Die bitteren Früchte der Befreiung von „bürgerlichen Zwängen“

Posted on Dezember 29, 2013

0


Men are robbing the Cradle

Hier ein Fall von Kindesschänderverbrechen mit weiblicher Beteiligung, d.h. mit Frauen, die dem Kindesschänder die Babies auch noch selber auslieferten:

http://www.20min.ch/people/international/story/23763945

35 Jahre Haft für Pädo-Rocker Ian Watkins

Der Sänger der Rockband Lostprophets Ian Watkins muss für 35 Jahre hinter Gitter.

Er filmte sich beim Sex mit einem Baby.

35 Jahre muss der Sänger Ian Watkins wegen versuchter Baby-Vergewaltigung ins Gefängnis.

Der Sänger der britischen Rockband Lostprophets, Ian Watkins, ist am Mittwoch wegen sexuellen Missbrauchs von Säuglingen zu 35 Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Jahre davon wurden zur Bewährung ausgesetzt.

Der Richter in Cardiff sagte, der Fall des 36-Jährigen offenbare «eine neue Tiefe der Verdorbenheit». Die Anklage beschrieb den Sänger als «bekennenden und entschlossenen Pädophilen».

13 Fälle eingeräumt

Watkins hatte insgesamt 13 Fälle von Kindesmissbrauch eingeräumt, darunter die versuchte Vergewaltigung eines Kindes und die Verabredung zur Vergewaltigung. Eine vollendete Vergewaltigung eines Babys stritt er jedoch ab.

Laut dem Gericht plante Watkins in E-Mails und Skype-Gesprächen mit zwei weiblichen Fans den Missbrauch ihrer Babys. Darin schrieb er von seinem Verlangen nach einem «Sommer des dreckigen Kinderpornos» und dem Wunsch, eines seiner Opfer zu betäuben, indem er ihm den Rauch von Crystal Meth ins Gesicht blies.

Selbst gefilmt

Bei einem Treffen in einem Londoner Hotel filmte er sich selbst bei einem Sex-Akt mit einem Baby. In einem Skype-Gespräch mit der Mutter des anderen Babys ermutigte er sie, ihr eigenes Kind zu missbrauchen.

«Ian Watkins war der Ringführer dieser furchtbaren Verschwörung und es ist richtig, dass seine Strafe dies widerspiegelt», erklärte die Staatsanwaltschaft nach dem Urteil. «Er ist ein überaus gefährliches und manipulatives Individuum, der auf berechnende Weise seinen Opfern nachstellte.» Es sei «unverständlich», dass Erwachsene derart «entsetzliche Taten» gegenüber Kindern verüben.

Zwei Mütter ebenfalls verurteilt

Gemeinsam mit dem Sänger sassen auch die beiden Mütter von zwei Babys auf der Anklagebank, die den Missbrauch ermöglichten. Sie wurden zu 14 und 17 Jahren Haft verurteilt. Bei den Frauen handelt es sich um eingefleischte Fans der Rockband.

Die Rockgruppe Lostprophets war 1997 gegründet worden, löste sich aber nach der Festnahme ihres Leadsängers dieses Jahr auf. Sie hat weltweit Millionen von Alben verkauft.

Die Ermittlungsbehörden gehen Hinweisen nach, ob der Musiker sich auch am Rande von Auftritten im Ausland des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben könnte. «Unser Fokus liegt auf Deutschland und den USA», sagte Ermittler Peter Doyle. Die walisische Polizei stehe im Kontakt mit der deutschen Bundespolizei und den US-Behörden.

http://www.20min.ch/people/international/story/23763945

In den schmutzigsten Abwässern und stinkenden Tümpeln bilden sich die ekligsten Algen, die einen Teppich über dem Unrat bilden. Von solcher Art sind auch die weiblichen Deckmäntelchen über den Kindesschändern, welche sich an der Wehrlosigkeit der Opfer begeilen. Zum Glück in diesem Fall, kann man nur sagen, ist der dreckige Rocker in Cardiff zu einer 35jährigen Haft (minus sechs Jahre „Bewährung“) verurteilt worden und die Komplizinnen gleich mit ihm, damit die Kinder immerhin für einige Jahre vor diesem Gesindel sicher sind. Gut auch, dass der Unhold nicht in der Schweiz aktiv wurde, da wäre die Strafe wesentlich milder ausgefallen, Linksanwälte hätten mobil gemacht, auch die allzeit willigen Weiblein wären nicht ausgeblieben, die dem Dreckstück bescheinigt hätten, er sei nicht emotionslos u. drgl. Eines dieser Weiber, denen es vor gar nichts graust, würde ihm ein Gewissen andichten, das nicht vorhanden ist. Frau Egli-Alge u.ä. Figuren wären zur Stelle, um die sadistische sexuelle Befriedigung eines gewissenlosen Dreckschweins umzuinterpretieren, und die linke Täterschutzcamarilla vom Tages-Anzeiger würde den Schmalz begierig verbreiten. Dazu fällt uns nur noch eine deutsche Gefängisdirektorin ein, die partout zu einem Vergewaltiger in die Zelle wollte in der Meinung, der Täter habe Respekt vor ihr, und prompt vergewaltigt wurde. Ob es ihr Täterbild entkitscht hat, ist nicht klar. Ich habe eher den ein Eindruck, dass die Schmalzhüllen um die Täter nur um so dichter werden, je mehr man in sie hineindichten muss, was nicht vorhanden ist. Es gibt offenbar Frauen, die nicht genug von dieses Typen kriegen können, wie die weiblichen Fans dieser verkommenen Subjekte, die den Rockerdreckhaufen in England umjubelt haben.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Paedophile-sind-keine-emotionslosen-Wesen/story/23990992

Der Ring der Fans reicht bis Deutschland. Auch in dieser Hinsicht ist es geradezu beruhigend, dass der Prozess in GB stattfand und nicht in Deutschland., wo die Pädokriminellenmafia im grünen Bereich weiterhin ihr Unwesen treibt und trotz eines kurzen Medienaufsehens – nach Jahrzehnten wissentlichen Schweigens – nie zur Rechenschaft gezogen wurde. (Auch der österreichische Sex-Befreier-Sumpf wurde niemals trockengelegt, Sumpfblüten aus dem Dunstkreis der Müehl-Kloake traten und treten als „Künstler und Intellektuelle“ auf. Ein jeder Fritzl findet seine Adelheid oder wie die Wiener Therapeutin gerade heisst, die ihn „versteht“ und sich in seine Innereien tief und tiefer hineinfühlt. Nein, diesen Weibern graust vor nichts.

So wie die Unholde der Odenwaldschule, die über Jahrzehnte ungestraft ihr pädosexuelles Unwesen treiben konnten, ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden, so konnten ihre Versteher und Sympathisanten im Dunstkreis linker Medien weiterwirken. In den Essentials der „Befreiung“ und der Bekämpfung der „bürgerlichen“ Verhältnisse war und ist man sich bis heute einig. Dass die Details der „Befreiung“ dann von den ehemaligen Opfern an den Tag gebracht wurden, war nichts als eine Panne im Betriebssystem, an dem sich nichts geändert hat. Weiterhin wird der linke Schrott als Essenz des Fortschritts verkauft und Protest gegen die links-autoritären Totalitären, die ihr Zwangs-Sexualisierungsprogramm heute im Kindergarten fortsetzen gegen Mütter und Väter, die sich noch gegen die linksfaschistische Dressur zur Porno-, Puff- und Pädosexualität zu Wehr setzen, wird als Sexualfeindlichkeit diffamiert. Der Schrott triumphiert, die Humanität verliert.

______________________________________________________________________________

Eine Variante der weiblichen Willigkeit gegenüber dem asozialen Treiben als „links“ deklarierter Szenengurus konnte man fernab vom Berliner Zentralkomitee auch in der Schweiz miterleben. Zu der Zeit, als in Deutschland die Apo tobte, war es in Basel ein deutscher Germanistik-Student aus dem Dunstkreis von Dutschke & Konsorten, der mit Trotzki als Totemtier über der Tür die permanente Revolution und den Neuen Menschen probte. Das Klima, in dem die Sandkasten-Spieler dieser puerilen Megalomanen stattfanden, hat der Alt-68er Peter Schneider aus nächster Nähe beschrieben in „Revolution und „Wahn“, dessen totalitären Kern er aber nicht so klar erkannt wie Götz Aly, der den Nagel auf den Kopf trifft mit dem Titel „Unser Kampf“. Vor ihm hat schon die Britin Jil Becker die Szene scharf analysiert mit „Hitler´s Children“ was die deutschen linken Besserwisser natürlich nicht gelten liessen. „Deutsche Jünglinge sind so, wie deutsche Jünglinge eben sind“, schrieb sie einmal (Zitat aus einer Literaturzeitung), das trifft den Nagel auf den Kopf.

Besagte Gruppengockel hatte zur Verwirklichung des Programms „Der Neue Mensch“, der aus drei Teilen bestehen sollte, Wille, Seele und Intellekt, eine Horde krimineller Rocker im Haus einer ihm willfährigen jüdischen Künstlerin einquartiert, die es sich gefallen liess, dass die „Engelchen“, wie sie die Hell´s Angels nannte, ihr das Haus demolierten, die schwere Aussentür aushoben u.ä. Akte des „Willens“ vollbrachten (linke „Kultur“ aus dem Nachbarland in die Schweiz zurückbringen?), während ein anderer von der Bande mit den rechtsextremen Allüren, die den Linksextremen so gut gefielen, sie „beschützt“ habe, wie sie später stolz erzählte (das bekannte Stockholm-Syndrom…).

Das Hordenwesen des neuen Menschen zerstörte ihre Existenz, ruinierte sie als „Hausbesitzerin“, deren Eigentum allen zu gehören hatte; sie musste Hypotheken aufnehmen für die Bande und ihren „intellektuellen“ Stichwortgeber, und blieb verarmt und psychisch zerstört zurück, bis sie selber nur noch ein Fall für die Psychiatrie war. Esther, so wollen wir sie nennen, ist inzwischen dement, der deutsche Lokalszenenstar, der sich derweil mit der wievielten seiner seriellen Geliebten in Berlin niedergelassen hatte, an der Quelle der Psychowracks von 68, hinterliess einen Sohn, den er seiner Mutter mit acht Jahren wegnahm nach Übersee, um an ihm mit der nächsten Frau das Programm der antibürgerliche Erziehung durchzuexerzieren. Ein ziemlich brutales Pensum. Als der Sohn als Teenager zurückkam, war er ein Psychofall, mit Anzeichen von Schizophrenie, erzählte, der Vater habe es nie ertragen, wenn er im Schach gegen ihn gewann und dem Kind dann das Spiel kaputt gemacht. Was Augenzeugen mitbekamen: Der pueril intellektuell posierende Vater verdrehte dem Kind vom Säuglingsalter an die eigene Wahrnehmung und verhinderte, dass das Kind etwas für selbstverständlich nahm, das war „spiessig“. Er mutete dem Kind in brutaler Egomanie zu, das Vertrauen in die Umwelt zu verlieren zu einem Zeitpunkt, als das Kind noch gar nicht entscheiden konnte, was nicht stimmen sollte. Mit 30 bezog der Sohn eine Invalidenrente. Der Vater belehrt inzwischen deutsche Studenten über Erziehung.

Der ganze Zirkus lief unter der Devise „Befreiung“ von bürgerlichen „Zwängen“ und Schaffung des „Neuen Menschen“. Die Zwänge der linken autoritären Meinungsdiktatoren, die alles als „spiessig“ denunzierten, was nicht nach ihrer ideologischen Pfeife tanzte, hinterliessen eine Trümmerstätte von Psychowracks, die von „bürgerlichen“ „Spiessern“ dann aufgeräumt werden durfte. Das Haus von Esthers Grossmutter, ihr einziges Erbe, musste ausgeräumt werden nach dem Abzug des Neuen Menschen aus Deutschland, den kennenzulernen der Grossmutter erspart geblieben war. Estherchen musste alles verkaufen, was noch von Wert war, alle alten Wiener Möbel, das Porzellan, das die Nazizeit überstanden hatten, nicht aber die Zeit des Neuen Menschen, der seine Vandalenhorden bei ihr einquartierte und sie mit jenen Schulden zurückliess, zu deren Tilgung sie allein nicht fähig war, nachdem der Wahn der „Befreiung“ vorüber war. Aber der Spuk war noch nicht zu Ende, Esther fuhr noch allein weiter auf dem Karussell der linken Schlagwörter, mit denen der deutsche Jüngling sie ausgerüstet hatte, als der längst abgerauscht war Richtung Berlin Ihr häufigstes Wort hiess „spiessig“. Damit rettete sie sich über den Scherbenhaufen hinweg, der nicht „spiessig“ sein sollte. Sie lebte weiter in dem Wahn, sie und der Verflossene seien „ein Paar“, lebte in ihrem einst eigenen Haus in nur noch einem Zimmer („Eigentum ist bürgerlich“), den Rest verwaltete ein Mensch, der die Aufsicht über ihre Mieteinnahmen übernahm.

Diese Geschichte aus den Nachwehen der 68er sei hier pars pro toto erwähnt, weil sie eine „linke“ Szene wiederspiegelt, die unter dem Namen sexuelle Befreiung firmierte, in welcher die Frauen die Spiele der Männer, die die Definitionen für das „antibürgerliche“ Treiben lieferten, mitspielten, puerile Spiele von unausgegorenen Megalomanen, die die sektenartig an der Erschaffung des Neuen Menschen bastelten – auf Kosten der Kinder. Phylis Chesler hat Ähnliches beschrieben in „Women and Madness“, wo sie sagt: die Frauen blieben barfuss und schwanger in den Kommunen zurück. Es war keine Kommune wie der linksextreme Studentenclub in Trento. den Peter Schneider beschreibt, wo der linke Gruppenguro das jus prima noctis innehatte gegenüber jeder neu dort ankommenden Studentin, – hier waren die Frauen, die den Kulturbereicherer aus dem Norden umwimmelten, keine Studentinnen, sie waren em „Intellekt“-Spieler nicht gewachsen, keine sagte: Was soll der Blödsinn, Bubi? – aber das sagten auch die Frauen der linken Szene an der Uni Berlin nicht zu den puerilen Rädelsführern der „Revolution“ rund um den grössenwahnsinnigen Dutschke, dessen manierierte Sprechweise mich eher an den Duktus von Goebbels erinnerte. 

Die Frauen, die ich aus dieser Szene kennenlernte in Esthers offenem Künstlerhaus, nachdem das Rockertheater vorbei war und keine Motorräder mehr vor dem Haus standen, schwärmten weiter von dem abgerauschten Gruppengockel, der wie die Berliner „Revolutionäre“ Eifersucht als bürgerlich deklarierte, wobei es einige eindrückliche filmreife Eifersuchtzenen unter den Hinterbliebenen gab im Stil von „Komm heraus du Schöne von Soho“. Kurzum, die Verhältnisse sie waren nicht so wie die Ideologen sie haben wollten. Die Männer definieren den Frauen ihre Gefühle weg, sagte mal eine Feministin.

Das konnte man damals live miterleben an einer Veranstaltung der Gruppengockel um den deutschen Neuen Menschen herum, zum Thema „Ehe“. Ein „Diskussionsabend“, der in einem Vortrag eines Menschen namens Müller oder so bestand, der den artig lauschenden Frauen erläuterte, dass Eifersucht „bürgerlich“sei, die „Ehe“ ein bürgerliches Relikt, das abzuschaffen sei u. dergleichen. 

Eine einzige Frau in der hinteren Reihe, älter als die Mehrheit der Leute im Studentenalter, fragte: „Was ist mit den Kindern?“. Worauf die Befreiungsgockel, die sich ihre Herrenallüren verklären wollten, die Antwort schuldig blieben. Auch ein Satz wie “Mein Buch gehört mir“ galt dem linken Menschheitsbefreieungstyp als „bürgerliches Eigentumsdenken“, wie der Puerilo später schriftlich durchgab, der der Hausbesitzerin scheint´s auch den Gedanken an das Eigentum an ihrem Haus auszutreiben verstand. Die Rote Armee liess grüssen, die rote SA machte ganze Arbeit, wo sie auftrat und wo sie abzog. Heute hat Esther kein Haus mehr, nur noch einen Rollstuhl. Ihr Geist hat sich verabschiedet. 

_______________________________________________

Was das geistige psychische und physische Vandalentum dieser roten Armee hinterlassen hat, ist ein Trümmerfeld, ein Schrotthaufen, eine seelische Verwahrlosung, von der sich die Kinder nicht so schnell erholen werden, die heute in linke Kinderläden gesteckt werden (Abschaffung der Mütter heisst das Programm des Neuen Menschen), um für die Porno- Puff und Pädo-Welt der linken Menschen getrimmt zu werden. Porno als Schulprogramm, Puff legal für einen jeden nach seinen Bedürfnissen, und die Pädosexuellen sind keineswegs aus dem Programm gestrichen, das vom grünen Gesindel als pädagogische Errungenschaft in linken Musterintitutionen über die Odenwaldschule hinaus Schule gemacht hat . Heute läuft das Programm der roten Grütze unter Ausschaltung der Mütter als Sexualaufklärung im Kindergarten.

Der Verhordung der Männer folgte die Verhurung der Frauen. Ein Beruf wie andere auch, Puff ist „Sexarbeit“ – das lernen die Kinder heute. Vergewaltigung durch Zwangsprostitution ist „Arbeit“. Zum Verhurungsprogramm gehören die intellektuellen und medialen Tempelhuren, die Hierodulen des erneuerten Vaterrechts. Voraussetzung ist die Ausschaltung der Mütter, der ihre systematische Diffamierung vorausgeht, wie sie über Jahre von linken Weibern betrieben wurde. Frauen, die ihre Kinder nicht ab Geburt in die Krippe abgeben wollen, werden verhöhnt von den Tempelhuren des Patriarchats. So wie der öffentliche Puffbetrieb auch immer genügend Puffmütter aufzuweisen hat, so gibt es auch im medialen Betrieb genügend Hierodulen, die die Drecksarbeit erledigen und die Mütter verunglimpfen, die ihre Kinder nicht ab Geburt an Vater Staats Krippen abgeben wollen.

Es sind vorwiegend kinderlose Frauen, die das Mütterbashing inszenieren, angefangen von A. Schwarzer, in deren Mädels-Organ Emma seit Jahren eine primitive Mütterdifffamierung betrtieben wird, die in der Verhöhnung der Mütter der Plaza del Mayo gipfelte, deren Klagen um die von den Militärs geraubten Kinder als „Mutterideologie“ verunglimpft wurden , ein Tiefpunkt der Inhumanität, der Verrohungskultur und seelischen Stumpfheit, die wohl nur in Deutschland diese Ausmasse erreichte. Gefolgt von der kinderlosen Firestone, die die Ammen für die Kinder der französischen Aristokratie als „Beweis“ für die mangelnde Mutterliebe preis, die sie, dem Autor Ariès nachplappernd, für eine bürgerliche Erfindung hielt. Sodann Madame Badinter, Gattin des früheren französischen Justizminister und Kriminellenbefreiers, die selber keinerlei Kinderpflege kannte (die konnte sie an weibliche Hilfskräfte beliebig delegieren) und die den Studenten der Ecole Polytechnique erzählen konnte, dass es so etwas wie die Mutterliebe nicht gebe. Kommt hinzu noch eine Bascha Mika aus Deutschland., vom linken Pressespektrum, die auch alles besser weiss als die Frauen mit den Kindern, die nicht locker mit Professorengehältern jonglieren können, sowie die so borniert, blasiert wie affektiert auftretende immerfort glucksende Modedame und Mütterbasherin Vinken, die ebenfalls keine Probleme der Kindesentsorgung in fremde Hände hat und das Näschen rümpft über alle Mütter, die ganz andere Beziehungen zu ihren Kindern haben und diese auch nicht nach den Vorstellungen eines blasierten bornierten und affektierten Modedämchens an irgendwelche anderen „Bezugspersonen“ abgeben wollen in einem Alter, in dem Kinder unter dieser Trennung erwiesenermassen leiden. Eine lesenswerte Erwiderung auf die wissenschaftlich herausgeputzten und gestzutzten Dümmlichkeiten und Dämlichkeiten der snobistisch kokettierenden Frau Vinken gibt es in der Zeit von Susanne Mayer v.21.6.2001.

Frauen, die wie Schwarzer und ihre Mädels ihren Mütterhass auf andere Frauen projizieren, die nicht nach ihren Vorstellungen leben wollen und sich vor allem nicht von kinderlosen Frauen oder solchen, die ihre Kinder von Berufes wegen zur Fremdbetreuung abgeben mussten, vorschreiben lassen wollen, wie sie mit ihren Kindern umzugehen haben, empfehlen ein Staats-Krippenmodell als faktische Zwangseinrichtung ohne Alternative der angemessenen Arbeitshonorierung: dass ist ein totalitäres sozialistisches Modell, á la DDR, das der totalitären Linken als Ideal vorschwebt.

Die Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung, die ein Kernprogramm aller Diktaturen, die den allseits verfügbaren austauschbaren Menschen brauchen, der nicht durch Familienbindungen in seiner Verfügbarkeit für das plattwalzende Kollektiv beeinträchtigt wird, das keine Individuen kennt, ist die Konsequenz der Gleichheitsideologie. Es waren die Kibbuzkinder, deren Mütter sich einem rigiden Trennungsprogramm fügen und ihre Kleinkinder den ganzen Tag über in fremden Händen lassen mussten, weil sie bei der Feldarbeit gebraucht wurden, ein Regelung aus der Not heraus und aus sozialistischem Gedankengut der „Vergesellschaftung“ des Privaten. . Aber es funktionierte nicht wie geplant: die Mütter versuchten, die wenigen Minuten, die sie täglich bei ihren Kindern sein durften, zu verlängern, bis sie wenigstens eine halbe Stunde mit ihnen zusammen sein durften. Der deutsche frauenfeindliche Spiegel verhöhnte die Kibbuzfrauen als unemanzipiert, weil die Männerredaktion von den linken Weibern bzw. von den ulkigen Emma-Mädels die putzige Idee aufgeschnappt hatte, Emanzipation sei die totale Befreiung der Mutter vom Kind und nicht nur der Frauen von Zwangsmutterschaft. Wollt ihr die totale Freiheit von euren Kindern?

Was die linken Weiber als Lohn dieser „Befreiung“ bekommen haben, und nicht nur sie, sondern alle, denen sie es eingebrockt haben, ist das neue rigorose Vaterrecht, das die Frau mit Kind auch nach der Trennung vom Mann dessen Kontrolle und Entscheidungsmacht unterstellt, als sogenannt. gemeinsames Sorgerecht, egal ob der Mann sie je um das Kind gesorgt hat, ob er je an Übernahme väterlicher Verantwortung im Fall der Schwangerschaft gedacht hat, ob er je in Form einer Familie mit Mutter und Kind zusammenleben wollte, egal wie asozial, brutal oder kriminell er ist, ein jeder (!) hat nach dem neuen Gesetz gemäss der linken Gleichheitsideologie, die keinen Unterschied zwischen Mutter und Vater mehr kennt, das „gemeinsame“ Sorgerecht, sprich das einsame Kontroll-recht des Mannes über Frau und Kind. Ein jeder Pädosexuelle, der noch nicht kriminell aufgefallen ist, aber dem die Mutter nicht mehr traut, hat das Sorgerecht über das Kind , das vor ihm geschützt werden müsste.

Man sage nicht, im Fall krimineller Väter gebe es keine Kontakte mit den Kindern. Das Gericht in Baselland, das schon vor Jahren einem schwerkriminellen gewalttätigen Mann das Recht zusprach, sein Kind, einen Säugling, mit dem die Mutter sich vor ihm in Sicherheit bringen wollte, noch im Knast zum „Kontakt“ überreicht zu bekommt, sah das ganz anders, nämlich so, wie es auch die neuen Antifeministenbande der wehleidigen drohenden Väter sieht, die nach der Scheidung ihre Liebe zum Kinde entdecken, um die Frau für die Trennung zu bestrafen, die sie womöglich selber verursacht haben. Es gibt nämlich beste Trennungsgründe, wenn der Mann ganz andere Prioritäten hat als die Sorge ums Kindeswohl. Was hier im Namen des „Kindeswohls“ an Frau und Kind vollstreckt wird, ist das nackte Vaterwohl. Das erneuerte Vaterrecht. Geschlechtsunspezifisch.

Während diese Väterbande den Müttern unterstellt, sie wollten die Väter mit Kindesentzug schikanieren (es gibt auch Gründe für „Kindesentzug“), wird umgekehrt den Vätern gar nicht erst unterstellt, von denen nur die reinsten und nobelsten Motive angenommen werden. Für das alles können die Frauen, die das neue Herrenrecht zu spüren bekommen und deren Kinder es auszubaden haben, sich künftig bei den Flachköpfen der Gleichheitsideologinnen bedanken. Falls sie nicht schon so weit roboterisiert sind, dass sie wie die ausgestopften Frauen von Stepford nicht mehr merken, mit welchen neuen Kleidern die Hohlformen der Weiblichkeit angezogen sind.

______________________________________________________________________

PS: Dass die Modebuchautorin Vinken, die nach eigener Aussage (Interview im DLF mit Sabine Küchler, die zartgehauchte Säuselfragen stellte, von denen jeder Satz sich anhörte, als lege sie eine weitere Schicht Massagecreme auf, hauchzart sich anschmiegend an das Gekicher bzw. Gegluckse, mit dem Frau Vinken fast jeden Satz beendete, neckisch neckisch ) zu einer Generation gehört, die kein Geschichtsbewusstsein gehabt habe ( was wohl vor allem auf sie selber zutrifft); das sei dann geweckt worden in der Zeit der „Raf“. Da habe sie gemerkt, dass etwas nicht stimmt im Staat. Aha?

Stimmte was nicht mit der RAF? Nein nein, die Raf war schon in Ordnung, nur mit der Gesellschaft war etwas nicht in Ordnung. Soso. Die RAF (gesprochen „Raf)“oder die Erweckung der Frau Vinken zum Geschichtsbewusstsein, auf Basis der Roten Armee Fraktion. Gute Grundlage, glucks. Fehlt noch ein Buch darüber, was die Rote Armee Fraktion so alles anzog von der Lederjacke bis zur Perücke und zum Rothändle-Accessoire. Und was sie gelernt hat an Geschichte, teilt sie auch mit: Wie unglaublich gut es uns doch geht, und wie ausgebeutet die Leute an den Rändern unserer Welt doch sind. Unerhört, schon mal gehört? Da müssen die gut angezogenen Leute doch gleich ein ganz schlechtes Gewissen bekommen, wenn Frau Vinken sie endlich endlich aufklärt über die gut und die schlecht Angezogenen. Wobei sie nichts von den inneren Werten hält, auf die hingegen der Protestantismus etwas hält, denn er hält noch andere als die modischen hoch, wovon sie aber nichts hält, weil sie die halt nicht kennt. Was ich aber echt noch vermisst habe: Eine Beschreibung und Erläuterung der Nuttenkostüme im Westen, die doch von vielen Frauen aus den Rändern unserer Welt getragen werden und sich weit hinaus über diese Ränder ausbreiten. Aber was so ein durch und durchdesigntes Modeköpfchen ist, das hält die Anstandsgrenzen der Political correctness ein, die nicht in Richtung der Randzonen der Ausbeutergesellschaft der Frauenverkäufer und Käufer überschritten werden, denn schliesslich wird frau für die korrekte Auskleidung ihres Oberstübchens auch mit Professorengehalt belohnt. Hier die Zwitschertöne original aus dem Hirnmassagesalon des medialen mainstreams. Das ist die Frau, die der linke Einheitsbrei bereithält, um den anderen Frauen zu erklären, wie sie Kinder und Beruf ganz locker kombinieren können (mit Professoren-gehalt, versteht sich). Kein Problem. Glucks. Alles ganz einfach wie die glückliche Milch von glücklichen Kühen. Noch Probleme mit Kindern? Frau Vinken weiss, wie man sie löst. Kind ab Geburt abgeben und nichts wie wieder ran an den bezahlten „Arbeits“platz, der im Gegensatz zum unbezahlten für die Bewunderin der feudalen KP-Gattin Badinter, von der zwar kein einziger Satz bekannt ist, der philosophisch nicht herzlich banal wäre, ein Anlass zur Mütterverachtung ist.

Immerhin ist die Genossin Badinter doch noch etwas weiter in der politischen Einschätzung der islamischen Frauenkostümierung und für ein Verbot der Stoffkäfige, deren Ausbeutungsqualität sprich Frauenunterwerfungsfunktion für Frau Vinkens Gezwitscher kein Begriff ist. Hier O-Ton zwitscher zwitscher anhören (und was haben Sie heute angezogen, Frau Vinken? Wollten wir immer schon unbedingt wissen! Zu schade, dass man das Gezwitscher nicht auch optisch geniessen kann:

http://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-literaturwissenschaftlerin.1782.de.html?dram:article_id=272316

Advertisements