„Einzelfälle“ aus dem Konfliktgebiet Asylzentrum

Posted on August 1, 2014

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Terror gegen Islamverfolgte geht weiter in Schweizer Asylzentren 

Donnerstag, 31. Juli 2014 11:34

Moslems mobben Christen  Atheisten und Homosexuelle im Asylzentrum

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Islamisten-mobben-Christen-in-Asylzentren-11586663

Christen, Atheisten und Homosexuelle geraten in Flüchtlingsheimen in Bedrängnis. Sie werden von radikalen Islamisten drangsaliert und zum Teil geschlagen. 

  • Der Iraner Hamid war unter allen Flüchtlingen der einzige Christ, als er mit dem Postauto zur Asylunterkunft Jaunpass BE fuhr. Als die anderen Flüchtlinge muslimischen Glaubens ein Kreuz an seiner Halskette sahen, beschimpften sie ihn als Schweinefresser. In der Unterkunft bewarfen sie ihn mit Bierflaschen. Hamid wurde in eine andere Unterkunft versetzt. 
  • Der Asylbewerber Walid aus Tunesien konvertierte in der Schweiz zum Christentum. Drei Tage später wurde der einst linientreue Muslim von seinen ehemaligen Glaubensbrüdern in der Stadt Zürich spitalreif geschlagen. Er landete auf der Intensivstation. 
  • Am schlimmsten ergeht es konvertierten Christen
  • Hamid und Walid sind zwei von Dutzenden christlichen Flüchtlingen, die sich an Daniel Zingg von der christlichen Organisation Aseba gewandt haben. «Am schlimmsten ergeht es konvertierten Christen, die unter ihren radikalmuslimischen Landsleuten als Sünder gelten. Konvertieren sie nicht nach 48 Stunden zurück, sind sie Freiwild.» 
  • Kaum ein Betroffener geht laut Zingg zur Polizei: «Viele kommen aus Ländern, in denen die Polizei keine vertrauenswürdige Institution ist.»

Nun, in der Schweiz ist schon die islamophile Justiz ein Grund, kein Recht zu suchen gegen kriminelle Moslems, die Hätschelbrüder der Linken, welche keinerlei Kriminalitätskontrolle unter Zuwanderern wünschen. Denn islamogener Rassismus fällt bei Schweizer Linken wie im islamverseuchten Deutschland unter «Religionsfreiheit», inklusive Judenfeindschaft, die den linken «Antizionisten» ins Konzept passt. Auch die genuin islamische mörderische Verfolgung Abtrünniger ist für die linke Islamlobby kein Grund zur «Islamophobie».

  • Atheisten und Homosexuelle werden beschimpft
  • Auch in deutschen Flüchtlingsheimen werden Christen, die vor islamistischen Terrormilizen in Syrien und dem Irak in den Westen flüchten, häufig von asylsuchenden Islamisten gemobbt und geschlagen, berichtet die >Zeit. «Wir sind nach Deutschland gekommen, um solche Leute nicht mehr sehen zu müssen. Jetzt wohnen wir mit ihnen zusammen», so ein christlicher Kurde über radikale Islamisten.

Das lässt sich auch vom islamischen Antijudaismus sagen. Alle, die nicht mehr mit Nazis zu tun haben wollten, sehen sich aufgrund der moslemischen Massenzuwanderung mit einem Ausmass an roher Judenfeindschaft konfrontiert, deren islamische Wurzeln von der islomophilen Presse ausgeblendet werden und an deren Ausbrüchen sich der alte neue rechte und linke Antisemitismus regeneriert.

Letzterer ist als linke Hetze gegen Israel mit dem islamischen direkt liiert und fungiert umgekehrt als dessen Verstärker – anders als der der Neonazis, die keinen solchen Palästinenserkitsch pflegen, um ihren Antisemitsmus politisch korrekt zu legitimieren. Sie brauchen für die Vernichtungsagenda kein humanes Mäntelchen, wie die besseren Menschen unter den Linksfaschisten, die Israel der Kriegsverbrechen bezichtigen und ihre antisraelischen Kampgagne als Menschenrechts-Theater aufführen und Berichte über islamische Christenverfolgungen als Diffamierung der Moslems denunzieren. (Vgl. die Wutreaktionen linksfaschistischen Gesindels auf den ersten grossen Bericht der Basler Zeitung zur Lage der mörderisch verfolgten und vertriebenen Christen in islamischen Ländern.)

  • Doch nicht nur Christen geraten in Schweizer Flüchtlingsheimen unter Beschuss. Denise Graf von Amnesty International hat einen ägyptischen Atheisten begleitet, der im Empfangszentrum Vallorbe VD lebte. Als muslimische Araber sahen, dass er nicht betete, beschimpften sie ihn als Ungläubigen und provozierten ihn. 

Atheisten spielen bekanntlich keine Rolle im «interreligiösen» Dialog, wie er in der Schweiz vom «Rat der Religionen» unter moslemischer Regie geführt wird mit handverlesenen islamophilen Kirchenmännern und hirnverschleierter Mohammedanerin als Vertreterin der Frauenunterwerfung unter das islamische Männergewaltrecht. Was die Kuffar für  den Islam bedeuten, sollte sich schon herumgesprochen haben. Es sage niemand, er/sie habe von nichts gewusst, wenn die ersten Ungläubigen in den Asylzentren von «strenggläubigen» Moslems umgebracht werden. Es bleibt bekanntlich nicht immer bei blosser Koranrhetorik, die zum Töten der Ungläubigen animiert. Atheisten sind besonders ungläubig und Allah ein Ärgernis.

  • «Gute Betreuung für Asylbewerber» 
  • Auch Homosexuelle hätten es in Asylzentren nicht leicht. Graf erinnert sich an einen Kameruner, der wegen seiner sexuellen Neigung dauernd Schikanen ausgesetzt war 
  • «Der Druck auf Christen, Atheisten oder Homosexuelle ist in den Flüchtlingszentren grösser geworden – auch wegen radikal islamischer Vertreter aus Syrien, die in den Zentren leben», sagt Graf. Früher hätten Konflikte eher aufgrund verschiedener Parteiangehörigkeit oder verschiedener Ethnien stattgefunden und weniger aus religiösen Gründen. 

Tja, die Welt wird immer religiöser, immer islamfrömmer, immer koranförmiger. Wie wär’s mit einer moslemischen Religionspolizei in den Asylzentren, die die Säuberungen von islamfremden Elementen vornimmt, sie könnte auch rechtzeitig die Anzeigen gegen Islamkritik in den Zentren übernehmen im Dienst der CH-Rassismuskommission. 

  • «Es ist deshalb umso wichtiger, dass Asylbewerber gut betreut werden und die Gelder nicht in erster Linie in Sicherheitsmassnahmen fliessen», sagt Graf. Hier leiste das Testzentrum in Zürich-Altstetten gute Arbeit: «Die Betreuenden haben einen intensiven Kontakt mit den Asylsuchenden und intervenieren schnell bei Problemen.»

Gute Betreuung der Kriminellen, die die Ungläubigen attackieren, ist ein Kernanliegen der linken Asylindustrie. Man sollte hier Frauen wie Roost-Vischer einsetzen, um christlichen und atheistischen Asylanten klarzumachen, dass man die «Strengläubigen» nicht provozieren darf, damit sie ihren Glauben frei ausleben können an den Ungläubigen. Und jüdische Flüchtlinge gehören natürlich nicht ins Asylzentrum, da haben die Tests mit den antiisraelischen Demos schon gute Vorarbeit geleistet. Ob das Testzentrum auch mal den Koran testet?

  • Kein systematisches Drangsalieren

Aber gewiss nicht. Unsystematisches korangemässes Drangsalieren reicht ja.  Wer als Christ, Konvertit, Atheist oder als  Homosexueller oder sonst ein Abweichler von Allahs Wegen ins Lager kommt, muss ja nicht gleich wissen, wann und wie er drangsaliert wird, so systematisch ist das auch wieder nicht im Koran geregelt, die Strenggläubigen haben hier freie Hand und können ganz nach Belieben frei entscheiden, wann und wen sie wie drangsalieren wollen.

  • Beim Bundesamt für Migration spricht man von Einzelfällen.

Ach was denn sonst! Im Bundesamt für Migration sitzen die Islam-Experten, die schon zwecks Orientierung über den Islam die beiden Salafaschistenburschen von Biel persönlich eingeladen haben, um zu erfahren, wie sie es mit dem Islam halten. Der dem Bundesamt für Migrtion gänzlich unbekannt zu sein schien, denn was der Leiter des BfM von den bebarteten Salafaschistenburschen erfuhr, muss ihn derart irritiert haben, dass er ihnen zum Abschied nicht die Hand gegeben haben will. Was mag er bloss erfahren haben, das er nicht schon vorher hätte wissen können? War er vielleicht enttäuscht, dass die von den Bartburschen für die Schweiz angegstrebte Scharia keine Menschenrechtscharta ist?

Das Affentheater geht weiter. Die Offenbarungen des wahren Islam sind «Einzelfälle». Kollateralschäden innerislamischer Konflikte? – wie Professor Schulze in Bern sagen würde, der deutsche Salafaschistenzüchter vom Berner Islaminstitut.

Auch BfM-Sprecherin Lea Wertheimer schlägt in diese Kerbe der «Konflikt“interpretation, wenn es gilt, genuin islamische Attacken gegen Atheisten Apostaten Christen Kuffar und Konvertiten zum Christentum als bedeutungslos hinzustellen, als «nicht systematisch». Ist der Koran ein Einzelfall?

Also wenn nicht täglich zum Töten der Ungläubigen aufgerufen wird in einem Islam/Asylzentrum, dann ist die Bedrohung der Kuffar nicht der reine Zufall. «Vereinzelte» Fälle von «religiösen Konflikten»:

  • «In den Bundeszentren verzeichnen wir kein systematisches Drangsalieren von religiösen Gruppen oder anderen Personen», so Sprecherin Léa Wertheimer. Asylsuchende kämen oft aus Konfliktgebieten, wo auch religiöse Konflikte ausgetragen würden. Begegneten sich diese in der Schweiz, könne es zu vereinzelten Konflikten kommen.

Das ist die Schulzeschule. Was sind das für «Asylsuchende», die aus «religiösen Konfliktgebieten» kommen – sind das vielleicht Christen, die Konflikte mit Moslems suchen? Oder sind das konfliktsuchende Moslems, die den Krieg gegen Christen Juden Atheisten und was der Djihad so alles verlangt, im Asylzentrum fortzusetzen gedenken? Wer begegnet da wem in der Schweiz im Konfliktgebiet Asylzentrum, wo Atheisten mit Sicherheit keine Auseinandersetzung mit den ihnen bestbekannten Religionsirren suchen, vor denen sie geflüchtet sind, ebenso wenig wie die Homosexuellen sich mit denen anlegen wollen.

  • «Dann greifen die Mitarbeiter in den Zentren mediativ ein oder verlegen wenn nötig einzelne Personen in ein anderes Zentrum», so Wertheimer. 

Was für einzelne Personen mögen das sein, die da verlegt werden? Sind das die Täter, die in ihr Herkunftsland verlegt gehören? Oder werden die zwecks kostspieliger Sonderbetreuung rund um die Uhr in ein Sondersetting für gewaltfreudige Schlägertypen in der Schweiz verlegt? Islamfan „Carlos“ hat’s schon vorgespurt, wo es lang geht. Am besten verlegt man die ganze Boko-Haram-Bande plus die IS-Horden in ein Schweizer Asylzentrum zwecks therapeutischer Betreuung durch die wahren Islamversteher.

Dort kann man ihnen erklären, dass sie allesamt nix mit dem Islam zu tun haben. Wenn diese gründlich missverstandenen Personen das Betreuerteam in ihrer Perspektivlosigkeit bzw. aus Verzweiflung (über deren Begriffsstutzigkeit?) zusammenschlagen, wird es sich sagen, dass sie den Islam nur falsch verstanden haben und noch mehr «Integrationsmittel“ brauche. Am besten holt man ein paar Millionen „moderate“  Moslems mehr in die Schweiz, um dort den «Nahostkonflikt» zu lösen. Fazit des BfM:

  • Die Ankunft syrischer Flüchtlinge in der Schweiz habe zudem nicht zu einer Zunahme im fraglichen Problembereich geführt. 

Wie beruhigend! Auch der Antisemitismus nimmt nicht zu im «fraglichen Problembereich», er bricht nur aus.

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Biedermänner mit den Brandstiftern am Runden Tisch

 Das Bundesamt für Migration braucht womöglich noch eine stärkere Lektion als die, die ihm die Salafaschisten zu Besuch in Bern schon erteilt haben, die auch vor dem Bundeshaus für den Religionsterror gegen Demokratie demonstrierten – und die Barbareien der Scharia als geltendes Recht in der Schweiz einführten, wenn sie schon könnten. Es dauert noch etwas.

Sonntag, 29. Juni 2014

Moschee in Embrach wird zu Salafisten-Treff

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/23180688

  • Die Moschee in Embrach wird immer mehr zum Treffpunkt für radikal-islamische Organisationen. Dies zur Besorgnis von Experten und Politikern. 
  • Die radikalislamische Organisation el-Furkan kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die Islamisten auch in der Schweiz aktiv, in Embrach ZH. 

Wie «besorgt» mögen die Herrschaften sein, die die Salafaschisten doch ungehindert in die Schweiz einreisen liessen (>Frauenprügler herzlich willkommen). Personenfreizügigkeit kennt keine Grenzen.

Vielleicht kann Professor Schulze, der finstere Meister aus Deutschland, der die genuin islamische Christenverfolgung als «Kollateralschaden innerislamischer Konflikte» verulkt und mit Kreidestimme die Gefüüühle der Muslime umsülzt, wenn sie gegen Meinungsfreiheit in Dänemark toben oder in Bern vor dem Bundeshaus gegen die Schweizer Demokratie demonstrieren, – vielleicht kann dieser Experte, der am Islam-Institut der Uni Bern (wo er zum Glück nicht Rektor wurde, dazu war der islamophile Prof. aus Deutschland doch einigen Schweizern zu dubios) die Bieler Salafistenbrut ausbildet, der er in der NZZ bescheinigte, sie sei nicht gemein gefährlicher als die evangelikalen Christen, auch dem Personal von El Furkan die Unbedenklichkeits-bescheinigung ausstellen in der NZZ, deren Redaktion das auch unbesehen schluckt. Nachdem der Jubel übers Judenschlachten  («Zionisten sauber zerlegt», wie Illi vom IZRS seine Befriedigung über den Terror zum Ausdruck brachte) nichts als eine Art «jugendlicher» Ausrutscher sein soll, während die saubere CH-Justiz Witze über den Islam strenggläubig als «Rassismus» verfolgt, dürfte das für die Schweizer Justiz kein Problem sein. 

  • «El-Furkan möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. Ihre Mitglieder würden für den Heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis werben. 

Das Märchen vom fortschrittlichen Islam, an das Frau Keller-Messahli vielleicht selber glaubt, besagt, dass der «Islamische Staat» IS nichts mit dem Islam zu tun hat, – ebensowenig wie die Scharia oder der Koran, dessen Gewaltbotschaften gegen die Kuffar von den islamischen Speerspitzen des Djihad befolgt werden.

Alles «Missverständnisse» des friedlichen Islam? Welchem Islamdissidenten und Apostaten will das «Forum für einen fortschrittlichen Islam» das denn erklären?

  • Der Gemeinderat von Embrach ist besorgt. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP, sagt: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.» 

Herr Büchi muss sich nun besorgt zeigen und so tun, als wolle er «handeln». Wie das «Handeln» der islamfrommen Parteimenschen aussieht, dass zeigt das ungestörte Treiben der Salafaschisten in der Schweiz.

Herr Büchi will «handeln». Mitenand fürenand.  Immer schön den Konsens suchen. Nur keine „Berührungsängste“:

  •  «Wir werden uns zu einem runden Tisch treffen», sagt Erhard Büchi (63, FDP), Gemeindepräsident von Embrach.

Und wer sitzt am Runden Tisch?

  • «Teilnehmen werden Vertreter des Vereins el-Furkan, der Immobilienverwaltung und der Kantonspolizei.» 
  • Die Gemeinde ist doppelt vertreten: mit Präsident Büchi und einem weiteren Mitglied des Gemeinderats.

Wenn das keine Diskriinierung von El Furkan ist! Da sind sie nun beisammen, die Biedermänner und die Brandstifter, am Runden Tisch, zusammen mit der Immobilienverwaltung als Quelle der Islamkunde. Dass Herr Büchi doppelt vertreten ist, haben wir schon vermutet. Und wo soll das Treffen stattfinden, wodeliwo?

  • «Das Treffen soll heute nachmittat in der Moschee im Industriegebiet von Embrach stattfinden.

Ein idealer Ort für den freien Meinungsaustausch! 

  • Im Gespräch werden wir die Sachlage klären. Es hat derzeit keinen Sinn, weiter zu spekulieren», sagt der Gemeindepräsident.

Das hat wirklich keinen Sinn, sich etwas unter dem Islam vorstellen zu wollen, ehe nicht der Runde Tisch aus der Moschee von Embrach mitgeteilt hat, was er nun herausgefunden hat mithilfe der Moschee. Ach warum nicht gleich die Gemeinde versammlungen in die Moschee verlegen? Und die Islaminstitute an den Unis am besten mit Immobilienverwaltern besetzen, das bürgt für Qualität.

  • Im Umfeld der Embracher Moschee machte der SonntagsBlick Dschihadisten aus.

Keine Sorge. Dschihadisten haben nichts mit dem Islam zu tun. Und nun die ultimative Aufklärung:

  • «In einer schriftlichen Stellungnahme bestreitet der Embracher Verein el-Furkan, etwas mit den deutschen Salafisten zu tun zu haben. Der Verein distanziere sich von Anwerbungsversuchen für den heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis, heisst es in dem Schreiben.»

Na, wenn’s die Salafisten selber sagen, dann muss es ja wohl stimmen, dass sie nix mit den Salafisten zu tun haben, so wie die Salafaschisten aus Braunschweig bzw. später Mönchengladbach («Einladung zum Paradies»), die von den Bieler Salafaschisten eingeladen wurden in die Schweiz, zum Djihadreligionsseminar nach Disentis, wo sie sich im Umfeld des Klosters festsetzten, nix mit den Bieler Salafaschisten zu tun haben, die auch in Basel unter den Augen der linksgrünen Religionspolizei gegen islamkritische Plakate ungestraft ihre Hetzschriften gegen die Ungläubigen verteilen dürfen. Eher wird Herr Büchi in der Moschee zum Islam konvertiert, als dass er einen Finger gegen den Islamofachismus rührt, den seine Partei so freisinnig respektiert.

Ob auch Schulze und Vischer mit am Runden Tisch sassen, wissen wir nicht, aber wir könnten uns auch diese Witzfiguren im Gruselkabinett mit el Furkan gut dort vorstellen, vielleicht Vischer in Begleitung einer Burka?

Ihr Ziel ist die Weltherrschaft Radikale Islamisten formieren sich in Zürich

Terrorismus Wieder Schweizer Dschihadist in Syrien

Mathieu A. war in Syrien Schweizer Dschihadist ist Sohn von Uni-Rektor

Schweizer Dschihadist in Syrien Nicht mehr schwul «dank dem Islam» 

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