Phönix-Runde unter der Oberklammer der OIC

Posted on Oktober 31, 2014

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Problemloser Islam

(erweiterte Fassung)

Im Illusionstheater der Ideologien will man nichts mit der hässlichen Fratze der Spezies zu tun haben, die sie zwar immer hatte, die man aber im Medienspiegel deutlicher erkennen kann; die Illusionen über deren Natur nehmen im Ausmass der Greuelberichte zu. Es gibt keine Grenzen der Greuel der Gattung, auch die «Erklärungen» der «Ursachen» ihrer greulichsten Eigenarten sind unbegrenzt. Spezialisten für diese «Ursachen» liefern immer neue Erklärungen für Greuel, die mit Lust begangen werden, aber auf keinen Fall mit der Natur der Spezies in Verbindung gebracht werden. Terror zum Beispiel. Terror habe weder etwas mit der Religion, die ihn verherrlicht und propagiert, zu tun, heisst es, noch mit den Tätern selber, die als «Menschen wie du und ich» von jedem Verdacht der Bestialität befreit werden sollen.

Parallel zum Kopf-Abhacken vor laufende Camera, das in islamischen Staaten nicht nur als IS-Programm praktiziert wird, sondern von al Dschazeera längst bekannt ist, laufen in unseren Dhimmi-Medien die Schwatzbudenprogramme der Volksverdummung, die der Bevölkerung den Islam unentwegt als ungefährlich aufzuschwatzen versuchen und Islamkritik generell als «Diskriminierung aller Moslems» diffamieren.

Je mehr Untaten des islamischen Terrors an den Tag kommen, desto weniger hat der Terror mit dem Islam zu tun; je mehr Islam sich ausbreitet im Westen, desto weniger Platz hat die Islamkritik. Mit dem in Europa expandierenden Islam übernimmt man dort dessen Regeln des Religionskritikverbots. Der IS ist der Islamlobby, wie es aussieht, gerade recht, um den gesamten Islam, der auch ausserhalb der Reichweite des IS mit mörderischen Barbareien aufwartet, für friedlich zu erklären. Das beliebteste Erklärungsmuster heisst: die gesamte islamische Welt hat nichts mit dem IS zu tun, der den Islam «missversteht».

http://www.frontpagemag.com/2014/robert-spencer/the-islamic-state-has-nothing-to-do-with-islam/

Der ISlamische Staat wird zur «unislamischen» Terrororganisation (noch ist sie nicht als moderat erklärt worden, aber das kann noch kommen), die den Islam nur «missbraucht»; da wird die Apologie, die von AuftragswissenschaftlerInnen wie Karen Armstrong betrieben wird und die längst widerlegt ist durch die von der Islamlobby unabhängige Islamkritik, unter Titeln wie «Der Mythos von der religiösen Gewalt« (Weltwoche 42/14) aufgetischt, um die Mär vom friedlichen Islam wieder aufzufrischen und in Umlauf zu bringen – wider besseres Wissen.

Die Forderungen von Islamfunktionären nach mehr Dschihadistenbetreung und «Integration» der Täter (genannt «Prävention») in die generell als kriminell und fremdenfeindlich beschuldigte «Gesellschaft», wenn diese die Kriminellen nicht mit offenen Armen aufnimmt, gipfeln in der Diffamierung jedes Protests gegen die Salafistengewalt, die mit der «Differenzierungs»masche verschleiert wird.

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Die Klammer im Kopf

Mustergültig wurde diese Methode Dschihad“prävention» durch Ausschaltung von Islamkritik aus der TV-Diskussion in der «Phönix-Runde» vom 29. Oktober 14 demonstriert.

Alfred Schier diskutierte mit:

Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Grüne, MdB);
Claudia Luzar (Konflikt- und Gewaltforscherin, war in Köln dabei);
Hazim Fouad (Islamwissenschaftler), arbeitet für Bremer Verfassungsschutz;
André Schulz (Bundesvorsitzender Bund Deutscher Kriminalbeamter).

Schon die Präsenz von Ströbele, der Arm in Arm mit Hamasbrüder an der Al Quds-Demo in Berlin gegen Israel marschierte, bürgt für die hohe Qualität der Diskussion, die man hier anschauen und anhören kann. Wer sich das antun will zur Feier von Halloween (wir übernehmen keine Verantwortung für Gruseleffekte):

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/885724

Das Spiel ist von A bis Z abgekartet, da kommt keine kritische Gegenstimme auf, da trifft sich man sich im Karussell der Islamophilie, die immer mal neue Gesichter zum Vorschein bringt und die alte Apologetenleier mit immer neuen Einfällen anreichert, von denen den Zuschauern ganz dumm im Kopf werden soll, als ginge ein Mühlrad drin herum.

Ströbele – wie gesagt: der Name bürgt für Qualität, vom Waffengeldsammeln für Terroristen bis zum Hamas-Parolen-Grölen an der Berliner Demo gegen Israel, in der Islamofaschisten und Linksfaschisten sich zusammenfanden wie einst die Nazis mit den Muslimbrüdern gegen Juden – , Ströbele also wusste sofort, dass die Teilnehmer an einer Demo gegen Salafisten (ob mit oder ohne Hoolis) Rechtsextreme sind, die fremdenfeindlich “gegen den Islam” demonstrieren. Die Frage, wie rechtsextrem eigentlich der Islam ist, stellte natürlich niemand in der Runde an den Linksextremen Terrorfreund, am wenigsten war dazu die sog. “Wissenschaftlerin” von Bielefeldt in der Lage, die aus dem linken Nest der Islamophilie kommt, eine ganz reizende Person, die unter “Erhebung” von Daten zur Fremdenfeindlichkeit der Deutschen islamkritische Einstellungen pauschal als “Vorurteile” abqualifiziert, so wie sie es im linksideologischen Nest gelernt hat. Wenn sie sagen will, dass alle Demonstranten sich in der “Islamfeindlichkeit” einig gewesen seien, sagt Claudia Luzar:

  • Die Einigung war in der Islamfeindlichkeit, die Einigung war nicht nur gegen Salafisten – das war die Oberklammer – wo die HoGeSa die Initiatoren geglaubt haben, relativ viele Hooligans, Althooligans und auch andere Menschen dieser Gesellschaft für ihre Demonstration zu locken – leider hat das geklappt.

Sie klammert sich an die Denkvorgaben aus den linken Hochschulprogrammen, die keine Islamkritik kennen. Unter der Oberklammer der Islamkritikzensur im Kopf klappt das auch. Die Oberste Islamklammer heisst OIC:  Sie bestimmt die Richtlinien der Wissenschaft in Bielefeld etc. Der Islam bleibt ausgeklammert von jeder kritischen „wissenschaftlichen Erhebung“ seiner essentiellen Gewaltbotschaften, Islamkritik wird unter  „Islamophobie“ abgehandelt, islamkritische Urteile sind von vornherein „Vorurteile“, so die ideologischen Prämissen dieser von den üblichen linken Vorverurteilungen geleiteten „Wissenschaft“.  Die Auseinandersetzung mit kritischen Islamwissenschaftlern findet nicht statt.  

Kritische Islamforschung? Aufklärung und Religionskritik? Bahnhof. Verfolgung von Islamkritikern in Europa? Kein Problem mit dem Islam.

Nicht jedes Köpfchen hält das Stübchen so rein wie ein Musterköpfchen der Auftragswissenschaft in Zeiten der Islamisierung. Da gilt es, die Vorschriften der OIC wie die Denkvorschriften der Linken zu beachten und gewünschte Resultate der “Erhebungen” zu liefern. Dort wird schon die Skepsis gegenüber der Politik der Islamisierung als fremdenfeindlich registriert; andere Begriffe als “islamophob”, “fremdenfeindlich”, rassistisch” kennt die Dame nicht – die Urteile der Islamkritker sind automatisch “Vorurteile”, womit das politisch korrekte Vokabular der “wissenschaftlich” verordneten Islamophilie erschöpft ist. Das Wort Islamkritik fällt erst gar nicht, es befindet sich im blinden Fleck der Runde, die genau weiss, wo sie nicht hinschaut. Kostprobe Luzar:

  • Die Angst vor dem Islam is was – und ich hab an der Universität Bielefeld gearbeitet, als Konfliktforscherin in den deutschen Zuständen auch im Jahr 2011 noch erhoben, dass jeder fünfte Deutsche eine islamfeindliche… oder islamophob is oder Ängste vorm Islam hat also haben sie was aufgegriffen und was gerade jungen Männern oder auch älteren bildungsfernen Menschen und auch gebildeten Menschen unter den Nägeln brennt…
  • Die Angst – und das sind Ängste – die Vorurteile, die Stereotypen über Muslime in diesem Land…

Auch gebildeten Menschen? Nun ist ja nicht jeder gebildete Mensch gegen die Hirnrisse des links umgebildeten Gutmenschentums gewappnet, Akademia schützt vor Torheit nicht, manchmal im Gegenteil, auch die 68er Sturmtrupps des Linksfaschismus kamen von den Unis. (Götz Aly hat sie beschrieben, siehe “Unser Kampf”.) Wie diese deutsche “Konfliktforschung” post 68 es versteht, den Konflikt bzw. die Konfrontation mit wissenschaftlich fundierter Islamkritik zu vermeiden, ist mit der Phönix-Runde gut dokumentiert. Wo diese Art von “Konfliktforschung” das Sagen hat, da schweigt die Kritik, die einmal als Religionskritik der Inbegriff des kritischen Geistes war. Es war kein “Rechtsextremer”, der das schon wusste… Aber die Bielefelder “Wissenschaft” ist imstande und “erhebt“ Marx als “rechtsextrem”. Als islamophob. Rassistisch?

Nachdem die ganze Runde sich einig ist, dass Teilnehmer an Demonstrationen gegen Salafisten rechtsextrem, rechtsextrem und rechtsextrem sind, und dass sie, auch wenn sie nicht alle Hooligans sind oder zu einer Nazipartei gehören (wozu nach Ströbele alle islamkritischen Parteien gehören), von Ängsten und Vorurteilen gegen Muslime gesteuert sind und keinen Funken Sachverstand, Vernunft und rationales Urteilsvermögen haben. Der gegen alles, was nicht linksextrem wie er ist, rumpöbelnde Prolet Ströble entblödete sich nicht, den Islamisierungsgegnern, die gegen Salafistengewalt und Terror protestierten, doch noch zu konzedieren, dass sie etwas gegen das Köpfen haben… was weit bis zum “bürgerlichen Rand” gehe (an den blutroten Ränder der Linken versteht man was von Rändern!). Er spricht nicht von “Gebildeten“, da er selber keiner ist, der Kultur-banause weiss nicht mal, was im Koran steht, auch nicht, was Ängste sind, die der Obenaufschwimmer auf dem linkspopulistischen mainstream mit der Milliardemoslemmacht im Rücken nicht kennt:

  • Ströbele: das machen aber die rechten Gruppen, die rechten Parteien sowieso immer, damit versuchen sie bis weit in den bürgerlichen rechten Rand rein auch Wahlen zu gewinnen – sich auf Vorurteile setzen gegen Flüchtlinge, gegen Fremde, gegen Ausländer, gegen Islam, und meinen da Stimmen zu bekommen gerade aus dem Milieu, das Sie schildern, von dem Fünftel oder wahrscheinlich sogar mehr, wenn man die ganzen Vorurteile zusammennimmt, vielleicht Drittel oder Viertel der Bevölkerung, wo tatsächlich diese Auffassung vorherrscht, denken sie, wenn wir das jetzt vertreten, werden wir gewählt, das klappt nicht wie man Gott sei Dank gesehen hat, aber natürlich gibts diese Vorurteile, es gibt bis hin zum Hass; das merkt man ja auch, wenn Leute auf der Strasse gefragt werden, ohne dass die jetzt gleich en Knüppel nehmen oder Steine werfen oder sowas, aber in Auffassungen dem relativ nahe stehen…

Tja, da sieht man, dass die Leute auf der Strasse in Deutschland, wenn man sie nach dem Islam fragt, ganz friedlich tun, aber in Wirklichkeit haben sie den Knüppel im Sack wie die Stockschläger der islamischen Religionspolizei in den arabischen Strassen, nicht wahr, und auch mit Steinigungen würden sie sofort gern anfangen, das sind lauter verhinderte Steiniger, diese deutschen Islamfeinde. Woran man wieder sieht, dass der Islam zwar nicht existiert, aber er kommt aus Deutschland!

  • Ströbele: und das haben die jetzt aufgegriffen und ich glaube, wenn die da ne Hooligandemonstration angesagt hätten, da wären ja ich weiss nich etwa zehn Prozent gekommen, aber sie haben darauf dieses Thema genommen, was sie wahrscheinlich auch tatsächlich, dass sie gegen Salafisten, gegen Leute, die Köpfe abschneiden, sind und ähnliches, und das haben sie aufgenommen und dadurch auch personell Zulauf bekommen für diese Veranstaltung und dieses Rezept, das sie da haben, werden sie wahrscheinlich jetzt in näherer Zukunft auch häufiger versuchen anzuwenden, nich da sind ja diese angekündigten Demonstrationen in Berlin oder in Hamburg oder wo auch immer stehen uns bevor, da muss man sehen, wie man damit umgeht.

Aber dieser grobschlächtige intellektuell verluderte Prolet ist dann noch so nett, Demonstranten gegen den Salafaschismus zuzugestehen, dass sie es ernst meinen, dass sie gegen Salafisten, gegen Leute, die Köpfe abschneiden, sind.

Was dieser Rohling da rauslässt an moralischem Unrat im Kopf, diese herrenmenschliche Herablassung gegenüber dem Protest gegen die islamische Gewaltideologie- und Praxis, die seinesgleichen gar nicht ernst nimmt, sondern als “Leute, die Köpfe abschneiden” verulkt (findet er wohl lustig und macht sich lustig über den Protest gegen den Islamofaschismus, den er nicht kapiert, weil er dazugehört), geht auf keine Kuhhaut.

Der Typus von Linksextremist hätte eine gute Figur als Mitarbeiter des Mufti von Jerusalem abgegeben zur Zeit, als es noch keinen Berliner al Quds-Demo gab, an denen die Linksfaschisten im Verein mit den Hamasterroristen ihren “Antizionsmus” rauslassen konnten. Dass dieser Zyniker von der Grünen Kinderschänderpartei, der noch nie etwas zur islamlegalen Kinderehe eingefallen ist, dann noch den Anti-Antisemiten mimt, dieser Ströbele-Einfall macht den Kübel mit dem linken Unrat voll, aus dem es zum Himmel stinkt.

Der gegen alle Islamkritiker pöbelnde Ströbele aber wurde noch getoppt, und zwar von dem viel eleganter auftretenden Verfassungsschutz-Mitarbeiter Fouad. Wenn man einen Mafioso als Mitarbeiter von Interpol einsetzen würde, könnte man keine bessere Wahl treffen, der Mann ist top. Auftreten aalglatt geölt und faltenlos wie Tariq Ramadan, wenn dieser über den wahren Islam aufklärt und die Kuffar belehrt, dass man die Salafisten etc. “differenziert” betrachten muss und nicht etwa als gewaltträchtig. Wenn Herr Fouad erklärt, dass es da schon “Vorfälle” gab wie in Solingen und Bonn:

  • Ob das gewalttätig ausgetragen werden muss, ist schwer zu prognostizieren, wir hatten diese Vorfälle einmal 2012 in Solingen und Bonn im Zuge des Wahlkampfes der rechtsextremistischen Partei Pro NRW, wo Proteste oder ne Demonstration angemeldet wurde mit dem Ziel, das Ganze in Gewalt eskalieren zu lassen

– dann hört sich das so an, als sei die Gewalt von Pro NRW ausgegangen, die für die Islamagenten in der Runde eine Nazipartei ist. Der Moderator erinnert:

  • das war eine salafistische Demonstration, bei der sogar ein Polizist niedergestochen wurde, also in dem Fall ging die Gewalt von den Salafisten aus.

Dass der Salafismus, der so “differenziert” betrachtet werden soll, die Gewaltträchtigkeit des Islam in Reinform verkörpert, das wird nicht differenziert beleuchtet, sondern überhaupt nicht.

Wenn Fouad die Dinge “genau betrachtet”, die die “Rechtsextremen” immer mit dem Islam in Verbindung bringen, kommt er zum Schluss, dass sie mit Islam nichts zu tun haben:

  • Fouad: Bei der genauen Betrachtung der verschiedenen Szenen merkt man eigentlich sehr schnell, dass die sich viel ähnlicher sind als es auf den ersten Blick erscheint, also die Gründe, dass eine Person sich jetzt einer extremistischen Gruppierung gleichwohl welcher Couleur anschliesst, sind oftmals verblüffend ähnlich, also es ist die Suche nach Akzeptanz, Zugehörigkeit, die Aufwertung der eigenen Persönlichkeit durch die Abwertung anderer – Feindbilder etcetera…

also wie die Korancouleur sie liefert gegen die Kuffar, oder wie?

Islam existiert nicht als ideologischer Träger von Gewaltbotschaften und Tradition von Worten und Taten des Profeten. Nur einmal erwähnt Herr Fouad, der Wert darauf legt, dass der Salafismus ein deutsches Phänomen ist und nichts mit dem Islam zu tun hat, dass seine ideologischen Wurzeln in der arabisch-islamischen Welt zu suchen seien:

  • Fouad: Mir scheint es, dass auch in der Debatte der Salafismus oftmals als etwas wahrgenommen wird, was fremd ist, was von aussen kommt, sozusagen aus dem Ausland, Deutschland übergestülpt wurde, und das muss man jetzt irgendwie wieder los werden, muss man rausschmeissen, das is auch wenn man so den islamfeindlichen Duktus durchliest, zieht sich das wie’ n roter Faden durch, und das verkennt völlig, dass zwar die ideologischen Grundlagen der Ideologie tatsächlich in der arabisch-islamischen Welt liegen, aber die Entwicklung des Salafismus in Deutschland is ne deutsche Entwicklung, die Akteure sind Deutsche, sind entweder Konvertiten mit oder ohne Migrations-Hintergrund, sind in Deutschland geboren. Sie haben da auch schon gesagt, die Prediger sprechen Deutsch, die lingua franca der Szene ist Deutsch, und die Themen betreffen in den meisten Fällen Dinge, die in Deutschland passieren.

Frau Luzar strahlt ihn an. Das leuchtet ihr ein: alle diese deutschen Dinge wie Vielweiberei, Zwangsbrautimporte, legales Frauenprügeln

nach Koran (hat man schon zu den Gewaltbotschaften des Islam in Bielefeldt “wissenschaftliche Erhebungen” gemacht, nein?)

  • Fouad: …natürlich wird auch über den Nahostkonflikt gesprochen und wie jetzt auch über den Irak und Syrien.

Scheint ja ein typisch deutscher Konflikt zu sein, drum wollen auch so viele nach Syrien. Zum “NAHOSTKONFLIKT” hat “man” sicher schon im Sinne des linken Antizionismus im Verein mit dem islamischen Antijudaismus “gesprochen”, bezweifeln wir nicht.

  • Fouad: Aber ganz viele Themen betreffen das Topic: wie lebt es sich in Deutschland und was ist damit verbunden, ich denke den Salafismus wird man als Form des heimischen Extremismus erst mal akzeptieren müssen, was bedeutet, dass man Strategien finden muss, um damit umzugehen…

Nun, die einheimischen Islamgegner müssen damit so umgehen wie die Islamagenten es diktieren, oder? Denn wie es sich in Deutschland mit dem Islam lebt, mit Scharia und Terror-Import und -Export, mit Kopftuch und Koranschulen und Moscheen als Form der Hassprediger, deren Inhalt der islamkonformen “Wissenschaft” in Bielefeldt verborgen bleibt, das heissst bei Fouad nicht: wie leben die Deutschen damit? Sondern: wie leben die “deutschen“Moslems” mit den Deutschen, die sie “diskriminieren”? Wer Moslems mit Migru, Dschihadambitionen und deutschem Pass nicht als Deutsche ansieht, ist ein Fremdenfeind, nicht wahr. Der Islam ist nicht importiert,sondern in Deutschland entwickelt worden wie die Scharia.

“Steine werfen oder sowas”, wie Ströbele sagt, haben die Deutschen im Hinterkopf, wenn man sie auf der Strasse befragt zum Islam…

Hier noch etwas Stroh aus dem Kopf von Ströbele:

  1. Ströbele: Vor allem isses nich nur Quatsch sondern ne Unverschämtheit, wenn viele meiner Politikerkollegen jetzt fordern, die Salafisten mit deutscher Staatsangehörigkeit, die entweder da zurückkommen oder sich in Deutschland aufhalten, die schieben wir jetzt ab.
  • Ich weiss eigentlich gar nicht wohin, also nach Syrien, damit sie da kämpfen, oder in die Türkei oder keiner weiss wohin oder nach Italien, weil sie da mal hergekommen sind, also das is en deutsches Problem.

Ein deutsches Problem namens Ströbele.

  • die sind hier aufgewachsen, die sind hier zur Schule gegangen, die sind hier radikalisiert worden, sie sind hier zu Islamisten geworden.

Jaja, in den typisch deutschen Moscheen mit den typisch deutschen Predigten nach der Urfassung des deutschen Koran, den Ströbele vielleicht für ein Spätwerk von Goethe hält (hat er bestimmt schon gehört), nach seinem Hintergrund zu schliessen. Ist es auch Schwachsinn, hat die Augenwischerei doch Methode, das Strohgedresch entspricht den Vorschriften der gleichgeschalteten Sprachrohre der medialen Islamlobby:

  1. Ströbele: das heisst, wir müssen damit umgehen, wir sind dazu aufgerufen, Rezepte zu finden wie wir die Leute davon abhalten können, so zu werden, die Ursachen genau analysieren und dann entsprechend zu handeln,
  • denk ich ne Stärkung von Präventionsangeboten und Beratungsnetzwerken

“Ursachen analysieren” ist  gut! Alles ausser  Islam, aber noch mehr Geld für Islamförderung, mehr Islamunterricht an den Schulen, mehr islamgerechte “Wissenschaft” an den Hochschulen, mehr Scharia an den Gerichten, mehr “Respekt” vor dem täglichen Religionsterror im Moslemmilieu, die ganze grünrote Palette kommt immer als Rattenschwanz hinterher, wenn man weiterbohrt. Mazyek hat‘ s ja schon gesagt.

Islamkonvertiten haben natürlich nichts mit dem Islamimport von aussen zu tun, und Migranten aus den moslemischen Machokulturen auch nicht. Kurzum, der Islam gehört nicht nur zu Deutschland, er entstammt der deutschen Welt, er ist ein durch und durch deutsches Phänomen, an dem die Welt nun endlich genesen wird.

Auch der Mann vom Bund deutscher Kriminalbeamter, Herr Schulz, hat nichts dagegen einzuwenden, dass der Islamofaschismus, den niemand mit Namen nennt, deutsch ist. Deutsches Dhimmitum in Reinformat, was sich da im Bund der Kriminalbeamten konzentriert.

Na ja, mindestens so deutsch wie der Nationalsozialismus isser ja, der Islam, nur dass er nicht zwölf, sondern schon 1400 Jahre andauert, der Religionsterror, wo immer er herrscht, ist der kleine Unterschied….

Und hier die Schlusspointe von Claudia Luzar, die mit der Klammer im Kopf zu der Erkenntnis gelangt, die einen wahren Islamkritiker klammheimlich freuen muss:

  • ..und was ich noch zu Pierre Vogel sagen wollte, Boxer, Eltern haben ne Kneipe, ja der hätte auch genauso gut Rechtsextremist werden können, Hooligan.

Ganz recht. Dummerweise merkt sie nicht, wie wahr das ist. Sonst dämmerte ihr, dass es der gewaltträchtige Islam ist, der einen gewaltfaszinierten Nachwuchs von “Kämpfern” anzieht, die ihre Gewaltfaszination – vom Frauenprügelrecht bis zum Töten von Juden und Christen und Kuffar – (koranverbürgt) in dieser “Religion” so ungestraft ausleben können wie sonst nirgends auf der Welt. Weshalb er nicht nur Rechtsradikale anzieht, sondern auch die Linksradikalen und die Linkspopulisten, die mit der Hamas gegen Israel rumströbeln und das Naziprogramm des Muftis von Jerusalem um neue linke Parolen bereichern.

Islam and the „Killing of Innocents“

by Denis MaEoin

http://www.gatestoneinstitute.org/4702/islam-killing-Innocents

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

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