Ist Kesslers Schüssel noch dicht?

Posted on Oktober 26, 2013

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Einen Tag nach dem Interview der BaZ mit  Kirchenratspräsident Kundert über die Eigenmächtigkeiten des Basler Stadtpräsidenten Morin  und seiner als  „Religionskoordinatorin“ eingesetzten Bürgerbevormunderin Lilo Roost Vischer, die unter „Koexistenz“ die  Meinungsaufsicht der Islamlobby über die Medien versteht und die kritische Berichterstattung über den Islam behindert, was vom eitlen Vorzeigechristen und Minarettbefürworter Morin gedeckt wurde, erscheint in der BaZ ein Doppelinterview mit Roost Vischer und dem vom Migrationsfachmann zum  „Stadtentwickler“ mutierten Thomas Kessler, zur Beschwichtigung der Leser gedacht, von denen aber nicht alle sich dem Zensurregime der linken Islamlobby unterwerfen lassen, was die BaZ vor  der Zeit von Somm über Jahrzehnte probte unter linkem Meinungsmonopol. 

Kessler, der an allen öffentlichen Diskussionen über die Migrationsprobleme sich hervortat mit der Erklärung, es gebe keine solchen in Basel; und der die Beschwerden der Bevölkerung, die besonders unter den Zuständen wachsender Kriminalität zu leiden hatten, pauschal vom Tisch fegte, hat zwar inzwischen zugegeben, dass ca. 99 Prozent der illegal Zuwandernden aus dem Maghreb keine echten Asylanten seien, sondern Abenteuertouristen, aber nach dem folgenden  Entrüstungssturm der Genossen wurde er wieder still. Der linke Mob schreit alles nieder, was aus der Reihe der linken Denkkommandos tanzt. Nun kommt der Stadtentwickler wieder zum Vorschein als Assistent des Morinschen Religionsmanagements an der Seite der „Religionskoordinatorin“, deren Übergriffigkeit schon mehrfach kommentiert wurde. Offenbar ist sie nicht in der Lage, sich kritischen Fragen zu stellen ohne den Adjutanten als Trouble-shooter zur Seite.

Die Volksbeschwichtigungsübung der beiden fällt denn auch aus as usual: Es gibt keine Probleme mit Muslimen in Basel. Wie Kessler schon sagte, der alles immer im Griff hatte. Wenn es doch welche gibt, ist Frau Lilo zur Hand und interveniert gegen das Fernseh-Team, das über die Fauenprügelpropaganda des Basler Imams berichte wollte. Frauenprügel im Moslemmilieu war wie gesagt schon für den Basler EKR-Nachtwächter Georg Kreis ganz normal,  kein Problem. Plakate der politischen Gegner wie die zur Minarettinitiative  werden schlicht  verboten. Soviel zur den Problembereinigungsmethoden à la Kessler und Kreis, Morin und Vischer. Frauenprügelpropaganda wird vom Balser Appellationsgericht gutgeheissen, bleibt straffrei. Keine Probleme mit Frauenprügelreligion. Alles klar. Probleme gibt es nur mit Islamkritikern, die gehören beseitigt aus dem öffentlichen Blickfeld, damit hat die Zensurtante keine Probleme.

Zu den baselspezifischen Tricks der Problemverringerung gehört auch die  Aufteilung der Moslems in Schiiten und Sunniten, womit die Mohammedaner  nur noch als kleinere Gruppen erscheinen. (Nach dem Motto: Den Islam gibt es nicht, es gibt nur viele Versionen u. drgl.)

Die Frage, wieso es überhaupt einen „Runden Tisch“ für die „Koexistenz“ mit den Religionen geben muss, die keine Probleme machen, oder sie demokratisch lösen, steht im Raum. Denn es ist der Islam und nur der Islam, der Probleme macht, alle anderen Religionen halten sich an demokratische Spielregeln und drohen nicht mit Gewalt, wenn sie keine Sonderrechte bekommen. Die einschlägigen Meinungsumfragen in Europa oder von PEW sind bekannt, ein grosser Teil der Moslems befürwortet sowohl die Scharia wie den Terror, der sie durchsetzen will.

BaZ:  Über die langfristige Entwicklung der muslimischen Bevölkerung in unserer Stadt sprachen Roost Vischer und Kessler erst, als sie darauf angesprochen wurden. Seit 1980 ist diese Gruppe von 1 Prozent auf 9,3% angewachsen. Damit liegt Basel über dem Schweizer Durchschnitt von 5 Prozent.

Was nach ihnen kommt, interessiert die Islamlobby ja nicht, die ihre fetten Pfründen geniesst und sich um die Zukunft der Kinder foutiert, die in einigen Jahrzehnten mit den vollen Segnungen des Islam aufwachsen müssen. Diese Perspektiven übersteigen den arg beschränkten Horizont von Frau Vischer. Ein linker Leser ist erbost, dass die BaZ überhaupt die Zunahme der Moslems seit 1980 erwähnt und kontert mit dem dünnen Einfall, im letzten Jahr sei die Zahl nicht gestiegen, – was an der Entwicklung über Jahrzehnte nichts ändert.

Der Vertreter des Erziehungsdepartements an der Medienkonferenz bestätigt, was die Appeasement-Clique bescchlossen hat: dass es keine Probleme gibt.

Man tue viel, um in emotionalen Fragen Richtlinien zu erlassen, sei es bei der Frage von Weihnachtsliedern, sei es beim Schmimmunterricht, oder beim Kopftuchtragen.

Dass Kessler mit dem Kopftuch, das er nicht tragen muss, „kein Problem“ hat, tat  er schon vor Jahren kund. Wie sieht es mit den Problemen der Mädchen aus, die es tragen müssen von Haus aus? Die wollte vor vielen Jahren der Schulfachmann Banga (SP) angehen, und zwar im Sinne der Schülerinnen,  fand aber keine Unterstützung bei den Genossen. Derweil vertritt der Basler Bonze Vischer (heute Zürich), Grüner wie Morin und Kessler, das „Recht“ kleiner Mädchen aufs Kopftuch in der Schule. Wir würden gern wissen, wie die Herrschaften die „Probleme“, die keine sein sollen, denn lösen?

Wie bringen sie die nicht moslemischen Schüler und Lehrerinnen dazu, die Sonderwünsche der Muslime zu „respektieren“? Vielleicht Weihnachtslieder verbieten oder was meinen die Islamkriecher mit den „emotionalen Fragen?“ Das Wischiwaschi-Gewäsch bleibt völlig undurchsichtig, die Bereinigung der Probleme, die „Die Lösungen“ bleiben den Lesern verborgen.

„Den gläubigen Muslimen entgegenzukommen“, ist der Zweck der Übung. Reicht das geltende Recht nicht? Wieso muss man dem islamischen Recht entgegenkommen, wenn Moslems das hier geltende nicht anerkennen? Damit es keine Probleme gibt? Wenn Schweizer Bürger mit dem Recht Probleme haben, d.h. Gesetze brechen, kommt das Recht mit Folgen zur Anwendung, aber für Moslems gilt das offenbar nicht. Da werden Sonderrechte anerkannt, was für die Islamlobby „keine Probleme“ heisst. „Entgegenkommen“ heisst, den Mioslems sonderrechte zuzubilligen. Getarnt als „emotionale Fragen“.

Eine birnenweiche Vertuschungs-Sprachregelung, die die Rechtsprobleme mit dem nicht demokratiekompatiblen Islam kaschiert.  Mit „emotional“ ist auch die Kritik von Seiten der Nicht-Moslems gemeint, die entschärft werden soll und zum emotionalen sprich psychischen „Problem“ der Kritiker degradiert, nach dem Denkschema der duckmäuser: Islam ist gesund, Kritik ist krank.

Die Rechtsfrage wird hier gar nicht erst gestellt, es ist nur von „Problemen“  die Rede. Emotionale Probleme? Die Kriecherkreaturen der Kuschkultur haben offensichtlich Probleme mit dem geltenden Rechtssystem und der Demokratie. Weshalb sie zu diesen obskuren Methoden der Meinungskontrolle greifen,

Unter der Lösung der nicht vorhandenen Probleme mit den Moslems versteht Signer, der Gesandte vom Erz.-Dep., dass die Moslems A n s p r u c h  haben auf allerlei Sonderbehandlung.

BaZ: Für die Stadtentwicklung von Thomas Kessler spielt die Islamisierung keine Rolle.

Auch die Islamisierung der Schweiz und Europas spielt für die Grünen Migrationsgewinnler keine Rolle. Die linken Kulturbanausen haben da keine  Probleme.

Ihn beschäftigt mehr, wenn Amerikaner –Kessler nannte sie „amerikanische Puritaner“ – zwei Badezimmer in der Wohnung verlangten, weil die Eltern und die Kinder sich nicht nackt sehen sollten. Das könnte sich auf den Wohnungsbau auswirken

Die Sorgen möchten wir haben!

Muslime würden für die Stadtentwicklung keine Rolle spielen. die traditionsgemäss geringere Ansprüche an die Wohnung hätten.  Zwar müsse man beispielsweise dafür sorgen, dass für Gläubige muslimischer Familie eine Wohnung gefunden werden kann, deren Toilette nicht im Osten liegt, da sie aus religiösen gründen heraus nicht Richtung Mekka das stille Örtchen aufsuchen wollen.

Was für alle, die auf den Westen scheissen, einleuchtend ist. Z.B. die Grünen Kollborateure der Islamisierung und Zerstörung Europas durchein totalitäres Religionsregime, dessen verfassungswidrige Überwachungsmethoden sie sich bereits zu eigen machen. Eine christliche Kirche wird überwacht, während in den Moscheen Religionsnarrenfreiheit für sexualfaschistischer Propaganda herrscht. Grünes Licht vom grünen Richter und Gelichter für Frauenprügel-propaganda. Den Koran auf Politcal correctness zu untersuchen, käme Lilo Roost Vischer nicht in den Kopf, der sich nur innerhalb der Schranken der Zensur bewegt, in die sie auch alle anderen einsperren möchte, die nicht über diesen Grad von geistiger Beschränktheit verfügen.

Hier treten die Böcke als Gärtner auf und bescheinigen ihrer eigenen ominösen Politik eine Erfolg, den die davon betroffenen Bewohner ganz anders erleben. Kassler weiss das. Um die Absurdität der „Ansprüche“ der Problemgruppe zu kaschieren, lässt sich Stadtverscheusslicher das läppische Beispiel von den fiktiven Amerikanern einfallen, die „die Stadtentwicklung beeinflussen“ und  schlimmer sein sollen als die Moslems, die ihre leibeigenen Frauen in der Öffentlichkeit nur eingewickelt sehen wollen, was dem Stadtbild aber nicht  schadet nach Kesslder und Konsorten. Die intellektuelle Korruptheit der links drehenden Islamlobby kennt keine Scham. Was der Kulturbanause sagen will, der keine Problem hat mit der Geschlechtsapartheid: Islam ist kein Problem,  die Amerikaner sind das Problem; womit er den linksfaschistischen krawall-genossen Honig um den Bart schmiert und sich bei den Moslems anbiedert. Kesslers Schüssel zeigt schon die richtige Richtung.

Es gebe in der Stadt genügend Wohnungen mit WCs nach Westen, wie ihnen  Kessler versichert. Na, da können die Kuffar aber froh sein, dass sie die Stadt nicht ganz umbauen müssen, um die Ansprüche der Muslime zu erfüllen, was  er für obligatorisch zu halten scheint. Und solange Kessler und Konsorten die Sonderwünsche der Moslems devot erfüllen, gibt es „keine Probleme“; Kessler hat auch die WC-Schüsseln fest im Griff.

Wer sich in Basel animiert fühlt, an der Fasnacht einen WC-Witz zu machen, sei vorgewarnt. In Zürich machte mal ein Witzemacher einen Kaminwitz über die  Minarette, die eine Solothurner Behörde als „Kamine“ bezeichnet hatte. Wofür er von der verluderten Zürcher Schariajustiz, die die Bedürfnisse linker geistiger Biederlinge und Kulturbanausen befriedigt, mit einer saftigen Busse bestraft wurde. (In demselben Zürcher Justizmilieu, in dem Gewaltverbrecher mit kostspieligen Schontherapien um päppelt werden). Wir erinnern hier auch an die Probleme, die die Migros mit den Muslimen bekam, die ihr WC-Papier nicht benutzen wollten, weil es angeblich ein (Stern) Zeichen enthielt, das sich umgekehrt wie das für Allah las. Die Migros entschuldigte sich daraufhin und entfernte untertänigst das WC-Papier aus dem Sortiment, das nicht gut genug für die muslimischen A(nsprüche) ist. Keine Probleme; was einem Moslem nicht gefällt, wird beseitigt. Ob aus dem Speiseplan der Schüler oder aus dem WC. Auch Basler  Journalisten respektierten das Witzverbot und krochen devot vor den Schariabrüdern. https://widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/

Wer gar Witze macht wie die dänischen Karikaturisten, kriegt den Maulkorb verpasst, fragen sie Herrn Schulze, wie tief die Ungläubigen die Gefühle der Muslime verletzen. Probleme mit Gäste-WC-s bei den Kuffar wird es nicht geben, da der wahre Moslem  keine Kuffar zu Freunden haben darf. Alles klar.

Von Bedeutung für die Zukunft sei, welche Bedürfnisse die Immigranten bezüglich Altenpflege oder Bestattung hätten.

Die mulimische Bedürfnisbefriedigung hat noch rassistische Demensionen. Auch im Grabe wollen die Muslime nicht in schmutziger Christenerde liegen, dieses Problem hat Basel-Stadt auch schon gelöst, und in Baselland wurde ein Schariagelehrter aus Ägypten hinzugezogen, der den Baselbietern half, die Probleme der Muslime mit dem Schweizer Friedhofsrecht ganz im Sinne der Muslime zu lösen. Die Muslimerde muss sauber bleiben. So wie auch die ganze Scheisse in die richtige Richtung gehört.

Herr Kessler und Konsorten verstehen sich sichtlich als Bedürfniserfüller der   Muslime. Von den Bedürfnissen der Einheimischen, mit den Zumutungen des islamischen Sonderrechts verschont zu werden, ist natürlich keine Rede, das ist „rassistisch“, oder? In der Schweiz ist die Religion bekanntlich eine Rasse, und Religionskritik ist linken Hohlköpfen kein Begriff, es sei denn, sie wird an christlichen Kirchen geübt, die unter Überwachung linker Religionswächter zu stellen sind. Der beste Witz bei dieser ganzen Groteske ist die Tatsache, dass die evangelische Kirche den linken Tanz um den Islam mitmacht und sich damit selber das Grab schaufelt. Denn eine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Ungläubigen sind im Langzeitprogramm des Islam nicht vorgesehen.

Leerstehende Kirchen sollen künftig umgenutzt werden. Hier konnte Signer Werbung in eigener Sache machen, denn das Erziehungs-departement zeigt im reformierten Oekolampadhaus am Allschwilerplatz die Ausstellung: Mathematik zum Anfassen.

Das soll wohl ein Beweis dafür sein, dass die Muslime keine Probleme machen oder wie? Wie wär’s mit „Christenerde zum Anfassen“?

Die Rassismuskommission schweigt zum  Geschlechtsrassismus,  zum Rassismus gegenüber den Ungläubigen; zum islamischen Antijudaismus, zum politisch korrekten Dschihad gegen die Islamkritiker. Auch der neuen Präsidentin (FDP wie der berüchtigte Vorgänger Kreis) fällt zum islamischen Rassismus nichts ein.  Das ARG ist OIC-konform.    

Die besten Witze sind die unfreiwilligen. Wenn der Kirchenratspräsident Kundert  meint, es gebe „hier im Abendland“ noch Meinungsfreiheit, was er womöglich selber glaubt, dann ist das ein Spitzenwitz.

Zur Erinnerung:

«Wann wird das Schweizerkreuz verboten?»

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Wann-wird-das-Schweizerkreuz-verboten/story/29842842?comments=1
Aktualisiert am 21.12.2009 236 Kommentare

«Stille Nacht, heilige Nacht» ist den Schulen nicht genehm

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