Selfer Sex mit dem Amman der Grünen Umma von Baden (CH)

Posted on August 17, 2014

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Grüne Grüsel lassen grüssen 

Auch bei den Schweizer Grünen sammeln sich die Witzfiguren, die mit dem «Grüsel Geri» einen vorläufigen Höhepunkt erreichten. Nach > Guy Morin, der sich ein Minarett für die Stadt Basel wünscht, das in seinen Ohren wie Kirchenglocken klingt und der die Bibel nicht vom Koran unterscheiden kann, nach dem Schariaanwalt > Vischer, den man an einer Anti-Israel-Demo wie einen Muezzin krächzen hörte gegen den „Terrorstaat“ Israel, lässt nun der Shooting-Star der Grünen Friedensfreunde (Ein Herz für Hamas) die Hosen runter und zeigt sich in Kaisers neusten Kleidern.

Neue Nacktkulturen aus Bern 

Der Grüne Geri Müller, Antisemit und Amtmann von Baden, Schweiz, setzt die Nacktkultur im Nationalrat fort, die im Bundeshaus mit einer Sekretärin begann, die von dort Pornofotos von sich in die Öffentlichkeit versandte, was sodann als «privat» deklariert wurde von ihren zahllosen Fans, den sog. Followern der Nacktfotos. Nun ist ein Grüner Mustermensch und Moralunhold an der Reihe, von dem es in den Kommentaren zur Story heisst, dass er schon angekleidet unsäglich aussähe, und erst unbekleidet… Kurzum, Geri, Parteifreund des Grünen Antisemiten Vischer (ob man den demnächst auch nackt zu Gesicht bekommt aus einem Bundeshausbüro, damit der Grusel noch gesteigert wird?), zeigte sich nun auch unten-ohne im Büro auf Handy an eine Privatadresse. Vielleicht wollte er ja zum Nacktwandern einladen auf den Gurten oder sonst einen Berner Familienausflugsort im Grünen? Was eine echte Naturverbundenheit ist, die zeigt sich eben unverfälscht. Wenn der Nacktarsch das wahre Gesicht des Grünen zeigt, sollte man ihn doch gleich in dieser Ansicht auf die nächsten Wahlplakate setzen, damit die Wähler, die eh schon einen bekennenden Antisemiten gewählt haben, und zwar bewusst, nicht mehr sagen können, sie wüssten nicht, wen sie gewählt haben.

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Geri Müller: Nackt-Selfies aus dem Stadthaus

http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/politik/geri_mueller_nackt-selfies_aus_dem_stadthaus/

  • „Zufrieden sind in diesem Haus all die da gehen ein und aus.“ Dieser Spruch steht über dem Eingang eines Hauses in der Altstadt von Baden, vor dem sich am vergangenen Mittwochabend, 13. August, eine gespenstische Szene zugetragen hat.

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Dass Grüne Hamasfreunde wie Geri Müller auch  ihre Ex-Freundinnen polizeilich überwachen lassen, um ihnen ihre Handys abzunehmen, das wundert uns eigentlich nicht.  Auch in bei den Arabern, mit denen der Antisemit flirtet, werden Frauen, die sich ohne Erlaubnis des Mannes auf die Strasse begeben und auch noch ein Handy mit Nacktbildern bei sich haben, polizeilich  eingesammelt.  Der Grüne Menschentyp versteht etwas  von moslemischer Frauenbehandlung,  wie auch der Grüne Frauenbevormundungsexperte  Schariaanwalt Daniel Vischer,  oder der Grüne Gerichtspräsident Gelzer,  Experte für Freisprüche von Frauenprügelpropaganda.  (Vielleicht findet die Weltwoche nun,  dass da wieder ein Mann durch eine „Weibergeschichte“ um seine Karriere gebracht wird.)

Ob der Amman der linken Badener Umma seine Hamasfreunde, die er ins Bundeshaus einlud. auch unten ohne empfangen hat oder nur oben ohne?

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Zurück zur Natur?

„Der nackte Affe“ im Naturzustand

Fortsetzung 18. August:

Blick:   Grüsel-Geri wird von Aufgaben entbunden:

Geri Müller nimmt Stellung: «Sie hat mich massiv unter Druck gesetzt“  (Ein Fall für die Weltwoche? Frau ruiniert Mann?)

Hat sie ihn gezwungen, Nacktfotos von sich im Nationalratssaal zu machen?

Geri Müller: «Mein Vertrauen wurde bitter enttäuscht und grob missbraucht

Wer vom Nationalratssaal als Nacktfotostudio Gebrauch macht, muss damit rechnen,  dass die Fotos publik werden und macht sich noch lächerlicher als er schon ist mit dem widerlich weinerlichen Gebarme,  als wäre er ein Missbrauchsopfer.

Seine Pädo-Parteifreunde wollen nun „abklären“. Was gibt es da abzuklären? Möchten sie untersuchen, ob der Nacktarsch im NR identisch ist mit dem auf dem Foto? Vielleicht noch eine Kommission einsetzen? Aber da schon circa ein Drittel der Schweizer Porno guckt, Pädoporno und Sadomaso inbegriffen  (ca 60% der Internetnutzung  soll Pornoko0nsum sein),  das hiesse also die Mehrheit der Männer mit sabbernden Mäulern vorm Pornoschirm zu sitzen scheint, muss man gar nicht überrascht sein. Die Grünen als Sexexperten für die Kindergärten möchten den Unappetitling nicht missen, Mitmensch Fricker findet sofort verständnisvolle Worte für die „Hitze des Gefechts“.  Meint er vielleicht den erhitzten Zustand von Mitmensch Müller bei den Aufnahmen?  Möchte er ihn schon mal vorbeugend für vermindert zurechnungsfähig erklären?

  • Darauf angesprochen, ob es sich um eine Rücktrittsaufforderung handle, beschwichtigte Grünen-Präsident Jonas Fricker: «Das ist nicht die offizielle Meinung der @gruene_aargau. Sondern eine Einzeläusserung in der Hitze des Gefechts.» Ein Parteimitglied habe den Tweet unabgesprochen abgesetzt. Die Grünen wurden von der Geschichte, von der Geri Müller seit Freitag Kenntnis hatte, völlig überrascht. Auf Twitter finden sich mittlerweile zahlreiche Kommentare zur Affäre unter dem Hashtag #gerigate. 

Liest man nur die Kommentare in AZ u.a., fragt man sich, ob die «Gesellschaft» vielleicht auf die Stufe des nackten Affen zurückstrebt. Die Zivilisation scheint ihrem Ende entgegenzutaumeln. Zivilisation ist anstrengend, der nackte Affe möchte es sich im Nationalratssaal behaglich einrichten und sich keinen Zwang antun. Und viele Grüsel&Tussis finden das in Ordnung, dass der Mann sich so gibt, wie er im Rohzustand ist. Vielleicht treibt es sie auch allesamt als Nackedeis in den Nationalrat, den diese Population für ein Nacktstudio zu halten scheint. Es gibt bestimmt auch Linke der alten Sexual-befreiungsfront, die dem NR gerne ein offizielles staatsbezahltes Puff angliedern möchten, mit geregeltem Lohn für die „Sexarbeiterinnen“.  Versteht sich, dass die Gesellschaft der Spassaffen den Killeraffen nicht ans Fell will, und dass Typen wie Grüsel Müller u.ä. Grüne Grüsel  mit den sexualfaschistischen Schariaschweinen und Killeraffen der Spezies Hamas u.a. Aktivisten des wahren ISlam  sympathisieren, für die Juden „Affen und Schweine“ sind und Christen quantité négligeable.

Grüne Grüsel haben nichts gegen die Prügelgrüsel.

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Wo Geri in Gefahr Müller ist, ist Balthasar Glättli  zur Stelle:

  • Grünen-Nationalrat und Fraktionspräsident Balthasar Glättli nahm Müller in Schutz. Dieser habe ihm gegenüber «glaubhaft machen können, dass er sein Amt nicht missbraucht habe». Solange nicht das Gegenteil bewiesen sei, «“gibt es keinen Grund aus Selfies eine Staatsaffäre zu machen.» In den Nacktbildern sieht Glättli indes kein Problem: “ «““Wenn er mit den Fotos niemand belästigt hat und keine Übergriffe passierten, ist das Privatsache.»

http://www.toponline.ch/schweiz/detail/art/wirbel-um-geri-mueller-nacktfotos-aus-der-amtsstube-001671650/

Die Polizei gegen die Ex-Freundin hetzen, die nichts Kriminelles getan hat, ist Privatsache! Interessantes Rechtsverständnis der grünen Grüsel. Das könnte von der Religionspolizei sein.

Ob die Ex-Freundin das Recht hat, ein Handy zu besitzen, auf dem sich noch Bilder befinden, die sie ja nicht geklaut hat und nicht veröffentlicht, sollte ein Grüner Schariaanwalt klären! Vielleicht kann auch Gelzer als Fachmann für Frauenprügelurteile bestätigen, dass der Besitz von privaten Handys von Frauen ein Grund für Polizeieinsatz ist. Auch in Saudi-Arabien darf der Mann beliebig die Polizei auf die Frau hetzen, die sich im Besitz eines Mannes befindet, der den Besitz des Handys für die Frau unerlaubt findet. Glättli, der dem grünen Grüsel voll vertraut (grüne Grüsel lügen nicht), gehört zu einer sauberen Gesellschaft. Noch weiss keiner, ob die Ex-Freundin den «Missbrauchten» (?!) überhaupt bedroht hat, das wäre ja Erpressung. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung, solange es nicht die geringsten Beweise gibt ausser der (Schutz?)behauptung des «bitter Enttäuschten», der – soviel ist unbestritten – die Polizei auf die Frau gehetzt hat, und dem Glättli aufs Wort glaubt, womit er der Frau unterstellt, den kriminellen Anlass zum Polizeieinsatz geliefert zu haben! Ob Glättli zu den Followern von Geri gehören würde, sollten dessen Fotos im Net erscheinen, lassen wir mal offen. Das ist sicher nicht das letzte Stück aus der Grünen Gruselkammer der Unappetitlichkeiten. Der Polizei-Einsatz steht übrigens in auffallendem Kontrast zu den Reaktionen von CH-Behörden auf Todesdrohungen von Männern gegen Frauen, bei denen die Polizei gern abwartet, bis die Frau oder Tochter tot ist. Ganz anders die Reaktion, wenn ein Grüner Grüsel die Polizei gegen seine Ex-Freundin mobilisiert, der nichts nachzweisen ist als der Besitz eines Handys mit Grüselbildern, die der «bitter Enttäuschte» von sich gemacht hat. Worüber ist der denn enttäuscht? Über seine Amtsräume? Dass die nicht als Nacktistudio im Anstellungsvertrag inbegriffen sind? Das muss bitter sein für einen Grünen Grüsel, dass er nicht noch fürs Nacktföteli im Amt bezahlt wird!

https://widerworte.wordpress.com/2013/09/15/kriminellenschutzjustiz-ohne-grenzen/

https://widerworte.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=2459&action=edit

Hier ein amüsanter Kommentar von Philipp Tingler, der den angemessene Ton anschlägt:

http://blog.bazonline.ch/blogmag/index.php/36257/bin-schon-erregt/

«Blick» leidet mit. Und zwar mit einer Freundin von G.M. die ihn laut Blick den schönsten und klügsten Mann findet, den sie kenne. Es sei eine Regisseurin, die Theaterproduktionen mit Knastinsassen u.ä. gemacht habe. Das Milieu zieht die Linken an, die wie ein Knellwolf in Ali im Knast ihre Solidarschützlinge in den «jugendlichen»  (sprich männlich und mit Migru) Gewalttätern erblicken und in allen Kriminellen Opfer der Gesellschaft entdecken.

Ob sie in diesem Knastmilieu mit klarer Männermehrheit oder unter Geris beruflichen Betreuungsschützlingen zu der Erkenntnis gelangte, dass Geri der Schönste von allen ist? Wie sagte Christa Reinig: «Schau dir manche Männer an, ihren Frauen graust vor nichts.» Dass er der Klügste ist von denen, die sie kennt, lässt ebenfalls tief blicken in die Abgründe linker Intelligenz. Eine Kostprobe von den Sottisen, die sich im Kopf dieses  furchtbaren Gutmenschen an einer Demo zusammenbrauen: Geri-Gefasel gegen Israel.    Vom Terror der Hamas weiss der klügste Mann aus diesem Milieu nichts, und dass die Hamas Waffen besitzt,  hält der Schlaukopf für ein Gerücht. Wie ein linker Schmalzkopf mimt er Sorgen um Frauen und Kinder, die ihn als Opfer der Hamas am A. vorbeigehen.

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Uud hier kann man noch eine weitere Witzfigur aus Geris Welt anschauen, den  gewaltigen Weltveränderer Cédric Wermuth,  Juso, der das Müllerformat noch konkurrenziert.

21.August 14:

Würde dieser Bursche, der voll mit Müller fühlt, auch die Hosen runterlassen, würde Roger Köppel auf der Stelle – ich hab’s ja gesagt – für den arroganten Flegel, der sonst nicht gerade auf Weltwoche-Linie liegt, in die Bresche springen und in ihm einen hochtalentierten fähigen politischen Kopf mit Zukunft erkennen, der nur durch Frauen ohne Sinn für männliche Grösse zu Fall gebracht wird. Im Männerstall der Weltwoche beginnt es immer stark zu böckeln, wenn es gilt, einen Prototyp des risikofreudigen Geschlechts aus der selbstverschuldeten Klemme zu holen, der in die Frauenfalle geraten ist. Da hört sie plötzlich auf, die Selbstverantwortung der Erfolgsanbeter. Siehe Weltwoche von heute, wie ich schon sagte…der Köppel kann’s nicht lassen. Nur der Mann ist das O p f e r der höheren Hormonmacht, ein „Einsamer“ (!), (reicht eine einfältige Bewunderin nicht, die ihn für den Klügsten und Schönsten hält?!), die Frau hingegen ist ein niederträchtiges Wesen, das den Edlen ins Verderben stürzt. (Begabte Frauen, die von Männern ruiniert werden, hat Köppel noch nie kennengelernt, obwohl die Männergeschichte nur so wimmelt davon… Das ist unter Primanerniveau. Es böckelt nur so im Köppelkopf – ach nein, kein Kopf, nur ein Köppel.

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Posted in: FUNDGRUBE