Menschen in den blutigen Pfoten der Menschenschlächter

Posted on September 6, 2014

0


Die blutige Fratze unserer Spezies zeigt sich immer mal wieder im Massenausmass und verbreitet weltweit einen Schrecken, der über Jahre bearbeitet wird, was sich Bewältigung der Vergangenheit nennt. Nur ist die Vergangenheit nicht vergangen bzw. kehrt immer wieder unter anderen Namen, anderen Masken, anderen «Systemen», die sie angeblich überwinden und den wahren Menschen von den Schlacken seiner falschen Systeme befreien. Nur – das System ist er selber. Zur Zeit ist es der Islam, der die weltweit grausamste Form der Barbarei verkörpert, und die Anstrengungen, die Dschihadreligion von allen Gewalttaten, zu denen sie ihre Anhängerschaft animiert und die sie legitimiert, freizusprechen, beschäftigen die medialen Weisswaschanstalten.

Sie stellen nicht nur alle Moslems unter Generalunschuldsverdacht, sondern sind speziell dem Jungmannsvolk zugetan, das von den Bildern des Grauens fasziniert ist und beim Morden und Metzgen mitmachen will. Sie werden gern von aller persönlichen Verantwortung freigesprochen. Das Verständnis, das dem Islam entgegengebracht wird in vorauseilender Unterwerfung, ist nun den Jihadisten aus dem Westen auf den Fersen – keine Greuel, die nicht ihre «Erklärer» und Versteher und Interpreten finden, die sich der Mordlust der Bestien liebevoll annehmen, für die sie immer neue Kleider schneidern. «Perspektivlosigkeit» ist das Standardkostüm für die kriminellen Aktivitäten der «jungen Männer», die angeblich keine andere Zukunft haben als das Menschenschlachten, das sie mit Lust betreiben.

Neu ist daran nichts, nur die Versteher haben immer neue Verkleidungen parat.

Man muss sich nur die Bilder des Grauens aus den Massenmorden des letzten Jahrhundert vor Augen führen – im Bewusstsein, dass sie keineswegs für alle grauenvoll sind. Das Märchen, dass die gesamte Menschheit darüber entsetzt ist, ist besonders beliebt. Die Fiktion der allgemeinen Humanität wird analog dem Glauben an den gütigen Gott gepflegt und aufrechterhalten, weil wir den Anblick der nackten Spezies ohne den Firnis der Zivilisation schlecht ertragen.

Die nackte Wahrheit ist zu blutig. Anders gesagt – «der Schlamm der Wahrheit» wird von «den eleganten Abstraktionen des 20. Jahrhunderts“  (wie Benard und Schlaffer es mal nannten angesichts der Massen-Vergewaltigungslager im Balkankrieg) nur noch dürftig überdeckt. Gleichwohl wuchern sie weiter, die Erklärungen und Verschleierungstheorien, die angeblich die «Ursachen» der menschlichen Bestialitäten aufdecken, in der Absicht, sie zuzudecken. Allein die Tatsache, dass es sich bei der Masse der massenmordenden «Menschen» um Männer handelt (und keine kleine Minderheit, sondern eine grosse Menge von Gewalt- Faszinierten), schon diese Tatsache ist den Erklärern und Verstehern nicht recht begreiflich.

Neben der verbreiteten Sympathisantenschaft und der noch weiter verbreiteten Gleichgültigkeit ist es nur eine Minderheit, die über die Bilder der Bestialitäten erschrocken ist, Bilder von Deportationen in die Gaskammern, bei denen man Reptilienhirne in SS-Uniformen in action sieht, viele davon auch nach den Jahren des Schreckens in Amt und Würden. Das Bedürfnis ist gross, nichts mehr von alledem vor Augen zu bekommen, für gewisse Kreise schon ein Sakrileg, an die Zeit des Massenmordens in Europa noch zu erinnern, aber ohne Erinnerung regredieren wir wieder zu Reptilien oder gehen einfach unter im schrillen Strudel der digital aufgerüsteten automatisierten Spassgesellschaft. Ein kurzer Blick zurück, ein zufälliger: Wunden, die nie ganz verheilen

«Die Welt» erholt sich nicht, sie wiederholt sich eher. Das liegt in ihrer Natur (die es für die Linken nicht gibt, und von der die Gottgläubigen durch die Güte Gottes erlöst werden, die in ihrer Weisheit jedem Tier seinen Fressfeind erschuf).

Die blutige Fratze der Spezies stellt bewährte Welterklärungen auf eine harte Probe. Die Verschleierungen werden um so dichter, je bestialischer der Anblick und je mehr Anhänger die Ungeheuer des IS finden, die auch gern «Kämpfer» oder Aktivisten genannt werden. Terroristen, gar Bestien wäre zu unhöflich.

Die Anbiederung beginnt schon bei der Ansprache. Man(n) fühlt sich animiert, angezogen statt abgestossen.

In den Kommentarspalten zu den Medienberichten kommen zwar mehrheitlich Ablehnung und Abscheu zum Ausdruck, aber es melden sich auch immer wieder Individuen, die zwecks Ablenkung von jeder Anklage der Barbareien sich aller Art Ausflüchte einfallen lassen und erklären, warum nicht die Täter, sondern alle anderen an deren Taten schuld sind. Der Prototyp dieser famosen Bestienentlaster ist ein Prof. Schulze deutscher Herkunft, der an der Uni Bern als Islam“experte» tätig ist und die trüben Salafaschistenhirne der Schweiz islamkonform mit Apologetenlogik präpariert.

Nach den Greueln allein des letzten Jahrhunderts, den KZs der Nazis, Stalins Gulag, den Killing Fields der Roten Khmer, Maos Mordbilanz mit Millionen Opfern, den Menschenschlächtereien von Ruanda, den Leichenhaufen in Idi Amins in Uganda, die die Flüsse hinuntertrieben, um nur einige der vielen nicht endenden Massenmordsszenen der Menschheit zu nennen, sind die neuerlichen Massengreuel der Moslembanden in Nigeria, in Zentralafrika, im Irak, wo die Reptilienhirne des «ISIL“ sie gerade wieder vor aller Welt Augen im Internet vorführen, nicht so grundsätzlich Neues. Sie widerlegen die Illusionen der Gutmenschen, die – nach dem Glauben an die Güte gottes an die generelle Güte der Gattung glauben und offenbar der Meinung sind, dass sie den Anfängen wehren, wenn sie eine Gewaltreligion verteidigen und ihre Kritiker als Rassisten u .drgl. dämonisieren. 

Diese sogenannten Gutmenschen können gemeingefährlich sein, auch wenn sie nicht gerade als Gewalttäter aktiv sind, aber den Menschenschlächtern «Verständnis» entgegenbringen, das ihnen für deren Opfer gänzlich fehlt. Der Mangel an Empathie ist nicht auf die Greueltäter begrenzt, die Gewalt-toleranz geht weit über die Brandherde und virulenten Brutstäten des Terrors hinaus; besonders dort, wo die Toleranzler nicht selber bedroht sind, bilden sie die Sympathiemilieus für die Gewalttäter, ein breites Polster der Komplizenschaft für die Nester der hiesigen Jihadisten.

Die Gewaltfaszination der Testosteronbomben wird von den Protagonisten der Islamlobby moderiert und uminterpretiert. Da mutieren die gewalt-brodelnden Bestien unter den Händen von professionellen Kriminellen-fürsorgern, die im links-grünen Milieu gedeihen wie Fruchtfliegen über verfaultem Abfall (oder wie «die Schmeißfliegen über dem Kuhfladen», frei nach Nikolaus Fest, von dem sich die Medien distanzieren), von Tätern zu Opfern. Da finden Filmemacher und „Ursachen“ -forscher mit viel Fantasie heraus, dass die Lust an der Gewalt keine ist, sondern nur eine Folge von Kindheitserlebnissen und vor allem von «Diskriminierung» der Moslems durch den Westen. Da werden  Terroristen aus wohlhabenden Häusern wie Mohammed Atta zu Armuts- und Elendsfiguren umfrisiert, die «aus Verzweiflung» massenmorden müssen.

Auf keinen Fall kann es der Gewalttäter sein, der für die Gewalt verantwortlich ist und der seine Lust am Menschen- Schlachten und am Vergewaltigen mit Killen, am Kehlendurchschneiden und Vergewaltigen, am Messerstechen und Kopftreten befriedigt, es müssen ganz andere als die Täter sein, die ihre Taten «verursachen». Alles, nur nicht die Natur der Täter ist die «Ursache» ihrer Taten, die haben nichts mit ihnen zu tun, so wenig die islamischen Barbareien mit dem Islam zu tun haben. Es muss der Kapitalismus sein oder die USA oder der Westen ganz allgemein, oder die Globalisierung, wie ein Märchenonkel im Kindergarten-Club SF1 uns erzählt, als die Ursache von allem, was da mordet und vergewaltigt und foltert und sich mit Verbrechen brüstet.

Über die Schönfärberei des derzeit gewaltrünstigsten Religionsregimes ist mitsamt den Netzen der Islamlobby in Medien Politik und Wissenschaft hat die Islamkritik schon genügend aufgeklärt. Kein Journalist kann sagen, er habe von nichts gewusst, die Dhmmis können sich nicht mehr dumm stellen. Aber Kollaboration kennt keine Schamgrenzen, der Kotau vor dem Recht das Stärkeren ist weiter verbreitet als Abscheu und Ekel vor der Gewalt. «Die beste Tarnung ist die blanke und nackte Wahrheit»  – frei nach Max Frisch (Biedermann und die Brandstifter)

Der Islam zeigt zur Zeit die blutige Fratze unverhüllt und findet Gefolgschaft für die Killerhorden. Und die Killerschwärme ziehen wiederum Scharen von Verstehern und Gemütsmorcheln hinter sich her, die genau wissen, warum die Jihadisten das tun müssen, was sie nicht lassen können. Was ein brutaler Biedermann aus der Islamophilenkaste ist, der bleibt total immun gegen alle Demonstrationen islamischer Greuel wie die Barbareien der Scharia.  Je blutiger der ISlamstaat tobt, desto eifriger wird jeder Zusammenhang mit dem Islam abgestritten. Mit der gleichen islamophilen Logik lässt sich behaupten, der Holocaust habe nichts mit dem wahren Nationalsozialismus zu tun.

Ein Artikel in der Basler Zeitung von Eugen Sorg, der unter den Schweizer Journalisten zu den wenigen gehört, die seit langem Klartext schreiben zum Islam, was im linken Lager nur noch Frank A. Meyer macht und wonach man in den Blättern der Tamedia vergebens suchen würde, macht diesen Unfug der verlogenen und abstrusen Motiverklärung für den Jihadisten-zustrom zu den Mörderhorden auf erfreuliche Art deutlich. Insbesondere der Stuss von Schulze, dem Islamsülzer jenseits der Schamgrenzen, den wir seit langem beschreiben, wird hier endlich einmal gewürdigt. Unter dem Titel «Die heiligen Mörder» (BaZ vom 4.9.14) nimmt Sorg die (von Islamkritikern vielfach analysierte) «Deutungsarbeit» der «Experten“ aufs Korn, die den Greueln folgt, und macht deren überbordende Absurditäten deutlich. Er spricht auch von den «Schreckensmännern» der IS und lässt diese Crème ihres Geschlechts nicht im allgemeinen «Menschen» untergehen (die bescheuerten Genderisten würden den kleinen Unterschied noch leugnen).

Seine Schilderung der Brutalitäten unterscheidet sich wesentlich durch ihre Ungschminktheit von den frisierten Darstellungen der Islamschönschreiber:

  • Tausende haben Familien, Sicherheit und Komfort in ihren englischen, französischen, deutschen Städten aufgegeben, um von den Einöden Syriens und des Iraks aus die Welt, wie sie ist, zu zerstören, und an deren Stelle die Utopie eines reinen muslimischen Gottesreichs, eines Kalifats zu errichten. Ihr Erfolg ist beängstigend. In kurzer Zeit eroberten sie ein Gebiet viermal so gross wie Israel. Ebenso verstörend ist ihre Vorgehensweise. So systematisch brutal, mit solch offen zelebrierter Grausamkeit agierte bisher keiner der anderen islamischen Terrorverbände.

Endlich mal einer, der zu den bestialischen Männergreueln nicht gleich die obligate Abwiegelung mitliefert und die angebliche «Perspektivlosigkeit» der mordenden Horden beklagt. Endlich eine kritische Sicht der Täterschutz-methode, die in der Mode ist, wo sich Scharen von linken Schwärmern in die «Psyche» der Gewaltbrunstlnge einschleimen. Nicht so hier:

  • Die Erklärung der Motive durch die Experten folgen mehrheitlich dem im Westen vorherrschenden Therapeutismus, der glaubt, dass jeder bösen Tat eine Verletzung oder eine traumatische Kränkung vorangegangen sei. Je schlimmer ein Verbrecher, desto schlimmer müsse er einst selber behandelt worden sein. Er verdient Hilfe und nicht Strafe. Denn am Ursprung des Täters steht ein bedauernswertes Opfer, das letztlich nicht verantwortlich gemacht werden kann für seine späteren Vergehen. Schuld an diesen sind die Umstände, die Kindheit, die Verhältnisse.

Die im folgenden zitierte Studie zu den angeblichen Gewaltursachen ist eine symptomatisch repräsentative, nach deren  Muster fast alle «Erklärungen» gestrickt sind, die aus dem linken Lager angeboten werden, das die blutigen Pfoten der Killerhorden mit Samthandschuhen anfasst.

  • Wenn also junge Muslime aus Europa nach Syrien reisen, um dort zu töten und zu plündern, heisst dies, wie eine österreichische Studie festhält, dass «persönliche Entfremdung, gesellschaftliche Diskriminierung und mangelnde Anerkennung im unmittelbaren Umfeld eine Rolle spielen», also die Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz der nichtmuslimischen Mehrheit. Bei «jungen Konvertiten», weiss wiederum die Studie, sind oftmals «ein labiler Charakter, gestörte familiäre Verhältnisse und Gewaltaffinität ausschlaggebend». Und Gewaltaffinität, so das müde Mantra der Spätmoderne, geht zurück auf «eigene Erfahrungen von Gewalt und emotionaler Vernachlässigung in Kindheit und Jugend».

Als Musterfall aus Absurdistan bringt Eugen Sorg den längst überfälligen Prof. Schulze, der immer noch für die NZZ als «Experte» herangezogen wird, wo es gilt, die Gewalttäter von allem Verdacht der Gemeingefährlichkeit reinzuwaschen. Die islamkonforme NZZ übernimmt das völlig kritikfrei. Wir haben es oft thematisiert.

____________________

Für alle Fälle Schulze I-III

(Schulze über Christenvertreibung im Irak)

http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/kontext/5005.sh10167431.html

Kontext 10.2.11 Schulze über Feindbild Christentum im Islam,

Schulze hören

http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp%3A%2F%2Fa188.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net%2Fondemand%2F7%2F188%2F23910%2F4d53bc9c%2Faudio.drs.ch%2Fdrs2%2Fkontext%2F2011%2F110210_kontext.mp3&design=drs2&type=popup&type=popup&skin=srdrs

http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/kontext/5005.sh10137130.html

Schulze im Club Wie verlogen ist die Burka-Debatte

Schulze und seine Paradiesvögel

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

Schmerz und Sülze mit Schulze

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/10/schmerz-und-sulze-mit-schulze/

Schulze in der NZZ Blanchocheck für IZRS

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html_____________

Sorg kommentiert die Blütenlese aus der Schulzeschule ganz in unserem Sinne (ein seltenes Erlebnis, Gratulation zu diesem Text):

  • Viel Empathie für Jihadisten bringt auch Islamwissenschaftler Reinhard Schulze auf. In einem Interview (Weltwoche Nr. 35/14) gefragt, warum immer mehr europäische Muslime der Faszination des bewaffneten Glaubenskrieges erliegen, verweist der Professor auf individuelle biografische Erlebnisse der Jungfanatiker. Als Beispiel erzählt er die Geschichte eines der vier London-­Attentäter, die 2005 in U-Bahn und Bus eine Serie Bomben detonieren liessen und ein Blutbad anrichteten. Dieser habe in einem Club in England mit einer Frau angebändelt. Diese habe ihn nett gefunden und gefragt, woher er mit seinem südlichen Teint herkomme. Aus Pakistan, habe er geantwortet, und sie fragte, ob er Muslim sei. Ja, habe er gesagt, worauf sie meinte: «Sorry, dann wird es nichts mit uns.»
  • Diese Zurückweisung, gerät nun Islamexperte Schulze ins Tiefgründeln und Psychologisieren, sei die Grundlage für sein «Ressentiment» gewesen, das er zunächst gegen alle britischen Frauen richtete und das moralisch verstärkt worden sei, nachdem ihm ein radikaler Prediger erklärt habe, die Zurückweisung durch diese Frau sei in Wirklichkeit eine durch den «Westen» gewesen. Wenn er etwas dagegen unternehme, so versprach der Prediger, würde er nicht nur eine Frau, sondern auch einen Mercedes bekommen. Und so habe sich eine kleine Abfuhr in der Disco auf komplex-rätselhafte Weise zu einem gigantischen, eine ganze Kultur umfassenden Ressentiment ausgeweitet, das den Sohn von fleissigen pakistanischen Einwanderern letztlich zum Massenmord im Londoner U-Bahn-Schacht getrieben habe.
  • Es ist nicht bekannt, wo der Professor diese hanebüchene Story aufgelesen oder wer sie ihm aufgetischt hat. Sicher ist nur, dass Schulze besser darin ist, einen Text vom Hocharabischen ins Deutsche zu übersetzen, als eine plausible Geschichte von einer komplett unsinnigen zu unterscheiden oder einen realistischen seelischen Werdegang von einer dümmlichen biografischen Schmonzette, die einmal mehr aus einem Killer ein Opferlamm zu machen versucht.

Vielleicht hat Schulze diese hanebüchene Story in der Weltwoche aufgelesen, wo er gelesen hat, dass die Frauen immer die Männerkarrieren verderben und die armen Männer ins Unglück stürzen? Aber auch ohne Weltwoche ist dieses Männerhausgebräu in vielen Köpfen vorrätig; in dem von Schulze auch ohne die Weltwoche, denn was eine Schulzeschule ist, der ist kein Kitsch&Quatsch, kein Schmalz und Schnulz zu abgeschmackt, als dass sie nicht noch als OIC-konformes «Experten»wissen aufgetischt wird bis zum allerletzten Brechreiz.

Folgt man der sexualfaschistischen Logik hinter dieser Schulzeschnulze, dann darf demnächst (d.h. wenn die Zeit reif ist für die Scharia gemäss Maizar und Muezzin Morin und dem IZRS als in der Schweiz geltendes Recht), kein Mädchen im Alter der Zwangsverheiratung mehr einem Moslem eine Absage erteilen für seine sexuellen Vorstösse. Es ist diese Zwangsmentalität, die hinter der ekelerregenden Zwangsvorstellung der Sülzenschule steckt, dass ein Mädchen, das nein sagt zum Moslem,  den Terror des Mannes verschuldet. Und ist sie nicht willig, so braucht er Gewalt – das ist’s, was im Schulzeschädel wabert und brodelt. Pfui Deibel.

____________________________________________________

Wenn Sorg schreibt: «Die Killer handeln nicht im Blutrausch, sie gehen organisiert und diszipliniert vor», wie die Choreographie der Hinrichtungen zeigt, so leugnet er doch nicht die Lust am Morden; sie bricht auf in allen Bluträuschen der Männer, die Schrecken auf Erden verbreiten, ob nun gut organisiert oder mit kriminellen «Freiwilligen» jederzeit beliebig aktiviert, ein bis heute nicht zivilisierbarer Teil der Spezies ist vom Morden fasziniert. Das wird von den «Verstehern» entweder abgestritten oder umgedeutet, oder aber allen nachgesagt, die nachweislich weniger fasziniert sind. Eine Schilderung, die zur Abwechslung mal nicht abwiegelt oder glattbügelt:

  • (…)Trotz der präzisen Regie spürt man aber die Euphorie und das Hochgefühl der bärtigen Schwarzröcke. Sie geniessen die Todesangst der Besiegten, sie lachen und verhöhnen die Männer, die wie stumme Tiere in die Grube geführt werden, die sie selber ausheben mussten und die ihr Grab sein wird, und wenn sie in eine eroberte Stadt einfahren, schwenken sie die Messer in der Luft, voller Vorfreude auf die Beute an Frauen und Geld und auf das Gemetzel. (…)
  • Die Versuche, den Blutkarneval mit verunglückten Lebensläufen und gescheiterter Integration zu erklären, geraten angesichts der Realität zu hilflosem Stammeln. Die Jihadisten töten nicht, weil sie wütend sind oder gekränkt oder verblendet. Sie töten, weil sie es können.

Man könnte sagen: Weil sie es wollen. Weil es ihnen Spass macht. So wie den gewalttätigen Schlägern, die auf unsern Strassen wehrlose  Menschen  zusammenschlagen und gegen den Kopf treten, bis sie tot sind oder lebenslang gelähmt, oder mit Messern bearbeiten, eben genuine Lust an der Gewalt verspüren. Die Lust dieser Typen an der Gewalt ist neben dem Islamtabu das grosse Tabu der «Versteher». Die blutigen Pfoten der Täter sind in der Zivilisation trotz aller Durchbrüche der Sphäre, die «blutig ist an Zähnen und Klauen», immer noch nicht ganz so salonfähig wie der Islam im linken Salon. Oder anders gesagt: die Gewaltnatur gewisser Männer (keine winzige Minderheit) ist ein noch grösseres Tabu als der Islam, der diese Natur, die das Christentum zu zähmen versucht, entfesselt.

Es ist den Gewaltforschern von de Waal bis Pinker zwar bekannt und lässt sich nicht mehr ganz unter den Tisch fegen angesichts der Dauerpräsenz der Gewalt in den Medien, aber eben in den Medien ist Gewaltlust im Zusammenhang mit dem islamischen youth bulge, dem Nachwuchs für Gewaltorgien, kein Thema. Sorg fasst das heisse Eisen an: 

  • Die Menschen tragen ein uraltes evolutionäres Erbe an zerstörerischen Neigungen in sich. Der zivilisatorische Prozess besteht darin, diese Impulse zu bändigen, einzugrenzen und zu kanalisieren. Die menschliche Spezies muss sich vor sich selber schützen. Das Gelingen ist ständig gefährdet, die Versuchung zum Chaos begleitet die Geschichte.
  • In Mesopotamien, der Wiege der Humankultur, sind diese Grenzen dieser Tage ausser Kraft gesetzt. Die Tabus sind gebrochen worden, die Pforten zur Unterwelt wurden geöffnet, die Dämonen sind entwichen.
  • An die Stelle Gottes gesetzt.

Na ja, der massenmordende Mann ist zwar nicht «der Mensch», und die Spezies muss sich nicht gerade vor Frauen und Kindern schützen (ca. zwei Drittel), sondern vor einer gefährlichenMinderheit… das ist schon so bei den Schimpansen, dort killen die Männchen auch gern ihresgleichen (nicht alle sind Gewalttäter, aber alle Massenmörder und Vergewaltiger sind – na was wohl?)

  • Der Jihadist ist an keinerlei moralische oder weltliche Gesetze gebunden. Er ist absolut frei. Er nimmt sich Frauen aus den Häusern, die er erobert hat, er schändet sie, bevor er sie tötet oder verkauft. Das Gefühl der Unsterblichkeit durchströmt ihn, wenn er in die panischen Augen des Gefangenen blickt und entscheidet, ob er ihn köpfen, ans Kreuz nageln, erschiessen, lebendig begraben oder am Leben lassen will. Vor jeder Tat, vor jeder Scheusslichkeit preist er Allah, seinen Gott, er hat das erhebende Empfinden, von diesem legitimiert zu sein. In Wirklichkeit preist er sich selber. Er hat die menschliche Ursünde begangen und sich an die Stelle Gottes gesetzt.

Das ist die realistische Beschreibung der maskulinen Mordlust pur. Die kommt allerdings auch ohne Allah aus. Alle Killerhorden im Blutrausch dürften unter dieses Profil fallen, von den Horden des Tamerlan bis zu denenn Dchingis Khans, von Mohammeds Judenschlächtern bis zu den gewaltpestenden ISIL-Reptilien.

Egal, was ein de Waal diesen Typen noch an Empathiefähigkeit anzudichten versucht oder ein Steven Pinker noch als Abnahme der Gewalt herausfinden will – die blutige Fratze lässt keine Zweifel über ihre Natur aufkommen, wer in die blutigen Pfoten der Bestien gerät, hat ins Gesicht der Wahrheit gesehen.

Ich würde nicht sagen: sie setzen sich an die Stelle Gottes – sondern sie setzen einen Gott bzw. einen «göttlichen Willen» anstelle ihres eigenen,  den sie als göttlich ausgeben. Das Männergewaltrecht hat sich im Islam vergöttlicht. Darum zieht es das männliche Gewaltpotential so magisch an, es verspricht die Entfesselung von allem, was die Zivilisation in Schranken zu halten versucht.

Islamapologeten weisen gern darauf hin, dass das Gewaltpotential nicht exklusiv islamisch ist. Stimmt – aber der Islam mobilisiert das  männliche Gewaltpotential, appelliert an den männlichen Grössenwahn und verspricht ihm noch himmlischen Lohn für seine Gelüste. Keine andere Religion oder Ideologie ist heute konkurrenzfähig mit dem Islam an Gewaltpotential und -Appeal.

  • Vertreten die Kalifat-Jünger in Mesopotamien den wahren Islam, wie sie selber behaupten? Oder haben sie nichts mit dem Islam zu tun, wie westliche Politiker, aber auch einige wenige islamische Würdenträger beschwören?

Dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, sobald er das blutige Haupt reckt, ist ein alte Masche der Apologeten, die die Islamverfolgten am besten beantworten können.

  • Als theoretische Frage kann sie nur Theologen interessieren.

Wieso das? Sie interessiert alle Islamkritiker. Solche, die analysieren und darüber aufklären, wie die Theologen die Gewaltträchtigkeit des Islam in Friedfertigkeit umbiegen. Die Theologen schneidern doch nur die neuen Kleider des Islam.

  • Als praktische Frage aber muss sie von den islamischen Gesellschaften selber gelöst werden. Ist der Islam eine «Kriegsreligion», wie Elias Canetti in «Masse und Macht» schreibt, für deren Anhänger der Kampf gegen die Ungläubigen «Schicksal» und «die Schlacht der genaueste Ausdruck des Lebens» sind?

Das sagt nicht nur Canetti, das sagt schon der Koran.

  • Oder gelingt es der arabisch-islamischen Welt, sich von archaischen Erbelementen zu lösen und sich den neuzeitlichen Realitäten anzupassen? Der Ausgang ist offen.

Die Frage wäre, ob es der westlichen Welt gelingt, sich vom Terror der Religion des Dschihad zu befreien. Das können wir nicht nur den Moslems in ihren Ländern überlassen, – der Westen müsste dem zuwandernden Islam den Tarif erklären. Aber dazu ist er schon zu verdummt und verdhimmt, wie das märchenhafte Statement von Kerry pars pars toto besagt.

Es ist zwar nicht dass erstemal, dass dem Islam nach einem seiner grossen Schreckensausbrüche ganz besondere Friedfertigkeit nachgesagt wird wie in den Talk-Mühlen nach 9/11, die mit dem Mantra «Nicht wie Huntington sagt» begannen und endeten, aber mit der offiziellen Erklärung von Kerry zum ISlamischen Staat wird der Glaube an den friedlichen Islam gewissermassen in den Rang einer Staatsreligiion erhoben, und zwar in Form eines Zwangsbekenntnisses, sprich Kritikverbot gemäss OIC.

Das in den Medien vorherrschende Dogma von der «Religion des Friedens» wird mit Kerrys Deklaration, die dem Islam nicht nur Friedfertigkeit, sondern auch die Wahrung von Menschenrechten andichtet (!), die im Zuge der Islamisierung immer obsoleter werden und zu Kriminellenrechten verkommen sind, zum definitiven Ersatz der Menschenrechtsdoktrin durch Schariaregeln.

______________

Mädchen in den Pfoten pakistanischer Bestienbanden  

Sexuelle Kinderversklavung von Moslems und ihre westlichen Komplizen

Muslims Sexually Enslaving Children: A Global Phenomenon

by Raymond Ibrahim
FrontPage Magazine
September 3, 2014

http://www.meforum.org/4795/muslims-sexually-enslaving-children-a-global

Advertisements