Die Mini-Ummah von Basel

Posted on August 5, 2014

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Schweizer Schariajustiz – der Fall Gelzer 

Frauenprügelpropaganda aktuell legal

Der Mohammedaner Azis Osmanoglu von der berüchtigten Ahrimma-Moschee in Basel findet das Frauenprügeln gemäss Koran völlig legitim.  (Es geht auch ohne Koran,  auch die Weltwoche findet es für einen Mann völlig in Ordnung, eine Frau zu ohrfeigen, wenn der Mann es für nötig hält. Der Koran empfiehlt es als Allahs Wille, die Weltwoche als Problemlösung.)

Die «Basellandschaftliche Zeitung» (bz) dürfte ihre linken Leser von der «Basler Zeitung„-(BaZ)-Boykott-Aktion der Krneta&Konsorten kalt erwischt haben mit einer Titelseite, die für die Islamfreunde ein Schlag ins Gesicht sein muss (bz 4.8.14):

http://fredalanmedforth.blogspot.ch/2014/08/basel-er-findet-es-okay-frauen-zu.html

  • Er findet es okay, Frauen zu schlagen
  • und betreibt eine Kinderkrippe

«Er» gehört zum moslemischen Kulturbereicherungskreis, in dem Frauenprügeln wie auch das Kinderprügeln in Koranschulen straflos und zahllose Zwangsehen legal vollstreckt werden, auch an Kindern. Dergleichen darf man im Umkreis des roten Salons der Sympathisanten nicht als die islamische Barbarei bezeichnen, die es ist, das wäre ja eine «Beleidigung aller Moslems»…

Der Experte für Frauenprügeln nach Koran, der nun auch als Kinderkrippen-Fachmann im linksgrünen Basel von sich reden macht, ist der Moslem Osmanoglu, der schon in Basel vor Gericht stand wegen der öffentlichen Frauenprügelpropaganda; ein Prototyp jener Monokultur, die von den einfältigen Fans der «multikulturellen» Vielfalt als «moderat» angepriesen wird. bz 3.8.14:

  • Die Basler Kinderkrippe «Mini Ummah» wird subventioniert. Hinter der Krippe steht aber der orthodoxe Muslim Aziz Osmanoglu, der national für Schlagzeilen sorgte, weil er seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht schicken will.
  • Ein alter Bekannter* 
  • (…) Nun stehen hinter der «Mini Ummah» die «Basler Muslim Gemeinschaft» und deren Sekretär, Aziz Osmanoglu. Jener Osmanoglu, der derzeit mit dem Basler Erziehungsdepartement im Streit liegt, weil er seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht schicken will. Er unterlag vor allen Instanzen bis zum Bundesgericht, laut seiner Anwältin Sandra Sutter-Jeker steht das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte noch aus.
    • Freigesprochen wurde Osmanoglu dagegen vom Basler Appellationsgericht vom Vorwurf, er habe öffentlich zu Straftaten aufgerufen. Osmanoglu hatte in einer Dokumentation des Schweizer Fernsehens verlauten lassen, er finde es «okay», wenn ein Mann seine Frau schlage, um sie zum Sexualverkehr zu motivieren. Diese Aussage sei durch die Meinungs- und Religionsfreiheit geschützte Ansichtssache und keine Straftat, befand Appellationsrichter Claudius Gelzer.

D.h. der Fall Osmanoglu, der inzwischen bis zum Europäischen Gerichtshof gezogen ist, um ein Schwimmverbot in der Schweizer Schule für Mädchen aus dem Moslemmilieu durchzusetzen, sprich Schariarecht gegen Schweizer Recht durchzuboxen, was schon der Grüne Anwalt und Nationalrat Daniel Vischer beim Bundesgericht in Lausanne versuchte und dort in letzter Instanz doch nicht durchboxen konnte, ist in Sachen Frauenprügelurteil ein Fall Kiener&Gelzer: Es war die Schweizer Schariajustiz, die in Person des Evangelisch patriarchalen Gerichtspräsidenten Kiener und des Grünen Gewaltverharmlosers Gelzer vom Appellatiosngericht zwei Mustermuftis aus dem Lager der Islamlobby aufzubieten hatte, die dem Frauenprügeltypus Recht gaben. Das Frauenprügel- und Vergewaltigungsrecht gemäss Koran ist Ansichtssache nach Ansicht eines Grünen Greusels und eines altpatriarchalen Evangelen (EVP). Staatsanwältin Eichenberger war anderer Meinung als die Herrenmenschen, denen vielleicht eine kräftige Tracht Prügel fehlte, um ihr eigenes Urteil beurteilen zu können. (Zur islamfrommen EVP siehe https://widerworte.wordpress.com/2010/02/02/kulturkampfkonsens/)

Die Schweizer Schariajustiz, die sich auch im Fall der tierischen Einschätzung der Schweizer, die nach Ansicht der Kulturbereicherer aus dem Frauenprügelkulturbereich «niedriger als Tiere» sind (noch unter den Affen und Schweinen?), einmal mehr als Schweinejustiz bewährt, gerät mit dem Frauenprügelurteil in eine gewisse Schimpansennähe, denn unter den Schimpansen ist das Prügeln innerhalb der eigenen Gattung, das in den vorzivilisatorischen moslemischen Machokulturen noch massenhaft praktiziert wird, eine ganz normale Betätigung. Die Überlegungen, die den Grünen Gelzer, der auch ein Tierliebhaber sein kann, zu den affenartigen Ansichten vom straffreien Prügeln bzw. Prügelpropaganda motiviert haben, lässt sich nur mit der nachäffischen linken Affinität für die präzivilisatorische Machomentalität der Prügelbrüder mit Vergewaltigungslizenz für die Ehemänner erklären. Es muss sich um eine Art kultureller Verwandtschaft handeln, die – wie generell Kriminelle mit ihren linken Sympathisanten – auch die islamischen Gewaltfreunde und ihre Versteher auf einer Kulturstufe, auf der die Prügelaffenmentalität keinen Menschen stört, verbindet. Der Grüne Greusel, der das Recht nach der Scharia beugt, unterwirft sich freiwillig der islamischen Frauenprügelkultur. Da kommt zusammen was zusammen gehört. Gelzer mutet -wie schon der Grüne Schweizer Schariabonze Vischer, der seine Machoglüste zur Frauenunterwerfung im öligen Islamkotau auslebt -, auch allen Frauen in der Schweiz die Akzeptanz der Absonderungen aus den gewaltverseuchten Frauenprügelbrüderhirnen zu, für die das Frauenprügeln und Vergewaltigen legal ist. Koranlegal. Der Grüne Greusel&Co ist der Fall, der vor Gericht gehörte.

Ob Frau Brunschwig Graf von der EKR (Eidgenossischen Kommission gegen Rassimus) nun tätig wird, um wenigstens den Geschlechtsrassismus des Islam im Kindergarten zu unterbinden, den die Frauenprügelunholde als «islamische Werte» dort verbreiten? Wohl kaum. Schon ihr Vorgänger, Frauenprügelexperte Kreis, der das Frauenprügeln im Moslemmilieu für völlig normal erklärte, hat vorgearbeitet und die Kritik an den menschenrechtswidrigen «Werten» dieses islamischen Geschlechtsrassismus als «Rassismus» zensuriert und denunziert.

Frau Brunschwig Graf möchte gegen «Hetze im Internet» vorgehen, wie die Sonntags-Zeitung v. 3.8.14 ankündigt.

http://webapp.sonntagszeitung.ch/read/sz_03_08_2014/nachrichten/

Was darunter zu verstehen ist, erfährt man nur selektiv, mit ein paar Zitaten, die sich beliebig aus allen «populistischen» Blogs herausfischen lassen, wo man immer findet, wonach man sucht, um das Net insgesamt als Alternative zur verordneten Islamophilie in den Griff zu bekommen. Islamkritik ist Blasphemie im Sinne der OIC. Die Definition der «Hetze», worunter für die OIC jede Kritik am Islam fällt, bleibt der Rassismuskommission überlassen, die die Religion als Rasse behandelt und deren dubiose Handlanger mit Anzeigen gegen Witze über den Islam vorgehen. Aber genuin islamische Hetze wie geschlechtsrassistische Hetze gegen gegen Frauen und Homosexuelle, wie Hetze gegen Juden, Christen, Atheisten und Apostaten – kurz alles, was aus der qualifizierten Quelle der Hetze gegen die Kuffar kommt, bleibt gänzlich ungeschoren von der Religionspolizei, sonst müsste Frau Bruschwig Graf sich einmal mit dem Koran befassen. Dazu fehlen allerdings die Voraussetzungen. Wer den islamischen Antijudaismus zur Zeit seines offenen Ausbruchs ignoriert, gegen den schon vor Jahren Juden in Frankreich protestiert haben, und deren Warnungen an die Adresse der Nicht-Moslens: «heute wir, morgen ihr», begriffsstutzig verkehrt in «heute die Juden, morgen die Moslems», hat nichts kapiert. Man könnte auch vor Antisemitismus warnen mit den Worten: « Heute die Juden, morgen die Nazis», oder? M.a.W. die Rassismuskommission schützt weiterhin den islamischen Antijudaismus, der von allen Arten des Antisemitismus der akut gemeingefährlichste ist; er kommt gar nicht erst als solcher zur Sprache und wird mit Hetze gegen Moslems vermixt.

Die Basler Ummah-Krippe wäre eine Gelegenheit für die EKR, gegen islamische Hetze Position zu beziehen und die Quelle der qualifizierten Hetze zu nennen. Aber es wird nichts dergleichen geschehen, wie gehabt.

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Die Geschichte von der Mini-Ummah-Krippe hat eine Vorgeschichte in Basel. Denn Basel ist eine Art Mini-Ummah, in der der rotgrüne Filz prächtig gedeiht.

Die Mini-Ummah im Kleinbasel wäre z.B. etwas für einen Augenschein durch Morins Gewährsfrau Streuli, die schon am Salafistenstand des IZRS gar nichts Bedenkliches entdecken konnte. Sie könnte doch zusammen mit der Sonder-religionsbeauftragten von Minarettfan Morin, Frau Roost Vischer (Expertin für emanzipiertes Schwimmen mit Burka) vor Ort herausfinden, dass beide mit vereinten Kräften der Islamophilie nichts hätten entdecken können, das zu Beanstandung Anlass gäbe. Vielleicht könnte auch Morin persönlich mit der Bibel in der Hand im Kindergarten erscheinen und sich versichern lassen, dass der Islam nur wahre islamische Werte vermittelt, wie Nächstenliebe, Toleranz, Religionsfreiheit, Frauenrechte und alle demokratische Freiheiten, ganz besonders die Meinungsfreiheit. Wir trauen ihm das intellektuell zu!

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*ZUR ERINNERUNG:

Basler Justizleckerli

http://ragnaroegg.blogspot.ch/2011/02/basler-justizleckerli.html

Freispruch für Frauenprügelpropaganda 16. Februar 2011

Schon der Basler Rassismusexperte und oberste Meinungsoberaufseher der Schweiz, Professor Georg Kreis, weiss, dass das Frauenprügeln im Moslem-Milieu ganz normal ist, keines Aufhebens wert, wie er in seinem Hausblatt, der Migrationspostille Tangram, erläuterte. Das Basler Gericht macht sich diese Auffassung zu eigen und findet es keiner Rechtsfolgen wert, wenn ein Moslem das Frauenprügelrecht des Mannes nach Koran verkündet. Man muss das Frauenprügeln nur „sachlich“ und „nicht eifernd “ vertreten. Auch der Autor Asch-Schiha vertritt seine Sache, das Recht zum Frauenprügeln, so „sachlich“ wie der Koran. Im Buch „Frauen im Schutz des Islam“ wird es erörtert, wie mann vorgehen muss, um keine strafrechtlich relevanten Spuren zu hinterlassen. Das Basler Strafgericht hat die Spuren der Frauenprügelpropaganda sorgfältig verwischt.

Frauen schlagen im Schutz des Islam:

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6470165/Frauenprugelpropaganda-legal-nach-Islam

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Freispruch für die Frauenprügelpropaganda

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6466973/Freispruch-fur-Frauenprugelpropaganda

Unter den Affen und Schweinen

http://www.news.ch/Muslimgemeinde+Sekretaer+freigesprochen/455090/detail.htm

  • 10.9. 2010 Echo der Zeit. Wie Radio DRS soeben durchgibt, wurde der Sekretär der Basler Muslimgemeinde (von der berüchtigten Arrhima-Moschee) , der seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht lässt und der auch wegen Frauenprügelpropaganda und Aufruf zur Gewalt angeklagt war, gestern vom Basler Gericht freigesprochen. 
  • Das Schweizer Gericht befand, dass seine Ansichten und Äusserungen durch die Meinungsfreiheit gedeckt seien. 

Ist die Bezeichnung von „Schweinen“ bzw. noch unter den Schweinen Stehenden, die Frauenprügel-Propaganda decken, auch durch die Meinungsfreiheit gedeckt?

Frauenprügeln und die Prügelpropaganda ist offenbar nichts, was die Schweizer Justiz als Menschenrechtsverletzung unterbinden will. Aufruf zur Kriminalität nach Koran wird offiziell geduldet und als nicht ernst gemeint erklärt. (Bzw. als nicht zur unmittelbaren Ausführung gedacht…)

Frauenprügeln gilt zwar nach Schweizer Gesetz als Delikt, aber wenn das Gewaltdelikt mit der Scharia begründet wird, sind Gewaltverbrechen gegen Frauen legal für das ehrenwerte Scharia-konforme Schweizer Gericht. Auch für den Georg Kreis ist das Frauenprügeln im Moslemmilieu völlig normal und keiner Sanktionen wert. Sexualrassisten unter sich. In der Schweiz, wo harmlose Witzmacher zu hohen Bussen verurteilt werden, rutscht die Justiz vor den Frauenprügelpropagandisten auf den Knieen. Sie stehen noch unter den Tieren, diese Richter, nach der korangerechten Ansicht des Imams der Arrhima-Moschee sind die Kuffar ja nicht mal Affen und Schweine. Aber das scheint das Gericht gar nicht zu stören. Nimmt dieses Gericht den Koran vielleicht nicht ernst? Sollte man das Gericht nicht anzeigen wegen Nichtrespektierung des Korans?

Begrüsst wird das Urteil pro Frauenprügelpropaganda auch von den willigen weiblichen Hilfskräften des Linkspatriarchats. Zufrieden mit dem Urteil zwitschert eine Elisa Streuli in die Camera. Was will das Weib? Will es vielleicht nach Koran verprügelt werden? Streuli ist aus dem Stoff, aus dem die Huris fürs moslemische Männerparadies sind. Sie sind wie ein Saatfeld, das der Moslemmann bestellen kann wie und wann er will. Zwitscher zwitscher gacker gacker, ja die Frauen sind ein Acker.

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> Sachliche Frauenprügelpropaganda

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/13/sachliche-frauenprugelpropaganda/

Zum erstinstanzlichen Freispruch des Frauenprügelpropagandisten in Basel 10.9.10

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