Antijudaisten und Antizionisten «gegen Antisemitismus»

Posted on September 18, 2014

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Islamisten «gegen Terrormiliz ISlamstaat»

Linksfaschisten gegen «Terrorstaat Israel“

Wo Islam draufsteht ist Islam drin. Während Islamfunktionär Mazyek die laufenden Greueldarbietungen des ISslamischen Staats benutzt, um im deutschen Fernsehen für noch mehr staatliche Islamunterstützung zu werben nach dem Motto «Je mehr islamischer Terror, desto mehr Islam muss sein in Deutschland», finden gleichzeitig öffentliche Kundgebungen «gegen Antisemitismus» in Deutschland statt, bei denen der Import des genuin islamischen Judenhasses, dessen offener Ausbruch an den Moslemdemos gegen Israel doch der Anlass der Demos war, mit Sorgfalt verschwiegen wird. Die politische Prominenz mitsamt den linken Pro Palästinenser-Parteien lässt einmal mehr verlauten, dass die «berechtigte Kritik an Israel» kein Anlass zu Judenhass sein dürfe.

Nun äussert sich besonders in Deutschland, aber nicht nur dort, der Judenhass, dessen krasse jüngste Ausbrüche man an den Anti-Israel-Demonstrationen der bekannten Bevölkerungsteile erleben konnte, vorzugsweise in Form von Israelhass. Israelhass bzw. Antizionismus ist seit und mit der neuen Linken, deren Terrorspitzen in Entebbe fortsetzten, was die Nazis nicht zu Ende geführt hatten, in Deutschland salonfähig. Von der PLO-Komplizenschaft dieser Alt68er bis zur Sympathie der heutigen Linken für die Hamas und zur obsessiven Israelschelte der deutschen Medien, die sich in «berechtigter Kritik Israels» tummeln, ist Antisemitismus nicht verschwunden und wird mit seinen rechten Resten und linken Brutstuben der islamophilen Terrorfreunde von einem Islam ohne Grenzen aufgeladen, dessen Antijudaismus älter ist als der der Nazis und weltweit vernetzt wie der der Linken.

Keine offzielle Erklärung gegen Antisemitismus, an der nicht vorweg versichert wird, wie legitim doch die Kritik an Israel sei. Ein Bekenntnis, das Juden bei solchen Veranstaltungen als obligatorisch abverlangt wird. Die «legitime Kritik an Israel» ist das dünne Mäntelchen, unter dem hemmungslos Israelbashing als Massensport der deutschen Presse betrieben wird, eine Obsession, die zum Ritual offiizieller Verlautbarungen gegen Antisemitismus gehört. Mit anderen Worten: «legitime Kritik» ist nur der Name für den Judenhass, der sich als Israelhass offenbart, wie er an den Moslemdemos offen aufbricht, flankiert vom linken Antizionismus.

Juden, die die Politik Israels verteidigen, oder gar machen, geniessen die Gunst der sogen. Gegner des Antisemitismus nicht, sie sind für die deutschen Antisemiten «Nazis von heute».

Es waren die Hassparolen der Moslem-Migranten in Deutschland, die an «antisraelischen» Demos im Nazistil gegen Juden antobten (im Westen nichts Neues, das kannte man schon von den judenfeindlichen Moslemsdemos in London unter Bürgermeister Ken Livingstone), was die jüngsten Veranstaltungen «gegen Antisemitismus» auf Initiative des Zentralrats der Juden veranlasste. Der Anlass selber wurde dabei islamneutral um die islamischen Elemente amputiert und umfrisiert – im Stil von IslamhatnichtsmitIslam zu tun, islamischer Anitjudaismus ist nicht islamisch, sondern die Moslems werden in Deuschland wie Juden von Nazis verfolgt, darum müssen die Moslems erstens wie verfolgte Juden geschützt werden und noch mehr Moscheen bekommen, zweitens sind die gemeinsamen Werte der Scharia von Juden, Christen und Moslems endlich in Deutschland zu respektieren und voll zu legalisieren, als da sind Polygamie, Kinderehe, Zwangsehe, Imamehe, Verstossungsscheidung, Frauen-einsperrung, Blasphemieverfolgung, Kritikverbot per Rassismusartikel nach OIC etc.

Kurzum, der Terror des IS, der mit seinen Dschihadisten aus dem Westen nach Europa zurückschwappt (sprich aus dem Moslemmilieu mit Koranindoktrination, plus normale Kriminellennester in den Knästen als Brutstätten des Terrors, Konvertitenrekrutierungslager),

ist Anlass für Aufrüstung des Islam mit Hilfe von Juden&Christen, die die «gemeinsamen Werte» beschwören. Terror lohnt sich, Terror ist erfolgreich, Terror lässt den Islam aufblühen, den wahre Islam. Im Terror zeigt der Islam sein wahres Gesicht, wehe, wer der Friedlichkeit des Islam widerspricht.

Die deutschen Kundgebungen gegen Antisemitismus ohne Namen, ohne Herkunft, ohne antisemitischen Kern in den islamischen Kolonien, erweckten den Eindruck, die antisemitischen Ausbrüche an unverhohlenem Judenhass kämen aus der Mitte der deutschen Gesellschaft, die ein Revival der Naziherrschaft hervorbringe. Kein Wort über den Import des genuin moslemischen Antijudaismus, eine gespenstische Leere rund um das Phänomen, das angeblich in Acht und Bann ist – aber der islamische Antisemitismus ist das keineswegs, der wütet hemmungslos unter der Flagge «berechtigte Kritik an Israel».

Der Terror gegen den Judenstaat ist kein Thema dieser moralischen Selbstdarstellungen, kein Ton von «berechtigter Kritik» an der Politik der moslemischen Staaten, vorab der OIC, nur die ritualisierte Israel-Kritik, in die sich der linke Antisemitismus in Fortsetzung der Nazi- Zusammenarbeit mit den Muslimbrüdern kleidet als «Antizionismus», ist fester Bestandteil der Veranstaltungen «gegen Antisemitismus». Ja, diese offiziellen Veranstaltungen verleihen dieser Obsession wieder frische Legitimation. Besonders beliebt sind israelkritische Juden, die den deutschen Israelbashern versichern, man dürfe, ja müsse Israel und seine Regierung natürlich kritisieren (nichts tun die linken Medien lieber). Erinnert irgendwie an die Zeit, in der Juden für ihre eigene Vernichtung noch die Kosten übernehmen mussten, oder wieso werden da immer Juden gegen Israel aufgeboten, aber niemals Moslems gegen den Islam, den darf man nämlich nicht kritisieren, das Kritikverbot gehört nämlich zu den «gemeinsamen Werten», auf die sich die unheimliche Koalition geeinigt haben will. Israelkritik ist «selbstverständlich» erlaubt und erwünscht, Islamkritik ist verboten und als Islamophobie zu kriminalisieren, das ist die Quintessenz dieser dubiosen Wertefusion.

What next? Vielleicht eine Islamkonferenz mit jüdisich-christlichem Flügel, die den Dhimmis die Gleichartigkeit von Islam, Juden- und Christentm einprägt. Wer›s nicht glaubt, ist Rassist.

Atheisten und Humanisten kommen nicht mehr vor bei der Religionsfusion, Islamkritik von Säkularisten ist faschismusverdächtig, wird von links als Rechtspopulismus bekämpft.

IS machts möglich, dass sich da eine neue Front gegen «Rassismus» und «Islamophobie» bildet, die zum Kampf gegen Antisemitismus(gleich Islamophobie)-Faschismus-Rassismus-Rechtspopulismus-Islamkritik aufruft. Moslems sind die Opfer der «Gesellschaft», wie die Juden unter den Nazis, drum wehret den Anfängen und beseitigt die Islamkritik. Islam ist Frieden, der Friede des Islam gehört geschützt vor den islamfeindlichen Hasspredigern, die behaupten, der Islam hätte etwas mit Koran und den Worten und Taten des Profeten zu tun.

Und selbstverständlich müssen sich die Juden mit den Moslems solidarisieren, die das freilich umgekehrt gar nicht so selbstverständlich finden. Da wird der authentische Antijudaismus des Islam komplett ausgeklammert und eine Eintracht mit den Moslems demonstriert, bei dem man das Gruseln kriegen kann. Da werden Moslems von Mazyek&Konsorten als Opfer des IS hingestellt, wenn sie in den Dschihad ziehen. Das ganze Islamtheater wird zu einem Aufruf gegen Islamgegnerschaft, mit dem Islam als dem eigentlichen Opfer aller Länder, die noch nicht islamisch sind. Von «berechtigter Kritik» an islamischen Ländern hört man dabei nichts. Juden, die gegen Antisemitismus demonstrieren, müssen sich zugleich bei judenfeindlichen Moslems für die Existenz Israels entschuldigen. Es klingt, als müssten sie immer beteuern: «Selbstverständlich haben wir Juden nichts mit dem Staat Israel zu tun.» Woran nur erinnert das wieder? Richtig, an den IS, mit dem der Islam «nichts zu tun hat». Im Hinterkopf der berechtigten Israelkritiker spukt die Vorstellung, dass Israel so eine Art IS-Terrorstaat ist, mit dem man nichts zu tun haben darf, wenn man als Jude akzeptiert werden will. Die Abbitte für seine Existenz ist die Teilnahmebedingung an der Anti-Israeldemonstration, an der alle so überaus zufrieden wirken, dass man selbstverständlich Kritik an Israel üben darf bzw. muss. Nichts lieber als das. Am besten mit Parolen wie «Deutsche Friedensfront gegen Judenstaat und für Juden, die gegen den Judenstaat sind».  Oder kurz: Für Islam und gegen Israel. Schluss mit dem rassistischen Judenstaat und Öffnung aller Grenzen für Gerechtigkeit für den Islam.

Witzigerweise sind diese Art von Demos gegen Israel der Anlass für deutsche Gutmenschen, sich angeblich gegen die antisemitischen Parolen dieser Demos zu wenden – deren Kern sie aber nicht mal ansprechen. Die deutsche Kundgebung gegen islamfreien Antisemitismus ist ein Solidaritätsspektakel, an dem sich Juden mit den islamischen Judenfeinden verbünden, und christliche Pastoren den Frieden des Islam verkünden; mit dem Schlussbild von Gauck hat der Heuchelklamauk seinen Höhepunkt erreicht. Man ist sich einig, dass Moslems nichts mit dem IS und Juden nichts mit Israel zu tun haben, und alle die allerchristlichsten Werte des Koran respektieren. In dem Land, in dem es noch Überlebende der letzten grossen Judenverfolgung gibt, ist das Tabu des islamischen Antisemitismusimports an einer Veranstaltung gegen Antisemitismus der Clou eines christlichen Kirchenprogramms, bei dem man nicht nur die eigene Wange hinhält, sondern auch Juden zumutet, ihre Totfeinde zu lieben. Eine geradezu gespenstische Vorgaukelei einer Versöhnung des nicht Vereinbaren – Menschenrechte und Islam sind getrennte Welten.

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Islamfreie Moslemdemos gegen Israel

Die Welt vom 15.09.14 schafft es, einen Bericht über die Antisemitismusdemo in Berlin von Richard Herzinger zu bringen (Antisemitismus hat keinen Platz.

Tausende Bürger demonstrieren in Berlin gegen Judenfeindlichkeit)

– ein Text, der so gut wie islamfrei bleibt. Es ist nur von allgemeiner Judenfeindlichkeit die Rede, als seien die Nazis zurück; aber der Islam, dessen Antijudismus von den Nazis so sehr geschätzt wurde wie dann später nur von der antisemitischen Neuen Linken, die heute die stärkste Verbündete des Islam ist und Israelboykott organisiert, wird rundum von Kritik verschont. Da ist von den „schlimmsten antisemitischen Parolen auf deutschen Straßen seit vielen Jahrzehnten“ die Rede, aber kein Wort von den Moslems, die mit diesen Parolen paradieren, gar von den antijüdischen Lehren des Koran. Die Parolen schweben gleichsam ohne ihre Träger in der Luft. Ihre Basis wird ausgeblendet. Allenfalls ist noch von propalästinensischen Demonstrationen gegen die israelische Militäraktion in Gaza zu hören. Da heisst es:

  • So scheuten sich antiisraelische Demonstranten in Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen und nchen nicht, die Parole: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas zu skandieren. In der Folge kam es in Berlin und anderen deutschen Städten zu gewalttätigen Übergriffen gegen jüdische Bürger und Synagogen,

aber wer diese pro-palästinensischen Demonstranten sind, erfahren die Leser hier lieber nicht. Die Welt möchte doch der sog. «moderaten» Mehrheit der Migranten und Kulturbereicherer nicht zu nahe treten, die sich so leicht zu massenhaften antisemitischen Ausfällen mobilisieren lassen. Dann wird noch der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, zitiert, der «an alle Bundesbürger» appelliert, Antisemiten nicht mächtiger werden zu lassen

  • „Wir wissen doch alle nur zu gut, wie schnell es gehen kann, dass aus einer Gruppe, die Hass predigt, eine große Bewegung wird“, sagte Lauder. Diese Intoleranz, dieser Antisemitismus habe keinen Platz in Deutschland oder andernorts.

Ronald S. Lauder, der an alle Bundesbürger, aber nicht an die Moslems appelliert, weiss mit Sicherheit, dass es die grosse Bewegung, die den Judenhass predigt, schon gibt; die muss nicht erst entstehen, sie ist weltweit vernetzt und verfügt über die Millarden Dollars aus den Quellen des Ölgotts.

  • Einer der Sponsoren des IS-Terrors aus diesen Quellen, der Gast aus Katar bei seinen deutschen Freunden, wird von diesen Islamkriechern mit dem rotem Teppich empfangen, auf dem sie schon alle miteinander das Teppichbeten üben könnten. Mit Kardinal Marx als Vorbeter des Chrislam:
  • Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, betonte die Gemeinschaft von Christen und Juden im Kampf gegen Antisemitismus. „Sie sind nicht alleine, wir stehen an ihrer Seite“, sagte Marx. Schulter an Schulter müsse auch der Alltags-Antisemitismus bekämpft werden. „Der Hass der Wenigen wird mächtig durch das Schweigen der Vielen“, so Marx. Christen, Juden und Muslime müssten sich gemeinsam gegen solche Angriffe zur Wehr setzen.

Da darf auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nilolaus Schneider, nicht fehlen, der davor warnt, „offenen und latenten Judenhass zu unterschätzen“.

Kommt jetzt vielleicht der islamfundierte Judenhass zur Sprache oder unterschätzt der Ratsvorsitzende die Mohammedaner lieber weiter?

  • Noch immer müssten jüdische Einrichtungen von derPolizei geschützt werden. Das sei beschämend, so Schneider.

Vor wem müssen die denn geschützt werden?   Vor christlichen Vereinen? Und damit hier keiner auf die Idee kommt, der anwachsende Antisemitismus in Deutschland könnte etwas mit der Massenzuwanderung von Moslems zu tun haben, gibt er schnell zu verstehen, dass man natürlich Israel kritisieren dürfe (im Gegensatz zum Islam, denn Islamkritik ist den Theologen von der EKD bis zum DLF, den Schneider&Schneiders, suspekt.

  • Solidarität mit Juden und ein Einstehen für das Existenzrecht des Staates Israel seien kein Hindernis, Kritik an politischen Entscheidungen und Entwicklungen Israels zu äußern.
  • Judenfeindliche Hassparolen und Übergriffe hatten in den vergangenen Monaten die jüdischen Gemeinden in Deutschland zutiefst schockiert und verunsichert.
  • Wie in anderen europäischen Ländern, kam es auch hierzulande auf propalästinensischen Demonstrationen gegen die israelische Militäraktion in Gaza zu antisemitischen Ausfällen, die in ihrer Aggressivität das überstiegen, was auf deutschen Straßen auch bisher schon an judenhasserischer Agitation zu vernehmen war.  So scheuten sich antiisraelische Demonstranten in Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen und nchen nicht, die Parole: ‹Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ zu skandieren. In der Folge kam es in Berlin und anderen deutschen Städten zu gewalttätigen Übergriffen gegen jüdische Bürger und Synagogen. Überdies ist im Internet eine Welle brutalster Hetze gegen Juden zu verzeichnen.

Ach richtig, Hamas hat ja nichts mit Islam zu tun

  • In seiner Presseerklärung zu der Kundgebung äußert der Zentralrat der Juden in Deutschland sein Entsetzen über das Ausmaß dieser Ausbrüche von Antisemitismus knapp 70 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus. „Wir lassen uns davon jedoch nicht einschüchtern und appellieren daher an die gesamte Gesellschaft: Steht auf! Nie wieder Judenhass!“ Die Teilnahme führender Vertreter des deutschen Staates wird als Zeichen dafür gewertet, dass die deutsche Politik die Gefahr zunehmend offen artikulierter Judenfeindlichkeit ernst nimmt und sie als Angriff auf die Fundamente der deutschen Demokratie im Ganzen begreift.

Wer wird denn die offen artikulierte Judenfeindlichkeit des Koran ernst nehmen?!

Erst gegen Ende des Artikels verrät der Verfasser, dass sich der Antisemitismus «im Gewande des „Antizionismus“  unter vielen muslimischen Jugendlichen als eine Art subkultureller Konsens zu etablieren beginnt.»

Dass die Basis für diesen Konsens unter Moslems der Islam ist, verschweigt der Artikel und suggeriert einmal mehr, dass der islamische Judenhass als «Antizionismus» ein Palästinenserproblem sei.  Ähnlich argumentiert auch Matthias Küntzel in seinem Buch „Dschihad und Judenhass“, in dem der den radikalen Islam als „Fundamentalismus“ in der Moderne verortet, so als sei der Islam von Hause aus friedlich und tolerant und habe gute Nachbarschaft gepflegt mit den Dhimmis. Dass der Judenhass Jahrhunderte älter ist als der Nahostkonflikt, blendet der Verfasser, der das besser wissen muss, aus. 

  • Aufgrund der NS-Vergangenheit bestehende Tabus, die das offene Ausagieren auch in der deutschen „Mehrheitsgesellschaft präsenter antisemitischer Affekte bisher gehemmt haben, gelten in dieser Bevölkerungsgruppe nicht mehr.

In der Migrantengesellschaft haben solche Tabus noch nie gegolten.

  • Dass Judenhass in Deutschland keine Chance mehr haben darf, gehört zu den existenziellen zivilisatorischen Grundprämissen der deutschen Nachkriegsdemokratie. Angriffen auf die jüdische Bevölkerung muss daher nicht nur von den jüdischen Gemeinden, sondern von der gesamten Gesellschaft entschieden entgegengetreten werden.

Soll das vielleicht eine Aufforderung an die Gesamtgesellschaft sein, sich endlich dem Islam entgegenzustellen? Wohl kaum.   Die Gesamtgesellschaft wird vielmehr aufgefordert, den Islam noch fester zu umarmen. Es könnte auch heissen: Nur gemeinsam mit dem Nationalsozialismus kann man den Judenhass bekämpfen. Denn der NS hat nichts mit Antisemitismus und Judenverfolgung zu tun, für die er „missbraucht“ wurde.

Deutlicher wird ein Artikel in der Welt von einer Schwedischen Autorin zum moslemischen Antisemitismus:

http://www.welt.de/politik/article13853559/Malmoe-verdraengt-sein-neues-Antisemitismus-Problem.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13818011/Elite-Studenten-verpruegeln-juedischen-Kommilitonen.html

Dieser letzte Bericht über die  London School of Economics, deren Studenten einen jüdischen  Kollegen verprügelten, wundert uns nicht.  An dieser Institution wurde schon Sarrazin gemobbt und angepöbelt anlässlich einer Einladung zu einem Vortrag  (die auch  Broder erhalten hatte), weil dem linksfaschistischen Mob  die Ansichten des Gastredners nicht passten.  Das Anpöbeln und Zusammenschlagen von Andersdenkenden ist eine bewährte linke Methode von Meinungsregulierung im SA-Stil. Zur salafaschistischen Hetze auf öffentlichen Plätzen schweigen die „Antifaschisten“.

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Der Antisemitismusimport fällt auf fruchtbaren Boden

Was den Jüdischen Weltkongress angeht, so ist man sich dort durchaus über die Quellen des überwiegenden Antisemitismus in Deutschland im Klaren, der nicht mehr primär aus der Abfallgrube des NS genährt wird, sondern längst im linken Lager einen breiten nahrhaften Boden gefunden hat, aus dem das spriesst…

3. 08. 14   Jüdischer Weltkongress: „Linker Antisemitismus gefährlicher“

  • Petr Papousek, Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses, erklärt im Interview der Deutschen Presse-Agentur, warum manche Juden Angst haben und warum er den linken Antisemitismus für gefährlicher hält als den rechten.
  • Frage: Herr Papousek, plötzlich hört man auf der Straße wieder Rufe, die in Deutschland lange tabu waren: Gegen Juden. Ist es leidenschaftliche Kritik am militärischen Vorgehen Israels? Oder steckt Antisemitismus dahinter?

Der Vertreter des WJC lässt die «leidenschaftliche Kritik» an der israelischen Regierung zunächst als solche gelten und erklärt nur den davon unabhängigen Judenhass als antisemitisch. Dass die «leidenschaftliche Kritik», sprich  der Hass der notorischen Israelbasher,  die das Existenzrecht des Judenstaats,  das die Regierung Israels verteidigt, infragestellen,  nicht antisemitisch sein soll, wäre noch zu beweisen. Der WJC weiss das natürlich. Wer wenn nicht er.  Aber Interviews mit jüdischen Vertretern zum Antisemitismus beginnen meist mit einer Art Verhör zu Israel, demgegenüber Juden sich erst mal rechtfertigen müssen. .

  • Antwort: Wir sind sehr beunruhigt und manche fühlen sich an die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Es ist sicher in erster Linie ein politischer Protest. Aber ein nicht geringer Teil der Demonstranten sind ohne Frage Antisemiten.

Der «politische Protest» ist bekanntlich nur die Haut des Krokodils, in dem es auftritt. Der richtet sich offen gegen das Existenzrecht Israels und rechtfertigt den Terror. Was ist denn an dem Dauerprotest gegen Israel in den Medien nicht antisemitische Politik? Mühsam, dass Juden sich immer rechtfertigen müssen für die Existenz des Judenstaats.

  • Das seltsame ist, dass sie eben nicht den Staat Israel oder die Regierung Israels angreifen, sondern «die Juden».

Das permanente Israelbashing ist gelinde gesagt auch sehr seltsam.

  • Und das sind nicht selten einfach ihre Nachbarn. Das ist in den letzten Jahren schlimmer geworden und deshalb machen wir uns natürlich Sorgen. Aber ich bleibe optimistisch. Ich bin mir sicher, dass auch zukünftig Juden in Europa leben werden. Denn Europa ist gut für die Juden – und die Juden auch für Europa.

Wie gut das islamisierte Europa für Juden ist, das sehen Juden, die es verlassen haben und weiter verlassen, doch noch anders. Der Vertreter des WJC spricht nun aus, was Parteien und die Kirchen in Deutschland geschlossen vertuschen:

  • Die meisten Antisemiten kommen sicher aus muslimischen Ländern.

Da aber der Islam zu Deutschland gehört, wie die Islamlobby dekretiert, ist dieser Satz im offiziellen Deutschland unaussprechlich.

  • Aber interessant ist auch, wie stark der linke Antisemitismus in Deutschland und auch anderen Ländern ist. Der ist viel stärker als der rechte. Israel wird als Kolonialmacht hingestellt und die Juden hätten im Namen Osten nichts zu suchen. Es ist klar, dass das aus der linken Ecke kommt. Wir hatten in Tschechien eine Bürgerinitiative gegen ein Radar der Nato. Nachdem dieses Projekt vom Tisch war, war es plötzlich eine Bürgerinitiative gegen Israel. So einfach ist das.
  • Frage: Ist der linke Antisemitismus weniger gefährlich als der rechte?
  • Antwort: Nein, sogar ganz im Gegenteil! Denn den rechten Antisemitismus kennen und erkennen wir und er ist in weiten Teilen der Gesellschaft absolut tabuisiert. Der linke Antisemitismus kommt nicht nur getarnt daher, er ist auch weitgehend akzeptiert als Teil der Universitäten, der Politik und der öffentlichen Debatte. Und das ist das gefährliche am linken Judenhass: Man ist Antisemit und fühlt sich trotzdem ganz modern und aufgeklärt.

Hier wird das Wischiwaschi des deutschen Zentralrats der Juden, der den Islam ausklammert aus den Antisemitismus lieferanten, und das Gewäsch der Islam-Umarmungen der Kirchentage endlich mal durchbrochen. Prompt kommt die Israelkeule, man gibt sich besorgt um das Ansehen der Juden in Europa –

  • Frage: Schadet der israelische Militäreinsatz denn auch dem Ansehen der Juden in Europa?

Juden ohne Staat oder ein von der Hamas vernichteter Judenstaat wären in Europa angesehener, oder wie? Der Vertreter des WJC redet aber Klartext:

  • Antwort: Ja, sicher gibt es da einen Zusammenhang. Aber das eigentliche Problem ist, dass in Europa immer mehr muslimische Einwanderer leben und ein Teil von ihnen verachtet Juden. Wenn wir von wachsender Feindlichkeit gegen Juden in Europa sprechen, dann ist das vor allem auf die Einwanderer zurückzuführen.

Und die ungebremste Einwanderung des Islam ist vor allem auf die Linke zurückzuführen, der Zirkel schliesst sich. Das kann ein deutscher Dhimmi nicht so stehenhlassen, er muss sofort den Islam relativieren.

  • Frage: Die europäischen Juden sind kein monolithischer Block. Aber glauben Sie, dass die Mehrheit dieser Juden die Politik Israels unterstützt?

Der deutsche Gutmensch geht davon aus, dass die Politik Israels per se etwas Böses ist, von dem die guten Juden, die das einsehen, sich distanzieren müssen. Die Antwort passt dem deutschen Islamfreund mit der islamfrommen Gesinnung nicht:

  • Antwort: Ich glaube schon, dass die jüdischen Gemeinden zum großen Teil auf der Seite Israels stehen und dem Land ein Recht auf Selbstverteidigung zubilligen…

Selbstverteidigung?! Wie und ob Israel sich verteidigen darf, das bestimmt der deutsche Gutmensch! Als hätte der Vertreter des WJC von Selbstjustiz gesprochen wird der deutsche Verhörton strenger.

  • Frage: … eine Selbstverteidigung, die selbst nach Auffassung von Verbündeten oft nicht maßvoll ist…

Ein Staat, der masslos befeindet wird, nach seiner Gründung von fünf Armeen angegriffen, mit Terror überzogen und mit Vernichtung bedroht wird, muss «massvoll» reagieren auf die Vernichtungsabsichten; das Mass bestimmen die Länder, in denen die Juden verfolgt wurden. Der Judenvertreter muss wieder einmal das Existenzrecht des Judenstaats verteidigen, das nicht nur von der Hamas bestritten wird, sondern auch von deutschen Pressemenschen und deutschen Pro-Palästinenserparteien infrage gestellt wird. Linke sind da einer Meinung mit der Hamas.

  • Antwort: Vielleicht, aber sie kämpfen ja auch gegen Terroristen. Das sind Menschen, deren einziges und erklärtes Ziel es ist, Israel zu vernichten und Juden zu ermorden. Es gibt Opfer auch unter der Zivilbevölkerung und das ist furchtbar. Wir glauben aber schon, dass sich Israel bemüht, zivile Opfer zu vermeiden. Der Hamas ist das nicht nur egal, sie greift sogar gezielt Zivilisten an.

Es ist den deutschen Medienmenschen nicht leicht klarzumachen, dass ein Land unter Dauerterror und Vernichtungsdrohung das Recht hat, sich zu verteidigen und dabei nicht bei linken Antisemiten anfragen muss, wie es das zu tun hat.

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Jüdischer Weltkongress warnt vor Antisemitismus 

  • Vivian Wineman vom European Jewish Congress Council spricht von der „grün-schwarz-roten Allianz“ gegen Juden: «Muslime, sowie Rechts- und Linksradikale, die eine gemeinsame anti-israelische Ideologie teilten. „Diese Allianz hat eine unübersehbare antisemitische Färbung bekommen.

WJC: Mit moderaten Muslimen arbeiten“

  • Wineman appellierte dafür, mehr auf moderate muslimische Gruppen zuzugehen. „Wir müssen muslimische Religionsführer dafür gewinnen, dass sie den Antisemitismus in ihrer Gemeinde verurteilen.“ Ein positives Beispiel dafür sei etwa die Fatwa, die von britischen Muslimen gegen die Terrormilizen des selbsternannten „Islamischen Staates“ im Nordirak und Syrien ausgesprochen wurde.

Hm, gegen den IS sind inzwischen fast alle, die damit beweisen wollen, wie friedlich und tolerant doch der Islam ist. Eine Fatwa gegen den IS? Wie wär’s denn mit einer Fatwa gegen die Koransuren, die zum Judentöten aufrufen, die sind heilig …

  • Der WJC-Vizepräsident Robert Singer benennt aber noch andere Gefahren für das jüdische Leben: Rechtsextreme Parteien, die in gewissen europäischen Ländern Aufwind genießen, die Radikalisierung von islamischen Gruppen und der Iran –

Nachdem der Islamische Staat Irak und Syrien «nichts mit dem Islam zu tun hat», hätten wir da auch noch den islamischen Staat Iran, der hat auch nichts mit dem Islam zu tun, Khomeini hat den Islam nur missverstanden, denn richtig verstanden wird er nur in Deutschland von den Organen der dt. Islamlobby, den Schneiders und Bahners und Bielefeldt und der EKD.

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