„Der Islam gehört zur Schweiz“

Posted on September 23, 2014

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„Kritisch denken“, aber Muslime nicht „kränken“

  • TA: Sollten die Jugendlichen das kritische Denken nicht in der Schule lernen?

fragte der Tages-Anzeiger Ahmed Mansour. Der kritische Leser weiss, wie die Antwort heisst: «Kritisches Denken» bitte frei von Islamkritik, die ist nämlich zu bösartig für die verdhimmten Gutmenschen, Kritik am Islam könnte doch die Muslime «kränken», wie Mansour sagt. Den Islam nicht «schlechtmachen». Sondern schönreden? So das Rezept von Mansour zum Umgang mit der sogen. «Jugendkultur», zu der er den Salafismus verharmlost. Eine Jugendkultur wie andere auch? Wie mordlustig ist denn die Popkultur? Oder die Hippykultur?

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Salafismus-ist-eine-Jugendkultur/story/20856276

Aufklärung über den Islam erreicht die Islamanhänger des echten Islam nicht, die im Namen Allahs töten wollen und das cool finden. Das sind Illusionen.

http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020

  • Es gibt in Deutschland zum Beispiel Aufklärungsprogramme gegen Antisemitismus. Die sind vor allem auf Jugendliche ohne Migrations-Hintergrund ausgerichtet – und funktionieren dort auch gut. Aber jene, die aus religiösem Fanatismus Antisemiten sind, erreichen wir so nicht. Es gibt Schulen, in denen mehr als ein Drittel der Kinder einen islamischen Hintergrund haben. Hier sind die Lehrpersonen gefordert, sich mit den Hintergründen zu beschäftigen, ihre Motive zu verstehen.

Die Lehrer sollen die nicht erreichbaren islamischen Sprösslinge erreichen? Was heisst hier «sich mit den Hintergründen zu beschäftigen», vielleicht über Basis und Ursprung des Islam aufklären? Über Mohammeds Massaker an den Juden? Über die Mordaufrufe des Koran? Aufklärung über das grosse Vorbild des Profeten? Ein «brillianter» Charakter ???), der auch Leon de Winter noch zu faszinieren scheint. Uns weniger, vgl. Der Gigant und sein Adorant:

Wer die Motive des Islam versteht, müsste ihn aus den Schulen ausschliessen. Das hiesse Schluss mit Islamunterricht, stattdessen Aufklärung über den Islam. Hamed Abdel Samad statt Mansour.

Der Tages-Anzeiger weiss aber doch, worum es sich beim real existierenden Islam handelt:

  • Wie realistisch ist die Vorstellung, dass die Schule es richten kann, wenn kein innerislamischer Dialog stattfindet?
  • M: Alle müssen ran. Die Gesellschaft muss in der Lage sein, ihre Werte zu verteidigen und weiterzugeben. Wenn ein Kind in einem gewalttätigen Elternhaus aufwächst, kann ich nicht erwarten, dass die Eltern sich ändern.

Alle ran an den Faschislam, der erlaubt und als «Religionsfreiheit» streng geschützt ist gegen Religionskritik. Kein Ungläubiger kann also das Milieu der Parallelgesellschaften erreichen, aber «alle müssen ran» – und erreichen, was die Moscheen nicht erreichen, die die Brutstuben der Koranindoktrination sind. Die Dummstellerei hat wie der Islam keine Grenzen. Kritik nicht erwünscht, weil sie die «Muslime kränkt», aber erreichen, dass die Zöglinge den Koran nicht befolgen und das Vorbild des Profeten verwerfen? (>Vorbild Mohammed von Leon de Winter)

Alles, was Mansour zu den gewalttätigen Eltern einfällt, ist Therapie. Aber kriminelle Eltern gehören wie auch nicht moslemische Gewalttäter in den Knast. Das ganze gewalträchtige Moslemmilieu müsste therapiert werden, um dieser Art von «Jugendkultur», die dort gedeiht, beizukommen. Es gehört nicht importiert und massenhaft vermehrt. Aber das bleibt hier tabu.

  • Aber ich kann garantieren, dass diese Kinder in einem gewaltfreien Raum aufwachsen. Natürlich wäre es wünschbar, dass die muslimischen Verbände sich ändern, aber wir können nicht darauf warten. Das Problem brennt, und wir müssen als Gesellschaft alles unternehmen, diese Jugendlichen zu retten.

Vielleicht hätte man sich darauf konzentrieren sollen, die eigene Kultur vor dem Islam zu retten. Denn der ist trotz aller Beschwörungen des moderaten Islam offenbar nicht zu verändern. Man lässt also das Milieu unangetastet, die gewalttätigen Väter bleiben unbehelligt, bis auf die «Ehrenmord»-Anzeigen. Der Staat soll die Folgekosten für die Erziehung des Moslem-Nachwuchses übernehmen. Das ist wie Behandlung der Drogensucht ohne Heroinverbot.

  • TA: Welche Chance hätte eine islamische Reformbewegung, die aus dem Westen kommt, in arabischen Ländern?
  • M: Man kann von autoritären Regimes wie im Iran oder in Saudiarabien nicht erwarten, dass sie das aufnehmen. Aber wir hier im Westen können etwas tun.

Durchaus. Man könnte aufhören, diese Typen aus den Machokulturkreisen aufzunehmen, die besser in ihr Herkunftsland passen. Warum müssen sie das verlassen, wenn ihnen schon die Gesetze im Westen nicht passen? Sie werden im Stammland ihrer Religion als Gläubige ja nicht politisch verfolgt. Davon ist aber nicht die Rede, der Moslem geht von Bleiberecht aller Moslems und von unlimitierter Aufnahmepflicht der Schweiz aus. Ausschaffung bei kriminellem Verhalten kommt gar nicht erst in Frage. Erst recht nicht kommt die Frage auf, warum die afrikanischen Islamexportländer vom Westen am Tropf gehalten werden. Wieviel Geld wird da verlocht, das erwiesenermassen nichts nützt.

Gottesstaaten wie der Iran produzieren auch Exilanten, die keine Moslems mehr sind. Aber Aufklärer über den Islam von Seiten seiner Opfer ist nicht gefragt und auch nicht gemeint von Mansour. Stattdessen werden Salafisten und Frauenprügelpropagandisten von Schweizer Gerichten und islamhörigen Behörden hofiert. Doch, man könnte sehr wohl «etwas tun» und die Auftritte und verfassungswidrigen Aktivitäten dieser gewaltträchtigen «Jugendkultur» unterbinden, gesetzlich verbieten. Aber das würde die Gläubigen «kränken». Religionskritik ist nicht gemeint mit «kritischem Denken».

  • Wir können zu den Jugendlichen gehen und versuchen, sie zu erreichen, bevor sie sich radikalisieren. Wir haben bei unserer Arbeit in den Schulen festgestellt, dass die Jugendlichen diese Diskussion wollen. Sie wehren sich, aber sie diskutieren mit, und sie gehen nach zwei oder drei Stunden mit einer Alternative raus.

Mit den «Jugendlichen» «diskutieren», bis sie geruhen, zuzuhören? Nur keine Moslems «kränken» und die Gewaltideologie ihrer Religion «schlechtmachen». Die Gutmenschen meinen es wirklich gut mit den Barbareien des wahren Islam. Hier eröffnet sich ein unbegrenztes Feld für die Sozialindustrie. Jugendliche aus dem Moslemmilieu erhalten kostenlose Therapie, ständige Begleitung während der Schulzeit, oder wie? Und kein Wort von Migrationsbegrenzung.

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Die Ungläubigen, die Kuffar haben die Kosten, sprich das Kopfgeld für die Folgen dieser Gewaltgläubigkeit zu übernehmen im Dhimmistaat. Und sind sie nicht willig, gibt es noch mehr Folgekosten dank Religionsterror, den zu respektieren ist.

Religionspolizisten in Biedermanns Haus

Wer die Islambarbarei nicht respektiert, wird von der einheimischen medialen Religionspolizei gemassregelt – wenn nicht gar kriminalisiert. Der Prototyp des Schweizer Meinungsaufsehers ist ein Biedermann von SonntagZeitungsformat (wir erinnern an die Hetze gegen die politischen Gegner des Hamaskomplizen), der die Islamkritik nach bekanntem Muster aus dem roten Reich pathologisiert und als «Hysterie» stigmatisiert. (Die Vorstufe der Liquidierung der Kritik). Er heisst zum Beispiel Benno Tuchschmid und stellt fest (SonntagsZeitung v. 21. 9.14), dass es in der Schweiz Leute gibt, die «schnell Schaum vor dem Mund haben». Wer kann das sein? Die Hass- und Hetzprediger in den Moscheen, die die Kuffar für niedriger als Tiere halten? Weit gefehlt, es sind laut der Erkenntnis von Tuchschmid «wir Schweizer» (!), «wenn es um den Islam» geht. Wie bitte?

Nun sind die Mehrheit der Schweizer nicht so begeistert vom Islam, wie die Tuchschmid &Konsorten es gerne hätten, die vor dem Islam katzbuckeln. Die Mehrheit war z.B. für ein Minrarettverbot, auch die Burka ist in der Schweiz nicht so mehrheitsfähig wie die Tuchschmid &Konsorten von der Islamlobby das gern hätten. Gemeint ist also die Mehrheit der Schweizer, die laut diesem Prototyp des Religionspolizei-Biedermanns «Schaum vor dem Mund» hat. Wenn die Religions-polizei Kreide gefressen hat, dann hört sich das so an wie Biedermann Tuchschmid, der vom frommen Schaum vor dem Mund der bärtigen Burschen, die von den Mordaufrufen des Koran begeistert sind, von Hamas und IS, nichts mitbekommen hat und die gegen die Kuffar schäumenden Islamisten mit der Mehrheit von «wir Schweizer» verwechselt.

Ein bräsiger Duckmäuser, dem Religionskritik kein Begriff ist, kommt mit der abgestandenen Leier von der «Islamisten-Hysterie», von der «einzig die Islamisten profitieren». Zu Deutsch: Wer gegen den Terror ist, der fördert ihn.

Na klar, es waren die Amis, die 9/11 provozierten, es ist Israel, das den Araber-Terror verursachte, es sind die Islamgegner, die den IS hervorgebracht haben. Linke Logik der Dhimmdummis vom Gröbsten. Diese Leute beten noch nach, dass es den Islam nicht gibt (er ist offenbar eine Erfindung der Islamkritiker), wenn er bereits übernimmt und das Recht des Landes bestimmt. Aber nur keine Hysterie, spricht Onkel Tuchschmid, der sich auskennt im linken Kindergarten. «Versuchen wir es deshalb einmal mit Fakten», sagt der Dhimmi vom Dienst am Islam, als wär‘ s von Donald Duck, jaja die Fakten aus Entenhausen.

Erstens: den Islam gibt es nicht (also spricht auch die NZZ «Den Islam gibt es nicht», , Antwort auf Ronheimer: Töten im Namen Allahs)

Zweitens ist er moderat wie auf dem Balkan (Zwangsehen und Ehrenmorde sind so moderat wie die Hysterie der Islamophilen, die ausbricht, wenn man über diese islamlegalen moderaten Barbareien aufklärt, Onkel Tuchschmid wird ja nicht zwangsverheiratet, drum immer hübsch moderat, auch Kinderehen sind nicht Onkel Tuchschmids Problem, nie gehört in Entenhausen, liebe Kinder, nur nicht hysterisch werden, wenn man euch verheiraten will. So was gibt’s doch nicht in der Schweiz, oder? Fragt Onkel Tuchschmid. Aber die moderaten Kinder- und Zwangsehen sind nicht Onkel Tuchschmids Thema. Alles, was Onkel Tuchschmid sich unter «nicht moderat» vorstellt, sind 40 Jihadisten. Eine echte Schätzung aus Entenhausen. Hat aber nichts mit dem Islam in der Schweiz oder sonstwo zu tun. Und bei den 40 Stück – da wird Onkel Tuchschmid aber ganz streng, da muss die Polizei vorgehen, jaja, Onkel Tuchschmid ist gegen Gewalt, liebe Kinder. Aber wehe, wenn ihr was gegen Islamisten, gar gegen ihre allerheiligste Religion habt, dann müsst ihr hysterisch sein, also spricht Onkel Tuchschmid; dann profitieren die Islamisten von euch.

Hier Original Tuchschmids Weisheit, nachdem er mitgeteilt hat, dass «die Schweizer schnell Schaum vor dem Mund haben», wenn es um Islam geht:

  • «In einer offenen Gesellschaft muss und soll auch über Integrationsdefizite in muslimischen Kreisen gesprochen werden.»

Welch eine Weisheit wie aus dem Rasierschaum rund um den spriessenden Muslimbart! Die linken Meinungsaufseher sind natürlich für eine «offene Gesellschaft», na was denn sonst, offen für alle Feinde der Demokratie, und wehe, es spricht einer aus, was die Spatzen längst von den Dächern pfeifen, wie «moderat» der wahre Islam doch ist! Dann bekommt man es mit der Religionspolizei zu tun.  Aber Onkel Tuchschmid geht noch weiter als die Rassismusjäger und Gesinnungsaufseher, er hat eine konkrete Strategie, die jegliche «Hysterie» der Islamgegner beseitigen wird, eine bewährte Strategie.

O-Ton Tuchschmid:

  • «Ein ebenso wichtiger Schritt gegen radikale Tendenzen (ebenso wichtig wie die Diffamierung der Islamkritik als Hysterie!) wäre es allerdings, wenn die Schweiz den Islam endlich als Teil unseres Landes akzeptieren würde.»

Na endlich! Der Durchstich, Tuchschmid macht’s möglich. Terror lohnt sich!

Wenn der Islam samt seinem Gottesgesetz, der Scharia, die Onkel Tuchschmid für moderat hält, als Teil «unseres Landes» anerkannt wird, dann haben die Terroristen in der Tat erreicht was sie wollten, – die Eroberung eines weiteren islamischen Terrains. Der Bursche, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und den Islam für eine moderate Religion hält, belehrt die verdhimmten Leser über die «wichtigen Schritte» (sprich die Wege der Scharia) «gegen radikale Tendenzen». Wahrlich ein wichtiger Schritt, die der radikale Biedermann sich da ausgedacht hat. Versuchen wir es gar nicht erst mit Fakten, Onkel Tuchschmid ist wie alle Islamapologeten faktenresistent. Er würde nicht mal kapieren, was die Fakten, die das PEW-Institut zum «moderaten» Islam vorlegt, bedeuten, so viele Fakten würden Onkel Tuchschmid in Entenhausen überfordern. Denn die Schariafans mit Schaum vor dem Mund, wenn es um die Kuffar geht, sind keine Minderheit von 40 Mann in der Molempopulation. Und tausendfacher täglicher Terror der Religion des Friedens und der Toleranz gegen Frauen und Juden und Christen und Atheisten ist für Onkel Tuchschmid kein Faktum, das im Dhimmihirn eine andere Bewegung auslöst als den Duckmäuserreflex der Kapitulation, die die Kriecherkreaturen allen anderen zumuten:

  • «Allah wird aus Bern, Zürich und Genf nicht mehr verschwinden. Je schneller die Schweiz sich an diesen Gedanken gewöhnt, desto besser.»

Jawohl! Desto besser für Allah und alle seine Kriecherkreaturen der Kuffar, die sich der Eroberungsreligion unterwerfen. Auch der Nationalsozialismus liess sich nicht mehr so leicht aus seinen besetzten Gebieten vertreiben, sehr richtig! Aber die Kollaborationsfiguren sollen bitte für sich selber sprechen und nicht für alle anderen. Wem will dieser Bursche hier was vorschreiben als ihr Bestes! Die plattköpfige Islamignoranz, die komplette Unkenntnis der Symbolik der Minarette als Wahrzeichen der Landnahme, die einfältige Einschätzung der Stoffkäfige für Frauen, die ein sexistisches Frauenbild à la Vischer&Co offenbart, das alles überrascht nicht nach dem einleitenden anmassenden Stuss des Verfassers dieses Artikels, der bei Religionskritik hysterisch reagiert. Was hat das unbedarfte Bürschchen, das die Burka nebensächlich findet, bloss zur «Rolle der Frau» zu sagen, w e m ausser seinesgleichen will es erzählen, was Islam heisst. Niemand hindert die «stille integrierte Mehrheit der Muslime» , die Tuchmann «endlich» noch mehr integrieren möchte, daran, sich vom Terror der Scharia offen zu distanzieren, aber die Menschenrechtswidrigkeiten des islamischen Rechts sind integraler Bestandteil des «moderaten Islam», siehe Frauenprügelurteil von Basel. Dergleichen Legalisierung von Barbarei stört einen Tuchschmid so wenig wie er überhaupt kapiert, worum es hier geht. Das Bürschchen wird weder unter die Burka gesteckt noch islamlegal moderat verprügelt oder zwangsverheiratet. Die Scharia endlich anerkennen?! ODER HAT DIE «NICHTS MIT DEM WAHREN ISLAM ZU TUN?“ Fakten gefällig?

Dass die Redaktion sich nicht entblödet, einen Ignoranten dieses Kleinkalibers vorzuschicken, um w e n (?) zu belehren über Frauenrechte, besagt, dass die SonntagsZeitung nicht in der Lage scheint, aus Leserkommentaren zu lernen; die Mehrheit auch der CH- Medienleserschaft ist nämlich längst um einiges besser orientiert über den Islam als ein Duckmäuser vom Dienst, der da frisch aus der linken Mottenkiste der  Sympathisanten des totalitären Islam hervorgeholt und vorgeschickt wird zu einer «Diskussion», der er nirgends gewachsen ist. Der Mann weiss nicht mal, was Religionsterror heisst ausser 40 Jihadisten. Wie aus der Telefonwerbung der SZ zu entnehmen, sucht sie händeringend Abonnenten. Das hat Gründe.

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