Die totalitäre Religion und ihre Wächter

Posted on August 3, 2014

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Ein Kritiker der Islamophilie aus der Mitte der Linken

  • Moderne Zivilisation bedeutet die freie Gesellschaft des christlich-jüdischen Kulturkreises. Der Islam aber funktioniert wie eine reaktionäre Zeitmaschine, schreibt  SonntagsBlick-Kolumnist  Frank A. Meyer.>
  • Volltext  Sonntagsblick 3. August 14:

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-totalitaere-religion-id3028202.html

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Nach dem spät aber doch erschienenen Lichtblick in BILD (Nikolaus Fest zum Islambild in Deutschland, der prompt von dem Duckmäuser Diekmann islamservil zurückgepfiffen wurde) brachte auch Cicero einen Artikel des Schweizer Journalisten Frank A. Meyer (heute im Schweizer Sonntagsblick 3.August 1204), des linken Schweizer Journalisten der schon oft die Regeln einer von Kopf bis Fuss auf Liebe zum Islam eingestellten linken Medienlandschaft Lügen gestraft hat und in seltener Deutlichkeit Ross und Reiter nennt – nämlich den totalitären Islam sowie seine linken Freunde, die von allem nichts gewusst haben wollen und die täglichen Manifestationen des real existierenden, des gewaltträchtig totalitären Islam nicht zur Kenntnis nehmen als das was sie sind – die Offenbarungen des wahren Islam.

Frank A. Meyer ist der weisse Rabe unter Schweizer Linken, er hat die Gabe, die Kritik prägnant auf den Punkt zu bringen, ohne sich an dem hoffnungslosen Versuch abzuarbeiten, die Realität des Islam und der Linken Islamlobby aus Sicht orthodox linksradikaler Dogmatik umzuinterpretieren, wonach der Islam rechtsradikal sein soll, während die mit ihm weit mehr als die Neonazis kollaborierende autoritäre genuin linke Islamlobby sich wesentlich von diesem Rechtsradikalismus unterscheiden soll. Es sind die linken Islamkollaborateure auch in der Schweiz, deren Blütenlese sich im antisemitischen Sumpfgelände an den anti-israelischen «Friedens» – Demos aus dem linksgrünen Lager einfindet, wo verbonzte Hamaskomplizen au visage staliniste dem Antisemitismusimport des Islam den Weg bahnen. Diese Frischzelltherapie des Antisemitismus mit urislamischem Judenhass lässt die Neonazis alt aussehen.

Linke Islamkritiker (auch eine spezielle Spezies von roten Raben mit weissen Federn dazwischen) haben sich das unlösbare Problem gestellt, die innige linke brüderliche Liebe zum Islam erstens als nicht links hinzustellen (als «fake», das «nichts mit links zu tun» hat – analog dem Mantra «Islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun») grenzen sich immer zuerst reflexartig «gegen rechts» ab, um die Affinität des linken Heilsprogramms zum Umma-Prinzip der kollektiven Gleichschaltung der Gläubigen gegen das falsche Bewusstsein, die Unwissenheit der Ungläubigen, nicht näher vergleichen zu müssen. Aber die Ähnlichkeit ist nur zu auffallend, wie sich bei den Demos pro Hamas einmal mehr zeigt, wo der linke Hass gegen den Judenstaat sich mit dem islamischen Judenhass problemlos paart, und zwar ohne auf die dagegen marginalen Neonazis angewiesen zu sein, auf die sich die Linke mit dem «Kampf gegen rechts» fokussiert, als Ablenkung vom eigenen Antisemitismus, der sich mit dem des globalen Islam international verbündet. D.h.. Der nicht ganz so neue Antisemitismus kommt heute aus der Mitte der Linken, die dem Judenhass der Moslems die Pseudolegitimation liefert, es handle sich dabei gar nicht um echten Antisemitismus wie den europäischen, rassistischen, sondern nur um die «berechtigte» Reaktion der Pro-Palästinenser auf die israelische Politik (das alte Feindbild der Linken). Damit erscheint die urislamische Judenfeindschaft, die der Profet praktiziert hat und die der Koran kultiviert und inspiriert, als von Juden, den Israelis, verursacht. Der Judenstaat ist das Übel – nicht das Programm zu seiner Vernichtung. Das juckt ja die Linken nicht.

Mit dem Islam teilt die linke Orthodoxie den autoritären Anspruch des richtigen Bewusstsein» auf ein totalitär kollektives Weltbeglückungsprogramm, das nur mit den Mitteln der Diktatur überhaupt denkbar ist.

Der islamische Antijudaismus hat zwar andere Wurzeln als die europäischen Judenverfolgungen – von den nicht abreissenden Pogromen im «christlichen Abendland» (wo die «Gottesmörder» zwar zeitweise Erlasse zu ihrem Schutz genossen unter weltlichen und kirchlichen Herrschaften, die nicht alle mit den Verfolgungen einverstanden waren, die aber seit der Vernichtung der jüdischen rheinischen Gemeinden nicht mehr aufhörten) bis zur totalen eliminatorischen Entrechtung im rassistischen Ausrottungs-Programm der Nazis. Aber die linke Variante der Sympathie für die Todfeinde Israels, die noch in vierter Generation als «Flüchtlinge» aufgepäppelt werden, die sie nicht mehr sind, ist sozusagen die internationalsozialistische Fortsetzung der nationalsozialistischen Kooperation mit den damaligen Muslimbrüdern und ihrem Arafat-Verwandten. Diese links-islamische Verbrüderung gegen den Judenstaat als zu beseitigendes Weltübel ist offenkundig und muss als original Antisemitismus (der Begriff ist bestdefiniert und unmissverständlich als Judenfeindschaft in allen ihren Formen) des Islam, verstärkt um den linken «Antizionismus», wie der Antisemitismus sich nennt, kenntlich gemacht werden muss. Linke legen Wert darauf, die judenfeindlichen Ausbrüche an den Moslemdemos mit linker Präsenz und Legitimation als nicht authentisch «antisemitisch» zu erklären, gerade deshalb müssen sie so benannt werden. Auch die Hamas-Charta hat schliesslich eliminatorischen Charakter – mit islamischem Fundament. Die linke Entlastungsstrategie für judenfeindliche Moslems, mit der man den antisemitischen Charakter der im Israelhass weltweit zurzeit wieder ausbrechenden Judenfeindschaft abstreiten will, ist durchsichtig, und sie wird nicht damit erledigt, dass man den Antijudaismus des Islam nicht auch als Antisemitismus benennt. Im Gegenteil, die «antisemitischen Kolonien», die Deutschland sich leistet mit den Parallelgesellschaften seiner moslemischen Milieus, müssen als urislamisch-antisemitische Implantate kenntlich gemacht benannt werden. Der islamgenerierte Judenhass wird ja von seinen Komplizen nicht etwa als solcher zugegeben, wenn man den Import der islamischen Judenfeindschaft nicht Antisemitismus nennt. Die islamische Judenfeindschaft gehört öffentlich politisch thematisiert, als der Antisemitismus der Allah-Religion, die bis heute ihre Hitlerjubler in Massen auf die Strassen treibt, nicht nur arabische Maulhelden, sondern terrortatfreudige «Jugendliche», «Aktivisten», die gegen Juden aktiv sind – von Djerba bis bis Deutschland, von Frankreich bis Belgien. https://de.wikipedia. org/wiki/Anschlag_auf_das_J%C3%BCdische_Museum_von_Belgien_2014

Abwiegler des islamischen Antisemitismus wie der «Antisemitismusforscher» Benz und seinesgleichen, die Islamkritik inklusive Kritik des ur-islamischen Antijudaismus als «Islamophobie denunzieren (dazu gehören die fleissigen Hofberichterstatter der links islamophilen deutschen Redaktionen von SZ bis FR) unterschlagen auch in Berichten zu den jüngsten Ausbrüchen des Antisemitismus an antiisraelischen Moslemdemos im Sinne der Hamas das genuin islamische Hauptelement und suggerieren, es handele sich hier um ein wesentlich deutsches Phänomen.

In der ultralinken FR schreibt ein Thomas Kröter unter «Antisemitismus im Netz nimmt zu»,

http://www.fr-online.de/politik/antisemitismus-antisemitismus-im-netz-nimmt-zu,1472596,27973402.html

29. Juli 2014

  • Die Stimmung im Land verschärft sich. Der Ton gegen Juden wird aggressiver, besonders im Internet, hat eine neue Studie festgestellt. Auf der anderen Seite ist die Zahl der Übergriffe auf Moscheen gestiegen.

Kein Wort vom Koranton. So als käme sie mitten aus dem Land und nicht aus seinem antisemitischen Moslemmilieu mit seinen linken Flanken. Handkehrum werden die Brutstätten des hier tobenden islamischen Judenhasses (wie etwa an die Wowereit-Moschee) als Ziele rassistischer Übergriffe genannt: Auf der einen Seite werden der islamische Hintergrund der moslemischen Täterschaft der antisemitischen Hassexzesse verschwiegen, und dann heisst es auf einmal: «Auf der anderen Seite ist die Zahl der Übergriffe auf Moscheen gestiegen.» 

Kröter will wohl sagen, der deutsche antisemitismusgleiche Rassismus gegen die Moschee ist gestiegen.. Da darf der Islamkritikdenunziant vom Dienst, der Benz, nicht fehlen als Kronzeuge der FR gegen Islamkritik.

  • Ein Forschungsprojekt der TU Berlin hat „im Internet eine riesige Flut antisemitischen Schreibens“ festgestellt. Judenfeindliche Äußerungen hätten ein neues Ausmaß erreicht, meint die Projektleiterin, die Sprachwissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel. Die TU-Forscher untersuchen moderne antisemitische Sprache in sozialen Medien, Online-Kommentaren, Chats und Foren. Vor kurzem hatte der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz noch Entwarnung gegeben. Die Demonstrationen gegen die israelischen Militäraktionen in Gaza, seien nicht als neue Form des Antisemitismus zu werten, hatte er der Frankfurter Rundschau erklärt. 

http://www.fr-online.de/politik/nahost-konflikt–es-gibt-keine-lawine-,1472596,27917186.html

Ausgerechnet. Der Denunziant Benz, der Islamkritik diffamiert, wo immer er ihr begegnet, beeilt sich, die islamischen Judenhasser, die ihren Antijudaismus in Massen offen austoben, zu entlasten. Es müssen wohl die deutschen Islamkritiker gewesen sein, die wie in arabischen Strassen mit Hamas im Chor Juden ins Gas brüllen.

  • Das Projekt an der TU hat gerade erst begonnen. Es untersucht nicht Handlungen, sondern die Sprache, die ihnen vorausgeht. Immer wieder ist festgestellt worden, dass Äußerungen im Netz ohne oder mit wenig Hemmungen getan werden. Es könnte damit ein Frühwarnsystem sein.

Das Frühwarnsystem existiert schon längst – es sind die vielfach vorliegenden Analysen der Islamkritiker, die das ganze Spektrum des hier unterschlagenen Antijudaismus der Allahanhänger aufgezeigt haben, die den Hauptanteil am hier tobenden Judenhass haben, der nicht erst an den „pro-Palästina“-Demos aufbricht. schon Giordano schrieb, dass er die meisten Hassmails nicht mal von Alt- und Neonazis bekommen, sondern von Moslems. Was Benz&Konsorten zu vertuschen trachten. Da kann man nur den wenn auch spät angekommenen Nikolaus Fest aus der BILD zitieren:

Verlogenheit hängt über der Veranstaltung wie Schmiessfliegen über dem Kuhfladen.“.

Besser kann man es kaum ausdrücken, was einem da aus diesen deutschen links-islamophilen Redaktionstuben entgegendampft. Der Autor, von dem sich «zwar» zur Zufriedenheit der FR «die übrige Chefredaktion des Blatte distanziert», muss für die Ultralinken, die die automatisch Partei für die Benzbande ergreifen gegen den Bild-Journalisten «mit seinem islamfeindlichen Kommentar», wegen des «Zuspruchs im Netz» (ohne linke Zensur?) «Anlass zur Wachsamkeit sein»!!! Wehret den Anfängen? Da wären zum Beispiel die Anfänge des Islam, oder vor Islamkritikern wird gewarnt in der FR, nicht etwa vor islamogenem Judenhass, der für Kröter&Konsorten kein Thema ist. Dafür sind die «Feinde des Islam« im Visier. Antisemitische Islamexzesse der Feinde der Demokratie sind für links-extremen Hirnwaschanstalten wie die FR lediglich ein Anlass, auf Islamgegner einzudreschen. Der Kuhfladen stinkt weiter, bis er ausgetrocknet ist. 

  • Denn es gibt auch Feinde des Islam, die handeln. Die Zahl der Übergriffe auf Moscheen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei im Bundestag hervor.

Die Hamasfreunde und Sympathisanten des islamischen Rassismus sind besorgt!

Der Islamophilenclub, der das SED-Vermögen an eine Palästinenserorganisation weiterreichte, wie Bärbel Boley im Fernsehen sagte, ohne dass das irgendeinen Hund hinterm Ofen hervorgelockt hätte, macht sich Sorgen um die Moscheen in Deutschland! Nicht wegen der Hasspredigten, Gewaltbotschaften, Mordaufrufe gegen Juden, die dort inhaliert werden und für die sich kein Schwein in den dt. Medien interessiert hat, als Sami Alrabaa diversen deutschen Redaktionen anbot, sie aus dem Arabischen zu übersetzen – das kümmerte die islambesoffnenen Bejubler des Arabischen «Frühlings» nicht (die heute die Zurückbindung der der Muslimbrüder in Ägypten betrauern), geschweige die korrupten Kollaborateure im DLF u.ä. verkommenen Sprachrohren der Islamlobby.)

  • Danach haben die Sicherheitsbehörden im vorigen Jahr 36 Angriffe auf muslimische Gotteshäuser gezählt. 2012 waren es 35 – in den Jahren zwischen 2001 und 2011 im Schnitt 22 Angriffe pro Jahr. Noch ist das eine geringe Zahl. Aber der kontinuierliche Anstieg muss Anlass zur Sorge sein.

Was für «Angriffe»? Molotowcocktails wie der in die Synagoge in Wuppertal? Wie der tödliche Anschlag im jüdischen Musum in Antwerpen? Mörderische moslemische Übergriffe auf Juden nicht nur in den arabischen Ländern zählen für dieses Projekt für «Wachsamkeit» nicht, in der FR ist davon keine Rede, der Anteil sprich Import an Antisemitismus der Allah-Religion in Europa bleibt im Dunkel. Nachdem sie diesen Anteil, vor dem sich Juden von Paris bis Berlin, von Antwerpen bis Amsterdam, von Kopenhagen bis Stockholm in Sicherheit bringen müssen, sogfältig verschwiegen hat, mahnt die FR zur Besonnenheit. Und wieder dampft der Kuhfladen.

  • Die Verschärfung der Lage im Nahen Osten dürfte die Stimmung auch in Deutschland weiter beeinflussen. Umso wichtiger ist es, besonnen zu bleiben – und zu differenzieren:

Differenzieren? Zwischen dem Antisemitismus des tausendjährigen Reiches und dem Antijudaismus des 14hundertjährigen Islam? Nicht doch, so weit geht das Differenzierungsvermögen der FR nicht, bei dem der Islam gar nicht zur Sprache kommen darf, denn den Islam gibt es ja nicht, folglich auch keinen islamischen Antijudaismus. Stattdessen wieder das linke ad nauseam abgeleierte Mantra von den „mehrheitlich friedlichen Muslimen» und der obligatorisch «berechtigten Kritik an Israel», und wie die linken Leier heisst.

  • Zwischen Kritik an der israelischen Regierungspolitik und einer grundsätzlich positiven Haltung zur Existenzberichtigung des Staates Israel und zu den jüdischen Mitbürgern in Deutschland.
  • – Zwischen der Ablehnung eines radikalen Islamismus, der keine Toleranz gegenüber Andersdenkenden kennt und der Mehrheit der friedlich in Deutschland lebenden Muslime.

Mit solchen abgedroschen daherplatschenden Phrasen von der (schweigenden) «friedlichen» Mehrheit der Muslime, versteht es die FR, die einen penetrant islamophilen Duft verströmt, den genuinen mörderischen Judenhass des Islam, der sich zur Zeit auf deutschen Strassen so offen austoben kann wie seit Jahren in Massen  auf der arabischen Strasse, wo man zu 9/11 tanzte (>Heillallah in Heilbronn) mit einem Kuhfladen von internationalsozialistischen Dimensionen zuzudecken und die Wahrheit über den Islam in ihren Wortfladen zu ersticken.

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Wie geht die Fortsetzung? Nachdem Nikolaus Fest von BILD gemassregelt wurde, zeigt sich die Schweizer BLICK-Redaktion nicht so duckmäuserisch. Die Kommentare zeigen deutlich überwiegende Zustimmung für Meyer. Die Leser sind das verlogene linke Gesülze um die «diskriminierten Muslime» offensichtlich leid, in der Schweiz gibt’es noch Volksabstimmungen. Auch wenn die Alttstalinisten und linken Antisemiten sie zu gern abschaffen würden.

Fragt sich, ob es nun eine Anzeige von der Rassismus-Kommission geben wird wegen «Hetze gegen Muslime», die sich erst kürzlich wieder ein CH-Politiker zuzog. Es läuft auch noch eine Klage gegen einen Juden, der den Islam mit der Nazi-ideologie verglich. Man will jetzt auch das Internet stärker überwachen auf «Rassismus « hin, hiess es heute in Radio DRS. Es steht zu befürchten, dass jede dezidierte und fundierte Kritik am Islam, am islamischen Geschlechtsrassismus und am Antijudaismus des Islam, zukünftig als «Hetze gegen Muslime» verfolgt wird, wenn man die Kritik am Islamofaschismus gleichsetzt mit der Hetze gegen Juden. Wie Martine Brunschwig Graf, die Präsidentin der «Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus» erklärte (Radio DRS 3.8.14), müsse gegen «Rassismus» im Internet vorgehen, wobei sie die «Hetze gegen Juden» und «Hetze gegen Moslems» undifferenziert in einem Atemzug nannte, im sinne von: «Heute die Juden, morgen die Moslems» was eine völlige Verkehrung der Bedrohung der Juden durch Moslems darstellt und Ignoranz des islamischen Judenhasses zu erkennen gibt. Nidra Poller schildert in ihrem Artikel «En French Intifada» eine jüdische Demonstration in Paris gegen den islamischen Judenhass und Attacken von Moslems, bei der die Juden warnten: «Heute wir, morgen ihr!» gemeint waren die nicht-jüdischen Kuffar, die ebenfalls vom Islam bedroht werden und den islamischen Judenhass nicht wahrnehmen; nicht aber die Judenfeinde als die Opfer, wie die Frau von der EKR insinuiert – was befürchten lässt, dass die konsequente Kritik an der koranfundierten Hetze gegen Juden als «Hetze gegen Moslems» zu verfolgen ist, deren Kritik im Koran nicht vorgesehen ist. Das habe «nichts mit Zensur zu tun», meinte die Nachfolgerin des obersten Nachtwächters der Schweiz. Na klar, die Zensur hat nichts mit Zensur zu tun, wie der Islam nichts mit dem Islam.

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