Boko Haram und andere Böcke

Posted on Mai 25, 2014

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Der Boko-Haram-Bock  

  • http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Der-meistgehasste-Mann-Afrikas/story/30591219    Abubakar Shekau ist der Chef der islamistischen Sekte Boko Haram, die Nigeria terrorisiert und zuletzt über 200 Schülerinnen entführte. Ein Porträt.
    Die Bilder sprechen für sich. In dem Video, mit dem seine Organisation vergangene Woche die Verantwortung für die Entführung von mehr als 200 Abiturientinnen übernahm, ist Abubakar Muhammad Shekau in Uniform vor einem Panzerwagen mit einer Kalaschnikow auf der Brust zu sehen – die rechte Hand spielt nervös mit seiner Jackentasche
    oder der Wollmütze herum, die gepresste Stimme klingt wie eine Mischung aus Adolf Hitler und Osama Bin Laden.

    Warum die Welt einen derartigen Terz um diese Mädchen mache, die ja ohnehin von «westlicher Erziehung» versaut seien, will der bärtige Mann höhnisch lachend wissen: «Ich werde sie verkaufen. Es gibt hier einen Markt für sie.»

    Derangierter Geisteszustand

    Abubakar Shekau, der Chef der berüchtigten Boko-Haram-Sekte, ist mit herkömmlichen Attributen kaum noch zu beschreiben. Die Zeit sei gekommen, in der «jede Nation» und «jede Region» eine Entscheidung zu treffen habe, fährt der Heilige Krieger zum Beweis seines derangierten Geisteszustands fort: «Entweder für uns wahre Muslims. Oder für Obama, George Bush, Clinton und – nicht zu vergessen – Abraham Lincoln.» Mit weit ausholenden Bewegungen seines rechten Arms schreit der Sektenführer schliesslich: «Tötet. Tötet. Tötet. Dies ist ein Krieg gegen die Christen.»

    Er sei «der verrückteste aller Kommandanten», sagt ein nigerianischer Vermittler, der Shekau persönlich kennt: Der Boko-Haram-Chef halte es für vollkommen normal, jeden zu töten, der nicht mit ihm einverstanden sei. «Ich geniesse es, Menschen zu töten, die Allah mich zu töten heisst», liess der religiöse Killer einst in einem Video wissen. «Genau wie ich es geniesse, Ziegen oder Hühner zu schlachten.»

 

Da ist er kein «Einzelfall», keine Ausnahme, als die er hier hingestellt wird gegenüber seinem Vorgänger Jusuf, der in der BaZ zum Opfer der Polizei wird. Auch das Lieblingsmonster der Briten, Abu Hamza (lange in GB gegen Auslieferung an die USA geschützt, jetzt endlich als Krimineller verurteilt), bezeichnete die Briten öffentlich als Tiere. Tiere kann man schlachten, wie Lee Rigbey.

Der «derangierte Geisteszustand» des blutrünstigen «Sektenführers» ist der Geisteszustand, den der Koran als Norm deklariert und der an Theo van Gogh praktiziert wurde und an Tausenden anderen Opfern der blutrünstigen Gross«Sekte“, deren Namen der Verfasser nicht nennt und von der Boko Haram nur einer seiner bewaffneten Stosstrupps ist.  

«Der meistgehasste Mann Afrikas» heisst der Titel des Portraits. Ich bin da nicht so sicher, ob er wirklich der meistgehasste ist. Es gibt einen ganzen Haufen Zombies seiner Sorte, die dergleichen Killerkreaturen respektieren und verehren und denen die Blutrunst imponiert; so wie auch die Mordlust der Moslembrüder ihren westlichen  Sympathisanten weitaus viel besser gefällt als die entschlossenen Gegenmassnahmen der ägyptischen Regierung unter General Sisi, der auch mit dieser «Sekte» von Terroristen aufräumen will. So wie schon die Verhaftung und Festsperrung von Killern und Schwerkriminellen, gar ihre Ausweisung die hiesigen  Sympathisanten in Aufruhr versetzt, deren Ziel die Integration und Inklusion aller Gewaltkriminellen in die Gesellschaft ist.

 Nichts erregt das linke Täterschutzgemüt mehr als die «Ausgrenzung» krimineller Teile der Bevölkerung, die unter dem besonderen Schutz auch der linken Zuwanderungsindustrie stehen. Die Boko-Haram-Bestien würden wie gesagt in Deutschland von linken Täterschutztrupps herzlichst  willkommen geheissen und Asyl geniessen, sollten sie beschliessen, das Zentrum ihrer Aktivitäten nach Deutschland zu verlegen, wo kriminelle Zuwanderer von einem Schmalzpolster umfangen werden. Ohne das Schmalzpolster der Gewalt könnten die Fakten der Gewaltkriminalität klar und offen benannt werden. Im Schutz des deutschen Schmalzpolsters können Gewaltkriminelle, vor denen die Polizei kapituliert, ihrer Sache sicher sein.  Man kann die Eskalation der moslemischen Gewalt und ihre Übergriffe auf den Westen nicht erklären, wenn man das Schmalzpolster in den deutschen Kitschköpfen ausser Acht lässt. Was sollten die Millionen von deutschen Puffkunden gegen den Verkauf von Schülerinnen auf dem islamischen Sklavenmarkt einzuwenden haben? Je jünger die weibliche Ware, desto mehr wird das Angebot auch von den Prototypen der deutsch-türkischen Kundschaft geschätzt.

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April 10, 2014 Naija News

 KANO, Nigeria – A child bride forced into marriage in Nigeria killed a groom and three of his friends with a poisoned meal, police said Thursday.

  • Fourteen-year-old Wasila Umaru was married last week to 35-year-old Umaru Sani, according to assistant superintendent Musa Magaji Majia. (…)
  • Child marriage is common in Nigeria and especially in the mainly Muslim and impoverished north, where the numbers increase in times of drought because a bride price is paid and it means one less mouth to feed. Fifty percent of Nigerian girls living in rural areas are married before they turn 18, according to the U.N. children’s agency. That’s a lot of child brides in a country of some 170 million people of whom half are under 18.
  • Child brides often suffer difficult pregnancies — the leading cause of death worldwide for girls aged 15 to 19 — and are much more likely to contract AIDS and be subjected to domestic violence, according to the International Center for Research on Women.
  • Early and forced marriage is classified as modern-day slavery by the U.N. labor organization, and Nigeria’s Child Rights Act prohibits marriage before 18. But that federal law competes with Islamic Shariah law that holds in most northern states.
  • No one in Nigeria has been prosecuted for marrying a child. (…)
  • Many child brides are divorced …because of incontinence and other medical problems caused by difficult pregnancies, according to local child rights advocates who say such girls are put out on the street.

Nigerian Child Bride Kills Man She Was Forced To Marry, 3 Of His Friends

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Angenommen, die entführten nigerianischen Schülerinnen hätten die Böcke von Boko Haram rechtzeitig töten können, es hätte ein Geschrei in der Presse gegeben, die Moslemmänner wollen doch nur ihren “Glauben leben”  usw. Die hiesige angebliche Empörung über die Entführung ist Theater. Nun hat man die Hominiden namens Boko Haram auch als Terrororganisation entdeckt? Wirklich? Ihr Terrortreiben gegen Christen z.B. ist doch längst bekannt. Es gibt keine bestialischen Vergewaltigungen und andere Arten von Verbrechen aus dem islamischen “Kulturkreis”, bei denen die Täter als Einzelfälle oder “Sekte” neutralisiert werden, die nicht auf zahlreiche Versteher im Westen rechnen können. Die moslemische Moslemmachos sind unter linken Freunden und Helfern ganz besonders beliebt, die alle Arten schwerkrimineller Zuwanderer aus Schwarzafrika, Zuhälter und Dealer in Deutschland willkommen heissen und sie in die dortige Reeperbahnwelt einführen. Führungen der Ankömmlinge ohne Ansehen ihrer Vorhaben durch Hamburg mit professionellen linken Prostitutionsexperten, die den Frauenhandel fördern, gehören im linken Milieu zum Programm. Wer dagegen ist, ist Rassist.

Wenn die gewaltpestenden Böcke von Boko Haram in Nigeria wirklich verfolgt würden und in Deutschland “Asyl” suchten, würden sie von linken Kriminellenfürsorgern gegen Ausweisung geschützt und Anwälte stünden ihnen gratis zur Verfügung, während Islamkritiker sich in Sicherheit bringen müssen vor dem linken Kriminellenschutzgesindel. Es gibt immer sofort Stimmen aus dem linken Lager, die die bestialischsten Verbrechen nicht den Tätern anlasten, sonder der “Diskriminierung” durch die “Gesellschaft”. Man darf die gewaltrünstgen Bestien nicht “ausgrenzen”, man soll sie “integrieren”.

 Respekt vor der Gewalt

Ursprung, Natur und Programm der moslemischen Gewalt sind im Westen zwar bekannt, aber ohne das Schmalzpolster der linken Kriminellenfürsorge könnte sie sich nicht so rasant verbreiten. Auf jeden Gewaltkriminellen aus dem moslemischen Machokulturkreis, auf jeden Terror-Blutrünstling gegen Israel, auf jeden Christenmörder im Nahen Osten, jeden Harems- und Puffbesitzer kommen viele Schmalzköpfe, die das Polster gegen jedes Durchgreifen bilden. Wer die Dinge beim Namen nennt, wie die Aktivitäten der zugewanderten Machogewalt gegen Einheimische, Messerattacken gegen Wehrlose, Morde an jungen und alten Einheimischen, alle die Angriffe gegen Polizisten, die Roheitsausfälle gegen LehrerInnen und deutsche SchülerInnen, bewegt sich auf dem Glatteis der Rassistenjäger und muss jedes Wort auf die Goldwaage legen, so wie der Berliner Bürgermeister Buschkowski erst kürzlich im DLF, als er die kriminellen Zustände unter der Zuwandererkultur im sogenannten sozialen Problembereich zu schildern versuchte. Wie ein Wachhund lauerte schon der Schmalzkopf vom DLF darauf, ihm eine «Rassismus“falle stellen zu können und intervenierte flugs gegen die Fallschilderungen mit dem verlogene Verweis, ob es nicht ebensogut auch “Biodeutsche” sein könnten. So wie die in der Sendung v.17.5.14 im DLF geschilderten gewissen «Jugendlichen», die den Flur einer Schule mit Schmierspray beschmieren, damit die Putzfrauen ausrutschen sollen, so beschmieren die Schmierfinken der deutschen Medien den Boden aller Debatten mit Rassismus-spray, um die Kritiker zu Fall zu bringen.    

Wenn eine Gang von Kulturbereicherern einen Polizeiwagen blockiert und sodann die Polizisten verprügelt, wie ebenfalls in besagter Sendung geschildert, und an die 80 Zuschauer wie die Affen gaffen und noch Fotos machen mit ihren Handys, statt Hilfe zu holen, analog der Szene bei jener Geiselnahme auf offener Strasse, wo Journalisten die Killer auch noch bedienten und die Polizei behinderten, dann bilden diese Gaff-Affen das Polster der Gewalt, das Verbrecher vor dem Zugriff des Rechts schützt. Die Prügelgewalt der Prügelaffen findet immer ein williges Publikum, das auch Folterszenen amüsiert fotografiert und sich daran ergötzt..

Was in den fortgeschrittenen Hominidenhirnen brodelt wie ein ranziges Schmalzpolster, ist die Identifikation mit den Gewalttätern, die viel weiter reicht als jede Empörung, und weiter als das rosarote Menschenbild der Marxianer, demgemäss immer das ominöse «System» schuld ist an den Brutalitäten und Bestialitäten, die der Spezies mit nicha auszutreiben sind und die immer neue Rationalisierungen für die genuine Gewaltlust finden, die in der Gattung steckt, wenn auch sehr ungleich verteilt.

Es handelt sich bei der Gewaltlust nicht mal um «Menschenverachtung», wie es immer so schön verharmlosend heisst, denn Menschenverachtung muss nicht kriminell sein. Auch ein Mensch, der die Gewaltlust der Spezies kennengelernt und gut erfasst hat, kann mit Fug ein Menschenverächter werden, einer, der sich zurückzieht,  ohne einem Menschen zu schaden. Es gibt keinen zwingenden Grund, die Menschheit insgesamt inkl. Gewalttätern, Folterern, Sadisten und Sexualvandalen zu achten. Wer sagt eigentlich, dass präzivilisatorische Gewaltzombies zu achten sind, deren linke Sympathisanten auch noch «Respekt» vor ihnen verlangen. Respekt vor Vergewaltigern? Der ist immer mitgemeint, wenn die Islamophilenlobby “Respekt” vor Religion mit Vergewaltigungslizenz fordert.

Da der Respekt der Linken primär Gewaltverbrechern gilt, ist deren Menschenrechtsbegriff obsolet. Was gibts da zu achten an der Gewaltbrunst der Gewaltbrunstlinge, die nicht von “der Gesellschaft” verursacht ist, sondern in der Natur der Täter liegt. Der Anteil der Gewaltlust an den Eigenschaften der Spezies ist tabu. Was die linken Kriminellenschutzbanden anstreben, ist Zwangsgemeinschaft aller Opfer, insbesondere Sexualopfer, mit den Tätern, was als Therapie verkauft wird. Auch wenn die Gelüste der Widerholungs-Sexualtäter nicht therapierbar sind, ist die frühe Freilassung das Ziel der Täterschutzlobby. Die Täter sollen auf die Bevölkerung losgelassen, sprich «integriert» werden. Anzeigen und Haftstrafen möchte man zu gern ganz abschaffen, weil gegen die «Menschenrechte» der Täter; Verwahrung von gemeingefährlichen Wiederholungstätern ist Freiheitsberaubung in den Augen ihrer meist männlichen Sympathisanten, die nichts so sehr im Innersten umtreibt als die «zu lange» Verwahrung von Serienvergewaltigern u. drgl., die zahlreich frei herumlaufen nicht nur dank der Täterschutzgesetzgebung, sondern vor allem dank der Identifikation der Richter mit den Tätern. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein Mann, der schon eins seiner Kinder ermordet hat oder zu ermorden versuchte, ein zweites in seine kriminelle Obhut übergeben wird, oder Mädchen, die bei Behörden Schutz suchten vor lebensbedrohlichen Vätern, diesen wieder ausgeliefert wurden, bis zum Mord.

 Jugendliche maskuline Kriminelle wie die verhätschelten Schlägertypen, die noch Boxunterricht bekommen im Anschluss an die Tat, geniessen die besonders innige Fürsorge von Täterschützern, wie der Tanz der Schweizer Justiz um den Messerstecher «Carlos» zeigt, dem die Gewalttat (die ein schwerverletztes Opfer hinterliess) eine Ausbildung als Thai-Kampfboxer auf Steuerzahlerkosten eingebracht hat, und um dessen Wohlergehen sich ein Macho-identifizierter Weltwöchner sorgte, der dafür mit einem Preis ausgezeichnet wurde, – eine Prämie auf intensive Schlägertypenfürsorge und Gewalttäterbewunderung, die mann zwar nicht direkt zugibt, die aber aus allen Spalten des ehrfürchtigen “Gesprächs” mit dem Schläger hervorquillt. Ein Schlägertyp hat viele Bewunderer, so zahlreich wie die Verächter der Opfer. Der Typ Schlägersympathisanten, die sich um Fortsetzung der intensiven, kostenintensiven Päppelung des Schlägers besorgt zeigen, ist derselbe, der Müttern, die nach einer Scheidung oder Trennung vom “Partner” mit ihrem Kleinkind allein zurück bleiben, keine Alimente gönnt, da muss das Kind in die Krippe (rechtbürgerliches Familienbild?) egal wie klein es ist, zur Strafe für die Frau, die sich z.B. von einem Schläger scheiden lässt. Was heute eben möglich ist zum Verdruss der rechten Familienherren, die gerne das CH-Eherecht vor der Reform von 1986 zurückhätten. Einem jugendliche Schläger gilt die ganze Sorge der neuen Vaterrechtler. Wo die Sympathie für die maskulinen Gewalttäter vorherrscht, gibt es nicht die leiseste Solidarität mit Müttern, denen man am liebsten auch noch die Flucht ins Frauenhaus verbieten würde. Gewalt gegen Frauen zählt nicht, – für rechte ohnehin nicht, für Linke nicht, wenn sie von Moslemmachos verübt wird; und Schlägertypen werden von allen Seiten verherrlicht.

Die Integration des Verbrechens         

Ich denke, dass die Täterschutzjustiz, die die Kriminellenrechte systematisch ausgebaut hat, dazu übergehen wird, die Strafen generell abzuschaffen – die heute schon in linken Kreisen als überholt gelten, aber auch rechten Puffbrüder u. ä. nicht passen -, und stattdessen jedem frei herumlaufenden Gewaltverbrecher ein umfangreiches Betreuerteam rund um die Uhr zur Verfügung zu stellen,  d.h. Ausbau der Kriminellenfürsorge, die ein Heer von Sozialarbeitern den Tätern zur Seite stellen wird. Wie es heute schon im Jugendstrafrecht Praxis ist, wird man den Gewalttätern statt Gefängnis die Inklusions-Sanatorien mit Freigang zur Verfügung stellen, im Fall von Sexualmördern statt einer Begleiterin halt deren drei bis vier mit Chauffeur, oder in den Städten gibt Tram-Abo wie in Basel, damit speziell die Raubtäter den Weg zum und vom Tatort nicht mehr zu Fuss zurücklegen müssen, was nach Ansicht ihrer linken Helfer gegen ihre «Menschenrechte» verstossen würde. So wie jeder Täter sofort nach der Tat Anspruch auf baldiges Erscheinen seines Anwalts hat, der die Ermittlung beliebig behindern kann, so hat auch jeder Täter dann Anspruch auf den kürzesten Weg zum und vom Tatort. Kurzum der Ausbau der Verbrecherrechte unter dem Namen Menschenrechte und mit dem Verdikt gegen Beeinträchtigung dieser Rechte als «Menschenverachtung» ist  voll im Gange. Es bedarf lediglich noch einiger zusätzlicher Sprachkorrekturen, um schwere Gewaltverbrechen zu allerlei Erlebnisarten, Animationsevents, Befreiungsschlägen etc. korrekt umzuformulieren, damit ein Verbrecher nicht mehr als Verbrecher «diffamiert» und nicht «diskriminiert» wird und sich ab der Tat voll integriert fühlen kann. Wer das nicht mitmacht, ist «kriminophob». Wie wär’s z.B. mit “Gewaltphobie”, die den Gewaltopfern mit entsprechender Therapie auszutreiben ist? Ziel ist die Eliminierung von Wut und Ekel und die Durchsetzung eines höflichen Umgangs mit den Tätern vor während und nach der Tat. (Vor der Tat heisst: Männer, die ein Terrorausbildungscamp besuchen oder den Ungläubigen den Krieg erklären und das offen verkünden, mit ausgesuchter Höflichkeit zu behandeln, einen “Dialog” mit ihnen zu führen und sie im Talkrunden zu tolerieren und hofieren.)

Das alles ist schon weitgehend verwirklicht, es gehört zum linken Inklusionsprogramm, das sodann auch die Gemeinschaft von Pädo»philen» mit Kindern anordnen könnte, damit die Pädosexuellen sich nicht ausgegrenzt fühlen und an den Kindern ihre Integration einüben können, bis die Kinder nicht mehr auf die Idee kommen, die Onkel später anzuzeigen.

Kurzum, zum Kriminellenbetreuungsprogramm gehört ein aufwendiger Hirnwaschmaschinenbetrieb, der den Opfer die reaktionäre Vorstellung austreibt, sie seien Opfer.

Inklusion des Schariarechts ins Schweizer Recht

Ganz vorzüglich ist die Inklusion des Verbrechens in die Legalität in der Scharia verwirklicht, die ihren Linken Freunden daher auch so ungemein einleuchtet. Von der Zwangs- bis zur Kinderehe (Herabsetzung des Schutzalters haben die linken Menschheitsbeglücker schon in Holland geprobt), von der Polygamie bis zum väterlichen Sorgerecht, das bereits eingeführt ist mit Wohnsitzkontroll-Recht des Mannes über die Frau wie in Saudi-Arabien., sind alle Elemente vorhanden, die das linke Programm anstrebt. Entführungen durch kriminelle Väter aus den Machokulturkreisen beschäftigen schon vermehrt die CH-Gerichte, nachdem die butterweiche Justizministerin das neue Vaterrecht gegen Mütter durchgehen liess, ohne das geringste Rückgrat gegenüber den kriminellen Drohungen der Vaterrechtsbanden (Bedrohungen von Frauenhäusern, Steine für die Ministerin usw.) zu zeigen.

Es ist der Gleichheitswahn der Linken, der die Wege in die Schöne Neue Welt bereitet hat, deren Clou das neue Eherechtsprojekt der Schweiz ist, das eine deutsche Rechtsprofessorin (Schwenzer) vorlegte und das die Abschaffung der traditionellen monogamen Ehe zugunsten islamischen Rechts zur Folge hat, was von linken Kreisen nebst anderem Abstrusitäten seit langem befürwortet wurde.  Der Rückfall in die Barbarei ist vorprogrammiert.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-Revolution-der-Ehe/story/27684059

http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Masseneinwanderung-in-die-Ehe/story/16526447

Das wird sogar einer linken Schweizer Professorin, der Politologin Regula Stämpfli zu bunt, die die multiplen Eheformen, die hier geplant sind, als “Menschenverhunzung” bezeichnet. Sehr Richtig, Regula, aber eine Gegnerin der Minarettverbots muss sich doch nicht wundern, wenn das linke Lager der Minarettbefürworter auch ernst macht mit all den schönen Dingen, die der Ruf vom Minarett für alle, die Allah nicht anerkennen, als verbindlich ankündigt. Oder was wird denn da verkündet?

Der Artikel “Familiärer Swingerclub” von Regula Stämpfli dürfte der SP-Justizministerin Sommaruga, die schon in Sachen Sorgerecht der aggressiven Väterlobby gegen die Mütter knieweich nachgab, nicht gefallen; wie lange wird es dauern, bis man im linken Lager merkt, wohin auch das geführt hat?

http://www.abo.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Islamist-Blancho-will-muslimische-Schulen-in-der-Schweiz/story/27742140?dossier_id=572

 

Linkes Programm zur Elternumerziehung mit islamischer Nachhilfe

Die Sexualaufklärung im linken Kindergarten besorgt dazu die Programmierung der Kinder nach den Richtlinien zur Umerziehung der Eltern, – die frühe Präparierung für die multiple sexuelle und soziale Beliebigkeit. Da wird den Kindern jede Abwehr, jeder Ekel, ehe sie wissen wie ihnen geschieht, mit der obligatorischen Berührungs-Belästigung ausgetrieben. Dieser linke Kindergarten ist die Vorbereitung auf das sog. «progressive» Menschenverhunzungsprogramm, das Regula Stämpfli mit Recht kritisiert, ohne seinen Hintergrund, den linken Gleichheitswahn,  der die anthropologischen Unterschiede leugnet, zu beleuchten. Und das wiederum ist die vorauseilende Anpassung an die Multigamie des Islam.

Es sind die proislamischen «progressiven» Kräfte, die dem rechtsextremen Islam, den alle CH-Linken der Schweizer bürgerlichen Rechten vorziehen, den Weg zur Tränke bereitet haben; doch wenn es je den linken Lämmern zu dämmern beginnt, was da von  den Minaretten herab verkündet und aus den Ländern des Islam als Recht exportiert wird,  ist es eh zu spät. Der Film ist gelaufen.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ein-islamisches-Eherecht-fuer-die-Schweiz/story/21870032

Die islamische Menschenverhunzung wurde zu lange von den InternationalSozialisten, für die das Minarettverbot bekanntlich «rechts» ist u. drgl. Unsinn, hofiert. Die GegnerInnen wurden und werden nach islamischen Regeln und mit Stasimethoden (zur Vorgeschichte der Schweizer Linken sie Werner Bischof, Verräter und Versager http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/im-fadenkreuz-der-stasi-1.18136190) von den Stiefelleckern der EU und OIC denunziert. Aus Orwells Reich des totalitären Meinungsterrors erhält der dubiose Kreis der Rassismuswächter heute durch das EU-Toleranzstatut neue Munition, mit der die Linksfaschisten jede Kritik am rechtsextremen Islam als «Rechtspopulismus» abwürgen.
    
Die linksgrünen Leithammeln, die es besser wissen als die in den linken Parteien zum Schweigen gebrachten Lämmer, nehmen keinen Anstoss am rechtsextremen Islam, als dessen Schariaanwälte sie skrupellos zynisch auftreten wie der Grüne Bonze Vischer, der das Moslemmachorecht gegen Frauen und Mädchen unverhohlen vertritt. Die Schariaverbrechen an Frauen entlocken den Grünen Kollaborateuren des Islamofaschismus nur das schmierige Schmunzeln aller islamumschmalzenden Bonzen. Altstalinisten und Antisemiten aus diesem Lager fühlen sich im islamischen Totalitarismus wohl wie die faulen Fische im trüben Teich.

 Die Unterwerfungsreligion des Islam kann nicht nur auf die Einschüchterung der Eroberten bauen, sondern auf eine breite Front gleichgesinnter Kollaborateure, in diesem Fall die gewalttoleranten islamfaszinierten Linken, die auch allen Kriminellen die Tore öffnen wollen, nicht weil sie deren Absichten verkennen, sondern weil sie ihnen so gut gefallen.

Gemeinsam mit der Kriminellenbrut aller Machokulturen sind die Gesinnungsgenossen stark.

http://www.abo.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Islamist-Blancho-will-muslimische-Schulen-in-der-Schweiz/story/27742140?dossier_id=572
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Ein kleiner Lichtblick: In der Schweiz wurde am Abstimmungswochenende vom 17. Mai doch die Pädophilie-Initiative hoch angenommen, welche pädokriminellen Tätern, die bestbekanntlich  nicht therapierbar sind, die berufliche Beschäftigung mit Kindern lebenslänglich untersagt. Die Initiative wurde von linken Täterschützern als Eingriff in das Recht der  «freien Berufswahl» angegriffen. Wenn ein Nicht-Krimineller für einen Beruf ungeeignet ist, sagen wir ein  Blinder Pilot werden möchte, dann wird das nicht erlaubt. Das sieht auch der blisdeste Linke zur Not noch ein. Aber wenn es sich um Pädosexuelle handelt, die ja im Wissen um ihre Veranlagung sich die Berufe mit Kindern suchen, für die sie eindeutig ungeeignet sind, dann ist das Verbot ein Verstoss gegen die Menschenrechte. Für Linke sind die Menschenrechte nämlich zuallererst Kriminellenrechte. Im Vorfeld der Abstimmung trat auch eine der üblichen Täterfürsorgerinnen auf, eine Frau Egli-Alge, die zwar selber zugab, dass Pädosexuelle nicht therapierbar sind, aber dafür plädierte, sie weiter zu behandeln; es lebt sich gut im Kriminellenschutzparadies Schweiz. Die Abstimmung über das linke Kindergarten-Sexualaufklärungsprogramm kommt noch.

Aber wie immer die Abstimmung ausfällt, sie ist bereits überholt, wenn die Schweiz von der OIC-EU überrollt wird. So schnell plattmachen wie Deutschland kann der Islam sie nicht, aber die Linke sorgt für Islamisierung von Innen. Untertunnelung durch den wahren toleranten friedlichen Islam. Wie lange wird es dauern, bis die Gegner der Pädophileninitiative sich offen mit dem Schariarecht solidarisieren? Die Grünen Bonzen tun es bereits. Der Weg zur Tränke aller Ochsen ist nicht weit.

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