Moslemmob und Linksfaschisten gegen ‹Zionisten›

Posted on Juli 24, 2014

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In Deutschland tobt der Mob wieder gegen Juden –

Sie sind wieder da – oder noch immer?

«Der Islam gehört zu Deutschland», oder gehört der islamische Antijudaismus etwa nicht zu Dtld?

Sie verschwindet nur zeitweise hinter der Maske der Demokratie, die Fratze des Antisemitismus, bis sie sich wieder offen zeigt. Was sich in den letzten Tagen an Hassdemonstrationen gegen Israel ausgetobt hat in den Strassen deutscher Städte, diese konzertierten Aktionen von Moslems, Linken und Altneonazis, vereint gegen den Judenstaat im Geiste der Hamas, die seine Vernichtung anstrebt, das hat zwar in seinem Ausmass eine neue weitere Dimension der antijüdischen Hetze erreicht, die im Islam zum Programm gehört und unter Linken salonfähig ist – nicht erst seit den Tagen der PLO-Pilgerschaft: aber dieser Gipfel einer Entwicklung, die von Islamkritikern seit langem beschrieben und angeklagt wird, ist weder in ihren Elementen noch in ihren Fundamenten etwas Neues. Faschismus mit links-islamischem Gesicht as usual.

Die Linksfaschisten im Verein mit den Hamasterroristen setzen nur fort, was die Nazis in Zusammenarbeit mit den Muslimbrüdern von damals begannen. Die Bilder sind gespenstisch – und bekannt. Ein grölender Moslemmob, der mörderische antijüdische Parolen brüllt, mit Vorlage im Koran, flankiert von einem linksfaschistischen Mob, der den rechts-extremen konkurrenziert und die Kooperation der Nazis mit den Muslimbrüdern fortsetzt. Was da mindestens so gespenstisch anmutet, ist die Medienmusik, die zu dem schaurigen Schauspiel spielt, die sie seit Jahren in allen pro-palästinensischen antiisraelischen Tonarten eingeübt haben – von der Süddeutschen bis zum Deutschlandfunk. Und nun haben sie von allem wieder nichts gewusst. Da treten dann die bekannten antiisraelischen Protagonisten auf, die Broder immer so schön portraitiert – hier einer vom Feinsten aus dieser Branche, der Investitionsberater des ZDF, Michael Lüders:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_investitionsberater_des_zdf .

Auch der Todenhöfer darf nicht fehlen, der im Deutschlandfunk wieder wissen liess (23. Juli 14), dass die Raketen der Hamas gegen Israel nicht lohnen, da sie ihre Ziele ja nicht träfen wegen der Abwehr der Israelis. Würden sie treffen, hätte es sich doch gelohnt, oder?! Da wären sie doch von Nutzen, oder wie darf man das verstehen.

Es ist derselbe unvermeidliche Todenhöfer, der die nur zu sehr begründete Kritik von Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden in Deutschland an den Todenhöferschen Offenbarungn zu Israel als Schmarrn bezeichnet

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-07/30916939-todenhoefer-kritik-von-knobloch-ein-schmarrn-003.htm.

In peinlich onkelhafter Manier des deutschen Besserwissers belehrt der «Experte» über das Töten von Kindern in Gaza (die von der Hamas als lebende Schutzschilder benutzt werden notabene), als sei das Kindertöten ein israelisches Hobby. Woran erinnert das doch gleich? An die jüdischen «Ritualmorde», die es auch auf Kinder abgesehen hatten, wie es der alte Antisemitismus wusste. Kein Wort von der mörderischen Rolle der Hamas, deren feige Banden ihre Waffenlager gezielt bei Kindergärten, Schulen und Spitälern anlegen. Beim gezielten Abschlachten jüdischer Familien oder bei Sprengen von Schulbussen mit jüdischen Kindern ist Experte Todenhöfer, der auch noch sein «Leben riskiert», um nah am Geschehen in Gaza zu sein, jeweils weit vom Geschehen entfernt.

In Itamar war Todenhöfer gerade nicht dabei, dergleichen lockt den deutschen Israelverbesserungs-Bürger Jürgen nicht aus dem Busch. Frau Knobloch nennt er herablassend eine «ältere Dame», die er «respektiert», d.h. in seiner opahaften Gönnerhaftigkeit für nicht ganz zurechnungsfähig hält, wenn sie seine hamasmässigen antiisraelische Propaganda als das benennt, was sie ist. Nämlich Hamaspropaganda.

http://www.meforum.org/4757/palestinian-suffering-demonization-of-israel

by Efraim Karsh
The Jerusalem Post

Die Bilder toter Kinder, die die deutschen Medien bevorzugen, um gegen Israel Moral-Stimmung zu machen, sieht man nicht, wenn es um die Opfer des islamischen Terrors geht. Der Name Terror fällt da nicht, die Hamas ist eine ehrenwerte Hilfsorganisation, nämlich eine von den Palästinensern selbst gewählte, die auch über die Leichen ihrer eigenen Bevölkerung geht. Herr Todenhöfer ist  ein älter Herr, alt genug, um zu wissen, was sich abspielt, bzw. was gegen Israel gespielt wird.

Gäbe es so wenige Araber wie Juden und soviele Juden wie Araber und wären sie so terrorfreudig wie deren Dschihad-Religion gegen die Ungläubigen, dann wären unsere Medien alle proisraelisch.

Nun tun sie erstaunt ob der Krönung der jahrzehntelangen obsessiv «berechtigten Kritik an Israel» und der Denunziation der Islamkritik als «Islamophobie» und haben von allem nichts gewusst.

Zu den Hassorgien des offen ausbrechenden Antijudaismus der islamischen Art erklären uns die deutschen Kommentatoren, Medienmenschen und Politiker, dergleichen sei nicht zu tolerieren – während die deutsche Justiz die Hassorgien ungeniert weiter toleriert. Der Einzug des islamischen Antijudaismus, der sich in den Moslemmilieus festgesetzt hat, ist den Behörden ja längst bekannt. Der Orientalist Hans-Peter Raddatz, Islamanalytiker der ersten Stunde, sprach schon früh von den «antisemitischen Kolonien», die Deutschland sich leistet mit den Parallelgesellschaften, in denen Sonderrechte gelten. Auch der Islamkritiker Hartmut Krauss warnte immer wieder vor der «rechts- radikalen» Herrschaftsideologie des Islam. All das ist sowohl den Behörden wie den Medien seit Jahren bestbekannt, die Islamlobby befindet sich ja nicht im Zustand der Unwissenheit.

Nun, da der Moslemmob in den deutschen Strassen mit Parolen wie zur NS-Zeit und wie heute die arabische Strasse gegen Israel tobt und eine unheimliche Pogromstimmung anheizt, vergleichbar den Gewaltorgien gegen die dänischen Botschaften, als die Presse sich reihenweise von Jyllands Posten distanzierte, holt der Deutschlandfunk mit seiner islamophilen Desinformationsclique, in der Islamkritik-Denunzianten wie der konversionsreife Theologe Schneiders die Marschrichtung der Schönredner in den Schariastaat angeben, einen neuen «Experten» aus dem Hut und bietet den Generalsekretär der evangelischen Akademien Deutschland, Klaus Holz, auf («Kirche gegen rechts» https://www.youtube.com/watch?v=ncdWmpB3UyU), um einem andächtig lauschenden bzw. zustimmenden Christoph Schmitz im DLF zu erzählen, woher der Antisemitismus im Moslem-Milieu kommt, das aber weder als moslemisch noch als islamisch benannt wird, sondern nur unter dem Namen Migration vage angedeutet wird. Denn der islamische Antijudaismus hat nichts mit dem Islam zu tun, Gott bewahre. Ein Dummbatz-Geschwätz mit Ch. Schmitz über die Ausbrüche des islamischen Antijudaismus, ohne dessen Quellen und Urheber auch nur mit einem Wort zu erwähnen. Das Judenmassaker als Auftakt der Karriere des “Profeten” ist für den DLF ebenso tabu wie die Judenmordbefehle des Koran, die vom Herrn der evangelischen Akademien sorgsam verschwiegen werden. Der koranisch fundierte, vom Propheten praktizierte und in Moslemmilieus geschürte Judenhass ist für den deutschen Dhimmi vom Dialog mit der Dschihaddoktrin überhaupt kein Thema. So wenig wie die islamische Christenverfolgung. Herr Holz zieht es vielmehr vor, den genuin islamischen Judenhass auf «mangelnde Integration» der jugendlicher Migranten in Deutschland  zurückzuführen u.ä. Verdummungs- und Beschwichtigungsgeschwätz, in scheinheiliger Ignoranz, denn echte Ignoranz dieses Kalibers ist nicht möglich in diesen ademischen Kirchenkreisen, wo man genau weiss, mit wem und was man kollaboriert. Das Gastland hat die Integration versäumt? Noch mehr Sonderrechte und noch mehr soziale Päppelung für den moslemischen youth bulge oder wie meint der Herr, der über den korangerechten Antijudaismus der arabischen Strasse hinwegsieht und suggeriert, dass der urislamische Judenhass ein Integrationsproblem sein soll, was auch schon Gewährsmann Brumlik durchgab, der die alte Platte von der Perspektivlosigkeit der moslemischen “Jugendlichen” auflegte, was die Ursache des islamischen Judenhasses dem Gastland anlastet.

Das letztere ist daran freilich insofern beteiligt, als es einen nahrhaften Boden für den islamischen Antisemitismus – /Faschismus bietet und gar nicht genug kriegen kann vom Fortschritt des Islam und die verordnete Islamophilie mit linksfaschistischen Antizionisten wie mit unterwürfigen Figuren aus der evangelischen Islamlobby zelebriert, die zum arabischen Öl ins Feuer des islamischen Judenhasses noch die christliche Unterwerfungsbereitschaft liefern. Was hat der Koran bloss mit der «Integration» zu tun, dessen Demokratiewidrigkeit ystematisch tabuisiert wird?

Der Herr von der «Kirche gegen rechts», die an ihren Kirchentagen den christen-&judenfeindlichen Islam umbuhlt, hätte nun Gelegenheit gehabt, sich gegen den rechtsradikalen Islamofaschismus zu wenden, der ihm allerdings kein Begriff zu sein scheint, d.h. unter die Dialog-Zensur fällt. Überall wo sie bestens “integriert” sind in ihre islamische Monokultur, die «jugendlichen» Dshihadis mit ihrer Koranperspektive, die antisemitischen Parolengröler, überall dort sind die Länder judenrein. Ob der Koran auch ein Produkt mangelnder «Integration» der Moslems in Deutschland ist? Oder die Scharia eine Folge fehlender Willkommenskultur? Vielleicht wollen sie sich nicht “integrieren”- wie heisst es doch wieder von den Ungläubigen: “Nehmt keine von ihnen zu Freunden”.

http://www.gatestoneinstitute.org/4028/world-council-of-churches .

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Besonders beliebt sind im Deutschlandfunk jüdische Israelkritiker, die dort ausführlich zu Wort kommen, während der israelische Botschafter in Deutschland “kritisch” ins Verhör genommen wird. Einer der Kronzeugen des DLF gegen Israel ist Gideon Levi, linker Journalist von Ha’aretz, der dem Deutschlandfunk (24.7.14) bestätigt, dass Israel zunehmend nationalistisch rechtsgerichtet sei und den “Friedensprozess” unterbricht! Den die Friedensorganisation Hamas so sehr fördert. Israel werde ein Opfer seiner eigenen Politik, verkündet der DLF-konforme Journalist; kennt man das nicht? Die Terroropfer sind am Terror schuld. Ja richtig, ohne Juden kein Antisemitismus, wie wir schon sagten und wie auch Broder schreibt: “Wie friedlich wären der Nahe Osten und die Welt ohne Juden» (Weltwoche vom 17.7.14)

Die FAZ schrieb als einzige immerhin, dass solche Migranten wie die moslemischen Antisemiten in Deutschland nicht willkommen seien. Ein klares Wort, das die Linksmedien vermissen lassen. Und auch «Cicero» redet Klartext zu den Quellen des islamischen Judenhasses, der auf einen noch fruchtbaren deutschen Boden fällt, mit einem Artikel von Alexander Kissler. Auszüge:

Der Judenhass ist wieder da 

von Alexander Kissler  (Zitate kursiv)

http://www.cicero.de/berliner-republik/gaza-konflikt-und-europa-der-judenhass-ist-wieder-da/57962

  • (…) An den pro-palästinensischen Protesten bricht sich der Antisemitismus Bahn. Die Ausschreitungen in ganz Europa machen eines deutlich: Der Rücksturz in die Barbarei ist wieder eine Option 
  • Wo der Antisemitismus blüht, ist Recep Tayyip Erdogan nicht weit. Der türkische Ministerpräsident weiß, was er seinem Ruf schuldig ist. Und so ließ er sich nicht lange bitten und bescheinigte den Israelis „kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz“ zu haben. Im Gaza-Konflikt hätten sie „Hitler in Sachen Barbarei übertroffen. Damit bewegt er sich in vertrautem Fahrwasser, ist weiten Teilen des Islam doch die Judenfeindschaft eingeschrieben, seit Mohammed für ein von Juden und Christen gesäubertes Medina kämpfte. 

Anm.: Zum islamischen Antijudaismus von seinem Beginn an siehe das Buch von Hans-Peter Raddatz: «Allah und die Juden», und Andrew Bostom («Brothers of Invention»). Mathias Küntzel («Dschihad und Judenhass») lässt die Quellen des islamischen Judenhasses dagegen ausser acht und verlegt ihn als sog. «Fundamentalismus» im Gefolge moderner Diktaturen in die Neuzeit, wie auch Bernard Lewis.

Antisemitische Demonstrationen, in denen der Judenhass mit wüsten Vernichtungsparolen gegen Israel entfesselt wurde, waren schon unter dem Londoner Bürgermeister Ken Livingstone erlaubt und blieben straflos wie die seinerzeitige Demo auf dem Trafalgarsquare, die der linke Livingstone angeblich nicht verbieten konnte, weil er es nicht wollte. Antiislamische Kundgebungen werden dagegen von linken Stadtoberen sofort untersagt wie seinerzeit in Brüssel, oder von Linksfaschisten mit den bekannten Antifa-Krawallmnethoden sabotiert.

In Frankreich, wo es seit langem zahlreiche Anschläge gegen Juden gibt, die von der islamhörigen Presse sorgfältig unterschlagen werden und von denen auch «tachles» nichts wissen wollte, das den Islam als Religion des Friedens vorstellte, sind nun antiisraelische Demos von Moslems verboten. (Siehe Nidra Poller: A French Intifada http://www.meforum.org/2822/french-intifada, Winter 2011)

http://www.pi-news.net/2014/07/frankreich-verbietet-anti-israel-demos-fertig/ Cicero weiter:

In Zürich wurde übrigens schon vor Jahren eine israelische Fahne an einer linken Demo verbrannt, und in Duisburg wurde eine israelische Fahne, die jemand bei einer Moslemsdemo ins Fenster gestellt hatte, von der Polizei entfernt. Zu seinem Schutz, wie es hiess. Die islamofaschistischen Gröler wurden nicht entfernt, sie werden von der linken Justiz geschützt.

  • So wie es auch nicht die Springerstiefel-Fraktion war, die in Frankfurt am Main «“Kindermörder Israel!“ skandierte und Plakate trug mit der Botschaft „Ihr Juden seid Bestien“. In Berlin wiederum hieß es „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ und „Scheiß-Juden, wir kriegen euch!“. Ein Imam rief dazu auf, allen „zionistischen Juden“ den Tod und entsetzliche Qualen zu bereiten, ein israelisches Paar wurde angegriffen. In Hannover wurde „Free Palestine“ zum Vorwand, „mit Anlauf und einem Sprungtritt“ einen Mann zu verletzen, der sich erdreistete, eine Israel-Fahne zu tragen. Und in rnberg stürmten junge Männer mit Salafistenkäppis und Palästina- und Türkei-Flaggen an der Seite von Frauen mit Kopftüchern eine „Burger King“-Filiale, damit an diesem vermeintlichen Symbolort jüdischen Kapitalismus‘ Israel in Grund und Boden geschrien werden konnte. Eine gespenstische, eine widerliche Szene, mitten im Deutschland des Jahres 2014.

Bei PI sind die islamofaschistischen Hassorgien mit Pogromdimension dokumentiert. Ausschnitte aus den Demos des entfessselten antisemitischen Mobs und seiner linksextremen Gewalt-Freunde: hier grölt die neue SA:

http://www.pi-news.net/2014/07/berlin-polizei-und-staatsanwaltschaft-kuschen-vor-den-islamischen-judenhassern/

http://www.pi-news.net/2014/07/video-essen-moslems-rufen-adolf-hitler-und-tod-den-juden/

http://www.pi-news.net/2014/07/tausende-bei-anti-israel-demos/

  • In all den Fällen gab es eine klare Dreiteilung: Muslime – die übrigens das Leid, das „IS“ oder „Boko Haram“ oder die Taliban über Muslime bringen, nicht zu vergleichbaren Solidaritätsaktionen motiviert – agierten als Antisemiten, Juden waren die Hassobjekte. Die deutsche Polizei schaute zu, war anderweitig beschäftigt oder schlicht überfordert. Oder gar klammheimlich einverstanden? Auch die deutsche Justiz ist bemüht, sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, sie sei allzu forsch umerzogen worden. Während Hakenkreuze in der Öffentlichkeit eine Straftat sind, ist das Signet der Hamas aus Gründen der Meinungsfreiheit wohlgelitten – bekräftigt und besiegelt vom Berliner Verwaltungsgericht im Jahr 2009. Wir erinnern uns: Hamas ist jene charmante Terror-Organisation, die ausweislich ihrer eigenen Charta die Vernichtung Israels und die Tötung der Juden anstrebt.

Der Verfasser stellt nach diesem alarmierenden Befund die Frage, woher das kommt bzw. wieso die deutsche Justiz nichts dagegen unternimmt. Nun, warum die deutsche Islamlobby (vorwiegend links) nicht gegen den Islam unternimmt, liegt auf der Hand. Das Phänomen ist verhältnisgleich mit dem der Islamophilie und dem Unwillen, sich gegen die Islamisierung zu wehren, mit der Verteuflung der Islamkritik als «Islamophobie». Ich glaube nicht, dass selbst Pogrome daran etwas ändern, sie werden nur umbenannt in «begreifliche Reaktionen“ der angeblich «diskriminierten» Muslime, an deren angeblicher «Verzweiflung» Israel schuld sein soll, u.ä. unbegrenzter Unsinn. Die alten Wurzeln des Antisemitismus im christl. Europa, das schon den Nährboden für seine eliminatorische Steigerung bot, sind nicht so schnell auszureissen, das wächst wieder nach. Und die deutschen Alt- und Neu-Antisemiten und «Antizionisten» fühlen sich durch Verschiebung der Schuld auf das Opfer (Israel wird zum «Täter», zum «Aggressor» usw., wie der DLF seit Jahr und Tag posaunt) entlastet. Die Umkehrung und Schuldverschiebung wurde am besten von Broder beschrieben, schon 1981 in der Zeit: «Ihr bleibt die Kinder eurer Eltern.» Kissler stellt es so dar:

Bedingt abwehrbereit

  • Warum sind die westlichen Gesellschaften so wenig abwehrbereit gegenüber dem alten Gift des Antisemitismus? Erstens reicht die besonders in Deutschland so stolz zelebrierte „Aufarbeitung“ doch nicht bis in jene Regionen von Hirn und Herz, wo die Keime des Bösen sprießen. Der schlimme Verdacht gegen die Juden als heimliche Herren der Welt, denen letztlich alles zuzutrauen sei, hält sich wacker.

Dazu wäre noch das Neid-Moment zu ergänzen, das die jüdische Intelligenz bei weniger Intelligenten aktiviert. Siehe dazu auch die Kritik der schon früh antisemitischen Linken bei Götz Ali in «Unser Kampf». Die Begeisterung dieser deutschen totalitär gestrickten Linken für den kulturell in der Präzivilisation zurück gebliebenen Islam, aus dessen Milliardenmasse keine Nobelpreisträger wie die über 200 jüdischen hervorgingen, spricht für sich. Die Faszination durch die Gewalt, den Terror, überwiegt bei weitem die Faszination durch den Geist.

  • Zweitens gibt es keine Konzepte wider die in einer Migrationsgesellschaft eben ansteigenden antijüdischen Stereotype des Islam. 

Es gibt sie nicht, weil es vielmehr eine Kultur der verordneten sowie echten Sympathie für den moslemischen Judenhass gibt, der den angeblich überwundenen Antisemitismus mit neuem Furor auflädt, ihn anreichert.

  • Und drittens war man wohl auch auf dem linken Auge blind. Nicht erst die perverse Eskalation bei einer Demonstration der „Linken Jugend“ (NRW) in Essen, wo Antisemiten die Hamas feierten und „Adolf Hitler“ skandierten und im Medium angeblicher Friedensliebe Schmähkritik gegen Israel vorgetragen und schließlich ein Häuflein Gegendemonstranten durch die Straßen gejagt wurde, zeigt: Der Antisemitismus von links ist genauso unappetitlich und geistlos wie der Antisemitismus von rechts.

Das linke Auge ist von Natur aus blind. Das zeigt sich nicht erst jetzt, die rote SA marschiert doch schon lange, von den PLO-Pilgern der RAF bis zu den heutigen Antifa-Rotten ist die linksfaschistische Szene durch und durch verrottet.

  • (…) Wir alle müssen zur Kenntnis nehmen, wir Zugezogenen und Hiergeborenen, wir Klein- und Anders- und Ungläubigen: Der Rücksturz in die Barbarei ist wieder eine Option. In Deutschland und weit darüber hinaus. 

Ein wahres Wort. Die Zivilisation ist ein dünnes Eis, das jederzeit einbrechen kann. Juden in Israel kennen seine Natur. Die im Westen lebenden jüdischen Verbände haben sich bisher gegenüber dem Islam und seinem hochgradig judenfeindlichen Potential eher zurückgehalten, eine Allianz mit der Islamkritik, die allerorten als «rechtspopulistisch» diffamiert wird, zeichnet sich nirgends ab, die Kritik des rassistischen Islam gilt als rassistisch. Auch die linksfaschistische antisemitische Fratze ist immer noch tabu. Linke Antisemiten sind in der Schweiz als Politiker wählbar.

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Zur Schweizer Antisemitenszene

Zur Illustration des auch in der Schweizer Linken grassierenen Antizionismus kann man sich hier die Interviews mit zwei Grünen Bonzen zu Gemüte führen, Brechtüte parat halten, wenn das Maul von Vischer auftaucht. Interview mit den Nationalräten Geri Müller und Daniel Vischer anlässlich der Free-Gaza-Demo http://www.wearechange.ch/we-are-change/82-interviews/214-interview-mit-nationalraeten-geri-mueller-und-daniel-vischer-anlaesslich-der-free-gaza-demo – und die Folgen der linken Hetzkampagnen gegen Israel mit dem Altstalinisten Bonzen Daniel Vischer an der vordersten Front:   Sehen- und hörenswert: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30093423

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Es gibt einige mediale Lichtblicke in diesem links antiisraelisch verseuchten Klima in der Schweiz, in dem man sich eine Anzeige einhandelt, wenn man den Linksfaschismus mit den Nazis vergleicht. Unter der deutschsprachigen Presse ist die “Basler Zeitung” eine der wenigen, die sich nicht am Israelbashing beteiligt und in einer Reihe von Kommentaren die Dinge klargestellt hat, die von der Islamlobby permanent und perfid auf den Kopf gestellt werden, unter Verschweigen der Fakten, die das israelfeindliche Umfeld für den Judenstaat schafft und die kein Land in Europa hinnähme. Siehe die Kommentare

> Terrortunnel statt Schulen, von Pierre Heumann, BaZ 22.07.2014

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Terrortunnel-statt-Schulen/story/18272240

> Israel allein, von Hansjörg Müller, BaZ 12.07.2014

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Israel-allein/story/24520532

> Israels ewiger Existenzkampf, von Daniel Szpilman, BaZ 11.07.2014

(da nicht online, hier ein Auszug):
  • (…) Erneut drischt die westliche Öffentlichkeit auf Israel ein, beschimpft es als Agressor, «Verursacher der dritten Intifada» und relativiert so das Selbstverteidigungsrecht, welches für jedes Land selbstverständlich ist, ausser für Israel. Wenn das israelische Militär seine Bürger schützen will, wird Israel kritisiert. Wenn Israels Regierung ein hartes Vorgehen gegen Hamas-Terroristen ankündigt, sorgt dies für Empörung der Israelhasser. Die Hamas hat diesen Krieg provoziert. (…)
  • Indem Abbas Israel einen Völkermord unterstellt, relativiert er wahre Genozide wie den Holocaust oder den Völkermord an den Armeniern.
  • Zudem ist es perfide Geschichtsfälschung. Die palästinensische Bevölkerung wuchs seit der Gründung des Staates Israel 1948 nämlich um ein Vier- bis Fünffaches. Westliche Feinde Israels sagen, dass die Palästinenser von den Juden vertrieben wurden. Sie unterschlagen aber, dass in Israel 1,6 Millionen Palästinenser leben und seit 1948 über 800 000 Juden aus arabischen Ländern verjagt wurden. Es ist an der Zeit, dass die westlichen Feinde Israels diese Tatsache anerkennen. Wenn Raketen in Israel einschlagen, müssen sie sich ihrer historischen Verantwortung stellen.
  • Schluss mit dem gefährlichen Palästina-Kitsch des Westens, Schluss mit dem Israel-Bashing – Israel verdient gerechte Kritik und eine bedingungslose Anerkennung seiner Existenz.
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Aus der Basellandschaftlichen Nordwestschweiz vom 22.07.2014 von Lukas Kundert, Münsterpfarrer Basel,

zu seiner Israel-Reise:

  • „Doch Jerusalem ist zur Zeit nicht gefährdet. Einmal wurde ich zwar von einem Araber mit Steinen beworfen, doch normalerweise ist die Situation unbedenklich….
  • Was mich wirklich beschäftigt, sind die Reaktionen aus Europa. Solange der Beschuss einseitig war, wurde dazu bei uns und in den anderen westlichen Ländern überhaupt nichts wahrgenommen. Erst als die Israeli auf die palästinensischen Angriffe zuerst mit Luft- und dann mit Bodenoffensive antworteten, reagierte Europa. Ich frage mich, was dies zu bedeuten hat.“

Was wohl, Herr Pfarrer!

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Szenen aus der Schweiz: Gaza-Demo in Zürich

Aufruf zur Gewalt gegen Schweizer Juden

  • Auf Facebook-Seiten, die für eine Kundgebung in Zürich für Palästina werben, wird massiv gegen Juden gehetzt. Beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund ist man besorgt.
  • Auf mehreren Facebook-Seiten wird für die Teilnahme an der Demo geworben. Die Kommentare, die Palästina-Sympathisanten auf den Seiten posteten, strotzen vor antisemitischen Äusserungen: «Nur ein toter Jude ist ein guter Jude», «die einzige Medizin gegen Juden war Adolf Hitler», «wir müssen die Juden ausrotten», «vergasen», heisst es unter anderem.
  • Beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) ist man alarmiert. «Der Hass hat ein Dimension angenommen, die ich so noch nie erlebt habe», sagt Generalsekretär Jonathan Kreutner. Mehr noch als die allgemein gehaltenen judenfeindlichen Aussagen schockieren ihn konkrete Drohungen, die auf den entsprechenden Facebook-Seiten zu finden sind: So schlagen User vor, dass man die Kundgebung vom Freitag in das Zürcher «Judenviertel», also den Stadtkreis 3, verlegen sollte. Dort könne man «Scheissjuden», die etwas gegen die Kundgebung hätten, «die Fresse polieren». Ein anderer User schlägt vor, «jeden Zionist im Judenviertel zu steinigen».

Noch nie erlebt? Die Hassaufrufe nach Nazi-Art konnte man auch schon in Basel am Stand der Salafistenbande schriftlich geliefert bekommen, die Konvertitenbrut treibt ihr Unwesen völlig ungestört weiter, toleriert vom ignoranten Grünen Stadtpräsidenten und seiner sogenannten “Religionsbeauftragten” – zwei Zensurfiguren von extrem borniertem Zuschnitt, welche sich als Agenten der Islamintegration gegen die Kritiker profilieren – mit politischen Plakatverboten (zur Minarettinititive) sowie auch bei Bedarf brachialer Intervention gegen die Medieninformation zur Frauenprügelreligion. An der neusten Eskalation der Gewaltaufrufe ist nichts qualitativ neu, was nicht schon die von der Inkarnation der Engstirnigkeit, die wir von den Zensurfiguren erlebten, vorbereitet worden wäre. Dagegen wirken die Beschönigerinnen, die die Dschihadreligion im “Forum für einen modernen Islam” schönfrisieren und den Gewaltkern dieser Unterwerfungsreligon ausblenden, herzlich naiv. Sie möchten ihr Wunschbild vom friedlichen Islam von seinem harten gewalttächtigen Kern säubern und denken sich einen Islam aus, den es gar nicht gibt. Oder war der Profet friedlich, ist der Koran “tolerant“ und die Scharia “unislamisch”? Zurück nach Zürich:

  • Stadtpolizei-Sprecher Adrian Feubli sagt, man habe Kenntnis von Drohungen in den Sozialen Medien und sei entsprechend vorbereitet. Bewilligt hat die Polizei die Pro-Palästina-Manifestation als Kundgebung, die stationär auf der Gemüsebrücke stattfindet – ein Demonstrationsumzug durch die Stadt ist nicht vorgesehen.

Eine Demonstration von Islamgegnern wäre niemals bewilligt worden, schon die Ankündigung, auch ganz ohne Hassparolen, würde unter dem ARG mit einer Anzeige bedacht und als “Islamo-phobie” verboten. Aber die Demos des Rechtsradikalismus aus dem rassistischen antijüdischen Moslemmilieu, angereichert um die linksfaschistischen grünen Grölermäuler werden “bewilligt” – so wie die gegen die Demokratie gerichteten Demos einer unterbelichteten Salafaschistenbrut, in deren Dunst- und Brunstkreis das Abschlachten von Juden durch Araber mit dem rassistischen Jubelruf „Zionist sauber zerlegt” begrüsst wurde, was straflos blieb in der verachteten Demokratie. 

  • Der SIG erwartet, dass jene Personen, die sich in den Facebook-Gruppen antisemitisch geäussert haben, bestraft werden. «Wir werden die Behörden auffordern, aktiv zu werden, da es sich bei Verstössen gegen die Anti-Rassismus-Strafnorm um ein Offizialdelikt handelt», sagt Kreutner. Immerhin seien diese Äusserungen nicht auf privaten Facebook-Seiten, sondern in öffentlichen Gruppen gemacht worden. (…)

Man darf sich schon auf die grosse Abwiegelungskampagne gefasst machen, die den islamischen Judenhasss als Reaktion auf die “Diskriminierung” der Moslems hinstellt, die “Perspektivlosigkeit” der Jugendlichen” u.ä. Idiotismen – oder sollten die Schweizer Zensoren der Islamkritik am Ende noch zu der Erkenntnis kommen, dass der Islam eine  rechtsradikale rassistische Ideologie ist, die die Unterwerfung der nichtgläubigen Untermenschen fordert? Von der Geschlechtsapartheid bis zu den Aufrufen zum Apostatenmord, der Animation zur Christenverfolgung und zum Judenmorden, kurz zum Kampf gegen die “Ungläubigen”, ist das ganze Spektrum des Faschislam vorhanden, dessen Gewaltbotschaften von Schweizer Salafisten straflos verbreitet werden.

Nein, es sind nicht die stiernackigen Neonazis hier an vorderster Front gegen Israels Existenz, es sind die stiernackigen Typen wie der Scharia-Linksanwalt Daniel Vischer aus dem Lager der Islamlobby, die Israel einen Terrorstaat nennen (O-Ton Vischer) und mit der Agenda der Hamas sympathisieren, die die Endlösung für das Weltübel Israel vorsieht. _

Hier die Stellungname des Präsidenten des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG)

Herbert Winter: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blanker-Hass/story/30025627

Blanker Hass

Beleidigende Nachrichten im Minutentakt: Jüdische Mitbürger in der Schweiz werden angesichts der jüngsten Eskalation in Nahost schlimm angefeindet. Mehr  http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blanker-Hass/story/30025627

Herbert Winter stellt hier die Frage, warum nur Israel, aber der Krieg in Syrien niemanden auf die Barrikaden treibt, und was das evangelische Hilfswerk Heks dazu sagt, dass eine Mitorganisatorin der Anti-Israel Demo, die an einer “Friedensdemonstration” von Heks teilnahm, den jüdischen Protest gegen die antisemitischen Ausfälle ihm gegenüber als “Hetzkampagne” (sic ) bezeichnete.

Man muss wissen: Wer gegen antisemitische Hetze protestiert, betreibt “Hetze” in Orwells Neuem Reich. So wie die Warnung vor dem islamischen Rassismus “rassistisch” ist. Religionskritik ist ja Rassendiskriminierung in der Schweiz. Das Friedensverständnis der linkskirchlichen Kreise scheint dem des Islam auffallend ähnlich, und das der linken Friedensfreunde ist seit langem bekannt. Zur Erinnerung:

 

Interview mit den Nationalräten Geri Müller und Daniel Vischer anlässlich der Free-Gaza-Demo:

Vischer, Präsident der Gesellschaft Schweiz-Palästina, hat das Exiastenzrecht Israels nie anerkannt, schon als Altstalinist zu «POCH»-Zeiten nicht; heute ist er als Scharia-Anwalt gegen Frauenrechte aktiv; und Geri Müller, ehem. Präsident der

Aussenpolitischen Kommission, des Nationalrats, der zur illustren Gesellschaft gehört, die zum Boykott Israels aufrief, zweifelt an der Täterschaft von 9/11: „Ich bin mir sicher, dass meine Kinder diese Geschichte eines Tages ganz anders erzählen…» Das bezweifeln wir nicht. Wenn die Schweiz definitiv ein helvetisches Kalifat geworden ist, wo Schariarecht gilt, dürften seine Kinder seine Version weitererzählen: Israel hat 9/11 verursacht.

http://www.wearechange.ch/we-are-change/82-interviews/214-interview-mit-nationalraeten-geri-mueller-und-daniel-vischer-anlaesslich-der-free-gaza-demo

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http://www.torontosun.com/2014/06/17/world-ablaze-in-an-orgy-of-jihad

World ablaze in an orgy of jihad, by Tarek Fatah, June 17, 2014

http://www.torontosun.com/2014/07/15/muslim-double-standards-abound

Muslim double standards abound, by Tarek Fatah, July 15, 2014

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/183211#.U8_yBd3fZBF

Terrorists  Charged with Babies in Hand, Shocking testimony, By Shimon Cohen, Maayana Miskin, July 22/2014

http://www.commentarymagazine.com/

How the West Helps Hamas Thwart Future Israeli Pullouts, By Evelyn Gordon, July 23.2014

http://www.americanthinker.com/2014/07/naming_and_fighting_terror_.html

Naming and Fighting Terror, By Michael Widlanski, July 13, 2014

http://www.frontpagemag.com/2014/dgreenfield/a-game-changer-in-gaza/

A Game Changer in Gaza By Daniel Greenfield July 11, 2014

http://www.algemeiner.com/2014/07/11/israels-critics-refuse-to-accept-reality-on-gaza-war/

Latest Palestinian-Israeli Conflict Exposes Surreal Reality, By Steven emerson July 11, 2014

http://www.commentarymagazine.com/2014/07/10/hamas-human-shield-war-gaza-israel-missiles/

Hamas’s Human Shield War, By Jonathan S. Tobin July 10, 2014

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