Deutsche Islamoffenbarung

Posted on Juli 26, 2014

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Der Antijudaismus gehört zum Islam

Gehört der Islam zur Demokratie?

 

  • Denn selbst derjenige, der sich heute sehr sachlich und unter Benennung von Fakten mit dem Islamismus auseinandersetzt, oder mit dem Antisemitismus, den es auch im Islam unstreitig gibt, kommt sofort der Vorwurf Xenophobie, kommt sofort der Vorwurf Islamophobie. Und wir nennen die Dinge nicht mehr beim Namen. Das haben wir uns schon leider in vielen Fällen abgewöhnt, offensichtlich in der Annahme, wenn wir über die Probleme nicht sprechen, dann fällt es auch keinem auf, dass es die Probleme gibt. Aber mit Tabuisierung, mit Relativierung löst man die Probleme nicht, man verschärft sie nur. (Wolfgang Bosbach, Interview mit dem DLF)
  • http://www.deutschlandfunk.de/antisemitismus-eine-belastung-fuer-unser-ganzes-land.694.de.html?dram:article_id=292675

Das Interview mit Wolfgang Bosbach (CDU, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages) vom 25.7.14, drückt das Dilemma aus, in dem sich MdBs befinden, die nicht zu den Durchschnittsdhimmis der korrupten «politisch korrekten» Parteien gehören, von denen Bosbach sich aber nicht recht distanzieren kann, trotz seiner zweifellos besseren Einsichten – aber da der Islam schon zu Deutschland gehört, wie auch der Nationalsozialismus zu Deutschland gehörte, ist kaum zu erwarten, dass ein Politiker ausspricht, was das heisst und was er weiss. Bosbach spricht allerdings vieles aus, was kaum ein Politiker sonst wagt. Er sagt nämlich, dass der moslemische Antisemitismus, dessen offenen Ausbruch wir gerade erleben, mit dem Islam importiert wird, d.h. auf deutsch: Der aktuelle Antisemitismus gehört zum Islam.  (Interview kursiv)

  • Christoph Heinemann: Hetze gegen Juden mitten in Berlin – undenkbar. Stimmt nicht: Doch denkbar. Schlimmer noch: Gerade passiert und heute vielleicht schon wieder. Denn heute werden abermals Demonstranten anlässlich des sogenannten Al-Quds-Tages durch Berlin und durch andere Städte ziehen. Alle Jahre wieder machen islamistische Gruppen am Ende des Fastenmonats Ramadan auf die Besetzung Jerusalems durch Israel aufmerksam. Und dass dies kein versöhnliches Ereignis ist, das zeigt allein der Blick auf den Erfinder dieses Gedenktages. 1979 rief Irans Ajatollah Chomeini den Al-Quds-Tag ins Leben, seither gern garniert mit Vernichtungsdrohungen gegen Israel.

Der DLF mit stark propälästinensischer Schlagseite weiss genau, wovon er redet und was er seit Jahren schönredet mit seiner anti-israelischen Berichterstattung, in der die arabischen Terroristen als «Aktivisten», «Militante» u.drgl. ehrenwerte Kämpfer respektvoll wohlwollend vorgestellt werden, nicht etwa als die Ursache der israelischen Gegenschläge, die im DLF regelmässig an erster Stelle genannt werden, damit Israel als Aggressor erscheint. Ajatollah Khomeini als Urheber des Al-Quds-Tags, der in Berlin seit Jahr und Tag mit Moslemdemos gegen Israel gefeiert wird, die ebenso gezielt bewilligt werden wie seinerzeit die juden-feindliche Moslemdemo auf dem Trafalgarsquare vom Londoner Bürgermeister bewilligt wurde, wohl wissend, worum es sich handlete, mit komplizendhafter Billigung des linken Ken Livingstone. Auch Wowereits Berlin hat kein Probelm mit der antisemitischen Hassorgie, die aus dem Schoss der Religion des Friedens kommt, die die deutsche Friedensbewegung zu ihren Sympathien für die iranische Bombe inspiriert. http://jungle-world.com/artikel/2009/03/32454.html

http://wind-in-the-wires.blogspot.ch/2008/04/wie-die-deutsche-friedensbewegung-mit.html

  • Heinemann: Herr Bosbach, wie sollte die Polizei reagieren, wenn heute wieder gegen Juden gehetzt wird?
  • Bosbach: Nach den bitteren Erfahrungen der letzten Tage gehe ich davon aus, dass die Polizei diesmal konsequent einschreiten wird, dass sie das nicht dulden wird. Selbstverständlich wird jeder Einsatzleiter genau überlegen: Was bewirke ich in dem Moment, wenn ich eingreife? Da spielt natürlich das Verhältnismäßigkeitsprinzip, das ja auch zum Rechtsstaat gehört, eine große Rolle. Aber dass Polizeieinsatzkräfte noch einmal daneben stehen, wenn gegen Juden gehetzt wird, das kann ich mir nicht vorstellen.

Wieso kann man sich nicht vorstellen, was man auf allen Videos zur Täterschaft sehen und hören kann? Was die «Verhältnismässigkeit» angeht, so gilt für die deutsche Islamlobby (zu der Bosbach freilich nicht gehört, aber seine Partei) als oberstes Prinzip, das gute Verhältnis Deutschlands zum Islam nicht stören zu lassen, denn seit Deutschland zum Einzugsbereich des Islam gehört, ist es unverhältnismässig, eine islambedrohte Gruppe gegen ihre Bedroher zu schützen. Es findet sich bestimmt ein Staatsanwalt, der bescheinigt, dass es sich bei den Juden, die der Koran zu töten befiehlt, nicht um eine bestimmte Gruppe handle, weshalb das keine Volksverhetzung sei…

  • Heinemann: Wie konnte das passieren?

Wie konnte «das passieren», was seit Jahr und Tag ungestraft in Deutschland «passiert»?  Z.B. in Berlin an der Al Quds-Demonstration. Eben drum konnte es „passieren“.

  • Bosbach: Wahrscheinlich war es die Überlegung, wenn die Polizei jetzt eingreift, dass es dann zu einer Eskalation kommt.

Ist die öffentliche Hassorgie, die hier durch die Strassen deutscher Städte tobt und Pogromstimmung nach Hamas-Art verbreitet, keine «Eskalation»? Worauf wartet die Polizei noch und die linke Täterschutzjustiz? Auf weitere Attacken gegen Juden?

  • Es ist schwer, im Wege der Ferndiagnose beurteilen zu können, zumindest seriös beurteilen zu können, warum sich Einsatzleiter in welcher Situation wie verhalten haben, wenn man nicht selber vor Ort war. 

Das ist gar nicht so schwer, es ist alles dokumentiert, man kann sich das Gegröle auf youtube anhören und die wutverzerrten Visagen anschauen, um zu beurteilen, was da vor sich geht. Man weiss es übrigens spätestens seit der Moslemdemo in Duisburg, an der «Juden ins Gas» gegrölt wurde und die Polizei eine israelische Fahne aus einem Fenster entfernte, «um eine Eskalation zu verhindern», die bereits stattfand und mit der Entfernung der israelischen Fahne getoppt wurde.

  • Aber das Bild, was in der Öffentlichkeit daraufhin entstanden ist, ist natürlich gerade für die Bundesrepublik Deutschland alles andere als erfreulich, denn wenn gerufen wird „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“, oder wenn Symbole einer terroristischen Organisation gezeigt werden und die Polizei greift nicht ein, dann kann das den Eindruck erwecken, als würde der Staat dies achselzuckend dulden. Und dieser Eindruck ist fatal. 

Dieser Eindruck ist goldrichtig, und Bosbach weiss das auch. Der Staat schaut seit langem zu und greift auch nicht ein, wenn linkskriminelle Krawallos islamkritische Kundgebungen mit Gewalt stören und die rechtsradikale Fratze des Islam mit ihren eigenen linksradikalen Zutaten verzieren.

  • Heinemann: Und das klingt genau wie vor 80 Jahren

Ein wahres Wort! Aber wenn der Botschafter Israels, Yakov Hadas-Handelsman das sagt, wird er vom DLF streng belehrt, was er sagen darf und was nicht.

  • Bosbach: Ja, da haben Sie recht: Es klingt.

Es klingt genau so wie es ist. Es hört sich an wie Islam, es sieht aus wie Islam, es bewegt sich wie Islam, es scheint Islam zu sein, oder was soll das sein? Nazi-Ideologie aus der Zeit des Mufti von Jerusalem, dessen Geist wieder durch Berlin marschiert?

  • Aber es gibt schon einen fundamentalen Unterschied: Die Juden sind vom Staat verfolgt worden damals und heute hat der Staat die Aufgabe, die Juden zu schützen.

 

Hat die Aufgabe… und schützt den Islamofaschismus unter dem Namen «Religionsfreiheit». Was ist hier «fundamental»!?

  • Es ist ja keine Mehrheit, sondern es ist eine radikale Minderheit, die in dieser Form gegen unsere jüdischen Mitbürger hetzt.

Die Nazis waren anfänglich auch eine kleine radikale Minderheit.  (Für diesen Vergleich wurde Mannheimer angezeigt und von der BaZ zensuriert, und in der Schweiz läuft ein Verfahren gegen den Juden David K., der den Islam ebenfalls mit dem Nazitun verglich.

Was in der arabischen Strasse tobt und in deutschen Städten wieder entfesselt ist, was in Moslemmilieus im Westen Zustimmung findet wie auch die Scharia (von England bis Österreich, wo die verheissungsvollen «Jugendlichen» Gefallen am Gewaltrecht finden), ist kein Minderheitenphänomen, das ist in der Welt des Islam mehrheitsfähig wie die in Gazu selbstgewählte Hamas, der auch die arabischen Palästinenser den Schlamassel verdanken, von dem sie nicht lassen wollen. (Das seien doch alles Maulhelden, meinte Broder anlässlich eines Gesprächs mit dem Journalisten Dominik Feusi in Basel, der den Antisemitismus der Schweizer Linken aufgezeigt hatte. Die Charta der Hamas ist aber eigentlich kein Maulheldenstück. Oder meinen die arabischen Terroristen nicht, was sie tun?)

  • Und deshalb muss der Staat auch konsequent einschreiten, und zwar nicht nur unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten, sondern auch angesichts der Geschichte unseres Landes. Das ist eine Pflicht, die unsere Geschichte uns auferlegt, konsequent gegen jede Form von Antisemitismus einzuschreiten.

Das wäre die Pflicht, gegen die er mit dem exzessiven Kotau vor dem im Kern judenfeindlichen, christenverfolgenden, apostatenmordenden Islam verletzt und über die er sich mit dem «Dialog» statt Aufklärung hinwegsetzt. Der Staat, der den Koranunterricht an deutschen staatlichen Schulen fördert, leistet der Hetze gegen Juden Vorschub, die im Koran festgeschrieben ist und keiner öffentlichen Kritik ausgesetzt wird. Dagegen schützt der Staat die Unterwerfungsreligion.

  • Heinemann: Sollten Juden heute darauf verzichten, öffentlich eine Kippa zu tragen?
  • Bosbach: Nein, das sollten sie nicht. Wenn es der Einzelne für sich entscheidet, sich so zu verhalten, ist es seine persönliche Entscheidung. Aber ich käme niemals auf die Idee zu sagen, verzichtet heute auf die Kippa, verzichtet auf Auftreten in der Öffentlichkeit. Das wäre das Einknicken vor dem Terror, und genau das darf nicht sein.

Sicher nicht, aber Deutschland ist längst eingeknickt. In Berlin schicken jüdische Eltern ihre Kinder nicht mehr in staatliche Schulen, weil es wegen der Moslems, von denen sie terrorisiert werden, zu gefährlich ist. Wowereit will davon nichts wissen. Wie wär’s denn mit einem Stern für Israelis, damit man die falschen von den richtigen Juden unterscheiden kann, die sich nicht mit Israel solidarisieren? Vielleicht ein Sonderstern als linke Auszeichnung für «israelkritische Juden»? Z.B. ein Hakenkreuz über dem Davidstern? Damit der linke Antizionismus auch sorgfältig vom gewöhnlichen Antisemitismus zu unterscheiden ist?

  • Heinemann: Herr Bosbach, wieso werden Demonstrationen erlaubt, bei denen zu erwarten ist oder vorauszusehen ist, dass gegen Juden gehetzt wird, und dass obendrein noch genau dort, wo der Holocaust organisiert wurde?

Ganz einfach. Weil es sich um den staatsgeschützen Islamofaschismus handelt, der für die islamophilen Parteien unantastbar ist. Bosbach kann das nicht recht zugeben, sonst würde er in der Partei nicht mehr geduldet.

  • Bosbach: Weil Sie dafür gerichtsfeste Beweise haben müssen. Und die Veranstalter werden nicht sagen, dass das das Ergebnis der Demonstration sein wird, oder dass sie damit rechnen, dass es im Verlauf dieser Demonstration zu derartigen Ausschreitungen kommt.

Nun, für die Mordaufrufe des Koran bedarf es keiner weiteren Beweise mehr, drum werden sie auch diskret unterschlagen. Die kulturelle Quelle der Gewalt bleibt bedeckt. 

  • Heinemann: Das haben die beim letzten Mal auch gesagt.

Das sagen die immer, wir wollten es doch langsam wissen, dass der Islam eine Religion des Friedens, der Toleranz und der Barmherzigkeit ist und nichts im Schilde führt als den totalen Frieden des Islam.

  • Bosbach: Ja! Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Herr Körting vor einigen Jahren – es war wiederum in Berlin – versucht hat, das Zeigen von Symbolen der Hamas… Das ist eine terroristische Organisation mit dem erklärten Ziel, Israel zu vernichten, und die Hamas reagiert im Gazastreifen. Er ist mit diesem Verbot gescheitert vor den Gerichten. 

Ja, wir können uns auch noch gut erinnern, wie die Islamkritiker mit allen Versuchen, den totalitären Faschislam öffentlich zu ächten, scheiterten. Anzeigen gegen die Verbreitung der geheiligten islamischen Hassprogaganda des Koran werden abgewiesen. Wir können uns noch sehr gut erinnern. Islamkritiker werden als «Rassisten» kriminalisiert.

Bosbach: Wir haben ein sehr liberales Versammlungsrecht, wir haben Meinungsfreiheit, das Recht will auch niemand einschränken. Aber dieses Recht ist auch nicht schrankenlos!

  • Heinemann: Wird es zu sehr strapaziert?

Das Recht der Meinungsfreiheit wollen sehr viele einschränken und tun das auch.  Das Blasphemiegesetz gemäss  OIC ist salonfähig in der EU und kompatibel mit den linken Denkverboten.  So fällt die Kritik am rechtsradikalen Islamofaschismus nicht unter die Meinungsfreiheit, sondern gilt als «Islamophobie». Der volksverhetzende linke Sprachgebrauch hat sich in Dtld. flächendeckend durchgesetzt, die Kriecherkreaturen der linksislamophilen Presse sagen Meinungsfreiheit und meinen Religionsnarrenfreiheit. Der Islam ist tabu, Kritik ist «Generalverdacht» gegen Moslems u. drgl., Meinungsfreiheit ein Witz.

Was die Kriecherkreaturen der medialen Islamlobby mit allen ihren mächtigen Mitteln einschränken wollen, ist das Recht der Islamkritik. Sie agieren wie der verlängerte Arm der OIC. Ein Geert Wilders kann nirgends in Europa ohne Polizeischutz auftreten. Die Niemande, die das Recht auf Meinungsfreiheit medial abwürgen, würden ihn zu gern, da sie ihn schon nicht selber killen können, den Killern ausliefern, die seinesgleichen beseitigen wollen. Die deutsche Islamlobby versucht ihn als „Rechtspopulisten“ publizistisch erledigen (Kampf gegen Islamkritk als „rechts“)  und aus der Öffentlichkeit ausschalten. Die Axt, die gegen Kurt Westergaard gerichtet war, ist in linken Redaktionsstuben ideologisch vorgeschliffen worden.  Islamkritiker sind Freiwild der volksverhetzenden islamophilen Presse, wo die Boten schlechter Nachricht die Täter sind.

  • Bosbach: Wir haben gerade Eingangs das Gespräches darüber gesprochen, ob da nicht eine Grenze überschritten worden ist, wo die Sicherheitskräfte hätten einschreiten müssen. Das ist auch meine Haltung, obwohl ich mich wie gesagt im Wege der Ferndiagnose schwertue, eine konkrete Situation abschließend beurteilen zu können. 

Als Vertreter einer vor dem Islam voll eingeknickten Partei tut er sich schwer, die  Situation zu „beurteilen“,  sonst gehörte er vielleicht bald nicht mehr zu dieser Partei.  Amders als bei Sarrazin, der bei seinen Schlüssen keine Kompromisse machte und dessen Partei deshalb seinen Ausschluss erwog  (Sarrazin Verbleib in der SPD ist für diese ein Dauer-Ärgernis), bleibt Bosbach eine Art Feigenblatt der CDU, die ihre Islamophilie  mit ihm bemäntelt, während Sarrazin ein ständiger Stein des Anstosses für die Genossen ist, den sie nur zu gerne los wären. Er tut ihnen den gefallen nicht und widerruft auch nicht.

  • Aber das sind hohe, verfassungsrechtlich garantierte Rechtsgüter, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit.

Die «hohen Güter» sind für links-islamservile Gemüter keinen Pfifferling wert. Bürger-bewegungsversammlungen, die über den Islam aufklären, werden im Stil der SA von roten Randalierern systematisch sabotiert und gestört.  Wie hoch das Gut der Meinungsfreiheit in Deutschland geschätzt wird, hat Sarrazin erlebt und in seinem letzten Buch über den «Tugendterror»  beschrieben. Das linke Gepöbel des Strassenmobs ist die Regel, dazu kommt das Mobbing der Medien gegen Islamkritiker, das in Deutschland «Meinungsfreiheit» heisst.

  •  Allerdings darf es nicht so sein, dass diejenigen, weil man Eskalation befürchtet, ihren antisemitischen Gefühlen freien Lauf lassen können, weil sie besonders massiv und brutal auftreten und deshalb die Polizei sich scheut, konsequent einzugreifen.

Interessante Begründung für die «Scheu» der Polizei, gegen Kriminelle vorzugehen, weil diese besonders kriminell sind. Man sollte doch meinen, das wäre erst recht ein Grund einzugreifen. – Und nun die Gretchenfrage an den deutschen Politiker, die für die Verhältnisse im islamhörigen Deutschlandfunk verhältnismässig klar gestellt wird. Auch die Antwort von Bosbach ist erfreulich deutlich:

  • Heinemann: Gehört der judenfeindliche Islam auch zu Deutschland?
  • Bosbach: Ich habe ja ohnehin, losgelöst von dem Wort „judenfeindlich“, meine Probleme mit dem Satz, der Islam gehört auch zu Deutschland. Wir sind ein Land mit einer christlichen Tradition, auch mit jüdischen und griechischen Wurzeln, wir haben eine christlich-jüdische Tradition. Aber wir haben keine islamische Tradition. Deswegen käme ich persönlich nicht auf die Idee zu sagen, der Islam ist Teil unserer Identität.
  • Heinemann: Sah Ihr Parteifreund Christian Wulff bekanntlich anders.

Bosbach muss sich nun wieder rechtfertigen für die Distanzierung von der Islamunterwürfigkeit des Herrn Wulff, der noch nie auf die Idee kam, dass ein totalitäres Religionsregime nicht zu einem demokratischen System gehört.

  • Bosbach: Ja gut, auch das gehört zur Meinungsfreiheit. Gott sei Dank ist man nicht verpflichtet, alles das, was, auch wenn es das Staatsoberhaupt ist, gesagt wird, persönlich zu teilen und für richtig zu erachten. Auch da darf man ruhig einmal anderer Auffassung sein.

Anders als man es sonst vom DLF kennt, bringt der es nun auf den Punkt (ist der Wachhund gegen «Islamfeindlichkeit» eigentlich nicht mehr in der Redaktion?):

  • Heinemann: Herr Bosbach, das Bekenntnis zur deutschen Verantwortung für den Holocaust gehört zum Grundkonsens dieser Gesellschaft. Haben solche Leute noch einen Platz in unserer Gesellschaft, die das nicht anerkennen?
  • Bosbach: Das ist jetzt eine sehr gute Frage…

Jaja, das ist die bisher beste Frage,  dranbleiben!

  • … und ich beobachte auch die Rechtspraxis und die Rechtsprechung mit großer Aufmerksamkeit.

Wir auch.

  • Vor wenigen Tagen gab es ja in einer Freitagspredigt in einer Berliner, Neuköllner Moschee den Aufruf, die Juden seien sowieso die Schlächter des Propheten und Allah möge die israelischen Soldaten bis zum letzten Mann töten. Ja wenn das keine Volksverhetzung ist, was soll denn dann Volksverhetzung sein?

Weiter so. Dran bleiben am Koran, am Koranunterricht, an den Koranschulen, den Moscheen, dranbleiben am Judenschlächter von Medina, heiss heiss!

  • Jetzt beginnt meiner Erfahrung nach ein monatelanges Ermittlungsverfahren, vielleicht wird es irgendwann im Sande verlaufen.

Auch unserer Erfahrung nach wird es das. Es wird in jenem Sand verlaufen, den die Medien seit Jahren ihren Lesern in die Augen streuen, denn wer wollte gegen die Quellen der islamischen Gewalt, die koranischen Gewaltaufrufe gegen Juden und alle anderen «Ungläubigen» ermitteln..

  • Richtig ist, dass wir auch bei der Zuwanderung Antisemitismus importieren.

Und wichtig ist: Die Förderung der forcierten moslemischen Zuwanderung zum Zweck der Islamisierung durch die Eurabische EU-Politik mit deutschem Motor ist die wissentliche Förderung des Antisemitismus in Europa – kein Kollateralschaden, den man zähneknirschend in Kauf nimmt und durch sog. «Integration» beseitigen möchte, nein, dieses Kernstück des Islam ist auch ein Kernanliegen der islamophilen Antizionisten, die Verstärkung ihrer fundamental israelfeindlichen Agenda wittern und finden durch die  massenhafte Zuwanderung. Bosbach spricht diesen Sachverhalt in wünschenswerter Klarheit aus. Endlich kann man es sogar im DLF-Interview lesen, was Islamkritiker seit Jahren sagen: 

  • Hier geht dieser islamistische Antisemitismus eine unheilige Koalition ein mit Teilen der politischen Linken und mit Neonazis in Deutschland. Hier mischen sich alle antisemitischen Vorwürfe, die wir kennen. Und wenn daraus dann auch noch Gewalt resultiert, die sich entlädt gegen die Juden im Allgemeinen, oder gegen bestimmte, die man sogar verfolgt und angreift auf der Straße, dann ist die Grenze dessen, was ein Rechtsstaat tolerieren kann, weit überschritten.

Abgesehen davon, dass der «islamistische Antisemitismus» ein urislamischer ist, seit den Tagen des Profeten vorbildlich, im Koran verbindlich vorgeschrieben, können wir das nur unterschreiben (zumal wir es schon oft geschrieben haben).

  • Bosbach: Wir nennen die Dinge nicht mehr beim Namen.

Nicht mehr? Wann wäre der Islam je offiziell beim Namen genannt worden? Sein Name ist «Unterwerfung», die offizielle Version heisst «Frieden». Es ist verboten, den islamischen Religionsterror «islamisch» zu nennen. Islamischer Terror wird  z.B. in England offiziell «unislamisch» genannt; das islamische Recht, das auch von deutschen Juristen bereits anerkannt wird («Nur im «Eherecht» – also «nur» für Frauen…), müsste «unislamische» Scharia heissen nach dieser Sprachregelung.  

  • Heinemann: Wenn Thilo Sarrazin über einen Mob mit Migrationshintergrund geschrieben hätte, wäre er von Politikern und von den Medien scharf kritisiert worden. Haben Politik und Medien das Hasspotenzial eines Teils der Muslime in Deutschland unterschätzt oder wegen vorgeblicher politischer Korrektheit verdrängt?

Heinemann plaudert hier netterweise aus, was alle offiziellen Augenwischer wissen, wenn sie so tun, als wüssten sie es nicht. Sie wissen, dass sie Sarrazin in ihren Medienmeuten mobben, wenn der nur ausspricht, was Tatsachen sind und was sie nicht widerlegen können. D.h. sie wissen auch, wer sie sind. Was die Wut der Treibermeute gegen ihren Kritiker noch schürt. Hier spricht Bosbach es aus – auch er, der nicht zu den Islamkritik-bashern gehört, weiss sehr gut, dass die Mobber der Kritiker die Dinge, die sie systematisch tabuisieren, nicht etwa unterschätzen; dass sie wissen was sie tun und was sie zu sagen verbieten:

  • Bosbach: Unterschätzt glaube ich nicht, aber mittlerweile haben sicherlich auch einige in den Medien die Erfahrung gemacht:  Selbstverständlich gibt es in Deutschland Meinungsfreiheit, aber pass bloß auf, was Du sagst, sonst gibt es aber harte Kritik.

Das Letzte könnte von Karl Valentin sein. 

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Ein Blick in die deutschen Zeitungen von heute (Presseschau DLF 26.7.14)

Zunächst der TAGESSPIEGEL, der die Polizei lobt, die nicht einschritt gegen die antisemitischen Ausbrüche, aber dann nach einer Woche sich doch genötigt sah, gegen die «hässlichen» Erscheinungen aus dem Moslemmilieu vorzugehen, die wohlweislich nicht «kriminell» genannt werden: 

  •  „Der Aufzug der Israel-Feinde war hässlich und aggressiv. War anderes zu erwarten, wenn jene am Al-Quds-Tag auf die Straße gehen, die ein judenfreies Jerusalem wollen? Die Polizei hat ihre Bewährungsprobe bestanden. Erneut zu versagen, das hätten sich weder die Polizeiführung noch der Innensenator erlauben können – nicht nach der Untätigkeit der Beamten gegenüber der antisemitischen Hetze beim Aufmarsch vor einer Woche, nicht nach der tagelangen beschämenden Sprachlosigkeit der politisch Verantwortlichen in Berlin“.
  • Die CHSISCHE ZEITUNG aus Dresden:

    „Gerade wir dürfen keine einzige gewaltbereite Bedrohung von Juden auf deutschem Boden zulassen. Natürlich muss die Staatsgewalt dagegen vorgehen. Aber auch die Zivilgesellschaft ist es sich schuldig: aus historischen Gründen sowieso, wegen des Erhalts der Demokratie und einfach auch aus Gründen der Selbstachtung“.

Die Gründe sind immer etwas vom Besten. Denkbar auch: ein Pogrom, das infolge solcher Gewaltaufrufe in Deutschland stattfände, würde «aus Gründen der Selbstachtung verurteilt».

Die STUTTGARTER NACHRICHTEN wissen die Veranstalter der Hassdemos zu würdigen:

  •  „Es ehrt die Veranstalter der Stuttgarter Anti-Israel-Demo, dass sie anfangs sehr deutlich gemacht haben, was nicht geht: ein Hassfratzen-Umzug, eine Zusammenrottung gewaltverherrlichender Extremisten. Schlimm, dass sie nicht bei allen Teilnehmern ihrer Kundgebung Gehör gefunden haben.“

Es konnte ja nicht ausbleiben, dass die wiederholte Veranstaltung der antiisraelischen Demos gegen Israel mal wieder zum Anlass der deutschen Respektbezeugung wird. Islaminspirierte Terroraktionen und koranfundierte Gewaltaufrufe gegen Juden oder andere „Ungläubige“ sind für die Islamfreunde eine Gelegenheit mehr, dem Islam die Ehre zu geben, für den Frieden gesorgt zu haben. Der Islam in Deutschland ist die Garantie des Friedens auf der Welt, den Israel dummerweise stört. 

  • DIE WELT :„Ein Bundespräsident sagte einmal, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Das hat ihm den Applaus vieler Muslime in der Bundesrepublik eingebracht. Dass sie hier lebten, so argumentierten sie damals, sei Grundlage eines kulturellen und moralischen Austausches, der die drei Buchreligionen seit Jahrhunderten verbinde. Darum müssten die Muslime sich nun ausdrücklich gegen die antisemitischen Exzesse auf Anti-Israel-Demonstrationen stellen. Es geht um die Frage, ob im Zuge einer politischen Auseinandersetzung Religionen und ihre Anhänger dämonisiert werden dürfen. Dagegen kämpfen muslimische Verbandsvertreter jeden Tag lauthals, wenn es um den Islam geht. Zu Recht. Doch nun, wo es um die Juden geht, sind sie viel zurückhaltender, fast stumm“.

Es geht hier gar nicht um die Frage, ob «Religionen dämonisiert werden dürfen», sondern darum, dass eine Religion, die alle Nicht-Gläubigen dämonisiert und zu Untermenschen erklärt, als das was sie ist, kritisiert werden muss. Die Kritik der totalitären Eroberungs- und Unterwerfungsreligion wird zur «Dämonisierung» verdreht und als «Islamophobie» erklärt. D.h. eine totalitäre Religionsideologie, aus deren radikalem Kern die Hassdemonstrationen entspringen, wird zum Opfer stilisiert, zum Opfer der Religionskritk, wie das Wort von den «Religionen», das die bedrohten Juden mit ihren Bedrohern vermixt, insinuiert.

Das Muster-Meisterstück der perversen Verdrehung aber liefert erwartungsgemäss wieder die Prantlpresse – mit der Präszion einer routinierten Verlogenehit, der Korruptheit der Kollaborateure und totalitären linken Gesinnungszensoren:

  • DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:„Nein, ‚der Islam‘ ist sowenig antisemitisch wie ‚die Muslime‘, auch wenn das viele Ausländerfeinde nun behaupten

Die Süddeutsche hat sich OFFENBAR im Koran sachkundig gemacht, dass die Mordaufrufe gegen Juden nicht antisemitisch gemeint sind, und weiss AUCH, dass der Prophet mit dem Massaker an den Juden von Medina keinen Hass gegen Juden ausgedrückt hat, nur den Frieden des Islam verbreitete. Wer den blutigen Frieden des Islam nicht zu schätzen weiss, ist ein Ausländerfeind! 

  • Es gibt in Berlin palästinensische Familien, in denen die Eltern ihren Kindern verbieten, schlecht über ‚die Juden‘ zu reden.

Es hat in Deutschland auch Naziwähler gegeben, die sich nicht am Judenmorden beteiligten, auch nicht den der Pogromnacht, – ist der Nationalsozialismus mithin nicht judenfeindlich??? Die Apologetenlogik der SZ treibt einem ja Tränen in die Augen. Die Säuberung der arabischen Staaten hat natürlich auch nichts mit dem islamischen Judenhass zu tun, ebensowenig wie der Jubel der arabischen Strasse über 9/11, was insofern ein Logikproblem bietet, als es nach den Erkenntnissen der linken Antisemiten doch der Mossad gewesen sein soll, der den Anschlag inszenierte, was wiederum nicht Grund zum Jubel der Strasse gewesen wäre. Dann müssten die Jubel-Moslems ja den Mossad bejubelt haben, oder wie ist die linke Logik zu verstehen?

  • Es haben sich die Vertreter der wichtigen islamischen Verbände von den Hassparolen distanziert.

Haben sie sich auch schon von den antijüdischen Hassparolen des Koran «distanziert»? Oder wie «interpretiert» die Süddeutsche die sakrosankten Grundlagen der islamischen Judenfeindschaft?  

  • Trotzdem ist offenbar geworden: Der Antisemitismus unter Muslimen ist erschreckend weit verbreitet und aggressiv. Und er droht weiter zuzunehmen. Wie verbreitet er genau ist, lässt sich kaum sagen.

Woran könntet das liegen? Das Schönschreiben wird schwieriger. Alles, was im Islam so «erschreckend weit verbreitet» ist, koranbegründet, nach dem Vorbild des Profeten, hat laut der linken Islamlobby «nichts mit dem Islam zu tun».  Wie auch das islamische Recht immer nur «falsch interpretiert» wird, wo es weltweit praktiziert wird. Demokraten, die die Ausbreitung des Mohammedanismus schon lange erschreckend finden und ihr Einhalt gebieten wollen wie die Schweizer, die für ein Minarettverbot stimmten,  wurden von den peinlichen deutschen Prantlmenschen übel diffamiert.

Doch, es lässt sich sehr wohl sagen, wie verbreitet der Antisemitismus unter Muslimen ist, er ist überall dort verbreitet wo Mohammeds Worte und Taten ein Vorbild sind.

  • Die Antisemitismusforscher haben das Thema bisher weitgehend ausgeklammert.

Welchen Lesern will die SZ hier ihre eigene Ignoranz aufbinden? Benz&Konsorten haben das Thema eben nicht «weitgehend ausgeklammert», nein nein, sie haben die Kritik des islamischen Antijudaismus sorgfältig verteufelt und als Islamophobie denunziert.

  • SZ: Diese Ignoranz muss ein Ende haben.

Also Appell an alle, die es noch nicht getan haben: SZ abbestellen? Die Ignoranz geht weiter:

  • Wer will, dass der Islam zu Deutschland gehört – und dorthin gehört er – muss auch die Abgründe wahrnehmen wollen. Wer Judenhass ins Land trägt, wird Islam- und Ausländerhass ernten. Das ist das Schlechte an Menschenfeindlichkeit: Sie ist universal, warnt DIE SÜDEUTSCHE ZEITUNG.

Sie hat kein Ende, die Ignoranz. Das Schlechte also an der Judenfeindschaft des Islam ist die Islamophobie und der Ausländerhass, der die Folge sein soll, gell. Nicht der islamische Judenhass ist das Schlechte an der Menschenfeindlichkeit  (!!!), sondern das ist der «Islamhass». Die SZ klärt uns hier über das wahre Übel am Antisemitismus auf: dass er nicht die Liebe zum Islam fördert, die die Süddeutsche für das Gute zu haltern scheint. Wenn wir recht verstehen: Wer den Islam nicht ehrt, ist ein Menschenfeind.

Die mörderische islamische Judenfeindschaft reicht nämlich nicht aus, um den Islam als menschenfeindliche Religion und rechtsradikale Herrschaftsdoktrin zu begreifen, erst die Islamkritik ist das Unmenschliche!   denn der deutschen prantlmensch ist gut und die Islamkritiker sind schlecht.  Facit der Süddeutschen.

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