Wenn die Toleranzpolizei am Ende ist

Posted on Juni 20, 2014

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Schluss mit dem Burkaspuk im Frauenbad Basel

Vor zwei Jahren wurde Entwarnung gegeben für die unhaltbaren Zustände im Basler Gartenbad Eglisee, wo Baslerinnen sich belästigt fühlten durch Gruppen von Mohammedanerinnen aus dem Elsass, die nicht bereit waren noch es sind, sich an die fürs Schwimmbad geltenden Regeln zu halten, in Vollverhüllung erschienen und sich mit den einheimischen Frauen stritten. Das sei nun behoben, hiess es dazu in der Basler Zeitung noch 2011: der «Kulturkampf» sei einem «friedlichen Nebeneinander gewichen». Titel: Erhitzte Gemüter kühlen sich ab:

http://bazonline.ch/basel/stadt/Erhitzte-Gemueter-kuehlen-sich-ab/story/17472876

Der Bademeister wiegelte politisch korrekt ab: 

  • «Ach», brummt der Bademeister und schüttelt den Kopf, «das mit dem Streit zwischen den Frauen wurde total übertrieben dargestellt». Er habe mit der Zeit diese Berichte gar nicht mehr gelesen. «Wo viele Menschen auf engem Raum sind», sagt er, «ist immer etwas los, das ist normal.»

So friedlich ist das freilich nicht geblieben, wie das Bild von der Idylle von 2011 will. Weshalb schon die Regierungs- bzw. die Islamisierungsbeauftragte von Stadtpräsident Morin im Eglisee unterwegs war, um abzuwiegeln wie folgt:

  • Und die Frau neben ihm meint, man könne Musliminnen nicht alle in einen Topf werfen. 

Wer wirft die Mohammedanerinnen in einen Topf in diesem Schwimmbad? Was soll das Gedümmel, mit dem die Ignoranzbeauftragte wieder mal allen Basler Besucherinnen ihre eigene Beschränktheit unterstellt? Was für einen Topf hat Frau Roost-Vischer im Kopf?

  • «Indem man Probleme auf die Religionszugehörigkeit reduziert, löst man sie nicht», sagt die Frau – die sich als Lilo Roost Vischer entpuppt, Ethnologin und als Koordinatorin für Religionsfragen der Fachstelle «Integration Basel» angegliedert. 

Wo immer diese mit gewaltigen geistigen Gaben gesegnete Zensorin auftaucht, produziert sie die abgelutschtesten Phrasen der Islamapologie, die jede Kritik an systematischer mohammedanischer Regelrenitenz zur «Reduktion» der religions-generierten Probleme auf «Religionsfragen» erklärt, um die islamproduzierten Konflikte abzuwiegeln. Was soll‘ s denn sein, wenn nicht der Islam, der die Moslemfrauen dazu bringt, in ihren Stoffkäfigen ins Schwimmbad zu gehen. Frau Roost-Vischer, deren Hirn fest im Islamkäfig steckt und die nicht den leisesten Begriff von Religionskritik hat, wäre auch gar nicht in der Lage, auf diese einfache Frage zu antworten, ohne dass Guy Morin ihr vorplapperte. Aber dieser Bademeister der rotgrünen Islambaderei ist hier nicht anwesend.

  • In dieser Funktion ist Roost Vischer auch hin und wieder im Frauenbad unterwegs. Man habe «eine kleine Mediation» in die Wege geleitet, sagt sie, um zwischen den Frauen zu vermitteln. Also doch Probleme? «Schon», räumt sie ein, «aber nicht in dem geschilderten Ausmass und vor allem keine unlösbaren.» Das zeige sich bereits. Die Situation sei nun entspannter, seit man mit den Frauen Gespräche direkt vor Ort führe. «Man» bedeutet Lilo Roost Vischer und Bea Kurz, die seit 20 Jahren Stammgast im Frauenbad ist und die Mediationsarbeit auf freiwilliger Basis macht. Weil ihr dieses tolle Bad sehr am Herzen liege, sagt Kurz, die zurzeit in den Ferien weilt, am Telefon. Auch sie bestätigt eine «sehr positive Entwicklung in dieser Saison». 

Die freiwillige «Mediatorin» Frau Kurz fügte noch hinzu:

  • «Ich habe viel mit den Frauen, vor allem den Alteingesessenen, geredet», so Kurz. «Wir alle müssen lernen, mit den veränderten Lebensbedingungen umzugehen», dafür brauche es viel Toleranz. 
  • «Wir alle» müssen lernen, mit den Mohammedanerinnen umzugehen, die sich nicht an die geltenden Gestze und Spielregeln halten wollen? 

Für wen spricht diese Frau Kurz eigentlich? Wer ist «wir alle»? Nicht alle Frauen lassen sich von der Religionspolizei im Schwimmbad die sog. «Toleranz» mit der Religion der Intoleranz vorschreiben. Wer den Islamkotau nicht mitmacht, taucht im Eglisee nicht mehr auf. Die Toleranzbeauftragte hat scheints schon viele in die Flucht geschlagen, die sich den Toleranzterror nicht bieten lassen und nicht ins Schwimmbad gehen, um sich einer «Mediation» zu unterziehen.

Wohin die Toleranz der Ignoranzbeauftragten führt, das zeigt uns das Bild der Badeidylle drei Jahre später, wie die Basler Zeitung berichtete: Der Badespass sei den Baslerinnen gründlich vergällt, viele meideten das Gartenbad inzwischen, auch der Bademeister sei nicht mehr entspannt, wenn Mosleminnen auf ihn losgingen.

«Jetzt wird nicht mehr diskutiert», heisst es nun in der BaZ vom 19.6.14:

http://bazonline.ch/basel/stadt/Jetzt-wird-nicht-mehr-diskutiert/story/10861502

Aha? Hat die Entspannung nicht gehalten? Da ist Frau Kurz aber «enttäuscht».

 «Fraueli»-Mediatorin Bea Kurz ist enttäuscht von der Intoleranz radikaler Muslimas. Andere Frauen wurden als Schlampen bezeichnet und erhielten gar Morddrohungen.Ich bin kein bisschen enttäuscht, Frau Kurz erfüllt alle meine Erwartungen. Wer mögen die Schlampen sein? Roost-Vischer ist bestimmt keine Schlampe, denn wenn sie im Islamschlamm badet, macht sie das ganz islamkonform.

  • Doch die Probleme verlagerten sich nur. Stein des Anstosses sind nun nicht mehr nackte Brüste oder verhüllte Köpfe, sondern die männlichen Bademeister. Diese sind den strenggläubigen Muslimas aus dem Elsass ein Dorn im Auge. Und zwar so sehr, dass die Frauen regelmässig auf die Angestellten losgehen und sie übel beschimpfen. So geschehen vergangene Pfingsten (die BaZ berichtete).

Ob der Bademeister die Stimmung immer noch so friedlich findet?

  • «Die Frauen treten frech und fordernd auf und benutzen Worte, die ich nicht wiederholen möchte», sagt Kurz der BaZ. «“Auch Morddrohungen gab es im letzten Jahr, worauf in zwei Fällen Hausverbot erteilt wurde.»

Morddrohungen machen die entspannte Lage im Schwimmbad echt spannend. Es könnte ja ein Messerstecher auftauchen, der die Lage für die in der Schweiz «diskriminierten» Mohammedanerinnen aus dem Elsass noch verbessert durch Vertreibung der restlichen Einheimischen, die langsam in der Minderheit sind, obwohl die Religionsterroristen doch so eine winzige Minderheit sein sollen.

  • «Schande, die man töten sollte»
  • Die konservativen Elsässerinnen kommen jeweils an besonders schönen Wochenenden, und zwar in Scharen, ins Eglisee. «Es sind dann mehr Muslimas als Nicht-Muslimas im Bad.» Um im «Fraueli» zu baden, nehmen die verhüllten Frauen weite Wege auf sich. Da seien Familien, die aus Belfort anreisten oder aus Strassburg. «Einige von ihnen haben wohl falsche Vorstellungen und meinen, das sei ein muslimisches Bad. Andere wollen aber bei uns einfach ihre Regeln durchsetzen, ohne sich um unsere zu kümmern.»

D.h. entweder halten sie das Basler Gartenbad für ein muslimisches Bad oder sie wollen es zu einem solchen machen. Was heisst da «Falsche Vorstellungen»?! Sie haben goldrichtige Vorstellungen, nur Frau Kurz hatte die falschen. Sie sollte noch einen Kurs bei Frau Frau Roost-Vischer nehmen und sich die richtigen, die unverfälscht islamischen Vorstellungen zu den echten Frauenrechten in und ausserhalb der Badeanstalten erklären lassen. Mithilfe von Muezzinfan Morin und Schariaanwalt Vischer*, der ihr noch die Gründe fürs Schwimmunterrichts-Verbot für Schülerinnen aus mohammedanischen Familien dazu liefern könnte, dürfte das eine richtig spannende Lektion sein. Frau Kurz sollte gut aufpassen.

________________________________________________________________ *Der Grüne Nationalrat und Rechtsanwalt Daniel  Vischer, der die Islamisierung der Schweiz wie mit dem Presslufthammer betreibt, bekam zwar vor Bundesgericht in letzter Instanz kein Recht mit seinem Versuch, das Schwimmunterrichtverbot für Mädchen aus Moslemfamilien durchzuboxen, macht aber weiter in dieser Richtung mit dem Gezwänge zur Durchsetzung des Kopftuchs auch für Schülerinnen an staatlichen Schulen wie in St. Gallen,  wo der Hamasfreund dieselben Forderungen pro Geschlechtsapartheid vertrat wie die auch in Basel berüchtigten Burschen vom Salafistenverein  in Biel. Es ist dieses grunzende Behagen an der islamischen Frauenunterwerfung, die diesem Grünen förmlich im Gesicht steht, man musste nur diese grinsende Visage in einer SF-Arena sehen, bei der er zusammen mit einem Islamisten im Publikum auftrat, der dreist  und hämisch die Gegner der Scharia als Trottel hinzustellen versuchte und später mit der forcierten Einbürgerung von Moslems auftrumpfte.  Vischer befindet sich auf der Siegesstrasse der Islamisierung.

In der BaZ v. 20.6.14 wird er vom Hofberichterstatter Neff servil umwedelt und beweihräuchert, der die Aktivitäten für die altstalinistische POCH (das war Dritte Internationale, was Herrn Neff offenbar kein Begriff ist) diskret in der Version der Selbstdarstellung von Vischer wiedergibt. Die Kollaboration des Schariaanwalts mit den Islamisten, das Gegröle des Präsidenten der Gesellschaft Schweiz-Palästina, der die Existenz Israels nie anerkannte, an antiisraelischen Demos mit seinen Hamasfreunden, wird mit gezielter oder echter Ignoranz komplett ausgespart.

http://bazonline.ch/schweiz/Daniel-Vischer-Prophet-des-Ungluecks/story/22935848

Dass der Unsympath, der als Grüner die Frauenentrechtung des Islam in der Schweiz durchzuzwängen versucht, in der BaZ in der Tradition der peinlichen penetranten Männerbeweihräucherung (von Ziegler bis Vischer schwingt des Weihrauchfass, das den  Duft des Sexismus verbreitet) als «Prophet“ vorgestellt wird, schlägt dem Weihrauchfass zwar nicht den Boden aus, stellt uns aber weitere weihrauchumwehte Figuren dieses Kalibers in Aussicht. Wer mag der nächste sein, der dieser Geschmacksrichtung als Prophet entspricht?

Ich stelle mir genüsslich vor, wie der aus Basel stammende Machoprotzbrocken, der von seinem Medienbutler Neff lakaienartig als «Herr Daniel» tituliert wird, im Schwimmbad Eglisee auftauchen könnte als Anwalt aller Burkafiguren, die das Bad bereichern. Ob sie den Brocken dann unflätig beschimpfen würden oder  als Prophet begrüssen? Einen, der ihre Schwimmrechte bis Strassburg vertreten wird?

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Nicht verwunderlich, dass Benedikt Neff, der Vischer beweihräuchert,  auch schon um den Reptilienzüchter von der Jugendanwaltschaft Zürich herumscharwenzelte, der für die famosen Spesen zur die Päppelung eines Schlägers und Messerstechers der unerziehbaren Art verantwortlich war, einen Typ, der wie der Hooliganfan Vischer scheints eine Vorliebe für Schläger und Gewalttypen hat. Da trifft sich mit Neff, was zusammengehört und sich suhlt im Machopool des BaZ-Beckens.

https://widerworte.wordpress.com/2013/09/04/rund-ums-reptilienhirn/

Auch das Päppelfrüchtchen gibt zu den schönsten Hoffnungen Anlass. Es wird alsbald in Basel frei herumspazieren. «Carlos hört auf niemanden mehr“ heisst es heute:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Wie-gefaehrlich-ist-Carlos-als-freier-Mann–27487624

http://bazonline.ch/zuerich/stadtzuerich/Zickzackkurs-bis-zum-Schluss/story/14825442

Für die linken Gutmenschen waren die Therapiemassnahmen nicht ausreichend, wenn sie versagt haben, wie in diesem Fall, mit dem nicht mal mehr sein Thaiboxlehrer etwas zu tun haben will. Der Bericht der TA-Redaktorin trieft nur so vor Verständnis für den «jungen Mann», an dessen Untherapierbarkeit allein die Behörden schuld sein sollen, er selber ist für nichts verantwortlich. Auch unter den Online-Kommentaren fehlt es nicht an verständnisinniger Weiblichkeit, die den Messerstecher als Opfer der Behörden betrachtet und alle Kritiker dieser unverhältnismässigen Päppelung, die dem Bürschchen jeden Wunsch erfüllte wie das Training in Thaiboxen, ohne ihm die geringste Frustrationstoleranz zuzumuten, die zu jeder Erziehung gehört, als «Mob» diffamiert und die Medienberichte über den Fall als  „Hetze“.

Die Kriminellenfürsorger  hätten ihre Pfründe gern geheim ohne jede Kontrolle der Öffentlichkeit? Oder handelt es sich nur um GewaltsympathisantInnen, die den Messerstecher in ihr Herz geschlossen haben und zu gern bei sich daheim aufnehmen möchten? Was ihnen durchaus zu gönnen wäre, Erfahrung live mit Messerstechern kann nicht schaden. Zumal es sich um Leute handelt, denen die Attacken gegen die bisherigen Opfer nicht das geringste ausmachen. Täter sind für die Täterschützer grundsätzlich Opfer. Das Mobbing gegen die Opfer und ihre Interessenvertreter gehört zum linken Täterschutzprogramm.

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Und hier die Fortsetzung des Basler Badezirkus mit Muslimas aus dem Elsass,  der  Mummenschanz ist noch nicht vorbei, Basellandschaftliche 24.6.14:

http://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/frauenbadi-erklaert-musliminnen-im-ausland-warum-maenner-zutritt-haben-128114480[/

Die busweise angereisten Burkafrauen werden nun in Basel „aufgeklärt“, wie die bz schreibt.  Statt Bussen gibt es weiter Busse mit  Burkafrauen.     Wie man sich die „Aufklärung“ von Frauen, die im Stoffkäfig des Islam stecken,  vorzustellen hat,  das zeigt das Ergebnis der bisherigen Mediations-Anstrengungen der diversen Religions- und Friedensbeauftragten, die bisher nichts ausrichten konnten als weitere Überschwemmung des Basler Frauenbads mit den islamvermummten Figuren,  die ihre Rechtsvorstellungen in Basel durchsetzen und das Frauenbad weiterhin dominieren.  Dem grünen Stadtpräsidenten fällt dazu nichts ein.  Der Vorschlag, das Frauenbad in ein Familienbad umzuwandeln,  das dann nicht mehr von Burkabussen  überschwemmt würde,  zeugt vom Geist der Kapitulation. Man zeigt sich  also schon bereit, das Frauenbad zu opfern, weil man unfähig ist, gegenüber den anreisenden Burkakampftrupps  die geltenden Regeln im Basler Frauenbad durchzusetzen.  Dazu müsste man sie den Burkafrauen gar nicht klarzumachen versuchen, die sie eh nicht kapieren, weil in deren Köpfen ganz andere Regeln herrschen, man müsste sie nur anwenden und die, die sich nicht daran halten,  in ihre Busse zurückschicken.  Das wäre dann auch den Busfahreren  sehr schnell klar.  Aber das rotgrüne Basler Islamkriechertum ist von Kopf bis Fuss auf Islam eingestellt.  Der islamophile Stadtpräsident und die hochgradig beschränkte Religionsbeauftragte haben ganz andere Regeln als die des säkularen Rechts in ihren islamservilen Köpfen. Drum wird der Entscheid  über die Zustände im „Fraueli“ bis zum nächsten Jahr aufgeschoben. Bis dann hat die Rassismuskommission womöglich entschieden, dass der Protest gegen die Zustände rassistisch ist und auch die Baslerinnen nur noch in Burkini baden dürfen.  Wie wär’s mit einer Sammelklage der Burkas mit Anwalt Vischer gegen  die Badi. Ich kann mir Vischer auch sehr gut als Bademeister vorstellen,  der dafür sorgt, dass die Mohammedanerinnen in Burkamontur ins Becken dürfen.

 

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