Der moderate Islam und die Mordrate des wahren Islam

Posted on September 5, 2014

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Märchentante Keller Messahli und der fortschreitende Islam

Immer, wenn die Greuel des Islam mal wieder makabre Ausmasse erreichen, tönt aus den Sprachrohren der Islamlobby das Lied vom moderaten Islam. Je höher seine Mordrate, desto „moderater“ der Islam für die Kommentatoren der meisten Medien, desto frenetischer wird die Friedlichkeit der „Mehrheit der Muslime“ beschworen, die aber in den einschlägigen Umfragen zur Scharia zu bemerkenswert grossen Teilen das Islamrecht dem demokratischen vorziehen. Als Begleitmusik zu den Greueln gewissermassen, die der ISlamische Staat mit seinem Schariaprogramm vor aller Welt präsentiert, tischt die SonntagsZeitung vom 24. 8.14 mal wieder das 1001ste Märchen vom falsch verstandenen Islam auf, mit dem die Schweizer Linksmedien uns seit Jahren eindecken.

In den medialen Organen der Schweizer Islamlobby, wo die Apologetinnen à la Hafner und Lenzin abwechselnd als „Islamwissenschaftlerinnen“ auftraten und uns erzählten, dass die Barbareien des islamischen Rechts nichts mit dem Islam zu tun haben, ist es in letzter Zeit Frau Keller-Messahli, die die TV-Runden in Islammission bereist und mit dem „fortschrittlichen“ Islam hausiert, der nichts mit Islamismus zu tun habe. Die Märchentante, die als Gesandte eines von ihr erfundenen Islam unterwegs ist und in TV-Talks die Ungläubigen dezidiert und anmassend belehrt, wie unwissend sie sind, wenn sie ihre Märchen bezweifeln, spielt sich als kompetente Islamkennerin gegenüber den Kuffar auf, die nicht zur Kritik befugt sind. Eine Anmassung der Islamkosmetikerin, die unfähig ist, sich mit fundierter Islamkritik auseinanderzusetzen. Zu den Gewaltbotschaften des Koran fällt ihr nichts ein. Sie verwechselt Verbindlichkeit mit Beliebigkeit.

Nach Art der berühmten islamischen „Toleranz“ spricht sie den Islamkritikern und -kennern schlicht das Recht ab, sich kompetent zu den Mordaufrufen des Koran zu äussern oder den real existierenden Islam auch nur zu beurteilen. Mit Ex-Moslems, die dieses Religionsregime aus intimer Erfahrung mit seinen Folterkellern kennen, wäre sie kaum in der Lage, sich auseinanderzusetzen. Religionskritik von Apostaten überfordert ihre geistigen Kapazitäten; die ist im Koran ja auch nicht vorgesehen, weshalb Kitiker in den Diskussionen als nicht zuständig abblockt werden.

Die Erfinderin des fortschrittlichen Islam, die für ihr Patent wirbt wie Bassam Tibi seinerzeit für einen Euro-Islam, ist eine Islam- Kosmetikerin, die als Kritikerin auftritt. Märchentante Messahli treibt es zwar nicht ganz so bunt wie die Apologetin Amirpur, die die Hinrichtungsarten des Iran in der Süddeutschen als humanen Fortschritt pries (> Broder: Humanes Hängen), sondern versteht sich als Kritikerin des «Islamismus», den sie als Missbrauch des Islam (miss)versteht, und gibt in TV-Runden zu verstehen, dass es keinen Zweifel an ihrem «fortschrittlichen Islam» gibt. Wer den Islam nicht friedlich und tolerant findet, versteht ihn nicht richtig, nur die Gläubigen verstehen ihn. Kritiker und islamverfolgte Dissidenten wie die Ex-Moslems können den Islam nur «missverstehen», vielleicht haben sie die Todesurteile falsch verstanden? Aber solche Kritiker sind in den Talkrunden mit Keller Messahli gar nicht erst zugelassen, die Moderatoren lassen stattdessen die neuen Kleider auf dem modischen Laufsteg der Islamlobbby vorführen – wer nicht an das Märchen glaubt, dem wird erklärt, dass er/sie nichts vom Islam verstehen.

Inzwischen ist es ziemlich schwierig geworden, die blutigen Blössen, die der Islam sich so schamlos gibt vor aller Welt, noch mit dem Mäntelchen des «moderaten Islam“ zu bedecken, es bleibt nur ein durchsichtiges löcheriges Feigenblatt, das die korangerechten Verbrechen des ISlamischen Staats bedeckt. Keller Messahli:

http://webapp.sonntagszeitung.ch/read/sz_24_08_2014/fokus/Die-Scham-vor-dieser-Schande-im-Namen-der-Religion-ist-unsagbar-13013

Wir haben uns in den Widerworten schon öfter mit der Islamkosmetik Marke Messahli befasst, so letztes Jahr: Gruppenbild mit fortgeschrittener Muslima

Am 1. August schrieben wir:

  • «Das Märchen vom fortschrittlichen Islam, an das Frau Keller-Messahli vielleicht selber glaubt, besagt, dass der «Islamische Staat» IS nichts mit dem Islam zu tun hat, – ebensowenig wie die Scharia oder der Koran, dessen Gewaltbotschaften gegen die Kuffar von den islamischen Speerspitzen des Djihad befolgt werden».

https://widerworte.wordpress.com/2014/08/01/einzelfalle-aus-dem-konfliktgebiet-asylzentrum/

siehe auch > https://widerworte.wordpress.com/2014/03/31/das-gebilde-schweiz/

Dass die SonntagsZeitung in derselben Ausgabe, in der die Apologetin Keller Messahli kommentarlos und kritiklos zu Wort kommen kann, einen Artikel mit auffallend antisemitischen Obertönen gegen Josef Bollag, Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Baden brachte, den politischen Gegner des Grünen «Geri», rundet das Bild. Das linke Blatt ergreift peinlich Partei für den Hamasfreund (vor dessen Wahl zum Stadt-Ammann die jüdische Gemeinde Baden genug Grund zu warnen hatte), der sich dann auch noch als Opfer einer jüdischen Verschwörung hinstellte – das alles wirft ein trübes Licht auf die Szene der linken Islamfreunde, die mit allen Ingredienzien des antisemitischen Gebräus aufwarten unter dem Titel «Der Machiavelli von Baden», als da sind: Der Jude hat Geld, beherrscht die Stadt, hat internationale Verbindungen und, man denke, setzt sich gegen Antisemtismus und für die Sicherheit Israels ein!

Besonders letzteres klingt in diesem hetzerischen Artikel der SonntagsZeitung, die die Verschwörungsversion des Grünen gegen seine politischen Gegner kritikfrei übernimmt und noch antisemitisch anreichert, verdächtig. Nicht das Netzwerk der Internationalsozialisten sind dem linken Blatt suspekt, nicht die Hamaskontakte des Grünen erregen den Verdacht, nicht die Gelder der Terror-organisationen gegen Israel, nein, der Jude, der sich für die Sicherheit Israels engagiert, wird hier diffamiert, als Machiavell. Fehlen nur noch die Weisen von Zion, die in Baden die Fäden ziehen.

Da passt alles zusammen – Islamverharmloser und Hamasverherrlicher aus dem linken Lager; Israelfeinde und Islamfreunde wie der grüne G. Müller haben mit Saida Keller Messahli eine Vertreterin ihres gemeinsamen Feindbilds Israel zur Hand, die Israel nach Art der Linken und ihrer Hamasfreunde der Verbrechen beschuldigt, die von Moslems begangen wurden. So behauptete diese Islam- Friseuse in der erwähnten TV-Runde hemmungslos, Israel habe Giftgas in Gaza eingesetzt. Vielleicht Verwechslung mit Syrien? Von der Verschwörung in der jüdischen Villa in Baden bis zum Giftgas in Gaza reicht die Palette der Palästinenserfreunde und Israelbasher.

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Gut, dass nun auch die Schweizerzeit, in der Keller Messahli noch gelegentlich Anerkennung fand, weil sie vor den sog. «Islamisten» vom IZRS warnte, sich krtischer mit der Mission der «moderaten» Muslima befasst und das Märchen vom «fortschrittlichen Islam», das wir seit langem beleuchten, unter die Lupe nimmt: Saïda Keller-Messahli und die Mär des «fortschrittlichen» Islams

Olivier Kessler antwortet damit auf den SZ-Artikel der Muslima. Auszüge:

  • Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, prangert regelmässig den «Missbrauch» des Islam an – aus aktuellem Anlass insbesondere in Bezug auf den Islamischen Staat (IS). Keller-Messahli‘s dominante Stimme in den Schweizer Medien vermittelt allerdings den falschen Eindruck, der Islam könne auch friedliebend und tolerant ausgelegt werden.
  • Sie ist das Gesicht des «moderaten» und «fortschrittlichen» Islam in der Schweiz. Schon seit Jahren verkündet Saïda Keller-Messahli einen Reform-Islam, der mit der Schweizer Bundesverfassung und den allgemeinen Menschenrechten konform sein soll. Sie tritt beispielsweise für ein Kopftuchverbot an Schulen ein und bezeichnet die Exponenten des Islamischen Zentralrats (IZRS) als «Extremisten».
  • In der «SonntagsZeitung» vom 24. August blieb sie ihrer Linie treu: Im Namen der «gemässigten Muslime» verurteilte sie die «Schande im Namen der Religion». Sie meinte damit das barbarische Niedermetzeln von Andersgläubigen durch Muslime im Irak und in Syrien. «Es drängt sich die Frage auf», schreibt sie, «wie es dazu kommen konnte, dass der Islam sich von solchen Menschen missbrauchen lässt.»
  • Missbrauch des Islam?
  • Die Gretchenfrage lautet: Wird der Islam tatsächlich von Verrückten «missbraucht», wie Keller-Messahli uns dies glaubhaft machen will? Um diese Frage zu beantworten, müssen vorerst die wesentlichen Manifestationen des weltanschaulichen islamischen Systems beleuchtet werden: (…)
  • Für eine detaillierte Analyse des Korans, der Sunna und der Scharia sei Interessierten an dieser Stelle das Buch von Hartmut Krauss mit dem Titel «Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung» empfohlen (http://www.schweizerzeit.ch/shop/index.php?action=info&id=2192&).
  • Warum demonstrieren Muslime nicht gegen IS?
  • In ihrem Beitrag in der Sonntagszeitung schreibt Keller-Messahli weiter: «Von den Muslimen in Europa wird erwartet, dass sie gegen diesen (IS-)Terror demonstrieren, doch grosse Demonstrationen blieben bisher aus. Könnte es daran liegen, dass die grosse Mehrheit der Muslime in Europa genauso apolitisch ist wie alle Nichtmuslime?»
  • Mit dieser Aussage disqualifiziert sich Keller-Messahli. Noch frisch sind die Erinnerungen an die Hunderttausenden Muslime, die in Europa auf die Strasse gingen, um unter anderem mit «Sieg Heil»-Rufen und Hakenkreuz-Plakaten gegen Israel zu demonstrieren. Apolitisches Desinteresse sieht anders aus.
  • Daneben wurden etliche Meinungsumfragen unter Muslimen in Europa durchgeführt, die das genaue Gegenteil von Keller-Messahli‘s Vermutung belegen. Mehr als jeder dritte britische Muslim zwischen 16 und 24 Jahren ist gemäss einer repräsentativen Umfrage der Meinung, dass Muslime, die sich einem anderen Glauben zuwenden, getötet werden müssen. 37 Prozent halten nichts von den bestehenden Gesetzen und möchten lieber die Scharia einführen. Gemäss der Studie «Integration in Österreich» ist die Befolgung der Gebote der Religion für 72 Prozent der türkischen Muslime in Österreich wichtiger als Demokratie. 90 Prozent sind gemäss derselben Studie sogar der Meinung, der Staat müsse die Medien kontrollieren, um Moral und Ordnung sicherzustellen.
  • Die Studie «Muslime in Deutschland» vom Bundesministerium des Innern stellte fest, dass nur etwa ein Fünftel der muslimischen Zuwanderer gering religiös sind und die überwältigende Mehrheit strengreligiös, orthodox und fundamentalistisch und deshalb pro-islamistisch eingestellt sei. Die islamische und rechtsextremistische Organisation «Graue Wölfe» hat in Deutschland etwa ähnlich viele Mitglieder wie die NPD und unterwandert fortlaufend einheimische politische Parteien. Von apolitischen Muslimen kann also keine Rede sein.
  • Darf der Islam Religionsfreiheit für sich beanspruchen?
  • Es stellt sich die Frage, ob Keller-Messahli eine Wölfin im Schafspelz oder zumindest für orthodoxe und fundamentalistische Muslime eine «nützliche Idiotin» ist, da sie mit ihrer Mär des angeblich modern zu interpretierenden Islams und der angeblich apolitischen Muslimen in Europa für die nötige Toleranz sorgt, die der Islam braucht, um den Westen unbehelligt weiterhin in diesem Eilzugstempo zu unterwandern, um zunehmend Parallelgesellschaften und eine Paralleljustiz zu etablieren und um weiterhin erfolgreich an der von Allah auferlegten Pflicht zur muslimischen Eroberung der ganzen Welt zu arbeiten.
  • Der objektive Islam ist eine politisch-totalitäre Ideologie und keineswegs als Privatreligion zu betrachten, wie das die meisten Analysten tun. Es stellt sich die wichtige Frage, ob ein System, das zur Unterdrückung und Abschlachtung Andersdenkender verpflichtet, weiterhin noch den Schutz der Religionsfreiheit für sich in Anspruch nehmen darf? (…) weiterkesen
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/sada_kellermessahli_und_die_maer_des_fortschrittlichen_islams-1890
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Es läuft alles auf die Frage hinaus, ob der Islam als gewaltträchtige und Gewalt legitimierende Ideologie «demokratisch» toleriert werden kann mit Berufung auf die «Religionsfreiheit», die dann zum Verfassungsbruch ermächtigen würde.

Wer den Islam nicht respektiert, provoziert

Krauss Seite 1 Schweizerzeit

Krauss Seite 2SchweizerzeitI

Auch der dezidiert islamkritische Soziologe Hartmut Krauss  wäre nach der Märchentante Messahli nicht kompetent zur Kritik ihres märchenhaft fortschrittlichen Islam.  Hartmut Krauss  sieht keine «moderate Modernisierungsströmung» der «vormodernen patriarchalischen Herrschaftsideologie», die Anlass zur Hoffnung gäbe, und plädiert in einem Interview in der Schweizerzeit (Sie haben richtig gelesen: Ein Linker im rechten Blatt) vom 29. 8. 2024 (nicht online) in gewohnter Präzision dafür, dass die Islamisierung Europas gestoppt und rückgängig gemacht wird («Stoppt die islamische Kolonisierung Europas»). Wir lesen da – was wir immer schon vom Islam wissen wollten – eine prägnante Bezeichnung des «fundamental-reaktionären Gegensatzes zum Modell der westlichen säkularen Demokratie» und mit Wissenschafts-anspruch gegenüber blosser «Schmähkritik», dass er «Muslime nicht gezielt provoziere». Krauss sagt dort, er «publiziere nicht Mohammed-Karikaturen oder Ähnliches», er «analysiere die objektiven Inhalte des Islam und komme dabei zu Ergebnissen, die kein orthodoxer oder radikaler Muslim ernsthaft bestreitet.» (Apologeten, für die es «den Islam» nicht gibt, sobald er kritisch beleuchtet wird, tun das.) Nun ist es mit der «Schmähkritik», die die «Muslime provoziert», so eine Sache, es gibt ja keine Glaubensgruppe auf der Welt, die sich so schnell «provoziert» fühlt wie Moslems, denen jede Kritik am Koran als Schmähung des Islam gilt. Schon das blosse Zitieren der einschlägigen Suren, die zu Mord und Totschlag inspirieren, ihn legitimieren und die Gewalt prämieren, ist eine «Provokation» für die Religionsterroristen. Was die Karikaturen als «Provokationen» angeht, so ist zu sagen, dass Satiren und Karikaturen zum Salz aller Kulturen gehören, in denen Religionskritik in allen ihren Formen noch erlaubt ist; der Witz ist die Waffe der sonst Wehrlosen, in Karikaturen kommt sie klar und knapp ans Licht. Wie sagte Hirsi Ali, gern zitiert von Broder: «I defend the right to offend.» Darum geht bei den «Schmähungen» um die Provokation des Religionsterrors. Es gibt gar nichts Luzideres an Kritik als die Karikatur, die ins Schwarze trifft und ins klare Licht des Bewusstseins rückt, was von der Ideologie wortreich verschleiert wird, – womit der Herrschaftsanspruch natürlich verletzt wird, «geschmäht»; wer und was wird denn da «provoziert» bzw. wer soll nicht provoziert werden? Die Religionspolizei etwa? Was sind das für Moslems, die sich «provoziert» fühlen oder erklären, und von den fasces der Stockschläger fasziniert sind? Aber gewiss doch muss der Popanz der Religionsautorität provoziert werden. Die dänischen Kariakturen etwa haben ihm auf einen Schlag die Maske vom Gesicht gerissen, die Bombe auf dem Turban war das Tüpfelchen auf der Islamverkleidung, die den Lug und Trug der Religion des Friedens demaskierte. Das war ein wahres Konzentrat von Kritik, in dem sich ganze islamkritische Abhandlungen gebündelt haben.

Die Unterscheidung ist eben nicht die zwischen «rationaler» und «irrationaler Islamkritk», so als sei die «wissenschaftliche» die allein rationale, was doch ein eher irrationaler Glaube ist. Jede gut begründete Islamkritik, und das ist jede, die auf den Religionsterror zielt, ihn benennt und decouvriert, also ihn provoziert statt respektiert, ist als rational zu bezeichnen. Insbesondere Satiren sind alles andere als irrational; wenn sie treffen, machen sie klipp und klar, was da mit Phrasen oder mit dem professoralem Getöse einer OIC-konformen «Islamwissenschaft» à la Schulze, Rohde oder Khorchide vernebelt wird. Auch Wissenschaft schützt vor Wirrsinn nicht.

Das Kritikverbot der finsteren totalitären Religion muss auch mit Witz und Spott und allen Mitteln der Kritik durchbrochen werden, was denn sonst! Islamkritik in Form von Wissenschaft ist nur eines der Mittel der Gegenwehr, nicht mehr nicht weniger. Wenn es heisst:

  • «Eine kritische Einstellung gegenüber dem Islam (wird) unabhängig von ihrer argumentativen Grundlage sofort pauschal in eine irrationale Islamfeindschaft umgefälscht»,

fühle ich mich provoziert, die «Islamfeindschaft» zu verteidigen, die alles andere als irrational ist, sondern nur allzu gut begründet und berechtigt. Stattdessen wird offiziell immer noch Islamophilie forciert, bis auch diese die Flaschen brechen. Kritik wird nicht nur durch die alleinseligmachende Wissenschaft verbürgt, es muss eine Islamfeindschaft geben, wenn die Islamisierung gestoppt werden soll, ohne das Feindbild Religionterror geht gar nichts. Empörung über die Greuel des Islam ist mehr als bloss objektive Beschreibung; die sei jedem unbenommen, aber ohne den gerechten Zorn kein Widerstand. (Lenin war kein Wissenschaftler, soviel ich weiss). Also eine Lanze für den Islamschmäh bitte! Für jeden, der den Mut dazu hat, der keine Stimme sonst hat und auch kein wissenschaftliches Podium, nur islamkritische Blogs und Kommentarspalten online, die von den Zensurmedien nicht mehr zu kontrollieren sind. Im übrigen habe ich gar nichts gegen wissenschaftliche Islamanalyse, aber jeder Witz über den witzlosen Islam, egal wen er «provoziert», ist mir etwas wert. Solange man noch Witze machen darf, wird man nicht geköpft. Also Hut ab vor den Karikaturisten, die untertauchten mussten!

Eine gute Lektüre für linke Liebhaber des Islamofaschismus

Die Religionsterrorbanden werden nicht mit objektiven Analysen gestoppt, so grundlegend die sind, wir müssen nicht mehr den Anfängen wehren, die sind gewesen, wir brauchen politischen Widerstand. Z.B. bei Volksabstimmungen, die es noch gibt in der Schweiz, braucht es «provozierende» Plakate wie zum Minarettverbot – die prompt verboten wurden. Witze, Karikaturen und Satiren sind immer noch klassische Waffen der Aufklärung und Verständigungsformen in Zeiten des grassierenden Meinungsterrors. Sie sind das Salz in der Suppe der verordneten Einheits-Meinung, die gründlich versalzen werden muss. Die Schariagegner sollten die satirisch rationalen Zutaten zu schätzen wissen; je höher die Dosis an Satire, desto rationaler die Islamfeindschaft. Ich weiss überhaupt nicht, was daran irrrational sein soll.

Das Interview, das nicht online zu lesen ist, ist im übrigen eine gute Lektüre für Linke (nicht gerade die Leserschaft der Schweizerzeit…).

  • «Wenn radikale Christen oder Rechtsextreme aufgrund einer kräftepolitisch bedingten Minderheitenlage auf offene Gewaltanwendung verzichten, sind sie dann «friedliebend» und «moderat“? Natürlich nicht (..)

Natürlich haben auch die Religionen wie alle Ideologien unterschiedliche Positionen zur Gewalt, auch gegenteilige. Krieg ist Frieden, Terror ist Toleranz. Schon die Basisschriften sind recht unterschiedlich, das einzigartige koranische Sammelsurium von Gewaltbotschaften und Mordaufrufen sucht seinesgleichen. (Anmerkung: Was die hier nicht erwähnten linksradikalen Gewaltaktivitäten betrifft, den linkspopulistisch motivierten Strassenmob, so werden sie nicht einmal kräftepolitisch bedingt unterlassen, sondern wie in Berlin oder Hamburg ganz offen unter dem Vorwand der «Menschenrechte» für Kriminelle vorexerziert. Linksextreme Gewaltdelikte sind auch in Deutschland die häufigsten.)

  • «Verhält sich diese ‹Mehrheit der Muslime‘ immer noch ‹moderat‘ und ‹friedliebend‘, wenn sie aufgrund demografischer Veränderungen an Qualität und Einfluss gegenüber der schrumpfvergreisenden nichtmuslimischen Aufnahme-Gesellschaft gewinnt? Oder aber waren die aktuellen Aufmärsche aggressiver Muslimgruppen anlässlich das Gaza-Konflikts nicht bereits ein deutlicher Hinweis darauf, dass es mit einer genuinen Friedensliebe und moderaten Grundeinstellung bei vielen muslimischen Einwanderern nicht so weit her ist? Dort wo Muslime territorial in grosser Zahl vorhanden sind, wird bereits in den europäischen Einwanderungs-Ländern schariakonforme Reviermacht ausgeübt. Im Klassenzimmer, in der Badeanstalt, im Wohngebiet usw. Da ist dann ganz schnell Schluss mit ‚moderat‘ und ‚friedliebend‘, und die multikulturelle Gesellschaft tendiert ganz schnell zum islamisch geprägten Gotteszuchthaus.»

Mit den «demografischen Veränderungen», die bei den bisher vorgelegten Weltveränderungslehren weniger im Blickfeld stehen wenn überhaupt, so geht es zum Kern der Dinge. Wo sie einmal offen angesprochen werden, z.B. mit der feministischen Kritik der religiösen Vermehrungsstrategien durch die sexuelle Frauenversklavung – eine Kritk, die heute keineswegs in der Linken stattfindet, im Gegenteil – , ruft das in der Regel hysterische Reaktionen hervor, auch bei linken CH-Altpatriarchen und den machohörigen Huren des Linkspatriarchats, bei denen die Massenvermehrung mit Gewalt bis heute kein Thema ist oder aber ein Anlass zu ihrer Verteidigung, wie die jüngsten Reaktionen von Schweizer Linken und Grünen auf die von links lancierte Ecopop-Initiative zeigten, die der Eindämmung der Massenvermehrung gilt, einer vernünftigen Geburtenkontrolle -, was den linken Möchtegern-Machos so gar nicht passt. Denn sie liebäugeln mit den gewaltbrünstigen Moslemmachos, deren Frauen «ein Saatfeld» sind, das der Mann bestellen kann wann und wo er will (wie die linke Macho-Umma im voll «liberalisierten» Puff).

«Veränderungen» sind da noch eine milde Bezeichnung für das islamische Gewaltvermehrungsprogramm, sprich die Unterwerfung der Frauen unter den Religionsterror eines Männergewaltrechts, das die Welt bis auf die Stufe der Barbarei zurück «verändert», was Krauss in wünschenswerter Klarheit als territoriale «Reviermacht» kennzeichnet; womit die islamische Landnahme, die von den Minarettverbotsgegnern ignoriert und abstritten wurde, klar und jederzeit belegbar benannt wird.

Was sich allein in London an Revierterror der Moslemmännchen mit prä-zivilisatorischme Affenverhalten gegenüber Kuffarfrauen, die nicht den Vorstellungen der Prügelprimaten entsprechen, abspielt, sind Erobererallüren aus primitiven Kulturen, die im Westen dank der moslemischen Massenimigration schon massenhaft um sich greifen. Es gibt bereits Scharipatrouillen der islamischen Religionspolizei in gewissen Quartieren von London, analog den männlichen Schlägerbanden in moslemischen Ländern, die als Sturmabteilung des Islam auf Frauen losgehn, die nicht den Vorstellungen in den Killeraffenhirnen der Prügelprimaten entsprechen. Die Prügelprimaten dreschen auf alles ein, was ihnen nicht passt.

In der Schweiz sind die Propagandisten der Prügelprimatenpolizei herzlich willkommen, speziell in Basel dürfen die Salafschisten ihre Hetztschriften unbehelligt verteilen unter den wachsamen Augen der Regierungskomplizen, die als Aufpasser tätig werden, wenn islamkritschen Plakate der Schweizer Volkspartei zu sehen sind.

Trotz der Kriechercrew von Rotgrün haben die Kritiker in der Abstimmung klar gesiegt, deren Ergebnis Krauss ausdrücklich begrüsst:

  • «Wenn es der säkular-demokratische Staat, der zumindest in Deutschland zunehmend zu einem postsäkularen proislamischen Erfüllungsstaat verkommt, nicht schafft, die Ausbreitung der grund- und menschenrechswidrigen Herrschaftskultur des Islam aufzuhalten, dann ist es sehr zu begrüssen, dass direktdemokratische Bürgerentscheide hier Abhilfe schaffen. Deutschland kann in dieser Hinsicht von der Schweiz nur lernen. Minarette und Burkas gehören nicht in den Kontinent der Aufklärung. Es gilt die islamische Kolonisierung der europäischen Lebenswelt zu stoppen und zurückzuderängen.»
  • «Keine Waffenlieferungen an Saudi-Arabien, Katar und andere islamische Autokratien. Innerhalb Europas muss der Islamisierungprozess gestoppt und rückgängig gemacht werden.»

Was dem entgegensteht, sind mächtige politische Kräfte, wie die OIC, die Organisation für islamische Zusammenarbeit, die Krauss eingangs erwähnt:

  • «Die zentrale muslimische Institution, die den globalen Herrschafts-anspruch des Islam in der Gegenwart vertritt» und die «seit Jahren auf zahlreichen internationalen Konferenzen immer wieder eifrig darum bemüht (ist), die westlichen Medien auf eine islamgerechte Bericht-erstattung zu verpflichten und islamkritische Äusserungen kansequent zu unterdrücken.» (Interview mit Krauss von Olivier Kessler)

Diesen Prozess hat Bat Ye‘ Or erstmals erforscht und bestens dokumentiert. Buchtipp

Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz, Berlin 2013.

Die Historikerin Bat Ye Or und der Orientalist Hans Peter Raddatz äussern sich ebenfalls wissenschaftlich zum Islam, was nicht vor Bedrohung schützt. Raddatz musste schon Polizeischutz in Anspruch nehmen für seine Familie, und Bat Ye Or, die aus Ägypten stammende jüdische Historikerin, die in der Schweiz lebt, hat ihre wichtigen Werke zur Dhimmitude und zur Geschichte der islamischen Christenverfolgung unter Pyeudonym veröffentlicht. Die Schweizer Medien der Islamlobby ignorieren sie. Die NZZ bevorzugt als «Experten» den Islamsülzer Schulze, der als Mentor der Salafaschisten vom IZRS in Erscheinung trat, denen er in der NZZ bescheinigte, nicht gefährlicher als Christen zu sein! Ob er damit die Christen wie Daniel Zingg vom Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz meint? Ob der Rosstäuscher Prof. Schulze vom Islam-Institut Bern mit der Kreidestimme sagen will, dass die christlichen Freikirchen der Schweiz, die die Minarettinitiative mitorganisierten, ebenso radikal sind wie die Mordbestien des ISlamischen Staats?

Zur Rolle von diesem unsäglichen Schulze lese man z.B. Eugen Sorg: «Die heiligen Mörder», BaZ 4. 9.14 (Kommentar folgt. Bleiben Sie dran).

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