Nichts gelernt aus den laufenden Lektionen der Killer im Namen Allahs

Posted on September 26, 2014

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  • We have mourned our dead, fought wars, rebuilt cities, but something still is missing. That something is informed talk about Islam. Frank discussion of the Koran and Muhammad. Without it, there is no stopping the jihad that is shutting down Western civilization.  Diana West:   Countering „Extremism“ Will Never Defeat Jihad 

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Auch in US-Medien wird ein ähnlicher Stuss über den Islam, der nichts mit «Extremismus» zu tun hat, verbreitet wie bei uns. Was der angeblich moderate Ex-Extremist Maajid Nawaz in einem TV-Interview, zitiert bei Diana West, von sich gibt zum «Islamismus», wie der wahre Islam in unseren Medien heisst, könnte ebenso von Mazyek sein. Die Verharmlosung des islamischen Terrors, der nicht nur Christen aus dem Nahen Osten vertreibt mit Greueltaten nach Koran, sondern auch die Kuffar und die Juden im Westen bedroht, zu «innerislamischen Konflikten» (Programm zur Vernichtung Israels ist ein innerislamischer Konflikt?) – das kennen wir schon vom Islamschleimer Reinhard Schulze (Christenmorden ist nichts als «Kollateralschäden innerislamischer Konflikte»). Und die alte Leier der Krokodilsfütterung, man dürfe den «Extremisten» nicht den Gefallen tun, Gesetze zur Terrorabwehr zu verschärfen, dann hätten sie erreicht was sie wollen – als wollten sie die Bekämpfung des Terrors – , diesen Schwachsinn lesen wie wie vor zehn Jahren schon von den linken Ignoranten, die den Islam gerademal vom Hörensagen oder aus der SonntagsZeitung kennen. Aber die Islamignoranz hat sich in den linken Hirnen längst verfestigt. In Deutschland erklärte gerade ein Vertreter der «Linken», statt Waffen zu liefern zum Kampf gegen den IS, müsse man auf «politische» Weise vorgehen. Wie diese «politische» Methode aussehen soll, sagte der Schlaukopf leider nicht. Vielleicht möchte eine Delegation der deutschen «Linken» mit den IS-Horden verhandeln – vor, während und nach dem Köpfen von Geiseln, damit sie nicht nur vom Vermögen der SED gesponsert werden (das eine Palästinenser-Organisation eingesackt hat), «zu friedlichen Zwecken» versteht sich, sondern auch offiziell anerkannt   werden als Wohltätigkeitsorganisation, was die deutsche Linke anstrebt zwecks Beseitigung der «Ursache» des Nahost-Konflikts. Selbst der Friedens-Nobelpreisträger und Islamumarmer Obama hat inzwischen begriffen, dass das Krokodil, das er in Kairo noch streichelte, sich nicht straflos füttern lässt. Aber «Die Linke», die wie die Kommunisten zur Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus ihr Feindbild nicht gerade in der totalitären Bewegung wie der islamischen Terrorreligion verortet, kollaboriert mit dem Krokodil. Sie ist mit dem Islam verbündet gegen alles, was an dieser politisch radikalen totalitären gewaltinspirierenden Religionsideologie Kritik übt oder nur den Terror bekämpft. Jetzt mit militärischer Unterstützung gegen die Spitze des Eisbergs, der aus Islam pur besteht.  Countering „Extremism“ Will Never Defeat Jihad 

Es gibt andere arabische Intellektuelle, die den islamischem Terror nicht als unislamisch abwiegeln, aber auf eine innerislamische Auseinandersetzung mit seinen Grundlagen setzen. Die Moslems hätten aus 9/11 nichts gelernt, meint der Syrer Hashem Saleh.*

Das Problem scheint aber eher, dass der Westen nichts gelernt hat aus den Lektionen, die die Bluthunde der Religion des Schreckens ihm fortlaufend erteilen.

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* Arab Liberal: Had The Muslims Learned From 9/11, ISIS Would Never Have Happened

  • In an article titled „9/11 Has Not Yet Happened!“ in the London-based Saudi daily Al-Sharq Al-Awsat, Hashem Saleh, a Syrian intellectual residing in Morocco, argued that the Muslims have learned nothing from those events. Claiming that 9/11 had generated no change in Muslim thought that would give rise to a renaissance in it, he added that the emergence and activity of ISIS (the Islamic State in Iraq and Syria) are a direct continuation of the terrorism of 9/11. Both of these, he says, are the product of Muslim religious thought and of the school curricula in Muslim countries – which teach that anyone whose thought deviates from the accepted norm is an infidel. He bemoaned the fact that the terrorist takfiri ideology – i.e. the practice of accusing others of heresy – that gave birth to 9/11 is still alive and well in Arab and Muslim society, while enlightened thought is considered fringe.  http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/8159.htm

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Die Bluthunde und ihre willigen Wachhunde

In Deutschland werden Dschihadrückkehrer mit Samthandschuhen angefasst. Fast wie in Dänemark, wo die Verbrecher therapeutisch behandelt statt strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Im folgenden Fall ist es der dt. Richter, der den «Deutschen» aus dem Kosovo, der vom Dschihad heimkehrt, behandelt und ihm nicht die Zukunft verbauen will. Der deutsche Richter trieft vor Verständnis für den «jungen Mann», der wievielen Opfern des Dschihad die Zukunft geraubt hat?

Deutscher IS-Kämpfer vor Gericht: «Ich mache meinen Job für Allah» 16.9.14

  • «Wir wollen Ihnen nicht mit aller Gewalt Ihre Zukunft verbauen», sagte der Vorsitzende Richter in Frankfurt zum Angeklagten Kreshnik B. Sollte dieser kooperieren und die Vorwürfe einräumen, drohen ihm maximal vier Jahre Haft. Kreshnik B., sagt sein Verteidiger, habe sich inzwischen vom radikalen Islam abgewandt.

Auch die Schweizer Affen- und Schweinejustiz (Kuffar sind niedriger als die Tiere, wie ein Basler Imam verkündete; die Schweizer Schweinejustiz schritt nicht dagegen ein, offenbar ist sie von ihrer Affen- und Schweinenatur auch überzeugt) päppelt die Schwerverbrecher des islamischen Terrors. Ein Muster: 60000 SFr.- für Dschihadist

Die Killer des Dschihad kommen in der Schweiz schon lebend ins Paradies. 60 000 Schweizer Franken, das dürfte schon mal für 600 bis 700 Huris im Bordell international für eine Weile reichen. 

  • LENZBURG – AG – Zwei Jahre sass der Schweizer Dschihadist Cendrim R. wegen diverser Straftaten im Gefängnis Lenzburg. Dazu kamen zehn Monate Sicherheitshaft. Zu Unrecht, sagt das Bundesgericht und prüft eine Genugtuung.
  • Ende März war Cendrim R. (23) als Gotteskrieger am Mord zweier Polizisten und eines Lastwagenfahrers in der Türkei beteiligt und sitzt seither in einem türkischen Gefängnis in Untersuchungshaft.
  • Geboren in der Schweiz und aufgewachsen im aargauischen Brugg wurde Cendrim R. schnell straffällig, seine Lehre als Sanitär-Installateur musste er aufgeben, weil er von seinem Lehrmeister fristlos entlassen wurde.
  • Sicherheitshaft war widerrechtlich
  • Er beging mehrere schwerere Delikte wie bewaffneter Raubversuch und Körperverletzung und landete schliesslich im September 2011 in der Strafanstalt Lenzburg, wo er 24 Monate absitzen musste.
  • Aufgrund psychiatrischer Gutachten wurde eine zehnmonatige Sicherheitshaft angeordnet, welche jetzt vom Bundesgericht im Nachhinein als widerrechtlich eingestuft wurde.
  • Pflichtverteidiger Franz Hollinger fordert nun für Cendrim R. eine Entschädigung von 300 Tagessätzen zu je 200 Franken, also rund 60’000 Franken, berichtet die SRF-«Rundschau» . (Mai 14)

Dieser kriminelle Cendrim könnte beim Gefangenenaustausch mit den türkischen Geiseln freigelassen worden sein, schreibt die SonntagsZeitung v.25.9.14.

Wenn es sich nicht nur um einen normalen Killer handelt, sondern um einen, der zum Killen, Köpfen, Menschenschlachten sich auch noch auf Koran oder den Profeten berufen kann, ist die Solidarität der Linksfaschisten, deren Lieblinge die Kriminellen sind, eine doppelte. Die linke Kriminellenliebe wird durch die linke Liebe zum Islam verdoppelt bzw. vervielfacht. Der Islam wirkt nicht nur bei den kriminellen Aktivisten als Mordluststeigerung, er wirkt auch bei seinen linken Freunden als Verstärker der Gewaltfaszination, Faszination von der Gewaltreligion. Je gewalttätiger sie tobt, desto friedlicher wird sie für den linken Debilismus, eine Hirndeformation, die sich als Nebenwirkung der islamischen Gewaltbrunst mit dieser ausbreitet und dem Islam den Weg nach Europa bereitet hat. Es sind die Wachhunde der linken Religionspolizei und die Nachtwächter aus dem Lager der Meinungsaufseher, die wie der Schweizer Ex-Oberaufseher Georg Kreis die Anhänger des Koran gegenüber den Ausführern der Koranbefehle zum Morden, Schlachten und Vergewaltigen, allen diesen Köpfern und Kehlendurchschneidern im Namen Allahs, als «Rassismus“opfer hinstellt, sobald jemand nur auf die Gewaltaufrufe dieser Religion hinweist.

«Der Rassismusartikel wird dämonisiert» heisst der Artikel (ein Interview), in dem der Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  seine langjährige Dämonisierung der Islamkritik nach Art der berüchtigten Hetze gegen politische Meinungsgegner als „Rassisten» unbelehrbar fortsetzt, eine schamlose Kriminalisierung der Kritiker  (St. Galler Tagblatt v. 25.9.14), und ein Muster:  https://www.youtube.com/watch?v=-aKUPfSUowg

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Die sauberen Salafaschisten und moslemischen Rassisten wurden noch nie von Georg Kreis inkriminiert.

IZRS und Islamstaaten

  

http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/bund-ermittelt-gegen-is-terroristen-im-mittelland-128367088

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