Schweizer Justizzirkus um kriminelle Zugewanderte

Posted on Juni 19, 2014

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Basler Affentheater um Drogendealer aus Afrika 

Die Basler Schariaspitzenjustiz hat schon beachtliche Nummern an Kriminellenpflege vorgeführt. Zum jüngsten tollen Fall von Basler Kriminellenschutzjustiz, die noch ihre Rekorde zu steigern versteht:

BaZ: Der Schlaf der Gerechten

http://bazonline.ch/basel/stadt/Der-Schlaf-der-Gerechten/story/15235164

  • Der Fall von Kügeli-Dealer Denis zeigt, wie zahnlos das Schweizer Flüchtlingswesen gegenüber jenen ist, die das System schamlos ausnutzen. Damit wird viel Goodwill verspielt. Ein Kommentar. 
  • Wer nicht auf den Kopf gefallen ist, dem gelingt es, den Behörden auf der Nase herumzutanzen – und dem Volk auf der Tasche zu liegen.
  • geli-Dealer droht Ausschaffung

    «Eine selten gesehene Ignoranz gegenüber dem Gesetz»

  • Der Weggewiesene, der immer wieder zurückkommt
  • Bundesamt für Migration
  • Strafgericht Basel-Stadt
  • Guinea ist ein mausarmes, aber verhältnismässig friedliches Land in Westafrika. Seit 2002 herrschte nach Auskunft des Bundesamtes für Migration (BfM) zu keinem Zeitpunkt eine Situation von Krieg, Bürgerkrieg oder allgemeiner Gewalt, welche eine generelle vorläufige Aufnahme von Guineern gerechtfertigt hätte. Folgerichtig wurde im Juni 2002 der Asylantrag des damals 16-jährigen Denis abgelehnt, der gestern wegen seiner langen kriminellen Karriere vom Basler Strafgericht zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.

    Die Rückschaffung nach Guinea scheiterte jedoch auch daran, dass Denis damals – weniger als ein Jahr nach seinem Asylantrag – bereits im Gefängnis sass. 23 Vorstrafen hat er bis heute angehäuft. Gestern musste das Gericht eine enorme Liste neuer Anklagepunkte abarbeiten. Verurteilt wurde er nun unter anderem, weil er von März 2002 bis Juli 2006 in Basel mit Drogenhandel seine Sozialhilfe aufgebessert hatte.

Dass hier «viel Goodwill verspielt» werde, halte ich für ein Missverständnis. Im Gegenteil, je toller das Treiben der Kriminellenschützer im linken Kriminelleneldorado Basel, desto freier können sie sich fühlen und ihre Zirkusnummern fortsetzen. Was soll denn da noch verspielt werden? Die Basler Islamophile und kriminellenfreundliche Justiz hat bei ihren Kritikern keinen Kredit zu verspielen, und ihre Sympathisanten gehören zum Lager der willigen Helfer, die gar nicht genug bekommen können vom Kriminellenschutz. Schliesslich lebt das ganze rot-grüne Kriminellenbetreuungsgewerbe davon. Das Stück aus dem Tollhaus steht weiterhin auf dem Spielplan.

Das alles hielt das BfM nicht davon ab, im September 2006 Denis aus medizinischen Gründen die vorläufige Aufnahme in die Schweiz zu erteilen. Seit seiner Kindheit leide Denis an einer schlimmen Krankheit, die in Guinea nicht behandelt werden könne, behauptete er. Wie die Krankheit heisst, konnte er dem Gericht jedoch nicht sagen. Besonders stossend: Die ärztliche Diagnose und deren regelmässige Überprüfung wird normalerweise nicht von einem Vertrauensarzt der Behörde vorgenommen, sondern von einem Arzt, den sich Denis selbst aussuchen konnte. Jener Mann also, der vor Gericht vor allem mit Lügen und fantasievollen Ausreden auffiel. Und der Mann, dem von Gericht, Anklage und Verteidiger ein hohes Mass an Intelligenz und Cleverness attestiert wurde.

Das Gericht weiss also genau, mit wem es zu tun hat, wenn es sich von den Kriminellen-Anwälten auf der Nase herumtanzen lässt bzw. dem «Volk», in dessen Namen es tätig wird, auf der Nase rumtanzt.

  • Nur verwarnt statt ausgewiesen.
  • 2010 ist das Bundesamt für Migration durch eine Aktennotiz dann endlich aus dem Tiefschlaf geweckt worden:

Auch das bezweifle ich. Die folgende Bestätigung der vorläufigen Aufnahme erfolgte ja in vollem Wisssen um die kriminelle Vergangenheit des Bürschchens. Das BfM hat sich wohl nur schlafend gestellt, um Zeit zu gewinnen. 

  • Die Nachricht, dass Denis in der Deutschschweiz längst polizeibekannt ist und immer wieder hinter Gittern landet, ist im fernen Bern angekommen. Die Behörde beginnt zu prüfen und fasst im Februar 2011 einen Entschluss: Die Aufhebung der vorläufigen Aufnahme sei nicht gerechtfertigt. Bevor sich die Beamten vom BfM von den Strapazen wieder erholen, schicken sie Denis immerhin noch eine Verwarnung. Den kümmert das wenig: Er legt in Sachen krimineller Energie sogar noch eine Schippe drauf.

Nicht nur der Kriminelle, auch das BfM legt noch eine Schippe drauf.

  • Der Fall zeigt: Wer nicht auf den Kopf gefallen ist, dem gelingt es, den Behörden auf der Nase herumzutanzen – und dem Volk auf der Tasche zu liegen. Das BfM muss künftig zwingend genauer hinschauen und schneller reagieren. Denn genau solche Fälle machen die Bevölkerung wütend und schaden letztendlich jenen Flüchtlingen, die unsere Hilfe wirklich nötig hätten. (Basler Zeitung: 19.06.2014)

Im letzten SF-«Club» mit Karin Frei fand ein flankierendes Schauspiel zur Zirkusnummer statt,

zum Thema: Flüchtlingswelle aus Afrika. Was tut die Schweiz?

http://www.srf.ch/player/tv/club/video/club-vom-17-06-2014?id=4be04475-8a0b-4d5a-b1ec-cca685e531ab

– mit der von Kopf bis Fuss in islamgrün eingepackten Afrikanerin Leyla K. aus Somalia, die als «Integrationshelferin» in der Schweiz wirkt, wozu die moslemische Verhüllung, die nur das Gesichtsrund prall frei lässt, vorzüglich passt, Integration à la Islam, ein echtes Vorbild für die voll islamintegrierten Frauen;

– mit dem CVP-Politiker Peter Pfister, der sich als einziger in der Runde einem geschlossen linken Lager der Migrationshelfer, bereichert um einen pausbäckigen WoZ-Burschen, gegenübersah, Verhältnis drei zu eins (Programm de Weck mit Karin Frei als Anstandsdame der linkspolitischen Korrektness).

Es herrschte ein vorwurfsvoller Tenor an die Adresse der Schweiz vor, die angeblich nicht genug Flüchtlinge aufnehme und mit der Praxis der «vorläufigen Aufnahme» die Leute in Unsicherheit über ihre Zukunft lasse, die dann doch noch ausgewiesen werden sollen. Was sich übrigens als höchst schwierig erweist angesichts der roten Hilfe für die Illegalen, die die Verfahren über Jahre hinauszuzögern belieben, unter Beihilfe von Linksanwälten. Dass es bei den illegal Zuwandernden um solche geht, die nicht politisch verfolgt werden und folglich keinen Anspruch auf Asyl haben, wurde sorgfältig vertuscht, um den Eindruck zu erwecken, die Schweiz weise zu viele Leute zu Unrecht aus Afrika ab.

Die Frage, wie viele Millionen die Schweiz denn aufnehmen solle gemäss den Wünschen der zahllosen Zuwanderungswilligen aus allen anderen als echten Asylgründen, hat die Pausbacke von der WoZ leider nicht beantwortet, denn diese Frage wurde erst gar nicht gestellt. Dafür wird die kleine Schweiz für die grosse Misere der Welt verantwortlich gemacht und immer wieder vom Diktatorenclub der UN (dem berüchtigten Menschenrechts-UNRAT, der auch Israel regelmässig verurteilt) als «rassistisch» gemassregelt.

Der Unterschied zwischen den Asylberechtigten, die in der Schweiz keineswegs abgewiesen werden, und den nach Flüchtlingsreglement nicht berechtigten, blieb in der Diskussion tabu. Dass die Ungewissheit, die bei vorläufiger Aufnahme von eindeutig nicht Asylberechtigten entsteht, vielleicht von diesen selber zu verantworten ist, wenn sie nicht kooperativ sind und ihre Papiere am Flughafen wegwerfen, wurde gar nicht erwähnt. So wenig wie der Anteil der Kriminellen an den Zuwandernden. Nach Ansicht linker Profiteure der Asylindustrie ist die Schweiz am Elend der Welt schuld (wie Israel an der Misere aller islamischen Höllenlöcher) und hat es gefälligst zu beheben (im Sinne der OIC). Was die Linken offenbar anstreben, ist Gleichheit der Schweiz mit den Verelendungsländern des moslemischen Machokulturkreises.

Dass die Schweiz im Verhältnis zur Bevölkerungszahl die mehr Migranten aufgenommen hat als jedes andere Land in Europa, das passte der Grünverpackten nicht; Schweden tue mehr für die Flüchtlinge, verkündete sie in der bekannten fordernden Anspruchshaltung, die angesichts der in der Schweiz geleisteten Flüchtlingshilfe unverschämt wirkt. Warum die Abgewiesenen denn unbedingt in dem Land bleiben wollen, das sie so massenhaft anstreben, wenn die Schweizer Hilfsleistungen ihnen nicht passen, wusste die Integrationshilfskraft nicht zu erklären. Wozu die Islamintegrierer die Schweiz eigentlich verpflichten wollen, blieb ungesagt. Sozialhilfe für ganz Afrika?*

Als die artige Moderatorin der voll grellgrün verpackten Afrikahelferin die Frage stellte, wie sie sich denn die Entwicklung Afrikas vorstelle, wusste diese nichts zu sagen, absolut nichts, als nur ratlos rumzustottern, Afrika brauche «Hilfe». Hilfe aus der Schweiz? Um die Zustände in Afrika zu sanieren? Welche «Hilfe» brauchen denn die afrikanischen Männer, die die immer jünger werdenden Mädchen mit Aids verseuchen? Wieviele Milliarden Entwicklungshilfe, die in schwarzen Löchern verschwinden, brauchen die korrupten afrikanischen Regierungen? Ist die Schweiz am Islamterror in Somalia schuld? An der demografischen Moslembombe? Aber da ist die Schweizer Islamlobby auf dem Plan, damit dieses Thema nicht zu sehr beleuchtet wird. Da hat sich bereits die Allparteienfront gegen die Ecopop-Initiative formiert, die die Diskussion über die demografische Zeitbombe und ihre Voraussetzungen verhindern möchte.

Wenn Regula Stämpfli in ihrer BaZ-Kolumne vom 18.6.14 schreibt, was ich auch schon lange schreibe: dass die islamische Frauenversklavung (endlich ein linker Lichtblick…) diese «demografischen Bomben produziert», die der Welt die Terrortrupps des gewaltträchtigen Jungmannsvolks bescheren, also das, was Heinsohn als den youth bulge und seine Folgen beschreibt, kann ich das gern unterschreiben. Sie meint das brandgefährliche Gemisch, das entsteht, wenn das «bildungsferne» Produkt der Frauenversklavung ohne Arbeit und Aussicht auf soziales Fortkommen sich den Terrorgruppen verschreibt. Nun, ich würde sagen, es ist dieses Gemisch aus Testosteron und der Gewaltreligion Islam, das so hoch explosiv ist. Aber das Mantra «perspektivlos» (linke Standarderklärung für alle männliche Jugendgewalt) reicht nicht als Grund der Gewaltorgien. Es gibt andere arme Jugendliche in Armutszonen der Welt, die deshalb noch nicht in Terrorbanden brillieren. Die Schwestern der Terrorbrüder sind zudem noch viel perspektivloser unter der männlichen Hauspolizei. Immerhin wird hier das männliche Gewaltpotential doch mal angesprochen statt wie üblich abgestritten, und die Frauenversklavung wird Versklavung genannt und nicht nur als «Diskriminierung» oder «Benachteiligung» verzuckert. Weiter so, Regula! Ich lese immer mal gern Sachen, die ich schon lange schreibe…

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*Die Ansicht, dass Europa und die USA für sämtliche Verhältnisse in islamischen Ländern verantwortlich sind, so für den Religionsterror des ISIS oder den Terror von Boko Haram, ist auch in deutschen Medien verbreitet. Je grausamer diese Bestialität wütet, desto gepflegter  die gediegenene «Erklärungen» der Experten in den deutschen Sendern, die erzählen, was genau der Name Boko bedeutet und dass es sich nicht um Religionskrieg gegen Christen handelt, sondern, dass auch Moslems Opfer werden, und zwar mehr als Christen, u. drgl.

Ganz so wie die antiisraelischen islamophilen Medien (DLF mit seinen Islamkollaborateuren vorneweg) ihre Hörerschaft belehren, Israel sei für die Entführungen der drei Jugendlichen im Westjordanland verantwortlich, und die intensive Suche nach ihnen in den Terrornestern der Araber auch noch entrüstet beanstanden. Netanyahu ist natürlich der Hauptschuldige für den DLF. Auch die Greuel des ISIS haben nichts mit dem Islam zu tun. Wenn der deutsche Verfassungsschutz vor den Dschihad-Rückkehrern aus Syrien warnt, die zusätzlich zu den über 40000 tatfreudigen Islamisten die Szene der deutschen Terrorfreunde bereichern, wird im DLF der (SPD)Innenminister von Baden-Württemberg in einem arrogant süfffisantem Ton (von Silke Engels) verhört, ob er etwa auch für die Datensammlung und die NSA zum Zweck der Terrorabwehr sei. Wer Terroristen wirksam am Terror hindern will, hat sich vor linken Terrorverstehern in hochnotpeinlichem Verhör zu rechtfertigen und muss jedes Wort auf die Goldwage legen, damit er nicht in Verdacht gerät, etwas gegen Islamisten unternehmen zu wollen. Der Terror des ISIS ist für die linksextreme TaZ ein Anlass, Islamistenverbände in Deutschland, aus denen sich die Aktivisten der Dschihadreligion rekrutieren, den Behörden als Partner zu empfehlen. Man dürfe die Verbände nicht kriminalisieren, heisst es (islamische Dschihadaufrufe sind nicht kriminell!!), es gelte, verstärkt mit ihnen zusammenzuarbeiten – also den Teufel mit Beelzebub austreiben. Es ist wie bei der Zunahme linker Gewaltdelikte. Kaum werden sie mal vom Verfassungsschutz erwähnt, geht der Ruf nach «Kampf gegen rechts» los. Linke Gewalt ist in Deutschland ein Grund zu mehr «Kampf gegen rechts», und Terror gegen Israel ist ein Anlass der deutschen Medien zur mehr «berechtigter Kritik an Israel“, und der islamische Terror ist seinen deutschen Verstehern Anlass zur Umarmung seiner islamistischen Brutstuben, in deren Dunstkreis die Dschihaddoktrin gezüchtet wird.

 

 

 

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