Linke Chaoten und Befreiungspropheten

Posted on Januar 12, 2014

0


Wie links sind „linke Chaoten“? – fragt der Alt-SPS-Präsident Helmut Hubacher in einer Kolumne der Basler Zeitung vom 29.10.11.

Die Frage suggeriert, dass linke Chaoten, die mit linken Parolen und linken Zielen im Kopf eigentlich keine richtigen Linken sein können, denn richtige Linke haben ein geordnetes Bewusstsein und ein vernünftiges politisches Programm… Anlass waren die linken Krawalle am Voltaplatz Basel:

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/basel_stadt_chaoten_krawalle_voltaplatz_1.12647397.html

Hubacher: In unserer Gesellschaft gibt es politische Wegweiser: links und rechts. Rechts steht für bürgerlich. Links vor allem für die SP.“

In der Schweiz ist das Label „bürgerlich“ für alle nicht linken Parteien innerhalb des demokratischen Spektrums kein solches Schimpfwort wie f’ür die deutschen Dauer-Revoluzzer, die ihre politischen Gegner immerfort mit dem Begriffsarsenal aus der 68er-Kiste bewältigen, – mit „bürgerlich“ ist nicht immer der Klassenfeind gemeint, mit dem man schliesslich im Bundesrat zusammensitzt; zudem nennen die „Bürgerlichen“ sich selber so.  Aber es gibt noch genügend Genossen wie den dubiosen Diktatorenfreund Ziegler, bei dem die Kampfbegriffs-Klamotte noch ungebrochen in Gebrauch ist, wenn er verkündet:“Die bürgerliche Staatsmacht soll gebrochen werden.“ Mit Marx auf dem Nachttisch und der schwarzen Gespielin im Bett. – Siehe „Die Achtundsechziger“, Weltwoche 38/8 >, online bei: http://hoellensturz.blogspot.com/2008/10/ber-fische-einwickeln-und-zeitloses.html

Hubacher will die linken Chaoten säuberlich von den Sozialdemokraten scheiden:

Feststellungen wie Es gibt sie, Linke, die bei Gewaltkrawallen kurzsichtig sinddürften die Dinge verharmlosen. Denn die von Linken so geschätzten Gewaltkrawalle wie die Randale in den Vorstädten von London oder Paris werden nicht „kurzsichtig“ wahrgenommen, verharmlost und verherrlicht von ihren linken Sympathisanten, die sehr wohl wissen, worum es sich handelt. Wohlwollen für Gewalt ist nicht kurzsichtig, sondern eine klare Identifikation mit dem Recht des Stärkeren, keine Fehleinschätzung aus Kurzsichtigkeit. Kollaborateure sind nicht kurzsichtig oder gar blind. (Frank A. Meyer nennt sie „Blinde Linke“, wenn er die linke Islamophilie kritisiert.) Sie wissen was sie tun und mit wem sie kollaborieren.

Auch die linken „Sytem“überwinder kommen nicht ohne Gewaltkalkül aus, oder wie wollen die Jusos etwa das System überwinden, ohne die Demokratie gleich mit zu überwinden und einer Mehrheit, die nicht so will wie der Juso will, sein Fantasie-System mit Gewalt aufzwingen? Der in der Demokratie höchst obsolete Gewaltkult der Linken wird mit Revolutions-Rhetorik und -Romantik vom „System“ gespeist. Demokratie gehört nicht gerade zu ihren Präferenzen. Demokratie war immer langweiliger als Ho Ho Ho oder Che und ähnliche Heldenfiguren aus der Ikonographie der linken Heilsgeschichte, die bis heute einen gewissen Strassenrausch erzeugen.

Die Schweizer Sozialdemokratin Emilie Lieberherr, die zwar  postum von der SPS gewürdigt wurde, nicht aber zur Zeit der „Neuen Linken“,  hat sich nie dem Terror der linken Chaoten gebeugt und wurde dafür von ihrer Partei abgestraft … Der ehemalige Parteichef Hubacher ist auch kein alter Neuer Linker, er hat den 68ern nie so recht getraut. Mit Recht nicht. (Auch Helmut Schmidt hatte schliesslich wenig Grund, von den 68ern begeistert zu sein.)

Inzwischen sind die Revolutionsromantiker von 68, die Alt-Stalinisten wie Antisemit Vischer&Konsorten, so bürgerlich saturiert wie der Altherrenclub der „Antiautoritären“, der Cohn-Bendit und Fischer, die mit autoritären Manieren die einst verhassten Positionen des „Establishments“ für sich erobert haben. Es sind noch immer die Parolen der 68er-Linken, dieses „Macht kaputt was euch kaputt macht“, die für die Chaoten von heute die Stichworte liefern; es ist das zum Bodensatz abgesunkene Gedankengut aus der Mottenkiste der ML-Trupps, das noch die Denkmuster für die neue Gedankenlosigkeit abgibt, die mit der „Bürgerlichen Schwatzbude“ auf Kriegsfuss steht und nur Bahnhof versteht, wo demokratische Kultur gefragt ist. Sätze aus dem Verbalarsenal von dazumal wie „Macht aus dem Staat Gurkensalat“ animieren bis heute den vermummten Strassenmob, der Autos anzündet, Politiker niederschlägt, Parteibüros der Nationalkonservativen überfällt (die von der „antifaschistischen“ SA als „Faschisten“ denunziert werden) und mit der Hamas an Demos gegen Israel grölt wie der grüne Bonze Daniel Vischer. Dieses Format scheint auch die Aktionen der linken „Autonomen“ u.ä. Okkupanten öffentlicher Räume zu revolutionären Zielen zu inspirieren. Nicht gerade Neues im Westen. Es gibt sie, diese Linken, die auch die Sozialdemokraten nicht für links halten, nur sich selber und ein kleines sektenhaftes Grüppchen um sich herum, in dem ein nebulöses Programm auf spätmarxistischer Basis wiederbelebt werden soll, das sich Systemüberwindung nennt, aber völlig intransparent bleibt. Es gibt sie noch, diese altneuen 68er, die bis heute in ihr Begriffsmausoleum eingesperrt sind und sich nie dort hinausbewegt haben, fest in einem terminologischen Gerüst fixiert und erstarrt, das sie mit allerlei Abwehrzauber gegen Abweichler absichern, deren nicht „richtiges Bewusstsein“ sie abwechselnd als ‚bürgerlich‘, ‚kleinbürgerlich‘ oder individuell irrelevant zu bannen versuchen. Kategorien, die allenfalls sie selber überzeugen. Es sind die Leute, von denen Jean Améry, zurück aus dem KZ und mit der jungen „Neuen Linken“ konfrontiert, sagte: „Sie hatten eine Terminologie, aber sie dachten nicht.“ Sie sind als alternde Spätpubertanden wie gefrorenes grünes Gemüse noch auf dem Stand von anno 68 und bewegen sich da nicht mehr weg. Man diskutiert dort auch nicht ausserhalb des Klassenfeindrahmens, man belehrt und dekretiert allenfalls, und wenn der Weltgeist andere Wege geht als die unfehlbar vorhergesagten, dann befindet er sich nur auf Umwegen zum Ziel des Heils, der herrschaftsfreien Gesellschaft freier und gleicher „Individuen“, die aber keine mehr sind, das sie von den Funktionären des richtigen Bewusstsein schon im Kindergarten platt- und gleichgemacht wurden, sodass kein Kind mehr nein zu sagen wagt, wenn es von den Pädogogen an  die Schöne Neue Welt der Normalität von Porno, Puff und Polygamie ausgeliefert wird. 

Sollte die heimische Gesellschaft keine erkennbaren Perspektiven für die im „Spät-Kapitalismus“ permanent  bevorstehende Revolution bieten, sprich für den totalen „System“wechsel, was in den Demokratien nicht gegen die Zustimmung der Mehrheit zu erreichen wäre, über die eine echte ultra-linken Sekte mit Weltheilsanspruch dummerweise nicht verfügt, erklären uns die Eingeweihten in die Wege des Weltgeists sämtliche Ungereimtheiten der Theorie, wo die Realität nicht mitmacht, mit den Zauberkunststücken aus der dialektischen Trickkiste, die wie im Mühle-Spiel dem Dialektiker immer recht geben. Denn Dialektik lässt sich nicht widerlegen, so wie der Igel, der es schon immer besser gewusst hat, sich nicht vom Hasen widerlegen lässt. Die Modelle, die dieses richtige Bewusstsein umsetzen, sind bestbekannt, man muss sie nicht wiederholen, damit endlich der wahre Sozialismus ausbricht. Den haben schon zu viele erlebt. Je nach Bedarf nennen wahre Linken ihn dann um in „Stalinismus“ oder, was neutraler klingt, in „Bürokratismus“; sie erklären die Verbrechen dieser Ära mit purer Bürokratie, als hätten die vor- und nachstalinistischen Jakobiner keine totalitären Früchte auf dem Humus ihrer Theorie gezüchtet, die „das Ganze“ zu verändern verspricht und den neuen Menschen erschafft…  diese Hirngeburten aus den puerilen mutterlosen Männerköpfen, die die Welt nach ihrem Begriffs-vermögen „verändern“ und verwüsten. (Dass es den linken Welterlösern nicht an weiblicher Gefolgschaft fehlt, die sich bei den Linksparteien immer zahlreicher einfindet als bei den rechten Frauenverächtern, die mit Frauenrechten nichts am Hut haben und sie zu gern wieder abschaffen würden bis zum Berufsverbot und dem Zwangsmutterschaftsgesetz wie auch gehabt,  muss niemanden wundern.  Auch in Sachen Frauen-recht bzw. treffen sich heute die rechten Frauenrechtsfeinde mit den linken Frauenrechtsverrätern, die sich mit dem Islam verbündet haben. Ich komme jederzeit gern darauf zurück. )  

Die Schweizer Sozialdemokraten waren übrigens schon 1915 nicht so anfällig für die Heilsverheissungen von Zimmerwald, auch nicht der Gewerkschaftler Grimm. Unter den Genossen scheint der Alt-SP-Präsident Hubacher lernfähiger zu sein als die Jugendfront.

Aber der linke Chaotenmob, von dem sich auch echte Linke distanzieren, soll nun nicht links sein, wie die Spätmarxisten meinen? Ist es nur der Strassenmob? Der linke Mob tobt nicht nur auf den Strassen gegen „rechts“, wo er Islamkritiker attackiert, die Mobber sitzen auch auf den Redaktionsesesseln und auf den Lehrstühlen, wo sie mobil machen gegen alles, was nach ihrer Sprachregelung rechts = „rechtspopulistisch“ = rechts-extrem ist. Denn die intellektuellen Mobber liefern die Definitionen, der kriminelle Mob setzt dann um, was er aus den medien dieses Lagers aufgeschnappt hat. Z. B. gewaltige Vokabeln aus der Klassenkampfkiste wie „Die Herrschenden“, die das Allzweck-Feindbild nach dem Klassenkampfmodell gesamthaft abdecken, worunter jedes missliebige Individuum plattgemacht werden kann.*

Hubacher wirkt geradezu abgeklärt dagegen, wenn er erklärt:

„Gleichwohl muss man fair bleiben: Links und rechts sind als pauschale Kampfbegriffe gegen Andersdenkende ungeeignet.“

Eine für Linke eher seltene Einsicht, ohne alle Folgen unter den Genossen. Nach wie vor ist der Kampfbegriff „rechts“ von linker Seite eine Wunderwaffe gegen alles, was „bürgerlich“ ist, liberal, und nicht nach der linken Pfeife tanzt. Im linken Begriffs-Inventar werden die, die noch selber denken, einem Klassenfeindbild zugeteilt, das inzwischen Grünspan angesetzt hat, aber weiterhin in Gebrauch ist.

Die Frage, ob linke Chaoten wirklich links sind, liest sich wie eine späte Abwandlung des Zitats von Jean Améry, der noch über die Rüpelhaftigkeit der 68-er Neuen Linken erstaunt schien, die ja keine disziplinierte Partei waren, sondern das, was schon frühe Kritiker dieses Milieus (z.B. Szczesney) als  Gewaltverherrlichung einer Kriminellenszene erkannten, die mangels Arbeiterklasse von den Neuen Linken als ihre neuen Lieblingsschützlinge verhätschelt wurde, von Revolutionären ohne Volk, die sich ihre Befreiungsobjekte bei Gruppen wie den Randständigen suchten, deren „Befreiung“ im Sexual-vandalismus erprobt und ausgelebt wurde. (Die Neue Pädagogik aus dem Odenwald lässt grüssen.)**

Hier ein kleiner Rückblick und Einblick in die Eingeweide einer linken Ideologie (die „rechtsextreme“ setze ich als bekannt voraus, die linke ist noch immer heilig):

http://www.re-port.de/Die%20Diktatur%20der%20freien%20Sexualitaet.html

 Wahre Linke würden diese Perversionen, die aus dem Schoss des linken Neuen Menschen sprossen, mutterlos geboren, von der linken Salonschickeria über Jahrzehnte goutiert und verehrt, wahrscheinlich als „bourgeoise Dekadenz“ wegerklären, so wie man den „Stalinismus“ vom wahren Sozialismus säuberlich zu trennen versucht. Linke Menschheitsbefreier von kleinbürgerlichen „Verhältnissen“ haben allemal nichts mit links zu tun, die real existierende Linke hat mit der wahren Linken so wenig zu tun wie der real existierende Islam mit dem wahren verborgenen Islam…

  • ** Die traurigen Lebensumstände des naziverfolgten Sexual-Forschers und -Reformers Wilhelm Reich, dem Zentral-Guru für die Odenwald-Schulunholde und den von linken Eliten umschwärmten Müllkünstler Mühl, ändern leider nichts daran, dass die Folgen des als Aufklärung konzipierten Sexualbefreiungsprogramms, das Reich für ein Rezept gegen den Faschismus hielt, gleichwohl fatal patriarchal sind und sich bis in den heutigen Sexualterror linker Pädagogen als Kleinkinder-aufklärer sprich -Belästiger fortgesetzt haben. Noch bei dem weiblichen Flügel der deutschen Linken kursierten schlechthin schwachsinnige Vorstellungen wie die, dass sog. „besserer Sex“ (qu’est-ce que c’est? Wer hat das zu begutachten?) Männer daran gehindert hätte, in die SS einzutreten, welchen Unsinn schon Phyllis Chesler, eine Kritikerin von Women´s movement going left, mit der Feststellung beantwortete: Orgamus gibts auch im Faschismus(Ihr Buch „Männer“, das die Gleichheits-ideologinnen nicht vertragen und die alten und neuen Antifeministen wohl noch viel weniger, ist weiterhin sehr lesenswert.) Es ist eine der Ironien der manchmal gutgemeinten und schlecht begriffenen Ideologien, dass  der derzeitigen Backlash der Alt-Antifeministen, die wie eine wildgewordene Herrenmenschenhorde auftreten, mit verbalen Drohgebärden rumfuchteln und -rüpeln, sich gegenseitig der „Eier in der Hose“ versichern, als wären sie ein Schwulenclub, gell, und mit gewaltigen Schlachtgesängen wie „Mann pass auf“ u.drgl. Komik sich in Chören gegen die „Muttis“ ermannen, die nicht nur am Herd stehen, sondern sogar noch der Armee vorstehen (klingt irgendwie wie der vielstimmige Ruf von halbgaren Puerilos nach Mutti, die nicht mehr zu Hause ist,  deren Präsenz aber nur den Kleinkindern zusteht, nicht erwachsenen Rammlern), – dass also dieser Backlash mit vollen Backen gegen Frauenrechte, die nicht gerade vom Kirchenrecht stammen, gegen das sie erkämpft wurden, ein neues Vaterrecht etabliert,    wonach die Väter ab Geburt eines Kindes, ehelich oder unehelich, verantwortlich oder unverantwortlich, egal aus welchem Machokulturkreis, ab Geburt das gleiche „Sorgerecht“ erhalten wie die Mütter. Mit dem neuen Vaterrecht wird also ausgerechnet die grösste Idiotie der linken Gleichheitsideologie, welche nicht nur keine natürlichen Eltern mehr kennt (wie der schwachsinnige Schwulenkult es will), sondern auch Mutter und Vater nicht mehr unterscheiden kann, zum geltenden Recht. Anders gesagt: die Maxime des Willens zur Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung wird zur Grundlage der allgemeinen Gesetzgebung.  Die Vaterrechtsrestauration geht also mit dem linken Gleichheitsdogma konform, das sie doch verabscheut. In Sachen Frauenverachtung von rechts, und Mütterentrechtung von links treffen sich die feindlichen Lager im Antifeminismus wie die rechten und linken Antisemiten in der Juden- bzw. Israelfeindschaft. Es sind die rechten Mullahs sog. „konservativer“ blogs, wo die Männeraufrüstung gegen Frauen betrieben wird, die allenfalls für die (Zwangs-)Mutterschaft vorgesehen oder als Wichsvorlage fürs Puffrudel gefragt sind, sprich deren Frauenbild dem von Breivik zum Verwechseln ähnlich ist. Und es sind die islamophilen Frauenrechtsverräterinnen, deren mütter-feindliche und prostitutionsfreundliche Ideologie einer  rechts wütenden Frauenfeindlichkeit Vorschub leistet, die der Islam als reife Frucht der westlichen Herren-freiheit ernten kann. 

Auch die  von grünrot betriebene Legalisierung des patriarchalen Massenverbrechens der  Zwangsprostitution, die dem globalen Frauenhandel weltweit Auftrieb gibt und mit dem Unwort „Sexarbeit“ veredelt wird, das die Prostitution auch in Form der  Sexualsklaverei zur ganz normalen „Lohnarbeit“ nach marxianischer Denke umfrisiert, wird auch bei den „Konservativen“ (die das Thema auffallend meiden, da es die Interessen von Millionen von Männern tangiert, das Subjekt der rechten Heldenverehrung, das die Killing fields der Welt bevölkert bzw. entvölkert) ganz im Sinn der linken Definition begriffen als eine dem Herrenmenschen zustehende steuerpflichtige Dienstleistung (der Staat als Zuhälter), über deren Tarife sich die Kundenrudel  ereifern, wenn die Romafrauen  die Preise senken, die von den Männern ihrer Familien auf den „Job“ im Ausland „vorbereitet“ werden.  Auf dem freien Frauenmarkt, der von Linken Weibern voll liberalisiert wurde, fusionieren dann die Interessen der einheimischen Kunden mit denen der ausländischen Zuhälter.  Nicht zufällig befindet sich die revolutionäre rote Front derzeit auf der Reeperbahn. Frieden den Kunden, Krieg den Frauen, internationale Solidarität! Brüder zur Sonne zur Freiheit im Puff. Das ist das Ziel der linken Kindergärten, nicht nur die Verschwulung, sondern die „Befreiung“ von jeder Scham, die Zerstörung der Humanität, beginnend mit der Ausschaltung der Mütter, die ihre Kinder nicht mehr schützen dürfen. Die Kinder werden abgerichtet für Porno-, Puff und Pädo(„philen“)welt, für Polygamie und Perversion, zu der sich nicht mehr Nein sagen dürfen. Die frühzeitige „Vorbereitung“ für das grosse öffentliche Puff  als Normalität ist das erklärte Ziel der linken „Aufklärung“, die nur funktioniert, wenn man die prüden Mütter augeschaltet hat. Die sollen alle ganztags aus dem Haus, auch wenn sie nicht wollen, nicht nur weil „die Wirtschaft sie braucht“, sondern weil man sie nicht bei den Kindern lassen willen, die sie nicht  verderben sollen für das linke Sexualerziehungsprogramm, das so ausgezeichnet zum islamischen Kindereheprogramm passt. Es geht nicht nur um die wenigen Schwulen, es geht um die vielen Puff-kunden, denen der frühe ganz normale, ganz legale Zugriff auf die Mädchen und Knaben  als sexuell vielseitig benutzbare  Ware mit Rückgaberecht für das grosse öffentliche Globalbordell ermöglicht werden soll, in dem kein Täter mehr vom Opfer diskriminiert werden darf. Die Verhordung der Männer und die Verhurung der Frauen hat einen Verrohungsgrad erreicht, der in den linken Kindergärten eine   Stufe der Schamlosigkeit erreicht hat, die nicht mal vorzivilsatorischen Gesellschaften nachzusagen ist.  

Regine van Cleev

Advertisements