Baden im Basler rotgrünen Islamschlamm

Posted on Juni 12, 2014

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Muslimas gehen im «Fraueli» (Gartenbad Eglisee Basel) auf Badmeister los

http://bazonline.ch/basel/stadt/Muslimas-gehen-im-Fraueli-auf-Badmeister-los/story/25772568

Eine «Mediatorin» wurde schon eingesetzt, nämlich die für diese Aufgabe sonderbegabte Frau Roost-Vischer, das sprachlose Sprachrohr von Stadtmuezzin Guy Morin, die an seiner Seite nicht zu antworten in der Lage ist, das besorgt ihr Meister für sie, der islamuntertänige Bibelleser mit der Bergpredigt in der Hand vor der Camera, der vor dem Koran zu Kreuze kriecht. Seine Gehilfin weist als «Religionsbeauftragte» (von wem bloss!) die Ungläubigen zurecht. Diese gewaltige Religionskapazität versuchte bereits, die Kuffarfrauen im Fraueli auf die frechen Forderungen der Muslimas einzustimmen und umzustimmen, wenn sie keine Pinguine im Gartenbad antreffen wollen, wie man von Badbesucherinnen erfahren kann, die inzwischen das Gartenbad meiden. Denn welche Frau, die noch nicht voll hirngewaschen ist, möchte dort mit einer Zensorin wie Roost-Vischer zu tun haben, die bei Bedarf an Religions-polizei auch aufs Presseteam losgeht? Auch die Türkenmännermachos sind scheint‘ s nicht weit, wenn es gilt, auf Schweizer Bademeister loszugehen. Die sagten zwar, sie würden sich nicht erpressen lassen. Aber was ist, wenn ein «Strenggläubiger» aus dem Elsass mit dem Messer auftritt, um einen Schweizer Bademeister zur Räson zu bringen, so wie die Kriminaltouristen aus dieser Gegend einheimische Rentner gefügig machen?

Auf wessen Seite sind da die unterwürfigen regierenden Islamkriecher vom Dienst im rotgrünen Basel? Die Frage ist müssig, sie sind grundsätzlich auf der Seite der kriminellen Erpresser und Messerstecher, der frommen Frauenprügler und Stoffkäfighalter; wie der Grüne Gerichtspräsident Gelzer; so wie sie die gewalthetzenden Salafisten schützen, die in Basel in aller Öffentlichkeit ihr Unwesen treiben dürfen, ohne dass der Muezzinfan Morin einen Finger gegen das islamofaschistische Hetznetz rührt oder seine Ignoranzbeauftragte überhaupt wüsste, worum es sich handelt. Das rotgrüne Basel hat so gesehen die Schliessung des Bades verdient, denn alles, was sich in der offiziell herrschenden rotgrünen Islamophilie badet, in der die Salafisten wie die Fische im trüben Wasser schwimmen, soll den Islamschlamm, der das Basler Bad überschwemmt, ausbaden.

Wenn erst die Schariapolizei in Basel patrouilliert wie in England und alle Frauen, die nicht bei 35 Grad Celsius im Stoffkäffig schwitzen, kontrolliert und terrorisiert, können auch die rotgrünen willigen Helferinnen der islamischen Frauenkäfighaltung selber auskosten, was sie so fanatisch verteidigen. Was dagegen?

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