Pueriler Kriminellenkult

Posted on April 3, 2014

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Was kann man für die Kriminellen tun, damit sie sich auch wohl fühlen?

Ein Bekannter aus Basel erzählte mir, dass er einmal mitansah, wie ein alter Mann, der auf einer Bank an der Tramhaltestelle am Barfüsserplatz sass, von einem Jungrüpel, der sich neben ihn auf die Banklehne gesetzt hatte mit den Schuhen auf dem Sitz, einen Schlag ins Gesicht bekam, weil er den Schläger aufgefordert hatte, doch bitte seine Füsse von der Bank zu nehmen.  Die jugendliche Nachwuchskraft im Zusammenschlagen war sehr kräftig, etwa 15 Jahre. Hatte ein Boxerface, das dem Zeugen im nachhinein bekannt vorkam. „Das war genau dieser Typ…“ meinte er. Der Schläger verzog sich nach getaner Tat, und der alte Mann stand auch auf. Mein Bekannter fragte, ob er nicht Anzeige erstatten wolle. Der Alte habe aber nur den Kopf geschüttelt, nichts gesagt, und sei gegangen. Hat keinen Sinn in Basel, das gehört schon zum Alltag. Ein Alex Baur war nicht zur Stelle, der hätte sicher entscheiden können, ob der Schlag nur eine angemessene Ohrfeige war, mit der ein misslicher Konflikt um das richtige Sitzen auf der Bank akkurat beendete und so vorbeugend Schlimmeres verhindert wurde. Der alte Mann hatte auf diese Weise nicht mehr die Möglichkeit, den jugendlichen Schläger noch mehr zu reizen, nicht wahr, also war die Ohrfeige angebracht und klärte die Situation? Es ist geraume Zeit her. Zufällig glich der Schlägertyp einem, der auch kürzlich wieder sehr unangenehm auffiel…

Die Weltwoche, die ihre Leser kürzlich mit einem verständnisinnigen Einblick in die Gemütslagen des angeblich zu Unrecht weggesperrten Messerstechers C. beglückte, der als Muskelensemble schon auf dem Titelbild prangte (vielleicht möchte der Reptiliensammler Gürber ihn gerne bei sich daheim unterbringen?), wartete auch sonst schon mit weiteren Vorstossen in Richtung Verständnis für Kriminelle auf, in deren Innenleben eine verblödende Gesellschaft sich immer tiefer einfühlen soll, mit dem warmen Bruderengagement für verwahrte Triebtäter, speziell Vergewaltiger, die nach Ansicht von Alex Baur zu lange eingesperrt sind. Das ist noch nicht alles.

Preisfrage für die fortgeschrittenen Debilen: „Wie fühlen sich wohl die Pädophilen?“

Nun kommt auch eine weitere Varinte der Täterversteher zum Zuge von TaZ bis BaZ, von links bis rechts-liberal: die EinfühlerInnen in die Psyche von Pädo“philen“. http://taz.de/Leben-mit-Paedophilie/!86518/

Denn es darf ja nicht sein, dass man den Opfern zuviel Aufmerksamkeit widmet. Das passte schon der Täterschützerin und Opferverächterin Katharina Rutschky selig nicht. Der Neue Mensch, der von Grund auf gleich ist, macht keinen Unterschied mehr zwischen Tätern und Opfern. Auch nicht zwischen Pädosexuellen und potentiellen Opfern. Tätern ist nun nicht mehr zuzumuten, dass sie zu lange weggesperrt werden, das ist „diskriminierend“, und die Bedürfnisse der Pädosexuellen dürfen nicht ignoriert werden. Auch wenn sie noch nicht delinquiert haben, sollen sie die Aufmerksamkeit interessierter Mitfühlender geniessen, die sich in sie hineindenken können, und einen Mann, der sich am liebsten an Kindern vergreifen möchte, aber nicht darf, als ein bedauernswertes Opfer seiner Triebe und der Verbote, sie auszuleben, betrachten. Oder wozu werden die Probleme potentieller Kinderschänder in den Medien so sorgsam ausgebreitet, als handele es sich um eine Sorte Mensch, der im Gegensatz zu allen anderen etwas vorenthalten wird, was ihr eigentlich zusteht. Da ist von „Liebe’“ die Rede, wo sexuelle Triebbefriedigung an Kindern gemeint ist. Als gäbe es nicht sonst noch massenhaft Situationen und Zustände, in denen ein Mensch nicht tun kann, was er gerade will und womit er sich definitiv abzufinden hat. Als gäbe es einen allgemeinen Anspruch für alle auf Befriedigung aller Bedürfnisse, die nur den Pädosexuellen verwehrt wird. Diese ganze widerliche Einschleimerei erinnert an das Gezwänge der „Sex-für-Behinderte“-Betreuerteams, die sich zwecks Aufwertung der Prostitution diese neue Branche ausgedacht haben, damit ein jeder zu seinem Recht kommt, wie es in den Köpfen der Prostitutionslobby aussieht. Siehe > Prostitution als gutes Werk. Wenn es ein Recht darauf gäbe, könnte keine Frau beim Arbeitsamt mehr ablehnen, diesen „Beruf“ auszuüben, was ganz im Sinne der linken Bordell-Legalisierer ist. Sex als Pflichtprogramm und Rechtsanspruch? Vielleicht auch ins Ausbildungspriogramm für Altenpfelgerinnen aufzunehmen?

«Ins Freibad gehe ich nicht mehr» heisst ein rührseliger Titel in der BaZ, der unser Mitgefühl für Pädosexuelle erwecken will, die halt nicht alles dürfen was sie möchten, na und? Es können viele nicht mehr ins Freibad gehen, Kranke, Alte, auch viele, die nicht mit Schwimmrowdies ins Freibad wollen. Es können auch viele nicht mehr aufs Matterhorn bzw. konnten nie bergsteigen, so what? Ist das ein Menschenrecht? Was soll das Gebarme um die Pädosexuellen, die nicht so dürfen wie sie wollen! Der Verblödungspegel der Infantilgesellschaft steigt. Ich kann auch vieles nicht, was ich will und mache darum kein Geschrei. Demnächst kommen die Polygamisten und beklagen sich, dass sie nicht beliebig viele Ehen gleichzeitig eingehen dürfen.

http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Ins-Freibad-gehe-ich-nicht-mehr/story/15924480 Der Messerstecher möchte doch sein täglich Thaiboxtraining, und wenn er es nicht bekommt, demoliert er seine Zelle, dann bekommt er Hotel in Holland. Und der verwahrte Vergewaltiger möchte doch wieder frei herumlaufen, lässt die Weltwoche wissen, das lässt der Mannschaft von der Redaktion keine Ruhe, dass Seriensexualtäter als gefährlich gelten, man muss dem Mann doch wieder freien Zugang zum Bordell verschaffen. Es ist bekannt, dass zahlreiche Vergewaltiger frei rum laufen in der Schweiz, die Bewährung oder Geldstrafe statt Gefängnis bekamen, aber das stört die Weltwoche weit weniger, wenn überhaupt, als die Verwahrung von unberechenbaren Sexualkriminellen. Interessant, dass sich im Täterschutzbestreben die Männerrechtler von rechts mit den linken Sülzern treffen.

Im Vorfeld der Abstimmung über die Pädophilen-Initiative macht es auch für die nicht linke BaZ Sinn, im Sinne der linken Täterschützer, die regelmässig jede strafrechtliche härtere Massnahme zur Verhinderung pädokrimineller Übergriffe sabotieren, Stimmung für die Pädosexuellen zu machen, als ginge es um deren Wohl und Wehe und nicht um die Kinder. Dass Pädo“philie’“ unheilbar ist, ist inzwischen bekannt, gleichwohl werden  Pädosexuelle wie Therapiekandidaten behandelt, die man mit zwar ausssichtslosen, aber aufwendigen „Therapien“ über Jahrzehnte teuer betreuen müsse, was ausschliesslich den BetreuerInnen zugute kommt, die hier ihren Job verteidigen, wenn sie beteuern, wie wichtig der sei. Für wen bloss. Ein als gemeingefährlich erwiesener Täter (es handelt sich meist um Wiederholungstäter, harmlose Personen werden nicht eingesperrt ), der auch nachweislich nicht therapierbar ist, muss für die Zeit seiner Gefährlichkeit aus der Öffentlichkeit entfernt werden. Auch wenn die Weltwoche das nicht aushält und die linken Täterschützer barmen, dass er nun „n i e mehr mit Kindern“ beruflich zu tun haben darf. Ein Blinder kann auch nie mehr Pilot werden, was soll´s. Was treibt die Pädophilenschützer eigentlich so um? Sind es ihre Neigungen für die Täter – oder vielleicht für die Kinder??

Das Täterwohl ist zum obersten Ausweis und Massstab des Rechtsstaats avanciert, in einem nur noch grotesken Zirkus, in dem sich das Medieninteresse über Seiten und und Wochen um die „Chancen“ eines Messerstechers dreht, der seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen darf, ohne arbeiten zu müssen, und tobt, wenn er das nicht mehr darf, oder um die Befindlichkeit eines Pädokriminellen, der aus der Psychiatrie getürmt ist und um dessen Wohlbefinden sich eine geradezu absurde Aufmerksamkeit dreht, weil man ihn als Opfer der Psychiatrie betrachtet, das nach seiner eigenen Selbsteinschätzung behandelt werden soll.

Es war der frühere Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft, Melzl, der die schiefen Koordinaten wieder zurechtrückte und klarstellte, dass es sich bei dem tagelang gesuchten Pädokriminellen nicht um ein Opfer, sondern um einen Täter handelte. Aber kaum hat jemand versucht, die Dinge vom Kopf auf die Füsse zu stellen, geht schon wieder das Gebarme mit den „Gefühlen“ der Pädophilen los. Was kommt als nächstes? Vielleicht die Befindlichkeit der Lustmörder und ein „Club“ mit dem Thema „Warum tun Menschen so etwas?“ mit einer besorgt dreinblickenden Frau Egli oder was ähnliches. Die Entkriminalisierung der Pädophilie ist im Gange.

Nicht nur die Behandlung des Falles Edathie zeigt mit penetranter Deutlichkeit, wohin die Reise geht in die Welt der legalen Kinderschändung. Der Islam kennt sie bereits, dort ist die Kinderehe legal, mit ihrer millionenfachen Vergewaltigungespraxis und den grauenhaften Folgen der Kinderschwangerschaften, wie u.a. GEO Febr. 2008 sie dokumentiert. Es ist bisher nicht besser geworden.

Jeder öffentliche Anprangerung dieser massenhaften Greuel ruft nicht nur im linken Lager Protest hervor – die Täterrechte sind das höchste Gut der Linken. Islamophilie und Kriminellenfaszination gehören zusammen. Auch bei Rechten ist der Gewaltkult wieder in Mode, der die Täter – und zwar nur die männlichen – , mit Streicheleinheiten umsorgt und für die Opfer nur Ohrfeigen übrig hat.

Hier ein klassisches Beispiel für den linken kriminellen Krimninellenschutz

Der Massenvergewaltiger galt als ungefährlich

Von Mischa Hauswirth und Martin Regenass. 

http://bazonline.ch/basel/stadt/Der-Massenvergewaltiger-galt-als-ungefaehrlich/story/20533562

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