Wenn das Reptilhirn mobil macht

Posted on September 19, 2014

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Die Fakten sind scheusslich, aber die Erklärungen der «Ursachen» sind grotesk.

Seit einigen Wochen überschwemmen die Nachrichten über die Greuel des IS (es sieht aus wie Islam es fühlt sich an wie Islam es heisst Islam es ist Islam)  die islamophilen Medien, die von allem nichts gewusst haben. In Interviews mit Politikern der Islamlobby verplappern sie sich in schöner Deutlichkeit, wenn sie letzteren Fragen stellen wie die etwa zur Christenvertreibung im Irak: «Hat man es nicht schon vorher wissen können?» Da fragen sich die Lügenspezialisten gegenseitig, warum sie nicht gewusst haben, was sie nie wissen wollten.

Neben den abenteuerlichen Einfällen der Islamlobby und ihrer Medien zu den «Ursachen» des islamischen Terrors, der «nichts mit dem Islam zu tun hat», sind die Erklärungen der «Ursachen» zwecks Ablenkung von der maskulinen Mordlust etwas vom Fantastischsten, das die Versteherzunft zu bieten hat. Sie kommen aus allen Lagern, nicht nur linken, und plappern sich gegenseitig nach. Es beginnt in der Regel mit der «Perspektivlosigkeit» der «Jugendlichen», dann kommen die «Verhältnisse im Elternhaus», von der «fehlenden Vaterautorität» bis zum «autoritären Vater»; «Armut», «Schulversagen», «Arbeitslosigkeit» gehören ebenfalls zum festen Repertoire der Erklärungslitaneien, es sind die «fehlenden Chancen» und die «Ausgrenzung» durch die Einheimischen – das «mangelnde Willkommensein» in der Gesellschaft der westlichen „Islamophoben“, die durch ihr «Integrationsversagen» für die Faszination der Dschihadisten vom gewaltträchtigen Islam verantwortlich sein muss. Alles und alle anderen, nur nicht der Islam und seine Mordaufrufe, nur nicht die Lust der Gewalttäter an der Gewalt, die Lust der Schlächter am Menschenschlachten, die Lust der Vergewaltiger am Vergewaltigen, der Folterer am Foltern.

Da erzählen die einen, die «Jugendlichen» möchten den Moslems «helfen», weil sie Bilder von ermordeten Kindern gesehen hätten und von schwangeren Frauen, denen man die Bäuche aufschlitzte (so etwa heute 19.9.14 im DLF im Interview mit einer Salafistenbande in Dinslaken). Das muss die Reptilienhirne so animiert haben mitzumachen oder wie? Denn es sollen die Bilder sein, die diese Kreaturen zum Mitmachen animieren. Selbst dem Dümmsten kann nicht verborgen sein, dass es die Täter sind, die sich mit ihren Barbareien brüsten, wie Köpfen und Kehlen aufschlitzen.  Es ist der Bodensatz des kriminellen Potentials der Spezies, dessen Abschaum sich vom Menschengemetzel angezogen fühlt. Je grässlicher die Greuel, desto inniger die Zuwendung der zahlreichen Sympathisanten und Versteher – nicht für die Opfer, von denen ist bei den Schmalzköpfen, die die «Jugendlichen» als Opfer ihrer Mordlust hinstellen, keine Rede.

Unter allen Weisswäschern der blutigen Pfoten der Terrorbrüder, die die Killing Fields des IS anreichern, der Kriminellen, Konvertiten, Koranlehrlinge, die als Komplizen der Menschen-schlächter des «ISlamischen Staats“ ihre Mordlust an Wehrlosen befriedigen können, an Frauen, Kindern, Kranken, Greisen, an der Zivilbevölkerung, die zu Millionen auf der Flucht ist vor bewaffneten Männerhorden, gefällt einer dem linken Tages-Anzeiger besonders gut. Ein Araber, der den Dhimmis erklärt:

«Salafismus ist eine Jugendkultur»

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Salafismus-ist-eine-Jugendkultur/story/20856276

  • Der Autor Ahmad Mansour sagt, solange sich der gemässigte Islam nicht reformiere, arbeite er den Radikalen in die Hände.

Der Mann streitet nicht mal ab, dass der Islam etwas mit dem islamischen Terror zu tun hat. Aber der Islam ist nun mal keine Jugendkultur. Jugendkultur gibt es überall. Nur ist jugendliche Mordlust, an die der Islam appelliert, noch etwas anderes als blosse Jugendkultur. Ahmad Mansour hat offensichtlich die Vorlage geliefert, die Herr Samir im Club SF nacherzählte. Einmal heisst es:

  • Der soziale Hintergrund spielt keine grosse Rolle.

Und handkehrum:

  • Gemeinsam ist diesen Menschen aber, dass sie in der Gesellschaft nicht angekommen sind, sich nicht akzeptiert fühlen.

Wie bin Laden? Wie Mohammed Atta?

  • Vielen fehlt zudem eine Vaterfigur, sei es, weil der Vater die Familie verlassen hat, weil er tot ist, weil er sich selber in der Gesellschaft nicht zurechtfindet, die Sprache schlechter beherrscht als seine Kinder und eine schwache Figur bleibt. Die Salafisten füllen diese Lücke mit ihrer patriarchalen Ideologie und ihrem strafenden Gott.

Das ist ja mal etwas ganz Neues, dass die Väter im Moslemmilieu so schwach sein sollen. Das liest sich aber ganz anders in den Berichten von den milieu-spezifischen Ehrenmordprozessen, wo alle sich dem väterlichen Befehl beugen mussten. Das Moslemmilieu, in dem gerade religiöse Elternhäuser die gewaltträchtigste Jugend hervorbringen (das wissen die Kriminalisten bestens) ist so patriarchal strukturiert, dass die Salafisten da gar nicht Neues zu bieten haben, sie können nur ernten, was der Islam gesät hat. Wird hier wieder der Ruf laut nach mehr patriarchaler Autorität als Heilmittel gegen den patriarchalen Islam? Mit den Böcken als Gärtner? Wie Mazyeks Ruf nach mehr Islam als angebliches Gegenmittel gegen die Verlockungen des Islamstaats? Noch mehr von dem Stoff, der die Hirne dieser «Jugendlichen» mit Vorlieben für Gewalt verseucht, die der Koran rechtfertigt?

Auf die herzige Frage des TA:

  • Welche Verantwortung tragen die muslimischen Verbände?

meint Mansour:

  • Sie haben es versäumt, auf die Entwicklung zu reagieren.

Im Gegenteil. Sie haben diese «Entwicklung» verursacht. Der Islam ist die Quelle aller seiner Barbareien. Herr Mansour stellt die Dinge auf den Kopf, wenn er die Freitagsgebete, die so viele Dschihadisten zum Hass gegen die Kuffar anfeuern, ausgerechnet als Verhinderung des Dschihad hinstellt.

  • Ihre Freitagsgebete und Moscheen erreichen die hiesigen Jugendlichen aus verschiedenen Gründen nicht.

Der Araber scheint die arabischen Predigten in deutschen Moscheen nicht zu verstehen, die der syrische Islamexperte Sami Alrabaa ihm übersetzen könnte. Er geht scheint’s davon aus, dass man im moscheebegeisterten roten TA-Milieu nicht merkt bzw. nicht wissen will, was in den Moscheen gezüchtet wird.

  • Diese Marktlücke füllen nun die Salafisten. Sie beten ihre Inhalte auf Deutsch, sie beten sie im Internet und den sozialen Medien. Sie haben eine einfache Sprache, eine einfache Logik, und sie reden über das, was diese Jugendlichen interessiert.

Die wenigen Gelegenheiten, bei denen die Predigtinhalte aus Moscheen im Westen für die Einheimischen übersetzt werden, wie z.B. in Holland, wo man solche Predigten im Radio auf Niederländisch durchgab, sind für die Kuffar so aufschlussreich, dass sie ihren Ohren nicht trauen. Von wegen Erziehung der «Jugendlichen».

  • Sie reden über Diskriminierungserfahrungen, sie geben ihnen Hoffnung, sie machen sie glücklich. Sie tun das, was der Imam eigentlich tun sollte.

«Diskriminierungserfahrungen»? Oder Diskriminierungserfindungen? Schlechte Noten beim Schule-Schwänzen und Lernresistenz? Sozialhilfe in der dritten Generation oder wie? Vielleicht mangelnde Beliebtheit von Schlägertypen, die mit milden Strafen für Zusammenschlagen von Einheimischen belohnt werden? Diskriminierung von Kopftretern und Messerstechern? Diskriminierung durch Doppelpass? Durch Halalessen und Gebetsräume in Schulen? Seit wann interessieren sich denn die Testosteronbomben für fremde Befindlichkeiten?

Wer will uns hier weismachen, dass diese von den Greuelvideos im Net faszinierten Typen vom Helfersyndrom geleitet sind?

  • Unter den Rückkehrern gibt es unterschiedliche Gruppierungen. Die Hochtraumatisierten, die Fälle für eine Psychotherapie sind.

Wovon sind die Täter traumatisiert? Doch wohl kaum vom Anblick ihrer Opfer? War das Training zu anstrengend? Das Essen zu schlecht? Hier werden Täter erst mal als Opfer vorgestellt.

  • Dann die Terrortouristen, die nur kurz da waren. Und manche kehren zurück, um hier Aufgaben zu übernehmen, Leute zu rekrutieren oder Gewalt auszuüben. Rechtlich gesehen müssen alle bestraft werden, die sich einer terroristischen Gruppierung angeschlossen haben. Aber ich finde es falsch, dass sich die ganze politische und mediale Aufregung auf das Thema der Rückkehrer richtet.

Der Mann gibt immerhin zu, dass es sich hier um Terrortäter handelt, die man «rechtlich gesehen» bestrafen müsste. Das interessiert aber weniger im linken Täterschutzmilieu der Strehle und Knellwolf&Konsorten von der Kriminellen-Verstehergilde, für die die Opfer kein Thema sind, wo es um die «Traumata» der Täter u. drgl. gehen soll.

«Aufregung» um die rückkehrenden Terrorbrüder? Sehr aufschlussreich. Sie sollen nicht so wichtig sein, weil es noch andere von der Sorte gibt? Eben die, für die sich der TA und die ganze linke Täterschutzbande nie interessiert hat, dafür wurden die Kritiker der islamischen Kriminellenszene kriminalisiert und von den Kollaborateuren denunziert.

  • Es geht nicht nur um 600 Jugendliche, die in Syrien und im Irak sind, sondern auch um Tausende, die in Deutschland geblieben sind und mit den Islamisten sympathisieren. Da liegt das grosse, gefährliche Potenzial. Die könnten auf die Idee kommen, ihren Jihad hier auszuleben. Manchen hat die Polizei die Pässe abgenommen, damit sie nicht ausreisen. Aber mit denen wird nicht gearbeitet. Das sind tickende Bomben.

Die grosse tickende Bombe heisst ISLAM. Aber das sagt er nicht, diesen Sprengstoff fasst er nicht an. Das fällt selbst dem TA auf:

  • Sie sagen, die Radikalisierung habe nichts mit der Religion zu tun – doch was die Salafisten predigen, steht doch im Koran?

Was ist bloss in den Tages-Anzeiger gefahren, dass er die kriminellen Salafisten mit ihrem Betriebshandbuch in Verbindung bringt! Hätte eine Islamkritikerin wie die vom Knellwolf rufmörderisch denunzierte Pfarrerin das gesagt, wäre sie von dem Denunziantentyp, der Ali im Knast umschmalzt, als Rassistin bepöbelt worden.

  • Mansour: Tatsächlich gibt es im Mainstream-Islam Inhalte, die Radikalisierung begünstigen.

Tatsächlich?! Ist der Koran Mainstream und begünstigt er seine Mordaufrufe? Tatsächlich gibt es im NS Elemente, die Rassismus «begünstigen»?

  • Das ist erstens die Angstpädagogik, mit Himmel und Hölle und dem Prinzip eines strafenden Gottes. Manche Jugendliche glauben deswegen später, nur die Radikalen würden von Gott akzeptiert und nicht bestraft.

Ob das die Jugendlichen sind, die glauben, was im Koran steht über die Strafen für die Kuffar?

  • Das ist zweitens ein Islamverständnis, das sich als einzige Wahrheit präsentiert, während alle anderen falsch liegen. 

Also Koran gilt nicht mehr verbindlich? Wenn das der Profet wüsste! Ein Apologet ist nie um eine Antwort verlegen, und sei sie noch so verlogen.

  • Das ist drittens die Unterdrückung der Sexualität und die rigide Geschlechtertrennung. Müssen Jugendliche ihre Sexualität unterdrücken, neigen sie eher zu Gewalt.

Wessen Sexualität wird denn da unterdrückt, wenn die Frau ein Acker ist, den der Mann bestellen kann wie und wann er will? Auch an Minderjährigen kann sich der Mann vergreifen, wie und wann er will, Kinder- und Zwangsehe ist islamlegal. Der Islam stellt den Männern die Frauen als Untermenschen zur Verfügung, Harem inbegriffen, was heisst da unterdrückte Sexualität.

  • Wenn ich in patriarchalen Strukturen aufwachse, die es verunmöglichen, selber zu denken und zu zweifeln, kann ich leicht radikalisiert werden.

Also doch patriarchale Strukturen, – doch nicht in vaterlosen Familien aufgewachsen? Der Islam ist das soziale Umfeld.

  • Es reicht nicht, sich von IS und al-Qaida zu distanzieren.

Das wissen die Islamkritiker schon lange, wem erzählt der Mann das? Dem TA? Wovon man sich distanzieren muss, ist der Islam. Es reicht  nicht, sich von den KZs zu distanzieren, aber den NS beizubehalten?

  • Solange wir die inner­islamischen Werte, die ich gerade skizziert habe, nicht infrage stellen, arbeiten wir den Radikalen in die Hände.

Und was ist der Islam ohne die «innerislamischen Werte» bittesehr? Das erfahren wir nun wieder nicht, und hätten es doch so gern gewusst, wie der

Versteher denn diese «Werte» versteht. Z.B. die Werte der Unterwerfung der Ungläubigen. Oder haben die auch nichts mit der Unterwerfungsreligion zu tun?

  • Viele wollen nicht wahrhaben, dass Bewegungen wie der Islamische Staat etwas mit dem islamischen Glauben zu tun haben.

Heiss heiss – jetzt nur noch den Islamgläubigen vom TA verraten, w a s der Islamische Staat mit dem Islam zu tun hat! Aber immerhin ein wahrer Satz, den wir ja schon zu schätzen wissen:

  • Solange jene, die Kritik am Islam üben, diffamiert werden und um ihr Leben fürchten müssen, kann ich nicht erwarten, dass eine respektvolle Debatte möglich ist.

Ganz recht, dank dem Tages-Anzeiger und ähnlichen Organen der Islamlobby können Islamkritiker nicht an die Öffentlichkeit gehen, ohne diffamiert und denunziert zu werden.

  • TA: Es gibt die These, dass der Expansionsgedanke dem Islam inhärent und ein reformierter Islam deshalb nicht möglich sei.

Das ist keine These, das ist eine Tatsache. Mansour findet das wenig hilfreich. (Wie die deutsche Kanzlerin die Fakten, die Sarrazin auf den Tisch legte):

  • Was hilft dieser Gedanke, ausser, dass er die Muslime als bösartig darstellt?

Der Gedanke hilft sehr wohl zur Aufklärung der Dhimmis, den Moslems hilft er weniger, wenn er ihnen nicht dazu verhilft, den Islam zu verlassen. Aber es ist interessant, wie hier wieder die Muslime pauschal unter Unschuldsverdacht gestellt werden, denn Islamkritik trifft natürlich auch alle die Muslime, die alles andere als moderat sind. Was hier generell abgewehrt wird, ist die Islamkritik, die über den totalitären Charakter dieses Religionsregimes aufklärt. Da werden dann schnell alle Muslime als Geiseln genommen gegen die Religionskritik. Wer die Bösartigkeit dieser Religion aufzeigt, stellt angeblich alle Moslems als bösartig dar – ein äusserst bösartige Unterstellung.  Das gipfelt im Kritikverbot: man darf den Islam nicht «schlechtmachen». Also schönreden?!!

  • Man kann den Menschen ihren Glauben nicht wegnehmen. Wenn man den Islam schlechtmacht, dann treibt man die Leute dazu, ihren Glauben zu verteidigen und schafft bei einer wachsenden Gruppe die Basis zur Radikalisierung.

Der TA fragt naiv:

Was soll man denn nun konkret tun?

Ja was soll man tun, nachdem man jahrelang die Islamkritik als «rassistisch» denunziert und kriminalisiert hat?

Mansour:

  • Wir müssen die Eltern aufklären. Wir brauchen eine Debatte.

Oh! Meint er vielleicht die Debatte, die von dem Strehleblatt u.ä. Blättern bis jetzt verhindert wurde? War es nicht das Strehleblatt, das vor der Megamoschee in Marxloh auf Knien kroch vor Bewunderung? Und die Minarettinitiative verteufelte? Und dieses Organ der Islamlobby fragt: was soll man tun?

  • Wir brauchen muslimische Vorbilder, die unsere Kultur anders präsentieren.

Wir brauchen überhaupt keine muslimischen Vorbilder wie den Profeten&Konsorten, die unsere Kultur verhunzen. An was für ein Trugbild des Islam denkt er da? Ein noch schöneres als das der verordneten Islamophilie? Was wir brauchen ist Islamkritik, Meinungsfreiheit, Freiheit von islamischem Religionsterror und die offene Debatte über die Unterwerfungsreligion, die nirgends mit Demokratie vereinbar ist.

  • Wir brauchen ein rechtliches System, um die Radikalen auch juristisch bekämpfen zu können. Programme, mit denen wir verhindern können, dass Kämpfer nach Syrien gehen.

Das Rechtssystem existiert bereits, es wird nur nicht angewendet dank dem Täterschutz-programm der linken Islamlobby, die jede Aufklärung über den Islam kriminalisiert. Das Denunziantengesindel ist das Problem, das riesige Umfeld der Terrorversteher, der Kollaborateure und Profiteure der Moslemimigration, die die Scharia einschleppt.

  • Wir brauchen Aufklärungsprogramme.

In der Tat!

  • Wir brauchen in den Medien eine differenziertere Betrachtung der Problematik, wir müssen den Jugend­lichen kritisches Denken beibringen.

Also Islamkritik? Aufklärung über den Islam??? Nein, so ist das nicht gemeint mit der Aufklärung. Man darf den Islam ja nicht schlechtmachen.

  • TA: Sollten die Jugendlichen das kritische Denken nicht in der Schule lernen?

Mit dieser fantastischen Frage für Dummdhimmis schliessen wir mal für heute, Fortsetzung folgt. (Wir ahnen schon, wie die Antwort heisst. «Kritisches Denken», aber bitte frei von Islamkritik.) rvc

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