Was wir immer schon über den Islam wissen wollten

Posted on Juni 24, 2014

0


Professor Schulze und der Kriegsgott

Etwas vom Besten zum islamischen Terrornetzwerk gibt Professor R. Schulze zum Besten, den die Medien als Experten bitten, wenn es gilt, ihnen zu erklären, was sie schon immer über den Islam wissen wollten.

Schulze weiss, was die Medien wissen wollen, und er liefert es auftragsgemäss. Die Medien wollen wissen, dass der Islam gar nicht so ist, wie man ihn kennt und täglich besser kennenlernt, sondern dass er nur so «gesehen» wird, und zwar von den «Islamisten», die den Islam auch allen anderen bescheren wollen, die nicht wollen, wie diese Frommen wollen. Drum muss man ihn halt mit Gewalt verbreiten, d.h. den heiligen Krieg führen, wie schon der Koran sagt und wie Mohammed es tat, und wie Allah es laut Koran und Mohammed befahl. Denn die Islamisierer, die den islamischen Staat von Syrien bis Irak ausgedehnt haben und noch weiter ausdehnen wollen bis zur Mittelmeerküste und darüber hinaus, haben einen Gott, der ihnen solches im Koran vorschreibt und wie es der Profet ihnen vorbildlich vorgelebt hat. Aber anders als der Profet weiss Professor Schulze, der Mentor der Schweizer Salafisten, dass der Profet nicht etwa eine Kriegsgurgel war und dass die Kriegsaufrufe des Koran nichts mit dem Islam zu tun haben. Der deutsche Professor, der in Bern Schweizer Konvertiten schult, erklärt im Deutschlandfunk den islamgläubigen Deutschen, dass Allah für die Terrorhorden des ISIS so etwas wie ein Kriegsgott sei. Für so etwas wie Schulze scheint der Islam so etwas wie Frieden zu sein und der islamischen Staat so etwas wie unislamisch, nur der ISIS hält den Allah der islamischen Kriegshorden für einen Kriegsgott. Der ISIS sollte Prof Schulze kennenlernen!

Reinhard Schulze im Gespräch mit dem Deutschlandfunk:

http://www.deutschlandfunk.de/terror-im-irak-isis-sieht-allah-als-kriegsgott.694.de.html?dram:article_id=289197

  • Die sunnitische Terrorgruppe wolle die Errichtung einer islamischen Herrschaft, die unter einem islamischen Kalifat zu stehen habe. Allah sei für sie so etwas wie ein Kriegsgott, sagte der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze im Deutschlandfunk. 

So etwas wie der Gott, den der Koran vorstellt?

  • Die sunnitische Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) und andere solcher Gruppen würden den Islam in einer neuen, völlig anderen Ebene interpretieren. 

Das ist mal eine echte Neuigkeit, das muss ja aus dem allerneusten Koran sein. Gibt es jetzt vielleicht einen neuen Profeten, der aus dem friedlichen Islam so etwas Kriegerisches macht?

  • Eine Ebene, die wir nur als ultrareligiös bezeichnen können“, sagte Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler an der Universität Bern, im Deutschlandfunk.

Wenn das die Taliban wüssten, dass es da eine ganz neue Ebene gibt, die es im Islam noch nie gegeben hat! Was würde erst der Profet des Islam sagen, wenn er vom Professor des Islam erfahren würde, dass seine Kriege nicht so ultrareligiös waren wie die «ultrareligiösen» ISISaktionen? Oder will Schulze vielleicht sagen, dass der Profet nicht religiös genug war? Wenn man Professor Schulze in einem islamischen Land eine religiöse Behandlung zuteil werden liesse, die bewiese, dass der Profet mindestens so religiös war wie der ISIS, würde Prof. Schulze das nicht mehr sagen können. Aber auch vor einem Gericht in der Schweiz könnte er Schwierigkeiten bekommen, wenn er die Glaubwürdigkeit des Koran als das non plus ultra des Islam zu begutachten hätte. Entweder er bezweifelt die Gültigkeit des Koran, dann bekommt er es mit den «ultrareligiösen» Moslems zu tun, oder er bescheinigt dem Koran seine Verbindlichkeit für alle seine Gewalt- und Mord-Aufrufe als Dschihadgrundlage, dann bekommt er es mit dem ARG zu tun, das Koranzitate als Verleumdung des Islam behandelt.

  • Isis würde den Islam nur noch als Normenordnung definieren. Sie wären der Meinung, dass es durch eine bestimmte Normenordnung möglich wäre, Menschen direkt zu beherrschen.

Oh, eine ganz neue «Interpretation» des toleranten Islam, die der Rosstäuscher in Bern sich da ausgedacht hat. Während die Normierung des Lebens nach den Normen eines totalitären Religionsregimes für dessen Gläubige ganz normal sind, einer Religion, deren Normen im Koran verbindlich festgeschrieben sind, die in den Worten und Taten des «Profeten» vorbildlich für alle Gläubigen verkündet und die nach islamischen Recht an seinen Unterworfenen vollstreckt werden, hat der professionelle Schariaschönredner herausgefunden, dass es eine bestimmte «Normenordnung», wie der ISIS sie im Islam erblickt, gar nicht gibt. Was der Koran als gottgewollte Normen zu befolgen vorschreibt – nur ein Missverständnis der «Ultrareligiösen». Diese professorale Augenwischerei des deutschen Schwaflers, der in der Schweiz aufgrund seines schwammigen Stils als Experte gilt (das Schulzedeutsch trieft nur so von Sprachschlamm, mit dem die brutalen Fakten verunklärt werden sollen, man könnte die Sätze auswringen, damit unter den Blablabatteralschäden der innerislamischen Konflikte und drgl. die Brutalitäten von Christenverfolgung, Judenhass, Frauenversklavung, kurz die Barbareien des Islam unverhüllt sichtbar werden als der wahre real existierende Islam). Die professionelle Volksverdummung, die der DLF betreibt, hat Methode. Islamapologeten sind die bevorzugten «Experten“ für die Dhimmis, die schon so durchgenormt sind, dass sie nicht mehr merken, von wem sie für dumm verkauft werden. Die Selektion der «Hörer» bei «Diskussionen» zu den korrekt genormten Sendungen liefert das Spiegelbild dieser Normierung. Wenn einer mal ausschert und die Verdummungsorgie stört, wird die Diskussion von den zuschnappenden Gutmenschen wieder in die erwünschte Norm zurechtgemobbt. Und hier die allerneuste «Ebene» der «Ultrareligiösen» nach Schulze:

  • Zeigen würde sich dies in der Lebensführung. Als Beispiel nannte Schulze Frauen, die sich züchtig zu bekleiden haben und nur noch auf die Straße gehen sollen, wenn es zwingend nötig sei.

Das müssen bekanntlich alle Frauen in islamisch genormten Ländern, nicht nur beim ISIS. Will er vielleicht sagen, der ISIS herrscht überall, wo die Frauen wie in Saudi-Arabien eingesperrt sind und nicht ohne die männliche Familienpolizei auf die Strasse dürfen? Vielleicht will der Herr sagen, dass alle die islamischen Stockschlägerbanden von Saudi-Arabien bis Pakistan vom ISIS durchgenormt sind, was der Sache schon näher käme, er muss statt ISIS nur «Islam» sagen.

  • Allah sei für die sunnitische Terrorgruppe so etwas wie ein Kriegsgott, betonte Schulze. Das zeige sich auch in der Darstellung der martialischen Musik, mit der Allah gepriesen werde.
Es wäre der professoralen Islamschleimschleuder durchaus zuzumuten, zuzugeben, dass Allah nicht nur mit martialischer Musik gepriesen wird, sondern mit allen martialischen Koranversen, die zum Ermorden der Kuffar, der Ungläubigen, aufrufen, zu allen Barbareien, die denen drohen, die «auf dem Wege Allahs» nicht folgen wollen. Aber die islamophile Theologenbrut des DLF mutet eher den Hören zu, das Schulzegeschwafel unbesehen zu schlucken. Eine Grenze der Dreistigkeit gibt es nicht im Reich der politisch korrekt bestellten und wohlbestallten Islamapologeten. Von Schneiders zu Schulze – ein ideales Team, das lässt sich nicht mehr steigern: der Denunziant und Diffamierer der Islamkritik vom DLF und der islamumschleimende Scharischönschreiber Schulze, der die islamische Christenverfolgung zu «Kollateralschäden» inner-islamischer «Konflikte», zur quantitè négligeable, wegdefiniert, das ergänzt sich glänzend. Im Schulze-Sprachschlamm versinkt der ganze genuin islamische Gewaltschlamassel wie in einem undefinierbaren Brei, der alles bedeckt, was aufgedeckt gehört. In Zeiten des eskalierenden Islamterrors kommt wie immer im Krieg der Bodensatz der Lügen nach oben. Die Schleimer und Islamsülzer haben Oberwasser. Wer sich das antun will:

Das vollständige Interview mit dem Islamwissenschaftler Reinhard Schulze können Sie bis zum 15. November 2014 im Audio-on-Demand-Angebot des DLF nachhören.

Man stelle sich nur vor, wie Schulze als Gutachter einem Gericht zu erklären hätte, warum die Mordbefehle des ultrareligiösen Koran nichts mit dem Islam zu tun haben; damit würde er die «Gefühle» der Muslime verletzen, die den Koran sehr wohl wörtlich zu nehmen wissen. Wenn Schulze, der bereits als Experte für Schweizer und deutsche Medien gefragt ist, nun noch als Experte für die Justiz aufträte, wäre das zwar keine ganz neue Ebene des Religionsterrors in der noch existierenden Demokratie, aber die Islamkritik müsste sich noch mehr vorsehen als schon vor der Axt der Menschenschlächter, die ihrem Dschihadgott folgen.

________________

Neben dem Islamumsülzer Schulze hat der DLF noch die Apologetin vom Dienst Frau Amirpur vorrätig,   die den Dhimmis erklärt, dass der ISIS, der den Krieg der Sunniten gegen die Shiiten anheizt, nichts mit Sunniten zu tun hat, die ihn unterstützen. Frau Amirpur weiss auch, dass der «Konflikt», dessen Terror-akteure von Schulze als «utrareligös» erkannt worden sind, gar nicht religiös motiviert sind! Ja was denn nun, die Apologetenfront sollte sich entscheiden, was sie nun am Islam für religiös hält und was nicht, sie will wohl erzählen, dass der ganze neue islamische Terrorstaat ISIS nichts mit dem Islam zu tun hat. Auch innerislamische Kriege haben nichts mit dem Islam zu tun, so wenig wie die islamische Christenverfolgung und die Hamas-Charta, so wenig wie der Gottesstaat Iran oder das superislamische Salafistenprogramm etwas mit dem Islam zu tun hat, nach der Logik der Islamschleuser.

  • Amirpur hält den Konflikt im Irak nicht für ursächlich religiös motiviert. Man bediene sich aber der religiösen Identitäten der Sunniten und Schiiten, weil sich damit die Menschen aufputschen ließen. „Letztlich ist es ein Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien“, so Amirpur.

http://www.deutschlandfunk.de/isis-im-irak-radikalislam-uebelster-sorte.694.de.html?dram:article_id=289811

================================================================

Terrorgefahr in Deutschland – Der DLF wiegelt ab mit Silke Engels:

„Ernsthafte Bedrohung“ durch „islamistische Einzeltäter“

http://www.deutschlandfunk.de/terrorgefahr-in-deutschland-ernsthafte-bedrohung-durch.694.de.html?dram:article_id=289512

  • Islamistische Syrien-Rückkehrer stellen „eine ernst zu nehmende Gefahr in Europa“ dar, sagte Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD). Im Deutschlandfunk machte er sich für die Vorratsdaten-speicherung und eine weitere Zusammenarbeit mit der NSA stark. 
  • Laut dem gestern vorgestellten Verfassungsschutzbericht sind in den vergangenen Jahren mehr als 320 Islamisten aus Deutschland nach Syrien gereist und zum Teil hierher zurückgekehrt. Etwa ein Zehntel der gewaltbereiten Islamisten in Deutschland käme aus Baden-Württemberg, so Gall. Auch wenn etwa das Attentat auf das Jüdische Museum von Brüssel die Gefahr durch Syrien-Rückkehrer deutlich mache, gäbe es derzeit keine konkreten Anhaltspunkte für Anschläge. 
  • Auf die Frage nach einer weiteren Zusammenarbeit von deutscher Seite mit dem US-Geheimdienst NSA sagte Gall, er wünsche sich zukünftig eine noch engmaschigere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden. „Wir sind auf Informationen ausländischer Geheimdienste angewiesen“, so der SPD-Politiker. 

Das alles reicht der Islamlobby nicht als Begründung für die Überwachung der Terrornetze, Engels will wissen, ob Gall, der für die Verratsdatenspericherung ist, auch für engere Zusammenarbeit mit dem NSA sei, was für den DLF schon einen Anfangsverdacht begründet:

  • (…) Das heißt, falls auch die NSA doch auch in Deutschland Deutsche indirekt ausspioniert, würden Sie das erst mal zurückstellen? Die Terrorbekämpfung international hat Vorrang? 

Gall muss Silke Engels erst mal erklären, dass man in Deutschland „au“ch auf ausländische Nachrichtendienste in Zukunft angewiesen sein werde.

  • Denn internationaler Terrorismus spielt sich eben nicht nur in den Ländergrenzen innerhalb Deutschlands oder innerhalb Europas ab. 

Das ist im deutschen Dhimmifunk keineswegs klar, das muss erst erklärt werden, denn alle Kriminellen, die keine Datenüberwachung wünschen aus begreiflichen Gründen, z.B. die Kinderpornonetz-Vernetzten aus dem Grünen Bereich oder alle an internationalen Waffengeschäften illegal Beteiligten, halten die Geheimdienste ohnehin für überflüssig. Islamischer Terror ist kein Thema für die linken Terrorversteher, die lieber einen brüderlichen «Dialog» führen mit den Terrorbrüdern als sie strafverfolgen zu lassen.

____________________________________

Die Grünen wollen weiter vom Terror ablenken

Verfassungsschutzbericht, „Kein Grund zu Alarmismus“ 

Für die Grünen Friedensmenschen sind Erkenntnisse des Verfassungsschutzes über die Syrienrückkehrer nach Deutschland als potentielle Terroristen «Kein Grund zum Alarmismus». Das sei Ablenkung von den Tätigkeiten des NSA.

Alarmismus ist jede Aufklärung über die Aktivisten des Dschihad, die nicht überwacht werden dürfen, wenn es nach den Grünen ginge. Terrorfahndung nach den Verbindungen der Terrorverdächtigen ist Täterschützern ein Dorn im Auge. Sie könnte ja fündig werden und allerlei linke Verbindungen aufdecken. Das Vermögen der SED floss bereits in eine Palästineserorganisation.

http://www.deutschlandfunk.de/verfassungsschutzbericht-kein-grund-zu-alarmismus.694.de.html?dram:article_id=289506

______________________________________________________

Auch Armin Laschet appelliert an Islamisten, auf die Terroristen „mässigend einzuwirken“

http://www.deutschlandfunk.de/deutsche-dschihadisten-eine-reale-gefahr.694.de.html?dram:article_id=289739

  • Der CDU-Vizevorsitzende Armin Laschet appelliert an alle gemäßigten islamischen Verbände, die Behörden über gewaltbereite Salafisten zu informieren. Laschet sagte dem Deutschlandfunk, zwar seien diese Salafisten in keiner der seriösen Einrichtungen organisiert. Aber die muslimischen Gemeinden müssten mit den Sicherheitsdiensten kooperieren, wenn ihnen jemand auffalle. 
  • Laschet forderte zudem die deutschen Behörden auf, sich besser auf Dschihadisten vorzubereiten, die aus dem Krieg in Syrien zurückkehrten. Die Kämpfer hätten dort das Töten gelernt und womöglich Massaker verübt. Wenn sie dann wieder nach Europa und Deutschland kämen, stellten sie eine reale Gefahr dar. Dem müsse der Rechtsstaat mit allen Mitteln entgegentreten, betonte der CDU-Politiker.

Jürgen Liminski, im Interview mit Armin Laschet, erzählt den Hörern zunächst etwas über die «Ängste in der Bevölkerung» angesichts der Zahlen des Verfassungsschutzberichts zur Zahl der Islamisten in Deutschland, 43000, darunter mehr als 5 500 Salafisten.

  • Stehen nun alle Zuwanderer mit Bart und dunkler Haut unter Generalverdacht? 

fragt er treuherzig,  als müsse er seinen zehn Kindern erklären, was islamischer Terror heisst. Die Hörer wissen das allerdings schon, aber Papa Liminski hält unbeirrt Kinderstunde mit Laschet:

  • Manchem braven Bürger kommen die Bilder von den Straßenkämpfen mit Salafisten und der ebenfalls radikalen Pro-NRW-Bewegung in den Sinn. Dazwischen die armen Polizisten, die den Kopf hinhalten müssen. Muss man nun hinter jedem längeren Bart und unter jeder Kapuze einen gewaltbereiten Dschihadisten vermuten? 

Laschet erklärt nu  den Kindern von Liminski:

  • Nein, das muss man natürlich nicht. Am Aussehen kann man die wenigsten Salafisten am Ende festmachen, weil viele, viele Menschen natürlich einen Bart und auch eine Kapuze tragen. 

Nun haben die Kinder schon etwas gelernt, was sie sich merken müssen: Nicht jeder, der einen Bart trägt, ist ein Terrorist, aha! Aber Onkel Laschet nimmt die «Ängste in der Bevölkerung» ernst.

  • Aber der Auftritt in diesen Organisationen, die Bereitschaft zu Gewalt ist etwas, was man sehr ernst nehmen muss, insbesondere in Bonn haben wir ja dramatische Vorkommnisse erlebt, wo Polizisten auf das Schwerste verletzt worden sind und man auch diese Verletzung bis hin zum Tod in Kauf genommen hat. Und da muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln drauf reagieren. 

Indem er z.B. die Demonstranten gegen den Salafistenterror als Rechtsextreme verteufelt.

  • Liminski: Die Ängste in der Bevölkerung sind da und die dürften die Integration vonseiten der einheimischen Bevölkerung auch erschweren. Hilft da gut zureden?

Liminski trennt sauber zwischen den Ängsten und dem Terror. Nicht der Terror erschwert die Integration, sondern die Bevölkerung, bzw. «deren Ängste», mit denen man sich abzufinden hat. Weil man sie ihr nicht ausreden kann, was der DLF zu gerne täte. Aber die Bevölkerung ist dummerweise nun mal da und das erschwert die Integration des Islam in die unislamische Bevölkerung.

  • Laschet: Wichtig ist zunächst ja einmal, dass das eine extremistische Organisation ist, die kann man fast mit den anderen im Verfassungsschutz genannten Organisationen vergleichen, und dazu mit einer hohen Gewaltbereitschaft.

Und die müsse man von den anderen Zugewanderten sorgsam trennen, sagt Onkel Laschet.Sonst, liebe Kinder, verwechselt ihr noch einen Salafisten von einem harmlosen Islamisten.

  • Liminski: Sehen Sie denn in der neuen Bedrohungslage Anlass für neue Gesetze?
  • Laschet: Ich sehe auf jeden Fall den Anlass, genauer hinzuschauen, das haben wir lange Zeit nicht gemacht. 

Also schön aufgepasst, liebe Kinder, immer genau hinschauen, wenn ihr einen Salafisten seht, den ihr zwar nicht erkennt, aber immer schön hinschauen, bis er wegschaut; wenn nicht, habt ihr Pech gehabt. Denn nicht alle Salafisten vertragen es, wenn man zu genau hinschaut. Wenn er fragt: «was gucks du Schlampe», dann sagt ihr: Onkel Laschet hat gesagt wir sollen genau hinschauen.

Onkel Laschet weiss auch, was «man», also er und seinesgleichen, «im syrischen Bürgerkrieg» alles falsch gemacht hat, und wie man es richtig macht. O-Ton Laschet:

  • Und aus meiner Sicht hat man auch im syrischen Bürgerkrieg manche Fehleinschätzung in der Vergangenheit gehabt. Man hat so getan, als seien die, die gegen den Präsidenten Assad kämpfen, alles von der Arabellion, von Freiheit bewegte Menschen gewesen.

Wer hat so getan? Man sollte den Kindern nun erklären, wovon die islamischen Arabellen «bewegt» waren und was die Moslembrüder bewegt. Aber das wäre zuviel für die Kinder. Nun erfahren wir noch im DLF, der die islamische Christenverfolgung bis heute vernebelt, viele, insbesondere die Christen in der Region, hätten von Anfang an gewarnt.

Nicht nur in der Region, auch in Deutschland gibt es viele, die von Anfang an vor der Religion gewarnt haben, die Onkel Laschet den Kinden schmackhaft zu machen versucht. Insbesondere das Rechtssystem dieser Religion gefällt Onkel Laschet ausnehmend gut…

Stimmt jetzt was nicht? Der Islam war doch immer so friedlich.

  • Und nun sind diese radikalen Salafisten ins Land gekommen, von Katar und Saudi-Arabien finanziert, haben dort in brutalster Weise auch das Töten gelernt, und in all den Gebieten, die sie dann „befreit“ haben, die größten Massaker unter der Zivilbevölkerung verübt. Und wenn die zurückkommen nach Deutschland, nach Europa, dann sind die eine reale Gefahr. Und darauf müssen die Sicherheitsdienste sich viel, viel besser vorbereiten, als das heute der Fall ist. 

Tja, das ist schon eine Überraschung, da staunt ihr, liebe Kinder! Wo kommen bloss alle die Islamisten her, von denen man noch nie etwas gehört hat in Nordrhein-Westfalen. Da gab es zwar diese Schariagegner, die haben immer wieder vor denen gewarnt, aber das sind doch die Islamophoben, vor denen wir euch warnen müssen. Aber nun müssen die Sicherheitsdienste sich viel viel besser vorbereiten, liebe Kinder, und auch ihr müsst euch viel viel besser vorbereiten, damit ihr nicht auf die Islamophoben hereinfallt, oder gar auf Parteien, die etwas gegen den Islam haben. Dazu brauchen wir unseren Sicherheitsdienst im Kampf gegen rechts, nicht wahr. Und ihr wollt uns doch sicher dabei helfen, Kinder, ihr müsst immer genau hinschauen, und sobald ihr einen Rechten seht, dann sagt es uns. Papa Liminski weiss auch, was geschehen muss, ohne dass man irgendetwas ändert:

  • Liminski: Dann noch mal zum Stichwort Integration: Wenn es keine neuen Gesetze geben soll, müssen die Muslime dann von sich aus die Integration erleichtern, etwa indem sie sich von den Salafisten stärker abgrenzen?

Vielleicht müssten sie sich stärker von den Koranbotschaften, die von den Salafisten befolgt werden, abgrenzen, und das möchte Herr Liminski bestimmt nicht sagen. Schon wegen des islamischen Kindersegens nicht.

  • Laschet: Ja, das tun ja die gesamten islamischen Verbände auch in ihren Moscheegemeinden, aber in der Tat müssen die helfen. Die Salafisten sind doch in keinem der islamischen Verbände organisiert, das sind alles Verbände, die ganz seriös ihrem Glauben nachgehen. 

Und was so ein seriöser Glaube ist wie der Glaube der Dschihadreligion, dem kann man nur nachgehen, indem man sein seriöses Rechtssystem befolgt, oder wie meint Onkel Laschet.

Hält er die Scharia nicht für seriös?

  • Aber in den Gemeinden muss man mit darauf hinweisen, dass da, wo Anfälligkeiten für Salafismus festgestellt werden, dann die Gemeinden auch mit den Sicherheitsdiensten, auch mit der Polizei kooperieren. Denn wenn das nicht der Fall ist, gefährdet das am Ende auch die Sicherheit von den friedlich hier lebenden Muslimen. 

Onkel Laschet ist ungemein besorgt um die Sicherheit der Muslime, die für den Salafismus «anfällig» sind, wie das nun mal in der Natur des Islam liegt. Was die Sicherheit der Nicht-Muslime angeht, zeigt sich Onkel Laschet weniger besorgt. Wer genau hingeschaut hat und gegen die Vorhaben der Salafisten demonstriert, der kann keine Sicherheit erwarten in Laschets Land…

  • Liminski: In einer Woche findet in Offenbach eine Kundgebung mit dem bekannten Salafisten Pierre Vogel statt – Sie haben ihn eben auch genannt – unter dem Titel „Scharia, barbarisch oder perfekt? Und in Großbritannien gibt es Ortsteile, in denen die Scharia bereits gilt. Können Sie sich das auch für Deutschland vorstellen?
  • Laschet: Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Bei uns gilt die Rechtsordnung des Grundgesetzes, gelten auch die familienrechtlichen und anderen Vorschriften, die im Grundgesetz grundgelegt sind. Und deshalb, finde ich, darf man in dieser Frage nicht nachgeben, nicht rechtsfreie Räume schaffen. Das kann übrigens keine Religion für sich beanspruchen, ihr eigenes religiöses Recht über das staatliche Gesetz, über die Verfassung zu stellen.

Seit wann kann Onkel, Laschet, der sich so gut vorstellen konnte, dass die Scharia auch bei uns anerkannt wird, sich das nicht mehr vorstellen? Hat er schon solche Gedächtnislücken? Oder hat er sich eines anderen besonnen?

  • Und das, was wir Christen, was wir Juden abverlangen, dass für sie das Recht des Grundgesetzes gilt, das gilt selbstverständlich auch für die islamische Religion. Und deshalb kann man Scharia-Richter, Scharia-Gesetze, Scharia-Rechtsanwendungen nicht dulden.

Ach was interessiert ihn sein Geschwätz von gestern…

http://schariagegner.wordpress.com/tag/armin-laschet/

  • Liminski: Wo ist die rote Linie für Salafisten oder auch andere Radikale?

Ja, wo beginnt eigentlich die «rote Linie», die schon lange überschritten ist, weil es sie nie gegeben hat in Dhimmland.

  • Laschet: Da, wo die Gewalt beginnt. Und Gewalt kann auch da beginnen, wo zum Hass aufgerufen wird, wo gegen Minderheiten, gegen andere Religionen, gegen die deutsche Rechtsordnung gehetzt wird. 

Beginnt sie also beim Koran? O nein, das will Laschet nicht gesagt haben. Denn da, wo sie beginnen sollte, hat sie auch schon aufgehört, die Gewaltreligionsfreiheit ist unbegrenzt.

  • Die 43.000, die Sie am Anfang genannt haben, sind ja nicht alles syrische Bürgerkriegskämpfer, sind ja nicht alles Menschen, die ständig mit der Waffe durch das Land laufen. 

Aber aber, das sind alles Menschen, die nicht ständig mit der Waffe in der Hand rumlaufen, liebe Kinder, das sind Menschen wie ihr, ihr müsst nicht immer genau hinschauen, ob sie nun mit der Waffe in der Hand rumlaufen, das wäre ja ein Generalverdacht, und ihr sollt generell allen Menschen vertrauen, liebe Kinder.

  • Aber wenn sie einer Ideologie folgen, die nicht vereinbar ist mit unserem Grundgesetz – und genau das beobachtet der Bundesinnenminister beim Verfassungsschutzbericht -, dann muss man ihnen entgegentreten mit allen Mitteln des Rechtsstaats. Und das geschieht schon, in unterschiedlicher Intensität, in den deutschen Bundesländern.

Und drum, liebe Kinder, müsst ihr, sobald ihr seht, dass sie einer Ideologie auf den Fersen sind, ihnen entgegentreten, gell. Aber an der Ideologie dürft ihr euch nicht vergreifen. Denn es handelt sich um eine seriöse Ideologie, die von den Salafisten nur falsch interpretiert wird. Wie die Scharia richtig zu verstehen ist, das erklärt euch Onkel Laschet später.

  • Liminski: Sind die Behörden nicht doch ein bisschen überfordert? Wenn man diese Zahl, 43.000 Islamisten zum Beispiel, nennt. Oder dann auf die Mitarbeit der Bevölkerung angewiesen? Was kann die Bevölkerung da machen?
  • Laschet: Die Bevölkerung kann wahrscheinlich am wenigsten machen, weil die meisten in der Regel nicht bekannt sind. Diese Zahl ist ja eine, die sich über das gesamte Bundesgebiet verstreut, in manchen Städten haben Sie überhaupt keine Salafisten, in anderen sind sie etwas gebündelter. Nein, gefragt sind hier die Sicherheitsdienste, die das beobachten müssen, was sich dort tut, und dann, wenn Rechtsbrüche vorliegen, sofort einschreiten müssen.

Die Behörden schreiten ein, sobald die Salafisten einen Polizisten umgebracht haben, vorher nicht, denn sie stellen keinen Salafisten unter Generalverdacht, eine Tat, die er begeht, beabsichtigt zu haben. Schliesslich beweist die Teilnahme am Terror in Syrien noch nicht, dass der Terrortourist auch die Absicht hat, den Terror in Deutschland fortzusetzen. O-Ton Laschet:

  • Rechtsbruch ist natürlich noch nicht eine Kundgebung. Wenn Pierre Vogel eine Kundgebung veranstaltet, ist das von unserem Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Aber wenn auf dieser Kundgebung Dinge propagandistisch vorgetragen werden, die gegen die Rechtsordnung verstoßen, dann können die Sicherheitsbehörden auch einschreiten. 

Gegen wen? Gegen die Gegendemonstranten? Die Mordaufrufe des Koran sind durch Religionsfreiheit gedeckt. Die Frauenprügelpropaganda ist durch die „Meinungsfreiheit» gedeckt im Dhimmiland. Nur die Meinung der Islamgegner ist durch keine Meinungsfreiheit gedeckt.

__________________________________________________

Auch die Meinung der demokratischen Opposition ist in den Medien der EU-Diktatur nicht durch Meinungsfreiheit gedeckt. Ein Kommentator heute im DLF belehrte darüber, es gehe darum, die abstrusen Ansichten der «Rechten» v o n d e n W ä h l e r n f e r n z u h a l t e n. Demokratie auf deutsch…

_______________________

Die TAZ schiesst noch einen weiteren fetten Vogel ab und bemerkt, dass der Verfassungsschutz auch die wachsende salafistische Szene mit Sorge beobachte.

http://www.deutschlandfunk.de/zuletzt-gesendet.354.de.html?drn:date=2014-06-18

  • Presseschau DLF 18.6.14
  • Der Salafismus stellt auch für die etablierten muslimischen Verbände in Deutschland eine Herausforderung dar. Denn mit seinen Predigern, die die Sprache der Jugend sprechen, macht er ihnen zunehmend Konkurrenz. Der Staat muss den Schulterschluss mit den etablierten Verbänden suchen und ihnen helfen, einer Radikalisierung junger Muslime vorzubeugen. Das heißt aber auch, dass er diese Verbände nicht selbst kriminalisieren darf. Die Aufgabe der Sicherheitsbehörden sollte darin bestehen, Gewalttaten zu verhindern – nicht darin, Gesinnungspolizei zu spielen.

Das ist die Lösung, auf die wir immer schon gewartet haben, die Antwort auf den Terror derSalafisten! Das linke Anschlussprogramm. Sie sprechen nur aus, was sie schon immer gewollt haben: Die volle Integration in den Islam. Der Schulterschluss mit den islamverbänden, die man nicht kriminalisieren darf, auch wenn sie das geltende Recht nicht anerkennen und nur die Scharia gelten lassen. Denn das Gottesrecht sollst du nicht kriminalisieren, sagt die Linke.

_______________________________________________________________

Kürzlich wurde in der Schweiz wieder mal jemand veruteilt, der sich kritisch zur Dschihaddoktrin geäussert hatte, die der Koran verkündet. Zur >Vorgeschichte:http://www.blick.ch/news/schweiz/rassendiskriminierung-urteil-gegen-willy-schmidhauser-bestaetigt-id1417317.htmlhttp://www.landbote.ch/detail/article/islamkritiker-sieht-sich-als-opfer/gnews/99273937/

Was der «Landbote» hier schreibt, ist Diffamierung der Islamkritik, die dem Verfasser des Artikels in seiner provinziellen Ignoranz fremd zu sein scheint. Der Angezeigte, ein Thurgauer Politiker ( «Schweizer Demokraten»), erscheint hier von vornherein als zu Recht vor Gericht gestellt, der tendenziöse Berichterstatter, der den Wust religiöser Hetzschriften ignoriert, mokiert sich dafür auf die billige Tour über das «Papier“, das der Angeklagte zu seiner Verteidigung mitgebracht hat und vor sich «ausgebreitet hat». Was dem Landboten, der nur die Gerichtsakten der Anklage für berechtigt zu halten scheint, verdächtig ist. Religionskritik? Bahnhof.

  • Der ehemalige Präsident der SD Turgau musste sich wegen eines islamkritischen Artikels vor Gericht verantworten. Er fordert einen Freispruch und Schadenersatz.

Islamkritiker sieht sich als Opfer, titelt der Landbote islambeflissen.Denn für das islamfromme Blatt steht offenbar von vornherein fest: Islamkritiker können nur Täter sein. Kritik am Koran ist schliesslich verboten, sagt der Koran, so wie die Kritik am Islam kriminell ist, wie die OIC sagt, die auch der gesamten EU einen Blasphemieartikel analog dem Schweizer Rassismusgesetz verpassen will. Die Schweiz ist da schon weit voraus, und der Landbote weiss: Der Respekt vor dem Gottesrecht ist oberste Demokratenpflicht. Sonst muss die Religionspolizei eingreifen. Und die greift zu. Besonders wenn diese Zugriffigkeit von einer ganz speziellen Begriffsstutzigkeit gestützt wird. Die Unterlagen des Angeklagten müssen dem Landboten sehr suspekt erschienen sein, denn sie enthielten viele islamkritische Artikel und Koranzitate. Die haben schon einen Theo van Gogh das Leben gekostet… Das Urteil – der «Denkzettel» – wurde dann schriftlich mitgeteilt, wie es heisst. In Würdigung der Schwere der Tat. Schwerkriminelle erfreuen sich da grösserere Sympathien der Linksmedien als Religionskritiker, die die Dschihaddoktrin der islamischen Eroberungsreligion auch noch belegen mit Koranzitaten. Wer das Schariarecht nicht ehrt, ist seine Strafen wert. Das Gericht könnte das Urteil auch gleich vom Landboten übernehmen, der schon die Vorverurteilung schon besorgt hat. Was so ein echtes Schweizer Schariarecht ist, das lässt den Frieden des Islam im Dar el harb nicht stören durch Koran-Zitate. Da muss die Religionspolizei eingreifen.

Die freiwillige Religionspolizei klärt auf:

http://www.hans-stutz.ch/start.html

Die Attacken auf die Meinungsfreiheit durch die willkürlichen Anzeigen nach ARG gefährden nach Ansicht des Religionswächters Stutz nicht etwa die Meinungsfreiheit, sondern den Zensur-Artikel. Denunziantenlogik vom Feinsten. Gutmeinende gefährden Rassismus-Strafnorm

_______________________________________

Islamkritik ist strafbar, Al Kaida wird legal

Freitag, 20. Juni 2014 11:49

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Al-Kaida-ist-in-der-Schweiz-bald-legal-22428748

_________________________________________

‚Tip of the Iceberg‘ on Islamic Persecution June 6, 2014

http://www.meforum.org/3858/sudan-mother-case-tip-of-the-iceberg-on-islamic

________________________________________________________________________

Advertisements