Elternprotest gegen Sexualisierung der Kinder

Posted on März 29, 2014

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 Schweiz

Kritik am linken Kinderkrippenprogramm

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/12112964

Nachdem der Protest gegen das unsägliche Sexköfferchenkonzept als Sexual-“Aufklärung“ im linken Kindergarten auf heftigen Elternprotest stiess, der sich, anders als in Deutschland, in einer >Volksabstimmung politisches Gehör verschaffen kann, kommt schon die nächste Meldung aus dem Lager der Sexualdemokraten: die Doktorspiele von Kindern werden im linken Kindergarten gefördert und finden unter Beobachtung der interessierten Pädogogen statt. Aus einem als solchem harmlosen Kinderspiel wird eine ideologisch quasi forcierte obligate Übung, die sich nicht in privat intimer Atmosphäre wie daheim mit vertrauten Spielkameraden zu zweit abspielt, sondern in einem Gruppenklima, das jede Intimität aufhebt bzw. zerstört, auch und erst recht wenn dafür eigene sog. „Schachteln“ bereitgestellt werden, in die die Kinder sich zur gegenseitigen Körper-Untersuchung zurückziehen können. Das Gruppenumfeld bleibt erhalten. Die Präsenz der Pädogogen ist natürlich eine Einladung für alle Pädosexuellen, die bekanntlich Berufe bevorzugen, in denen sie mit Kindern in Berührung kommen, kurzum ein Biotop für Pädos. Dass die Mehrheit der Kommentatoren (siehe  20minuten), vorwiegend Männer versteht sich, keinerlei Bedenken gegenüber derlei Spielwiesen für pädosexuelle „Beobachter“ haben, zeugt wenn nicht von nacktem Zynismus von einem rosaroten einfältigen Männerbild, dem auch Frauen aufsitzen. Mütter und verantwortungsvolle Väter haben da mehr Bedenken. Wie naiv und vertrauensselig muss man sein, sein Kind diesen pädophilen Spielwiesen auszuliefern. Dass Pädophilie weiterhin zum Grünen Programm gehört, hat schon Bettina Röhl für die deutsche linke Szene der Sexualerzieher beschrieben:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-philo-paedophilismus-der-gruenen-2013/8533746.html

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-winfried-kretschmann-und-der-bildungsplan-2015/9391974.html

Kritische Stimmen zur Schweizer Variante der Kinder-Sexualisierung:

VP-Nationalrätin Natalie Rickli SVP, ZH, Vereinigung Aktion Medienfreiheit,

ist von der Praxis irritiert: «Kinder sollen zwar den natürlichen Umgang mit ihrem Körper lernen. Das gehört für mich aber nach Hause und nicht in die Kinderkrippe.» Indem spezielle Rückzugsorte geschaffen würden, animiere man die Kinder richtiggehend dazu. «Gerade für kleinere Kinder, die sich noch gar nicht für das Thema interessieren, ist das zu früh.»

CVP-Nationalrat Jakob Büchler Jakob, CVP, SG, St. Gallischer Kantonalschützenverband,
spricht von einem Vertrauensbruch gegenüber den Eltern: «Wir haben eine sittliche Ordnung in diesem Land. Aber offenbar sehen gewisse Leute die Grenze nicht mehr.» Es gebe sicher sinnvollere Spiele für kleine Kinder in der Krippe als dökterle.

Befürworter:

Gegen diesen Vorwurf wehrt sich Talin Stoffel Co-Geschäftsleiterin von Kibesuisse: «Dass Dökterle ist eine Tatsache und es kann auch in der Kita stattfinden, denn die Kita ist heute eine Lebenswelt der Kinder.»

«Das Kind könnte ausgegrenzt werden»

Auch Flavia Frei vom Kinderschutz findet Doktorspiele in Krippen unbedenklich, sofern sich Kinder und Betreuer an die Spielregeln halten. Wichtig sei, dass die Krippe das Thema gegenüber den Eltern thematisiere: «Wenn die Eltern am Abend das Kind abholen, sollten sie sie darüber informieren, wenn die kleine Lina heute Doktorspiele gemacht hat.»

Und was, wenn Eltern gar nicht wollen, dass ihre Kinder in der Krippe dökterlen? «Vielleicht haben sie selber Mühe, über das Thema zu sprechen», glaubt Frei. Ihren Wunsch jedoch müssten die Krippen respektieren. «Allerdings kann das problematisch sein, weil das Kind ausgegrenzt werden könnte.» Es sei auch nicht ganz einfach, dem Kind zu erklären, warum es denn nicht mitspielen dürfe, wenn es doch wolle. Frei rät diesen Eltern, sich mit ihrem Partner oder Partnerin oder mit Fachpersonen auszutauschen.

Dass auch „Kinderschutz“-Organisationen nicht vor der Verharmlosung des Kindesmissbrauchs schützen, zeigte schon eindrücklich die Verbandelung des deutschen Kindesschutzbundes mit der Pädophilenlobby und seine pädosexuelle Sprachregelung („Papas L i e b e (!) tut ihr weh“ u. drgl.) http://www.emma.de/index.php?id=1257 (Schwarzwer über die dt. Pädokriminellenlobby)

Wenn hier eine Flavia Frei vom Kinderschutz meint, die Kinder, deren Eltern keine solchen Spiele in der Kinderkrippe wünschen, würden dann womöglich „ausgegrenzt“, zeigt unverblümt, wie der Gruppenzwang, d.h.das linke Zwangsprogramm, also doch funktioniert, dem das Kind sich fügen soll, wenn es sich nicht „ausgegrenzt“ fühlen will. Die Angst vor Ausgrenzung ist immer ein starker Gruppendruck. Also genau das, was diese unheimlichen Pädogogen abstreiten. So freiwillig ist das alles nicht, wie die Dummsteller tun. Es geht um die Zerstörung der Intimität, die im Kollektiv nicht denkbar ist. Um das Abgewöhnen von Nein-Sagen. Die Kinder haben sich in zartem Altern, in dem sie noch gar nicht wissen, was Sexualität ist, an die angebliche „Normalität“ der Nacktheit und des Ausziehens vor aller Augen zu gewöhnen. Die Zerstörung des Schamgefühls ist die bewusste Vorbereitung auf die Normalität von Puff und Porno in allen seinen dehumanisierenden Varianten.

Wie die linken Sexualkundeprogramme von der Pädophilenlobby gesteuert wurden, zeigt kath.info:

http://www.katholisches.info/2013/04/06/schulsexualerziehung-ein-produkt-der-padophilen-lobby/

Die Kritik an der Pädophilen- und Schwulenprogrammatik in der frühen Sexualkunde teile ich, aber in Sachen Geburtenkontrolle und Abtreibung bin ich nicht von der katholischen Liga, versteht sich. Erstens hat die Notlage der ungewollt Schwangeren nichts mit dem perversen Homokult zu tun.  „Schwule“ befinden sich in keiner Notlage, wenn sie keine Kinder adoptieren können, und zweitens ist der katholische Klerus, selber ein Schwulen- und Pädobiotop (wo man zwar im Gegensatz zu der kriminellen Grünen Pädopolitik die Verbrechen an den Kindern nicht legalisiert, „nur“ geheimhält und mit Kirchenrecht gegen das Strafrecht abschirmt – die klerikale Parallele zur Grünen Kriminalität) nicht gerade die Instanz, die die Gebärmoral für Frauen zu definieren hat. Frauen haben da die Wahl zwischen patriarchaler Kirchenmännermoral und linkem Kriminellen-recht. Sie wählten infolge der traditionellen Frauenfeindlichkeit der kath.  Kirche (welche Frau, die nicht debil ist, will sich von Kewil&Konsorten bevormunden lassen…!) eher links als konservativ. Wobei sie vom Regen in die Traufe, bzw. in den Islamschlamm gerieten.

Da ich keinem dieser Lager angehöre und seit jeher die Mütterfeindlichkeit der Linken aufs Korn genommen habe, könnte ich mich nun schon auf die ersten Konfrontationen zwischen dem linken Kindergartenprogramm aus Luzern und dem Moslemmilieu freuen, das seine Kinder sicher nicht mit früher Sexualkunde gegen seine „Vorurteile“ bearbeiten lässt.  Aber für Moslems wird es in der linken Pädagogik wieder Ausnahmen und eigenes Recht in Kindergärten und Koranschulen geben (Herr Maizar trifft bereits die  nötigen Vorbereitungen für die Ausstattung seiner  Islamverbände mit Privilegien wie Steuereinziehung und staatlich bezahlte Koranschulen, oder wozu soll der Islam eine „Kirche“ sein.)

Ich stimme mit Nathalie Rickli und den Eltern überein, die sich gegen diese Art Frühsexualisierung der Kindergartenkinder wehren, welche mit dem Angebot der sog. „Rückzugsorte“ für ihre Doktorspiele zu etwas animiert werden, was in diesem Kollektivklima gar nicht mehr intim ist und nicht kindgemäss. Hier werden m.E. ganz andere Bedürfnisse erfüllt als die von Kindern, unter dem Vorwand derSexualaufklärung, die im Kindergarten-alter absolut überflüssig ist. Dass sehr viel mehr kinderlose Männer als Eltern dafür sind, spricht für sich. Was das rosaraote Menschenbild der Linken angeht, so müsste jede der vielen Meldungen über Pädokriminelle in Erziehungseinrichtungen zu denken geben und Alarmlampen leuchten lassen. Aber dem ist nicht so. Die traditionellen Pädophilenfreunde unter den Grünen sind nicht etwa durch die Zahl der Missbrauchsfälle, die sich in gewissen Berufen häufen, alarmiert, sondern verdächtigen die besorgten Eltern der Prüderie und versuchen die Sorge um die Kinder lächerlich zu machen. Das sind keine Unwissenden, da sind Sympathisanten der Pädo-Kriminellen. Ein kleiner Test belegt, was alle wissen können, die nur den Fall Dutroux aufmerksam verfolgt haben.

Tausende Pädophile wollen Sex mit Zehnjähriger

http://www.20min.ch/panorama/news/story/31003009

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Ob Razzien im Pädosumpf, ob Fahndungserfolge der Polizei bei der sehr wirksamen Suche nach den Tätern im Internet, immer sind es die gleichen Unkenrufe aus dem Sympathisantenlager gegen effektive  strafrechtliche Verfolgung der Pädokriminellen. Das ist dann sofort entweder „Panik“ und „Hysterie“ und „Lynchmob“-Fantasie, wo sich nur Empörung zeigt; oder „keine Lösung“, d.h. schlichte Behinderung der Polizeiarbeit durch die Versuche, die Internetfahndung, bei der die Täter in die Falle gehen, zu delegitimieren. Diese Proteste, die regelmässig von links kommen, zeigen, wie weit die Sympathien mit den Pädosexuellen  verbreitet sind. Denn Täteridentifikation und Opferverachtung sind auch hier das unheimliche Zwillingspaar, das die Fratze der Realität zeigt. In online-Kommentaren zum Thema kommen sie aus ihren Löchern.

Wie jede Initiative, die nicht von links kommt und einen Bevölkerungs-willen zum Ausdruck bringt, der nicht mit den linken Denkvorschriften übereinstimmt, wird auch die PädophilenIntiative von linker Seite massiv  behindert und sabotiert, man versucht mit allen Mitteln wie  „Menschen-rechten“  der Täter, die für Linke notorisch Vorrang vor denen der Opfer haben, zu Fall zu bringen, noch eher darüber abgestimmt wurde. Dasselbe gilt für die Verwahrungsinitiative, deren Umsetzung ebenfalls von links sabotiert wird. Die Pädosexuellen stimmen mit ab. Worum geht´s?

Das Schweizer Stimmvolk befindet am 18. Mai über die Initiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen».

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Der Bundesrat versucht wieder den Volkswillen zu brechen bzw. auszubremsen wie gewohnt, wenn das Volk nicht stimmt wie gewünscht.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Sommarugas-Argumente-verhallen-beim-Volk-ungehoert/story/25174941?dossier_id=2626

Diesmal kommt sogar Kritik vom linken Politblog. Hat der Wind gedreht?

http://politblog.bazonline.ch/blog/index.php/20511/der-umgang-mit-der-p-dophilen-initiative-ist-besch-mend/?lang=de

Raphaela Birrer am, Freitag, 20. September 2013

Der Umgang mit der Pädophilen-Initiative ist beschämend

( …) die bereits jetzt in der Diskussion vorwiegend auf einen Abstimmungserfolg schielen.

Die Rechte der Sexualstraftäter werden in der Schweiz stark gewichtet – zu stark, wie ein breiter Teil der Bevölkerung findet. Dabei gälte es, glaubwürdig die Rechte der Opfer zu stärken – und zwar mit einem Gesetz, das auch präventiv wirkt: Ein Pädosexueller darf nicht mehr in die Nähe potenzieller Opfer kommen. Es gibt genügend andere Berufe und Freizeitaktivitäten ohne Kontakt zu Kindern. Und schliesslich mutet die Argumentation mit den Grundrechten zynisch an: Während die Opfer mit lebenslangen Folgen der Taten kämpfen und elementarster Rechte wie jenes der sexuellen Unversehrtheit beraubt wurden, soll dem Täter das Recht auf uneingeschränkte berufliche Entfaltung nicht genommen werden.(…) So verheerend, wie uns vorab die linke Ratsseite glauben machen will, wäre eine Annahme der Initiative nicht.

Es ist ein offenes Geheimnis –  nur die Tätersympathisanten und Opferverächter finden die Folgen der Initiative „verheerend“.  Wie verheerend die Freilassung der Täter ist – kein Thema.

Nicht nur die linken Kriminellenschützer. Auch im Männerhaus der Weltwoche sitzen die wackeren Befürworter der Herrenfreiheit, die persönlich schwer unter der Vorstellung leiden, dass ein Sexualtäter „zu hart“ bestraft, „zu lange“ verwahrt wird und nicht jederzeit ins Puff gehen kann. Für Alex Baur, der Frauen orginell mit „akkuraten“ Ohrfeigen „zur Vernunft“ zu bringen empfiehlt (sic, keine Erfindung von mir),  muss es eine  unerträgliche Vorstellung sein, dass sagen wir ein Messerstecher und Schläger um seine Boxfreiheit gebracht wird als wär´s sein täglich Brot; oder ein Serienvergewaltiger, ein  Wiederholungssexualverbrecher nicht so schnell wieder auf die Gesellschaft losgelassen wird, nur weil er ja im Knast nicht rückfällig wurde. Immerhin muss ein solcher Vertreter des risikofreudigen Geschlechts mit solchem Risiko rechnen, oder sind sie allesamt unzurechnungsfähig auf der Redaktion? Nein, ich glaube nicht, dass sich der Baur aus diesem Männerstall eine Ohrfeige verdient hat, es müsste schon eine effizientere Begegnung mit dem vorhandenen Risikopotential sein, nicht unter Aufsicht der Knastwärter, würde ich sagen. Etwas, das sitzt und so akkurat gezielt in den Schädel dringt, dass es nicht tödlich ist, aber dort nachhaltig zu dämmern beginnt. ____________________________________________________

Die internationalsozialistischen Pädokriminellenfreunde lieferten in Deutschland soeben ein Stück von Verbrechensvertuschung in den eigenen Reihen, wie es die Kirche nicht besser gekonnt hätte. Ach richtig, es handelt sich ja nur um Kunstfreunde, keine Kriminellen.

Deutschlands Pädo-Skandal erreicht die Schweiz! 23.2.14

(…)  Dank der Operation «Spade» haben Ermittler auf der ganzen Welt Hunderte Pädophile festgenommen. Sie alle haben Filme mit harter Kinderpornografie gekauft – für 20 bis 45 Dollar. Allein in Kanada flogen 40 Lehrer, Dutzende Priester, Ärzte und Pfleger, 32 freiwillige Kinderbetreuer, sechs Strafverfolger und Justizbeamte sowie drei Väter aus Pflegefamilien als Pädophile auf.

SPD-Politiker Edathy aber wird wohl nie vor einem Richter stehen – sofern Ermittler nicht doch noch pornografisches Material finden. Gleiches gilt für die 154 Personen aus der Schweiz, die sich «nur» Videos mit nackt spielenden Kindern angeschaut haben sollen.

Dass der Hauptverdächtige in diesem Fall nie vor Gericht erscheinen muss, liegt erstens daran, dass er sich längst an einen sicheren Ort vor weiteren Ermittlungen abgesetzt hat, nicht ohne Mithilfe  seines entsprechenden Freundeskreises, und zweitens bereits alles Beweismaterial vernichtet hat, wozu ihm alle Zeit gelassen wurde. Dass solche Typen vorzugsweise mit Kindern beruflich oder auch nebenamtlich zu tun haben, müsste auch den Schweizer Kinderfreunden schon aufgefallen sein, die den Verdacht gegen den Beobachterstatus der Pädogogen im Kindergarten generell grundlos   finden. Freiheit, die sie meinen, ist nicht die Freiheit der Kinder, Nein zu sagen zum Sexualkundeprogramm, es ist die Freiheit der  Kinderfreunde, die die Eltern ausschalten wollen aus der Erziehung und wissen, was für die Kinder besser ist als die altmodischen eigenen Eltern: eine multisexuelle Familie mit auswechselbaren multigamen Personenteilen. Und wehe, das Kind findet das nicht so toll, oder gar die Mutter will nicht so, wie das Kollektivzentralkomitee will, dann wird Mama umerzogen.

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Hier ein ausgezeichneter Artikel von einem Schweizer Schriftsteller, Maurus Federspiel, der zeigt, wie die links gewickelten Kollegen reagieren, wenn eine Volksabstimmung nicht nach ihrem Gusto ausfällt.

http://bazonline.ch/kultur/buecher/Die-Dichter-des-PinClubs/story/26078282

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Dem Typus des Täterschützers Baur, der scheint´s von gewaltkriminellen Schlägertypen und verwahrten Vergewaltigern klammheimlich fasziniert ist wie der Weltwoche-Mann vom Messerstecher C., den er niemals mit einer Ohrfeige „zur Vernunft zu bringen“ versuchen würde, was er nur gegenüber Frauen ein probates Mittel hält, das (wem?) „Erlösung“ bringt (!), entspricht auf der weiblichen Seite der Typus einer Täterversteherin, die selbst nach empfangener krasser Lektion dieselbe nicht etwa lernt, sondern einknickt in  Selbstbezichtigungen oder in Sentimentalität rund ums Täterwohl verfällt wie jene französische Lehrerin, die von einem Brutalo vor ihrer Klasse mit einem Schlagring zu Boden geschlagen wurde, aber nachher keine Einsperrung des Gewaltunholds wünschte, sondern sich ein Päppelprogamm für den Rohling vorstellte, wie Theodore Dalrymple es so treffend beschreibt, der diesen Schmalz und Schleim und Schmu um die (männlichen) Gewaltbrunstlinge, von dem nicht nur die linken Medien triefen, so klar wie kaum ein Publizist begriffen hat. Dalrymple lässt sich weder den linken Schwachsinn aus der Täterschmalzkiste aufbinden noch kumpelt er mit rechten Männerbündlern einer frauenfeindlichen Rohlingskultur, die gerne Ohrfeigen für Frauen und Streicheleinheiten für Schläger verteilt. Dazu ist er zu intelligent, und sein Sensorium für den Gewaltkult, der im Namen der Menschenrechte um das Recht des Stärkeren betreiben wird, ist zu stark entwickelt, zu sensibel.

Theodore Dalrymple The Difference Between Firmness and Cruelty 16.3.14

http://takimag.com/article/the_difference_between_firmness_and_cruelty_theodore_dalrymple#axzz2x3boHJMD

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