Kopftuch“konflikt“ in der Ostschweiz und die Abwieglerin von der EKR

Posted on Januar 25, 2014

0


„Begegnung“ von Islam und Demokratie…

Die „Begegnung“ scheint sich etwas schwieriger zu gestalten, als die Präsidentin der Rassismuskommision sie schönzureden versucht. Ob das mit der Demokratiefremdheit des Gottesrechts zusammenhängt, die Frau Brunschwig-Graf  mit  „Islamfeindlichkeit“ kaschiert?    

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Ostschweiz-ist-harter-Boden-fuer-Moslems-28187052

Verbot von Kopftüchern, Widerstand gegen das geplante Begegnungszentrum: Das Thema Islam bewegt die Ostschweiz.

Wieder ein Vorstoss zum Thema Islam: Der Thurgauer Kantonsrat Daniel Wittwer (EDU) will den islamischen Religionsunterricht an der Primarschule Kreuzlingen verbieten. Die ganze Islam-Debatte ist speziell in der Ostschweiz ein Dauerbrenner. Warum bewegt das Thema die Region dermassen?

Der Wiler SVP-Nationalrat Lukas Reimann sagt: «In der Ostschweiz leben vergleichsweise viele Muslime. Als grosse Minderheit stellen sie nun dreiste Forderungen.» So hätten die Muslime etwa ein Kopfbedeckungsverbot an Schulen umgehen wollen.

Auch die grössenwahnsinnig aufgeblasenen  Burschen vom Bieler Salafistenverein, der sich Islamischer Zentralrat der Muslime Schweiz nennt und mit dem deutschen Frauenprügel-Spezialisten Abu Hamza  von der Bande „Einladung zum Paradies“ verbandelt ist,  hat sich schon eingemischt und einen dreisten Durchzwängsversuch einer Kopftuchschülerin und ihrer Familie  gegen den Entscheid der Schulleitung unterstützt. Auch der Grüne Schariaanwalt  „Dani“ Vischer, Frauenentmündiger  vom Dienst und Vertreter der Moslemmachobullengewalt im Haus, hatte sich eingemischt zur  Verteidigung einer Kopftuchschülerin. Der grüne Bonze und Hamas-Komplize ist immer an vorderster Front mit dabei, wenn es gilt, Scharia-recht gegen Frauen durchzuboxen.

Wenn etwa ein Mädchen aus Somalia in einer staatlichen Schweizer  ein  Kopftuch tragen „will“,  sprich soll, was ihr Moslemmilieu will, tritt der Grüne Schariaanwalt wieder auf als Verteidiger des angeblichen  Rechts des Mädchens auf das  islamische Kopftuch. Derselbe, der auch schon versuchte, das Schwimmunterrichtsverbot für Mädchen in Moslemfamilien  durchzuboxen, was dann aber in letzter Instanz dann vor dem Bundesgericht nicht durchkam.  Jetzt versuchte er erneut, die Abrichtung zur Geschlechts-Apartheid mit dem „Recht auf Kopftuch“ für Schülerinnen  durchzusetzen, was die Einleitung zur Unterwerfung unter das islamische Männergewaltrecht in der Ehe ist: Die Zwangsverheiratung  frühzeitig abgesonderter Mädchen entlockt den grünen Sexualfaschisten ein grunzendes Schmunzeln.

So wie der frühere Präsident der EKR, Kreis, die Frauenprügel im Moslemmilieu als völlig normal erklärte,  wobei ein schmieriges   Grinsen unübersehbar war.

40’000 Moslems in der Region

«Wir umgehen nichts. Sind wir mit etwas nicht einverstanden, kämpfen wir mit legalen Mitteln», sagt dazu Hisham Maizar. Der Ostschweizer ist Präsident der Föderation islamischer Dachverbände Schweiz und leitet seit Kurzem auch den Schweizerischen Rat der Religionen. Dass in der Ostschweiz viele Muslime lebten (rund 40 000 in den Kantonen SG und TG), führe halt zu Reibungen: «Wir zeigen offen, wer wir sind und welche Werte wir leben.» Der Islam sei hierzulande noch immer fremd. «Es ist doch gut, wenn Fremde sich zu erkennen geben», so Maizar weiter.

Mit legalen Mitteln bis zur Einführung der Scharia, nicht wahr, für die Maizar die Zeit noch nicht als reif erachtet. https://widerworte.wordpress.com/2013/12/04/der-herabgesandte/

NZZ http://www.nzz.ch/2007/05/20/il/articlef731k_1.361576.html

Maizar der einflussreichste Muslim der Schweiz

Moderater Moslem Maizar

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar 11.3.2010

Masterplan mit Mustermoslem

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia 11.3.2010

____________________

Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, hält die Ostschweizer nicht für besonders islamfeindlich. Konflikte entstünden hier oft, weil die Behörden nicht von Anfang an klare Regeln aufgestellt hätten: «Die Kopftuch-Frage etwa wurde an Westschweizer Schulen schon vor Jahren geregelt

Die Präsidentin der EKR, weit entfernt davon, die demokratischen  Grundrechte gegen die moslemischen Zumutungen zu verteidigen  und den Rechtbrechern den Tarif zu erklären, tunkt den Konfliktstoff  in eine Puddingsauce und erklärt die  „Konflikte“ des Moslems mit dem geltenden Recht nicht etwa aus der demokratiefremden  Kultur des Islam,  sondern sieht die Ursache bei den Schweizer Behörden, die angeblich keine klaren Regeln aufstellen. Dabei ist die Kopftuchsache doch angeblich schon seit Jahren geregelt, wie sie selber sagt.

Ein Konflikt entsteht,  wenn die Regeln des Schweizer Rechts von Moslems missachtet werden, nicht weil sie nicht klar wären, sondern  weil der Islam kein Recht ausser der Scharia  anerkennt und nicht daran denkt, sich an das geltende demokratische Recht zu halten.

Dieser Tatbestand wird von Frau Brunschwig-Graf  verwischt und vertuscht, verharmlost und verniedlicht.  Zwar weniger dreist und  schamlos als von ihrem Vorgänger Kreis – sie würde das Frauenprügeln im Moslemmilieu wohl nicht zur Normalität  erklären –  dafür aber um so ängstlicher besorgt um Konsens mit dem linken mainstream. Sie folgt gedankenlos dem links-islamophilen Denkmuster, wenn sie versichert, die Ostschweizer seien nicht „islamfeindlich“,  als ginge es nicht eher um die Frage, wie demokratiefeindlich der Islam ist.    

Auch sie hält den Frauenhandel der Romamänner und ihren Missbrauch  der Kinder zur Kriminalität nicht für der Rede wert, beanstandet dafür aber ein Titelbild der „Weltwoche“ zu einem Artikel über diese Verbrechen von Romamännern an Frauen und Kindern, d.h. auch sie taucht unter im mainstream der linken Kriminellenschützer,  wo es gälte, Partei  für Verbrechensopfer zu ergreifen.  Davon kann bei dieser Frau keine rede sein.

Von einer Beanstandung verfassungsfeindlicher Gewalt-Anleitung islamischer Schriften ganz zu schweigen, da wird Frau Brunschwig nicht aktiv. Der Konflikt mit Koran bleibt tabu, auch wenn die offenen Gewaltaufrufe offen befolgt werden und die Verachtung der Kuffar als Untermenschen öffentlich propagiert wird.  ______________________________________________

Wie der radikalislamische „Zentralrat“, zu dem sich die Konvertitenburschen von Biel aufgeblasen haben, gegen die demokratischen  Gegner der Frauenzwangsverschleierung vorgeht, zeigt die Anzeige  gegen Frank A. Meyer anlässlich des Artikels

Im Namen der Freiheit“:

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6462185/IM-NAMEN-DER-FREIHEIT

Das Bundesggericht kuscht vor dem Islam:

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/14237716

Eine Sympathisantin es Salafistenvereins als Kindergärtnerin

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30907495

(oder wie viele Stroh passt in einen Sack?)

Advertisements