Von der Kompetenz der Islamignoranz oder den Grenzen der Meinungsfreiheit

Posted on November 4, 2013

0


Basler Stadtentwickler am Werke

Wenn Morin  die Kirchenglocken vom Minarett läuten hört…

 hörtBasel ist ein sicherer Ort für obskure Figuren, wo salfistische Konvertiten und Kriminelle aller Art willkommen sind, die der Stadtpräsident  verständnisvoll als Delinquenten „aus Not“ umschmeichelt , sofern es sich um Kreaturen aus den zuwandernden Machokulturen handelt . Guy  Morin, der schon die Kirchenglocken vom Muezzinturm läuten hörte (oder war´s der Muezzin, der vom Kirchturm krähte?), mit der Bibel in der Hand  vor der Kamera posiert und von der Bergpredigt schwärmt (mit dem Schlachtruf vom Minarett gewürzt muss das fromme Georgel ziemlich unfroh klingen), ist auch der Auftraggeber  der famosen „Religionsbeauftragten“, die die einheimische Bevölkerung überwacht und die politisch korrekten Meinungen kontrolliert. Insbesondere sind  keine Berichte über die obskuren Aktivitäten der Islamisten erwünscht, die sich unter dem Schutz der rotgrünen Camarilla ungehindert austoben können.

http://bazonline.ch/basel/stadt/Guy-Morin-stellt-sich-hinter-seine-Religionsbeauftragte/story/19104761

(Interview der BaZ mit Morin)

Menschenrechtler gegen islamisches Männerrecht und seine Komplizen haben im Basler Justizfilz keine Chance. Auch nicht die Staatsanwältin Eichenberger, die gegen die von der ersten Instanz in Basel gebilligte Frauenprügelpropaganda in Berufung ging, sie wurde vom islamservilen Justizfilz überwalzt. In stumpfen dumpfen rotgrün=braunen Männerschädeln brodelt der Sexualfaschismus.. Auch die  Salafaschistenburschen sind willkommen in der Stadt, Plakate gegen die Islamisierung hingegen wurden von Morin & Konsorten verboten, es darf nicht gewarnt werden vor einem totalitären Religionsregime und seiner Vermehrungpolitik der Frauenversklavung. Das Plakat zeigte Minarette und Burkas, eine Illustration der kommenden Paradiesgesellschaft. Burka  is beautiful für die linken Weiber. 

Hier  sieht man den > Muezzinfan und Bürgerbevormunder Morin,  der Gewaltkriminalität pauschal entschuldigt, aber politische Gegner über die „Grenzen der Meinungsfreiheit“ zu belehren sich nicht entblödet, Grenze, die er selber setzt nach seiner begrenzten Vorstellung vom Religionstotalitarismus; in angemasster Meinungsaufsichtshoheit, ganz im Sinne der OIC, die ihre Blasphemiegesetze in Europa  durchzusetzen versucht.  Die Schweiz ist mit ihrem ominösen Rassismusartikel, der die Religion als Rasse schützt, an der vordersten Front der Unterwerfung unter die Wünsche der Gottesstaatler, die die islamischen  Kritikverbote zum Massstab für ihre Begriffe von Meinungsfreiheit machen.

Da kann dann jeder Dummkopf, der keinen leisen Begriff von der Dschhaddoktrin hat, sich als Denunziant und Dhimmi im Dienst der OIC profilieren. Morin, der die Gewaltdoktrin des Islam nicht mal von der Bergpredigt unterscheiden kann, ist in feiner Gesellschaft  mit allen dubiosen  Religionswächtern, die eine Religionskritik, die sie nicht begreifen, verbieten.

Masstab für Morins Begriffe von Meinungsfreiheit sind die Anhänger einer Religion, die ihre Dissidenten mörderisch verfolgt, und die „beleidigt“ sind, wenn man sich diesen Zumutungen nicht unterwirft. Sie definieren die Grenzen der Morinschen Religions- begriffs. Die Basler Religionskommission ist ungemein besorgt um das Wohlbefinden der Moslems; wie Atheisten sich in einem islamverseuchten Milieu fühlen müssen, kommt im Kopf von Morin und Konsorten nicht vor. Wieso eine demokratiefeindliche Religion diese Sonderbehandlung verdient, muss er erst gar nicht begründen, er wäre auch kaum in der Lage dazu, da er den islamischen Religionsterror verinnerlicht hat. Dass der Islam bei den Grünen so willkommen ist wie die Muslimbrüder bei den Nazis, hat Tradition auch bei den Schweizer Linken mit stalinistischem Hintergrund und  antisemitischer Schlagseite – man  denke nur an den Grünen Schariaanwalt Vischer und den  von den „Friedensmenschen“ in Baden, die die Dschihadreligion verehren, wiedergewählten  Antisemiten Geri Müller, dem der islamische Antijudaismus so willkommen ist wie dem Anwalt Vischer die islamische Geschlechtsapartheid.

*** *** **** *** ***B

Basel wird derzeit von kriminellen Banden und Einzeltätern mit bekanntem Hintergrund aus den Machokulturen bereichert, die auch von linken Intellektuellen so sehr geschätzt werden.Das Phänomen ist zwar bekannt, wird aber selten als solches benannt. 2007 stellte Allison Pearson angesichts zunehmender Gewalt von Immigranten in GB und auffallend milder Urteile fest, dass die Herren, die für die Milde gegenüber den Gewaltverbrechern plädierten, ein perverses Vergnügen aus der Freilassung der Täter daraus zu ziehen schienen,  die trotz bekannter Widerholungsgefahr immer wieder auf die Bevölkerung losgelassen werden:

They seem to take a perverse delight in giving the benefit of the doubt to appalling individuals such as Kendeh and Learco Chindamo, the killer of headmaster Philip Lawrence, while ignoring the rights of the victims whose lives they have destroyed.

(Human Rights is merely a Sweetner for Rapists, murderers and violent criminals)

Das trifft m.E. auf die Täterversteher zu, die den Nichtkriminellen die Kriminellenfreiheit als Menschenrecht zumuten, und zwar nicht aus Achtung vor den Menschenrechten . denn die Rechte und die Freiheit der Opfer interessieren sie weniger. Identifikation der Linken mit kriminellen Kulturbereicherern im Namen von Minderheitenschutz ist eine durchsichtige Angelegenheit. Der Zynismus gegenüber den Betroffenen, deren Protest als „Ängste“ verulkt wird, sagt alles über die Mentalität der Täterschützer im Mäntelchen der Gutmenschen. Wenn der gute Mensch Morin in einer TV-Runde von Telebasel erklärt, die kriminellen Migranten handelten „aus Not“, so ist das nicht Unwissenheit oder pure Einfalt, sondern eine dummdreiste unverblümte Parteinahme für die Täter und gegen die Opfer. Alle, die schon von einem solchen präzivilisatorischen Gewaltmonster angefallen wurden, werden wissen,  wer sich da in Not befindet. Angesichts der nicht abreissenden Überfälle und Einbrüche von seiten bestialischer Individuen und Banden, die wehrlose Leute mit Messer bedrohen oder in ihrer Wohnung fesseln und ausrauben, ist das Gesülze mit der „Not“ der Gewalttäter ein purer Hohn und zeigt von einer eiskalten Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern, für die das scheinheilige Bergpredigt-Georgel des Grünen Stadtpäsidenten sich schamlos anhören muss.

Basel ist sicher, sagt auch die Bande der politischen Kriminellenkomplizen, während fast täglich neue Raubüberfälle gemeldet werden, wie zum Beispiel der letzte auf eine 93jährige Gehbehinderte, die  an hellem Tag auf offener Strasse angefallen und beraubt  wurde; der Täter, der als Typ Nordafrikaner beschrieben wird (was die linke Täterschutzbande als Fahndungssignalement beanstandet) ist nur einer von vielen, die sich auf  Betagte spezialisiert haben zum Ketten-Abreissen u.ä., und in der Regel entkommen, denn Basel ist sicher für alle die Kriminellen, die auch vor Zeugen auf offener Strasse zuschlagen. Sie müssen wissen, dass ihnen nichts passiert, auch wenn sie mal geschnappt werden. Gegen Ausweisung schützt sie die linke Camarilla und bei Bedarf der Menschenrechtsgerichtshof. Je krimineller der Mann, desto sicherer ist ihm das Wohlwollen des EGMR. Er muss nur eine willige Tussi finden, mit der er ein Kind bekommt, und schon steht er unter dem linken Familienschutz. Ansonsten ist die Linke alles andere als familienfreundlich, aber wenn es um den Kriminellenschutz geht, da besinnt sie diese Camarilla auch auf die Familie, über die sie sich im übrigen mokiert.

(Der linksgrüne Filz wirkt wie ein Honigtopf auf Stadtentwickler wie die Krimnaltouristen oder Scheinasylanten. Wenn ein Politiker wie der Grüne Regierungsrat Reber vom Kanton Baselland aus der Reihe tanzt und zur Abwechslung mal wirksamere Massnahmen gegen die Kriminalität anordnet wie den Einsatz des Militärs zur Unterstützung der Baselbieter Polizei,  heult die Linke auf, die sich persönlich bedroht fühlt, sobald den Kriminellen das Handwerk gelegt werden soll. Ist ihr Futtertrog in Gefahr? Die Identifikation dieser Leute ist klar. Die linke Solidarität gilt bekanntlich nicht den Opfern.)

Die Gewaltzombis, an denen jede Zivilisation spurlos vorüberging, sind natürlich nicht auf einen Kulturkreis beschränkt,  aber nicht zufällig kommen die meisten kriminellen Zuwanderer in die Schweiz derzeit aus dem Maghreb, also aus dem islamischen Machokulturkreis. Denn nirgends sonst wird die Gewaltbrunst der vorzivilisatorischen Männer im Rohzustand ausdrücklich legalisiert und  als göttliches Recht verklärt als im Islam.  Es gibt noch viel gewaltträchtige Machogesellschaften wie die mexikanische, wo ebenfalls Frauenmorde an der Tagesordnung sind und von der Polizei gedeckt werden wie die „Ehrenmorde“ in Pakistan oder bei den Palästinensern, aber man kann sie nicht gleich als Gottesrecht ausgeben.

Dass ein grosser  Teil der männlichen Weltpopulation auf einer vorzivilisatorischen Stufe stehengeblieben ist, ist dem westlichen Gutmenschenhirn nicht bewusst und wird mit allerlei Systemtheorien  wegerklärt. Die Marxschule und ihre schlichten Klassenschemata  macht ihre Jünger gegen alle Zweifel an der Güte der Gattung resistent, so wie gewisse Religionen ihre Anhänger gegen alle Zweifel an der Güte ihres Gottes gefeit haben.. Wenn da etwas zu dämmern beginnt angesichts nicht abreissender Greuel so zahlreicher Gattungsexemplare,  wird es flugs vernebelt mit Begriffs-Abrakadabra, das alle „Ursachen“ zu kennen vorgibt und eine von allen Übeln erlöst oder „befreite“ Menschheit verspricht, die dummerweise das Übel selber ist, von dem ihre religiösen oder politischen Profeten Erlösung oder Befreiung in Aussicht stellen. (wobei  die Befreier gern die übelsten Eigenschaften gewisser „Menschen“ befreien, „jedem nach seinen Bedürfnissen“,  wie die Pädokriminellen, die ihre Gelüste in den linken Kindergären auslebten und weiter ausleben können im Namen der Aufklärung)

Morins  „Religionsbeauftragte“, die Meinungswächterin aus diesem bergrpredigenden Pool der rotgrünen Bessermenschen, fühlt sich nicht zufällig auch noch für das „Sexköfferchen“ des linken Kindergarten-Pädogogenprogramms zuständig, wenn sie den politisch korrekten Umgang mit dem Unding in  kirchlichen Kreise überwacht, wie dem Bericht zu entnehmen.

Die linken Elternentmüdiger und Mütterbevormunder haben ihr Programm der Erschaffung des neuen Menschen keineswegs aufgegeben. Eine  Roost Vischer, die nur die  Weisungen von Morin  ausführt, wie dieser betont, hat zwar nicht das Zeug, dieses Programm selber zu verteidigen, weil sie gar nicht weiss, was für ein Konzept das ist, und erscheint deshalb auch nicht selber zum Interview, aber auch der Auftraggeber der Religionsbeauftragten  antwortet lieber nicht auf die Fragen, die gestellt werden, was auch nicht möglich ist, da er Salafisten nicht von Christen unterscheiden kann (Feindbild Freikirchen und Freundbild Islam). Vom Unterschied zwischen Demokratie und Gottesstaatsagenda, von säkularem Recht und Scharia   ganz zu schweigen. Salafistenbanden  können in Morins Stadt ungestraft Propaganda gegen Demokratie und Menschenrechte machen, aber christliche Kirchen werden überwacht.

Dass linke Parteien im 21. Jahrhundert,  wie in Basel beispielhaft vorgeführt, einen  Religionskindergarten betreiben mit islamophil beschränkten Meinungsaufseherinnen, wäre nur grotesk, wenn es nicht gemeingefährlich wäre. Denn diese Figuren definieren nun die Meinungsfreiheit für Atheisten, Religionskritiker und demokratische Islamgegner! Es sind die real existierenden Linken, die diese Basler Komödie inszenieren. Und die allerdümmsten Kälber wählten ihren Morin selber.

Zensurmeister Morin hat die Plakate gegen die Islamisierung verboten mit dem Argument, die Meinungsfreiheit habe „klare Grenzen“. Wie klar ist denn das, was so ein Islamignorant für klar erklärt? Es handelt sich wohl eher um die Grenzen des Demokratieverständnisses eines Mannes, der sich nicht mal über die Bedeutung des Muezzinrufs im Klaren ist – oder aber, wäre er es, einer der vielen willigen wissenden Helfer der Islamisierung ist. Protest gegen den Islamfaschismus ist nur nach den Richtlinien der OIC verboten, nicht nach der demokratischen Verfassung. Morin kennt zwar die Beschlüsse der Konferenz von Mekka  für Europa  kaum, aber er befolgt sie. Denn sie stimmen mit den linken Vorstellungen von Meinungsfreiheit, wie wir sie kennen, überein.

Die von ihm eingesetzte Meinungskontrolleurin, die sich innerhalb seines geistigen Radius bewegt, liess er lieber nicht zum BaZ-Interview zu, da ihre Kapazitäten kritischen Fragen, wie Daniel Wahl sie stellte, noch weniger gewachsen gewesen wäre als die Phrasen ihres Herrn und Meisters, die er an ihrer Stelle zum Besten gab. Morin  „stellte sich hinter“ seine Meinungskontrolleurin, die sich ihrerseits hinter Morin versteckt, ein ideales Team, wobei schwer zu sagen ist, wer von beiden die borniertere Bürgerbevormundungsperson ist. Dass die Kontrollgänge der Meinungsaufseherin , die auf dem Claraplatz die Religionsstände zu kontrollieren beliebte, wie die der Freikrchen und der Bahais, von denen aber keine Gefahr für die Demokratie ausgeht, die Stände der Salafaschisten unbehelligt lassen, liegt wohl in der Natur der Islam-Ignoranz, die in Basel als Kompetenz  figuriert. Her Master´s Voice kann ebenso wenig wie der Meister selber die Salafisten von den Christen unterscheiden.

Die Kontrollgänge werden mit der Vielfalt der Religionen in der Stadt begründet. Nur eine davon macht bekanntlich weltweit Probleme, wo immer sie mit der säkularen Gesellschaft zusammenstösst. Woraufhin werden die Christen hier kontrolliert? Auf  Islamfreundlichkeit? Ob Morin demnächst die Islamisten mit der Christenkontrolle beauftragt? Man sollte mal einen Rundgang durch die islamophilen Parteien machen und  überprüfen, kontrollieren, wie weit die Unterwerfung unter den Islam schon fortgeschritten ist. (Ich glaube, dass auch die SVP auf dem Holzweg ist, wenn sie sich einen „fortschrittlichen“ Islam aufschwatzen lässt und das  Forum gleichen Namens dafür hält. Auch Islamagentinnen wie Frau Sonbati helfen da nicht weiter, die schon die kritischen Fragen an Morin und Konsorten nicht vertragen und damit verraten, wes Geistes Kind sie sind.  Da hülfe nur die Konfrontation mit Ex-Moslems.)

Kurz, Salafaschisten können in Basel weiterhin ungebremst  ihr Unwesen treiben, mit ihren  Ständen zur Propaganda  für den neuen Totalitarismus, während die Morinsche Religions-behörde der Kritik dieser Entwicklung “klare“  Grenzen setzt. Es sind die Grenzen, die die OIC den Demokratien setzt, denen sie ihr Blasphemiegesetzt verpasst. Es sind die klaren Grenzen der Kompetenz dieser rotgrünen Filz- und Witzfiguren. Wenn die Islamignoranz sich die Kompetenz anmasst, ihre Kritiker zu  kontrollieren, hat auch die Basler Fasnacht  keine Zukunft mehr. Dann ist  Schluss mit lustig.

Advertisements