Homini lupus

Posted on März 22, 2014

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Verlassener Mutterloser Ort  

Vorweg: Ich schätze ihre Lyrik („Mit Füssen mit Flügeln“) weit mehr als ihre Prosa. Im April liest Verena Stefan, die mit ihrem Büchlein „Häutungen“ berühmt wurde in der frühen Frauenbewegungsszene, in Basel, aus einem neuen Roman „Die Befragung der Zeit“. Die gilt der Zeit vor der Frauenbewegung in der Schweiz, als die Abtreibung noch illegal war und Ärzte wie ihr Grossvater, der Frauen in Notlagen half, dafür strafverfolgt wurden.

Ein hochpolitisches Sujet, das mit der Fristenlösung, die in der Schweiz eine der liberalsten in Europa ist, keineswegs für immer vom Tisch ist, denn die Gegner machen zur Zeit wieder mobil mit dem Rückenwind der altneuen Anti-Feministen, die auch auf Frauenhäuser losgehen und die die Bundesrätin Sommaruga massiv mit Drohungen unter Druck setzten, den Vätern das gemeinsame Sorgerecht zu erteilen, auch wenn sie nicht für ihre im Stich gelassenen Kinder zahlen, aber Kontrolle über die Mütter beanspruchen. Das alles ist nicht Stefans Thema, aber ein bleibendes Problem für politische Feministinnen und Frauen, die der patriarchalen Gewalt weiterhin ausgesetzt sind. Nicht nur in der Türkei und dergl.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.abtreibungen-erschweren-der-vagina-waechter.eb1226be-bf49-476a-adae-4b8b7a6b4535.html

In der BaZ schreibt Christine Richard zu Vera Stefans autobiografischem Roman unter dem Titel „Abtreibung und Angedenken“, die Autorin sei „radikaler“ als Alice Schwarzer. Nun, das mag der Journalistin, die schon die ersten Frauenhäuser einen Anlass zum Verulken fand, so vorkommen. Für die neuen Antifeministen, die die Adressen bekanntzugeben drohten, sind Frauenhäuser ein Anlass zu kriminellen Aggressionen. Nicht Richards Problem. Gewalt gegen Frauen, die von Feministinnen dokumentiert wurde, interessiert Antifeministinnen nicht sonderlich (ausser sie erleben sie selber).

Aber was soll nun an Vera Stefans Erstling so radikal sein? Soll „lesbisch“ radikal sein, wie bitte? An der Gewalt weltweit gegen Frauen ändert die sexuelle Neigung rein gar nichts, Männergewalt gegen Frauen richtet sich gegen Frauen aller Art, egal welcher persönlichen Präferenz, deren lesbische Variante nichts zum Schutz vor der Männergewalt beiträgt. Allein in den Ländern des Islam, in denen Zwangsehe die Regel ist und legal, hilft keine lesbische Pseudoradikalität, keine narzisstisch sexuelle Selbstbespiegelung und kein „Ich“-Sagen, wenn die Frau dem sexuellen Käfig des Rohpatriarchats von Kindheit an nicht entkommen kann, ob lesbisch oder „hetero“. Ebenso in den Flüchtlingslagern der Welt, in denen Frauen vergewaltigt und verschleppt werden. Da hilft kein Orgasmuskult, auch nicht die Illusion, die „richtigen“ sexuellen Beziehungen machten die Welt gewaltfreier. Auch der weltweite Frauenhandel wird davon nicht im Geringsten tangiert, weder die Zuhälterbanden noch die zahlreichen Kundenrudel fragen danach, ob die Frau heterosexuell ist oder nicht, ob sie will oder nicht. Lesbischsein befreit nicht von Gewalt, die nur durch politische Organisation bekämpft werden kann. Privater Ausstieg aus Gewaltverhältnissen wie den islamischen, die heute in Europa Einzug halten und hier schon weiter expandiert sind als in Kanada, bleibt eine Chimäre. Auch wenn sie in Einzelfällen glücken kann, aber das bleibt Glücksache und ist keine politische Perspektive. Schon gar keine radikale.

Auch und erst recht an der Situation der Mütter, die mit ihren Kindern erpressbar bleiben und die Schwächeren sind gegenüber dem kinderfreien Geschlecht der Prügelväter, ändert das gar nichts. Die wird auch von der Gleicheitsdoktrin nicht begriffen, sondern aus dem Bewusstsein eliminiert.

Das hängt damit zusammen, dass die Frauenbewegung aus der studentischen kinderlosen Linken kam, eine reine Jugendbewegung. (Nicht alle Feministinnen, Frauenrechtlerinnen, kamen aus linken Makkergruppen, von denen sie sich dann „emanzipierten“, indem sie als Antwort auf den Sexismus der linken Makker auf Lesbisch machten und sich als angebliche Avantgarde verstanden, die zum tief verdrängten glühenden Kern der „Frauenfrage“, der Abhängigkeit der Frauen mit Kindern, der nicht so leicht austauschbaren Mütter, wenig bis nichts zu sagen hatten. Was soll da heissen „Spirituell“, was Richard für „radikal“ hält? (die Unterscheidung zwischen dem sog. Politischen, sprich „linken Feminimus“ und dem sog. „spirtuellen“ machte auch Cornelia Giese in dem Buch „Gleichheit und Differenz“, das dem Denkfehler aufsitzt, der „gleichheitsorientierte“, sog. „linke“ Feminismus sei „politisch“, während „spirituelle“ Feministinnen die Weiblichkeit als nicht Gleiches (verkörpert in der Mutterschaft) anerkennten. Das ist eine falsche Prämisse, denn dass die Linken (die ich nicht feministisch nennen würde – was soll denn „marxistischer Feminismus“sein? Frage an Frau Richard. Das ist wie sexuelle Befreiung durch legalisierte Prostitution oder wie?) die Lage und Existenz jener Mütter, die sich nicht als auswechselbare Bezugspersonen verstehen, ignorieren, heisst noch lange nicht, dass diese Mütterfrage, die ich für den Kern des ganzen Dilemmas halte, nicht politisch anzusehen und anzugehen wäre, sondern nur „spirituell“. Ein Blödsinn. . (Heute bricht das Verdrängte politisch spürbar wieder auf, macht sich heftig bemerkbar, wenn auch nicht begriffen.)

Mann überlegt nun krampfhaft, wie mann die Frauen, deren Mütterarbeit total degradiert ist und nicht entsprechend ihrem gesellschaftlichen Wert honoriert wird (das soll sie auch nicht werden bei der theoretisch naiven Eva Herman), dazu bringt, mehr Kinder zu bekommen. Die Quadratur des Kreises – im 21. Jahrhundert kann man die Frauen nicht mehr so schnell zurück ins Mittelalter bringen und die Abtreibung total verbieten. Man bringt auch Frauen ohne  Gewalt nicht mehr dazu, Kinder zu bekommen unter Bedingungen, die sie weder für sich noch für die Kinder akzeptieren können und als Zumutung empfiden.  Da klnnen die Gebärzwangsherren noch so toben: Man kann halt nicht beides haben ausser in einer Diktatur: Mütterverarmung und freiwillgen Kinderreichtum… 

Spirituell verbessert sich für die Mütter und ihre Kinder sowenig wie für die Indianer bei wounded knee, wenn sie keine politische Vertretung, d.h. Gruppenmacht haben. Letzteres wäre eben kein Gegensatz zum „politischen Feminismus“, sondern das wäre nur politisch radikal. Aber da auch das moderne Patriarchat weltweit die Massendezimierung (als Regulierung der Massenvermehrung) der freiwilligen Wachstumsbegrenzung  vorzieht, wie es in der Gewaltnatur des homini lupus liegt, und die Gebärzwangsreligionen in der frommen Welt die Geburtenkontrolle verteufeln, wird nichts draus aus einer humanen Welt, in der Mütter die Macht hätten, Bedingungen zu stellen fürs Kinderkreiegen und Aufziehen. Die haben sie weder weltweit noch bietet der „Gender-Feminismus“  darauf die geringste Aussicht, der die Mutter-Kind-Bindung zu zerstören angetreten ist in einer atemberaubende Restauration des Vaterrechts, das alles im Namen der „Gleichheit“.

Die Genderideologie ist nur die „Radikalisierung“ der ursprünglichen politischen Gleichheitsidee, die für Frauen noch nie gestimmt hat, weder mit der Rousseauschen frauenfrei erfundenen Natur (ohne Mütter und Kinder, Waisenhaus gefällig? Unter den Bedürfnissen der weiblichen Natur hat der Herr sich weniger vorstellen können, die droits des hommes fielen auch entsprechend aus für die femmes im Domestiquenstaus) noch mit dem Marxschen Kollektivkult (aber ohne Ansehen der Natur der „Reproduktion“ der Arbeiterklasse, Vermehrungsgewalt unbegriffen inbegriffen, auch die dritte Welt lässt grüssen) hat sie für Frauen Sinn gemacht, – und ist inzwischen mit einen anthropologischen Unsinn angereichert, der sich Gendermainstreaming nennt und eine totalitäre Normierung des ungleichen Menschen anstrebt.

Ich halte auch die Genderdoktrin, deren Modeausgabe Schwarzer mit dem Mainstreamfeminismus sich verschrieben hat, für alles andere als „radikal“,  obwohl sie als das ausgegeben wird von Butler&Gefolgschaft. Schwarzer ist nicht geeignet, diese Modeideologie zu „dekonstruieren“ in ihren ganzen frauenfeindlichen Konsequenzen, weil sie selber zum mütterfeindlichen linken Mainstram gehört. Sie hat nicht mal die frühe feministische Beauvoir-Kritik kapiert, sorry, – wobei de Beauvoirs Werk „Le Deuxième Sexe“ nicht so hirnrissig war wie Butlers intellektuelles Konstrukt fernab der Realität von Frauen mit Kindern, dieses krude Denkgebilde, das von totaler Ignoranz der elementaren Mutter-Kind-Bindung und von einer Geringschätzung der Weiblichkeit zeugt, die selbst nicht von Beauvoir so verachtet wurde wie von ihren deutschen subalternen Verehrerinnen. (Sie selbst relativierte den von ihr dauernd bei den „Mädels“ zitierten Satz, man werde nicht als Frau geboren, was von der linken Gleichheits-Ideologinnen wörtlich genommen wurde und zur linken Standard-Doktrin degenerierte. Eine fundierte Beauvoir-Kritik findet sich bei Catherine Keller, die die Aufwertung der sog. Transzendenz gegenüber der Abwertung der (weiblichen) „Immanenz“ in ihrem Buch   „From a Broken Web“ mustergültig analysiert und auseinandernimmt und daran die Degradierung des Weiblichen, das mit männlichem Mass gemessen wird, aufzeigt.

Aber was soll´s, der Islam ante portas, nein, intra muros, fragt nicht nach den sexuellen Vorlieben der Frauen, er degradiert sie allesamt zu Untermenschen, und da fragt sich nur noch, wer und was dem radikal entgegenzusetzen wäre wenn nicht eine grundlegende Islamkritik, die aber weder die politische Klasse noch die linken Frauen interessiert, die die sexuelle Bekenntnisliteratur höchst privater Offenbarungen des eigenen Lebensstils für radikal halten und eine Autorin wie die unappetitliche Roche auch noch für „feministisch“. Das ist Geplauder und Geplantsche zu Musik auf der Titanik vor dem Panorama einer Welt der Flüchtlingslager, der unsäglichen Greuelszenarien, der mordenden bewaffneten Männerhorden, dieses unsäglichen massenhaften Elends machtloser Mütter mit ihren Kindern in den Männerkriegen einer Killerspezies, die sich mit ihren Massenvergewaltigungen zwar von den Tieren unterscheidet, aber auch von den humanen Männern, hinter denen ein grosser Teil der Spezies auf vorzivilisatorischer Stufe im Zombiezustand zurückgeblieben ist.  (Der Islam prämiert diesen Zustand und perpetuiert ihn.)

Dazu das Szenario einer Elendsvermehrung mit Gewalt weltweit, genannt Demografie, vorab in den islamischen Eroberungskulturen, die auf die demografische Zeitbombe setzen, womit wiederum Kirchenpolitik korrespondiert mit eigenem Zwangsgebärprogramm. Angesichts dieser Perspektive erscheint die Genderpolitik der behaupteten Gleichheit der Geschlechter so absurd wie deren „konservative“ Widersacher obsolet, die den Satan des Islam mit dem Beelzbub des Gebärzwangs austreiben wollen und jede humane frauengerechte Geburtenkontrolle verteufeln.

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Zum nationalen Gebärgesetz hat die Mehrheit der Schweizer Stimmbürger am 9. Februar dieses Jahres entschieden, dass es keinerlei Erschwerung der Fristenlösung (wie durch Abschaffung der Kostenübernahme durch die Krankenkassen) geben soll, wie es die Befürworter einer Verschärfung des Gesetzes beabsichtigten; und zweitens steht nun eine weitere Volksinitiative zur Abstimmung an, die die Geburtenkontrolle international thematisiert als Problem der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, die durch die Überbevölkerung gefährdet sind.

Ursachen und Folgen der Überbevölkerung sind Gegenstand der > Ecopop-Initiative , die gestern in der >Arena (21.3.14 Video) behandelt wurde, in einer hitzigen Debatte, in der orthodoxe Linke mit dem Lager der ökologischen Warner zusammenstiessen, wobei erstere sich wie von der Tarantel gestochen ereiferten. Wie Links-Grüne reagieren, wenn sie mit einem Problem konfrontiert werden, dass sie bewusst ignorieren und das ans Eingemachte ihrer Lieblingsreligion geht, ohne dass es als solches deklariert wird, ist auch noch ein Genuss, wenn man den Dialekt nicht versteht…

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DIE INFRAGESTELLUNG DER DEMOGRAFISCHEN ZEITBOMBE

http://www.srf.ch/player/tv/videoembed?id=3d9997d6-7ef4-4e5f-ac00-9b8e57e97d6e&width=624&height=351&mode=inline&autoplay=true

In der Schweiz gibt es also erstmals eine Initiative zum Problem der Überbevölkerung, die das Thema Massenzuwanderung mit Entwicklungshilfe und Familienpolitik (Geburtenkontrolle vor allem in Hinsicht auf die ökologischen Folgen in Verbindung bringt. Hier der >Initiativtext, der Linke wie echte Rechte aus der Fassung bringen dürfte, erstere als orthodoxe Propagandisten der multikulturellen Massenzuwanderung, für die schon jede Begrenzung der Zuwanderung gegen vermeintliche Menschenrechte verstösst, und letztere, insofern sie Geburtenkontrollprogamme tabuisieren. Zwar war davon in der Arena als „Familienplanung“ in der Dritten Welt die Rede, nur  wurde wieder mal unter allen möglichen Ursachen („Armut“, „Unterentwicklung“ und das Übliche), die bei näherem Hinsehen vielmehr die Folgen der fehlenden Freiheit zur Familienplanung sind, die bekannte kulturelle Voraussetzung massenhafter Vermehrung, die die Kapazitäten der „Umwelt“ übersteigt, nämlich die Vermehrung mit Gewalt, sorgfältig ausgeblendet. Zwar war da von Bildung und Ausbildung der Frauen noch irgendwo am Rande die Rede, da sich inzwischen herumgesprochen hat, dass der soziale Status der Frauen etwas mit der Geburtenrate zu tun hat, aber der konkrete kulturelle Gewalthintergrund, die massive Behinderung der Aufklärung und der weiblichen Verfügung über das eigene Leben wurde mit keinem Wort erwähnt. Die Frauenversklavung, der Gebärzwang als Voraussetzung der unkontrollierten Zwangsvermehrung durch sexuelle Gewalt, euphemistisch verkleidet mit dem angeblichen Wunsch nach unbegrenztem Gebären zwecks Alterssicherung (als würden die Frauen, die schon als Mädchen geschwängert werden, überhaupt gefragt, wieviele Kinder sie haben wollen in den islamischen Zwangsehen…), war kein Thema – aber womöglich der tiefere Grund der Aufregung der Herrschaften, die diese Verhältnisse nicht aufgedeckt wünschen. 

Vermehrungsgewalt in den unterentwickelten Machokulturen ist bei Linken ebenso tabu wie Gewalt der Zuwanderer aus diesen Kulturen. Da wurde wieder die Platte von der Armut aufgelegt ohne die grosse Armutsgarantie, den Islam, auch nur entfernt zu streifen. Was das Lager der konservativen deutschen Islamkritiker angeht, die bei PI über die moslemische Vermehrungsstrategie informieren, so ist auch dort kaum die Rede von generellem Geburtenkontrollrecht, das doch des Teufels ist. Der Vatikan setzte zur Zeit der Reagan-Regierung ein Verbot der Entwicklungshilfe für Entwicklungsländer durch, die die Abtreibung erlaubten. Das alles steht beim schwarzen Block nie zur Diskussion. Im Gegenteil, sogar Kondome für die befruchtungsfreudigen Afrikanermachos sind verpönt, auch nicht als Schutz der Frauen und ihrer Kinder vor Aids erlaubt, wenn es nach den päpstlichen Mullahs geht.

Man muss sich nur vorstellen, was die Prototypen eines Puffkunden-Blogs, die für die einheimische häusliche Gewalt gegen Frauen wie die Gewalt im Bordell nur ein grunzendes Grinsen übrig haben, sich zur legalen Abtreibung für die doch so vermehrungsfreudigen Migranten einfallen liessen, wenn sie Stellung nehmen sollten, was sie gezielt vermeiden. Oder möchten diese Bevölkerungsexperten das Abtreibungsverbot nur für die einheimischen Frauen einführen, wenn sie könnten und die Frauen nicht selber mitzureden hätten? (Demokratie kann so ärgerlich sein für den dt. Herrenmenschentypus.) In Sachen Verteuflung der Verhütung und generell der Geburtenkontrolle, Familienplanung für die Dritte Welt, die den Linken wie den katholischen Kirchenagenten suspekt ist, weil sie allesamt auf Massenvermehrung ihrer Anhängerschaft setzen, ist mann sich da nicht so fremd und feindlich gesinnt wie gegenüber den Aufklärern in Sachen Demografie. Diskussionen, die den Eiertanz um die „Bevölkerungspolitik“ unter möglichster Vermeidung der Erwähnung ihrer Ursachen mitmachen, sind ein echtes Erlebnis.

In der Schweiz werden diese Diskussionen zwar ziemlich frei von kath. Moraltheologie  geführt, aber dafür ist die Moral der linken Orthodoxie auf dem Plan, die ihre Dogmen im Stil der Kriminalisierung der Ketzer in den eigenen Reihen (als „ÖKO-Faschisten“ etc.) verteidigt. Geburtenkontrolle als Menschenrechtsverstoss? An der Bevölkerungskonferenz von Kairo sprachen die Linken von Genocid, als es um Geburtenkontrolle für Frauen der Dritten Welt ging… Darin waren sie sich mit dem Vatikan einig, der wiedrum mit dem Islam einig war.

Regine van Cleev

 

Ecopop Initiativtext http://www.ecopop.ch/joomla/index.php/de/initiativtext-de

Die Ecopop-Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen» stellt, gestützt auf Art. 34, 136, 139 und 194 der Bundesverfassung und nach dem Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte, Art. 68ff, folgendes Begehren (im Bundesblatt veröffentlicht am 3. Mai 2011):

I  Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 73a (neu) Bevölkerungszahl

1 Der Bund strebt auf dem Gebiet der Schweiz eine Einwohnerzahl auf einem Niveau an, auf dem die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sichergestellt sind. Er unterstützt dieses Ziel auch in anderen Ländern, namentlich im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.

2 Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz darf infolge Zuwanderung im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr wachsen.

3 Der Bund investiert mindestens 10 Prozent seiner in die internationale Entwicklungszusammenarbeit fliessenden Mittel in Massnahmen zur Förderung der freiwilligen Familienplanung.

4 Er darf keine völkerrechtlichen Verträge abschliessen, die gegen die Bestimmungen dieses Artikels verstossen oder Massnahmen verhindern oder erschweren, die zur Erreichung der Ziele dieses Artikels geeignet sind.
II    Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung werden wie folgt geändert:

Art. 197 Ziff. 9 (neu)

9. Übergangsbestimmung zu Artikel 73a (Bevölkerungszahl)

1 Nach Annahme von Artikel 73a durch Volk und Stände müssen völkerrechtliche Verträge, die den Zielen dieses Artikels widersprechen, schnellstmöglich angepasst werden, spätestens aber innert vier Jahren. Nötigenfalls sind die betreffenden Verträge zu kündigen.

2 Nach Annahme von Artikel 73a durch Volk und Stände darf die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz infolge Zuwanderung im ersten Kalenderjahr nicht um mehr als 0,6 Prozent, und im zweiten Kalenderjahr nicht um mehr als 0,4 Prozent zunehmen. Ab diesem Zeitpunkt, und bis die Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 73a in Kraft gesetzt wird, darf die ständige Wohnbevölkerung nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr zunehmen. Eine höhere Zunahme in den Jahren bis zur Inkraftsetzung der Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 73a muss innerhalb von fünf Jahren nach Inkraftsetzung dieser Ausführungsgesetzgebung ausgeglichen werden.

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Die unter Linken immer wieder aufgelegte Leier von der Armut als Ursache  der Vermehrungs“freude“ (bzw. -gewalt), die der Grüne Bastien Girod noch in fröhlicher Ahnungslosigkeit in der Arena nachplapperte, gilt auch für die ebenso einfältigen linke Weisheitvon der Armut als der Ursache des Terrors.

New study: wealthy, better educated Muslims more likely to wage jihadhttp://www.jihadwatch.org/2014/03/new-study-wealthy-better-educated-muslims-more-likely-to-wage-jihad

Robert Spencer Mar 22, 2014 

This study makes a statement that is absurd on its face when it says that “religious practice” plays no role in “violent radicalization,” when in  reality we have seen time and time again that jihad terrorists are devout, observant Muslims who appeal to peaceful Muslims by invoking the  Qur’an and the example of Muhammad and portraying themselves as the  true Muslims. But nonetheless, this study debunks once again one of the  core assumptions of the Washington foreign policy establishment: that  poverty causes terrorism, and that therefore throwing money at the  problem of jihad will make it go away.


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