Gemeinsam gegen Religionskritik?

Posted on September 18, 2014

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Juden im Konsens mit der Koranreligion

Nicht nur ein Papst hat den Koran geküsst. Auch der «Rat der Religionen» in Bern bringt Blüten der Kuschkultur hervor, wie sie am Ufer des Krokodilsteichs spriessen. «Muslimfeindlichkeit“ heisst die jüngste Blüte aus dem Biotop der Islamversumpfung Europas: in der Schweiz ist die von der linkstotalitären Mafia der Islamunterwerfer und Meinungsdiktatoren verordnete Islamophilie schon Gesetz – wer sich der Zwangsliebe zum Islam widersetzt und gar etwas gegen Muslime hat, die auch in der Schweiz die Scharia scheibchenweise durchsetzen wollen wie Maizar&Konsorten von FIDS und KIOS, ist ein «Rassist». Die Schraube zieht sich enger zusammen um die Reste der Meinungsfreiheit, und der SIG (Schweizer Israelitischer Gemeindebund) dreht mit an der Schraube. Wohl bekomm‘ s.

Nach dem deutschen Kirchengekuschel mit dem Islam, für den der Präsident des «Zentralrats der Muslime», Aiman Mazyek, mehr staatliche Förderung verlangt als Antwort auf die Terrorexzesse des Islamstaats (noch mehr Koran und Koranunterricht? Noch mehr Moscheen?), lässt auch der Rat der Schweizer Religionen es sich nicht nehmen, die Religionsverstärkung voranzutreiben, wie es schon der Präsident der Föderation der islamischen Dachverbände, Hisham Maizar, angekündigt hat, als er in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Rats der Religionen (in Nachfolge des früheren Vorsitzenden der Schweizer Bischofskonferenz, heute Kardinal Koch) vermehrte Einmischung der Religion in die Gesellschaft derselben in Aussicht stellte. Es ist derselbe «moderate Moslem», der die Zeit zur Einführung der Scharia in der Schweiz noch nicht für reif erachtete. Der Terror treibt die Dinge zügiger zur Reife. Die Schweizer Konsensspezialisten warten mit einer Variante der Religionsverstärkung auf, die gerade den Juden nicht ganz geheuer sein müsste. Wer umarmt hier wen? Nachdem wir schon in «tachles» lesen durften, dass der Islam eine friedliche Religion ist (Islamkritik unerwünscht), wundert uns nichts mehr.

Was für eine Erklärung mag das sein? Distanzierung von Israel? Im Wortlaut:

  • «Trotz Uneinigkeit über den Nahostkonflikt»:

Immer noch uneinig? Wir dachten, man hätte sich schon längst geeinigt, dass Israel den Weltfrieden bedroht. Aha, es handelt sich um eine Friedensbotschaft. Alle Welt ist angeblich gegen Gewalt.

  • 15.9.14 Wegen des Gazakriegs in diesem Sommer haben in der Schweiz jüdische und muslimische Dachverbände eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Darin stellen sie sich gegen Gewalt in jeder Form und rufen zu Frieden und einem Ende des Nahostkonflikts auf.
  • An ihre jüdischen und muslimischen Glaubensbrüder appellieren sie, «Konflikte im Ausland nicht zu uns hinein» zu lassen, «sondern stattdessen Friedensbotschaften in die Welt» hinauszutragen, wie sie in ihrer Mitteilung schreiben. «Es gibt mehr Themen, die uns verbinden, als solche, die uns trennen.»

Man möchte sich doch nicht die Liebe zum Islam verderben lassen wegen ein bisschen Terror, pardon, Aktivismus junger Männer auf Missionsreise, zumal der Terror doch die Liebe zum Islam so ungemein erhöht in Europa. Je mehr Terror, destor grösser die Scharen begeisterter Mitmörder. Und was sind die Themen «die uns verbinden»? (Also nicht uns, aber die Konsenbrüder.)

Da gibt es also «Unterschiedliche Ansichten», ach wirklich? Leider verrät der Rat nicht, worin denn die Unterschiede ausser zu Gaza bestehen. Vielleicht die Ansichten zur Behandlung von Ungläubigen? Oder zum Töten von Juden und anderen Ungläubigen?

  • Die Erklärung unterzeichnet haben der Schweizerische Israelitische Gemeindebund, die Plattform der liberalen Juden der Schweiz, die Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz und die Koordination Islamischer Organisationen Schweiz.

Man füttert doch lieber das Krokodil, als sich von ihm vorsichtshalber zu distanzieren. Das könnte es übelnehmen. 

  • Es gebe zwar «keinen Zweifel», dass Muslime und Juden «unterschiedliche Ansichten haben über den israelisch-palästinensischen Konflikt».

Nur über den? Ansonsten Konsens über den Koran? Ach so, es geht ja nicht um unterschiedliche Auffassungen zum Islam, sondern nur zu Israel….

  • «Wir, Juden und Muslime in der Schweiz, anerkennen, dass unsere Gemeinschaften über die Ursprünge, die aktuellen Gründe und die möglichen Lösungen unterschiedlicher Auffassung sind», schreiben sie aber.
  • Die jüdischen und muslimischen Organisationen unterstrichen, dass jeder «das Recht hat, seine politische Meinung zu äussern», allerdings sei dies «keine Entschuldigung für Rassismus, Antisemitismus, Gewalt und andere Formen der Einschüchterung».  Juden-, Muslimfeindlichkeit und Rassismus verurteilten sie scharf in ihrer Erklärung..

Ach das kennen wir doch schon. Jeder darf eine Meinung haben. Aber wehe, wenn er eine zum Islam hat, die der Islamlobby nicht passt, und sie auch noch äussert. Dazu gibt es den Rassismusartikel, der wie massgeschneidert ist nach der OIC für die Meinungsaufseher aus dem roten Salon. Da tummeln sich die «Antizionisten» und «Rassistenjäger», die immer schon wussten: Islamkritik ist rassistische «Muslimfeindlichkeit». Analog der «Islamfeindlichkeit» des Dissidentendenunzianten und Theologen Th. G. Schneiders vom DLF.

Wer von der verordneten Islamophilie abweicht, ist „Rassist“. Muslime sind sakrosankt. Und ihre Religion ist eine Rasse. Und nun bestätigen Juden auch noch den Muslimen, dass Muslimfeindlichkeit Rassismus gleich Antisemitismus ist, oder wie darf man das verstehen? Werden die Muslime in der Schweiz vielleicht wie Juden in Schweden verfolgt?

Diese jüdische Allianz mit dem Krokodil gegen «Rassismus» zeugt von einem gewissen makabren Witz. Man streichelt das religionsrassistische Krokodil und stellt ihm den Rassismus (der Islamkritik?) als Frass in Aussicht. Wenn das Krokodil gefressen hat, werden die Streichler und Schmeichler der Religion des Friedens vielleicht noch an die Islamkritik zurückdenken, die kriminalisiert wird, wenn sie einen anderen Umgang mit dem Krokodil empfiehlt als die Streichel- und Schmeicheleinheiten, die ihm statt tachles verabreicht werden.

http://www.andrewbostom.org/blog/2008/07/06/ns-rajaram-reviews-%e2%80%9cthe-legacy-of-islamic-antisemitism%e2%80%9d/

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Die Vorstände der Moslem-Dachverbände für Schariagerichte in der Schweiz

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html NZZ

Maizar der einflussreichste Muslim der Schweiz

NZZ http://www.nzz.ch/2007/05/20/il/articlef731k_1.361576.html

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar 11.3.2010

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6280013/Wenn-die-Zeit-reif-ist

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6367565/Schweizer-Schmusekurs-mit-Maizar

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Der Irrwitz der Solidarisierungen mit dem angeblich moderaten Islam ist nicht mehr rational zu verkraften. Die Spirale des Irrsinns drehte sich weiter. Es gibt noch Versuche, sie zurückzudrehen. Hartmut Krauss trifft ins Schwarze, wenn er den «Islamismus» als fälschungssicher bezeichnet. Wir halten den Islam für fälschumngssicher. Hier ein Aufruf zur Demo gegen islamische Barbarei:

GAM-Newsletter 17.09.2014: Gegen islamischen Sittenterror!

  • Islam in Deutschland bedeutet sukzessive Ausbreitung grund- und menschenrechtswidriger Gebote, Verbote, Normen und Handlungen.
  • Je mehr streng gläubige, orthodoxe und „konsequente“ Muslime Sozialmileus bilden, desto mehr breitet sich totalitär-repressiver Sittenterror aus.
  • Die Wuppertaler Scharia-Polizei war nur ein erster Testballon. Die nächste Stufe sind „Halal-Streifen“ und weitere Formen orthodox-islamischer Sittenwächterei auf der Straße, auf Schulhöfen, in Wohngebieten etc. Selbst die WELT ist mittlerweile soweit, Tabus zu verletzen und Folgendes zu berichten:
  • „Berlin am vergangenen Donnerstag. Vor dem Friseursalon ‚Salin‘ in Kreuzberg sitzen drei bärtige Männer mit Pluderhosen auf Bierbänken. Aufmerksam mustern sie vorbeigehende Passanten. ‚Bedecke deine Beine, oder willst du in der Gosse landen?‘, rufen sie einem Mädchen zu, das im Minirock vorbeigeht. Die junge Frau reagiert nicht. Die Männer vor dem Friseursalon sind arabische Salafisten. Sie sind jetzt öfter hier. (…)
  • Das Problem ist den Behörden bekannt. Ein Papier des Hamburger Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung nennt sieben Schulen in der Stadt, an denen junge radikale Muslime für Unruhe und auch Angst sorgen.“
  • http://www.welt.de/politik/deutschland/article132243516/Der-Islamismus-gehoert-laengst-zu-Deutschland.html
  • Noch ist man nicht so weit zu erkennen, dass der „Islamismus“ ein fälschungssicheres Produkt des Islam ist, eines Islam im Singular (!), so wie er objektiv in Koran, Hadithsammlung und Scharia vorliegt und von jeder Frau und von jedem Mann frei von vorgefassten Interpretationsschrullen selbst beurteilt werden kann – und zwar unbeeinflusst von voreingenommenen islamophilen „KoranexpertInnen“ .
  • Auch wenn es manchen verbildeten Zeitgenossinnen und –genossen schwer fallen mag, kann auch diese „Erkenntnis“ nicht verleugnet werden: Es gibt keinen Islam ohne ihn befolgende Muslime!

Gegen den islamischen Sittenterror geht der Zentralrat der Ex-Muslime am kommenden Samstag, den 20. September 2014, in Düsseldorf auf die Straße. Treffpunkt ist um 16 Uhr Konrad-Adenauer-Platz 14, 40210 Düsseldorf Düsseldorf Hauptbahnhof um 16 Uhr

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