Bumerang Rassismus-Strafnorm

Posted on Januar 24, 2014

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Die Rassismus-Strafnorm schützt den Religionsrassismus des Islam

Jetzt hat’s den jüdischen Musiker David Klein erwischt: Kurz nachdem er den Komiker Rocchi wegen antisemitischen Sprüche nach dem Antirassismus-Gesetz, ARG, angezeigt hatte, hat die Staatsanwaltschaft Basel gegen ihn ein Verfahren wegen Rassendiskriminierung nach der gleichen Strafnorm eröffnet, da er auf facebook Moslems als Nazis von heute bezeichnet habe.

http://www.news.ch/Klein+nach+Anzeige+gegen+Rocchi+selber+im+Visier+der+Justiz/614050/detail.htm

Die Anzeige gegen Rocchi ist eher Verhältnisnisblödsinn, zumal der französische Judenhasser Dieudonneeé, ein waschechter Antisemit, in die Schweiz einreisen und auftreten darf, ohne dass die EKR tätig wird. Das Schweigen der Linken zur Einladung des Hetzers Dieudonné ist weithin hörbar – derselben Linken, die Hirsi Ali als Lügnerin mobbten (im Tages.Anzeiger) und die Auslieferung der Islamgegnerin Oriana Fallaci in die Schweiz verlangten. Linksgrüne Antisemiten bzw. Altstalinisten dürften hinter diesem absurden Vorschlag gestanden haben.

Der Antisemit aus Frankreich, der Massen von Moslems anspricht und den Judenhass anheizt,  steht  so wenig im Fokus der Schweizer Rassismusjäger wie der islamische Antijudaismus, den David Klein kritisiert, wenn er nur die Mordaufrufe des Koran gegen Juden zitiert. Das hat Dimensionen. Wer den Koran nur kritisch zitiert statt verehrt, sticht ins Wespennest.

Was ist von einem Basler Gericht zu erwarten, wenn es mit der Gewaltdoktrin des Koran  konfrontiert wird? Ist der Bote böser Nachricht wieder der Täter? Vor einigen Jahren hat die Basler Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen die Islamkritikerin Regine Winter, die die Mordhetze des Koran gegen die Kuffar etc zitiert hatte und daraufhin von einem Linksanwalt rufmörderisch wegen „Rassendiskriminierung“ angezeigt worden war, eingestellt. Religions-Kritik am totalitären Islam wurde also nicht für „Rassen“diskriminierung befunden.

Im Fall David Klein wird das Verfahren nicht eingestellt. Die Stawa sei selber tätig geworden, heisst es. Eine der Anzeigen soll von dem berüchtigten  Salafistennest  „IZRS“ kommen, das auch  den deutschen Frauenprügelexperten von der „Einladung zum Paradies“ einlud, und dessen  Sekretär schon früh nach einem Judenmord schwärmte: „Zionist sauber zerlegt“.  Was keinerlei  angemessene Konsequenzen nach dem ARG zur Folge hatte. Das sind die Typen,  die nun auf David Klein losgehen, der in der Basler Zeitung öfter mit kritischen Artikel  zum Anti-Israel-Kurs der Linken zu Wort kam. In der Tabuzone des rotgrünen Basel. Ob nach einer Anzeige auch noch Artikel von ihm erscheinen in der BaZ?  Ein Zitat des dt. Islamkritikers Michael  Mannheimer, der ebenfalls einen Vergleich von Islamisten mit den Nazis gezogen hatte als Beispiel für die Machtergreifung einer anfangs kleinen politisch extremen Gruppe. Die BaZ entfernte wegen der Anzeige in Dtld. das Mannheimerzitat aus einem ihrer Artikel, beugte sich der Zensur der Political Correctness.

Es ist davon auszugehen, dass das Basler Gericht  den koranfundierten Antisemitismus bzw. Antijudaismus des  Islam mit keinem Wort berührt, geschweige verurteilt, denn erstens ist er mit dem linken Antizionismus im Bunde, und zweitens wird er durch die Islamkritikjäger von der EKR gedeckt.

Dass dies Verfahren endlich eine offene Debatte über die  ominöse Anti-Rassismus-Strafnorm  das ARG ermöglicht, davon ist nicht auszugehen. Die Befürworter des fatalen Zensurartikels, der keine Juden vor dem islamischen Antijudaismus  bewahrt, den das ARG  vielmehr als „Religion gleich Rasse“ schützt, hatten noch nie die leisesten Skrupel bei den Aktivitäten der OIC-Gesinnungspolizei. Zumal in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus  auch schon Schariabefürworter hockten.

Die derzeitige Präsidentin, Brunschwig-Graf, Nachfolgerin des unüberbietbaren Georg Kreis, macht auf Beschwichtigung und vertuscht den Gesinnungsaufsichts-Charakter des Zensur-Gesetzes, wenn sie erklärt, es werde in der Schweiz nur „zurückhaltend angewendet“. Ach ja? Noch nicht so wie in den Länder der OIC? Dank dem ARG halten sich die Journalisten in der Schweiz bemerkenswert zurück in Sachen Islamkritik, der Islam ist tabu. Auch Kabarettisten sind da äusserst zurückhaltend.

In der linken Basler Tages Woche erscheint wie gerufen von seinen Gesinnungsgenossen  Ex-EKR-Präsident Kreis, den man sich schon in der EU entsorgt hoffte, um den Rassismus-Artikel zu verteidigen, den er als das  wahre „Opfer“ der Anzeigenaktionen bezeichnet! Nicht die Angezeigten, sondern das Strafgesetz ist das Opfer. Eine schönere Illustration der Mentalität der Gesinnungsjäger in ihrer ganzen Perversion hätte uns dieses Comeback des obersten  Nachtwächters der Schweiz  nicht liefern können.

http://www.tageswoche.ch/de/2014_03/schweiz/629678/dem-antirassismus-gesetz-einen-baerendienst-erwiesen.htm

Also was ist von dem Basler Gericht zu erwarten, das sich hüten würde, einen islamischen Hassprediger nach ARG zu verurteilen? Wenn ein Imam die Schweizer als noch unter den Tieren stehend bezeichnet, reicht das für das Gericht nicht aus, weil die Kuffar sich offenbar noch für niedriger halten als Affen und Schweine. (Die Al Azhar diskutierte schon ernsthaft, ob Juden als Affen und Schweine zu bezeichnen sind. Man male sich aus, eine solche Frage würde einem Basler Gericht vorgelegt…) Es ist nichts anderes zu erwarten als das, was die Basler Gerichtsbarkeit bisher geboten hat in Sachen solcher Tiervergleiche. Von Seiten der Moslems sind sie natürlich straffrei.

Es wäre ein weiteres Stück aus dem Tollhaus, wenn der jüdische Kritiker  des islamischen Judenhasses, welcher sich an den Ständen des IZSR in Basel frei nach Koran austoben darf, vom  korrupten rotgrünen Basler Filz geschützt, verurteilt würde und die Verteiler von Hass- und Hetzschriften aus dem Salafistennest, denen gegenüber die EKR sich auffallend „zurückhält“, ohne Sanktionen davonkommen. Wir sind schon gespannt auf den Eiertanz der Justiz, wenn die Anwälte, die David Klein hoffentlich findet (im links-islamofaschistischen Milieu finden sich nicht so leicht welche , die eine Verteidigung in Sachen ARG übernehmen, Islamkritik gilt im intellektuell unterbelichteten roten Salon als rechts). Auch das in Basel erscheinende „tachles“ flirtet lieber mit der „Religion des Friedens“  und distanziert sich beflissen von Islamkritik.

Ob die Anbiederung an den Islam den jüdischen Zirkeln auf Dauer  nützt, bezweifeln wir. Selbst das sorgfältigste Verschweigen der antijüdischen Anschläge in Europa, von Toulouse bis Malmö,  kann das offene Aufbrechen der antisemitischen Pestbeulen nicht verhindern.

http://www.meforum.org/2822/french-intifada

Ob der Fall eine Mediendebatte über den islamischen Antijudaismus auslöst, darf ebenfalls bezweifelt werden. Das Winseln vor dem Islam ist nichts Neues, neu ist hier nur, dass u.W. erstmals ein Jude das Gericht mit dem islamischen Judenhass, wie der Koran ihn artikuliert, konfrontiert. Den zu tangieren hat bisher noch jede TV-Diskussionsrunde vermieden. Vgl.  nur, pars pro toto, das ahnungslose Herum-Geeiere eines Bahnert von der BaZ zu den Hass-und  Hetzschriften, die der IZRS in Basel straflos verteilte, ohne dass ein  Kreis vom klein-karierten Kaliber der Eidgenössischen Rassismus-Kommission  das ARG  mobilisiert hätte. Der Judenhass des Koran ist für diesen Kreis & Konsorten  tabu und heilig. Nun sieht dieser Kreis die Strafnorm in Gefahr, diskutiert zu werden, und erklärt sie flugs zum „Opfer“.

Kommt der Rassismus-Artikel jetzt ins Programm speziell geschützter Kulturgüter?  Der Herr vom Religionswächterrat meldet sich, weil die Strafnorm zur Diskussion stehen könnte, und macht sie zum Opfer der Anzeigen, die in ihrem Namen erfolgen. Es müssten alle Kläger, die dem Ruf des ARG schaden, als Täter strafverfolgt werden, wegen Schädigung der Strafnorm. Gar eine Volksabstimmung, die den Artikel ändern könnte, wäre nach den Begriffen von diesem  bornierten Religionswächterkreis wohl kriminell, wenn das ARG ihr zum Opfer fiele.

Wir freuen uns auf das bevorstehende Justiztheater und würden gern erleben, wie das Gericht im linksgrün antiisraelisch proislamisch durchseuchten Basel (mit seinem bibellesenden Muezzfan Morin  und seiner qualifizierten Ignoranzbeauftragten Roost Vischer als Religions-wächterin) die hl. Kuh Rassismusstrafnorm handhaben wird gegen einen jüdischen Kritiker des islamischen Judenhasses, dessen Sprachrohre die EKR strafverfolgen müsste; stattdessen schützt sie die heiligen Quellen dieses Judenhasses. Kurzum, wir freuen uns darauf, dass David Klein von diesen Quellen im Koran Gebrauch macht und sie dem Gericht zur Begutachtung vorlegt, wie wir nur hoffen können, falls dies ihm ein Anwalt nicht ausredet. Bei dieser Gelegenheit  können auch jüdische Befürworter der Rassismusstrafnorm erleben, wem dieses Gesetz nützt  und wem es dem islamischen Rassismus ungeschützt aussetzt.

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25.Jan. 14

Davids Klein hat sich entschuldigt. Bei wem? Bei Rocchi? Nein, bei den Moslems… Es wird nichts aus der Konfrantation des islamischen Antijudaismus mit dem Rassimusartikel,  nichts gewesen. Ob ein  schlauer Anwalt ihn beraten oder ein Islamistentrupp ihn bedroht hat? 

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Musiker-David-Klein-entschuldigt-sich-13644234

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