Hamasverherrlicher

Posted on August 29, 2014

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Die  Hamasverherrlicher  erhalten weiterhin Bewilligung

Regierungspräsident Morin sieht keine Möglichkeit,  die umstrittenen IZRS-Standaktionen auf dem Claraplatz zu verbieten

http://bazonline.ch/basel/stadt/Islamisten-erhalten-weiterhin-Bewilligung/story/10623854

             Die Verherrlichung des Märtyrertodes 

  • Ein Augenschein am «Unort» des Kleinbasels
  • Dem «Unort» Claraplatz soll es an den Kragen gehen
  • Muslimische Hetzschriften «nicht tolerierbar»
  • Wenn der Islamische Zentralrat (IZRS) wieder einen Informationsstand auf dem Claraplatz betreiben möchte, so darf er das erstens und zweitens wird er dafür keine grossen Hürden zu überwinden haben. IZRS-Anhänger müssen einfach bei der Basler Allmendverwaltung eine Bewilligung beantragen, was ein relativ einfaches Unterfangen ist. Mit ein paar Klicks lässt sich das online in maximal zehn Minuten bewerkstelligen. Sobald der Stand angemeldet ist, prüft die Allmendverwaltung nicht etwa, was da verbreitet werden soll oder ob irgendjemand dieser Gruppierung durch gewaltverherrlichende Aussagen aufgefallen ist, die Basler Behörden schauen einfach auf dem Belegungsplan, ob es noch Platz hat am gewünschten Datum.

Das heisst, sie schauen gezielt weg, wenn die Salafisten auftreten und Gewaltpropaganda verteilen. Aber wenn ein Schweizer TV-Team eine Reportage macht zur Prügelpropaganda aus dem Islammilieu, greift die «Religionsbeauftragte» im Auftrag des Islamignoranten Morin ein.

  • Ist dies der Fall, bekommt der Antragsteller grünes Licht und ein Merkblatt, auf dem steht, was toleriert wird und was nicht. Regierungspräsident Guy Morin (Grüne) bestätigte entsprechende Recherchen der BaZ und verweist auf die bestehenden Regelungen. «Wir können nur eingreifen, wenn eine Rechtsgrundlage besteht, und diese ist im Gesetz zur Nutzung des öffentlichen Raumes (NöRG) nicht gegeben», sagt Morin. Wenn ein Straftatbestand bestehe oder der Staatsschutz Bedenken habe, müsse die Staatsanwaltschaft einschreiten, sagt Morin. Das sei aber nicht Aufgabe des Regierungsrates.

Aufrufe zum Töten von Juden sind für Morin offenbar kein Straftatbestand. Hingegen ist es Aufgabe des Regierungsrats, gegen politische Gegenmeinungen einzuschreiten, z.B. gegen Plakate der SVP zur Minarettinitiative, da betätigt sich der präsidiale Grüne als Zensor.

  • Dass IZRS-Medienchef Abdel Azziz Qaasim Illi vor Kurzem öffentlich den Märtyrertod verherrlichte und in seinem Blog glorifizierte, wenn Hamas-Kämpfer im Kampf gegen Israel sterben, reicht in Basel-Stadt für die Verweigerung einer Standbewilligung nicht aus. «Auch wenn ich und meine Mitarbeiter das Verherrlichen oder das Aufrufen zu Gewalt und dem Märtyrertod abscheulich finden, müssen wir rechtsstaatlich handeln und uns an das Gesetz halten», sagt Morin. «Es besteht ein Willkürverbot auch für die Regierung.»

Illi verherrlicht nicht nur den Märtyrertod, sondern bejubelte auch die Abschlachtung von Israelis («Zionist auber zerlegt» u.drgl.) – Seine saubere Organisation geht aber mit Anzeigen gegen Islamkritiker vor wie jüngst mit der Strafanzeige gegen einen SVP-Politiker, von dem sich alle Parteien hysterisch distanzieren, weil er eine ironische Bemerkung zum Mord in der Moschee gemacht hatte – es brauche mehr davon. Gemeint war offensichtlich, wieviel Terror braucht es noch, bis die Toleranz gegenüber der Islamisierung aufhört. Gegenüber Salafisten ist sie offenbar unbegrenzt, der IZRS darf weiter in Basel seine Hetzschriften verteilen. Sie selber dürfen weiter hetzen und zeigen ihre Kritker schamlos an. Was braucht es denn noch!

http://bazonline.ch/basel/stadt/Die-Verherrlichung-des-Maertyrertodes/story/23617250

http://www.thurgauerzeitung.ch/aktuell/schweiz/schweiz-sda/Mehr-davon-Anzeige-gegen-SVP-Twitterer;art253650,3931960

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/ein-schweizer-muslim-glorifiziert-das-sterben-in-gaza-gegen-israel-128252487

Ein Schweizer Muslim vom IZRS glorifiziert das

Sterben in Gaza gegen Israel

http://bazonline.ch/basel/stadt/Die-Verherrlichung-des-Maertyrertodes/story/23617250

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  • Im Internet hagelte es Kritik an den Salafisten vom IZRS, deren Märtyreridealisierung angesichts der Grausamkeiten, die IS-Schergen im Irak und in Syrien tagtäglich begehen, wie Hohn auf die Opfer und ihre Hinterbliebenen wirkt. Mehrfach wurde die Basler Regierung in Kommentarforen aufgefordert, dem IZRS künftig keine Bewilligung mehr zu gewähren. Auch Politiker von EVP, CVP, FDP und SVP verlangten ein klares Signal von Basel-Stadt gegen die Kriegsgräuel und jene, die sie verharmlosen – die Verweigerung einer Bewilligung hätte als eine solche, wenn auch kleine, Geste gedeutet werden können. So etwas unter Religions- und Meinungsfreiheit fallen zu lassen, sei eine falsche Auslegung des Toleranzprinzips, so ein Kommentarschreiber.
  • Volltext: http://bazonline.ch/basel/stadt/Islamisten-erhalten-weiterhin-Bewilligung/story/10623854

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Zwei Leserbriefe  zu Morin, die die Meinung der Bevölkerung zum Ausdruck bringen, die der Stadtpräsident ignoriert – Feigheit oder Dummheit oder die Kombination davon, die die Morinade ergibt:  

( BaZ 26.8.14):

  • Glauben an friedlichen Glauben? Ich bin weder jüdisch noch katholisch oder protestantisch und auch nicht muslimisch, aber ich habe meinen eigenen Glauben. Mein Glaube ist, Guy Morin müsste als Stadtprädident zurücktreten, weil sein Glaube an den friedlichen Glauben gewisser Leute infrage gestellt werden muss (Heldentod durch Umbringen von Andersgläubigen?) Dass man zudem in meinem Heimatland mit Hitlergruss grüssen darf, haben wir unseren Bundesrichtern in Lausanne zu verdanken – und auch das erschüttert meinen Glauben an das Gute in gewissen Schweizer Köpfen. Ich glaube, dass es Zeit ist, (wie 1933) aufzuwachen und zu sagen: Wehret den Anfängen.
  • Othmar Hug, Binningen

(BaZ 29.8.14):

  • Tage und Wochen vergehen und die Hetztiraden der Jihadisten am Claraplatz sind immer noch nicht verstummt. Wann endlich reagiert unsere Regierung? Wovor hat sie Angst? Welcher Basler Politiker hat die Grösse, endlich Fakten zu schaffen? Markus Melzl (ehemaliger Sprecher der Staatanwaltschaft, Red.) ist zu Recht empört über die Untätigkeit unserer Repräsentanten, denn  auch die Meinungsfreiheit und die Demokratie haben Spielregeln, die nicht zur Disposition stehen und an die man sich zu halten hat…
  • Charles Sobol, Basel    

Ach was erwartet man noch von einer geistig unbedarften Kriecherkreatur wie Morin, der doch seit jeher vor dem Islamofaschismus kuscht und Kritik der Islamisierung verbieten lässt. Die Zensur der Minarettverbot-Plakate sei unvergessen. Wehret den Anfängen? Die Wiederwahl dieser Niete aus dem Lager der linken Meinungsaufseher (die Islamkriecher gegen Kritiker) hat alle Anfänge überlebt. Dass eine Grüne Witzfigur wie der Minarettfan  Morin, der als Stadtpräsident von Basel nach dem Muezzin ruft (!) und gegen die  Gegner der Islamisierung vorgeht mit anmassenden Verboten politischer Gegenmeinung, nichts gegen die Verbreitung islamischer Hass- und Hetzschriften unternehmen «kann» sprich will, liegt in der Natur des religionsverkitschten Islamkriechertums dieses Orgelspielers und Bibelmimen, dem das Muzzingekrächz wie Kirchenglocken in den Ohren klingt.  

Morin gehört mit Müller und Glättli und dem Profizyniker Vischer zum grünen Witzfigurenkabinett, zu dem sich auch der ideologisch verbretterte Volksververächter und Müllerhofierer Wermuth (SP) gesellt, der mit von der Parti ist, wo die Blütenlese der linken Frühverblödung sich als Feigenblatt vor den Grünen Geri M. stellt und für den Hamashofierer demonstriert. (Wermuth könnte geradezu noch für sich mitdemonstrieren, z.B. für das Recht auf Bagatellen wie in der Badeanstalt zu vandalieren und die Einrichtung zu demolieren. Amman Geri hat ja nichts demoliert, in der Amtsstube keinen Schaden angerichtet, das finden auch seine Fans. An der Badener Demo ist eine Grüne Gemüseauslese von ca. 200-300 Anhängern aus dem linken Jungvolk mitsamt Hamasfreunden aus den Machokulturen anwesend, die Müller mit Diplomatenpass so gern bereist, um mit Terrorbrüdern zu fraternisieren. E bitzeli Füdeli schafft Vertrauen.)

Wermuth https://widerworte.wordpress.com/2011/12/31/genosse-revolutionar-erklart-die-welt/

http://www.news.ch/Cedric+Wermuth+tritt+als+JUSO+Praesident+ab/454339/detail.htm

Hier sieht man> die arrogante Flegelvisage von Wermuth,

siehe auch Weltwoche zu Wermuth: «Drohende Verschnöselung“

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Der Bock als Gärtner

Freitag, 29. August 2014

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/12115482

Heute in 20minuten sieht man diese scheinheilige Witzfigur Guy Morin, wie er zur Ablenkung von seiner Feigheit gegenüber den Feinden der Menschenrechte, den Hamasverherrrlichern und salfaschistischen Hetzern gegen Andergläubige eine «Haltung zeigt» gegen Fremdenhass. Der Heuchler gehört an die Fasnacht.

  • Nicht nur im Nahen Osten, sondern auch hierzulande spitzt sich die Situation im Zuge der Religionskonflikte zu. Eine Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit soll nun Einhalt gebieten.

Möchte der Herr dem Antijudaismus des Islam Einhalt gebieten oder wie? Den zu benennen ist er zu duckmäuserisch islamservil, die scheinheilige Pose ist nur noch grotesk.

  • Die religiösen Konflikte werden offenbar längst nicht mehr nur im Nahen Osten ausgetragen – sie sind mittlerweile auch in Basel virulent.

Ach ja? Hat der Orgler vielleicht die Kirchenglocken läuten hören? Ruft er auf zur Kampagne gegen den Salafistenstand oder was meint der Herr?

  • So sei insbesondere vermehrt Fremdenfeindlichkeit in Form von Antisemitismus und Islamophobie zu verzeichnen, so der Basler Regierungspräsident Guy Morin. Er präsentierte am Donnerstag die neue Kampagne der Kantons- und Stadtentwicklung «Basel zeigt Haltung» gegen Fremdenfeindlichkeit im Alltag.

Eine einzige Lachnummer, die der Regierungsmuezzin da abzieht, der sich durch die Rückgratlosigkeit gegenüber dem Islamofaschismus auszeichnet und Bürgermeinung ausserhalb vom rotgrünen Filz ignoriert.  Wie «fremdenfeindlich» ist denn die Hetze moslemischer Migranten gegenüber einheimischen Juden, die Morin total ignoriert. Ebenso  wie den islamischen Rassismus gegenüber allen «Ungläubigen».

  • Innerhalb von nur sechs Wochen wurde diese auf die Beine gestellt. «Aufgrund der Zuspitzung im Nahen Osten war es uns ein Anliegen, die Kampagne zügig aufzustellen», erklärt die Basler Integrationsdelegierte Nicole von Jacobs. Sie soll einen Beitrag leisten, dass die Basler Toleranz gegenüber Bevölkerungsgruppen als auch Religionsgemeinschaften erhalten bleibt. 

Morin meint die Toleranz gegenüber den antijudaistischen Salafaschisten, die seine Scheinheiligkeit verteidigt.

  • Grenzen des Anstands werden gesprengt

Dass die islamische Hetze gegen Juden und andere «Ungläubige», die er sich hütet auch nur entfernt zu benennen, sowie der linksgrüne Antisemitismus längst die Grenzen des Anstands und der Verfassung sprengt, hat der Kollaborant offenbar noch nicht erkannt. 

  • …. «Wenn die schweigende Mehrheit sich nicht geäussert hat, war dies schon immer der Anfang einer schweren Zeit», warnt auch Ständerätin Anita Fetz (SP). Und Stadtpräsident Morin äussert sich klar: «Wir setzen ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit – das ist ein Anfang.»

Auf die Opportunistin vom Dienst Anita Fetz, die zu kriminellen Übergriffen auf Senioren nur ein hochnäsig zynisches Achselzucken übrig hat, haben wir gerade noch gewartet. Der Anfang einer schweren Zeit, die den linken Islamisierungs-turbos zu verdanken ist, ist längst vorbei. 

  • Eine aktivierende Botschaft gegen Rassismus
  • Die Message ist klar: Basel will Fremdenhass keinen Raum zum Keimen gewähren. Tolerante Mitbürger, die laut Morin als die Mehrheit zu bezeichnen sind, zum öffentlichen Reagieren bei auch nur kleinsten Anzeichen von Intoleranz aufzufordern. «Die Kampagne soll die schweigende Mehrheit aktivieren», so von Jacobs. Die Aktion liess sich die Stadt bislang 22’000 Franken kosten.

Verlogener, scheinheiliger, zynischer und unverfrorener geht’s gar nicht mehr. Der islamservile Nichtnutz, der die gröbste rassistische Hetze gegen die Kuffar mitten in Basel schützt und zur Toleranz gegenüber den Salafaschisten aufruft und die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung ignoriert und Plakate zensuriert, die vor den gröbsten Entwicklungen des islamischen Rassismus warnen, erdreistet sich, von den «kleinsten Anzeichen» zu sprechen, gegen die die schweigende Mehrheit zu aktivieren sei. Wie lange wird dieser Mann noch im Amt toleriert?

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Frieden schaffen mit Hamaswaffen

Das politische Debakel mit dem Grünen Gerhard Müller hätte vermieden werden können, seine Defizite an aussenpolitischer Kompetenz sind schon lange bekannt – ausser bei den Grünen, die auch die rote Grütze des Anti-Israel-Hetzers Vischer geniessbar finden und das unausgegorene Geschwätz von Gutmensch «Geri» zu den Wohltätigkeiten der Hamas (Frieden schaffen mit den Waffen der Hamas?), das sich gelegentlich im grenzdebilen Bereich bewegt und irgendwo an einen Dachschaden denken lässt, für einen Grund zur Wiederwahl halten. Sieht man sich die Fotos an, dann hat er eher einen schafsmässigen Ausdruck, keine Schurkenvisage. (20minuten, Donnerstag, 23. Juni 2011)

  • Flugschrift
  • Boykottaufruf gegen Israel alarmiert Juden

Wie wär’s denn mit einem Boykott der Hamas? Darauf kommt kein Schafskopf.

Die Friedensmenschen flirten mit den Terrorbrüdern.

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Der Geri auf dem Dach

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/zeichen-aus-libyen-trotz-auf-und-ab-nicht-wirklich-schlecht-1.3516153

  • Oliver Affolter:
  • geri müller hat dachdecker gelernt und dann im «sozialen» gearbeitet.
    nichts gegen dachdecker und sozialarbeiter! nur: so wenig ich als ökonom („aussenwirtschaftspolitik und entwicklungsländer“, hsg) ein dach decken kann, so wenig dürfte müller etwas von aussenpolitik verstehen.
    aber vielleicht hält er es mit der republikanischen vizepräsidentschafts-kandidatin sarah palin. nach ihrer aussenpolitischen erfahrung befragt, antwortete sie mit: „von alaska aus kann man russland sehen.“ von einem hohen schweizer dach sieht der rührige aargauer natürlich noch viel weiter!
    p.s. bis nach haiti geht dieser weitblick dann allerdings doch nicht! also jettete der grüne geri im juni mit ein paar kommissions-gschpänli nach port-au-prince. via kuba. natürlich super-grün und co2-frei und auf kosten der steuerzahle
    r.

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Wie die Aktivitäten des Grünen «Propagandaclowns» aussehen, dessen Aufenthalt in Damaskus von linken Medien (SonntagsZeitung) abgestritten wurde, sieht man hier:

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Geri-Muellers-gefaehrliche-syrische-Freunde/story/13615558

Der Dachdecker dilettiert als Diplomat

Analog zum gezielten Wegsehen der Basler Regierung beim Verteilen der Hetz-schriften am Stand der Salafaschistischen Hamasfreunde unter Berufung auf die «Toleranz» bzw. das, was Herr Morin darunter versteht, der die Islamkritik, die er nicht kapiert, nicht toleriert, übersieht auch der Bundesrat die Aktivitäten des mit Diplomatenpass in eigener Mission reisenden Müller, dessen politische Solotänze Dominik Feusi in der Basler Zeitung beschreibt, unter dem Titel Clowneske Aussenpolitik (BaZ 26.8.14):

  • Es ist die verkehrte Welt des Geri Müller: während er Israel Selbstverteidigung gegen Raketenhagel und Terrortunnels verdammt, hofiert er die übelsten Kriegsverbrcher in der Region.
  • Diesen Schergen macht er Hoffnung, betätigt ihre Verschwörungstheorien und gratuliert ihren Streitkräften zum Verhalten im Bürgerkrieg, obwohl ihre Grausamkeit gegenüber Kindern erst gerade von der UNO verurteilt wurde.
  • «Er sieht sich als Weltverbesserer und inszeniert sich in der Rolle des Vermittlers, besonders im nahen Osten. Während in Genf auf Einladung der Schweiz im Rahmen der UNO über eine friedliche Lösung verhandelt wird, trift er sich abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit mit Leuten, die ohne Rücksicht auf völkerrechtliche Bestimmungen vor keiner Gewalt gegen die Zivilbevölkerung zurückschrecken, erwachsene und Kinder wahllos foltern und töten. An den Händen von Müllers sysrischen Freunden klebt Blut.
  • Doch es bleibt nicht nur bei der Anbiederung bei den syrischen Offiziellen: Seinen Besuch stellt Geri Müller selber in den Rahmen der Schweizerischen Aussenpolitik. Damit macht er sich zum aussenpolitischen Propagandaclown für das syrische Regime und zum Glaubwürdigkeitsproblem für das Schweizer Aussenministerium.
  • Das Schweigen aus Bundespräsident Burkhalters Departement kann von der Staatengemeinschaft als Billigung von Müllers Äusserungen missverstanden werden. Das Parlament und seine aussenpolitischen Kommissionen sollten sich angesichts der Untätigkeit im Aussendepartement erstens überlegen, wie sie mit Parlamentariern umgehen, die im Widerspruch zum geltenden Recht über Diplomatenpässe verfügen. Zweitens sollten sie den Umgang mit Parlamentariern besprechen, die Aussenpolitik mehr als persönliche Spielwiese als ganzheitliche Interessenpolitik für die Schweiz verstehen.

In derselben BaZ-Ausgabe kommentiert Pierre Heumann unter dem Titel Terror – na und? den Umgang des Grünen NR mit der Hamas, den er «bemerkenswert unbekümmert» nennt.

  • Der Ausdruck «Seich mache» ist fester Bestandteil seines Vokabulars. Er braucht ihn, wenn er über seine Nackt-Selfies spricht. Es sei «nichts Wahnsinniges» passiert, meint dann Geri Müller und bezeichnet das Ganze schlicht als «en Seich». Selber schuld, wer sich darüber aufregt.
  • Den etwas unbekümmerten Ausdruck hört man von ihm aber auch, wenn er nicht über Privates, sondern zum Beispiel über die radikal-islamische Hamas und deren Terrorismus spricht. Da gebe es «Einzelne, sehr wenige in Bezug auf die (palästinensische ) Gesamtbevölkerung», die «Seich machen», gibt er dann zu Protokoll und verniedlicht die Gewalt, der sich die Hamas verschrieben hat.

Bloss ein kleiner Fimmel von dem Grünen Leithammel einer Badener Herde von Hamas-Fans, die ihn gewählt haben? Nicht vergessen: Gewalt ist Kult bei linken Islamfreunden. Und die Terrororganisation ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die um das Wohl von Frauen und Kindern in Spitälern und Schulen besorgt ist, wo sie zu ihrem Schutz ihre Waffen lagert.

  • Die Hamas bezeichnet er als eine «soziale Bewegung». Wie er die Tatsache erklären will, dass die Radikal-Islamisten ihre Mittel in den Tunnel- und Raketenbau stecken und die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilder missbrauchen, wäre bei Gelegenheit eine interessante Frage an den grünen Politiker.

Die Frage kann man diesen Leuten nicht stellen, sie drängen gar nicht durch das Brettergrüst vor dem Kopf eines Grünen Menschenrechtsmimen, dessen Gast im Bundeshaus sich aber deutlich ausdrückte, wie Heumann die Essentials der Hamasstrategie wiedergibt:

  • Al Masri meinte neulich zum Beispiel, seine Bewegung beabsichtige nicht, einen langfristigen Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen mit Israel anzustreben. Jede Waffenruhe würde die Hamas benützen, um die Truppen von Neuem aufzurüsten. Die Idee einer Waffenruhe bezeichnete er als «Unsinn der Zionisten». Die Hamas werde, kündigte er an, die Zionisten so lange nicht in Ruhe lassen, als «der letzte Zionist unser palästinensisches Land verlässt». Und um alle Missvertändnisse auszuräumen, meinte Müllers Gast Masri noch: «Der Begriff ‹Waffenstillstand› bedeutet in der Sprache einer Widerstandsbewegung Vorbereitung für die nächste Schlacht.»

Für die antiisraelische Linke ist der Terror gegen Israel weiterhin «Widerstand», den sie mit der Reaktion Israels rechtfertigt. Was Müller verkündet, meinen auch die «antizionistischen» Komplizen, wenn sie Israel wie der Bonze Vischer zum «Terrorstaat» erklären.

  • Nationalrat Müller hat offenbar kein Problem damit, dass die Hamas den ganzen Staat Israel als besetztes palästinensisches Land ansieht und danach strebt, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten, Friedensinitiativen ablehnt und den heiligen Krieg zur persönlichen Pflicht jedes Muslims erklärt. Kaum war Masri nämlich aus Bern nach Gaza zurückgekehrt, wandte er sich an die Frauen des Gazastreifens, sie sollten ihr Blut für die Eroberung Jerusalems opfern, forderte Müllers Gast die Palästinenserinnen sinngemäss auf – eine unverhüllt klare Aufforderung zu Selbstmordattenaten.

Auch wenn sie nicht gerade zu Selbstmorattentaten aufrufen, so haben Vischer und Konsorten nichts gegen den «Widerstand» gegen die Existenz Israels einzwenden, er gefällt ihnen zu gut.

  • Der Felsendom, für den Palästinenserinnen ihr Leben hergeben sollten, war denn auch auf einer Holzplatte eingeschnitzt, die Masri Müller als Geschenk übergab. Doch der Parlamentarier wollte diesen Symbolgehalt nicht an die grosse Glocke hängen. Das sei ein übliches Geschenk unter Parlamentariern, meinte Müller und behauptete – wider besseres Wissen – dass die Holzplatte ein Schweizer Kreuz enthalte. Die Wahrheit kam erst ans Licht, als Tage später ein Bild die Geschenkübergabe dokumentierte.

Dass der grüne Lügengrüsi den Felsendom als Schweizer Kreuz ausgibt, kann daran liegen, dass er auch schon vom Bundeshaus als Moschee träumt und da etwas verwechselt hat. so wie er auch das Bundeshaus mit dem Restaurant «Vue des Alpes» zu verwechseln schien:

  • Dass es mit Politikern, deren Bewegung von vielen Regierungen als Terrororganisation gelistet wird, zu einem Meeting an einem offiziellen Ort kam, das in arabische Medien als Annäherung des Westens gegenüber der Hamas interpretiert wurde, dafür hat Müller eine einfache Erklärung. Eigentlich wollte er die Hamas-Parlamentarier im «Vue des Alpes» zum Essen einladen, gab er wenige Wochen nach dem Treffen gegenüber demn Tages-Anzeiger zu Protokoll, «doch die Zeit reichte nicht für eine Reservation im Restaurant».

Noch schwebt die Fahne des Islam nicht über der Bundeskuppel, aber der Grüne Grüsi probt schon mal im Sinne des Schweizer Salafisten, die vor dem Bundeshaus «Religion geht vor Demokratie» vorexerzierten, unter dem Zusehen und Wegsehen aller islamophilen Parteien, die Umkehrung der Systeme und ihrer Symbole. Eine Art Blutbruderschaft, die mit blutigen und schmuddligen Händen besiegelt wird. Das a

http://etwasanderekritik.wordpress.com/2012/12/23/geri-muller-macht-terror-salonfahig/

Geri Müller macht Terror salonfähig (2012)

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Die politisch höchst unappetitliche Seite aus dem Grünen Grüselkanbinett hat noch eine andere Dimension als die der schlichten Schmuddelkomödie. Schon 2012 stellte die Weltwoche fest, dass dieser Geri Müller ungeachtet seiner offen zelebrierten Hamas-Kontakte bei Wählern Sympathien geniesse. Man kann auch sagen: nicht trotz, sondern w e g e n seiner dubiosen Mission, bzw. Passion für die «soziale Bewegung» der wohltätigen Terrorbrüder. «Verständnis» schaffen für die Hamaswaffen ist unter Linken doch kein Problem. Die Pornoproduktion im «Privatbereich» der Amtsstube dürfte die Sympathien für ihn noch erhöhen in diesen Kreisen. Auch die grünen Gören, die da in Baden für ihren «Geri» auf die Strasse gingen, sagt einiges aus über den Verblödungsgrad der Weiblichkeit, die sich vielleicht auch noch von Herrn Masri für den Einsatz am Felsendom verwenden liesse. Im Interview mit der Weltwoche 2012 war zu lesen:

  • Geri Müller, 52, ist der engagierteste Palästina Aktivist der Schweiz, in seiner Radikalität hat er gar seinen Parteikollegen Daniel Vischer überholt, der sich seit Jahrzehnten für die Anliegen der Palästinenser einsetzt.

Nun, Müller ist kaum gefährlicher als Vischer, er ist nur durchschaubarer und dümmer. Er glaubt noch, was er sagt und er kapiert nicht, was das heisst. Dazu fehlt ihm der brutale Zynismus des Schariaanwalts, der gut weiss, wen und was er gegen die im Islam mitz Füssen getretenen Frauenrechte verteidigt. Müller ist eher die Verkörperung eines linken Bessermenschen, der sich auch noch für den hält, für den er sich ausgibt und an seine wichtige Rolle als «Vermittler» glaubt. Das ist bei Vischer kaum der Fall, ganz so blöde ist dieser Zeitgenosse nicht, der weiss, was gespielt wird und wobei er mitspielt. Er kennt auch den Preis. Müller ist auf dem Niveau eines 15jährigen Pennälers stehengeblieben, während Vischer weiss, was er wo sagt und tut, wie und wo und wann er lügt, und es gefällt ihm, die verdhimmte Lämmerherde mit Wölfen im Schafspelz zu bereichern, die seien Wiederwahl garantieren. Vischer weiss, wessen Rückendeckung er dafür bekommt und mit wem er sich ölig verbündet. Er ist ein Profi-Kollaborateur, wogegen die Nullnummer Müller ein blutiger Dilettant ist, der als Tolpatsch im politischen Porzellanladen herumfuhrwerkt. Er hat seine pubertären Ansichten von den anti-israelischen Post-68ern beibehalten. Vischer hat dagegen längst umgeschaltet, er hat seine altstalinistische Vergangenheit neu aufbereitet und ist von der POCH zu den Grünen gewechselt, mit deren Anliegen er überhaupt nichts am Hut hatte, Umweltschutz war ja nicht gerade eine Präferenz der Alt-Stalinisten, die wie auch der Dunstkreis der RAF in Deutschland zu den Grünen abtauchten. (In Basel, woher Vischer stammt, der sich dort im linksextremen Milieu der «Progressiven» tummelte, war es z.B. die damals noch rein linke (!)National-Zeitung – heute, nach Fusion mit den «Basler Nachrichten», heisst sie «Basler Zeitung» – , die den Protest des Physikers Prof. Thürkauf gegen die A-Werke nicht nur ignorierte, sondern den «doppelstab», der als erster die Anti-Atomkraft-Bewegung unterstützte, systematisch bekämpfte und schliesslich ins Aus manövrierte. Anschliessend schrieb sich die linke Redaktion das Verdienst an der Anti-A-Werk-Bewegung zu, die gar nicht aus der Linken kommt. Heute, da die BaZ unter der Chefredaktion des Liberalen Somm nicht mehr ein linkes Meinungsmonopolblatt ist, kennt kaum noch jemand die Hintergründe oder will sie nicht kennen.)

Vischer ist sozusagen der Profi der linken political corruptness, ein Prototyp des politischen Opportunismus, während Müller ein echt beschränkter Naivling ist, der seine «Nahostmission» für sein «Engagement» hält und an sich selbst glaubt, ohne die makabre Komik seines Terrorverständnisses zu begreifen. Wenn der ergrünte rote Bonze Vischer an der Gaza-Demo muezzinmässig krächzt und gegen den «Terrorstaat» Israel hetzt, dann weiss er natürlich, dass er das im Sinn von Terrororganisationen und -Financiers tut und es gefällt ihm; Anti-Israel-Hetze ist ein lukrativer Job. Humanitäre Motive sind dem Altstalinisten fremd, während Müller auf seine eigene Bessermensch-Tiraden und Schnulzen selber reinfällt. Er hält sich am Ende für den, den er spielt, «Geri» durchschaut sich nämlich nicht. Der Schariaanwalt, der sich für die Frauenunterwerfung des Islam «engagiert», verkauft zwar auch Pro-Pali-Sülze, weiss aber, was für ein Produkt das ist. Er könnte genauso gut Pornoprodukte verkaufen wie die Pro-Pali-Sülze. Vischer empfängt seien Hamas-Freunde (noch) nicht im Bundeshaus. Dazu hat der Präsident er Gesllschaft Schweiz-Palästina genügend andere Gelegenheiten mit Alpenblick. Müllers Auslassungen zu seinen Hamaskontakten werfen ein helles Licht auf die spezielle Müllersche Intelligenz:

  • Er habe keine Zeit für eine Reservation im Restaurant gehabt, darum habe er Mushir al-Masri ins Café des Bundeshauses eingeladen, rechtfertigte sich Müller gegenüber der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers. Ausserdem sei al-Masri ein gewählter Parlamentarier, er hätte auch einen finnischen Abgeordneten so empfangen.

Mal abgesehen davon, dass der Schlaumüller (den seine Freundin laut Blick für den klügsten Mann hält, den sie kennt – da möchte man direkt mal die anderen kennenlernen, die das linke Milieu als Blütenlese vorrätig hat) einen Vertreter einer Demokratie nicht von Sprechern einer Terrororganisation unterscheidet, so ist der Einfall mit dem Restaurant, wo nicht mehr reserviert werden kann, so dass in ganz Bern nur noch das Bundeshaus für das Hamastreffen übrig blieb statt des Hamas-Essens, von einer so entwaffnenden Einfältigkeit, dass der Amts-Kandidat einem schon fast wieder leid tut ob seiner begrenzten Fähigkeit, seine Schlaumeiermanöver weniger durchsichtig zu verpacken. Auch als Verpackungskünstler der al Aqusa-Moschee scheint er leicht sonderbegabt. Ob sich das Schweizer Kreuz als Feigenblatt fürs Minarett eignet, darf bezweifelt werden.

Belege dafür, «dass er von Judenhass getrieben sei», gebe es keine, meint die Weltwoche gutmütig. Braucht es noch Belege, wenn sich einer von dem Verein, der die Vernichtung des Judenstaats als Vereinszweck angibt, zu Reisen in seine Hauptquartiere hinreissen lässt? Die SP-Frau Müller-Hemmi «würde ihn nicht als Antisemiten bezeichnen, attestiert ihm aber ein gewisses Flair für Verschwörungstheorien und obskure Gruppierungen». (WW)

(Sprich Terrororganisationen, aber das klingt irgendwie zu unhöflich.)

  • Müller sieht es anders. Er könne der Ungerechtigkeit, die dem palästinensischen Volk widerfahre, nicht einfach zusehen. «Ich handle aus der Überzeugung, dass Völkerrecht und Menschenrechte überall angewandt werden müssen», sagt er.

Der Mann erlebt sich wahrscheinlich wirklich als Menschenfreund, der nicht zusehen kann, wie Israel gegen «Völkerrecht» und «Menschenrecht» verstösst. Terror bricht natürlich kein Völkerrecht und kein Menschenrecht, gell. Da kann der gute Mensch Müller sehr gut zusehen.

  • Er erzählt von den vielen Reisen in die Region, dass ihm ein israelischer Soldat schon einmal ein Gewehr an den Kopf gehalten habe oder wie er den früheren PLO-Führer Jassir Arafat getroffen habe.

Besuch bei Terrorvater Arafat scheint ja ein besonderer Qualitätsausweis zu sein. Auch die linke Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, eine durch exzessiven Narzissmus glänzende SP-Politkerin,  pigerte zum Grabe des Terrorführers.istenchefs. den haben zu Lebzeit auch schon die deutschen PLO-Reisenden der RAF getroffen. Müller ist so eine Art Ziegler der Grünen, ein Schweizer Berufsmoralmensch auf Reisen zu arabischen Diktatoren, ein Reisender in linker Bessermenschmoral, der kaum Gefahr läuft, in einem Reisegebiet von ISlamischer Staatsqualität mal geköpft zu werden.

Wahrscheinlich hält der Gemütsmorchel auch den ISlamischen Staat für eine winzige unbewaffnete Gruppe von Leuten, die «seich» machen.» IS ist von der Hamas kaum zu unterscheiden, kürzlich erklärte der Berater von Abbas, der Palästinenser Franghi, im Interview mit dem Deutschlandfunk, Israel habe nur die Alternative, entweder auf die Forderungen der Hamas (Räumung der Westbank) einzugehen oder aber mit einer Lage zu rechnen, in der es vom Islamischen Staat (!) umzingelt werde. Also entweder Hamas oder IS – was der DLF nicht beanstandete.  Drohungen gegen den Judenstaat gehören zu guten Ton.

  • «Ich sehe mich nicht als Aktivist, sondern als Übersetzer, der die Anliegen der Palästinenser für den Westen verständlich macht. Hier in der Schweiz kann man das zum Glück machen, in Deutschland ist dies tabu, da gilt man gleich als Nazi.»

Der Mann hat auf dem Schweizer Dach auch noch nicht mitbekommen, dass es gerade die Juden sind, die von seinesgleichen als Nazis bezeichnet und bezichtigt werden, mit Gaza «ein KZ» zu unterhalten u.ä. antisemitische Delikatessen. In Deutschland und in der Schweiz werden die Islamkritiker bekanntlich von linken Denunzianten als «Nazi» und «Rassisten» denunziert – und nicht die obligaten «Israelkritiker». Israelbashing ist Medienstandard.

Der Zugang zur Höheren Pädagogischen Lehranstalt (HPL) sei ihm «verwehrt» worden, heisst es weiter. Warum bloss? Berufsverbot oder Mangel an den erforderlichen Fähigkeiten?

  • Aufgrund des Lehrermangels konnte er später trotz des fehlenden Diploms unterrichten.

Wie auch trotz des fehlenden Diplomatenstatus mit Diplomatenpass reisen. Die ideale Qualifikation, um Schüler in grün zu instruieren. Zum Beispiel zu den Terroristen in Gaza?

  • «Da gibt es Einzelne, sehr wenige in Bezug auf die Gesamtbevölkerung, die Seich machen.» 

Ganz e glungene Siech, dä Geri. Die Organisation dieser «Einzelnen“ mit ihrem einzigartigen Programm wurde von der Gesamtbevölkerung der «Palis» gewählt. _____________________________________________

Der folgende aufschlussreiche Leser-Kommentar findet sich in der BaZ vom 22. 8.14:

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Geri-Mueller-ueberfordert-seine-Partei/story/10671617?comments=1

Alexander Scheiner

  • Die Freundschaft von Herrn Gerhard Mueller Behrens mit der Terrororganisation Hamas ist aus der Tagespresse bekannt. Im Internet ist die Information darüber, dass er auch Trustee des islamischen Netzwerkes CEPR ist, veröffentlicht. Diese bedient besonders islamische und terroristische palästinensische Organisationen.

Ein anderer zum Artikel über Müllers Freunde bringt es auf den Punkt:

Michael Giger

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