Von Hamas zum ISlamstaat

Posted on August 30, 2014

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Grüne ohne Grenzen

Wenn wir die Ansichten aus dem «liberal“-konservativen Männerhaus der Weltwoche, in dem das «risikofreudige Geschlecht» beweihräuchert und das weibliche mit Vorliebe im Nuttenlook vorgeführt wird, richtig verstehe, dann gelten für Männer im Hormonrausch grundsätzlich mildernde Umstände für zeitweise Unzurechnungsfähigkeit in Amtsstuben. Da würden wir doch gleich vorschlagen, dass man Männer nicht mehr in verantwortungsvolle Ämter lässt, oder wie meint der Männerhäusler, der Wert darauf legt, dass Frauen wegen des Risikos von Schwangerschaft und Schwangerschaftsurlaub (!) nicht erst zu wichtigen Firmenstellen wie Chefposten zuzulassen sind? Habe ich diese infantil-puerile Männerhaus-Meinung richtig verstanden? Sind die nicht ganz zurechnungsfähig?

Wenn Köppel seinen Bocksgesang auf die sakrosankte Privatheit anstimmt, fällt mir wieder ein, wie die Weltwoche gegen Doris Leuthard als BR-Kandidatin dreckelte, u.a. mit so famosen Einfällen wie denen von Urs Engeler, sie habe Liebhaber gehabt!! Wie zurechnungsfähig ist dieser sexistische böckelnde Männerstall eigentlich?

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Wenigstens Broder zeigt sich in seiner Weltwoche-Kolumne weniger hormonberauscht von der Opferrolle des Grünen Ammans als Köppel.

Broder: Nach Feierabend, Weltwoche 34/14:

  • Nun sind die Herstellung und der Versand von autopornokratischen Selfies nicht annähernd das gleiche wie der Konsum von Kinderpornografie. Müller hat sich eher lächerlich aus strafbar gemacht.
  • Was aber Edathy und Müller verbindet, ist der Glaube an die eigene Rechtschaffenheit. Sie sitzen zu Füssen der Göttin Selbstgerechtigkeit und spielen Mutter Teresa. Jeden Tag aufs Neue. Alles, was sie tun, dient einem höheren Zweck – der Verbesserung der Welt. Zwischendurch aber, in der Mittagspause oder nach Feierabend, lassen sie die Sau aus dem Stall. Bei M war es der Hosenstall. Wie blöd muss einer sein, um sich dermassen zu entblössen?

 

  • Was für ein tröstlicher Gedanke, dass es nicht seine Freundschaft zur Hamas war, die Geri Müller zu Fall brachte, sondern sein Glaube an das Fernmeldegeheimnis.

Nun, der von Köppel so heftig verteidigte Mann ist ja noch gar nicht zu Fall gebracht (laut Köppel durch die Frau, nicht durch seine Eigenverantwortung für sein Risikoverhalten), vielmehr könnten eben die Hamaskontakte, die ihm die Sympathien der grünen Mitmenschen einbringen, ihn wieder aufrichten. Denn die Hamas hört ja nicht auf, die Welt zu verbessern von Nahost bis West, das hält auch den linken Widerstand gegen die Existenz Israels aufrecht, der sich aufgerufen fühlt, den Weltfrieden herbeizuführen durch Ausbesserung der Landkarte von «Palästina» im Sinne der Wohltätigkeitsorganisation Hamas. Da sind Leute wie «Geri» unentbehrlich, die in einsamer Mission mit Assad und Masri Frieden schaffen mit Menschen wie du und ich. Geri for Gaza wäre die grüne Option für einen neuen Job für den Ammann.

Auch Gespräche mit dem Islamischen Staat bieten da noch Perspektiven, wenn erst die Grünen Friedensexperten sich aufmachen und den Schlächterhorden des islamischen Staats ihre Friedensavancen machen. Das Verständnis für die Terror- Wohltäter der Menschheit ist unerschöpflich. Grüne ohne Grenzen.

Hir die > Paradies-Perspektiven für die zahlreichen jungen Männer, die es an die Schlachtplätze zieht, wo sie etwas mitmorden möchten. Menschenschlachten und Köpfen und Massen-Vergewaltigen scheint ja eine verlockende Aussicht zu sein für das gewisse Jungmannsvolk, über dessen «Motive» die islamservilen Duckmäusermedien in Deutschland nun «rätseln», die seit Jahren die Islamkritik als Phobie denunzieren, und gar an die Natur der maskulinen Gewaltlust, die der Islam anspricht und die er animiert und mobilisiert, nicht rühren. Die ist tabu.

Stattdessen überlegen die linken Islam-Komplizen und Kumpel und die schwer hirngestörten Weiber im Schlepptau der Moslemmachos, die über die Hormone rekrutiert werden, wie man mit den gewaltlustigen «jungen Männer» nach der Rückkehr vom Menschenschlächter-Paradies denn «umgehen» soll; die Tussen wollen den Testosteronbomben unbedingt «helfen». Sie möchten ihnen vielleicht die Lust am Vergewaltigen und Kopf-Ab-Schlagen und Menschenschlachten mit verständnisvollen «Gesprächen» ausreden oder was wollen die Weiber? Mehr Geld für Integration? Weniger Islamophobie   und «Fremdenfeindlichkeit», mehr Willkommenskultur für die Machokulturen? (Vgl. dazu den Stuss, den der Grüne Muezzin Morin als Salafistenschützer und Stadtpräsident von Basel durchgibt, wo er die Mordhetze des islamischen Rassismus schützt und zugleich dazu aufruft, keine Anzeichen von Rassismus zu tolerieren. Wie lange lässt sich Bürgermehrheit den verfaulten grünen Filz noch bieten! Auch die Flaschen gehn zur Urne bis sie brechen.)

Es sind aber nicht nur Fremde, es sind auch haufenweise Konvertiten, die nicht aus dem Moslemmilieu kommen und die es an die Terrorstätten von Mord- und Totschlag zieht. Wie wollen die Einfühler/Innen deren Lust an der Aktivitäten der Mörderhorden erklären, die von Schweizer Salafaschisten bejubelt werden? Haben sie das bei ihrem eutschen Mentor Prof. Schulze gelernt, der ihnen dem dubiosen Club bescheinigte, nicht gemeingefährlichkeit zu sein? Sie seien nicht schlimmer als Christen… Wie sagt doch die Linke? Alle Menschen sind gleich? Die Ermordeten sind nicht besser als die Mörder? Aber so gleich sind sie bei der linken Mafia dann doch wieder nicht, denn die bevorzugt eindeutig die Terrorbrüder und verachtet die Opfer. Da gibt es keine Gleichheit, da gibt es klare Präferenzen der Täterschützer.

Mit vorwurfsvollem Klageton erzählen grüne Weiblein im DLF, man müsse sich mehr um die «jungen Männer» kümmern (die in den Moscheen motiviert werden zum Menschenschlachten, was ihnen offenbar dermassen gefällt, dass sie in Scharen dem Ruf zum Mitschlachten folgen). Mordlust ist das Motiv, das die Medien kopfscheu macht. Sie denken sich lieber hundert andere «Motive» aus, religiöse oder «soziale», wobei der Islam nach Möglichkeit unterschlagen wird. Es soll die «Perspektivlosigkeit» oder die «Verzweiflung» sein und dergleichen.

  • Rund 500 Islamisten mit britischem Pass kämpfen derzeit in Syrien, manche schätzen, es seien sogar 2000. 400 Deutsche sollen als Jihadisten in den Krieg gezogen sein, andere haben einen österreichischen oder französischen Pass. In Belgien hat die Gruppe «Sharia4Belgium» Kämpfer in Camps für den bewaffneten Kampf trainiert. Ein Video zeigt die Enthauptung eines Funktionärs der syrischen Assad-Regierung, im Hintergrund spricht jemand Flämisch. (St. Galler Tagblatt 29.8.14)

Die Rote Fabrik erklärt, warum der Terror so beliebt ist bei Terroristen

Nur bei Terroristen?

Kürzlich gab es ein Theaterspektakel in der Aktionshalle der Roten Fabrik in Zürich über Dschiahdisten, die von Europa aus ins heilige Schlachten ziehn.

Unter dem Titel «Mein Sohn der Jihadist» ist die frische Klamotte aus der linken Mottenkiste im St. Galler Tagblatt (29. August 14) besprochen.

In dieser Aufführung von «The Civil Wars», inszeniert durch den St. Galler Milo Rau, der sich der Frage, warum die Männer so wurden (wie sie sind notabene), widmet, werden die Jihadisten dem Publikum ans Herz gelegt als Opfer ihrer Alkoholiker-Väter u.drgl. schimme-Kindheits-Masche. Gemeinsame Motive für den Dschiahd wurden dummerweise nicht herausgefunden. Man muss das nicht gesehen haben, um zu verstehen, warum das Publikum weitgehend den Saal verliess. Es ist wieder mal nicht der Islam, der die Islamisten zu islamischen Dschihadisten macht. Die Frage, was denn die Konvertiten motiviert, sich der Gewaltreligion anzuschliessen, die an den pubertären männlichen Grössenwahn appelliert, muss nicht erst gestellt werden, der Islam ist nicht das Thema, es sollen die Eltern sein. Auch solche, die mit dem Islam gar nichts am Hut haben. Oder vielleicht der Kapitalismus? Ein Neuaufguss des alten linken Schwachsinns. Warum tun Menschen das usw. Weil «die Gesellschaft» sie zur Lust am Morden verleitet, sollte das Publikum denken, – aber das schien selbst den Leuten in der Roten Fabrik zuviel. Dass die Kandidaten, die für das islamische Gewaltangebot ungemein anfällig sind, zwar aus verschiedenen Milieus kommen, aber auffällig gleichen Geschlechts sind, gibt den linken Welterklärern nichts zu denken. Sie denken sich andere «Motive» für die Terrrorbrüder aus, deren Mordlust der Islam mit göttlicher Gewaltlizenz versieht. Wenn ein Illi jubelt «Zionist sauber zerlegt», dann kam der Bursche, der noch grün war hinter den Ohren, sich dazu nicht nur besonders toll vor, sondern die linken Hamaskomplizen haben zusätzlich zu den göttlichen Gründen, die das islamische Männergewaltrecht den Mördern liefert, noch weitere salonfähige Begründungen parat – wie die Dämonisierung Israels. Für Linksgläubige ist Israel immer noch der kleine Satan, die USA der grosse.

Es muss auch nicht immer der Islam sein, der das Morden noch religiös legitimiert. Es geht auch ohne religiöse Aufstachelung. Schon im Balkankrieg zogen Scharen von religionsfrei mordlustigen jungen Männern als Abenteurer an die Kriegsschauplätze, um freiwillig mitzumachen. Menschen schlachten und Vergewaltigen ist geil, das zieht die gewaltlustigen Killeraffen an, die locker auf die präzivilisatorische Stufe absinken, als wären sie nie woanders angekommen. Sind sie das überhaupt? Es scheint ja eine bis heute unlösbare Aufgabe zu sein für die sogenannt zivilisierten Gesellschaften, dem gewaltfreudigen Teil dieses testosterongesteuerten männlichen Jungvolks die zivilisierten Mindeststandards beizubringen, Religion ist nur das Feigenblatt über dieser genuin maskulinen Lust an der Gewalt, die das «risikofreudige» Geschlecht in so grossen Mengen auszeichnet und die man ihm bis heute nicht aberziehen konnte. Die Weltwoche stellt sich dumm angesichts der Massenmord-Bilanz der gewalttätigen Risiko-freu(n)de. Für diesen mutigen Männerstall ist die Weiblichkeit das Teuflische.

Für die linken Ideologen wiederum gibt es keinen Unterschied zwischen den massenmordenden Männerhorden und Frauen, die keine solche Blutspur auf der Welt hinterlassen. Alles gleich? Es ist zwar nur ein Teil, aber kein so kleiner…

Nur eine «kleine Minderheit», die in Massen mit Lust mordet und vergewaltigt? Köpfen vor laufender Camera scheint eine ganz besondere Attraktion zu sein, ebenso wie das Massenvergewaltigen von Frauen und Kindern, wie im Balkan- Krieg, – die Videos der Verbrechen fanden reissenden Absatz in Deutschland.

Wenn man bedenkt, wieviel Aufwand von kostspieligem personalintensivem «Setting» es braucht, um allein in der friedlichen Schweiz einem jugendlichen Gewalttäter und Schläger, dem bisher niemand pädagogisch beikommen konnte, die Gewaltlust auszutreiben, kann man hochrechnen, was es kosten würde, alle gewalt- und mordlustigen Dschiahdheimkehrer von den Killing Fields des IS, des Islamischen Staates, zu «behandeln». Das Ergebnis der bisherigen «Behandlung» des Prototyps «Carlos» ist seine Mutation zum Muslim, die die schönsten Seiten der Gewaltlust zur Vollendung bringt – er schwärmt für den bereits im Dschihad gefallenen Terroristen Deso Dogg. Der Abmarsch nach Syrien wäre gar keine Lösung, denn danach begänne das Theater der «Resozialisierung» von vorne.

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Im Fall des Grünen Hamasfreunds vermischen sich die Sympathien der rechten Herrenrechtler und Frauenverächter mit denen der linken Gewaltfaszinierten und «Menschenrechtler», die unter «Menschenrechten» Kriminellenrechte verstehen. Die Elemente dieser Mischung scheinen sich gegenseitig zu verstärken. Wobei, wie ich behaupte, die Betonung des «Privaten», das keinen Schaden angerichtet habe, die Bedeutung des «Politischen» decken soll, – will sagen, die Hamas ist doch harmlos, wenn ein so harmloser Gutmensch, der sich nur privat im Büro etwas harmlos vergnügt, mit ihr befreundet ist. Vom ersten geht die Welt nicht unter, was soll‘ s, und vom zweiten wird sie doch nur verbessert, also was soll‘ s. Der Mann ist einfach doppelt unschuldig und muss im Amt bleiben, oder? Dass er aus politischen Gründen (Verschwörung gegen Hamasfreund) angegriffen werde, ist vorab die Idee derer, die ihn aus mindestens so politischen Gründen verteidigen, – die meisten Statements zu Gunsten von «Geri» kommen ja von Linken mit «antizionistischem» Feindbild. Auch Köppel hat politische Motive, und zwar höhere! Was er schreibt, dient dem höchsten Zweck, der Freiheit! Des Mannes versteht sich. Und die stirbt (!!!), wenn der Mann im Büro nicht mehr sein Allerheiligstes fotografieren darf! Eine hochinteressante Ansicht vom Wesen der Freiheit, die das Köppeli sich da ausgedacht hat. An dieser Freiheit können Frauen nicht teilhaben, weil sie keinen Phallus haben, dem Symbol der echten Freiheit im Büro! Man sollte eine Freiheitsstatue von den Ausmassen eines P. in jedem Büro aufstellen, damit die Sekretärinnen immer vor Augen haben, dass sie sich nicht an der Herrenfreiheit der allerheiligsten Privatheit vergreifen dürfen!

Dem Manne als «Kampagnenopfer» eilen Männer von rechts bis links zur Hilfe. Vereint im Versuch, gegen Vorverurteilung und «Vorurteile» zu argumentieren, wird die Diskreditierung des als «spiessig» verfemten Anstands betrieben, der für Linken als «Law and order» schon faschismusverdächtig ist, aber auch bei «Konservativen» locker über Bord geht, wenn es gilt, altpatriarchale Positionen zurückzuerobern und Mann gegen Frau in Schutz zu nehmen – das risikofreudige Geschlecht als Opfer von Frauen zu beklagen – , eine historische Entdeckung von Köppel, die uns die Essentials der Weltgeschichte endlich wieder im Lichte des Hexenhammers und des islamischen Rechts interpretiert.

Die patriachale Phalanx schliesst sich nicht nur bei GM, der schliesslich nur bei Orino-Selfies für Erwachsene erwischt wurde, sondern es sind noch ganz andere Männer aus der politischen Schmuddelecke, die Verständnis bei den Medien geniessen.

So findet ein Edathy z.B. äusserst verständnisvolle Mitfühler in den Medien nach der Abweisung seiner Klage duch das BVG:

> Presseschau DLF 30.8.14 http://www.deutschlandfunk.de/zuletzt-gesendet.354.de.html

Die Reaktionen zeigen, wie auch hier wieder viel Medienmannsvolk sich auf die Seite sogar eines Pädopornounholds wie Edathy stellt. Klar ist das ein krimineller Fall, der polizeiliche Ermittlungen erfordert, krasser als der «private» Schmuddel in öffentlichen Räumen, doch die Sympathisanten der Pornoproduzenten und -konsumenten gleichen sich in ihren Argumenten, in der Abwehr der Kritik.

Etwas vom Besten liefert Strehle  im linken Tages-Anzeiger, wo er zwar nicht direkt einstimmt in die Helden-Hymnik der Weltwoche, in der Köppel die freiheitsberauschten Männer gegen das Risiko Frau verteidigt, ein wahrlich wackerer Krieger für die weltweit von Frauen bedrohte Männlichkeit – von Mexiko bis Indien, von Damaskus bis Teheran, von Nigeria bis in die Schweiz ist der Mann vom finsterer Frauenherrschaft bedroht – , aber der Tages-Anzeiger reichert die Köppelsche unfreiwillige Satire noch mit dem Strehle Refrain von der Privatheit im Büro an, wenn er schreibt (Tages-Anzeiger 18.8.14):

  • Ob das Büro eines Stadtammanns als Aufnahmeort geeignet war, wird die betreffende Hausordnung klären.

Goht’s no? Wieso muss «die Hausordnung klären», ob Mitarbeiterinnen vielleicht reklamieren dürfen, wenn sie den Vorgesetzen mit offenem Hosenstall im Büro antreffen? Ist der Strehle nicht in in der Lage, sich darüber klar zu werden, ob man am Arbeitsplatz exhibieren darf oder nicht? Hier verwechselt wieder einer aus dem linken Verblödungskarussell das Büro mit dem Pissoir. Muss auch die Hausordnung für den Nationalratssaal noch «klären», ob mann dort die Hosen runter lassen kann, je nach Befürfnis? Oder wie meint Onkel Schmuddelstrehle? Sind wir hier schon alle im Zolli?

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