Der progressive Verblödungszusammenhang

Posted on Juni 14, 2014

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Schweizer Kreuz

Die offiziellen deutschen Reaktionen auf den Wahlerfolg der neuen europäischen EU-kritischen Oppositionsparteien sind von einer Hysterie, mit der man sich – im internationalsozialistischen Wahn, der in Deutschland den nationalsozialistischen ablöst – geradezu panisch von allen nationalen Interessen, die die demokratischen EU-Skeptiker und -Gegner gegenüber der Zuwanderungspolitik der etablierten politischen Eliten vertreten, abzugrenzen versucht. Auch die AfD distanziert sich strikt von den «Rechtspopulisten» wie Le Pen oder Wilders oder Farage in GB, die weniger historischen Rechtfertigungsbedarf haben. In Deutschland wirkt die Rassismuskeule ungebremst als Wunderwaffe weiter. Am Umgang der Medien mit Prof. Lucke (vgl. die unfairen Attacken von Plasberg) lässt sich der Grad der fortschreitenden politischen Volksverdummung und Diffamierung demokratischer Gegenmeinungen verfolgen. 

Frankreich sei in der Verblödung schon weiter als Deutschland, schreibt Gudrun Eussner in ihrem Kommentar zur Einschätzung der Wähler des Front National durch politisch korrekte Experten, die stets herausfinden, was sie voraussetzen:

http://eussner.blogspot.ch/2014/06/front-national-im-languedoc-roussillon.html#more

Schwer zu sagen, wo der Verblödungspegel am höchsten steigen wird, – selbst in der Schweiz gibt es Spitzenleistungen an Volksverdummung und Diffamierung der Wähler der Schweizer Volkspartei (die im Gegensatz zur Schweizer Linken, die mit Stalin und der Stasi flirtete, keine totalitäre Vergangenheit aufzuweisen hat). Die Dämonisierung der demokratischen Gegner der Internationalsozialisten ist hier in der Rassismusstrafnorm regelrecht institutionalisiert; die Zensur gegen «Rassisten» sprich Kritiker der Massenmigration funktioniert hinterhältiger, auf dem Wege vorauseilenden Gehorsams der Hofberichterstatter, die keine Anzeige riskieren wollen und dem Popanz «politisch korrekter Konsens» huldigen. Aber bei Volksabstimmungen wäre die Verteuflung der Schweizer Stimmbürger auch kontraproduktiv, es gibt da noch den Fundus von gesundem Menschenverstand der Stimmberechtigten, die sich von den EU-Turbos kein X für ein U vormachen lassen und vor denen sich auch die linken Meinungsdiktatoren in der politischen Arena rechtfertigen müssen und Kreide fressen. Dort vermeidet man das Thema Kriminalität bei Diskussionen über die Massenzuwanderung, linke Profiteure der Asylindustrie stellen Migranten generell als Opfer angeblich fremdenfeindlichen Bevölkerungsverhaltens hin, für die noch mehr getan werden müsse, Migration sei ein rein internes Problem, das durch bessere Behandlung der Migranten (!), die aufgrund von Fremdenfeindlichkeit keine Arbeit fänden und ungenügende Schulleistungen aufzuweisen hätten u. drgl. Stuss, intern gelöst werden müsse, wie die SP-Frau Fehr in Abwehr gegen die Ecopop-Initiative ihn verzapfte.

SP-Bonzen schicken ihre Kinder übrigens in Privatschulen, während sie für die, die sich das nicht leisten können, die Multikultischulen als grosse Bereicherung anpreisen. (Fragen Sie Frau Fehr, die sich um moslemische Unterrichtsverbote für Mädchen foutiert, aber ihre Kinder nicht dem Moslemschulmilieu aussetzt.) Verlogenheit und Volksverachtung ist das linke Erfolgsmodell im roten Milieu der Asylindustrie, aber noch lässt sich die Schweizer Bevölkerungsmehrheit von den EU-Turbos kein X für ein U vormachen und hat Massenzuwanderung mit Verfassungswirkung abgelehnt. Die noch zur Abstimmung anstehende Ecopop-Initiative, die noch weiter geht als die der SVP und die Entwicklungshilfe an Bedingungen wie die Geburtenkontrolle binden will, hat alle Schweizer Parteien zur Einheitsfront aufgescheucht – geschlossen gegen die Tarantel, die ins Tabu der Populationsvermehrung gestochen hat, so wie die EU-Klasse sich gegen die «Rechtspopulisten» formiert und sie dämonisiert, statt deren Themen öffentlich zu diskutieren. 

Wie in Deutschland sind die Freunde der Moslemmigration aus gewaltträchtigen Machokulturkreisen, die in der Schweiz auch die Mehrheit aller Vergewaltiger liefern, bestrebt, das Thema Kriminalität aus der Diskussion herauszuhalten – was bei der Schweizer Ausschaffungsinitiative nicht zu machen war. Wenn Alt-Meinungsaufseher Kreis meint, «der Fremde» könne es nie recht machen, egal was er mache (Akzent-Magazin Juni/Juli 2014), so schliesst er von der eigenen Simplizität auf die aller anderen, denen er einfältig unterstellt, auch sie könnten nicht zwischen Kriminellen und Nicht-Kriminellen unterscheiden, ein Zeugnis intellektueller Armseligkeit, in der der Meinungsaufseher wie immer hervorragt.

Die jahrelange Gesinnungsaufsicht unter der Ägide der Rassismuskommission schlägt noch weiterhin wunderliche Wellen im linken Mainstream, der sich noch immer im Besitz des Meinungsmonopols wähnt, während der Wind gedreht hat, wie die Leserkommentare auch in den MSM zeigen, die via Internet den Zensur-Redaktionen das Weiterleben schwer machen. Das Zeitungssterben in Zeiten des Internets ist zwar nicht unbedingt eine Errungenschaft für die Meinungsfreiheit, aber doch eine hilfreiche Lektion für die linken Zensoren der Volksmeinung, die sie als Populismus verteufeln, aber nicht mehr kontrollieren können. Da heisst es den Folgen wehren. Hier ein Musterfall lupenreiner Linksgesinnung im Kampf gegen das populistische Schweizervolk und seine populistische Schweizerfahne:

Schweizer Schulleitung gegen Schweizerkreuz

12.06.2014

Ein Alphorn auf rot-weissem Grund sorgt in Emmen LU für rote Köpfe. Die Schule mag es nicht, der Gemeindepräsident findet es halb so wild

  • Darf auf Schulhausarealen eine Schweizer Fahne zu sehen sein? Diese Frage spaltet die luzernische Gemeinde Emmen. Denn ein an eine Betonwand gemaltes Schweizerkreuz wurde übermalt. Wer das getan hat, ist unklar. Über Nacht sei es geschehen, sagt Emmens Kommunikationsbeauftragter Walter Bucher: «Wir haben eine Vermutung, wer dahintersteckt, aber noch keine Beweise.»
  • Die Schulleiterin selbst will keine Stellung nehmen und verweist an die Gemeinde. BLICK weiss aber, dass unser Staatssymbol der Schulleitung des Schulhauses Krauer in Emmenbrücke ein Dorn im Auge war. mehr:

Dass die Kriecherkreaturen der Kuschkultur, die vor fremden Kulturen buckeln, die einheimische verachten, wird hier mal wieder exemplarisch vorgeführt. Das passt ins Bild der Duckmäuserei, die schon die Migros bewog, ein WC-Papier aus ihrem Sortiment zu nehmen, dessen Muster gewissen Moslems nicht gefiel. Es ist dieselbe Servilität und Kollaboration mit demokratiefremden Kulturen, die einen Jean (alias Hans) Ziegler zur Kumpanei mit dem Islamisten T. Ramadan treibt, der die Aufführung eines Voltaire-Stücks in Genf hintertrieb und der der Schweiz ein Steinigungs-Moratorium in Aussicht stellte – zum Behagen Zieglers, den Frauensteinigungen offenbar sowenig stören wie sexistisches Mobbing. Es ist die Mentalität der Unterwürfigkeit, wie sie die ganze linke Komplizenschaft mit dem Islamofaschismus auszeichnet, die Stiefelleckerei rund um die Scharia; die Islamschwärmerei moslemmachoumbuhlender Weiber; die Unterwürfigkeit der linken Gutmenschen, die bösartig gegen die Einheimischen reagieren, wenn sie Flagge zeigen wollen.

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Hier ein Kommentar von Gudrun Eussner zur Einschätzung der französischen Wähler des FN durch die politisch korrekt gestylten Wissenschaftler, die herausfinden, was sie voraussetzen: 

http://eussner.blogspot.ch/2014/06/front-national-im-languedoc-roussillon.html#more

Das Schweizer Seniorenmagazin Akzent lässt es sich nicht nehmen, noch ein wenig an der Verblödungsschraube zu drehen und zu einem Artikel des peinlich eitlen manieriert gespreizten Geckel Binswanger, der weiss, was den Erfolg der SVP-Abstimmung zur Masseneinwanderung ausmachte – nämlich nicht etwa die Masseneinwanderung, sondern «die gute alte Fremdenfeindlichkeit» der Stimmbürger, – noch einen weiteren Fachmann aus diesem Kreis der Volksverächter zu befragen, und zwar keinen geringeren als jene gewaltige Kapazität in Banalität, den in Basel stadtbekannten Oberzensor Georg Kreis, dessen Ruf dank seinen OIC-Zensur-konformen Ansichten&Aktivitäten gegen Islamkritiker und Gegner der Masseneinwanderung über die Stadtgrenzen von Basel hinausgedrungen ist. Das Seniorenmagazin befragt also zur Meinung eines linken Mainstreamers par excellence einen weiteren Meinungsregulator dieser Richtung, den ehemaligen obersten Nachtwächter der Schweiz, «den langjährigen Präsidenten der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus», in der auch so dubiose Gestalten wie ein Schariabefürworter vertreten waren. Denn die Schariaregeln wie das straflose Frauenprügeln im Moslemmilieu sind für diese Zeitgenossen ganz normal. Fremde Kulturen, fremde Sitten, wer die Barbarei nicht respektiert, ist ein Rassist.

O-Ton Akzent-Magazin Juni/Juli 2014:

  • «Inzwischen sind wir ein Einwanderungsland. Menschen aus der ganzen Welt wollen hierher, sei es weil sie politisch verfolgt werden, sei es aus wirtschaftlicher Not, sei es, weil sie sich bei uns einen hörheren Verdienst und Lebensstandard versprechen.»

Der Redaktion sind sie alle willkommen. Was die Leser dazu meinen, erfährt man nicht. Sie sind das Belehrungsobjekt, das noch in hohem Alter geschult werden muss in Fernstenliebe. Die Senioren gehören ja zur bevorzugten Gruppe der Überfallsopfer krimineller illegaler Zuwanderer, die den grössten Teil der jungen Männer ausmachen, die die Schweizer Bevölkerung als  Abenteuertouristen bereichern (was sogar Migrations-Experte Kessler im Grünen Basel zugab). Sie alle wollen in die Schweiz. Wiewiele Millionen dürfen’s denn sein, die der Akzent-Redaktion so willkommen sind? Wieviele Exemplare Kriminelle aus dem Maghreb möchten die Herrschaften denn bei sich daheim einquartiert haben?

Als Beispiel eines an der Uni Basel willkommenen Fremden lässt das Magazin sich Friedrich Nietzsche einfallen. Tja, wieviele Nietzsches hat man denn schon gesehen in Basel? Ausser dem einen wohl noch keinen. Dafür sind die zahllosen geistigen Klonen von Georg Kreis und Konsorten im Milieu der Mittelmässigkeit zu finden, von der als Religionspolizei sich betätigenden Zensurtante Roost-Vischer über den als Schariaanwalt protzenden Grünen Bonzen Daniel Vischer (auch aus dem Basler Milieu) bis zum Muezzin-Fan Morin, die die SVP-Plakate in Basel verbieten liess, ganz im Geist von Meinungsaufseher Kreis, der die Leser des Seniorenblatts belehrt, wie sie es mit der Migration in Basel zu halten haben. 

„Akzent hat sich auch «mit einem Primarlehrer im Kleinbasel unterhalten, dessen Schülerinnen und Schüler ausnahmslos einen Migrationshintergrund haben.»

Wie schön! Da gibt’s erst gar keine Probleme mit den Eingeborenen, da kommt wohl niemand auf die Idee, ein Schweizerkreuz an die Schule zu malen. Ideal!

«Multikulti im Klassenzimmer» heisst der Artikel, in dem der deutsche Lehrer Thomas erzählt, wie er mit den Kindern aus Sri Lanka, Iran, Indien, der Türkei und dem Balkan ein Weihnachtsspiel einübt, frei von überflüssigem Zubehör wie Krippe oder Maria- und Josef-Figuren versteht sich, es wäre nicht angemessen gewesen für die Migrantenkinder, dass sie etwas von der Weihnachtsgeschichte erfahren hätten in der Schweizer Schule, unzumutbar wie ein Schweizerkreuz.

Dass der famose deutsche Primarlehrer sich ausgerechnet ein Weihnachtsspiel zu Weihnachten ausgedacht hat für die Migrantenkinder ohne die leiseste Anspielung auf die Weihnachtsgeschichte, macht Sinn. Integration heisst nämlich möglichst keine Berührung mit einheimischen Sitten und Bräuchen, das könnte die Kinder irritieren bzw. die moslemischen Eltern empören. Das will der deutsche Lehrer nicht riskieren. Vielleicht sollte er seinen Namen nur noch in Abdul ändern, damit es nicht so christlich klingt.

  • «Da war also keine Maria und kein Jesuskind, dafür die Hexe Befana, die in Italien die Geschenke bringt, ausserdem gab es Rentiere, Wichte, Zwerge, Engel, halt einfach ein fröhliches Theater, so dass die Kids Spass hatten.»

Wer hätte etwas gegen Spass für die Kids, aber die hätten vielleicht auch Spass gehabt an einem Kamel mit drei Königen, die ein Krippenkind besuchen…

Was dem Lehrer zu den Tätigkeitsfeldern der Hexe Befana so alles eingefallen sein mag, wissen wir nicht. Mit der Weihnachtsente à la Donald Duck wäre der Spass komplett.

Alles funktioniert bestens, die Vielsprachigkeit ist eine einzige Anregung für die Kids, findet der Lehrer, nur wenn es dort zwei Schweizer Kinder in der Klasse hätte, sei dass «für die Eltern und ihr Umfeld oft ein Problem». Für ihre Kinder nicht? Die Eltern finden es also nicht so spassig wie der Multitkultifan, dass ihre Kinder mit 98 Prozent fremdsprachigen Kindern aufwachsen? Was für Probleme das gibt «für die Eltern und ihr Umfeld», verrät der Primarlehrer leider nicht, da muss man sich auf das einheimische Umfeld der Migrationspopulation verlassen.

Könnte es sein, dass die Mädchen dort Probleme haben mit dem moslemischen Umfeld von Buben aus dem Machokulturkreisen? Aber solche Akzente setzt das Magazin nicht, hier geht es um Spass an der Zuwanderung und den Spass an den Schweizer Schulklassen ohne die störenden Schweizer Kinder. Sind sie abgewandert in andere Quartiere? 

  • «Wir, unser Land und unser Besitz. Mit euch teilen, sicher nicht

So der perfid anmassende Titel, mit dem ein jeder rundum sanierte Schmarotzer der Schweizer Migrationsindustrie sich in aller Selbstgefälligkeit das Bäuchlein streichen kann. Oder mit wem möchte der Rassistenjäger denn teilen? Sein Haus mit einer Bande vom Kriminellen aus dem Maghreb? Schon die Scheinheiligkeit des Titels ist ein Markenzeichen, die für die Qualität des Artikels bürgt, mit dem suggeriert wird, dass Kritiker der Zuwanderungspolitik schäbige Egoisten sind, die nichts hergeben wollten, während die Redaktion ihren Besitz teilen will. Mit wem bitte!

Nach der höchst verlogenen tendenziösen Einleitung zum Thema Migration, die die gesamte Problematik für die Bevölkerung schamlos ausblendet und abstreitet, liefert das Interview mit Kreis noch das Sahnehäubchen auf dem kalten Kaffee der Schönschreiberei, wobei die Redaktion des Seniorenmagazins die Fakten nicht völlig verschweigen kann, denn das Magazin erscheint ja in Basel, dieser rotgrün verseuchten Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil der Schweiz und einer entsprechend extrem hohen Kriminalitätsrate, in der Raubüberfälle auf Senioren und Messerattacken zur Normalität gehören, so wie das Frauenprügeln im Moslemmilieu für Kreis ganz normal ist und die Prügelpropaganda für einen Grünen Gerichtspräsidenten in Basel völlig legal.

Akzent:

  • «Es gibt Kantone, Gemeinden oder Stadtquartiere, in denen der Ausländeranteil höher als 50% ist – wie zum Beispiel in den Basler Quartieren Klybeck, Matthäus und Rosental – und es gibt solche, in denen er unter 10% liegt, wie zum Beispiel im Entlebuch.“»

Im grossen und ganzen funktioniere das Zusammenleben problemlos, meint die Redaktion treuherzig bauernschlau, in der Meinung, die Senioren, die schon über etliche Erfahrungen mit Begegnungen der anderen Art verfügen, die es vor der Zuwanderung aus den Machokulturen nicht gab, merkten das nicht. Alsdann der Experte Kreis, der wieder mal erzählt, dass die «Fremdenfeindlichkeit» in der Schweiz Tradition habe, und dass es nicht um Souveränität gehe. Es stelle sich die Frage, ob der Schweiz «ein isolationistisches Souveränitätsverständnis mehr bringe als ein kooperatives» – womit unterstellt wird, dass die Entscheidung der Schweizer, nicht einer bankrotten diktatorischen EU ohne demokratische Legitimation ihrer Kommission beizutreten, «isolationistisch» sei und die bisher vielfältige Kooperation der Schweiz mit ihren Nachbarstaaten nicht kooperativ. Was die Bilateralen, was die Abkommen von Schengen der Schweiz gebracht haben an erhöhter Kriminalität, an internationaler Kriminellenkooperation über alle Grenzen, danach fragt der selbstgerechte Rosstäuscher nicht. Durch EU-Beitritt gebe die Schweiz ihre Souveränität nicht auf, behauptet er dummdreist.

Dass die EU das Ende der direkten Demokratie wäre, darüber lügt er hinweg. Er weiss nämlich, dass es «den Schweizer» nicht gibt. Hatten wir das nicht schon? Es ist das Standardmantra der islamophilen Kollaborationsbrut: den Islam gibt es nicht. Und dazu das alte Pulver: La Suisse n‘ existe pas. 

Wenn es darum geht, der Schweiz Menschenrechtsverletzungen nachzusagen, im Sinne des Diktatorenclubs der UN, um die Barbareien islamischer Länder zu relativieren, dann gibt es aber die Schweiz wieder, dann ist sie das Land, dem es an Menschenrechten gebricht. Wie z.B. in «unserem Umgang mit den Alten», wie Kreis die Leser wissen lässt. Aha, die Senioren könnten sich angesprochen fühlen, z.B. wenn sie den Umgang gewisser zugewanderter junger Männer aus dem Maghreb erlebt haben, abends oder auch am hellen Tag, im Tram oder Bus, auf der Strasse oder im Haus, in das eine Bereichererbande mit «südländischem» Akzent gerade maskiert eingebrochen ist; unvergessliche Erlebnisse müssen das sein. Soviel zum Umgang der Redaktion mit den Alten, die man hier für dumm verkauft. Wer von jugendlichen Messerzombis oder Schlägern und Kopftretern angefallen worden ist wie schon einige Alte in Basel, wird diese Schlaumeiereien durchschauen, mit denen das Seniorenblatt die Leserschaft einseift. Von alledem weiss ein Herr Kreis nichts, es interessiert ihn auch gar nicht. Dass die Basler Bevölkerung, so sie nicht rotgrün hirngewaschen ist und progressiv verblödet, dergleichen zur Kenntnis nimmt und nicht kriminellenfreundlicher wird, nur weil die Mehrheit der Gewaltkriminellen einen Migrationshintergrund hat oder Kriminaltouristen am Werke sind, ist kein Thema für das Magazin.

Sowenig wie die Sozialschmarotzer, die in die Sozialsysteme einwandern und sie überstrapazieren, wie die zahlreichen Albaner, die die IV in einem Ausmass (ca. 50%) in Anspruch nehmen, der ihren Bevölkerungsanteil bei weitem übersteigt.

Auch von den betrügerischen Scheinasylanten ist da nicht die Rede, die schon bei Ankunft auf dem Flughafen ihre Papiere wegwerfen, um nicht identifiziert zu werden. Kreis & Konsorten haben diese Zustände nie wahrhaben wollen und die, die sie aufdeckten, als Fremdenfeinde verunglimpft und als Rassisten denunziert. Inzwischen hat der Wind gedreht, die SVP-Initiative zur Masseneinwanderung wurde angenommen vom «populistischen» Volk, und die notorischen Lügner und Volksverächter können nicht mehr öffentlich abstreiten, was längst alle wissen, dass die Schweizer Sozialsysteme überstrapaziert werden mit der Alimentierung von Scheinasylanten, die mithilfe ihrer Linksanwälte sich jahrelangen Aufenthalt und Unterhalt in der Schweiz erzwingen auf Kosten Schweizer Beitragszahler.

Bei Kreis tönt es nun so:

  • «Jetzt versucht man das zurückzufahren mit der Fokussierung auf Sozialschmarotzer und Scheininvalide. Auch ich bin jetzt gezwungen zu sagen, ja, solche Dinge gibt es, aber sie sind Kleinstphänomene, die eingesetzt werden, um die ganze Sache infrage zu stellen. Das Gleiche gilt im übrigen gegenüber Asylsuchenden und Fremden.»

 

Schau einer an, die Verlogenheit gibt zu, wer sie ist. Wer sie immer war. Da ist also einer jetzt g e z w u n g e n, z u z u g e b e n, was er immer abgestritten hat, und zwar wider besseres Wissen. Nun muss die Verlogenheit zugeben, was sie weiss und immer gewusst hat. Denn die Verlogenheit weiss immer, was sie sagt. Sie kennt keine Scham.

Mit vereinten Kräften sucht man nach fernliegenden Gründen für das Ergebnis der Volksabstimmung. Das Naheliegendste interessiert diesen Kreis nicht, der sich nicht von Kriminellen gestört fühlt, sondern vom Prostest gegen sie. Es würde ihn nur interessieren, wenn er selber Gegenstand einer solchen abendlichen Bereicherung würde. Aber da er nicht spät abends vom Arbeitsplatz heimfahren muss mit dem Tram, zieht er es vor, weiterhin von nichts zu wissen. Es sei denn, er wird von einer kulturbereichernden Gruppe erwischt, die zu überleben er das Glück hätte, zwar mit Bewegungsbehinderung, aber Bewusstseinserweiterung. Eine Begegnung mit einem Kleinstphänomen würde ausreichen, denn der Mann ist eine Mimose, die sich schon bedroht fühlt, wenn er andere als «Rassisten» denunziert, Kritiker der linken Schweizer Migrationspolitik kriminalisiert, sie als Fremdenfeinde diffamiert. Eine kleine echte Konfrontation mit der Realität, um die sich seine Ignoranz foutiert, würde genügen, ihn aus dem opportunistischen Konzept zu bringen. Er bedarf nur eines kleinen Animationsschubs, der ihm die ganze Arroganz des Volksverächters austreibt.

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 http://www.polemia.com/les-francais-ruines-par-limmigration-de-gerard-pince/

Zur Situation in Frankreich, wo die Verblödung, wie Gudrun Eussner schreibt, schon weit fortgeschritten ist. Allerdings ist der Schweizer Verblödungspegel dem der EU ebenbürtig. Gemessen an Kreis und Konsorten ist die Schweiz schon integrationsreif. Wenn sogar Köppel in einem Weltwoche-Kommentar zu den einfältigen Reaktionen der deutschen Medien auf die «Europawahlen» meinte, die tüchtigen Deutschen würden die EU noch so weit verbessern, dass eines Tages auch die Schweiz beitreten könnte, so möchte ich diesen Grad der Verbesserung der fortschreitenden Verblödung lieber doch nicht erleben. rvc

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