Inklusionsvariationen

Posted on Juli 1, 2014

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I Die Inklusion der Kita in den Knast

Die Papapäpplerinnen oder die Infantilisierung des Strafvollzugs

Kürzlich berichtete der DLF von einem Mustermodell zur Resozialisation von Kriminellen. P.i.a.M heisst das Projekt, «Papa ist auf Montage». Zuerst hörte man Kinderstimmen wie auf einem Schulhof oder Spielpaltz oder in der Kita, ein munteres Treiben. Der Kinderspielplatz war aber keine Kita, kein Schulhof, sondern ein Ort der Strafverbüssung, ein Gefängis auf Rügen. Früher habe es den Nazis gedient, in den Kellern hätten Hinrichtungen stattgefunden, dann, zur Stalinzeit, war es ein DDR-Gefängnis, in dem gefoltert wurde. Mit der Einleitung sind die heutigen gewöhnlichen Kriminellen schon subkutan in die Nähe politischer Märtyrer gerückt, nicht ausgesprochen zwar, aber die linke Meinung ist ohnehin die, dass Kriminellen grosses Unrecht widerfährt durch ihre Gefangensetzung. Sodann berichtete jemand über das Los der heutigen Sträflinge, von denen niemand wisse, wie es ihnen denn gehe. Das soll nun ändern. Am Spieltag mit den Familien und vielen Kindern sollen die Strafgefangenen wieder ins normale Leben «intergriert» werden. In Schweden mache man das schon ganz vorbildlich.

Dazu erfahren wir, dass die Kinder wissen wollen, «wie es Papa geht» und was der Papa so alles macht in seiner Zelle. Was Papa gemacht hat, um in die Zelle zu kommen, wird leider nicht erwähnt. Soweit soll die Neugierde der Kinder auch nicht gehen. Dann wird ein Papa interviewt, der sich nun Gedanken macht, wie es seinem Kind geht, er habe sich das früher nie gefragt, sagt er. Dieser Papa, der sich vorher nicht so fürs Kind interessiert hat, soll am Kinderspieltag nun mithilfe der fleissigen Papabetreuerinnen lernen, sich auch für sein Kind zu interessieren. Die Frage, ob es auch Frauen gibt, die weniger an solchem Familientreff im Knast interessiert sind, stellt sich der Reporterin nicht, die auf den Namen Knigge hört und diese Frage vielleicht für unanständig hält. Ein Papa fragt sich nun vor dem Mikrophon, was sein Kind wohl so denkt. «Feuchte Augen», so die Stimme der Reporterin, und ihre Stimme klingt dazu ganz feucht, sodass ich mich frage, in welche linken Kriminellenschnulzschmalz-Feuchtgebieten ich hier im DLF geraten bin. Ach ja, was macht Papa so den ganzen Tag im Knast. Das muss das Kind unbedingt wissen, damit es den Knast als eine Art Erweiterung der Familie begreift. Was Papa so alles gemacht hat, um (wiederholt!) in den Knast zu kommen,in den neimand wegen bagatellen hineinkommt, das bleibt hier geheimnisvoll.

Wenn Papa, wie der hier vorgestellte, ein mehrfacher Wiederholungstäter ist, so erfahren auch die Hörer nicht, weshalb Papa denn nun im Knast hockt, es hört sich bei der ums Papawohl bersorgten Knastreporterin Frau Almuth Knigge alles so an, als sässe Papa dort aufgrund des grausamen Schicksals, das es nun zu mildern gilt. Schickt mehr Kinder zu den Knastbrüdern, damit sie sich in die Kinder hineindenken können, was ihnen so ungemein wichtig sein muss, wenn die Familie, sofern vorhanden, zu Besuch kommt, sodass die Reporterin förmlich schmilzt vor Anteilnahme an Papas Schicksal. Ich putz mir auch schon die Augen und frage mich, in welchem deutschen Kindergarten ich gelandet bin, wo die Infantilisierung als dt. Rührstück aufgeführt wird. Es wäre vielleicht sinnvoll, etwas über den mehrfachen Wiederholungstäter und die Gründe seines mehrfachen Aufenthalts an diesem Ort zu erfahren. Frau Knigge verrät nur ganz diskret, dass er hofft, dass es ihm nicht wieder «passiert». In der linkspopulistischen Sicht der Dinge ist die Tat etwas, was dem Täter «passiert» – er ist ihr eigentliches Opfer. Die Tat hat wieder mal zugeschlagen, das passiert dem täter öfter, er kann nur hoffen, dass es nicht «wieder passiert». Ist der Mann vielleicht unzurechnungsfähig? Dann sässe er aber an einem anderen Ort und nicht im Musterknast. Und nun sind die Familien da, eiapopeia, um ihn vor der nächsten Tat zu bewahren. Suse liebe Suse was raschelt im Stroh.

Die Familie als Kriminellentherapiestation. Mehr Familien zu Papa in den Knast, ist die Botschaft, mehr Kinderchen zu Besuch, damit Papa auch weiss, dass er welche hat. Welcher Art Kinderfreunde unter den Verurteilten dabei sind, wird nicht verraten, das bleibt Papas Geheimnis. Auch Frau Knigge verrät es uns nicht, sie weiss ja, was sich gehört. Ich versuche mir vorzustellen, was mit den Frauen ist, die Papa lieber nicht im Knast sehen wollen, erst recht nicht mit ihren Kindern. Ob sie bald von einem Gesetz unter dem Namen doppeltes Sorgerecht zwangsverpflichtet werden zum Papabesuch? Damit Papa schon etwas üben kann und nicht die Familie verprügeln muss, wenn er wieder heimkommt? Es würde mich auch nicht wundern, wenn es demnächst noch ein grünes Gesetz gibt, das die Frauen zwingt, dem Papa im Knast die Kinder tageweise allein zu überlassen, zum Familienberührungstag.

(In der Schweiz gab es das schon, vor Jahren – ein Gericht in Baselland verurteilte seinerzeit die Frau eines schweren Gewalttäters, ihm gegen ihren Willen ihren Säugling (!) zu Besuch ins Gefängnis zu bringen. Die Frau entzog sich dem Befehl des Justizunholds und tauchte mit dem Kind unter, und der Chefpsychiater der Kinderklinik Basel liess sich dazu vernehmen: ein Vater sei immer besser als kein Vater. – Wenn wir recht verstanden haben, ist auch ein Kinderschändervater besser als keiner?

Frau Knigge steht auch fest auf dem medialen Wachtposten «gegen rechts» und weiss von Bürgerwehren zu berichten, in denen sich angeblich Rechtsradikale befinden. Worum geht es es? Um Kriminelle? Es geht um Eltern, die ihre Kinder vor kriminellen Männern zu schützen versuchen, Kinder, die von Fremden angesprochen werden. Dass Eltern, statt Kriminelle zu betreuen, die Kinder schützen, das ist für Frau Knigge schon äusserst verdächtig, da muss eine rechtsextreme Idee dahinter sein…wieviele Linksradikale sicn in den Demonstrationen gegen demokratische Bürgerbewegunen rumtreiben, das ist kein Tehema für Frau Knigge. http://www.deutschlandradiokultur.de/selbstjustiz-wir-wollen-uns-nur-verteidigen.1001.de.html?dram:article_id=287063

  • Weil seine Kinder auf der Straße von einem Fremden angesprochen wurden, hat ein besorgter Vater die Facebook-Gruppe „Rostocker Bürgerwehr gegründet. Der Zulauf ist groß – und zwar von allen politischen Seiten. Kommunalpolitiker warnen vor der Gefahr der Selbstjustiz.

Dass beim Thema Kinderschutz durch besorgte Eltern sofort die Selbstjustiz als Popanz an die Wand gemalt wird und nicht alle Fälle entführter und ermordeter Kinder im Vordergrund stehen, das hat mit der brennenden Sorge ums Kriminellenwohl zu tun, mit den Ängsten der Mainstreammedien linker Strömung, es könnte einem Kinderschänder oder -mörder ein Leid geschehen. Die Bürgerwehr hat u.W. noch keinem der Kriminellen ein Haar gekrümmt, aber dass Eltern ihre Kinder vor ihnen schützen wollen, vor denen die Kuscheljustiz sie offenbar nicht schützt, die die Verwahrungskandidaten auf freien Fuss setzt, das erregt die Besorgnis der Medien, die sich Gedanken machen über die Beschränkung der Bewegungsfreiheit frei herumlaufender Kinderfreunde, vor dem alle Eltern ihre Kleinkinder zu warnen pflegen. Schon die Warnung des Kindes vor einem fremden Mann, mit dem es nicht mitgehen dürfe, macht die Anstandsdamen der Kampagnen «gegen rechts» misstrauisch. Wer etwas gegen krimninelle Männer hat, steht im Verdacht, mit Rechtsextremen zusammmenzuspannen.

Wieviele Linksextreme sich unter den Kriminellenfreunden der deutschen Kuscheljustiz und in der Kuschkultur der linken Islamlobby befinden, die mit Terrororganisationen kooperieren, das fragt die Anstandsdame des Dhimmisenders wohlweislich nicht. Wieviele Kriminelle mit den Männern aus den Machokulturen zuwandern – kein Thema im Dhimmifunk. Schliesslich sollen die Kinder in den linken Schulen lernen, alle Fremden ins Herz zu schliessen, nur vor den eigenen Eltern wird gewarnt im linken Kindergarten – die Eltern, die nicht so wollen wie die linkstotalitäre Ideologie will, sind das Feindbild in der linken Schulen.

Vielleicht gibt es ja noch Mütter, die ein Gefängnis nicht für einen Kinderspielplatz halten und ihre Kinder nicht für die Resozialisation krimineller Väter zur Verfügung stellen wollen. Was ist mit den Frauen und Kindern, die womöglich froh sind, von der Anwesenheit eines gewalttätigen Vaters vorerst befreit zu sein und hoffen, dass Papa möglichst lange auf Montage bleibt?

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II Die Inklusion der Sextante in den Schuluntericht

Leitfaden für Kunden und Kinder aus Puffmutters schöner neuer Dildowelt

Damit nicht nur die Männer mit Familie im Knast Besuch bekommen, könnte das linke Knastbruderbetreuungsprogramm noch einen wöchentlichen Pufftag einführen, wozu man die Belegschaft eines staatlich geprüften Bordells einladen kann, um den familienfreien Knastbrüdern und nicht nur ihnen Gesellschaft zu leisten, damit auch ein Hurenbock im Knast nicht auf etwas verzichten muss, worauf jedermann im Europabordell ein Recht hat.

Oder wie wäre es mit einem wöchtenlichen Kinderbesuchstag für deutsche Musterbordelle,  damit die Kinder wissen, in welcher Welt sie leben und wozu sie nicht nein sagen dürfen. Die Puffmütter, bei Bedarf auch soziologisch diplomierte, könnten die Instruktion der Kinder übernehmen und die Kunden zum richtigen Gebrauch der lebenden Objekte anlernen. Da lässt sich das Kriminellen-Resozialisationsprogramm mit kindlichen Mitteln noch verbinden mit dem Sexualaufklärungsprogramm aus dem linken Kindergarten, kombiniert mit einem Arbeitsbeschaffungsprogramm fürs Puffmutter- und «Sexarbeiterinnen»gewerbe nach der Anleitung professioneller Fachfrauen aus dem Milieu des Roten Salons, hier finden Sie:

70 praktische Übungen aus dem Buch von

Elisabeth Tuider, Mario Müller, Stefan Timmermanns, Petra Bruns-Bachmann, Carola Koppermann: „Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit.“ 2. überarbeitete Auflage, 2012, Beltz Juventa. 24,95 Euro

Ja warum nicht gleich alle Knäste öffnen, Strafen für Kindesmissbrauch abschaffen und durch «Familientherapie» ersetzen, Bordellbesuche mit ins Familienprogramm aufnehmen. die linken Puffmüttern und den intellektuellen Zuhälter, die den «Beruf-wie-andere- auch» legalisiert haben, sind nun dabei, die Berufsausbildung fürs «Sex“gewerbe in Schulen und Kindergärten zu verlegen, damit kein Kind später auf dumme Gedanken kommt und meint, es wolle da gar nicht mitmachen, und damit keine Eltern glauben, sie könnten ihr Kind vor der Kloake des linken Sexualdrills bewahren. Der «Beruf wie andere auch» wird alsdann vom Arbeitsamt vermittelt; wer sich wehrt, wird von den Sexualdemokraten belehrt, was sich bei einer gang bang gehört. Organisiert wird dergleichen auch aus dem rechten Lager, das hier keine Grenzen kennt. Die Kundschaft ist grenzüberschreitend, international total globalisiert, wie der Zeitgenosse aus dem rechten Politikspektrum ungeniert demonstriert.

http://www.blick.ch/news/ausland/gang-bang-organisator-fabien-richard-der-svp-politiker-sucht-masseusen-fuer-erotik-salon-id53667.ht

Der Puffbesuch in Gruppen ist in der Schweiz auch recht beliebt. Gang bang bums grunz:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Junge-Maenner-gehen-in-Gruppen-ins-Bordell-24734676

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What next? Zwangsaufklärung und Frühsexualisierung sind schon legal in der Schweiz. Aber es gibt immerhin Widerstand:

http://islamnixgut2.blogspot.ch/2014/02/schweiz-der-besuch-der-sextante-53-bei.html

http://www.n-tv.de/ticker/Volksentscheid-ueber-Sexualkundeunterricht-in-der-Schweiz-article12202841.html

http://article.wn.com/view/2014/02/03/Rechtskonservative_Initiative_bekommt_genug_Unterschriften_V/

Vielleicht noch «Sexarbeiterinnen» als Sexualaufklärerinnen in den Schulen anstellen? Zur Anerkennung des «Berufs» gehört schliesslich auch eine professionelle Ausbildung, inklusive Vorbereitung in den Schulen und Kindergärten mit soziologischen Beratungs-Fachkräften.

Wenn man die SoziologInnen dieser gewissen Aufklärungsbranche, denen es vor gar nichts graust, in den Bordellen beschäftigte, und die Huren in den Schulen, würde das die Praxis-bezogene Pädagogik um lebende Modelle bereichern und die soziologische Weiterbildung durch Puffpraktika wunderbar ergänzen, sagen wir ein Obligatorium nicht unter fünf Jahren im Service Public des subventionierten Staatsbordells mit angeschlossenem Schulbetrieb.  Die bunte Kundschaft dürfte ganz nach dem Geschmack der linken VolksumerzieherInnen sein.

 

 

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