Der linke Strassenmob macht mobil

Posted on Januar 11, 2014

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Innensenator verteidigt die Polizei

Deutschlandfunk ist Partei für den kriminellen Mob

Der Verteuflung der demokratischen Proteste gegen Massenimmmigration und ihre kriminellen Folgen steht die Verherrlichung linker Gewalt gegenüber, die wie ein Menschnrecht verteidigt wird. Wer widerspricht und dagegen auf rechtsstaatliche Regeln verwiest, wird im Brustton der Empörung als fremdenfeindlich verdächtigt. Nicht von Rechtsunkundigen, sondern von Profi-Journalisten, von denen zu erwarten wäre, dass sie Steinerwerfen nicht als legitime Form politischer Auseinandersetzung betrachten. Offenbar ist das nicht mehr zu erwarten.

Wie das Interview im Deutschlandfunk mit dem Hamburger Innensenatur Neumann vom 8.Jan. 14 als pars pro toto zeigte, sind die Medien voll auf den Kurs der linken Rechtsbrecher abgefahren, die sich als Hüter der illegalen Zuwanderer aufspielen, höhere revolutionäre Motive gegen den verhassten Rechtsstaat vorgeben und im Geist ihrer Vorgänger, die Polizisten nur als Bullenschweine wahrnahmen, mit Steinen attackieren. Die „Bullen“, die den Rechtsstaat zu schützen haben, sind längst gezähmt, wagen sich kaum selber noch zu verteidigen gegen kriminelle Gewalt von Tätern, die sich dazu politisch befugt fühlen und sich bei anschliessend als Opfer der Polizei darstellen, da sie sich von jedem provoziert fühlen, der sich wehrt. So pflegen sie die Vertreter der Legalität als Nazi zu beschimpfen und sonnen sich in stupider Selbstgerechtigkeit, wobei sie sich als Widerstandskämpfer gegen den Faschismus vorkommen.

Es waren linken Kriminellenfreunde, die mobil machten gegen die Massnahmen der Hamburger Polizei, welche nach den gewalttätigen Ausschreitungen des linken Mobs rund um die Rote Flora und den Attacken gegen Polizisten bei der Davidwache eine Gefahrenzone ausgewiesen hatte. Eine „Provokation“ für die linken Gewalttäter, die für ihre testosterongesteueren Gewaltakte immer die besten politischen Gründe zu Hand haben.

DLF Zur Hamburger Gewaltszene

Neue Randale in Hamburg: Personen in Gewahrsam genommen

In Hamburg hat es neuen Protest gegen das sogenannte Gefahrengebiet in der Stadt gegeben. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wurden die Beamten aus einer Gruppe heraus mit Feuerwerkskörpern angegriffen. 17 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Verletzt wurde niemand. – Die Polizei hat in Hamburg ein „Gefahrengebiet“ ausgewiesen, nachdem Polizisten bei Krawallen angegriffen und teilweise schwer verletzt worden waren. In dem Bereich dürfen Menschen ohne konkreten Verdacht durchsucht werden. Hamburgs Innensenator Neumann verteidigte die Vorgehensweise. Es müsse deutlich werden, dass es für Straftäter keine Toleranz gebe, sagte der SPD-Politiker im Deutschlandfunk. Die Ausrufung eines Gefahrengebietes nannte er angemessen.

Im Interview des DLF mit dem Innensenator Neumann v.8.1.14 verteidigte dieser die Polizei, die mit Wasserwerfern gegen Steinewerfer und Feuerwerkskörper vorgehen musste, aber der DLF ergriff Partei für die Gewalttäter und reklamierte deren „Bürgerrechte“. Kriminelle Gewalt ist ein Bürgerrecht; wer sie stoppen will auf legalem Weg, ist Nazi.

Wie weit die generelle Gewalttoleranz in diesen Köpfen gediehen ist, konnte man am Interview des DLF vom 8.1.14 mit dem Innensenator von Hamburg miterleben: Die DLF-Mitarbeiterin verhörte den Senator, dessen Partei den Schlamassel des illegalen gewaltkriminellen Treibens in der Stadt mitverschuldet hat durch jahrelanges laisser faire, und der nun die Reissleine ziehen musste angesichts der Auswüchse der linken kriminellen Gewalt, und stellte die rechtlich best begründeten Massnahmen zur Kontrolle von Kriminellen und Verhinderung von weiteren Verbrechen gegen Personen als eine Art willkürlicher Schikane hin, die von der Polizei grundlos gegen alle Bürgerrechte gerichtet sei. In Wahrheit ist es die Polizei, die die Bürgerrechte zu schützen hat und vom linken Gewaltgesindel und Strassenmob daran gehindert wird.

Im Kopf der DLF-Frau, die Steinewerfen für ein Bürgerrecht zu halten scheint, gibt es so etwas wie eine Begriff von Rechtsstaat nicht. Ein gezielter Steinwurf ins Gesicht eines Polizisten, der diesen schwer verletzte (Kieferbruch etc.) wurde abgetan wie nicht gewesen, ist für Verbrecherkomplizen in den Medien nicht nur eine quantité négligeable, sondern wird geradezu zum Menschenrecht hochstilisiert. Die DLF-Frau unterstellte der Polizei mit pentranter besserwisserischer Impertinenz, die Gewalttäter provoziert zu haben. Wasserwerfer gegen Steinewerfer! – was für eine Demonstration des Verrohungsgrades der linksdrehenden Medien, von denen Staatsvertreter, die gegen Gewalttäter vorzugehen haben, als Täter hingestellt werden. Die Hinweise Neumanns auf die schweren Verletzungen der Polizisten erwiderte die DLF-Dame sie mit anmassenden Insinuationen zu den angeblich so edlen Motiven der Täter. Da stellt sich nur noch die Frage, wie die Täterschützerin reagieren würde, wenn sie selber von einem Stein ins Gesicht getroffen würde und eine Zeitlang den Mund halten müsste. Ob sie dann auch noch die „Motive“ der Täter verklären würde?

Hier unterscheidet sich der pro-islamisch antiisraelische Deutschlandfunk, der die verdhimmten Hörer mit Hymnen auf die Barmherzigkeit Allahs flutet, nicht mehr vom links-extremen WDR, so wenig wie sich der linke Antisemitismus noch vom rechten wesentlich unterscheidet. Er nennt sich nur anders, der Faschismus nennt sich heute bekanntlich Antifaschismus, und nichts macht die Linke, die den Begriff des Totalitarismus scheut, so kopfscheu wie die Analysen der Gemeinsamkeiten der totalitären Ideologien.

Dass die Linken Kriminellenfreunde sich mit den Moslemsbrüder verbünden, die dank der Kooperation alter Nazis die Ausbreitung der Islamisierung befördern, wie nachzulsen in „Das kommende Kalifat“ von Bat Ye´Or, ist nur noch der Clou des linken „Antifaschismus“, der auch seinen Antisemitismus offen zur Schau trägt.

Ein lesenswerte Kommentar zur linken Gewaltszene und -ideologie findet sich auf der Achse des Guten. Der Vorschlag, die beschriebene Verwahrlosungszene rund um die illegalen Platzbesetzungen in Berlin als Weltkulturerbe zu lancieren, könnte von Broder sein, ist aber von Reinhard Mohr:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/multikulturelle_widerstandsfolklore

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Die Gewaltaffinität der Linken kann als bekannt vorausgesetzt werden, auch die infantile Selbstdarstellung gewalttätiger Gruppen, die sich gern als Opfer darstellen. Wer gar die „Jugendlichen“, die sich schon auf den Schulhöfen als besonders gewaltfreudig auffallen, als Miniterroristen bezeichnet, egal gegen wen sich die Gewalt dieser Gruppe gerade richtet, jedenfalls gegen Schwächere, ruft auch sofort die alten Männerrechtler auf den Plan, wie den Antifeministen vom Dienst, einen Herrn Hollstein, der seinerzeit in der alten BaZ eine Lehrerin zurechtwies, Ulrike P., die die „Jugend“gewalt auf den Schulhöfen zur Sprache gebracht hatte, die von  Bubengruppen ausging, die die Schwächeren Kinder terrorisierten. Wer sich zur Wehr setzt, ist verdächtig!

Es sind dieselben Typen, die jederzeit auf der Seite der Schläger und Treter mobil machen gegen die Opfer und ihrer Vertreter. Palästinenserterror gegen Israelische Zivilisten ist nicht das, was einen Hollstein tangiert. Dafür belehrt der Mann bis ins Greisenalter die Leser wie ein alter Sexberatungsonkel vom Blick oder Beobachter, von links und rechts, von BaZ bis Weltwoche, mit seinen Allerwelts-weisheiten zur Sexualität, als hätte er dieselbe soeben entdeckt. Wenn Hollstein schreibt, Sexualität sei nichts Nettes (ja wer sagt denn das!?), dann muss er sich vorkommen als hätte er soeben das Pulver erfunden. Richtig, Vergewaltigungen sind nichts Nettes. Da hätte er recht, aber das meint er nicht, er hatte eine viele nettere Vorstellung von seinem Geschlecht, die in jeden linken Kindergarten passen würde. Aber das ist schon ganz kalter Kaffee, den Hollstein seit Jahrzehnten aufwärmt.  

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An der gestrigen „Arena“ von SF1 (Thema war die Schweizer Volksinitiative zur Masseneinwanderung) wollte ein linker „Jugendlicher“ von Bundesrat Burkhalter wissen, was er mit der „Freiheit“ der Jugend in Bern halte, als deren Feind dem Buben die Behörden erscheinen, wenn sie die berüchtigten Tanz-Ausschreitungen (bei denen zuletzt 50 Verletzte und hohen Sachschaden gab, den die Demonstration der jugendlichen Lebensfreude und Freiheitswut hinterliess) nicht so tolerieren mochten und Massnahmen dagegen erwogen. Das empfand der Infantilo als eine Einschränkung der jugendlichen Freiheitsrechte im öffentlichen Raum. Worauf der Bundesrat ihm höflich aber dezidiert erklärte, dass es nicht nur eine jugendliche Freiheit gebe, sondern auch so etwas wie eine Verantwortung anderen gegenüber. Ob der Infantilo das verstand, war nicht klar. Es fiel ihm jedenfalls nichts mehr ein, er wirkte total überfordert.

http://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/kanton-bern/tanzfest-eskaliert

Krawallkriminelle tanzen sich frei – Bilanz 50 Verletzte und hoher Sachschaden, den die Freiheitsinfantilos natürlich nicht zahlen. Der bleibt dann an der Stadt hängen.

Auch die Bereicherung Berns mit deutschen links kriminellen Krawalltouristen, die 2007 die Stände einer demokratischen Kundgebung der SVP vor dem Bundeshaus verwüsteten, ist als Illustration linker Freiheitsbegriffe eine Erinnerung wert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/strassenschlacht-in-bern-krawalle-erschuettern-schweizer-politik-a-509888.html 

Immerhin wird die Masseneinwanderung inklusive der Überschwemmung der Schweiz mit Kriminellen (Einbrechern, Messerstechern, Strassenräubern etc.) noch öffentlich diskutiert, dank der Volksinitiative. Diese Freiheit gibt es noch. Wenn die Vorstellungen der linken Jugendlichen, die aus der Freiheit der anderen Gurkensalat machen wollen, erst verwirklicht sind dank ungebremster Masseneinwanderung, ist auch Schluss mit lustig und „tanz dich frei“. Das geht nicht mehr mit nur noch „frei assoziierten Individuen“, von denen die Stärkeren die Schwächeren zertrampeln.

Was die deutsche Grüne Jugend bzw. die Jungen Grünen an Vorstellungen zur Freiheit der anderen zu bieten haben, z.B. der Eltern, die ihre Kinder nicht den linken Kinderläden überlassen wollen zwecks früher Abrichtung für den freien Sexmarkt, für Porno, Puff und Polygamie, kann man unter Junge Grüne googeln, Grusel grusel. Polygamie ist mit im Grünen Programm, aber was denn sonst! Harem ist beautiful. Da kann gleich das volle Sado-Maso-Programm der linken Sexualbefreiung in alle Richtungen an der Abrichtung zur Haremssklavin geprobt werden im Kindergarten.

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