Schariaschule der Barbarei – Köpfen nach Koran

Posted on September 15, 2014

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Beheading Infidels:

  • How Allah ‘Heals the Hearts of Believers’
  • by Raymond Ibrahim on September 11, 2014
  • To understand why the Islamic State not only decapitates its “infidel” captives, but also mutilates and mocks their corpses—and all to sadistic laughter—one need only turn to the Koran and deeds of Islamic prophet Muhammad.
  • The Koran exhorts believers to “Fight them [those who oppose Islam], Allah will torment them with your hands, humiliate them, empower you over them, and heal the hearts of the believers, removing the rage from their hearts” (Koran 9:14-15).
  • What will “heal” and “remove the rage” from “the hearts of the believers”? Infidel carnage, says the Koran.
  • As usual, to understand the significance of any Koran verse, one must turn to the sira and hadith—the biography and anecdotes of Muhammad, respectively—for context.
  • Thus we come to the following account concerning the slaughter of ‘Amr bin Hisham, a pagan Arab chieftain originally known as “Abu Hakim” (Father of Wisdom) until Muhammad dubbed him “Abu Jahl” (Father of Stupidity) for his staunch opposition to Islam.
  • After ‘Amr was mortally wounded by a new convert to Islam during the Battle of Badr, Abdullah ibn Mas‘ud, a close companion of Muhammad, saw the “infidel” chieftain collapsed on the ground. So he went to him and started abusing him. Among other things, Abdullah grabbed and pulled ‘Amr’s beard and stood in triumph on the dying man’s chest.
  • According to Al-Bidaya wa Al-Nihaya (“The Beginning and the End”), Ibn Kathir’s authoritiative history of Islam, “After that, he [Abdullah] slit his [‘Amr’s] head off and bore it till he placed it between the hands of the Prophet. Thus did Allah heal the hearts of the believers with it.”
  • This, then, is the true significance of Koran 9:14-15: “Fight them, Allah will torment them with your hands [mortally wounding and eventually decapitating ‘Amr], humiliate them [pulling his beard], empower you over them [standing atop him], and heal the hearts of the believers, removing the rage from their hearts [at the sight of his decapitated head].”
  • The logic here is that, pious Muslims are so full of zeal for Allah’s cause that the only way their inflamed hearts can be at rest is to see those who oppose Allah and his prophet utterly crushed—humiliated, mutilated, decapitated. Then the hearts of the believers can be at ease and “healed.”
  • This is surely one of the reasons behind the Islamic State’s dissemination of gory videos and pictures of its victims: the new “caliphate” is trying to heal the hearts of every believer inflamed for the cause of Allah.

Volltext mit den Horrorfotos

http://www.frontpagemag.com/2014/raymond-ibrahim/beheading-infidels-how-allah-heals-the-hearts-of-believers/

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Das Killen, Köpfen, Foltern, Verstümmeln, Vergewaltigen ist eine beliebte moslemische Männersportart, die von den Monstren ders Religionsterrors mit exzessiver Gewaltlust als wörtliche Vollstreckung der koranischen Aufrufe zu den Zurichtungen der Opfer als Kriegsbeute der Eroberer praktiziert wird. Dschihadisten aus dem Westen, die dem Ruf zum Mitmachen folgen, weil der Sadismus der Salafistenbanden sie in Scharen zum Mitmorden animiert (das nennt sich «humanitäre» Motive» – analog  den «Wohltätigekeits»vereinen der Hamas), werden von unseren Duck-mäusermedien nicht als Moslems, sondern als «junge Franzosen»*, «junge Deutsche» oder dergl. vorgestellt, so als käme die Animation zu diesen Gewaltexzessen nicht primär aus dem Moslemmilieu, in dem die Dschihad-religion an den maskulinen Grössenwahn appelliert, der sich im Herren-menschentum der Testosteronhorde auslebt.

Das Gewaltprogramm des Dschihad appelliert auch an die gewöhnlichen Kriminellen, die nicht aus den religiösen Moslem-Milieus stammen, aber ihre Gewaltgelüste als Konvertiten befriedigen können; die werden nicht zufällig häufig in westlichen Knästen rekrutiert, und es ist der Koran, der ihre kriminellen Aktivitäten mit religiöser Begründung versieht und als göttlichen Willen prämiert.

Die Mordorgien und Männerbestialitäten des ISlamischen Staats sind, was immer die «Ursachen»erklärer sich einfallen lassen, als qualifizierte Produkte einer Primatenentwicklung anzusehen, die nicht nur zu grossen Teilen auf präzivilisatorischer Stufe stehengeblieben ist, sondern auch jederzeit wieder auf diese Stufe zurückfallen kann. Wie dünn der Lack ist, sieht man am Ausmass der Kollaboration, die dem Männergewaltrecht das Mäntelchen des «moderaten Islam» umhängt und die Jihadreligion mitsamt den Barbareien der Scharia als „Religionsfreiheit“ verkauft.

Zu den Kollaborateuren der Monstrositäten gehören auch die KomplizInnen des Männergewaltrechts, z.B. deutsche Professoren und Professorinnen, die wie Jutta Limbach die Scharia im Familienrecht befürworten (die  ehem. BVG-Präsidentin sprach sich für die  Akzeptanz „anderer Normen» als der des Rechtsstaats aus, gemeint war die Scharia), oder neuestens die Rechts-professorin Tatjana Hörnle, die die Legalisierung  weiblicher Genital-verstümmelung durch rechtliche Gleichsetzung mit strafloser Beschneidung von Knaben befürwortet; das ist Mittäterschaft, Komplizenschaft in Form von «modernen» Fatwen, von Rechtsgutachten im Sinne der Scharia, die laut den scheinheiligen Takiyatricksern beliebig veränderbar sein soll.

Unter Veränderung verstehen die islamischen Verbände von Mazyek&Co wohl die Veränderungen des geltenden demokratischen Rechts in Richtung des islamischen, dessen detaillierte Vorschriften zu den in moslemischen Ländern laufend praktizierten Barbareien scheibchenweise legal werden in Europa. Die fleissigen Gehilfinnen wie Frau Professor Hörnle können da behilflich sein und die juristischen Handreichungen zum Gottesrecht bieten, das mit Verstümmelungen aller Art, von Hand- bis Kopfabhacken bis heute unverändert geblieben ist seit den Zeiten des «Profeten», der von den Heuchelmeistern der Takiya wie Mazyek als Inbegriff eines „moderaten“ Islam hingestellt wird – dem Moderator Alexander Kähler fiel dazu in der  Phönixrunde nichts ein.

Gewiss gibt es gewisse Modernisierungen in moslemischen Ländern in der Ausführung des Gottesrechts, wie etwa das Herabstürzen der Verurteilten von modernen Hochhäusern oder «Humanes Hängen» statt der normalen Steinigungen von Teenagern in Teheran. Doch so modern, wie  der Terror-experte Guido Steinberg schlauköpfig meinte, ist das Gottesrecht des Islam nun nicht gerade, das nicht nur aus modernen tecfhnischen Hilfsmitteln besteht, derer es sich bedient, während es den Anweisungen des Koran zum Menschenschlachten folgt. Dass Männer wie Steinberg die barbarischen Schariaregeln und Gewaltaufrufe des Koran und seine Anregungen zum Morden, die der IS befolgt, nicht als präzivilisatorische Religionsregeln der Rede wert findet, glauben wir gern. Der Typus «Terrorexperte» , der der Islamförderung, die bei Mazyek «Präventionsmassnahmen» heisst, kritiklos zustimmt und für den die Barbarei des Islam, die mit den Worten und Taten des «Profeten» initiiert und legitimiert wurden, nicht zählen, ziert die Schariabeschönigungsrunden in deutschen Medien; dort hütet man sich, das Vorbild der ISlamischen Terrorbrüder auch nur zu zitieren, den Mazyek als Friedensprofeten im deutschen Islamzirkus vorführt – ein verbindliches Vorbild für die Gläubigen, dessen Worte und Taten offenbar «nichts mit  dem Islam zu tun haben», wenn sie befolgt werden, und dessen Biographie (Titel: «23 Jahre») dem Islamgelehrten Ali Dashti als Verfolgung und Folter noch in hohem alter einbrachten, an deren Folgen er starb.  Sein Buch ist bis heute im Iran verboten, und der deutsche «Experte» verhält sich so Islam-fromm, als sei er von der NITV-Station in Teheran, obwohl er nicht gefoltert wird, die Unterwerfung erfolgt freiwillig.

Moderne Scharia: http://shariaunveiled.wordpress.com/tag/beheaded/

*“junge Franzosen :

Symptomatisch für die systematische Verschleierung der moslemischen Terrortäterschaft ist der Beitrag des DLF,  der es sorgfältig vermeidet, das Moslemmonster Nemmouche, der am Mordanschlag auf das jüdische Museum in Brüssel beteiligt war und französische Geiseln im Irak mit Lust folterte, als Moslem zu benennen. Es ist nur ein „Franzose“, wie der DLF   das Moslemmigratiosproblem verharmlost.

http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-angst-vor-den-islamisten-im-eigenen-land.1773.de.html?dram:article_id=297536

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Und hier die Fratze der Bestialität, von der das Opfer, Héinin, a.a.O. sagt, der sei weniger durch ideologische Überzeugung motiviert gewesen als durch seinen Sadismus. Aber genau der wird durch den ideologischen Zündstoff, den der Islam dazu liefert, noch angestachelt.  Es ist der mörderische Gewaltkult des Islam, der dem mordenden Monster beim  Austoben seiner genuin sadistischen Gelüste an den Opfern noch die Rechtfertigung zum Christen- und Kuffarmorden mitliefert.

http://www.jihadwatch.org/2014/09/you-cannot-imagine-the-pleasure-you-get-from-cutting-off-a-babys-head

  • Nicolas Henin, who was ­released in April, recalled last week how his captor, Mehdi Nemmouche, a French citizen of Algerian origin, appeared to take perverse pleasure in describing atrocities he had committed while fighting with Islamic State.
  • Nemmouche has since gone on trial in Belgium accused of the murder of four people in an attack on the Jewish museum in Brussels in May.
  • “Do you know what happens when I go into a Shi’ite home?” Henin recalled Nemmouche asking him one day. “First, there’s the grandmother — I only use one bullet on her, she’s not worth more — then the wife. First, I rape her, then I cut her throat.”
  • According to Henin — who was held for some time with James Foley, an American journalist murdered by Islamic State — Nemmouche continued: “Then I come to the baby. Ah, a baby! You cannot imagine the pleasure you get from cutting off a baby’s head.”
  • Nemmouche, 29, was the most brutal of several French jihadists guarding hostages in the basement of an eye hospital in Aleppo. Henin said Nemmouche had punched him several times in the face and ordered him to confess to being a French spy, which he ­denied. Nemmouche also terrorised about 50 Syrian prisoners in other cells. “The torture went on all night, until prayers at dawn,” Henin wrote in Le Point Magazine.

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  • World ablaze in an orgy of jihad

BY TAREK FATAH , TORONTO SUN

FIRST POSTED: TUESDAY, JUNE 17, 2014

The world is ablaze in an orgy of jihadi terror and war in the lands of Islam and no one seems to know what to make of it, let alone how to resolve the crisis.

The brutality of this mayhem was best captured in a deeply disturbing video released on the Internet by jihadis fighting for the “Islamic State of Iraq and Syria” (ISIS).

It shows a bearded, young ISIS fighter in full battle gear posing for the camera with a decapitated head in his hand.

On cue from the cameraman, the jihadi fighter lifts the head, turns towards it and says, “Hello, my name is John.”

Both men then break into laughter, after which the cameraman derisively remarks, “Why doesn’t John look like he died of natural causes?”

The decapitated head is then thrown to the ground as another ISIS man can be heard off camera joking: “This guy died of natural causes by a knife … It cut his throat”, to which the cameraman guffaws, “Natural causes — the mujahedeen … Natural cause for an apostate,” before chanting the Islamic battle cry, “Allah O Akbar.”

This desecration of a dead body is not an isolated incident.

Just last year the Taliban were filmed playing football with the decapitated heads of beheaded prisoners — fellow Muslims.

And while much of the Islamic community is in a state of denial, blinded to the atrocities being committed by their co-religionists across the globe, the rest of the world watches in shock.

In Kenya and Nigeria Islamists are targeting Christians while in Iraq and Pakistan they are killing Shia Muslims, who Saudi-funded clerics have designated as “Kaffirs’”, non-believers in Islamic disguise whose founders, they falsely claim, were Jews.

The apologists among us claim these atrocities are not part of the Islamic rules of war, but that does not withstand scrutiny.

The fact is, no less a person than the grandson of Prophet Muhammad was beheaded in battle by fellow Muslims on Oct. 10, 680. His decapitated head was paraded in the streets of Damascus.

The eminent Egyptian Islamic reformer of the 20th century, Ali Abd al-Razik, writes in his book Islam and the Fundamentals of Authority that within a year of Prophet Muhammad’s death, political disputes among the Muslims were settled by public beheadings.

Raziq writes about one incident of early Islam when the celebrated Muslim general Khalid Ibn Walid made a cooking pot out of the decapitated head of another Muslim general, Malik ibn Nuwairah, after defeating him in a battle and beheading him as a POW.

Volltext: http://www.torontosun.com/2014/06/17/world-ablaze-in-an-orgy-of-jihad

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Sprachregelungen zur Verharmlosung des islamischen Terrors  > Michael Widlanski

http://www.americanthinker.com/2014/07/naming_and_fighting_terror_.html

 

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