Mit billigem linken Geblödel gegen das rechte Gerüpel?

Posted on April 19, 2014

0


Auf der Achse des Guten befriedigt der Hurenbock Pirincci antifeministische Gelüste und Obsessionen seiner PI-Anhängerschaft, indem er zu den Morden an Deutschen durch Migranten erklärt:

Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Akif Pirinccci, Achse des Guten http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

Hier ein Auszug aus einer Liste mit insgesamt 186 deutschen Mordopfern von Kulturbereicherern (Ehrenmorde an Deutschtürkinnen und Ehefrauenmorde an Enheimischen von men in action nicht mitgezählt, von Vergewaltigungen ganz zu schweigen, die zählen für das evolutionierte Schimpansenhirn eh nicht), eine Kostprobe aus dem “Kult um Frauen”:

http://de.metapedia – auszug aus der Liste: org/wiki/Liste_der_von_Ausl%C3%A4ndern_in_Deutschland_get%C3%B6teten_Deutschen

10.03.1992: Monika Simmer( 19) wird in Linz von dem Kroaten Davor B. (24) mit einer abgebrochenen Bierflasche getötet.

23.05.1992: Martina Z. ( 24) wird von dem Libanese Taleb Hussein Z. (43) mit 30 Messerstichen getötet.

19.06.1993: Das Landsgericht Arnsberg verurteilt Nadiem Ralf Mahfouz für den Raubmord an einer Taxifahrerin

15.06.1996: Ursula ( 55) wird von dem Pakistaner Ibrar Pirzada erschossen.

Die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick ( 26) wird von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.

09.10.2004: Ramona S. ( 22) wird in Berlin von dem Libanesen Mohammad El-C. in der Badewanne ertränkt.

19.10.2004: Stefanie C. ( 24) wird in Berlin Pankow vor den Augen ihrer 3-jährigen Tochter von dem Türken Mahmut Celik niedergestochen. Ihre Mutter Karin C. wird schwer verletzt.

15.12.2004: Mariann Laboda ( 19) wird von einem Iraker‘ zweimal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen.

04.12.2005: Regina E. wird von dem Albaner Agim E. mit mehreren Stichen in Kopf und Oberkörper ermordet.

31.12.2005: 32-jährige zweifache Mutter wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.

16.01.2007: Marion ( 35) wird in München von einem Türken erstochen.

28.02.2007: Im sächsischen Brand-Erbisdorf wird Birgit S. ( 49) von dem Tunesier Mohamed S. (30) — den sie selber nach Deutschland importierte, nachdem sie für ihn ihren Mann verlassen hatte — erdrosselt.

26.05.2007: Schülerin Sandra A. ( 18) wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.

29.08.2007: Hannah Wiedeck ( 14) wird in Königswinter von dem Tschechen Zdenek Hrbac vergewaltigt und ermordet.

21.07.2007: Am Häusserhofsee in Neu-Ulm wird die Leiche einer Frau ( ca. 48) gefunden, die kurz nachdem sie eine Scheinehe mit einem Bosnier eingegangen war von diesem zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 getötet wurde. Der Bosnier heiratete die körperlich behinderte Frau zwecks Sicherung seines Aufenthaltsrechts und kassierte nach deren Tod jahrelang ihre Invalidenrente.[

29.09.2007: Katharina H. ( 27) wird in Dresden von dem Türken Mehmet S. erstickt.

16.11.2007: Jasmin U. werden von dem Türken Ramazan U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher die Augen ausgestochen und durch insgesamt neun Stiche getötet.

16.11.2007: Der Türke Ramazan U. tötet das ungeborene Kind der schwangeren Jasmin U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher.

07.11.2008: Der Afrikaner Mouchtar S. (24) ersticht in Waldbröl eine 47-jährige Mutter von vier Kindern.

01.12.2007: Nadine Münster ( 22) wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den bereits eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-jährigen lief, stundenlang vergewaltigt und nimmt sich in der Folge selber das Leben. Die Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.

14.08.2008: Ursula R. ( 74) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., ihrem Stiefneffen, erstochen.

18.11.2008: Gabriele Meier wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. mit einem Messer ermordet.

06.02.2009: Marita D. ( 49) wird in Schwabach von dem Italiener Nicola L. erstochen.

07.02.2009: Die hochschwangere Claudia Küfte ( 27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.

07.02.2009: Das ungeborene Kind der hochschwangeren Claudia Küfte (27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.

02.03.2009: Der Afghane Daryoush P. (29) kettet Magdalena S. (24) in einer Wohnung in München an sich und löst eine Benzinexplosion aus.

19.03.2009 Josefa Glettler ( 74) fällt einem Mordkomplott eines pakistanischen Bruderpaars im steirischen Hartberg zum Opfer. Die Bäuerin hatte einen der Pakistani adoptiert und ihm ihren Bauernhof überschrieben. Sein Bruder erschlug daraufhin Glettler mit vier Axthieben.

25.03.2009: Nicole B. ( 41) wird in einem Parkhaus in Hamburg von dem Türken Suat G. (40) mit 36 Messerstichen getötet.

18.04.2009: Josefa Thalmann ( 83) wird von den Rumänen Ricardo L. und Romany L. in ihrem Haus in Hörstel mehrfach mit der Faust, anschließend mit mit einem Stemmeisen ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen und erliegt kurze Zeit später ihren Verletzungen.

06.03.2009: Marlis K ( 53) wird in Doberlug-Kirchhain von dem Kurden Veysel K. ein Gegenstand in den Genitalbereich gerammt. Danach drückt er ihr Gesicht in eine Decke, bis sie tot ist.

07.06.2009: Lieselotte K ( 97) erliegt ihren Verletzungen, die ihr am Tage zuvor von drei Serben bei einem Raubüberfall vor ihrer Haustür zugefügt wurden.

29.06.2009: Christiane H. ( 23) wird in Schramberg von dem Türken Rüfet C. erwürgt.

23.07.2009: Beate S. ( 22) wird in Landau von dem Iraker Basim H. vor den Augen ihrer Kinder mit 17 Messerstichen ermordet.

08.09.2009: Andrea W. ( 36) wird in Jengen von dem Ägypter Ahmed H. erwürgt.

13.10.2009: Hanna H. ( 29), Mutter von drei Kindern, wird in Köln von einem Jordanier (35) erstochen.

23.11.2009 Anna ( 25) wird in Rosenheim von einem Tunesier erdrosselt.

06.12.2009: Karina ( 46) wird in Rimsting von einem Pakistaner erstochen.

16.12.2009: Gymnasiastin Susanna Hinkel ( 18) wird in Dresden von dem Pakistaner Syed Asif R. ermordet.

12.04.2010: Die zweifache Mutter Tanja A. ( 39) wird in Marburg von dem Tunesier Moncef A. mit mehreren Messerstichen getötet.

02.05.2010: Die schwangere Saskia S. ( 18) wird in Kiel von einem Philipino erstochen.

02.05.2010: Das ungeborene Kind der schwangeren Saskia S. wird in Kiel von einem Philipino getötet.

05.06.2010: Sieglinde F. ( 67) wird von dem Marokkaner Radouane Falioune Ben Essahraou erschlagen.

10.08.2010: In Wilmersdorf wird Ingeborg D. ( 82) von Mustafa S. (40) erwürgt.

29.11.2010: Laura V. ( 29) von dem Türken Mustafa Tilki erschossen.

19.12.2010: Janine F. wurde in Bad Homburg von dem Türken Emir C. mit über 40 Messerstichen getötet.

30.12.2010: Studentin Joanna S. ( 22) wird in Hannover von einem Brasilianer erstochen.

24.01.2011: Martina Kreutzer ( 23) wird in Krefeld von dem Türken Sinan Emre (21) mit 20 Messerstichen getötet.

23.04.2011: Lotto-Laden-Inhaberin Frieda H. ( 76) wird in Nürnberg von den Algeriern Rachid C. (30) und dessen Bruder Sid Ali (16) wegen 100 Stangen und 377 Einzelpackungen Zigaretten in ihrer Wohnung überfallen und erwürgt.

01.07.2011: Der Türke Serdar G. (32) ermordet seine getrennt lebende deutsche Ehefrau ( 51) mit sechs Messerstichen in Andernach-Miesenheim.

18.08.2011: Bianca S. ( 37) aus Arnsberg wird von dem Kosovaren Rachard S. (40) erschlagen.

14.10.2011: Stephanie S. ( 23) wird von dem Araber Mahedi S. (25) niedergestochen und erliegt einen Tag später ihren Verletzungen.

06.11.2011: In Hannover wird die Krankenschwester Sarah S. ( 24) von ihrem Nachbarn, dem Iraner Mohamed V., niedergestochen.

12.11.2011: Diana T. ( 26), Mutter von zwei Kindern, wird von Mohamed T. (27) in Mauenheim die Kehle durchgeschnitten.

16.11.2011: Hannelore R. ( 67) wird in ihrer Wohnung in Mönchengladbach-Rheindahlen von ihrem Nachbarn, dem Usbeken Artur P. (34), vergewaltigt und danach erschlagen.

12.12.2011: Agnes M. ( 55) wird in Traunstein von dem Äthiopier Hailu B. (40) erwürgt.

03.02.2012: Alexandra K. (26) wird in Schorndorf von dem wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung polizeibekannten Pakistaner Naveed Hussain (27) getötet.

10.02.2012: In ihrer Reinickendorfer Wohnung wird Ursula M. ( 85) von Mustafa S. (40) erwürgt.

18.01.2012: Der Afghane Ahmad S. (21) erschlägt das ungeborene Kind seiner deutschen Freundin (19), weil diese sich von einem männlichen Frauenarzt hat untersuchen lassen.

17.04.2012: In Werl wird Liesa Schulte ( 23) von dem Neger Richard O. erwürgt und und in einem Wald verscharrt.

18.04.2011 Pilar Valadie lebte als Künstlerin in Berlin. Bis sie in der Nacht vom 18. auf den 19. 2011April am Görlitzer Ufer mutmaßlich einem Senegalesen begegnete, der sie ausraubte und dann die Kehle durchschnitt

21.05.2012: Eine deutsche Frau ( 28) wird in München Westen von dem vorbestraften Hakim F. (28) aus Burundi erstochen. Die Systemmedien verschweigen wieder einmal die ausländische Herkunft des Täters.

11.06.2012: Eine Seniorin ( 86) wird bei einem Raubüberfall in ihrem Haus in Innsbruck-Hötting von einem Rumänen (26) geknebelt, vergewaltigt und dann erwürgt.

01.07.2012: Diana P. ( 20) wird in Augsburg von dem Türken Regaib K. (36) erstochen.

11.07.2012: Der schwangeren, 18-jährigen Carmen G. wird von der arbeitslosen Yezidin Sehrivan A. (19) mit einem Küchenmesser zwölf mal in Unterleib, Hals und Rücken gestochen, so daß ihr ungeborenes Kind stirbt. Obwohl das Kind bei dem Angriff getötet wurde, wird die Yezidin zu nur sechs Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt.

20.08.2012: Die Leichen von Saskia Sänger ( 26) und ihrer beiden Kinder werden in Neuss entdeckt. Der Mörder, der Iraker Fallah Sänger (35), hat sich in die Türkei abgesetzt.

26.09.2012: Iren N ( 31), Mutter eines kleinen Kindes, wird während der Arbeit im Neusser Arbeitsamt vom Marokkaner Ahmed S. (52) erstochen.

28.09.2012: Christa Haase ( 76) wird von dem Türken Deniz A. (37), der bereits 1997 einen Menschen ermordet hatte, in Hannover in ihrer Wohnung erschlagen.

11.01.2013: Deutsche ( 48) Mutter von drei Kindern (21, 20, 7) wird in Bad Krotzingen von einem Türken (32) mit einer Axt getötet.

14.03.2013: In Bad Staffelstein-Schönbrunn wird eine Mutter von zwei Kindern ( 34) von einem Griechen erstochen.

27.04.2013: Eine 39-jährige alleinerziehende Mutter einer elfjährigen Tochter wird in Mönchengladbach von einem Kosovaren mit einem Fleischermesser getötet.

13.07.2013: Bei einem Raubüberfall von drei „Südländern“ im Alter von 20–30 werden Ingeborg L. ( 89) und ihre 63-jährige Pflegetochter in ihrer Wohnung in Berlin-Buckow zusammengeschlagen. Ingeborg L. erliegt später ihren schweren Verletzungen.

27.07.2013: Ein 25-jähriger Türke überfährt seine Ex-Freundin Vanessa W. ( 22) am Wiesbadener Neroberg absichtlich und wiederholt mit dem Auto. Die Frau erliegt kurz darauf ihren zahlreichen schweren Verletzungen

02.10.2013: Ein Marokkaner (29) erwürgt Sandra A. ( 34) aus Spandau in der Weverstraße. Sie wurde durch Gewalt gegen den Kopf getötet.

29.10.2013: In Wülfel bricht ein Türke (30) in die Wohnung seiner Ex-Frau Vanessa ( 30) ein und schneidet ihr die Kehle durch.

_____________________________________

Das mindert die Berechtigung des Protestes gegen die mediale Nichtachtung der Behandlung des Mordopfers von Kirchweyhe und vieler anderer junger Männer in Deutschland nicht, was in dem Buch “Deutschland von Sinnen” mit Recht beanstandet wird. Ähnliche skandalöse Fälle sind auch aus der Schweiz bekannt, – wie etwa die Ermordung des jungen Studenten Damian, der auf dem Weg zur Fasnacht von Locarno von zwei ausländischen Bestien zu Tode geprügelt und getreten wurde, was die Presse zu einer “Prügelei”, bei der der junge Schweizer zu Tode kam, verharmloste, als wäre das Mord-opfer an der Prügelei selber beteiligt gewesen, – oder der Überfall auf einen Berner Historiker, der am hellen Tag auf dem Velo überfallen und bestialisch ins Koma getreten wurde von zwei Migranten, während die Täter von ihren linken Beschützern noch gegen Angehörige des Opfers, die mit gutem Grund deren Ausweisung forderten, in Schutz genommen wurden, was von mir vielfach kommentiert wurde, wie auch die weiblichen Mordopfer bestialischer Messerattacken. PI-Pirinccis Erleuchtung, es handele sich bei den deutschen Mordopfern nie um Frauen, wird von PI-Foristen, die den Islam auch nicht als Männergewaltsystem begreifen und für die Gewalt gegen Frauen ausserhalb des Islam, UN-dokumentiert, ohnehin kein Problem ist, dankbar aufgegriffen.

Mit solchen Behauptungen macht sich Pirincci – mal abgesehen vom Rüpelstil – nicht zu einem Mitstreiter von Sarrazin, dem er auch noch in den Rücken fällt. Der geistige Abstand zwischen den beiden, die von den Mobbern Sarrazins (wie Misik oder Dietz) in die gleiche dreckige Ecke gestellt werden, was im Fall von Sarrazin ein Bubenstück des linksfaschistischen Gesindels ist, im Fall von P ein bizarrer Versuch, sich von einem Gossenslang zu distanzieren, den die Linke ja zu kultivieren verstand, ist grösser als der zwischen Reeperbahn und Mekka, die besser zusammen passen als PI ahnt. Fortsetzung folgt.

________________________________________________________________

Zum Typus der linken stromlienförmigen Mainstreamern, denen auch zu sämtlichen Morden von Migranten an Einheimischen nichts einfällt als das Gesülze der Täter-versteherInnen, die nur rot sehen, wenn man sie mit der Realität einer Gewaltlust konfrontiert, die sich aus den bekannten Machokulturkreisen generiert, gehört die BaZ-Kulturredaktorin Christine Richard, die dort unbeirrt wie zu den Blütezeiten der linken Meinungsdominanz die alte linke Fahne schwenkt und nicht kapiert, dass die Treter gegen die Köpfe der Zusammengeschlagenen mit Lust schlagen und zutreten. Frau Richard kann sich unter Gewaltlust schlicht nichts vorstellen, die sie  gemäss der linken Ideologie mit Ökonomie u.drgl. wegerklärt (ehe sie sie live erleben müsste, bis es dämmert?), sie hat den Pudding mit roter Sauce im Kopf, wenn es um die Verpackung der Gewaltorgien ins dünne Mäntelchen der sogenannten “Minderwertigkeitskomplexe” geht, die die gewaltfreudigen “Jugendlichen” angeblich abreagieren, was  Pirincci mit gutem Grund bestreitet.

Schliesslich kennt der türkische Schreibrowdy den Grössenwahn und Dünkel seiner Landssleute aus dem Machomilieu und muss ihnen nichts andichten, um ihre Gewaltlust zu kaschieren. Doch Christine Richard weiss es besser und tischt zur Gewalt den alten Kaltpudding mit Sülze aus der linken Küche auf, wenn sie schreibt (BaZ 15.4.14): “O je, mit gebrochenem Selbstbewusstsein darf man Akif nicht kommen.”  So, als verfüge sie über das links differenziertere Wissen der Täterversteher vom Dienst. Da ist auch der Fachmann de Waal nicht weit, der allen, die es noch nicht wissen erklärt, dass der Sadismus im Grunde gar keiner ist, sondern eine Art missverstandene Empathie. Der Folterer ist doch so einfühlsam in sein Opfer, dass er dessen Leiden geniesst, oder? Alles klar.

Das Tabu der Gewaltlust wird von linken Täterversteherinnen besonders sorgsam bewacht, wie das Feigenblatt über der obskuren Natur; nein, mit der Gewaltlust von bestialischen Gewalttätern darf man Frau Richard nicht kommen. Sagte nicht der Vater der Revolution, Rousseau, dass “der Mensch” im Naturzustand gut ist und nur von der bürgerlichen Gesellschaft verdorben? Da passt “unser Akif” nicht ins linke Denkgehäuse (das ist nicht unser Akif, Frau Richard, das soll Ihr Akif bleiben!), denn er “schürt” – was wohl? Den Bürgerkrieg! Dacht ich’s doch. Wenn man hört, dass jemand “schürt”, und zwar immer nur die politische Gegenseite, muss man wissen, dass hier jemand keinen Funken Argument mehr zum Verfeuern hat. Was dem linken Hirn nicht passt, wird mundtot gemacht, durch Krawalltrupps des linken Strassenmobs. Was wird denn da “geschürt?”, nach linkem Verstande, wenn man nur über Zustände informiert, die die Medien zu benennen vermeiden? Und die regelmässig die Kommentarfunktion abstellen, wenn es zu heiss wird…

Wird da wieder “Hass geschürt” oder was? (Religionskritik ist “Hass” fürs linke Hirn, da wird “Krieg” geschürt…) Was der Koran so alles “schürt”, bleibt Frau Richard zum Glück verborgen. So merkt sie nicht, was für ein Brennholz für die Hölle sie ist. Nein, mit dem Koran kann man ihr nicht kommen, das hat nichts mit dem Islam zu tun, und die Islamisierung hat nichts mit der Migration zu tun. Sie hat grösstes Verständnis für “den Muslim”, der stellte früher “noch keine Ansprüche und Moscheen auf“, womit sie ihre goldrichtige Gesinnung beweist, die dem Muslim seine Tausend Moscheen gönnt, schliesslich braucht Deutschand davon mehr als die Türkei. Frau Richard ist da nicht so kleinlich.

Aber auch die linken Abwehreflexe ändern nichts an der Auseinandersetzung um die Thesen, die von Sarrazin sehr viel besser vertreten werden als mit P., der den seichteren Rezensenten das Geblödel leicht macht. Mehr als die Idee, „Akif” möge doch Deutschland verlassen, das er so von Sinnen findet, fällt ihr nicht ein. Aber ihm gefällt es zu gut im grossen Hurenhaus Europas. Erst wenn die vielen Bordelle mal geschlossen würden, befiele ihn der wahre Katzenjammer. Aber mit sowas kann man auch Frau Richard gewiss nicht kommen, für die schon die Moscheen wahre Aufsteller sein müssen und die das Puff- und Pädoprogramm der Grünen so wenig stört wie die islamlegale Kindesschändung. Oder beruht das Vergewaltigungsrecht nach Scharia (Zwangs- und Kinderehe islamlegal) auch auf “Minderwertigkeitskomplexen” der Moslemmänner? Auch Linke haben keine Minderwertigkeitskomplexe, ihre Zwangsvorstellung, immer im Recht zu sein, ist ungebrochen; ihre Kritiker haben es so einfach, meint Frau Richard. Nichts sei einfacher als rechts zu drehen. Hoppla. In der linken Mainstreamwelt? Da lebt sich’s so einfach wie Wilders im Bunker und Hirsi Ali mit Bodyguards. Ein linkes Leichtgewicht braucht das alles nicht.

Der linke Täterschutzreflex sitzt fest im neuronalen Geflecht, er scheint schon zu den ideologisch erworbenen, inzwischen vererbbaren Eigenschaften zu gehören. Ein Müsterchen liefert immer mal wieder der Club SF mit Karin Frei und ei ei ei allerlei besinnlichem Wohlfühlvolk, das die seelischen Innereien der Zuschauer massiert mit Streicheleinheiten für die eigene Befindlichkeit und darüber hinaus auch ums Wohl vom Mönsch besorgt ist, auf den man zugehen soll oder drgl.

Auf was für einen Mänsch oder Mönsch sollen wir denn zugehen? Das war im letzten Club zu erfahren,  wo eine z.T. kreuzdumme fromme und postfromme Schwatzbude sich zum Thema “gottlos glücklich” versammelt hatte, woselbst ein ehem. Franziskaner, heute Gassenarbeiter, Ehemann und Vater, siehe 1.56 über den gottvollen Umgang mit em Mänsch plauderte. http://www.srf.ch/sendungen/club/gottlos-gluecklich  . Mit em Usländer und em Verbrecher im Knast, wie gohsch du mit däm um. Tja, wie macht man das. Nicht die Opfer fallen ihm zum Umgang mit em Mänsch zuerst ein, sondern die Täter. Wie soll man mit denen “umgehen” – vor während und nach der Tat? Dem Vergewaltiger Trost spenden im Knast und dafür sorgen, dass er nicht zu lange drin bleiben muss? Empfehlung an die Opfer oder wie? Auch der Bischof von Lugano besuchte seinerzeit die Monster, die den jungen Damiano zu Tode getreten hatten, im Knast. Um “Reue” zu erwecken, damit der Anwalt sagen kann, sie haben sich gebessert? Zweck der Übung war, möglichen Forderungen nach Ausweisung der Täter zuvorzukommen,  wie sie erst später die Ausschaffungsinitiative formulierte.

Frau Richard könnte uns sicher erklären, dass die bestialischen Killer unter Minderwertigkeitsgefühlen gelitten hätten, von denen sie nicht rechtzeitig geheilt worden seien, wegen der rechtslastigen Ausländerpolitik oder wie? Eine Therapie wie die für Carlos würde ihnen guttun, sie brauchen doch Aufsteller, oder wie?

Zur Blütezeit der linken Knastbrüderverherrlichung schrieb der Knastbruder Burkhard Driest, Verfasser des Romans “Die Verrohung des Franz Blum”,  an die Adresse von protestierenden Eltern, die die Verrohungslektüre nicht für ihre Kinder als Schullektüre wünschten, im Knast würden die Insassen sexuell unterdrückt (am freien Ausleben ihrer Vergewaltigerbedürfnisse gehindert, womit der Strafvollzug als grundsätzliches Unrecht gegen die Täter hingestellt wurde), weshalb sie sich an anderen Insassen vergreifen müssten (sinngemäss). Diese Mentalität der Täterfürsorge spukt auch noch bei den vergewaltigeridentifizierten Medien-Menschen, die sich grosse Sorgen um Vergewaltiger in Verwahrung machen, die ihrer Ansicht nach zu lange festgehalten und an Wiederholungen gehindert werden.

Das gleiche gilt für die Saboteure der Pädophileninitiative, die sich immer neu abstruse Argumente für ihre Lieblinge einfallen lassen, siehe NZZ v. 17. April 14: http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/die-meisten-uebergriffe-geschehen-im-familiaeren-umfeld-1.18285791.

Da wird die Tatsache, dass sexuelle Übergriff auch zu Hause häufig vorkommen, gegen ein spezielles Berufsverbot für Pädokriminelle, das den weitren Umgang der Täter mit Kindern unterbinden soll, ins Feld geführt, als geschehe den Pädosexuellen grosses Unrecht, weil auch ausserhalb der Berufssphäre Kinder missbraucht werden. Eine Frau Egli-Alge “therapiert” fröhlich weiter an nachweislich Untherapierbaren, denn die Therapie der Nichttherapierbaren ist ein vielversprechendes Geschäft, das niemals endet. Auch wenn es den Kindern nichts nützt, so nützt es doch den Tätern und ihren Beratern, denn die Pädosexuellen sollen doch keine Minderwertigkeitskomplexe bekommen. Sie sollen sich als vollwertige Mitglieder dieser Gesellschaft fühlen wie auch  alle die Schlägertypen, Frauenprügler, Vergewaltiger, Zwangsverheirater, Puff-Brüder, Zuhälter und andere Gewaltverbrecher, denn alle Menschen sind gleich, sagt die Linke, und wer anderer Meinung ist, schürt den “Bürgerkrieg”.

Advertisements