Im Rot-Grünen Basel

Posted on September 12, 2014

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Biotop der Salafaschistenburschenschaften und ihr Grüner Gönner

Im rotgrünen Biotop gedeihen die Sumpfblüten des Salafismus ganz besonders gut. In der Schweiz können Salafaschisten ungestört ihre Hetze verbreiten, unter dem Schutz des Grünen Stadtpräsidenten von Basel, der die Plakate gegen die Islamisierung (vor der Abstimmung über die Minrettinitiative) verbieten liess. Die eidgenössischen Behörden lassen sich von Dschihadisten auf der Nase herumtanzen, wie die SonntagsZeitung am 7. September schrieb.

http://webapp.sonntagszeitung.ch/read/sz_07_09_2014/nachrichten/Muslimische-Fanatiker-tanzen-den-Behoerden-auf-der-Nase-herum-14317

http://web.de/magazine/politik/terror-experte-peter-neumann-prophezeit-is-gefahr-dauert-20-jahre-19244350

Die Geister kommen aus den Flaschen der Islamophilie und bereiten ihren islamservilen Freunden und Helfern nun einige Imageprobleme. Probleme mit dem Islamofaschismus als solchem haben diese Leute keine. Die Scharia hat die linke Islamlobby noch nie gestört, aber der Protest dagegen ist das Problem, das es zu beseitigen gilt – im Verein mit Jihadisten. Islamkritiker sind der Islamlobby sehr viel verhasster als die Jihadisten.

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Hier ein Beispiel einer klassisch linken Reaktion auf Salafistenpropaganda – die wütende Reaktion einer linken Mainsstreamerin auf Kritik der Linkspolitik:

In Basel, wo eine Hamas-verherrlichende Salafaschistenbande seit Monaten unter grünem Naturschutz unter wohlwollendem Zusehen von Stadtpräsidernt Morin ihr Unwesen treibt und auf offenem Platz und Hetzschriften gegen die Kuffar verteilt, gibt es nur in der «Basler Zeitung», die von linken Meinungsterroristen boykottiert wird, Proteste dazu – in Leserbriefen und Aufklärungsartikel zum islamischen Religionsterror sowie zum Antisemitismus sprich zum linken Antizionismus und islamischen Antijudaismus (vereint gegen Israel).

Zur Ablenkung davon hat sich die Regierung jüngst eine Kampagne einfallen lassen, die sich «Basel zeigt Haltung» nennt und zu «Toleranz» und «gegen Fremdenfeindlichkeit» aufruft. Zugleich toleriert der rotgrüne Basler Filz den krassen Rassismus der Salafaschistenbanden auf offenem Platz im Kleinbasel. Eine totalitäre Ideologie wird mit «Toleranz» hofiert, Kritik wird diffamiert, Kritikern gegenüber herrscht keine Null Toleranz bei den Linksfaschisten von der Islamlobby, sie werden als rassistisch und fremdenfeindlich diffamiert.

Der ehemalige Stawa-Sprecher Markus Melzl, der schon viele lesenswerte Kommentare zu den Basler Verhältnissen in Sachen Sicherheit unter rotgrüner Meinungsdiktatur in der BaZ geschrieben hat (die unter dem früheren linken Meinungsmonopol dieser Zeitung vor dem Redaktionswechsel nicht denkbar war; linke Ideologen vertragen keine politische Gegenmeinung, die ist für diese intellektuell verbretterten Köpfe «rechts», «braun» u. drgl.), kommentierte die Kampagne wie folgt:

Markus Melzl: Zeigt Basel Haltung?

97 Kommentare  8.9.14

  • Das Präsidialdepartement Basel-Stadt schwingt die Rassismus-Keule, um die Kritiker der Schweizer Einwanderungspolitik mundtot zu machen. Zu Aktionen von lokalen Islamisten bleiben die Behörden hingegen ziemlich schweigsam.Wenn die Islamisten rund um Chefideologe Abdel Azziz Qaasim Illi auf dem Claraplatz zum Kampf gegen Andersgläubige aufrufen, zeigt Basel keine Haltung. Lieber stellt man Kritiker als Rassisten dar.
  • (…) Beim Durchlesen der präsidialen Medienmitteilung beschleicht einen jedoch das ungute Gefühl, dass all jene, welche den Finger auf eine ausufernde und von weiten Teilen der Bevölkerung nicht mitgetragene Migrationspolitik legen, mit der Rassismuskeule sanktioniert werden sollen. Nicht jeder ist fremdenfeindlich, der darauf hinweist, dass der Bund im Vorfeld des Abkommens zur Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und den EU-Staaten einen jährlichen Ausländerzuwachs von etwa 8000 Personen prognostizierte und es heute zehnmal mehr, also pro Jahr 80’000 sind.
  • Im Jahre 2005 hat das Schweizer Volk dem Schengen/Dublin-Abkommen zugestimmt, wobei damals versprochen wurde, dass ein Asylantrag grundsätzlich dort gestellt werden muss, wo der Antragssteller Schengen-­Raum betritt und ein weiterer Antrag nicht mehr in einem anderen Schengen-­Land gestellt werde könne.
  • Kritiker sind Spielverderber
  • Wenn heute der Bundesrat an seine damaligen Versprechen erinnert und nichts anderes als die Einhaltung des Abkommens gefordert wird, dann bezeichnet dies Bundesrätin Simonetta Sommaruga als menschenverachtend. Zudem hat damals im gleichen Abstimmungsbüchlein der Bundesrat in seiner Botschaft versprochen, dass sich die jährlichen Kosten für die Teilnahme an Schengen/Dublin auf etwa 7,4 Millionen belaufen. Wer nun heute dezent darauf hinweist, dass sich der Betrag in der Zwischenzeit auf schlappe 92 Millionen Schweizer Franken erhöht hat, ist in den Augen von Bundesbern nichts anderes als ein kleiner, mieser Spielverderber.
  • Es ist auch einfach, die Bevölkerung vom aargauischen Aarburg als Grillfest-veranstaltende Rassisten zu beschimpfen, wenn ein Grossteil der Bewohnerinnen und Bewohnern der Meinung ist, dass ihr Städtchen mit dem höchsten Ausländeranteil des Kantons Aargau von 46 Prozent nicht noch weitere 90 Asylbewerber aufnehmen sollte. Und in diesem ganzen Schlamassel zeigt nun Basel Haltung. Aber zeigt Basel denn auch wirklich Haltung oder zielt die Aktion nicht mehr darauf ab, den verunsicherten Bürger mundtot zu machen?
  • An der Medienkonferenz zur Kampagne vertrat die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz die Meinung, dass Zeitungen bei bestimmten online publizierten Artikeln die Kommentarfunktion ausschalten sollten. Also keine Veröffentlichung von Meinungen und Ansichten, die nicht dem eigenen Weltbild entsprechen. Das kennen wir doch schon von irgendwo her.
  • Ein Meisterstück an Integrationsbereitschaft 
  • Warum aber nehmen zuständige Behörden oder etwa der Runde Tisch der Religionen nicht eine klare Haltung ein, zum Beispiel bei Organisationen, die auf dem Basler Kantonsgebiet auftreten und auf ihrer Website den Märtyrertod im Kampf gegen die Israelis im Gaza-Konflikt als erstrebenswert bezeichnen. (…)
  • Im nordrhein-­westfälischen Wuppertal patrouillierte neuerdings eine Scharia-Polizei, welche als Sittenwächter junge Muslime zur Einhaltung von religiösen Verhaltensregeln aufforderte. Dass solche Aktionen nicht auch in Basel Schule machen, würde aber die Zeit bis Ende September 2014 sehr wohl ausreichen, hier schon mal prophylaktisch Haltung zu zeigen.

Auf diese sachgerechte und gut belegte Kritik der Schweizer Migrationspolitik sowie der Basler Toleranzkampagne, die die Proteste gegen die Salafaschisten-Propaganda als Fremdenfeindlichkeit pauschalverdächtigt (oder wer und was soll hier gemeint sein, wenn Basel «Haltung zeigt» gegenüber wem?!) und der bestbekannten linken Meinungszensur, die sich in dem Vorschlag der SP-Frau Anita Fetz wieder mal niederschlug, die Kommentarfunktion bei bestimmten Themen (wer bestimmt die bittesehr?! Frau Fetz&Genossen der Gesinnungsaufsicht?) zu schliessen (!!!), antwortet die linke Bessermenschin, die sich für moralisch immun hält dank ihrer politischen Funktion (Logik!) mit wütenden Ausfällen gegen den Verfasser und droht – linkes Demokratieverständnis in action – mit dem Strafrecht! Wo man keine Argumente mehr hat, droht man mit Anzeigen.

Man kann es hier nachlesen, wie eine linke Apparatschicka versucht, eine gut begründete Kritik an linker Politik zu kriminalisieren! Das ist unter aller Kritik. In der geistigen Schlichtheit der linken Denke erklärt sie die politische Gegen-Meinung zur Verleumdung: Unter dem Titel Verleumdungen und Meinungen sind zweierlei Antwort von Anita Fetz (10.09.2014), holt sie aus zum Bumerang.

Die 80 Kommentare sagen dazu in ihrer überwiegenden Mehrheit das Nötige, aber die Narzisstin wird es kaum kapieren, sie ist zu selbstgefällig verblendet und merkt nicht mal, dass sie selber ja gefordert hat, was Melzl beanstandete. Sie tut so, als habe er das erfunden oder aber, schlimmer, als habe man nichts dabei zu finden, wenn Linke die Kommentarfunktion abschalten wollen sprich die Gegenmeinung ausschalten – damit meint sie angeblich nur Kommentare, die eh schon von den Redaktoren geprüft werden; in Wirklichkleit sind gerade die Meinungen gemeint, die dem links verbretterten Kopf nicht passen und als dunkelbraun denunziert werden; was «braun» ist, bestimmt die linkstotalitäre Meinungsmafia, die mit Kriminalisierung der Meinungen um sich schlägt, die ihr nicht begreiflich sind. Dass man sie selber strafrechtlich belangen könnte wegen infamen Rufmords, das geht in keinen Plattkopf. Die peinliche Selbsteinschätzung, in der sie sich auf einer höheren intellektuellen Stufe erlebt (mon dieu, eine stromlinienförmige linke Mainstreamerin, die nichts als die altbekannten Platten aus der linken Mottenkiste auflegt, hält sich auch noch für intellektuell besonders kompetent…), spricht für sich. Sie scheint die Leser für noch blöder zu halten als sie selber ist. Der m.E. beste Kommentar zum Artikel ist der von einem Leser:
  • Herr Melzl schrieb: „An der Medienkonferenz zur Kampagne vertrat die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz die Meinung, dass Zeitungen bei bestimmten online publizierten Artikeln die Kommentarfunktion ausschalten sollten.“ Frau Fetz, haben Sie diese Ansicht vertreten: Ja oder nein? (Wendelin Lang)

Das deckt die ganze Verlogenheit der Verleumderin des Verfassers besagten Artikels zur «Haltung» der Salafistentolerierer auf. Wer sich so weit wie Fetz zum Fenster raushängt, sollte etwas mehr auf dem Kasten haben als primitive Insinuationen,  absurde Beschuldigungen einer demokratischen Position als «dunkelbraun» (kriminelle Unterstellung aus der linken Keulenkiste, gell) und absolute Islamignoranz. Der Rundumschlag von Fetz gegen Melzls völlig berechtigte Position und Kritik einer linken Zensurmanier bestätigt präzis, was Melzl schrieb: das sind sie, die Methoden linker Meinungsaufseher, die die Gegenmeinung kriminalisieren und mit Strafrecht bedrohen (!), die die politischen Plakate, die ihnen nicht passen (siehe Minarettinitiative), verbieten lassen, die kritische TV-Teams behindern (wie die Basler Religionsbeauftragte) – eine Mentalität, von der Frau Fetz eine besonders bornierte Ausgabe abgibt.

Der Clou: Die Opportunistin vom Dienst tut so, als habe sie etwas gegen das «Missionarentum» in Basel, also den Stand der Salafisten mit Hamasverherrlicher, mit Hass&Hetz-Aufrufen gegen die Kuffar, die Ungläubigen, aber sie hat noch keinen Finger gerührt gegen das Toleranztheater der linken Regierung, das sie ja mitmacht, d.h. sie gehört mit zu den Kollaborateuren des «Missionarentum», das im Balser Islamistenbiotop unter aktivem Naturschutz von Rotgrün steht. Denn erstens ist diese Fetz, die die Fratze der linken Meinungszensur so unverhüllt zeigt, viel zu ignorant, um zu begreifen, was politischer Islam heisst und wie seine radikalen Nester ohne Grenzen vernetzt sind (Internationalsozialisten haben offenbar keinen blassen Schimmer vom international operierenden Salafismus – oder aber es handelt sich um Sympathien unter Totalitären, im Fall Fetz halte ich es für eine Kombination aus Ignoranz und Arroganz einerseits und Attraktion durch den antiamerikanischen antiwestlichen Gewalt-Appeal, der bei Linken eh unter Revolutionsverdacht steht); zweitens scheint sie zu feige, gegen ein totalitäres Religionsregime, mit dem die Linke ja liebäugelt, den Mund aufzumachen. Nicht der Islamofaschismus ist den Linken verhasst, sondern seine Kritiker, die für die linken Islamschwärmer «rechts» sind. Kurz, Fetz hat keinen blassen Dunst von der internationalen Vernetzung des Islam ohne Grenzen, was von intellektueller Unterbelichtung zeugt, oder aber sie hat nichts gegen den Islam ohne Grenzen, dessen Salafistenbanden nur die Speerspitze der Islamisierung auch des Westens sind. Das Feindbild der Linken ist die SVP, die bedroht die Schweiz! Aber die linken Islamkollaborateure retten Basel!

Als ich Anita Fetz zum erstenmal live erlebte, an einer Frauenversammlung im Kleinbasel zum Thema Gewalt auf der Strasse gegen Frauen, war sie dort als POCH oder Ofra-Frau für die Linken vertreten. Sie erzählte den Frauen (nicht nur linken, sondern auch authentischen Feministinnen, wie sie schon in der ersten Frauenbewegung als «bürgerlich» galten bei linken Parteifrauen), die das alles ganz anders erlebten oder erlebt hatten, Männer seien von Natur aus nicht aggressiver als Frauen, das sei ein «Märli». Da wusste ich, dass ich eine von diesen linken Märlitanten vor mir hatte, die alle linken Platten abspulbereit im Kopf haben, deren Texte ihnen von anderen vorgedacht wurden, die sie nun jahrzehntelang weiter auflegen und abspielen werden. Kein Unterschied der Geschlechter; anthropologische Differenz unbekannt. Es war ein Blick in den intellektuellen Abgrund. Viel später sah ich dieselbe Fetz mal im Basler Lokal-TV, Thema Ausländerkriminalität in Basel, wo sie zu den zahlreichen Überfällen auf ältere Leute, die am Abend schon nicht mehr ausgehen, arrogant süffisant die Schulern zuckte, mit dümmlich dünkelhaftem Grinsen eine wegwerfende snobistische Bewegung machte, im Sinne von: «ach, was soll’s». – Mehr muss ich nicht sehen und hören.

Hier die Reaktionen der Leser auf diese Belehrungen über Meinungsfreiheit, die eine linke Meinungszensorin ihnen erteilt, die sich offenbar nicht daran gewöhnen kann, dass die BaZ kein linkes Meinungsmonopolblatt mehr ist.

80 Kommentare

Hier noch ein Leserbrief an die «BaZ» (nicht erschienen in der Print-Ausgabe), der uns vorliegt und konzentriert zusammenfasst, was hier vorgeht:

Verlogen und heuchlerisch

  • Bravo, Herr Melzl, dass Sie Haltung zeigen gegenüber einer zutiefst verlogenen Kampagne von Meinungsaufsehern, die den Kritikern der diskussionsbedürftigen Zuwanderungspolitik Fremdenfeindlichkeit unterstellen und sogar, wie Anita Fetz, demokratische Kommentare unterbinden wollen (goht’s no!). Dieselben Kreise, die die Meinungsfreiheit der politisch Andersdenkenden mit Füssen treten, muten der Bevölkerung zu, den Import von krassestem Rassismus ausgerechnet im Namen von Meinungs- und «Religionsfreiheit» zu tolerieren.

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In der heutigen Printausgabe der BaZ  (13.9.14) erschien noch ein guter Leserbrief zum Thema Meinungsfreiheit:

Wer zeigt hier Haltung?

Basel zeigt Haltung BaZ 8.9.14

  • Mit viel Trara wird eine Plakat- und Inseratenkampgane „Basel zeigt Haltung“ lanciert. Für Offenheit, Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit. Schön, wunderbar und nobel. Warum nicht eine nächste Kampagne mit dem Titel:  „Basel befürwortet Sonnenschein und Tugend“, die wäre etwa gleich wirkungsvoll. Doch zurück zur besagten „Haltung“. Welche „Haltung“ zeigt eigentlich unser Präsidialdepartement gegenüber der islamistischen Propaganda auf dem Claraplatz, die den Jihad verherrlicht und allerlei Botschaften verbreitet, die ziemlich genau gegenteilige Ziele zur „Basel-zeigt-Haltung“-Kampgne verfolgen.
  • Zeigt da das Präsidialdepartement etwa „Haltung“ und verbietet diesen Affront gegenüber der offenen, fairen und toleranten Basler Bevölkerung. In falsch verstandener Toleranz gegenüber krasser Intoleranz  wird dieser „Missions“-Stand geduldet, unter Beizug von juristischen Spitzfindigkeiten, die der Normalbürger gar nicht versteht. Es ist deshalb angebracht, dass der Regierungspräsident und seine Kollegen aufhören „Wasser zu predigen und Wein zu trinken“,  sondern Haltung zeigen und diesem Schabernack am Claraplatz ein Ende bereiten. Erst dann wird diese Kampagne: „Basel zeigt Haltung“ auch wirklich glaubwürdig.
  • Hansjörg M. Wirz, Basel

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