Banalisierung des Islam und Verbot der Problematisierung

Posted on Oktober 23, 2014

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Traditioneller linker Kriminellenkult

Von der Revolutionsromantik zum Tabu Religionsgewalt

Die Vorstellung, alle Kriminellen seien generell Kranke, die man heilen müsse, vor allem Gewaltkriminelle und Sexualverbrecher seien zu «therapieren» statt wegzusperren, gehört zu den fundamentals des rosa Weltbilds gemeingefährlicher Bessermenschen, die die Killer und Vergewaltiger, die Kindesschänder, die Schläger und Messerstecher in die «Gesellschaft» integrieren wollen, statt die nicht kriminelle Bevölkerung vor ihnen zu schützen. Es geht dabei primär um Schutz der Täter, die Sympathien sind nicht auf Seiten der Opfer, für die man angeblich die Täterbetreuung inszeniert. Eine Studie zum tiefenpsychologischen Profil des Personals aus dem professionellen Täterbetreuungsgewerbe ergäbe interessante Einblicke in deren Vorlieben und Motive – wäre man daran interessiert. Das Helfersyndrom ist zwar bekannt, aber was die spezielle Attraktion von Gewalttätern für ihre «Helfer» betrifft, so ist dieses Spezialsyndrom noch keineswegs angemessen beleuchtet worden. Die Faszination von der  Gewalt ist wie die Vorliebe für die Gewalttäter der heisse Brei, um den mit immer neuen Einfällen zur Abwiegelung herumgeredet wird. Es macht immer noch einen Unterschied, ob man sich hilflosen Personen zuwendet, Kindern, Kranken, Alten, Verfolgten, Vertriebenen – oder ob Gewalttäter das Objekt der Fürsorge sind und die Anteilnahme ihrer Betreuer und Versteher erwecken. Was macht diese Anziehung aus, die keineswegs mit der Berufung auf Verhinderung weiterer Taten zu erklären ist, wie die übliche Ausrede für die Attraktion, die die Täter auf gewisse Leute ausüben, lautet. Wenn z.B. Frauen einen Vergewaltiger frisch ab Knast heiraten, tun sie das nicht mit Rücksicht auf weitere potentielle Opfer, sondern sie fühlen sich von der Ausdünstung der Gewalt angezogen. Da fehlt die Ekelschranke im Hirn. Pheromone oder Hormone oder was auch immer, aber nicht die «Verantwortung» für die sog. Gesellschaft ist hier am Werke, womit die Täterfürsorge gewöhnlich gerechtfertigt wird.

Bei männlichen Betreuern spielt die Kumpelei und klammheimliche Komplizenschaft der Versteher eine wesentliche Rolle. Auch milde Gerichtsurteilen für schwere Gewalt-verbrechen zeugen nicht von Interesse am «Schutz der Gesellschaft“, sondern klar am Täterschutz aufgrund von Täteridentifikation und Opferverachtung und sonst gar nichts. Man erzähle doch nicht, man liesse die Gewaltverbrecher und Sexualwiederholungstäter so frühzeitig wie möglich frei, um weitere Opfer zu schützen. Die Sorge der Gegner der Verwahrung gilt keineswegs den Opfern, sondern eindeutig dem Täterwohl. Sofern der Täter männlich ist (sonst nicht).

Täter werden verwöhnt, Opfer werden verhöhnt

Dass jeder Fall einzeln zu betrachten ist von den Gutachtern, ist unbestritten, gleichwohl ist die Tendenz zur Täterverwöhnung und Opferverhöhnung unbestreitbar. Im Fall «Carlos» zeigte sich die Diskrepanz zwischen der mehrheitlichen Meinung der Bevölkerung, die nicht so täterfreundlich ist und dafür von den „Gesellschaftsexperten“ als «populistisch» diffamiert wird, und der Einschätzung seitens des eingesetzten Betreuungspersonals und der Begutachter. In linken Kreisen schlägt das Verstehen der Täter unter allerlei Verdrehungen und Vorwänden wahre Kapriolen.

Regula Stämpfli und die „Grossen Themen der Gerechtigkeit“

Wenn z.B. Regula Stämpfli, der ich nicht gerade eine Vorliebe für männliche Gewalttäter nachsagen würde, dann doch wieder in Sachen Kriminellenpäppelung mit öffentlichen Mitteln einen Musterfall wie den von «Carlos» zu relativieren sucht, als werde ihm zuviel Medienaufmerksamkeit zuteil im Verhältnis zu anderen grösseren und weniger beachteten Ausgaben, die die linken Herzen schmerzen (angeblich), bleibt sie doch in linker Linientreue auf den vorgebahnten Pfaden ihrer kapriziös «kritisch» klimpernden Kommentare zum bösen Kapitalismus, dem gegenüber die kleinen Kriminellen nicht ins Gewicht fallen sollen. Da ist die Solidarität mit den Opfern am Ende, denn das linke Dogma sagt, dass kein Krimineller an seinen Taten schuld ist, sondern der Kapitalismus. Analog endet ihre Kritik der islamischen Frauenbehandlung am Minarett, das sie links stromlinienförmig befürwortet, bzw. sie ist gegen die Initiative zum Minarettverbot, womit sie sich bei den linken Mullahs beliebt macht. http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-These-der-islamkritischen-linken-Frau-habe-ich-nie-vertreten/story/10924097?track

Mit den islamkritischen „linken Frauen» ist es wie mit den Muslimas – wenn sie islamkritisch sind, sind sie keine Moslems mehr, und auch keine Linken mehr. (Weshalb Keller-Messahli auch keine Islamkritikerin ist. Aber das meint Regula Stämpfli nicht.)

Seien wir gerecht. Wenn sie die primitiven Machopöbelein im Netz gegen Frauen, die das Frauenbild der Primitvlinge vorführen, aufs Korn nimmt, wie etwa in der Basler Zeitung BaZ vom 21.10.14, kann ich ihr nur zustimmen; umso befremdlicher wird es, wenn sie in ihren kapriziös und prätentiös intellektuell kritisch klimpernden Kommentaren nach den bekannten Mustern linker Welterklärung, angereichert mit etwas Max Weber-Verschnitt oder einem Hannah-Arendt-Aufguss, den Lesern erklärt, wie die grosse weite kapitalistische Welt funktioniert, mit deren Methoden der Geldverschwendung sie die Ausgaben für den Fall Carlos vergleicht und für zu leicht befindet. Eine ziemlich simple und augenwischerische Argumentation, denn im Vergleich zu grossen Finanztrans-aktionen auf dem Weltmarkt ist jeder Einzelfall von Aufwand für einen Schläger oder Messerstecher geringfügig, den sie grossspurig gegen «grosse Themen wie Gerechtigkeit» ausspielt. Ein Trugschluss und eine Augenwischerei. Denn mit diesem alles aufhebenden und nichts besagenden Vergleich wird das in der Tat grosse Thema Gerechtigkeit eben nicht beleuchtet, sondern schlau vernebelt. Es geht um Gerechtigkeit, ganz richtig, und zwar um die Gerechtigkeit gegenüber den Opfern, wenn die Täter strafrechtlich angemessen behandelt statt sinnlos verpäppelt werden. Aber hier wird die Gerechtigkeit gegenüber den Opfern mit Füssen getreten, das ist das grosse Thema, um das Frau  Regula Stämpfli sich herumschlängelt mit dem Ablenkungsvergleich, der das Feld der Kriminellenfürsorge links liegen lässt.

http://www.blick.ch/news/schweiz/wieder-betreuung-eine-notwohnung-fuer-carlos-id3207549.html

Was soll der Hinweis auf internationale Freihandelsabkommen im Zusammenhang mit Gerigate? Soll letzterer so irrelevant sein, wie die Grünen wünschen, weil es in der grossen weiten kapitalistischen Welt, die von Frau Regula als kritikwürdig entdeckt worden ist (die Neuerfindung des linken Pulvers nimmt kein Ende), noch ganz andere Betrugsfälle gibt als einen angeblich bedeutungslosen Sozialbetrugsfall?  Der freilich nur ein Symptom für das System ist, das in der Häufung solcher Fälle besteht und für die Gemeinden ruinös ist, wenn es zum Massenphänomen wird; etwa von Sozialbetrügern, die gezielt in die Sozialsysteme einwandern und sie bis zum Limit strapazieren. Kein grosses Thema wie «Imperialismus»? Aber die Schädigung der hiesigen Kriminellenopfer ist kein “ grosses Thema“. So weit reicht die linke Logik bei Frau Regula nicht.

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http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/verluemmeln-cdric-wermuth-und-balthasar-glaettli-ihr-liz-studium-128469075

Auch linke Witzfiguren wie Wermuth und Glättli kommen sich als moralisch hochwertige Bessermenschen vor, wenn sie die Bedenken der Bevölkerung gegen Sozialverschwendung an Kriminelle als «populistisch» und dergl. verunglimpfen. Alle Kriminellenopfer gehen diesen Burschen am A. vorbei. Sie spielen sich als Menschen-freunde auf, aber Menschen wie die Einheimischen sind ihnen total egal: was sie an den Menschen aus den Migrations-Ländern interessiert, ist das Vermehren ihrer Klientel, worauf die Linke spekuliert, wenn sie die unlimitierte Massenzuwanderung von nicht politisch Verfolgten propagiert.

Das Bürschchen Glättli, das nach seinem Jesusoutfit in der Schule heute auch nicht weniger lächerlich wirkt, und das im Fernseh-Interview vom 20.10.94 mit Schawinski die Fragen des Talkmasters nicht einmal zu Ende anzuhören fähig war (Diskussionskultur aus dem Lager der linken Meinungsterroristen), reagierte nur mit Abwehrverrenkungen in alle Richtungen und plapperte wild wedelnd drauflos, um von den Fragen abzulenken, im Stile Blancho. Diese Burschen gehören zur vordersten Front der Täterschutzgarde, die der Schweiz Kriminelle ohne Grenzen bescheren will und in entsprechender Kleinmacho-Mentalität die Ecopop-Initiative verteufelt, weil sie der Bevölkerungsexplosion weltweit entgegenwirken will. Geburtenkontrolle? Kein Thema für das sauglatte Bewusstsein der linken pubertären Besserwisser.

Regula Stämpfli bewegt sich auf diesem linkem Glatteis der Kriminellen-versteher, wenn sie die aufwendige Sonderbehandlung von männlichen Messerstechern gegenüber anderweitiger Abzockerei als vernachlässigbare Grösse relativiert. Der wohl von keinem protestantischen Arbeitsethos motivierte Boxerlehrling ist kein Pälter und Puffkunden locker als Opfer des Kapitalismus zu verstehen im Stande wären. In welcher Gesellschaft von Kriminellensympathisanten bewegt sich Frau Stämpfli da? In derselben, die auch die Botschaften vom Minarett, die für Frauen böse enden, in Ordnung finden? «Wenn+Penisse+sprechen+verstummt+die+Demokratie»meint sie, in Erwiderung des Köppelschen Einfalls, dass die Freiheit stibt, wenn ein Mann im Büro nicht mehr seine Privatpornoshow abziehen darf vor einer Camera. Aber was spricht denn von den Minaretten?? Sind das nicht die Sprachrohre einer Religion, in der die Penisträger das Sagen haben und die Demokratie so unbekannt ist wie die Menschenrechte – an die, wie sie sagt, ein Freihandels-abkommen gebunden sein sollte? Was sollte da erst an die Erlaubnis zu Minaretten gebunden sein?! Gibt es vielleicht zwei Sorten von Menschen-rechten? Die für China und die für die Minarettreligion, oder wie meint Frau Regula, die sich hier wie die linken Moralgockel aufplustert gegen China (fehlt nur noch Guantanamo).

  • Interessieren irgendwen die 36 Millionen veruntreuter Steuergelder noch, oder ist der Sozialbetrug eines Carlos (mit einem im Vergleich läppischen Betrag) doch spannender?

Interessieren diese linken Frauen, die nichts von einem Minarettverbot halten, sich eigentlich für die Auswirkungen der linken Kriminellenschutzpolitik über Jahrzehnte,  die mit der Forderung nach Aufnahme aller, die kommen wollen, auch krimineller Scheinasylanten in der Schweiz, nur ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat? Das Bürschchen Wermuth, das sich um heimische Gewaltopfer sowie die Lage der Frauen in arabischen Machokulturen und islamweit foutiert und die Machtübernahme der Muslimbrüder als Befreiungs-kampf feierte, als jeder Islamkritiker wusste, dass der Frühling des Islam keine Befreiung würde, ist ein Musterbube der schnoddrigen Machomentalität. Frau Stämpfli schöpft unverdrossen aus diesen abgestandenen Töpfen linker Weisheiten, im Verein mit welchen Tröpfen?! _______________________________________

Aus der Welt der kriminellen «Einzelfälle» – kein Thema für die linken Täterschützer

Zürcher Justiz lässt Sextäter frei – Rückfall

  • Ein Marokkaner wurde in drei verschiedenen Ländern straffällig – doch der Informationsaustausch funktionierte nicht. So konnte der 26-Jährige sieben Frauen vergewaltigen. 

Nicht nur der «Informationsaustausch» funktionierte nicht – auch der Wille nach einer angemessenen Sanktion für Gewalttäter wie Messerstecher fehlt in der Schweiz. Siehe Fall «Carlos».

  • Der Marokkaner Samir B. hatte im Spätsommer 2013 in Deutschland 15 Frauen angefallen, sieben davon vergewaltigt. Deswegen wurde der heute 26-Jährige im Oktober zu einer zehn Jahren Haft und anschliessender Sicherheitsverwahrung verurteilt.
  • Tragisch: Der Sextäter hätte diese Verbrechen nicht begehen können, wenn ihn das Zürcher Obergericht nicht Monate zuvor laufen lassen hätte, wie die «Sonntagszeitung» berichtet. In der Schweiz hatte er versucht, einen Bahnreisenden zu bestehlen und einen Tag später griff er bei einer Kontrolle Polizisten mit einem Messer an – erst ein Schuss ins Knie konnte ihn stoppen.

Die Täterschutzjustiz ist nicht «tragisch», sondern idiotisch.

  • Doch niemand wusste von seiner Vorstrafe, die er 2011 in Italien erhalten hatte. Dort war er wegen sexueller Nötigung und Raub verurteilt und nach einigen Monaten wegen guter Führung freigelassen worden.

Die Gewalttätigkeit gegen Bahnreisende und Messerangriffe auf Schweizer Polizisten führen in der Schweiz zu Haftentlassung nach ein paar Monaten «wegen guter Führung». Das wusste man. Ich habe den Eindruck, dass nicht nur die Tatsache, dass er im Knast keinen Wärter mit Messer angreift, gute Führung bedeutet, sondern dass schon die Tatsache, dass ein Schweizer Polizist mit Messer angegriffen, aber nicht getötet wird, als gute Führung des Migranten gilt.

  • Vor dem Zürcher Obergericht hatte man gemäss «Sonntagszeitung» von dieser Vorstrafe keine Kenntnis – ebenso wenig von den drei Asylgesuchen, die er in der Schweiz, Italien und Deutschland gestellt hatte.
  • Nach der Anklage in der Schweiz wegen Raub sowie Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen – da keine Fluchtgefahr bestehe, da er nur eine bedingte Strafe zu erwarten habe. Dreist: Samir B. argumentierte, er habe keine Vorstrafe. Der internationale Informationsaustausch funktionierte gemäss der Zeitung offenbar nicht.

Auch wenn die vorangegangenen Verbrechen bekannt sind, wird die Schweizer Kuscheljustiz, die so viele Vergewaltiger frei rumstreunen lässt, dem Unhold nicht zu nahe treten.  Sexualtätersympathisanten von links bis rechts, von TagesWoche bis Weltwoche, werden darauf achten, dass ein Serien-Vergewaltiger nicht zu lange verwahrt wird, wenn überhaupt.

  • Dem Prozess in Zürich blieb Samir B. laut der «Sonntagszeitung» fern – und machte sich auf nach Deutschland. Dort zog er «eine Schneise der Verwüstung», wie die deutsche Richterin sagte, durchs Land. DNA-Proben nach seiner Verhaftung, dass er eine ganze Reihe weiterer Delikte – auch in der Schweiz – begangen hatte. Die deutsche Justiz hat ein Auslieferungsgesuch der Schweiz zwischenzeitlich bewilligt.

Was nicht unbedingt bedeutet, dass er die angemessene Behandlung erfährt. Die Schweizer Kuscheljustiz wird ihm womöglich ein kostspieliges Sonder-setting auf Staats- bzw. Steuerzahlerkosten gewähren, an dem sich mindestens zehn Sozialindustrieschmarotzer ernähren. Ausgewiesen wird er nicht, denn das kann man dem Manne aus Marokko nicht zumuten; in Marokko bekommt er nicht genügend Puffgeld vom Sozialamt wie in der Schweiz, auch ist die medizinische Betreuung dort nicht so luxuriös und nicht gratis, weshalb Frau Stämpfli zu verstehen geben kann, dass die Schweiz viel mehr Geld für teure kapitalistische Projekte zur Verfügung hat und die Versorgung eines «Einzel-täters» dagegen nicht ins Gewicht falle. Der nächste Einzelfall kommt bestimmt. Die gesamte Gewaltkriminalität besteht aus «Einzelfällen», die nicht nur für die Opfer, die die Täterschutzgilde nicht interessieren, sondern auch für die vielen unfreiwilligen Finanzierer der Staatskosten für die Kriminellen-betreuung ruinös ist.

Schläger und Messerstecher «Carlos“ ist übrigens auf freiem Fuss und Fan von >Deso Dogg. Sollte er belieben in den Dschihad zu ziehen, wird man das Sondersetting bei seiner Rückkehr verstärkt fortsetzen und ihn mit Experten für Tätertraumata für den nächsten Einsatz päppeln.

Der Fall C. ist nicht nur «spannend» in Bezug auf den Ausgang bzw. die Auswirkungen der verschwendeten Therapiekosten, sondern ebenso im Zusammenhang mit den organisierten Verbrechen des ISlamischen Terrors, dessen Aktivisten sich im Westen bekanntlich oft aus dem Kriminellenpool in den Knästen rekrutieren, wo die frommen Menschenschlächter gern angeworben werden, eine breite Basis für schwerkriminellen Nachwuchs.

Linke Kriminellensympathisanten sind aus demselben Stoff wie die linken Terrorversteher. Das Abschlachten von Menschen ruft nicht nur Abscheu hervor, es gibt eine Fangemeinde, die vom Menschenschlachten und Köpfen fasziniert ist. Das sind nicht nur die «jungen Männer», die Herr Mazyek als Opfer fremder Mächte und „Diskriminierung» hinstellt, auch in Kreisen der intellektuellen Versteher finden sich Fans, die von der Mordlust keineswegs abgestossen, sondern fasziniert sind. Die Bestien, die die Bäuche schwangerer Frauen aufschlitzen und Kinder kreuzigen, werden als  «Kämpfer» hofiert und heroisiert;  bestialische Verbrecher, die Wehrlose überfallen und kampflos abschlachten, werden als «Gotteskrieger» zu «Märtyrern» und «Helden» frisiert.

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17 jähriger von den IS-Bestien gekreuzigt

http://www.20min.ch/ausland/dossier/syrien/story/Kurden-draengen-IS-weiter-zurueck-12265061

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Terrortherapie 

Je grösser die Greuel der islamischen Menschenschlächterbestien, die von Freunden und Helfern im Westen als «Kämpfer» gefeiert werden, je offenkundiger vor aller Augen die monströsen Untaten im Namen einer Männergewaltreligion, desto dringender das Bedürfnis, die Natur dieser Gewaltlust zu verschleiern.  Hannes Stein findet nun auch heraus (in der Welt), was wir schon lange schreiben – dass die Religion in diesem Fall die Gewalt rationalisiert, nicht nur verursacht:

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article132904018/Die-Macht-der-Idee.html

Der Blick in die Fratze der Spezies ist beunruhigend und stimmt nicht mit dem humanistischen Selbstbild überein, auch nicht mit dem marxistischen illusionistischem Menschenbild.

In der androphilen Weltwoche, die nicht müde wird, die Grosstaten des «risikofreudigen Geschlechts“ zu beweihräuchern, das sich in der WW so leuchtend abhebt von Weibes Tücke, die den Mann ruiniert, was Chefredaktor Köppel mit der Logik eines Heinrich Kramer den Lesern serviert (siehe Gerigate), spriessen die Blüten der «konservativen» Täterversteher, die sich angesichts nicht länger zu vertuschender Männergreuel von gruppenspezifischem Ausmass neue Unschuldsvermutungen ausdenken wie die: die Täter seien Kranke, die der Heilung bedürfen. Keine Bestien, keine Unholde, keine Schwerverbrecher, sondern arme, bedauernswerte Kranke. Alles klar?

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Wen will Köppel eigentlich veräppeln?

Kranke bedürfen der Heilung. In diesem Sinne der Stilisierung der Kriminellen, der Täter zu Opfern, stellt der Geschlechterexperte Köppel an Frau Regula die umwerfende Frage: Kann man Islamisten heilen? (Weltwoche 19.10.14).

Die Frage enthält das Weisswaschprogramm für die namenlosen Männer-greuel, die von rechts bis links, von Köppel bis Hollstein umdefiniert und in einer Art intellektueller Quarantäne entsorgt werden, in der die gewalt- und mordlustigen «men in hordes» als Therapiepatienten erscheinen, die – führt frau sich die Prophezeihungen von Köppel und die Jeremiaden von Hollstein (der aus seinem Frust eine «Wissenschaft» macht) zum diskriminierten bzw. vom Aussterben bedrohten Mann zu Gemüte -, unter Naturschutz gestellt werden müssen.

Was der linke Männerbejammerer Hollstein und der rechte Männer-beweihräucherer Köppel sich da zusammenbrauen, ein rechts-linkes joint venture zur Männerrettung vor den weltbedrohenden Frauen, die, wie die Weltwoche weiss, weniger Nobelpreise bekommen als Männer (richtig – und auch nicht die Massenmorde der Geschichte auf ihrem Konto haben) schreit nach Satire.

Immerhin scheint die Weltwoche gemerkt zu haben, wie faszinierend das Menschen-schlachten für die «jungen Männer» ist, die es zu den blutigen Schlachtorten zieht. Das risikofreudige Geschlecht gibt Rätsel auf, wie ein unbekanntes Virus. Es scheint auch ein schlachtfreudiges Geschlecht zu sein. Was die Weltwoche, der es langsam dämmern müsste, so bewundernd und voller Gunst für Mut&Tatkraft des risikoreiche Geschlechts umschreibt, das ist grossenteils die Blutrunst und Gewaltlust der Menschenmetzler, die zwar noch durch ein paar verluderte Weibchen im Gefolge garniert werden, aber offen-sichtlich als testosteronträchtige Gewaltbomben in ihrem Element sind, wenn sie Frauen Kinder Greise Kranke und wehrlose Zivilistgen abschlachten. Ohne jeds Risiko für die „Kämpfer“.

  • Weltwoche: Die Kämpfer für den Islamischen Staat (IS) üben eine wachsende Faszination aus. Auch aus dem Westen ziehen Hunderte junger Männer in den Dschihad nach Syrien und in den Irak. Was treibt sie an? Kann man sie davon abbringen?
  • Regula Stämpfli: Kann man Islamisten heilen? Diese ungewöhnliche Frage stellte mir Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel. Meine erste Reaktion war: Er will mich veräppeln (wollte er nicht). Meine zweite: Gib ihnen eine Frau (darf auch ein Mann sein), Kinder und ein Einkommen, und alles wird gut. Doch so einfach ist die Heilung leider nicht. http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=552370

Vielleicht wollte Köppel sie wirklich nicht veräppeln, sondern nur eine Gewährsfrau mehr zur Entlastung des risikoreichen Geschlechts im Männerhaus zur Verfügung haben, aber die Frau, die sich rühmt, nie «die These der islamkritischen linken Frau» (???) vertreten zu haben (was für eine  diffuse These soll das sein? Die „linke Frau“ ist nicht die islamkritische Frau, sondern die Frau der linken Islamlobby), liess sich sewhr wohl veräppeln und lieferte ein diffuses Mischmasch und Wischiwasch aus linken klischee-klimpernden Gemeinplätzen zu den «Ursachen» des islamischen Terrors ab, wobei die erste These darin besteht, dass der islamische terror nichts mit dem Islam zu tun hat. Der wird in Frau Regulas Mutmassungen zu den Motiven der Dschihadisten nicht ein einziges Mal erwähnt. Nach dem Motto: «Ich habe nichts mit der These zu tun, dass der islamische Terror etwas mit dem Islam zu tun hat».

Das erste, was Frau Regula einfällt, ist die Idee, den Menschenschlächtern  e i n e  F r a u  z u   g e b e n. Ein Einfall,  den sie zwar wieder verwirft,  nicht weil es völlig bescheuert ist, den Frauenimporteuren aus Jemen oder sonstwo  noch einen weitere „Frau zu geben“, sondern weil das, wie sie meint, nicht «so einfach» ist als «Heilung».

Die Monstrosität des blossen Gedanken, den die Formulierung verkörpert, kommt ihr nicht in den Sinn. Sonst käme ihr diese brechreizende Vorstellung gar nicht erst über die Lippen. Aus welcher linken Sülzendose kommt auch diese blosse Vorstellung? Sodann merkt sie, dass es nicht das Fressen ist, das die (islamische) Moral macht, deren Quellen sie bei ihrem heiteren Ursachenraten aber nirgends benennt.  Islam kommt wie gesagt nicht vor, dafür zunächst die linke Generalerklärung aller Weltübel, die längst als  Unsinn überführt ist, wozu man nicht mal Slavoj Zizek zitieren muss, dessen «revolutionäre» Gewaltfantasien an den Grössenwahnwitz des von linken Gewaltromantikern umjubelten sog. «Unsichtbaren Komitees» erinnern.

Irrwitz mit Zizec

Dieser Zizec, der laut Stämpfli die im Schwinden begriffenen «Werte des Westens» festgestellt haben will (du liebe Güte, das wissen Islamkritiker seit Jahrzehnten) soll  hier der Gewährsmann für die Quelle der «Islamistischen Energien» sein. Wieder ein Werte-Fachmann.  («Rassistische, religiöse und sexistische Phantasmen» – na ja, ein Sexist wie Zizec muss da ja Experte sein.) Soviel zu den neuen Erkenntnissen, die schon die Spatzen von den Dächern pfeifen. Dann kommt «die Psycholgie», die die Mentalität der «Streithähne» unter den «jungen arabischen Männern», sprich ihren Hass auf den Westen nährt.

Der Hass, den der Islam gegen die Ungläubigen schürt, bleibt nebenbei unerwähnt. Dafür kommt der Gemeinplatz von den Minderwertigkeitsgefühlen der jungen Männer wieder mal  zum Zuge. Vom Grössenwahn der besten aller Religionen, mit dem das Moslemmilieu  die «jungen Männer» auflädt,  vom Input des Koran, der an die übelsten maskulinen Triebe und Eigenschaften appelliert, die Gewaltlust, die Herrschsucht, den Grössenwahn, den er als göttlichen Willen verklärt, ist hier  nicht die Rede. Ach woher. Es folgen vage Mutmassungen über die angebliche Angst der Mohammedaner vor der Ohnmacht ihres Allmächtigen, der im Vergleich mit den anderen monotheistischen Götter versage. Mit Naivitäten wie dem Satz:

  • «Ein Allmächtiger braucht keinen Krieg zur Unterstützung seiner Unantastbarkeit»

erspart sich die modisch linke Klischee-Klimperin jeden Hinweis auf die koranischen Quellen dieser Allmachts-Phantasmen, die sie in «Ohnmachts»-Angst uminterpretiert – analog dem Schema der Umfrisierung gewaltträchtiger Täter zu Opfern. Die Lust an der Gewalt, an die der Islam appelliert und die er mit göttlichem Lohn prämiert,  wird zur Angst vor «Ohnmacht», obschon dieselben Gewaltappelle schon zur Zeit grösster islamischer Macht in Kraft waren. Eine Verniedlichung der Quelle der Gewalt.

Es sind gerade die Allmachtsphantasen des Islam, die seit der Machtergreifung Mohammeds in Medina (als Anführer seiner permanent siegreichen Raubnomaden-horden, der von keinem Zweifel an seiner göttlich legitimierten Macht getrübt war, – in der Weltwoche schon von Thomas Widmer als «Gigant» beweihräuchert) zum Kern des Glaubens der Dschihareligion gehören, deren «Aktivisten» nicht von Angst, sondern von Lust an der Gewalt und Herrschsucht angetrieben werden. Gewaltlust ist so wenig von Angst motiviert wie die Killeraktivitäten der Killerschimpansen.

Krieg ist Frieden nach islamischer Sprachregelung, Gewalt ist Gerechtigkeit, Männer-gewalt ist göttlicher Wille, Verfolgung von  Christen und Juden ist Toleranz, Ermordung von  Apostaten ist Meinungsfreiheit, Zwangsheirat ist Menschenrecht und so weiter; nach linker Denkregulierung soll  der gewalttätige Machtrausch nur «Angst» vor Ohnmacht sein, originäre Gewaltlust existiert nicht in der rosa Weltsicht. Dann wird aus Massenvergewaltigungen am Ende noch «sexuelle Versagensangst» oder wie? Auch darauf muss man gefasst sein.

Kurz, das Aggressionspotential der Männer im Machtrausch in «Angst vor Ohnmacht» zu frisieren, zeugt von einer rosaroten Sicht der Dinge, die sich und den Lesern den Blick auf die genuinen Gewaltbotschaften des Koran verstellen soll, die Quelle dieser «heiligen Kriegs» und ihre Mordaufrufe, die der Profet nicht gerade im Gefühl der Ohnmacht erliess. Was an der Dschihaddoktrin psychologisch so durchsichtig ist woie der Appell an die Mordlust der Testosteronbomben,  die in Horden gern gemeingefährlich werden und als «youth bulge» ihre eigenen Gesellschaften wie die der Dhimmis, der Kuffar bedrohen und kriminell destabilisieren, wird von der islamfrommen aufdklärungesfeindlichen Linken vernebelt. Aus den Tätern werden unter der linken Täterfürsorge sofort Opfer.

Dass der zur Stärkung und Legitimierung der Männermacht, des islamischen Männergewaltrechts so ungemein taugliche «Gott», also die Vergöttlichung der Männergewalt als «Allmächtiger» keiner Krieger bedürfte, ist eine herzlich einfältige Verkennung eben dieser seiner Funktion als Legitimation der islamischen Eroberungskriege, zu welchem Zwecke er erschaffen wurde. Doch, gerade als «Allmächtiger» rechtfertigt er die Macht seiner Horden, die schon in ihren Anfangszeiten, als sie noch keine Niederlagen kannten und keine Überlegenheit des Westens zu fürchten hatten, über das voll ausgebildete Dschihadgewaltprogramm verfügten, das nicht von Angst vor Ohnmacht diktiert war, sondern von einem ungebrochenen Machtbewusstsein zeugte. Die angeblich so tief verletzten moslemischen Menschen, die sich am Köpfen ergötzen, haben das schon zu Beginn ihrer siegreeichen Eroberungs-geschichte getan. Tief verletzt waren da allenfalls die Unterworfenen. Hier wird mal wieder den Tätern ein Opferstatus angedichtet, das Muster ist bekannt.

Es handelt sich nicht um einen vergeistigten Gottesbegriff wie den jüdischen, es gibt in Allahs Befehlskanon kein «Du sollst nicht töten», sondern es heisst «Tötet sie (die Juden und andere ‚Ungläubige‘) wo immer ihr sie findet.» Dazu ermächtigt dieser Allmächtige. Aber dessen Maske möchte  sich Frau Stämpfli nicht näher anschauen, Koranzitate sind nicht gefragt.

Nein, die Thesen der IslamkritikerInnen, freilich keine Linken, waren nicht die ihren, sie hat schon bei der Minarett-Initiative ihre Schäflein bei der Linken ins Trockene gebracht.  An fundierter konsequenter Islamkritik verbrennt sie sich nicht den Mund. Ein Zizec macht den Bock noch fett und wird zitiert mit dem Satz:

  • «Die IS-Kämpfer sind eine Beleidigung für echten Fundamentalismus»

– wieder so ein Satz, der auch von Professor Schulze sein könnte, zum Beispiel aus dem BZ-Interview,  allwo der deutsche Islam-Experte für die Schweiz erklärt, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, ein Gaumenschmaus:

Dieser qualifizierte Unfug des deutschen Professors Schulze könnte auch der Schweizer Professorin Stämpfli im Ausland als Vorlage gedient haben. Ein Leser der Baselland-schaftlichen Zeitung bz kommentiert das (15.10.2014) u.a. mit den Worten:

  • «Ist dem Mann eigentlich klar, was für einen Unsinn er hier verbreitet?»

Ich vermute, es ist ihm klar. Systematische Islamagenten, Kollaborateure und Schariaschleimer wissen ja, wer sie sind, was sie treiben und wie sie vorgehen bei der Dhimmiverdummung, die Methode hat. Regula Stämpfli, die so feuilletonistisch selbstverliebt ein wenig auf allen Hochzeiten rumtanzt und etwas modische Gesell-schaftskritik  von Postman bis Packer streut, und  dazu mit etwas Ahrendt- und Marxaufschnitt kokettiert (ohne die These der Marxschen Religionskritik als Inbegriff aller Kritik zu kapieren), weiss das womöglich nicht, sie glaubt vermutlich wirklich, was sie sagt und es stimmt auch noch, wenn sie frohgemut verkündet: Die These von der islamkritischen linken Frau vertrete sie nicht, – sie ist ja selber eine Linke, deren Kritik vor dem Minarett halt macht, sie bestreut den linken Einheitsbrei nur mit etwas Streuwürzmix aus immer derselben linken Küche.

Mit anderen Worten: Regula Stämpfli belügt ihre Leser nicht wissentlich, sie kokettiert nur mit Zizek- u.ä. Zitaten herum. Und da werden die «IS-Kämpfer» plötzlich zur «Beleidigung der echten Fundamentalisten», von denen wir nun doch mal gerne wüssten, was Regula Stämpfli denn selber von denen denkt. Oder denkt sie einfach dasselbe was Schulze, der Spezialist für beleidigte muslimische Gefühle, der sagt, dass dies «Phänomen»  (ISlamischer Staat) nix mit dem Islam zu tun hat? Ob Schulze oder Zizek, die intellektuelle Beleidigung der Ungläubigen kennt keine Grenzen.

Dass es sich bei den Kopfabschneidern um «impotente Würstchen» handelt, wie sie schreibt, muss man nicht bestreiten, – erbärmliche, moralisch verkommene Figuren im Grenzbereich der Zombies sind sie allemal. Aber zu Angst gibt Allah ihnen keinen Anlass, das ist denn doch des Guten an Interpretation der Gewaltdoktrin des Koran zuviel.  Zumal das Muster, maskuline Aggressionen der kriminellen Art auf Angst zu reduzieren, zu sehr aus dem Vokabular von pubertären  Würstchen vom Männer-rettungsdienst der Weltwoche mit Hilfskräften wie Hollstein stammt, der seinen persönlichen Frust zur „Wissenschaft“ macht, mit der er sich am nicht verkrafteten Feminismus abreagiert.  (Köppel, ein ganz grosser Krieger gegen den Untergang des Mannes, hat sich mit Hollstein einen zur Verteidigung des risikofreudigen Geschlechts vielleicht zu wenig risikofreudigen, wehleidigen Adjutanten ins Männerhaus geholt,  ein männliches Klageweib,  das den Mann schon als untergegangen und verloren bejammert, während Köppels Task force zur Männerrettung noch heroische Sondereinsätze für das Männerhaus vorsieht, wie die diversen risikoreichen Ehrenrettungsaktionen für frauengeschädigte Männer à la  Strauss-Kahn oder Geri Müller.)

Regula Stämpfli sollte es langsam aufgefallen sein, aus welcher linken Klamottenkiste diese Motten  im Interpretationsmuster kommen. Stattdessen landet diese rosa «Analyse» bei der entlarvenden Schlussfolgerung:

  • «Bei den IS-Kämpfern handelt es sich also sowohl in ihrem Selbstwert als auch in der Einschätzung ihrer eigenen Kultur um tief verletzte Menschen.»

Darauf habe ich gewartet und schon das Taschentuch bereit. Hier wird das Produkt des ganzen Versülzungsrezepts serviert, Kitsch as Kitsch can, die tief verletzten Gewalttäter – Sadisten und bestialische Menschenschlächter, die mit Lust die Angst ihrer Opfer geniessen, denen sie  mörderische Verletzungen zufügen, werden uns als die Verletzten vorgesetzt. Wer sind sie, die tief verletzte Menschen? Fehlende Empathiefähigkeit auf Verletzung zurückzuführen, bedeutet eine ganz besondere Art der Täteranbiederung. Es handelt sich um die linke Opfer-Täter-Verkehrung.

Fehlt nur noch, dass die Hamas so tief verletzt ist durch die Existenz Israels. Das sagt Stämpfli zwar nicht, aber sie ist nicht fähig, die Konsequenz aus diesem linken Sülzenmix zu reflektieren.

Dass «Freiheitsangst» die Mittäterschaft so vieler Männer beim Massenmord an den Juden bewogen habe, wozu sie Götz Aly zitiert, möchte ich bezweifeln. So sehr ich die Analysen Alys,  wie etwa «Unser Kampf», zu schätzen weiss, dessen Verdienst die linke Konkurrenz wie Kraushaar u. ä. nicht wahr haben will. Dass jede Gewaltherrschaft von Feigheit begleitet ist und auf sie baut, – keine Frage, siehe nur  das heutige Dhimmitum der politisch korrekt verordneten Islamophilie, von den Medien befolgt und verbreitet. Aber zum Verüben von Massenmorden bedarf es noch anderer Energien und Antriebe als der der «Angst»,  die nicht als Motivation zum geplanten Massenmord taugt, eher ein Mitläufersyndrom als der Antrieb der aktiven  machtgeilen Täter ist. Woher kommt das Bedürfnis, die männlichen Gewaltorgien immer auf etwas andere zu reduzieren als die offenkundige Lust an der Gewalt? Der Kick beim Köpfen ist die Angst des Opfers, die die Täter begeilt.

Ohne die mörderische Rohheit und seelische Stumpfheit der Täter, „Aktivisten“, wie sie heute genannt werden, statt Verbrecher, die ihre Massenmorde lustvoll organisieren und durchführen, Unmenschen,  die kein Gewissen je erreicht,  geht das alles nicht. Allein der Gedanke an diese in der Spezies verbreiteten Qualitäten verstösst gegen das linke Dogma von der Gleichheit aller Menschen, deren gemeingefährliche Exemplare man nur therapieren müsse.  Menschenschlächter wie du und ich. Aber die linken Menschen-freunde haben nicht alle Menschen gleich lieb,  ihrer kriminellen Lieblinge haben sie besonders lieb, das sind die Befreier von den „Zwängen der Gesellschaft.“

Die Argumentation wird abstrus, wenn man islamische Dschihadisten zwar mit deutschen Nazitätern vergleicht, zu Recht, aber die Motive der Judenverfolger auf persönlichen Frust nach dem ersten Weltkrieg reduzieren würde  – so wie die koran-inspirierten Motive der Dschihadisten als «tiefe Verletzung» u.ä. Quatsch verkitscht werden.  Wovon sind die denn so verletzt im Westen? Von der Sozialhilfe? Von der Erlaubnis zum Bau von über tausend Moscheen? Von ihrem Schulbesuch? Von ihren Sonderrechten und der permanenten medialen Bebauchpinselung der friedlichen Muslime? Oder kommt die Lust am Dschihad vielleicht aus den Moscheen? Gar vom Islam? Obwohl Stämpfli kurz zuvor noch weiss, dass diese «tief Verletzten» aus der westlichen Überflussgesellschaft kommen, dichtet sie ihnen postwendend obskure  Verletzungen an, die ihnen kaum der Westen zugefügt hat, halt von allem etwas, um sich zu der Erkenntnis zu steigern:

  • «Die Islamisten bekämpfen also nicht den Westen, sondern vor allem sich selbst und ihre Religion»

Gemeint ist das Minderwertigkeitsgefühl. Das muss der Westen dann wohl nicht bekämpfen; die Moslems bekämpfen sich ja selber, oder? Laut Prof. Schulze bekämpft der Islam auch nicht das Christentum, Christenverfolgungen sind nach Schulze nichts weiter als „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“. Die These der Islamkritik, dass der Islam in seiner Expansion zu bekämpfen sei, vertritt Frau Regula ja nicht. Minarette willkommen.

Das ist eine unfreiwillige Parodie auf die Apologentenversion des Dschihad als «Anstrengung», mit der der Moslem sich selbst zu verbessern trachtet, indem er das Schlechte in sich bekämpft. Hier zerschmilzt der letzte Rest islamkritischer Vernunft im Schmalz und Sülz der Schulzeschule, die sich die Bearbeitung des Phänomens, das «nichts mit dem Islam zu tun» hat, gut bezahlen und von seriösen Medien abkaufen lässt.

Weiter geht’s in diesem Stil der Mainstreamschwimmerin, die das Märchen vom Islamismus als Reaktion des Islam auf den Westen ohne Ansehen seines ab ovo gewaltträchtigen Fundaments und Vorbilds weitererzählt:

  • «Islamisten können sich also nur selber heilen. Voraussetzung dazu sind der kritische Diskurs…“

den die netten Minarettbefürworter mit allen Mitteln wie Plakatverboten vor der Volksabstimmung abzublocken versuchten, gell. Immer schön «kritisch» gegenüber den Islamkritikern und immer hübsch mitten im linken Mainstream. Ach richtig, dieser Diskurs ist ja gar nicht gemeint, sondern:

  • …“in der arabischen Welt und der radikale Bruch der Golfstaaten, der Türkei und Saudi-Arabiens mit dem IS.»

An einen radikalen Bruch der EU mit den Golf-Staaten, mit Saudi- Arabien und Erdogans Türkei denkt die Eurabierin aber weniger, denn die Fusion der EU mit der OIC ist schon zu weit fortgeschritten, da empfiehlt die Linke doch lieber beim Freihandelsabkommen mit China die «Bindung an die Menschenrechte». Die Eurabischen Öl-Abkommen bleiben von Menschenrecht verschont im linken «Diskurs». Denn da geht es ja nicht um Religion u. Kultur. Zwar kritisiert Stämpfli die Bindung der EU an die arabischen Investoren (die gewiss Freude an Minaretten im Westen haben dürften, oder?), aber der Motor der Islamisierung, der die OIC und ihren Einfluss auf die EU-Politik antreibt, wie nur Bat Ye’or es analysiert hat, bleibt auch hier ausgeblendet. Das müsste das ganze linke Heilsprogramm vom bösen westlichen Kapitalismus und dem guten Menschen der Moslemwelt als Opfer imperialistischer Kreuzzüge aus den rostigen Angeln heben, die Edward Said neu zu schmieren unternahm.

Der Clou der Stämpflischen Erkenntnisse klingt wie aus dem Boden linker Weltbebesserungsprogramme gestampft:

  • «Das führt uns direkt zu den IS-Profiteuren des Westens. Könnte es sein, dass der Westen die Barbarei des IS braucht, um von der eigenen Barbarei der Hegde-Funds und Ähnlichem abzulenken?»

Das habe ich kommen sehen. Wie am Ausbruch und Ausbreitung von Ebola ist der Westen für den IS verantwortlich? Subkutan versteht sich, aber die Linie ist klar. Obwohl der IS doch angeblich nur die islamischen Länder angeht, um von seiner kapitalistischen «Barbarei» und «Ähnlichem» abzulenken. Aber was ist denn genau bitte an den Barbareien des IS so «ähnlich» wie im Westen, wenn nicht die Hasspredigten gegen den Westen in westlichen Moscheen auf Basis des Koran? Diese Animation zum Dschihad fehlt leider in Frau Regulas psychologischen Conundrums, mit denen sie an den «Ursachen» des Dschiahd herumrät, um herauszufinden, dass die nicht im Westen zu behandeln sind. Nur in den islamischen Ländern selber. Das hat was. Ob die «Ursachen» vielleicht mit dem Islam zusammenhängen? Da ist der Edward Said nicht weit, der Vater aller linken Ursachen-Experten und Beschuldiger des Westens für die Misere der gesamten moslemischen Welt.

Ein deutscher SPD-Politiker namens Mützenich fand kürzlich im Deutschlandfunk heraus, dass Netanyahu schuld ist (an allem vermutlich), da dieser die Hamas mit dem IS verglichen habe. (Programm zur Auslöschung Israels hat nichts mit entsprechendem IS-Programm zu tun).

Nicolaus Fest hat sie wunderbar beschrieben, die Schmeissfliegen der Verlogenheit über dem Kuhfladen der Islamophilie (nicht gerade die These von Frau Regula, da hält sie sich heraus, Islamkritik ist ja nicht Sache des Westens). Nicht die Religion ist die Ursache des Kulturkampfs, den die Welterklärer aus dem der linken Lager leugnen, es ist der Westen, die Barbarei (!) des Westens, wie Frau Regula wissen lässt. So sagt das auch schon der Bursche Blancho bei Schawinski, dass die Terrorabwehr der US dasselbe sei wie der Terror der USA, ach wie sich die Bilder gleichen – die linken und die islamofaschistischen Bilder vom bösen Westen, in dem sich’s Frau Regula gut gehen lässt, auch ihre Ansichten zum Minarett teilt sie mit Blancho und Frau Keller-Messahli.

Der barbarische Westen, in den seltsamerweise so viele Menschen aus den Moslem-ländern flüchten, muss ja tief verletzend sein für die moslemischen Menschen. Obwohl er ihnen die Möglichkeit bietet, an seinen Errungenschaften teilzuhaben. Wenn die Gründe für die Misere der moslemischen Welt im Westen liegen sollen, wie die linke Denke vorschreibt, dann dürften die Moslems nicht in Scharen in den Westen kommen, der die Menschenwürde der Moslemmenschen «tief verletzten» muss. Das müssen sie ja schon von ihren Herkunftsländern wissen, dass der Westen das Böse ist. Mit den tief verletzten Moslemmenschen liefert Stämpfli noch den Schmalz zum Schulze-Sülz hinzu, (betr. die von den von Mohammed-Karikaturen beleidigten Gefühlen der Muslime, die ihnen «physischen Schmerz» verursachen!!!  M.a.W. Meinungsfreiheit ist Folter für Moslems. Und nicht erfüllte Grössenwahnfantasieen machen die «jungen Männer zu tief verletzten Menschen». Die Mischung aus Schulze-Sülz und Stämpfli-Schmalz ist ein ganz besonderer Saft.

Sie könnten doch von ihren tiefen Verletzungen durch den Westen in ihren Herkunfts-ländern geheilt werden, oder nicht? Aber so meinen Schulze und Stämpfli das nicht. Nach Prof. Schulze ist der Westen für die «Heilung» der Heimkehrer vom Dschihad zuständig. Nach Stämpfli soll die Heilung, die der Dschihad offenbar nicht von den tiefen Verletzungen im Westen bewirkt, in den islamischen Ländern bewirkt werden, ohne dass der Westen den Islam mit Islamkritik behelligen soll. Das ginge auch gar nicht mit solchen Professoren. Das Problem wäre ja, wie man die islamophile akademische «Elite» von einer epidemischen Geisteskrankheit heilen soll, die gar nicht geheilt werden will, sondern von der lästigen Islamkritik befreit. Womit will Frau Stämpfli hier w e n veräppeln?

In derselben Weltwoche kommentiert übrigens Thilo Sarrazin den Tugendterror der Medien am Beispiel des von Bild-Chefredaktor Dickmann inkriminierten Artikel von Nikolaus Fest zur gewalttätigen Religionsideologie des Islam, statt sich von den wesentlichen Thesen der Islamkritik zu distanzieren. Als Prototypin der Islamapologeten tritt eine Karen Armstrong daselbst auf, die schon vor fünfzehn Jahren bei den frühen Islamkritikern vom ISIS-Institut (secularislam, Ex-Moslems und Islamkritiker, nicht  zu verwechseln mit der Terrorhorde) berüchtigt war als willige Erfüllungsgehilfin der Islamisierung Europas.

Last not least noch mal Frau Regula zur «Mittäterschaft des Westens»:

  • Die Mittäterschaft des Westens besteht auch in der Banalisierung des Bösen.

Na ja, mit ein paar Ahrendt-Federn am Kragen wirkt die neueste linke Mode immer recht schmuck. Leider folgt Frau Regula ihrem eigenen Rat nicht, sich vom Bösen und seinen politischen Symbolen und Wahrzeichen fernzuhalten, im Gegenteil, sie fiel den Minarettgegnern in den Rücken, denn so eine, die die These der Islamkritik vertritt gegen die linke Islamophilie, welche mit dem rechtsextremen Islam flirtet, so eine ist sie nicht.  So etwas wie den  Zusammenhang der Elemente totalitärer Herrschaft – wie sie z.B. in der Kooperation der Nazis mit den Muslimbrüdern oder der heutigen Linken mit dem Islamofaschismus zusammenspielen, könntet sie nicht aufdecken. Das haben ganz andere Geister getan. (Nicht Zizec).

Frau Regula moniert, dass Talkmaster Schawinski dem IZRS in Person seines Gründers eine Propagandaplattform geboten habe. Das wäre Schawinski gar nicht so anzukreiden, wenn es ihm gelungen wäre, den Sprachdurchfall eines intellektuell unbedarften Burschen, der den IS mit dem Anti-Terror-Einsatz der USA gleichsetzt, zu stoppen oder adäquat zu erwidern und vorzuführen als das, was es ist: Verschleierung der Gewaltreligion. Schawinski kam erstens kaum noch zu Wort unter dem Wortschwall des Interviewten, und konnte ihn zweitens auch nicht angemessen erwidern, dazu fehlen der linken Islamophilie alle Voraussetzungen. Ein dumm-dreister Salafist müsste mit einem kompetenten Islamkritiker konfrontiert werden, der weiss was Islam heisst, nicht mit einem linken Multikultisten, den Korankritik kopfscheu macht. Die Banalisierung des Bösen besteht in der Verharmlosung der Islamisierung, wie die Minarett-Befürworter sie betreiben. Stämpfli hätte den Salafisten-Burschen auch nicht besser in den Griff bekommen, ihre Kommentare zum Islam beschränken sich auf den «Islamismus» und enden folgerichtig an den Grenzen der Apologetin Keller-Messahli, die sich hütet, ans Eingemachte zu gehen und den Dhimmis einen «fortschittlichen Islam» aufs Auge drücken will, den es nicht gibt.

Von Zombies umzingelt

Man soll sie nur vorführen, die Islamofaschisten, aber richtig. Nicht als eine extreme Abweichung vom wahren Islam, sondern als die Prototypen der wahren Dschihad-religion nach dem Vorbild des Profeten. Aber so weit möchte man die umworbene Minarettreligion ja nicht tangieren und tut so, als sei nur der IS das Problem des Religionsterrors, und nicht der Islam selber von seiner Wurzel her ein Gewaltproblem und -Phänomen, das von den linken Medien wie SRF und DRS, flächendeckend unterwürfig islamophil bedient wird und das man nach den jüngsten Verlautbarungen des Nachtwächters Kreis nicht problematisieren darf.

Dieser saubere Religionswächter und nicht Schawinski ist das wahre Problem, mit dem eine weitere Stufe der Zensur-Eskalation erreicht ist. Der Islam darf also, sagt Prof. Kreis in der TagesWoche, nicht «problematisiert» werden. Problematisierung heisst also das neue Delikt im Reich der OIC-Religionspolizei. Die offenkundigen Probleme, die der Islam überall, wo er vordringt, verursacht, in westlichen Demokratien sowie in den Ländern seiner Herkunft, sind kein Thema der linken Islamfrömmler. Das ist zwar schon lange so, aber die Mentalität der Zensoren hat sich mit der Fatwa von Mufti Kreis eine weitere Strufe der Eskalation erreicht. Bisher hat man zwar die Islamkritik als „Phobie“ stigmatisiert, aber noch nicht so offen erklärt, es dürften keine Probleme zur Sprache kommen, die Zensoren traten immer noch im Mäntelchen ihrer Scheinheiligkeit auf und erzählten, sie  seien «für Meinungsfreiheit» und für «Menschenrechte», noch während sie sie die Islamkritik islamgerecht zensurierten. Der Meinungszensor, der die Gefahr, vor der der Nachtwächterstaat zu bewahren ist, in der blossen «Problematisierung des Islam» erblickt, hat damit eine neue Dimension der Islamunterwerfung erreicht, wobei die EKR die Diktate  und Denkverbote der  OIC befolgt. Schon als der Basler Biedermann den Vorsitz der EKR hatte,, war er im Sinne der OIC tätig, aber so schamlos wie mit dem Problematisierungstabu gab er es noch nicht zu. Mit den Greueln der Zombies des ISlamischen Staats breitet sich auch die Zensur der Islamkritik epidemisch aus.

Wenn man als Islamkritiker in die Nähe der Zensoren kommt, kommt man sich vor wie von Zombies umzingelt, die von einer Hirnkrankheit befallen sind und alles wegbeissen, was den Islam infrage stellen kann. Das Delikt heisst «Problematisierung» des Islam.

Mit der Schawinski-Schelte lenkt Regula Stämpfli nur ab vom Problem, das nicht in der Zirkus-Nummer mit den IZRS-Burschen besteht, einer Nummer, die für Kenner der Szene doch ein Gaudi gewesen sein dürfte; Schawinski ist nicht das Problem, das vielmehr in der generellen Islambeschönigung durch die Medien besteht. Zudem hat er dem Burschen, den der furchtbare Biedermann Kreis auch noch als Fatwenherausgeber hofiert, gar nicht richtig zugestimmt, er wurde nur zugemüllt. Gegenüber Islamisten sollte man nicht höflich sein, stimmt, aber für die Unterwürfigkeit und Islamhörigkeit der Medien gibt es bessere Beispiele.

Die Märchentanten der Minarettreligion wie Keller-Messahli stellen noch ein anderes Problem dar, nämlich das der weniger durchschaubaren Verschleierung des Islam als die offenkundigen faulen Ausreden von Blancho&Konsorten.  Wer erzählen will, dass der Islam nichts mit der Islamisierung, die Islamisierung nichts mit dem Wahrzeichen der Landnahme, dem Minarett,  das die Eroberungen markiert, zu tun haben soll, und alles zusammen nichts mit dem IZRS, unterschätzt die Schweizer. Auch Prof. Regula Stämpfli unterschätzt die Zuschauer der Schawinski-Sendung. Die sind nicht alle so islamfromm wie die Minarettfreundinnen, die der Meinung sind, die Stimmbürger folgten auch den Ansichten und Fatwen (!!! goht’s no?) eines aufgeblasenen Salafistenburschen (Fatwen, wie sie von islamunterwürfigen grotesken Biedermannskreaturen vom Zensurkreis der EKR auch noch respektiert werden) oder gar den linken Anweisungen zur Abstimmung über das Minarettverbot. Irrtum, Frau Regula, die Stimmbürger sind nicht so blöd wie die Linke meint, die von sich auf andere schliesst. Ich würde ganz gern mal noch ein Interview erleben, in dem Frau Regula Stämpfli sich mit schrill verkoksten Lachanfällen sagen wir den Fragen Schawinskis zur Geltung von Volksabstimmungen zu entringeln versucht, so ähnlich wie der Bursche vom IZRS, der mit der Linken die Ablehnung des Minarettverbots über die Volksabstimmung hinaus teilt und alle Fragen nach seinen Kumpanen, den Terrorbrüdern und Polygamiebullen in der weiten ISlamwelt durch abwegiges Gequatsche als Ablenkung von der Scharia überwalzte. Ein Muster des islamischen Dschihad gegen die Demokratie. Das ist immerhin klar und wurde auch in der Sendung hinreichend deutlich.

Aber was Keller-Messahli betreibt und Stämpfli mit ihren locker-flockigen Ansichten vom Minarett nicht begreift, ist die Banalisierung des Islam, den die Frau vom sog. „Forum für einen fortgeschrittenen Islam“  von der Erfindung des «Islamismus» zu trennen bemüht ist, was schon Bassam Tibi trotz aller Anstrengungen um den wahren Islam nicht gelang. Erdogan sieht da klarer.

Nicht alle fallen auf die Augenwischerei vom fortschrittlichen Islam herein wie Regula Stämpfli,  sondern erkennen hinter der Maske des moderaten Islam den wahren fundamentalen Islam, der laut Zizec durch den IS beleidigt wird. Was für ein Irrwitz. Der Islam muss ja eine Beleidigung für den wahren Islam sein. Vielleicht findet noch jemand heraus, dass die Befolgung des Vorbilds des Profeten eine Beleidigung des Profeten ist.

Wie sagte Frau Regula doch wieder – der Westen brauche den IS, um von den Hedge-Fonds abzulenken? Sache ist wohl eher, dass Regula Stämpfli und alle ihre islamophilen  Minarettfreunde die Hedge-Fonds brauchen, um vom Islam abzulenken.

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Ein Leserkommentar in der Weltwoche bringt es auf den Punkt:

Valentin Vieli 10.10.2014

  • Kann man Regula Stämpfli heilen? Nein, kann man nicht. Die Arroganz, die Aura der unverbesserlichen Moralistin, die nur in die Schweiz kommt, wenn sich irgendwo ein Mikro oder eine Kamera anbiedert, müsste man in diesem Land, das sie so verhöhnt, zur persona non grata erklären. Ihr Outing als Ultra-Linke:«Für die hohe Verschuldung, die Verblödung des Bildungssystems und die Unterwanderung des Rechtssystems» seien nicht die unintegrierten Muslime, sondern die Mehrheit der CVP, FDP und SVP verantwortlich“. Und ihren Berufskollegen Michael Hermann bezeichnete sie als Plankton!!

Das trifft ins Schwarze der Islamanbiederung dieses narzistischen Phänomens, bei dem sich ein feudaler Lebensstil mit linkem Snobismus intellektuell kokett garniert hat.

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Die Antwort auf die Frage, ob man «Islamisten heilen» könne, mit der Roger Köppel nicht Regula Stämpfli, sondern die Islamkritik veräppelt, wurde längst gegeben:

Weltwoche 19(2010:

Hamed Abdel Samad «Geburtsfehler kann man nicht heilen»

Der Koran gehöre aus der Politik verbannt und auf die Privatsphäre beschränkt, sagt der Imam-Sohn Hamed Abdel-Samad.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-19/artikel-2010-19-islam-geburtsfehler-kann-man-nicht-heilen.html

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