Ein Blick auf die Fratze des wahren radikalen Islam

Posted on August 15, 2014

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IS-Dschihadisten und die Hamasfans in Basel

BaZ: Die Verherrlichung des Märtyrertodes

http://bazonline.ch/basel/stadt/Die-Verherrlichung-des-Maertyrertodes/story/23617250

Abdel Azziz Qaasim Illi vom Islamischen Zentralrat Schweiz glorifiziert den Märtyrertod. In Basel darf die Organisation weiter auf dem Claraplatz werben. Doch die Haltung der Behörden stösst auf Kritik.

Chefideologe: Abdel Azziz Qaasim Illi lobte den Tod im Kampf gegen Israel
  • (…) Das offizielle Basel sieht das weniger dramatisch. Statt ein Zeichen gegen verbale Gewalt zu setzen und dem IZRS in Basel die Standaktivität zu verbieten, beschränkt sich Lilo Roost Vischer, Koordinatorin für Religionsfragen im Präsidialdepartement von Regierungsrat Guy Morin (Grüne), darauf, ein paar markige Worte zu wählen und den Ball an den Bund weiterzuschieben. «Wir verurteilen jegliche Art von Gewaltaufruf und fundamentalistischen Äusserungen. Wir leben in einem Rechtsstaat. Es muss auf dem Rechtsweg geprüft werden, ob an Ständen Hetzschriften verteilt werden. Die Einschätzung des Bedrohungspotenzials des IZRS liegt in der Zuständigkeit des Bundes.»

Na klar sieht das rotgrüne Basel das «anders». Zur Islamisierung gehören ihre linken Flankenschützer. Und zur islamischen Gewaltfreude gehört die Beschränktheit der linken Kriminellenfreunde als ständige Begleiterin, sie ist gewissermassen die Lebensgefährtin der Gewalt. In Basel ist sie inkarniert in der «Religionsbeauftragten» Frau Roost-Vischer (Vischer mit V wie der Grüne Bonze von der «Boykott-Israel“-Bande, der die Frauenentrechtung des Islam als Recht von Schulmädchen auf islamische Vermummung durchsetzen will). Es ist die Ignoranzbeauftragte des eitlen grünen Guy Morin, eine Witzfigur von Stadtpräsident, der im linken Basler Filz mit der Bergpredigt in der Hand vor der Camera posiert und sich als Vororgler schon am zukünftigen Muezzingekrächz berauscht, das ihm wie Kirchenglocken erscheint, die die Wünsche der Muslime mit den Vorstellungen der linken Islamlobby koordiniert. Sie kann dementsprechend nichts an der Verbreitung der islamischen Gewaltpropaganda finden, was Anlass zur Beanstandung gäbe, dazu reichten die Kapazitäten der morinierten Filz- und Witzfiguren einfach nicht aus. Alles wie nicht anders zu erwarten in diesem rotgrünen Sumpf, ein wahres Biotop für die islamische Gewaltkloake.

  • Weiter sagt sie, dass «verletzende Aussagen das Zusammenleben gefährden» und man die Probleme am Runden Tisch mittels Gesprächen lösen wolle. Statt mit einem Verbot reagiert der Kanton mit einer Kampagne: Am 28. August wird die Kampagne «Basel zeigt Haltung» lanciert. Diese soll die Kraft des Dialoges am Runden Tisch unterstreichen.

Die islamophile Borniertheit dieser Dame, die viel zu dickfellig und beschränkt ist, um die menschenrechtsverletzenden Aussagen des Koran zu kapieren, gar zu monieren, wird durch einen runden Dialogphrasendreschtisch in keiner Weise vermindert, sondern potenziert; dort bekommt die islamophile Borniertheit des «offiziellen Basel» noch Verstärkung durch ihresgleichen. Am besten sitzen auch die sauberen Herren Kiener&Gelzer und Osmanoglu mit am runden Tisch, damit die ganze Frauenprügelrechtsfraktion vertreten ist.

  • Bei der SP sieht man Standaktionen, welche die Integration und die Religionsfreiheit stören oder gar torpedieren, als nicht akzeptabel an. «Es ist zum Beispiel wichtig, genau hinzuschauen, damit junge Menschen nicht für gefährliche Vorstellungen instrumentalisiert oder rekrutiert werden», sagt Brigitte Hollinger, Präsidentin der Basler SP. Sie hält Illis Märtyrer-Glorifizierung aber für ein Votum mit wenig Gewicht. «Es zeigt sich, dass solch provokative Aussagen in Basel nicht auf fruchtbaren Boden fallen und das gute Zusammenleben dadurch nicht gestört wird.»

Die gute SP-Frau will mal wieder «genau hinschauen», statt zu handeln. Hinzuschauen, was im Koran steht und in den entsprechenden islamischen Hetzschriften, die seit Jahren auch in der Schweiz kursieren, auch im Internet, hätte sie genügend Zeit gehabt in den letzten Jahren. Sie hat zusammen mit ihrer Partei die systematische Islamisierung gezielt verschlafen, nicht wahr, und nun will die Gute «genau hinschauen». Noch ein Witz der Art auf Lager? Selbst wenn diese Weiber «genau hinschauen», Suse liebe Suse was raschelt im Stroh, sie würden gar nicht kapieren, was sie da lesen, denn es ist ihnen in den letzten zehn Jahren mit Sicherheit schon vor Augen gekommen. Aber es interessiert diese Weibchen nicht, was der Islam für sie vorsieht. Zwitscher zwitscher gacker gacker ja die Frauen sind ein Acker. Und der nächste bitte. Der tolerante Islam «aus liberaler Sicht»:

  • Bei den Grünliberalen klingt es ähnlich: «Aus liberaler Sicht hat die Religions- und Meinungsfreiheit einen sehr hohen Stellenwert.»

Hua hua. Die Religions- und Meinungsfreiheit, die im Islam herrscht, hat einen hohen Stellenwert für die geistig korrupten Kollaborateure. Ganz besonders die Vorschriften zur Verfolgung und Ermordung der Apostaten gefällt den Grünliberalen so gut, dass sie kein Verbot der Verbreitung dieser faschislamischen Ideologie wünschen. Islamische «Toleranz» muss gestattet sein…

  • Deshalb sollte eine Standaktion nicht verboten werden», sagt Dieter Werthemann, Präsident der Grünliberalen Basel-Stadt. Er würde nur eingreifen, wenn «diese Standaktion für eine Hetze gegen das Judentum missbraucht würde».

Korankonforme Hetze gegen Abtrünnige, Hetze gegen Christen, Hetze gegen die Kuffar, kurz die gesamte islamische Hetze gegen die Ungläubigen ist für diesen werten Herrn kein Grund, einzugreifen. Islamische Christenverfolgung ist diesen Individuen kein Begriff. Und nun eine Vertreterin der Christlichen Volkspartei, die den Hetzerstand immerhin problematisch findet, und strafrechtlich relevant:

  • Auch Andrea Strahm, Präsidentin ad interim der CVP Basel-Stadt, stellt sich grundsätzlich hinter die Freiheit, dass im Rahmen der Glaubens- und Gewissensfreiheit es allen möglichen Gruppierungen gestattet sei, Standaktionen durchzuführen. Jedoch hält sie den IZRS-Stand für problematisch. «Aufforderungen, gegen Leib und Leben Andersgläubiger vorzugehen, insbesondere mit der Aussicht, in der eigenen Religionsgemeinschaft hierarchisch weiterzukommen, sind strafrechtlich relevante Bedrohungen und gehören entsprechend sanktioniert», sagt Strahm. Dabei sei es egal, ob derartige Aufforderungen und die Verherrlichung des Märtyrertodes durch die Tötung von Andersgläubigen an einer Standaktion, in Flyern, Blogs oder in Reden geäussert würden.

Na immerhin.

Man stelle sich vor, Islamkritiker würden ihre Erkenntnisse über den totalitären Islam an einem Stand in Basel verbreiten, da würden aber die Ignoranzbeauftragten mit aller Wucht ihrer Beschränktheit aufspazieren. Als ein Fernsehteam aus Zürch nur eine Doku über Türken in Basel drehte, griff Roost-Vischer ein und versuchte das Team an der Aufnahme zu hindern. Meinungsfreiheit? Medienfreiheit? Sie wurde von Morin gedeckt. Aber islamische Hetze mit Mordaufrufen ist legal für die linksgrüne Mafia.

Eine EVP-Frau weicht beachtlich von der Schariajustiz ihres Parteikollegen Kiener ab, der die Prügelpropaganda nach Koran für juristisch erlaubt erklärte und verlangt Strafsanktion:

  • Am schärfsten verurteilt die EVP Basel-Stadt die Äusserungen von IZRS- Vordenker Illi. Die EVP verlangt, dass gegen die Standaktion einer solchen Gruppierung vorgegangen wird. «Ein Aufruf zum Krieg gegen eine Nation eines anderen Glaubens ist ein Verstoss gegen die Verfassung und fällt nicht unter die Glaubensfreiheit», sagt Brigitte Gysin, Co-Präsidentin EVP Basel-Stadt. Sie erinnert daran, dass die Schweiz viele Flüchtlinge aus diversen Krisengebieten beherberge, so auch Christen, welche aus Syrien und dem Irak fliehen mussten, weil sie dort unbarmherzig verfolgt werden. Standaktionen mit militärischen Aufrufen sollten nicht erlaubt werden. Organisationen, die unsere Verfassung missachten, hätten auf der Allmend nichts zu suchen.

Sie spricht aus, was im Filz der linksgrün verkommenen Islamlobby verschwiegen wird. Und der SIG drückt es diplomatisch aus, dass die Volksverhetzung nicht als Meinungsfreiheit durchgehen kann, aber das hätte dem SIG auch ein wenig früher einfallen können, denn die Hetze ist ja nicht so neu, und wenn islamkritische Köpfe darüber seit langem aufklären, was hier seit Jahren sein Unwesen treibt, dann werden sie von allen Seiten diffamiert als «rassistisch» u. dergl. Der Krug der verordneten Islampohilie geht zum Brunnen bis er bricht.

  • Die Schweizer Israeliten beobachten die Äusserungen von wichtigen Exponenten des IZRS schon länger skeptisch. «Nicht jede Aussage kann durch die Meinungsfreiheit gerechtfertigt werden», sagt Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds.

Die Basler Muslimkonferenz hat auf eine Anfrage nicht reagiert. (Basler Zeitung)

Warum sollte sie? Die BaZ sollte langsam wissen, was die Basler Islamkollaboration ist.

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Schweizer Eiertanz um die Gewaltdoktrin Islam

bz: Schweizer Muslim glorifiziert das Sterben in Gaza gegen Israel

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/ein-schweizer-muslim-glorifiziert-das-sterben-in-gaza-gegen-israel-128252487

  • Die Dschihadisten ziehen aus aller Welt in den Heiligen Krieg. Hierzulande legt der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) den Islam in radikaler Weise aus und will damit auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Was sagt ihr Sprecher dazu? Nora Illi: «Polygamie ist eine Bereicherung für das Sexualleben»
  • Wie eine Krake hat sich der «Islamische Staat» (IS) in Syrien und Irak ausgebreitet. Ein Reich der Finsternis, in dem Sittenwächter streng über das Leben unter Schariarecht hüten und Gotteskrieger aus aller Herren Ländern für Angst und Schrecken unter Andersgläubigen, Andersdenkenden und Minderheiten sorgen Irrköpfe aus Grossbritannien, Belgien, Frankreich, aber auch Australien haben sich den Dschihadisten angeschlossen.
  • In Deutschland wird jüngst die Debatte geführt, ob Rückkehrern aus dem Dschihad mit einem Entzug der Staatszugehörigkeit zu begegnen sei. Auch aus der Schweiz sollen sich gemäss Nachrichtendienst des Bundes (NDB) 15 Dschihadisten in Syrien befinden. Nicht unwahrscheinlich, dass sie sich dort an Kriegszügen des IS beteiligen.

Nicht nur der islamische Staat, die salafaschistische Krake hat sich auch in der Schweiz schon lange ausgebreitet, mit der Gründung des IZRS nahm die Krake eine Form an, die hier offziell geduldet wird, sie wurde vom Bundesamt für Migration schon zu einem «Gespräch» empfangen. Man muss doch nicht so erstaunt tun, als könne man sich über den Charakter der Krake nicht im Klaren sein, auch wenn «Experten» wie Beat Stauffer sich von einem dieser Dschihadburschen, der noch nicht ganz «ausgereift» war für den wahren Dschihad (!), aber schon die Scharia für die ideale Rechtsfrom für die Schweiz erklärte, sich voll einseifen liess. (> Dhimmensionen der Dhimmköpfe)

Spätestes bei der Einladung der Prügelbrüder zum Paradies («Frauenprügler herzlich willkommen») hätte man die Natur der Krake erkennen können.

Qaasim Illi im Ferienparadies

  • Eine wichtige Rolle in der Rekrutierung von Dschihadisten spielen Moscheen und Organisationen, die eine radikale Auslegung des Islam predigen. Hierzulande legt der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) als grösste Organisation den Islam in radikaler Weise aus und will damit auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Qaasim Illi, Vordenker und Pressesprecher des IZRS, umschifft das Thema um die Gräueltaten mordender Dschihadisten im «Islamischen Staat» elegant.

Es sind nur die sattsam bekannten plattköpfigen Plumpheiten der Islam-Apologeten, die ihr Gegenüber mit Hütchenspielertricks für dumm verkaufen können. Sie streiten die Gewalt des Islam, die sie gleichzeitig verherrlichen, einfach ab. Dummstelltaktik ist doch nicht elegant.

  • Stattdessen schreibt er über Gaza. So etwa in seinem letzten Eintrag auf der Website des IZRS. Darin glorifiziert er den Märtyrertod des islamischen Gotteskriegers im Kampf gegen Israel als noble islamische Tat. Illi wörtlich: «Sein Kampf dient der Erfüllung des wohl anspruchsvollsten Gottesdienstes: dem selbstlosen, völlig altruistischen Kampf auf dem Weg Allahs. Die Chancen, dass er im Kampf mit den Israelis sein Martyrium findet, stehen ausgezeichnet. Hat er seine Berufung, seine Dienstpflicht gegenüber Allah jedoch richtig verinnerlicht, erfüllt es ihn mit Sehnsucht, mit Eifer.»
  • Den Lohn im Jenseits verspricht sich Illi so: «Die höchste Stufe des Paradieses – Gärten in denen Milch und Honig fliesst.»

Die bz hat dem «Vordenker» der Salafaschistenfiliale, der die Vorschriften der Dschihad- Religion nachbetet, scheint’s einige Fragen gestellt, von denen wir zugunsten der bz nicht annehmen möchten, dass sie sich im Ernst irgendetwas von den «Antworten» von diesem aberwitzigen Schwätzerface verspricht, was man nicht schon seit Jahrzehnten weiss. Die Frage müsste man nicht an einen Illi u.drgl. stellen, man kann die Antwort doch gleich im Koran nachlesen. Aber da will man nicht ran. Denn der wird immer «falsch interpretiert».

  • Gilt das auch für den Gotteskrieger, der in den Reihen des IS irakische oder syrische Soldaten massakriert, und auch vor der Verfolgung und Hinrichtung Andersdenkender oder Andersgläubiger nicht zurückschreckt?

Die Antwort ist eine islamspezifische Antwort, nämlich gar keine. Wozu auch, es ist doch alles längst bekannt. «Strenggläubige» Mohammedaner müssen doch nicht noch erklären, wer sie sind, oder es gar abstreiten, und die bz muss auch nicht so tun, als wüsste sie es nicht und müsste es sich von Illi sagen lassen. Wozu das Kasperletheater?

  • Dazu mag sich Illi auf Anfrage der «Nordwestschweiz» ebenso wenig äussern wie zu den Heerscharen im Westen aufgewachsener junger Männer, die als Dschihadisten nach Syrien gereist sind. An seiner Stelle schreibt schliesslich die Generalsekretärin des IZRS, Ferah Ulucay, zurück. Qaasim Illi weile im Urlaub. Seine Äusserungen bezögen sich aber «klar und deutlich» auf Gaza und nicht auf einen anderen Kontext. Die Tatsache, dass er sich auf keinen anderen Kontext bezogen habe, zeige seine Haltung deutlich genug. Darüber hinaus verweist Ferah Ulucay auf eine Stellungnahme der Organisation. Darin sei alles gesagt, so die Generalsekretärin.
  • «Alles» ist in diesem Fall ziemlich dünn: «Unter dem Vorbehalt des Rechts auf Widerstand der Völker gegen Besatzung, Ausbeutung und tyrannische Herrschaft verurteilt der Islamische Zentralrat der Schweiz jede Form von Gewalt, Terrorismus oder Diskriminierung namentlich gegen Minderheiten wegen ihrer Ethnizität, Rasse oder Religion», steht darin. Der Islam verbiete die grundlose Gewaltanwendung gegen Menschen – und wichtig: das «unabhängig ihrer Rasse, Ethnizität oder Religion».

Warum soll man Scharen von mordlustigen Kriminellen denn befragen, was sie von ihren kriminellen Aktivitäten halten? Gaza als Begründung für islamischen Terror? Wer sich gegen den Terror zur Wehr setzt wie Israel, rechtfertigt also den Terror, so die Logik der Salafisten-brut. Die bz hätte die Perversion dieser Argumentation und Augenwischerei klarstellen sollen, statt sich auf die Vorlage «Widerstand gegen Besatzung, Ausbeutung und Tyrannei» einzulassen, ohne die Verteidigung der israelischen Demokratie gegen die Tyrannei des islamischen Terrors als Recht ohne Wenn und Aber vorauszusetzen. Sie geht auf die linke „Logik» der Terrorbrüder ein, nennt sie zwar «dünn», hebelt sie aber nicht aus, wenn sie die Begriffe so stehen lässt:

  • Der Nährboden von Terror
  • Wie aber lässt sich Widerstand gegen Besatzung, Ausbeutung und Tyrannei überhaupt definieren? Wann beginnt, wo endet er? Der IZRS lässt der Öffentlichkeit mit seiner dünnen Stellungnahme viel Interpretationsraum, zumal kein einziges Mal auch nur direkt auf die Gräueltaten im «Islamischen Staat» verwiesen wird.

Auch diese Auslegung der Apologie des Terrors ist ziemlich dünn, denn sie vermeidet jede Erwähnung Israels, als Zielscheibe dieses Terrors und seiner Rechtfertigung. Es lässt sich nämlich sehr wohl definieren, dass die Verteidigung der Demokratie Israel alles andere als Tyrannei ist. Die bz scheint sich da nicht so sicher und lässt offen, was klar zu definieren wäre. Die Stellungnahme des IZRS aber ist nicht «dünn», sondern faustendick verlogen.

  • Weder Qaasim Illi noch seine Organisation verletzen strafrechtliche Bestimmungen. Wie Felix Endrich vom NDB sagt, befindet sich der IZRS nicht einmal auf der vom Bundesrat genehmigten geheimen Beobachtungsliste über Organisationen, welche die äussere und innere Sicherheit der Schweiz gefährden. Trotzdem: Der IZRS vertritt einen extremistischen politischen Islam, der den Nährboden für extremistisch motivierte Gewalttaten bildet. Illi mag nicht direkt zu Gewalt aufrufen oder sie androhen – mit seiner Glorifizierung des Martyriums weiss er aber genau, wen er anspricht: weitere junge Männer, die ihren Weg in die Südtürkei und von da über die grüne Grenze ins «Kalifat» des IS finden werden.

So sehr das letzte zutrifft – da ist der bz voll zuzustimmen, um so skandalöser die Erklärung des NDB: Dass die Salafschisten keine strafrechtlichen Bestimmungen (z.B. Volksverhetzung und Rassismus!) erfüllen. Hier kuscht die Schweizer Justiz vor dem Islamofaschismus und stellt diesen brandgefährlichen Burschen noch den Persilschein à la Schulze und NZZ aus. Wenn sie ihre Dienste als «Aktivisten» dem Kalifat der ISIS-Bestien zur Verfügung stellen (das Schulze als «Pseudokalifat» bezeichnet, so wie er wohl auch die islamische Christenverfolgung für eine Pseudo-Christenverfolgung hält) werden die korrupten Kreaturen und Zensoren, die die Islamkritik als Rassismus kriminalisieren und den islamfaschistischen Rassismus (Gechlechtsrassismus, Judenfeindschaft, Terrorverherrlichung, die ganze Palette islamlegitimierter Gewalt) als friedlich moderat und tolerant verkaufen, von nichts gewusst haben und erklären, Gaza bzw. Israel sei die Ursache.

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Ein irrwitziger Dumpfkopf von der Testosteronreligion, der nachplappert, was die Hetzschriften der Dschihaddoktrin ihm vorlegen, die zur Gewalt gegen die Kuffar, gegen Juden und Christen, gegen die Abtrünnigen und Atheisten, gegen alle «Ungläubigen» aufrufen, und die sein dubioser Salafaschistenclub in Basel verteilt, wird hier als «Chefideologe» apostrophiert (BaZ) oder als «Vordenker» (bz) – was er selber sogar besser weiss. Der Kerl hat überhaupt nichts vorgedacht, was er nur nachplappern muss. Aber da die Botschaft Koran viel zu heiss ist, nennt man das Unding nicht beim Namen, sondern serviert es als eine «radikale Auslegung des Islam». Wie moderat friedlich und tolerant ist denn der Islam in seiner echten «Auslegung»?

 

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