Aus dem dänischen Sozialparadies

Posted on November 18, 2013

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Arabischer Imperialismus 

Von Torben Snarup Hansen

 Orig.: Arabisk imperialisme

 http://www.180grader.dk/Islam-og-indvandring/arabisk-imperialisme

(übers. v. Regine)

Eine Kultur wirkt durch Nachahmung, Assimilierung und Etablierung von Konventionen, Idealen und Normen. Diese Tatsache wird nicht immer erkannt, und das gilt in hohem Grade für Staatsbeamte, Akademiker und Politiker, denen es in einem dramatischen Ausmass an Wissen von nicht-westlichen Kulturen fehlt – im Gegensatz etwa zu Seeleuten. Diese unwissenden Lehrer, Sozialberater, Redaktoren und Parlamentarier glauben, alle Kulturen passten zusammen. Und wenn es Probleme mit Migranten gibt, liegt das ihrer Meinung nach einesteils an den dummen Dänen oder an den Quadratmetern Wohnraum oder dem Geld von der Gemeinde.
Das ist zwar eine wichtige, aber nicht die einzige Ursache dafür, dass die staatliche/kommunale Bürokratie schon seit drei Jahrzehnten nicht mehr mitbekommt, was da abläuft, wenn die nicht integrierbaren Zuwanderer Zugang zum Wohlfahrtsstaat Dänemark bekommen. Dasselbe gilt für die meisten anderen westlichen Wohlfahrtsstaaten.
Der Lehrer nimmt eine Schulklasse mit in den Zoologischen Garten. Dann kommt eine Meldung: Die Tür zum Löwenkäfig steht weit offen. Der Lehrer kann mit den richtigen Worten und Verhaltensregeln das Leben der Schüler retten. Die Einwanderungspolitik der Machthaber des Westens besteht darin, erstens den Raubtierkäfig zu öffnen, zweitens zu melden, dass die Tür geschlossen ist, und dass nun keine Gefahr mehr besteht.
Schwere Kriminalität, Schiessereien und zahllose Fälle von Schikane, Drohungen und Anpöbelungen sind jetzt alltäglich in den westlichen Wohlfahrtsstaaten, als Folge der einfältigen Einwanderungspolitik der herrschenden Klassen.
Zwar spricht man heute von der “Gesellschaft des Wissens”, der Staat aber sieht und hört nichts, wenn Zuwanderer Gewalt gegen die einheimische Bevölkerung verüben und ist nicht in der Lage, angemessen zu reagieren.
Nach Ende des Zeiten Weltkriegs 1945 bewiesen die herrschenden Klassen des Westens in weitem Umfang eine massvolle Umsicht und rechtzeitige Vorsorge. Wohlstand, Sicherheit und Stabilität förderten eine positive Entpolitisierung der Gesellschaft (im Gegensatz zum Wahnwitz der totalitären Massenbewegungen), und in einigen Staaten gab es die Korruption kurz gesagt nicht.
Aber die vielen Jahre Frieden und Wohlstand haben des Verständnis der Bürger, der Gesellschaft, für die rechtzeitige Vorsorge abgestumpft. Sie bemerkten den Wurm nicht, der an den staatlichen Insitutionen nagte und nach und nach Freiheit, Sicherheit und Wohlstand unterminierte. Der Wurm – die Würmer – hiessen Gramsci, Lukacs, Adorno, Horkheimer und Marcuse. Sie waren Pioniere des gesellschaftlichen Rollover. Früher waren fast alle intellektuellen Arbeiten eng mit einem Streben nach Befreiung verbunden. Das änderte der Kommunismus und der Nazismus.
Seither werden die Humaniora sowie das Gesellschaftsfach, Seminare, Schulen, Medien und kirchliche Organisationen von tyrannischen Ideologien beherrscht wie Heterophobie, Islamophilie und Klimareligion. Die Sprache und damit Unterricht und Forschung wurden ernsthaft beschädigt. Anstelle von Kritik trat politisch korrekte Rhetorik sowie Gleichschaltung und Verachtung für die Fachkenntnisse.
Aus diesem Grund können oder wollen die Entscheidungsträger im Staat oder in der Gemeinde den Lehrern und den Schulkindern im Zoologischen Garten nicht sagen, dass die Tür zum Löwenkäfig offensteht. Die staatlichen Amtsträger und Politiker haben sie selber geöffnet, und jetzt wollen sie nicht einsehen, zu welchen Konsequenzen das führt.
In den Strassen von Kopenhagen werden Homosexuelle und Juden von arabischen Imperialisten attackiert und verletzt. Jeden Tag gibt es einen Raubüberfall, und moslemische Frauen sind in einigen der Krisenzentren in der Überzahl, während moslemische Männer stark überrepräsentiert sind in den Gefängnissen.
Das lässt sich nicht geheimhalten, aber gleichwohl versucht ein Bürgermeister diese unbehaglichen Tatsachen zu retuschieren, und die Polizei und die Medien schliessen sich dem an. Etwas Ähnliches geht in anderen Ländern vor. Frankreich und Schweden werden von weit gewaltsameren Übeln heimgesucht, von einem Tsunami von Mord, Vergewaltigung und Raufüberfällen, aber die Unterschlagung, Verdrängung und Zensur der Immigrationskritiker ist noch viel schlimmer als in Dänemark.
Es handelt sich nicht um „vereinzelte Fälle“ – auch nicht in Dänemark. Das ist Krieg. Die schwedische Zeitung Dagens Nyheter berichtet am 25. März 2006: „Wir sind Räuber in dieser Stadt und führen Krieg, Krieg gegen die Schweden“. Der Krieg endet nicht nächstes Jahr. Der ist vor-westfälisch in dem Sinne, dass er nicht primär von organisierten und staatlichen Behörden geführt wird. Er wird von Banden und Clans geführt, die ihre Ziele in religiösen Worten ausdrücken. Sie – und das gilt auch für türkische und pakistanische Krieger – verbreiten eine arabische Kultur, die aus Herrenmenschenmentalität und Aggressivität geboren ist.
Wie reagieren die Nicht-Muslime? Kurz gesagt sie wehren sich nicht. Nach”9/11” 2001 war die offizielle Wortwahl in Washington, dass man einen „Krieg gegen den Terror“ führe. Die Formulierung ist etwa so unbedarft wie „Krieg gegen Bomben” oder „Krieg gegen Messer“. Wer gebraucht Bomben oder Messer? Wer ist der Feind? Ist das ein Krieg ohne Feinde? Das meint der gegenwärtige Präsident der USA, der zum einen den „Krieg gegen den Terror“ formell abgeschlossen hat, und zum andern den Nachrichtendiensten der USA verboten hat, das Wort „Islam“ in den Suchparametern zu verwenden.
Der Feind ist der arabische Imperialismus, und in Dänemark sind die Politiker manchmal genötigt, dieses Faktum anzuerkennen (aber so etwas ist in Schweden unmöglich). „Fahrt zur Hölle“, sagte der heutige Aussenminister Villy Søvndal von SF zu einigen Imamen, und die Parlamentarierin Inger Støjberg von der liberalen Venstre (in der Opposition) nahm das Blatt vom Mund und schickte folgende Aufforderung an die islamischen Agitatoren:„Haut ab in eure Verliererländer“.
Es sieht so aus, als ob Villy Søvndals Hinterland – mit allen Sozialberatern – seine spontane Reaktion nicht gutheissen kann. Støjbergs Äusserung fand dagegen eine stärkere Resonanz in der liberalen Partei. Weiss sie, dass Dänemark und der Westen sich im Krieg befinden? Nimmt sie ihre eigenen Worte ernst? Jedenfalls wird das nicht von den Parteifreunden unter den Tisch gekehrt. Aber damit bleibt für die Wählern noch an ein Versprechen zu erinnern. Dafür werden die arabischen Imperialisten noch sorgen
Torben Snarup Hansen, Historiker, ist Lektor Emeritus der Universität Kopenhagen
http://www.180grader.dk/Islam-og-indvandring/arabisk-imperialisme
Anm.: Ende des 19. Jahrhunderts entstand “Venstre” als liberale Partei der Bauern. Später kamen die Sozialisten, die sich auch “venstrefløj” – “Linke” nannten. Die grosse Partei der Mittelschichten änderte aber den Namen nicht. Venstre und “venstre”! T.H.
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Was der dänische Historiker  Torben Hansen beschreibt, lesen oder hören wir nicht in deutschsprachigen Medien. Wenn man dort  überhaupt etwas über Dänemark erfährt, ist es meist eine moralgesättigte Warnung vor den  „rechten Parteien “, die Skandinaviens  politische Landschaft nach Ansicht der links drehenden Medien  verunstalten, wobei man an eine Lektion durch die EU  zu denken scheint.  (Eine EU-Kavallerie für Skandinavien? Auch die Alternative für Deutschland distanziert sich von islamkritischen Parteien, die OIC scheint ja auch für Herrn Lucke alternativlos zu sein).   So war es bei den teilweise eingeführten Zollkontrollen an der dänisch-deutschen Grenze als sinnvolle Massnahme gegen kriminelle Elemente, was z.B. in einer Schweizer Linksblatt mit der hysterischen  Frage  “Zerstört Dänemark die EU?“ dramatisiert wurde (ungeachtet der Tatsache, dass solche Teilkontrolle auch in andern EU-Staaten üblich ist…)

Dänemark war lange Zeit ein sozialer Musterstaat, mit hohen Steuern und weitreichenden sozialen Leistungen für die Allgemeinheit, die aber nicht missbraucht zu werden pflegten. Im „roten Dänemark“ liess sich vor der Massenmigration gut leben, bis die Sozialwerke durch das Migrationswesen ausgeplündert wurden. Das Land ist in die Falle der  der Multikulti-Ideologie und verordneten Islamophilie geraten, für die das heimische Sozialsystem überall in Europa nicht geschaffen waren.

Torben Hansen, der die Zustände in Kopenhagen bestens kennt und mit den Zensurverhältnisse vertraut ist, die auch unter den  dänischen Linksmedien herrschen, bezeichnet die der EU als „noch schlimmer“. Auch die Schweiz ist da keine Ausnahme, sie hat, was die Zensur angeht, die durch den „Rassismus“Artikel ausgeübt wird, das EU-Niveau  bzw. den OIC-Standard schon erreicht. Die von Hansen zitierte Aufforderung an diverse Imame: „Fahrt zur Hölle“ – ein Lichtblick in der europäischen Kuschkultur  –  würde kein Schweizer Politiker im Traum wagen, erst recht  kein Linker. In Deutschland würde das Lichterketten auslösen zugunsten der Prügelprediger.  Es ist aber  wohl einzige Sprache, die die Angesprochenen verstehen würden, würde man ihnen den Tarif erklären statt den verlogenen „Dialog“ zu führen mit Leuten, die keine Meinungsfreiheit kennen und sofort reklamieren, wie die Basler Imame gerade wieder, die sich beschweren, dass eine liberale Basler Zeitung über die islamische Mordpropaganda informierte. Prügelpropaganda ist auch für Grüne Politiker legitim, sie haben ja  einem fremden Gewaltrecht selber die Tür geöffnet, von dem sie behaupten, sie hätten „alles im Griff“.  Gefährliche Raubtiere sperrt man ein, gefährliche Kriminelle lässt man frei herumlaufen. 

Das Bild vom Zoo, in dem der Raubtierkäfig offensteht, trifft ins Schwarze. War es nicht der Attentäter, der den dänischen Historiker Hedegaard töten wollte und nach Augenzeugen   in Richtung des Zoologischen Gartens flüchtete? (wo er m.E.  auch hingehört). Denn auch in Dänemark müssen Islamkritiker sich verstecken, und der Raubtierkäfig steht offen.

Hier noch ein kleiner Überblick über die Verteilung linker und rechter Gewalt in Dänemark und die Berichterstattung der Medien, die ein gewaltige politische Schlagseite haben in der Auswahl ihrer Themen und der Wahl ihrer Worte, wenn es um rechte und linke Gewalt geht, welche letztere in ganz Europa die weitaus höchste ist laut Europol und  die Zahl der rechten Terrorangriffe um ein vielfaches übersteigt.

 „Radio Dänemark ist ein absoluter Spitzenreiter, wenn es um die Verfälschung der Zahlen zum Extremismus geht. Ganze 73,12 Prozent von Radio Dänemarks Berichten über Extremismus handeln von Rechtsextremismus und nur 13,33 Prozent von Linksextremusmus.“

Das ist ungefähr die Umkehrung des tatsächlichen  Verhältnisses.  

Ny undersøgelse: Medierne har voldsom politisk slagside i dækning af ekstremisme

http://denkorteavis.dk/2013/ny-undersogelse-medierne-har-voldsom-politisk-slagside-i-daekning-af-ekstremisme/

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 Ähnliches gilt für die Schweiz, so auch die linke Gewalt von den Medien heruntergespielt wird.

Linke Gewalt für die „herrschaftsfreie“ Gesellschaft u.a. Hintertreppenwitze der Geschichte

Die linken Weltverbesserer gegen die Schweizer Demokratie werden immer gewaltbereiter

Sontagsblick 30.1.11:

Fakt ist: Die extreme Schweizer Linke wurde weder politisch noch sozialwissenschaftlich jemals untersucht. «Wer sich über die extreme Rechte informieren will, stösst in Buchhandlungen auf gefüllte Regale», sagt die Sozialwissenschaftlerin Barbara Fontanellaz. Was die Linke betreffe, sei die Ausbeute aber sehr mager.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zerrt-diese-linken-chaoten-ans-licht-165632

Fontanellaz hat 2008 eine «Analyse zum Phänomen des Linksextremismus in der Schweiz» vorgelegt. In der Dissertation steht, dass die Medien über linksextreme Gewalttaten weniger häufig berichten als über die der Rechtsextremen.

Dies obwohl die extreme Linke offenbar immer mehr Anhänger rekrutiert und häufiger Gewalt ausübt, wie inzwischen auch der Inlandgeheimdienst NDB bestätigt: «Wir haben in unserem letzten Bericht auf das ständig steigende Gewaltpotenzial der Linksextremen hingewiesen», sagt NDB-Sprecher Felix Endrich. Künftig sei mit einem weiteren Anstieg der Gewalttaten zu rechnen.

Was wollen sie eigentlich, die gewalttätigen Aktivisten vom Revolutionären Aufbau? Worauf zielen sie ab? Einiges hat Barbara Fontanellaz herausgefunden:

– Ziel ist eine klassenlose Gesellschaft nach kommunistischem Vorbild, in der die Herrschaft von Menschen abgeschafft ist. Der gewaltsame Protest richtet sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung im Kapitalismus, gegen die Ausgrenzung von Arbeitslosen, gegen die Diskriminierung von Frauen, Homosexuellen, Migranten.
– Hierarchie und Mitglieder: «Der Revolutionäre Aufbau ist eher hierarchisch strukturiert. Die Aktivisten kommen aus verschiedenen sozialen Schichten und sind sozial integriert», sagt Fontanellaz.
– Rekrutierung: Neue Mitglieder rekrutiert der Revolutionäre Aufbau unter anderem über die relativ bekannte Gruppe Antifa. «Die politisch-theoretische Schulung wird nicht dem Zufall überlassen. Stufenweise wird eine Annäherung an marxistisches Denken vorgenommen.»

Dieses Denken lieferte bekanntlich ganzen Generationen die den Grossmeistern der linken Theorie jeweils erwünschten Definitionen vom richtigen und falschen Terror, Definitionen, die immer wie die Suren zu den Taten Mohammed zur rechten Zeit sich einstellen und alle Gewalt zu rechtfertigen verstehen, wenn sie der „historischen Notwendigkeit“ entspricht, über die wiederum die Herren der Theorie so gut informiert sind wie andere Religionen über den Willen des Allmächtigen – mit der entsprechenden Verachtung für die Demokratie und die  Indidviduen, die sich nicht durch die Kollektivtheorien der Klassenkampfideologen geistig gängeln lassen. Die letzte Ausgabe der Weltwoche brachte einen Artikel zu Ausmass und Hintergrund der linken Gewalt in der Schweiz, die vom dominierenden politischen Lager systematisch ignoriert und bagatellisiert wird.

 

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