„Vorfall“ in Wuppertal

Posted on Juli 29, 2014

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Der Kult der Gewaltreligion entlässt  seine Kinder

Männer werfen Molotowcocktails auf Synagoge

29. Juli 2014 Wuppertal

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/maenner-werfen-molotowcocktails-auf-synagoge-aid-1.4416354

Männer werfen Brandätze auf Synagoge

  • Wuppertal. Drei Männer haben in der Nacht zu Dienstag mehrere Molotowcocktails auf die Synagoge in Wuppertal geworfen. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Bei dem Angriff wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen dauern an.
  • Um zwei Uhr morgens meldete einer Anwohnerin einen Brand im Bereich der Bergischen Synagoge an der Gemarker Straße in Wuppertal-Barmen. Polizisten fanden auf der Fahrbahn einen brennenden Gegenstand, am Eingang des Gebäudes lagen mehrere zum Teil zerbrochene Flaschen.
  • Die Männer hätten die Sprengsätze offenbar auf den Eingang der Synagoge geworfen und seien dann geflüchtet, teilte die Polizei mit. Ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger sei in der Nähe des Gebäudes festgenommen worden, die anderen konnten entkommen. Weitere Einzelheiten zu den mutmaßlichen Tätern und ihrem Umfeld gab es zunächst nicht. Laut Polizei wurde niemand verletzt. Auch Sie Synagoge wurde bei dem Vorfall nicht beschädigt. Über die Hintergründe der Tat wurde zunächst nichts bekannt. Die Ermittlungen dauern an. 

Was mögen das für «drei Männer» sein, die Molotowcocktails in Synagogen werfen? Es sind nämlich keine Neonazis, sondern die Herren kommen aus dem radikalislamischen Kultur-Kreis. Das wird noch ein kleines Problem für die Politiker der Islamlobby von NRW werden, für die Laschet, Jäger &Konsorten, wie sie die Täterschaft mit dem bekannten Hintergrund herunterspielen, die natürlich «nichts mit dem Islam» zu tun hat.

  • Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland reagierte fassungslos auf den Vorfall in Wuppertal: „Schon im Vorfeld gab es diverse Drohungen gegen jüdische Einrichtungen, die einer ganz besonderen Aufmerksamkeit der Behörden bedarf. Niemand in Deutschland darf es jemals akzeptieren, dass wie in den vergangenen Tagen zu häufig geschehen, schockierender Hass gegen Juden auf deutschen Straßen offen propagiert und in die Tat umgesetzt wird. Antisemitismus in Deutschland muss mit allen Mitteln bekämpft werden.“

Ja, da hilft alle Solidarisierung von Juden mit den Moslems nicht…

Graumann vermeidet es, diesen offen ausbrechenden Hass auf Juden näher zu lokalisieren, sonst müssste er den islamischen Antijudaismus beim Namen nennen, den auch die RP diskret verschweigt.

  • NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach offen von einem „Brandanschlag“, den er scharf verurteilte: „Es handelt sich um eine feige und hinterhältige Tat. Gewalt und Antisemitismus sind durch nichts zu rechtfertigen“, sagte er der dpa. Die NRW-Polizei gehe „entschlossen gegen antisemitische Hetze und Gewalttaten“ vor.

Herr Jäger sprach keineswegs offen von dem Brandanschlag, sondern vertuschte seine Herkunft. Die Berliner Zeitung weiss schon ein wenig mehr über den «Vorfall», 29.07.2014:

http://www.berliner-zeitung.de/panorama/-anschlag-mit-brandsaetzen-molotowcocktails-auf-wuppertaler,10808334,27973374.html

Vorfall in Wuppertal

Festtnahme nach Anschlag auf Synagoge

  • Die Synagoge in Wuppertal ist in der Nacht zum Dienstag mit Brandsätzen beworfen worden. Die Polizei nahm einen von drei Tatverdächtigen fest. Dieser bezeichnete sich selbst als Palästinenser.

Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest. Dieser bezeichnete sich selbst als Palästinenser. Man hätte sich doch einen Anschlag der NSU gewünscht, aber dummersweise ist der Rechtsradikale hier ein Palästinenser. Die Berliner-Zeitung weiss auch gleich, vor welchem Hintergrund sich der Anschlag ereignet – nicht etwa vor einem islamischen, denn der Islam hat ja nichts mit dem islamischen Terror gegen Juden zu tun: es ist der Gaza-Konflikt! Und den hat nach linker Lesart der deutschen Medien Israel verursacht, weshalb es bundesweit «zu antisemitischen Ausfällen» gekommen ist. Nicht etwa zu Ausbrüchen der islamischen Judenfeindschaft.

  • Vor dem Hintergrund des aktuellen Gaza-Konflikts war es zuletzt bundesweit bei Demonstrationen zu antisemitischen Ausfällen gekommen. 
  • In Nordrhein-Westfalen hatten in der Vorwoche vier Männer im sozialen Netzwerk Facebook mit einem Anschlag auf die als Kulturinstitut genutzte Alte Synagoge in Essen gedroht und waren festgenommen worden.

Obwohl die vier Männer festgenommen wurden, erfährt man merkwürdigerweise nichts über ihre Herkunft. Aus welchem Kulturkreis mögen die kommen? Ob das christliche Flüchtlinge aus dem Irak sind? 

  • Mit Blick auf den Gaza-Konflikt hat die NRW-Polizei die Schutzmaßnahmen an jüdischen und israelischen Objekten nochmals erhöht. Man habe „qualitativ hohe Schutzmaßnahmen“ für die Synagoge getroffen, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei. Eine Überwachung des Gebäudes rund um die Uhr gebe es jedoch nicht.
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Es handelt sich um eine feige und verlogene Erklärung der islamophilen Politbonzen, die jede Erwähnung der hier wütenden islamischen Judenfeindschaft vermeiden. Hintergrund dieses Hassausbruchs à la Hamas ist der Koran, der «Gaza-Konflikt» ist nur der Anlass für diese Offenbarung des islamischen Antijudaismus, der den Alt-Antisemitismus in Europa auffrischt. Das Schweigen dazu ist durch nichts zu rechtfertigen. Es geht hier nicht um den Nationalsozialismus, es geht um den Islamofaschismus, mit dem die Nazis kooperierten – die Internationalsozialisten setzten die gute Zusammenarbeit fort als Kampf gegen Israel. Reuters kennt den Hintergrund noch genauer: Die israelische Offensive!http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0FY1OK20140729

  • In Deutschland und anderen Ländern hatte es in den vergangenen Tagen mehrfach antisemitische Proteste gegeben. Hintergrund ist die Offensive der israelischen Armee gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen.

Dass es sich um eine Terrororganisation handelt, die nach Korananweisung zum Judentöten handelt, ist solchen «Hintergrunds“berichten nicht zu entnehmen.

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 http://www.derwesten.de/nrz/politik/anschlag-auf-synagoge-in-wuppertal-18-jaehriger-verhaftet-id9647474.html

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http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/Koelner-Stadt-Anzeiger-Nach-Brandanschlag-auf-Synagoge-in-Wuppertal-Charlotte-Knobloch-raet-Juden-in-Deutschland-sich-nicht-mehr-als-Juden-erkennbar-zu-machen-1000225051

 29.07.2014

  • Charlotte Knobloch rät Juden in Deutschland, sich nicht mehr als Juden „erkennbar zu machen“
  • Köln (ots) – Die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, sieht jüdische Mitbürger zunehmend bedroht. Nach dem Brandbombenanschlag auf die Synagoge in Wuppertal und vorherigen gewalttägigen Übergriffen rät sie allen Juden in Deutschland, sich derzeit „nicht als Jude erkennbar zu machen“. Das Risiko, Ziel eines Angriffs zu werden, sei sonst zu gross, sagte sie dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe). Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist, betonte: „Was wir derzeit erleben, ist die kummervollste und bedrohlichste Zeit seit 1945. 

Die bedrohlichste Zeit für Juden inDeutschland seit 45 ist dem Islamimport zu verdanken, dem offiziellen Islamkotau, der Kriminalisierung der Kritiker, der Tabuisierung des Islamofaschismus. 

  •  Spätestens wenn Synagogen brennen, ist es doch Zeit für alle Verantwortlichen zu fragen: Was müssen wir tun, um jüdische Mitbürger zu schützen!“

Wahrlich. Spätestens wenn Synagogen angezündet werden von Moslems, wäre es doch Zeit zu fragen, von wem und woher die kommen. Z.B. aus den Ländern, in denen auch christliche Kirchen angezündet werden. Aber wer ist an der Aufdeckung dieses Hintergrundes interessiert und wer möchte das verhindern? Wer beschuldigt die Islamkritiker, die seit Jahren über den islamischen Judenhass aufklären, der Islamophobie?

  • Es sei auch nicht hinzunehmen, so Knobloch, dass die „hohen Güter der freien Meinungsäusserung und Versammlungsfreiheit dazu missbraucht werden, gegen Juden zu hetzen und zu Gewalt aufzurufen. Da wird auch der Nahostkonflikt missbraucht, um Judenhass auszuleben. Das ist radikaler Hass. Diesen gibt es, und das hätte ich mir nie vorstellen können, dass wir so etwas noch einmal in Deutschland erleben müssen.“  Sie fügte hinzu: „Die hemmungslose Judenhetze hat in unserem Land eine neue Qualität erreicht.“

In der Tat.  Aber wir erleben hier nicht den Nationalsozialismus noch einmal, sondern den Islamofaschismus in action.  Er tobt auch in Frankreich gegen Juden, drum sind dort die antiisraelischen Demos verboten, die in Deutschland erlaubt sind, weil dort seit Jahr und Tag die Mär geht, dass Islamkritik dasselbe sei wie Antisemitismus, dass Moslems in Deutschland wie die Juden  die Juden unter den Nazis verfolgt würden.  Auch vom Zentralrat der Juden wurden Islamkritiker belehrt (z.B.  Kramer), dass die Moslemzuwanderung           

  • Knobloch beklagte eine mangelnde Unterstützung für jüdische Mitbürger: „Ich bin zutiefst besorgt, weil so wenig aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Ich höre den Ruf nicht: Jetzt reicht’s! Wir sehnen uns nach einer breiten Front des Widerstands gegen diese Judenhetze.

Das tun auch wir, die Publizisten im Internet und und Blogger, die ohne Polizeischutz über den Islam aufklären, und wir würden gerne eine breite Front des Widerstandes gegen diese menschenrechtwidrige, judenfeindliche, christenverfolgende, apostatenmordende Relgion erleben. Aber leider erleben wird das nicht, sondern Islamkotau von allen Seiten.

  • Aber die breite Masse schweigt. Wer jetzt schweigt, bejaht was geschieht.“ Sie fordert die Bundesländer auf, die Sicherheitsmassnahmen auf das höchste Niveau hinaufzuschrauben. Falls die Synagoge in Wuppertal nicht ausreichend geschützt gewesen sei, wäre dies sehr bedenklich.

Nicht nur die breite Masse schweigt. Auch die sog. Eliten und Intellektuellen schweigen zum islamischen Antijudaismus, zu den «antisemitischen Kulturkolonien», die Deutschland sich mit der Massenimmigration von Moslems leistet, und bringen deren Kritiker zum Schweigen. Wenn  einer nicht schweigt, sondern Klartext redet zur moslemischen Massenimmigration wie  Sarrazin, wird er in allen Medien und aus allen Kanälen gemobbt;  jüngstes Beispiel: Nikolaus Fest, der jüngst zu sagen wagte, was Sache ist, da fallen die sog. Intellektuellen unter den Kollegen über ihn her wie über einen Kriminellen. ..

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.islamkritik-in-der-bams-diekmann-distanziert-sich-von-fest.1c668e9c-5943-4978-8d18-2cc3ef952174.html

Je mehr antijüdische Anschläge in Deutschland es geben wird von moslemischer Seite,  desto tiefer werden die offiziellen Verbeugungen vor dem friedlichen Islam und den „moderaten Moslems“, aus deren Mitte das dröhnende Schweigen ertönt, das bis in den Zentralrat der Juden nicht zu überhören ist.

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