IS verbieten – Islam fördern

Posted on September 14, 2014

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Je mehr salafistischer Terror, desto mehr Islamförderung fordert der Islamist

So Mazyek in der Phönixrunde vom 11.9.14 und auch tags darauf wiederum bei Phönix nach der Presse-Konferenz von Maizière. Maizère verbietet den Islamstaat (IS), Mazyek will mehr staatliche Islamhilfe. Wer das Affentheater rund um die Islamkonferenz unter Schäuble verfolgt hat, die von den Sonderrechten für den Islam ausging und der Schariareligion den Sonderstatus einräumte, den keine andere Religion in Deutschland beansprucht, kennt die Demokratieresistenz der Islamistenverbände und kann die Anmassung  ermessen, mit der  Mazyek als Vertreter des ZdM  noch mehr Islamförderung vom Staat verlangt, der bisherige Islamkotau reicht noch nicht.  Die Islamisierung muss noch mehr vorangetrieben werden nach der Formel: Je mehr islamischer Terror, desto mehr Islam in Deutschland.

IS-Terrormiliz in Deutschland verboten (siehe Video der Pressekonferenz)

Islamkotau gehört zu Deutschland

12.9.14

Zahl der Kämpfer im Nahen Osten gestiegen

Moslems müssen nach Mazyek mehr gefördert werden, damit sie nicht Opfer der Salafisten werden. Sie hätten Angst und brauchten noch mehr Unterstützung durch den Staat. Mehr Islamförderung als Antwort auf den islamischen Terror, der angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat. Wozu dann bloss die Förderung, wenn der Terror doch nichts mit dem Islam zu tun hat?

Es bedürfe der Präventionsarbeit (gegen eine Entwicklung, die Mazyek allerdings abstritt. Auch Necla Kelek könnte ein Lied davon singen, aber die will man nicht mehr im TV haben. Moderatorin Simone Fibinger zwitscherte und plätscherte und plapperte etwas von «Prävention bei den anderen Religionen». Wie bitte? Was soll das heissen? Müssen nun Christen vielleicht der Dschihadpraxis vorbeugen? Haben sie zu wenig vorgebeugt, wenn die blutigen IS-Banden (die «Jungs») sie in ihren Häusern aufspüren und niedermetzeln? Oder was für eine «Prävention» soll das sein, die die Moderatorin dem Moslem nachplappert? Kreuzzugsprävention? Mehr Dialog? Noch mehr evangelische Kirchentage mit Moslems? Noch mehr Islamumarmung? Noch mehr  Religionskotau, noch mehr Koranschulen? Sollen die «anderen Religionen» vielleicht Koranunterricht in Kirchen anbieten und zum «gemeinsamen Gott» beten?

Oder wie wäre es mit therapeutischer Begleitung der Dschihadreisenden bis zum Ziel der Reise, inklusive Versorgung während der Kämpfe, Care-Pakete für die «Jungs» im Irak, und Begleitung zurück nach Hause. Da könnten sich die Teams von sagen wir jeweils 10 bia 20 Betreuern (à la Schweizer Setting für kriminelle Betreuungsschützlinge wie einen Schläger und Messerstecher) bald reisefertig machen.

Aber die Realität hat die Satire schon wieder überholt. Hier das Letzte:

Dschihadistenpflege in Dänemark

Der Dschihad bekommt Durchfall

Dänemark schickt IS-Kämpfer in die Reha (kein Witz)

  • AARHUS (DÄNEMARK) – In Dänemark gibt es statt harter Strafen für Ex-Dschihadisten ein umfassendes Rehabilitierungsprogramm. Dort können etwa Schusswunden versorgt oder Traumata behandelt werden.
  • Publiziert: 13.09.2014
  • In Aarhus, der zweitgrössten Stadt Dänemarks, soll ein Reha-Programm kriegsmüden IS-Dschihadisten die Rückkehr aus Syrien oder Irak ohne Strafverfolgung ermöglichen. Dort sollen Schusswunden oder psychische Traumata behandelt werden.
  • Zudem erhalten die Ex-Terroristen Hilfe bei der Wiedereingliederung in den ­Beruf oder Aufnahme einer Ausbildung. Auch Verwandte in der Heimat werden unterstützt: Etwa um mit ihren Angehörigen in Kontakt zu bleiben oder deren Rückkehr mit Hilfe von Regierungsbeamten, Konsulaten und Geheimdiensten zu organisieren.
  • Rückkehrer haben moralischen Glauben verloren
  • Damit macht Dänemark exakt das Gegenteil von Grossbritannien, wo Rückkehrern harte Strafen drohen.

 

  • Das Programm ist eine Zusammenarbeit zwischen Sozialdiensten und der Polizei in Aarhus. Steffen Nielsen, ein Berater der dortigen Kriminalprävention, erklärt gegenüber dem arabischen TV-Sender Al Jazeera: «Viele, die nach Hause kommen, haben so etwas wie einen Verlust ihrer Unschuld erlebt, insbesondere ein Verlust ihres moralischen Glaubens. Sie dachten, sie würden für einen guten Zweck dorthin reisen. Aber was sie fanden, waren Schlächter, die Männer enthaupteten, Frauen vergewaltigten und Kinder töteten. Statt einem Kampf für Frieden erlebten sie, dass man Durchfall vom Wasser kriegt, das man dort zum trinken kriegt.»

Was für ein «Glaube» mag das sein, den die Rückkehrer «verloren» haben??? Vom Anblick der Mordvideos scheint er noch gefestigt geworden zu sein, aber irgend etwas an dem «Friedenskampf» hat den Glauben dieser «humanitär» (!) motivierten «Jungs» dann doch durchfallen lassen.

Da könnte auch der Schützling der Schweizer Betreuerteams, um dessen Wohl sich auch die Weltwoche sorgte, gefährdet sein. Denn «Carlos», der verhätschelte junge Gewalttäter,  ist inzwischen Moslem geworden, wie man liest und schwärmt schon für Terrorbruder Cuspert alias Deso Dogg  (bei dem er noch mehr Kampferfahrung als schon beim vorbestraften Thaiboxlehrer sammeln kann). Vielleicht muss man das Begleitteam noch aufstocken, die Reha könnte teuer werden. http://www.20min.ch/talkbacks/story/18071303

Die Schweiz, die nach dem letzten Weltkrieg vorbildlich humanitäre Hilfe mit dem Roten Kreuz für zigtausende deutsche Kriegskinder geleistet hat – eine Geschichte, die weitgehend vergessen ist und wenig gewürdigt wurde (siehe > «Kinderzüge in die Schweiz») –  ist heute ein Eldorado der Kriminellenbetreuung und der Aufnahme von nicht politisch verfolgten Asylanten, vorwiegend jungen Männern aus dem Maghreb, vielfach kriminelle Abenteuertouristen, die – ganz anders als die Kriegskinder und die politisch Verfolgten –  bei der einheimischen Bevölkerung, die niemals rassistisch noch fremdenfeindlich war und ist, begreiflicherweise keine grosse Begeisterung hervorruft. Insbesondere die links verordnete Islamophilie stösst auf Widerstand, wie die Volksabstimmungen der letzten Jahre zeigen.

Der Dünkel deutscher Medien gegenüber den CH-Volksentscheiden, die von links sabotiert werden, zeugt angesichts der humanitären Leistungen der Schweiz, die den höchsten  in Europa hat,  nicht nur von Besserwisserei, sondern auch von Geschichtsvergessenheit. rvc

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