Basler Koordination der Religionen

Posted on Oktober 25, 2013

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 Vom „Rat der Religionen“ in Bern zur „Religionskoordinatorin“ in Basel

„Hier im Abendland“ mit Morins Meinungsaufseherinnen     

Wir leben in einer Zeit der Völkerwanderung, deren Folgen von den Medien und den politischen EU-Eliten tabuisiert oder schöngeredet werden. Wer Klartext redet, wird als „Rassist“ gebrandmarkt und ausgeschaltet. Wer die fatalen Folgen der Migration mit Fakten benennt, ist „fremdenfeindlich“.

Die Standardkeule gegen die Warner und Kritiker der bewusst in Kauf genommenen Zerstörung Europas heisst „rechtsextrem“ oder „Rechtspopulismus“. Linkspopulisten haben Oberwasser im Schatten des Unglücks von Lampedusa. Sie bewirtschaften das Asylfeld mit faulen Argumenten, deren Konsequenzen auf die Auflösung der rechtsstaatlichen Institutionen hinauslaufen, die mit System von fremden Kulturen unterwandert werden. Die Linke fischt im Trüben der politischen Verhältnisse der moslemischen Länder, deren hausgemachte Misere (islammade) sie in der ihr eigenen intellektuellen Korruptheit allein dem Westen zuschreibt, das Feindbild des Islam und des Linksfaschismus.

Es sind gute Zeiten für die Denunzianten und Hetzer gegen Islamkritik, die sich von der Massen-zuwanderung eine (wenn auch kurzfristige) Verstärkung ihrer Wählerklientel versprechen sowie massive Unterstützung durch die Erpressungen der OIC gegen das noch geltende Rechtssystem. Die Schweiz erhält bereits Anweisungen von den europäischen Gerichtshöfen, die das geltende Recht aushebeln. Akklamiert wird dieser EU-OIC-Terror gegen das einheimische Recht von den linken Volksverrätern, die sich zu den Bütteln fremder Richter gegen das eigene Land machen.

Schariakonforme Gerichte bedrohen die Schweizer Volksinitiativen – wie die Entscheide zum Minarett- und Burkaverbot und die vom Volk ebenfalls hoch angenommenen Ausschaffungs-initiative, deren Umsetzung von linken Antidemokraten weiter mit allen Mitteln blockiert wird. Diese Leute können in Zukunft mit vermehrter Unterstützung aus dem islamischen Kulturkreis rechnen, der mit Demokratie ebenfalls nichts am Hut hat. Auch das jüngste höchst skandalöse Kopftuchurteil des CH-Bundesgerichts ist islamkonform und billigt die Geschlechtsapartheid an staatl.ichen Schulen.

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6983165/Unhaltbares-Kopftuch-Urteil

 Die linken Förderer der Geschlechtsapartheid (wie der Grüne Bonze Vischer aus Basel, heute in Zürich), die auch gegen das Burkaverbot auftreten und die Frauen- Prügelpropaganda nach Koran verteidigen (wie der Grüne Gerichtspräsident Geller und die entsprechenden Salafistenbanden), machen mit dem internationalen Völkerrecht im Sinne der OIC mobil gegen das säkulare Recht und beschränken gleichzeitig ihren Blickwinkel in Sachen Islam auf die noch burkafreien Zonen, von denen sie behaupten, sie seien vom globalisierten Islam nicht betroffen. Dieser Unfug wurde schon von linken Dhimmis gegen das Minarettverbot aufgeboten.

Die Schweiz ist bekanntlich so immun gegen den Islam wie gegen Atomverstrahlung. Der Islam macht nach Ansicht der Initiativgegner an den Schweizer Grenzen halt, die er längst überschritten hat. Auch die sogenannten Islamisten sitzen schon lange fest im Schweizer Nest, finanziert aus den arabischen Ölquellen, die die Demokratie mit Salafistenunrat verseuchen. An diesen Öltrögen besaufen sich auch die linken islamophilen Kreise, die sich an der Scharia begeilen und nach dem Muezzin lechzen. Es sind dieselben Cliquen, die vor der Minarettabstimmung die SVP- Plakate verboten, auf denen Minarette und Burkas zu sehen waren, womit die Ziele der Dschihadreligion klar illustriert wurde. Die Basler rotgrünen Zensurkreise um Morin und Konsorten verhängten das Verbot, das den politischen Protest gegen die Islamisierung inkriminierte.

Ein grosser Teil der kriminellen Kulturbereicherer in der Schweiz kommt via Italien aus Tunesien (die Abenteuerasylanten, die z.T. aus den tunesischen Knästen entlassen sind und in der Schweiz weiter delinquieren) oder aus Frankreich; die Kriminaltouristenbanden in Basel verschwinden dann wieder über die Grenze ins Elsass, aus den Roma-Lagern bei Mulhouse werden auch Kinder über die Grenze geschickt, die zum Stehlen und Einbrechen abgerichtet sind von den Erwachsenen. Als die Weltwoche zum erstenmal über die organisierte Kriminalität von Roma inklusive Frauenhandel und krimineller Kinderabrichtung berichtete, ging das linke Geschrei los. Eine Anzeige nach ARG wurde zwar abgewiesen, aber das Klima der Denunziation gegen Information über die grassierende Ausländerkriminalität bleibt bestehen.

Der ehemalige Chef der Rassismuskommission, der unselige Meinungsaufseher a. D. Georg Kreis, der zwar nicht mehr als Präsident der ominösen EKR sein Unwesen treibt, aber noch nach seinem Wirken als oberster Nachtwächter der Schweiz den linken Filz mit linkspopulistischen Mainstreamansichten bedient, meldete sich in der „TagesWoche“ v. 18. Okt. 13 wieder mal zu Wort, um in die neuste Debatte um die Sicherheit der Bevölkerung in und um Basel (Baselland) einzugreifen. Es geht diesmal um den Einsatz des Militärs zur Unterstützung der Polizei bei der Fahndung nach Kriminellen, wie kürzlich geschehen in Baselland bei einer Verkehrskontrolle.

Gute Zeiten für Angstmacher“, titelt die TagesWoche, die dummerweise nie zugegen ist, wenn wieder jemand überfallen wird von den streunenden Banden in und um Basel. Die Überfälle sind chronisch geworden, es vergeht kaum ein Tag ohne einen Polizeibericht über brutale Attacken auf wehrlose Bewohner, junge und alte, neuerdings sogar am hellen Tag, beliebt sind Raubüberfälle auf wehrlose ältere Leute, auch sexuelle Übergriffe, Einbrüche, Angriffe mit Messer oder mit Fäusten und Füssen gegen den Kopf; die Gewaltverbrecher sind meist Kulturbereicherer mit Hintergrund, keine Schweizer, was ihre linken politischen Komplizen sorgfältig zu verschweigen versuchen.

Die Überfälle im Haus und auf der Strasse, im Tram oder im Bus, bei Nacht und am Tag, haben derart zugenommen, dass der Polizeidirektor von Basel-Stadt gratis Alarmgeräte an die Bevölkerung abgeben lässt. Ich selber kenne schon vier Fälle solcher gewaltrünstigen Kulturbereicherung aus meiner Umgebung. Kreis ist bisher nicht unter den Opfern. Er muss ja auch nicht am Abend zur Arbeit in die „Problemzonen“. Viele ältere Leute gehen abends nicht mehr aus dem Haus, wie man hört. Das ist die Situation, in der sich die TagesWoche (die die „Kriminaltouristen“ in Anführungszeichen setzt) über die „Angstmacher“ und „Angstbewirtschafter“ mit schmierigem Schmunzeln zu belustigen beliebt.

Für das Kriminellenschutzblatt, das das Asylfeld bewirtschaftet, ein lukratives Gewerbe, in dem die linken Schmarotzer an der Massenzuwanderung ihr Tummelfeld haben, für die die Kriminaltouristen keine Krimnellen sind, sondern lauter Schutzsuchende, die „aus Not“ delinquieren, wie schon der Stadtpräsident Morin den zuwandernden Kriminellen öffentlich bescheinigte. Frauenprügel im eigenen Milieu gehört wahrscheinlich auch zu den Delikten „aus Not“, wenn es überhaupt ein Delikt ist für die linksgrüne Kriminellenkomplizencamerilla.

Kreis selber gehört freilich zu den Angstmachern. Nicht nur, dass dieser Kulturtyp in billigem Zynismus alle, die die Interessen der Opfer vertreten, als die Verursacher der Angst hinstellt, die ja wohl von den Gewaltunholden verursacht wird, – nein, dieser notorische Hetzer gegen die Kritik der verfehlten Migrationspolitik und exzessiven Kriminellenfürsorge hat über Jahre alle Journalisten eingeschüchtert, die nicht mehr wagten, ihre freie Meinung offen zu äussern, sei es in der Presse oder auf der Strasse.

Das lausige Meinungswächtergewerbe der Kreisianer, das einen entsprechenden Charakter voraussetzt, war das Angstmachen, das Einschüchtern, das Mundverbieten, das Strafandrohen für die politisch unerwünschten Meinungen, kurz das Denunziantentum.

Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant, lautet der Spruch, der so manchem einfällt, der sich diesen Typus vorstellt. Ein Kleingeist wie Kreis wurde dank dem dubiosen Wirken für die Antirassismuskommission EKR über Basel hinaus bekannt. Und nur mit dem ARG im Rücken geniesst dieser geistlose Zeitgeist-Typ seinen Ruf als Einschüchterer und Meinungsaufseher von kleinkariertem Kaliber über den Kanton hinaus. Dass er als Historiker an der Universität wirtschaftete, an der einst ein Jakob Burckhardt wirkte, ist ein weiterer Witz, der dieser fasnachtsreifen Figur ihre Statur verleiht.

Nur ein kleines Beispiel aus der Fülle der Fälle: Erst gestern standen wieder zwei Gewaltmonster vor Gericht, die eine ältere Frau in ihrer Wohnung im Schlaf überfallen und gefesselt hatten, bevor sie sie ausraubten, in Komplizenschaft mit einem dritten, der den „Tip“ für die Beute gab. Zwei von denen, die der unholde Zensurbold Kreis, der für sich persönlich mimosenhaft zimperlich ist, Kritik partout nicht verträgt, nicht mal kapiert, im Kindergartenstil zu „Bösewichten“ verniedlicht. Soll wohl heissen, wie lächerlich das doch ist, die Polizei macht Jagd auf böse Buben, na sowas.

Sollte einer dieser onkelhaft als „Bösewichte“ wohlwollend beschmunzelten Kriminaltouristen, die junge und alte Bewohner der Stadt überfallen, zusammenschlagen und mit Messern bearbeiten, zufällig mal einen wie den Kreis in die Pforten kriegen, ihm die Faust ins Babyface schlagen, ihn zu Boden und mit den Füssen gegen den Schädel treten oder ihm auch nur das Messer an die Kehle halten, es würde diesem Wicht, wetten, die Laune vergehen, das Gewaltmonster neckisch als „ Bösewicht“ zu betiteln; oder würde diese dubiose Zensurfigur, die von der eigenen Beschränktheit auf die aller anderen schliesst und die Bevölkerung für noch dümmer verkauft als er schon selber ist, vielleicht sagen: „Ei ei , die Polizei hält dich für einen Bösewicht, mein Lieber“?

Der Angstmacher mit dem ARG und Angsthase vor  Islamkritik würde winseln wie ein getretener Hund, das Schmunzeln über die Untaten der Gewaltmonster an anderen als ihm würde ihm schnell vergehen. Kreis würde nur noch ein jämmerlicher Haufen Angst sein und sonst gar nichts mehr, denn der Mann, der keinen Mumm in den Knochen hat als nur den, politische Gegner per Strafrecht zu bedrohen, würde schnell den schwachen Funken Geist aufgeben, der die politische Gegenmeinungen nur mit der Strafrechtsandrohung kontern kann. Ohne das ARG im Rücken hätte man von dieser Figur nie etwas gehört über die Basler Fasnacht hinaus. Er ist kein grosser Bösewicht, dieser Meinungsaufseher, er ist nur ein kleiner kläglicher Wicht.

Die anmassende Diffamierung der von zugewanderter Kriminalität betroffenen und vom linken Filz mit Muezzinfan Morin an der Spitze verhöhnten Bevölkerung, mit der der Hetzer und Angstmacher vom Dienst mit dem ARG sich über die Sicherheitsinteressen der Bewohner hinwegsetzte, ist in diesem Umkreis nichts Neues. Es war derselbe, der den islamischen Geschlechtsrassismus schützte und die Gewalt gegen Frauen und Kinder im Moslemmilieu, wo Prügeln der Ehefrau zur Normalität gehört, wie Kreis ausdrücklich bestätigte und in seiner Hauspostille Tangram verkünden liess, normal fand. In diesem Klima sind auch weitere spätere Blüten aus dem rotgrünen Sumpf nicht erstaunlich, die wie der Grüne Gerichtspräsident Geller (Appelationsgericht Basel) die Frauenprügelpropaganda nach Koran per Freispruch für die Prügelspezialisten gutheissen. Auch die Einstufung der Kuffar als noch unter den Tieren stehend wurde vom rotgrünen Sumpfgeblüt nicht beanstandet.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-15/artikel-2010-15-muslime-niedriger-als-ein-tier.html Da grinst und grunzt zusammen was zusammen gehört. Stadtpräsident Morin hat seinerseits vorgearbeitet mit Plakatverbot und Parteinahme für die Kriminellen mit Migru, Frauenprügel gehört wohl nicht mal mit zu den Delikten. Ist ja ganz normal in dem Milieu.

Es war eine weibliche Hilfskraft aus dem grün-roten Morin-Filz, die die demokratische Berichterstattung über diese Prügelaffengepflogenheiten nach Koran aktiv brachial zu behindern suchte. Denn es gibt nichts Äffischeres als diese links verdummten gut bezahlten korrupten moslemachorechtshörigen Weiber, die keinen blassen Dunst haben vom Islam und denen die Einfalt aus dem Gesicht gackert.

Wenn die Dhimmiverdummung aus dem rotgrünen Filz koordiniert wird, kommt dabei folgendes heraus:

http://bazonline.ch/basel/stadt/Religion-wird-mit-spitzen-Fingern-beruehrt/story/14919131

Die Funktionärin der linken Islamlobby („ich bin von der Integration, ich bin von der Integration“, gack ), wird folgerichtig von Morin fürs Religionswächteramt eingesetzt, und zwar erstens als islamkonforme Religionspolizistin, die den Medienbericht zum islamlegalen Frauenprügeln zu verhindern versucht, und zweitens als Kontrolleuse der Kirchen, die sie  nicht vom Islam unterscheiden kann. Dazu ist diese Bürgerbevormundungsgouvernante gar nicht fähig.

Ihr fehlen alle Voraussetzungen zur Einschätzung  einer Religion der Gewaltbotschaften und -praxis der Christen- und Judenverfolgung, und einer Religion, die heute bis zur Selbstvernichtung Gewaltlosigkeit und „Toleranz“ gegenüber dem Islam predigt und übt, von dem das Christentum mörderisch weltweit bedroht ist, vgl. die Artikel über die islamische Christenverfolgung in der BaZ 9.1.13 und der Weltwoche v. 9.3.12 (und 16.10.13).

http://bazonline.ch/ausland/Wo-Christen-am-meisten-verfolgt-werden/story/28835565

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012-10/glauben-alle-fuenf-minuten-wird-ein-christ-getoetet-die-weltwoche-ausgabe-102012.html

Ach was kümmert es den eitlen Morin, der mit der Bergpredigt in der Hand vor der Kamera posiert und nicht merkt, wie das wirkt auf alle, die sich nicht von  seinen Meinungsaufseherinnen beaufsichtigen lassen.

Hier das Interview der BaZ (für den Fall, dass die BaZ wieder Angst bekommt vor ihrem eigenen Mut wie bei Michael Mannheimer, dessen Zitat sie nachträglich aus ihrem Artikel wegzensurierte, weil er in Deutschland angeklagt wurde: der Islamkritiker hatte nur gesagt, was Sache ist: dass auch kleine radikale Minderheiten es schaffen können, die Macht zu erobern, wie seinerzeit die Nazis):

Religion wird mit spitzen Fingern berührt“ BaZ 23.10.13

BaZ: Herr Kundert, haben Sie als Kirchenratspräsident der reformierten Kirche Ihre Pfarrer zu wenig unter Kontrolle, dass dies der Staat in der Person von Lilo Roost -Vischer, der Koordinatorin für Religionsfragen, übernommen hat und Ihr Personal auch korrigiert?

Kundert: Die Meinungs- und Verkündigungsfreiheit innerhalb der Kirche ist ein hohes Gut. Die öffentliche Verkündigung in der Kirche übernehmen geprüfte Akademiker mit einer soliden Ausbildung. Darum habe ich nicht den Eindruck, dass wir Kontrollgänge durchführen müssten.

Die Person von Lilo-Roost Vischer ist in Basel allen, die nicht wie die Islamlobby ticken, hinlänglich bekannt, aber ihr dummdreister Eingriff in die Medienfreiheit hatte keine Folgen, die Person wurde von der Person Morin weiterhin gedeckt. Und die Person Morin und Konsorten wurden dank des hohen Migrantenanteils  in Basel wiedergewählt. Der Linken geht ihre Klientel aus der Massenzuwanderung nicht aus, weshalb sie  sich für unlimitierte Kriminellenzufuhr aus den Ländern der Machokulturen begeistert, egal wie hoch der Preis für die Einheimischen ist, die nicht zählen für die  skrupellosen linken Volksverächter.

BaZ Was denken Sie darüber, dass sich inzwischen Ihre Pfarrer gegenüber dem Staat darüber rechtfertigen müssen, was von der Kanzel gepredigt wird? Beispielsweise, ob zum Thema Sexkoffer gesprochen worden ist?
Kundert: So etwas müsste über uns, den Kirchenrat, laufen. Sollte sich dies tatsächlich ereignet haben, müsste ich mit Lilo Roost Vischer reden.

Was in den Moscheen gepredigt wird, wird von der linksgrünen Mafia geschützt, siehe Frauenprügelurteil von Basel. Zur Ablenkung verlegt das Religions-wächterdepartement, das die Unterwerfungsreligion und die geschlechtsapartheid schützt, sich auf die „Sexualkunde“ im Kindergarten, die nicht nur von kirchlichen Kreisen kritisch betrachtet wird. Hier ist die linke Meinungsterrorbande am Werke, die die Eltern entmündigen will und mit dem Konzept der  frühen Sexualisierung der Kinder im Kindergartenalter unter dem Vorwand der Aufklärung im Fahrwasser der grünen Pädopartei segelt.

Die dubiosen grünen Pädogogen erfeuen sich in der Schweiz ungebrochener Komplizenschaft. So die Reaktionen auf die Infra-rouge-Sendung mit Cohn-Bendit contra Oskar Freysinger, wie der tendenziöse Bericht in 20minuten zugunsten der dubiosen Kinderfreunde von anno 68ff zeigt: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13295470

Wenn Zoe Jenny, die kürzlich im Blick ihre linken Lehrer aus der Basler Grundschule pädosexueller Übergiffe bezichtigte, wie sie damals im linken Milieu als völlig legitim galten, den Rücktritt von Trittin verlangte, dann greift das viel zu kurz, die ganze Grüne Bagage gehört ausgemistet, Personalwechsel reicht doch nicht. Da kommen nur neue Gesichter für alte Programme zum Vorschein. Die Ideologie dieser fruchtbaren Kinderbefreier für sexuelle Bedürfnisse der Erwachsenen ist noch ungebrochen. Die Grünen „Kinderfreunde“ sind wie das gesamte Programm, das von jugendlichen Spätpubertanden ausgeheckt wurde, extrem mütterfeindlich. Mütterverachtung ist ihre Erkennungsmarke. Da spielt sich ein selbsternanntes, niemals demokratisch bestelltes „Kompetenzkomitee“ als Bevormundungsinstanz gegenüber den Eltern auf, so wie diese linken Religionspolizistin, die als Morin-bestellte Bürgerbevormunderin in der evangelischen Kirche rumschnüffelt und die dort mögliche Kritik am grünen Kindergartensexkonzept überwacht. Wir würden zu gerne live erleben, wie die Islamignoranz-expertin den Moslems das Sexköfferchen verkleckert.

BaZ: Lilo Roost Vischer kritisiert selbst einen sogenannten Jesus-Flashmob, der von evangelikalen Kreisen am Ostersamstag 2012 in der Freien Strasse durchgeführt worden ist.

K. Ich stelle generell fest, dass Religion in der Gesellschaft zunehmend mit spitzen Fingern berührt wird. Die Tiefenwahrnehmung von Christentum durch die Öffentlichkeit schwindet. Nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center im Jahr 2001 und dem damit einsetzenden Islam-Bashing wurden sämtliche Religionen über einen Leisten geschlagen.

Ein wahres Wort. Der Islam wird dank Terrorgewalt von den Dhimmi-Verdummungsmedien unentwegt als Religion des Friedens umjubelt und umbuhlt. Auch die  Evangelischen Kirchenfunktionäre machen das mit und signalisieren Unterwerfungsbereitschaft. Wir erinnern nur an die Massregelungen einer islamkritischen Pfarrerin und Menschenrechtsverteidigerin, Christine Dietrich, nach der erbärmlichen Denunziation durch den islamservilen mutigen Knellwolftypus, der wie ein Wachhund der OIC auf die Kritikerin der islamischen Frauenunterwerfung, welche letztere ihm besonders zu behagen scheint, losging und wie gegen eine Kriminelle zuschnappte, ein selbsternannter Fahnder der Medien-Religionspolizei in der linkspopulistischen Tagespresse, die sich für ihre rufmörderischen Attacken gegen die Pfarrerin, die vom Gericht dann voll entlastet wurde, nie entschuldigte.

Da auch Roost Vischer eine verfolgte Religion nicht von einer Verfolgerreligion zu unterscheiden in der Lage ist, einer Religion, die keine Meinungsfreiheit kennt und ihre Dissidenten verfolgt, tritt sie im Sinne der islamischen Religionspolizei als sog. Religions-„koordinatorin“, sprich Meinungsaufsichtstante, wie schon gegen das Zürcher TV-Team so auch gegen eine christliche Kirche auf, von deren kulturellem historischem Erbe sie keinen blassen Dunst hat;  so wenig wie von der islamischen Eroberungsdoktrin. 

Das Ganze trübe groteske Schauspiel wird von diesem Orgelspieler gedeckt, der die Bergpredigt bewirtschaftet, die auch Morin nicht von den Mord-botschaften des Koran unterscheiden kann. Mit der Bibel in der Hand umbuhlt der fromme Patron, der die Meinungsaufseherin deckt, das Minarett.         

BaZ: Was meinen Sie konkret damit?

K.: Die Stammtischmeinung lautet: Religionen sind aggressiv und kriegstreibend. Man ist sich der eigenen Tradition nicht bewusst und auch nicht darüber, dass das so nicht stimmt. Es äussert sich im Unverständnis gegenüber dem Jesus-Flashmob, wie er sich in der Freien Strasse ereignet hatte: Ein Kreuzigungsprozession wird als unerträglich empfunden. Dabei machen Christen, was dem Christentum ureigen ist: Man weist zur Osterzeit darauf hin, dass es etwas ganz anderes gibt als der Gottesdienst am Geld. Ein kulturelles Verständnis, einen solchen Vorgang zu verstehen, das verschwindet in der Gesellschaft offenbar zunehmend. Das bereitet mir Sorgen.

Zu Recht weist der Kirchenmann auf den grossen Unterschied zwischen den Religionen hin, aber ohne die Gewaltbotschaft der Dschiahdreligion zu nennen, die bis heute Gewalt gegen Ungläubige und Abtrünnige praktiziert. Das ist zu heiss. Die Religionsaufsichtstante nimmt Anstoss an einer christlichen Prozession zu Ostern, aber an dem Aufmarsch der Islamofaschisten, der Salafisten in Bern vor dem Bundeshaus nahm die willige Helferin der Islamisierung keinen Anstoss, sie kapiert wahrscheinlich nicht mal, was für ein Programm dort durchgegeben wurde und verwechselt es mit einem christlichen

BaZ: Ist die Koordination für Religionsfragen im Präsidialdepartement von Guy Morin die neue staatliche Glaubenskongregation?

K.: Das Verhältnis zwischen Staat und Kirche ist über das Finanzdepartement geregelt, mit einer fast völligen Trennung von Religion und Staat. Wenn überhaupt der Staat ein kirchliches Thema anzusprechen hätte, dann wäre es im Finanzdepartement bei Eva Herzog angesiedelt. Über sie laufen die Verbindungen zu den öffentlich-rechtlichen Religions-gemeinschaften. Das ist ein hoher Wert.

BaZ: Warum betonen Sie das?

K.: Historisch ist es so, dass der Staat in der Reformation die Kirche kassiert und ihre Funktion definiert hat. Mit der Verselbstständigung oder Teilprivatisierung der Kirche 1911 hat sich der Staat darauf beschränkt, die Verfassungsmässigkeit und die Steuerhoheit zu kontrollieren. Dagegen hat der Staat versprochen, sich aus allen anderen Dingen herauszuhalten.

Die Frage nach dem Präsidialdepartement trifft ins Schwarze. Die SP-Regierungsrätin Eva Herzog würde zwar nicht kreuzdumm vorgehen wie die Islam-Ignorantin Lilo Roost Vischer, aber die Frage ist, ob das Rechtsverhältnis von Kirche und Staat überhaupt mit dem Islam vermixt werden darf, der gar keinen Kirchenstatus hat. Die Verfassungswidrigkeit dieser durch und durch demokratiefremden Religion, die keine Menschenrechte kennt, könnte ganz ohne „Religionskoordination“ überprüft und öffentlich zur Diskussion gestellt werden. Gerade das soll vom  präsidialem Koordinationskarussell, in dem immer wieder diese unsäglichen Zensurmamsell auftaucht,  verhindert werden.

Zudem kam von SP-Seite ausser von Ex-Nationalrat Boris Banga, der von den Genossen abgewählt wurde, noch kein Protest gegen die Praktiken der Frauen-unterwerfung, die Geschlechtsapartheid an staatlichen Schulen (Kopftuch für Mädchen etc.) Im Gegenteil, es sind Linke, die keine Frauenrechte mehr kennen, wenn es ums Moslemmachorecht geht, wie Schariaanwalt Vischer, und es sind immer linke Frauen, die sich für die Stoffkäfige stark machen, wie Jacqueline Fehr, die sich auch um das Schwimmunterrichtsverbot für die Mädchen aus Moslemfamilien foutiert. Oder hat man vielleicht schon etwas von Anita Fetz zur islamischen Frauenvermummung gehört, was den „Dialog“ der Zwitschertauben mit der Dschihadreligion stört? Versteht sich, dass die linke Burka-Weiberfraktion gegen das Minarettverbot ist. Wenn etwas dringend unter die Burka gehört, dann ist es das Hirn der linken Gehilfinnen des Islamofaschismus.

Von katholischer Seite wird das Staatskirchenrecht bekanntlich bekämpft, siehe >SWISSLAM http://nemesismemory.de.to/swisslam2.html

Ob von dieser Seite Unterstützung für die von der linken Islamlobby kontrollierten evangelischen Kirche zu erwarten ist, ist fraglich. Denn die katholische Seite spricht sich bereits unverhohlen gegen jede staatliche Mitsprache nach dem Schweizer Landeskirchenrecht aus, die „Pest“ in der Schweiz, wie die rechte Hand von Bischof Vitus Huonder, Martin Grichting, einen deutschen Bischof zitierte, für den sich die Kirche in der Schweiz in der „babylonischen Gefangenschaft“ befindet“. Der evangelische Kirchenvertreter Kundert spricht sich für den verfassungsmässigen Status quo der Landeskirchen dagegen als hohen Wert aus.

In Sachen Islam ist man sich wieder einig. Der zum Kardinal ernannte ehemalige Basler Bischof Kurt Koch, kein Freund von Islamkritik, hat schon die Islamskepsis, von der seine Herde scheint´s befallen war (im linken wie kirchlichen Abwiegelungsjargon der Kritikabwehr auch als „Ängste“ bekannt), als „Grippe“ bezeichnet. Die grippekranke Bevölkerung soll sich endlich mit dem gesunden Islam anfreunden.

Ob Grichting gegen das Landeskirchenrecht für die totale Religionsnarrenfreiheit (die auch dem Islam grünes Licht gäbe, würde er in den privilegierten Religionstatus der Kirchen erhoben), oder das Koch-Rezept gegen die Grippe, ob Guy Morin mit der Bibel in der Hand und den Toleranzphrasen im Mund (und für politische Plakatverbote!) oder Pfarrer Vischer für den interreligiösen Dialogzirkus in Zeiten der Christen- und Islamdissidentenverfolgung – , was da noch fehlt zur Ausschaltung der Islamkritik, ist eine Kompetenz-tante vom Kaliber Lilo Roost Vischer, damit der grosse Unterschied zwischen einer Religion der Gewaltverherrlichung und einer Botschaft der Gewaltlosigkeit im Dialogtheater untergeht.

Die Dialogstrategen der oberen Etagen, die den Unterschied sehr wohl kennen und die Übernahme-verhandlungen führen, wie Koch in Rom, oder das linke Führungspersonal der EU im sog. „freien Abendland“ , können für die niederen Aufgaben-bereiche im Einsatz gegen demokratische Protest- Kundgebungen auf die brachialen Eingriffe des linken Strassenmobs zählen, das Fussvolk der Islamlobby,  das Islamkritik für rechtsradikal und sich selber für antifaschistisch hält. Aus dem linksdrehenden Dhimmi-pool kommen auch die Hilfskräfte zur Überwachung von Pressepersonen, diese „kompetenten“ Religions-polizeikräfte, deren Hirn in den Weichspülmaschinen der rotgrünen Hirnwaschanstalt für diese einträgliche Aufgabe präpariert wurde.

Es ist die Ebene, auf der die Islam-Ignoranten sich gegenseitig ihre Kompetenz bescheinigen und ihre Unentbehrlichkeit für den „Religionsfrieden“; sprich den Frieden mit einer Religion, die dem verhassten Westen den Krieg erklärt hat. Der „Dialog“ im Dar al Harb besteht in der Ausschaltung der islamverfolgten Islamkenner, Dissidenten und Islamkritiker, zweitens in der Diffamierung der Kritiker als „Rassisten“ etc., und drittens in der Verhinderung und Verschönigung von Informationen über den real existierenden Islam mit den Methoden der Apologeten in Theologie- und OIC-gelenkten Medien, die Islamkritik als Blasphemie zu erledigen suchen. (Kritik ist „Hass“, Religionskritik ist „Hetze“ im linksfaschistischen Kollaborationsjargon.)

Die Kompetenz, mit der die „Koordinatoren“ agieren,  ist die Kompetenz von Denunzianten und Meinungs-gouvernanten, die ihren gut bezahlten Job auftrags-gemäss wie die Platzanweiser im Kino verrichten, ohne wissen zu müssen, was für ein Film überhaupt gespielt wird. Denn was da läuft, und was eine Islam- kennerin und Historikerin wie Bat YeÓr beschreibt in „Europa und das kommende Kalifat“, das kann eine Person wie die Platzanweiserin vom Kaliber einer Religionsaufsicht im Dienst vom Minarett-Morin wohl kaum beurteilen.

Ob die Religionsaufsicht ausser der Kirche auch noch das Judentum kontrolliert, ist uns nicht bekannt; in „Tachles“ wird der Islam als Religion des Friedens befeiert, und eine gut dokumentierte Kritik an den zahlreichen moslemischen Anschlägen auf Juden in Frankreich wurde von der Redaktion zurückgewiesen als angeblich nicht gut genug belegt. Vielleicht ist die Flucht der Juden vor den Moslems in Malmö auch nicht genügend belegt?

Kritik am islamischen Antijudaismus ist von dieser Seite nicht erwünscht. Kotau vor der Religion der Gewalt und Konsens gegen ihre Kritiker ist stramm sprachgeregelter Standard.. Der Rassismusartikel, der einst von vielen angenommen wurde, die zustimmten, weil er angeblich gegen den Antisemitismus gerichtet sei, erweist sich als Bumerang. Er deckt nicht nur die islamische Geschlechtsapartheid, sondern ebenso den islamischen Antijudaismus, der den „Antizionisten“ der Linken hochwillkommen ist. Wir setzen auch das als bekannt voraus bei allen, die es öffentlich abstreiten, den Islam als „moderat“ und „friedlich“ erklären und die Kritik der Religionsbarbarei als Hetze diffamieren. Lug und Trug ist ein Gesetz der Welt, das nie veraltet, wie auch der Kotau vor dem Recht des Stärkeren, das Gewaltrecht, das von Lug und Trug gedeckt wird.

BaZ: Wird dieser Gedanke vom Präsidialdepartement derzeit unterwandert?

K: Ich sage es mal so: Ich mache mir Sorgen, sollte er unterwandert werden. Der Status der öffentlich-rechtlichen Anerkennung der Kirche ist ein hohes Gut, das nicht geschwächt werden darf. Auf der anderen Seite ist es positiv zu werten, wenn sich der Staat mit den religiösen Seiten in Verbindung setzt und den Dialog sucht.

Du liebe Güte, wenn ich mir nur vorstelle, dass eine Person wie Roost Vischer einen „Dialog“ führen soll, die nicht weiss noch wissen will, wohin der „Dialog“ bisher geführt hat nicht ahnt, wohin er noch führt…   Da stelle ich mir der Kabarettqualität halber lieber noch den Morin als Dialogführer mit der Bergpredigt  vor, wie er die Koranbefehle zum Töten der Christen und Juden und Ungläubigen den Schariavertretern christlich „interpretiert“, und die Ähnlichkeit zwischen einem Religionsgründer, der Mordbefehle gab und einem, der sich ermorden liess, erklärt. Denn man darf den Islam ja nicht mit der Wahrheit über den Islam beleidigen. Schon Koranzitate können tödlich sein.

BaZ: Zu diesem Dialog gehört heute offenbar, dass die Koordinatorin für Religionsfragen Ihren Pfarrern sagt, es gebe keine jüdisch-christliche Tradition?

K.: Ich weiss derzeit noch nicht, in welchem Zusammenhang diese Aussage gefallen ist. Eine Verbindlichkeit hat sie für uns nicht.

Hätte diese Person gesagt, was auch der Islam sagt: dass es kein Christentum und Judentum mehr zu geben hat im Reich des Friedens des Islam, Dar al Islam, hätte Kundert sich vielleicht gewundert, aus welchem „Zusammenhang“ sie denn diese Offenbarung hätte. Oder kennt Kundert den Koran derzeit noch nicht? 

BaZ: Was sagt das über eine Person aus, die so etwas in die Welt setzt?

K.: Zunächst stellt sich die Frage, wie dieser Begriff gefüllt wird. Aber gemeinhin ist man sich heutzutage einig, dass die abendländische Kultur über die zehn Gebote geprägt ist. Sie sind der Grundkanon von Werten, die das Verhältnis zwischen Ich und Du und Gott regeln. Insofern sind wir durch das Judentum und das Christentum geprägt, und es ist darum richtig, dass man von jüdisch-christlicher Tradition spricht.

Nun, diese Person hat das gar nicht von sich aus in  die Welt gesetzt, dazu wäre diese Person wohl kaum in der Lage; sie macht ja keine eigenen Aussagen zur europäischen Kulturgeschichte, sie hat nur papagei-artig nachgeplappert, was aus der Hitliste der Islam-Apologetik ist und was von allen islamophilen Dumm-dhimmiköpfen kalt serviert wird. Im Dialügengedresch findet sich keine einzige eigene Formulierung.

Nachdem die Mohammedaner von der europäischen Linken gelernt haben, dass sie seit den Kreuzzügen vom Westen unterdrückt werden, wozu Edward Said die Stichworte geliefert hat, der den generellen Typ des Universalopfers des Westens erschuf, welcher  sich aus Kolonialopfer aller Dritten Welt plus Farbige aller Länder plus Moslems als allseits „unterdückte Minderheit“ zusammensetzt (letztere so unterdrückt, dass sie ihre Frauen einsperren müssen, damit die nicht aus dem Haremskäfig ausbrechen, oder umbringen, wenn sie nicht gehorchen), lassen sie sich heute von den Mohammedanern umgekehrt erzählen, dass ihre eigene europäische Geschichte keine christliche gar jüdische, vielmehr eine islamische sein soll. Am Ende glauben sie es selber, dass die Scharia ein Produkt des westlichen Kapitalismus ist und die Menschenrechte  ein Ergebnis der islamischen Hochkultur sind.

Was mit Morin koordiniert wird, ist die kirchliche Religionsapologetik mit linker Islamophilie. Weit entfernt von jeder Islamkritik, die weder im Berner „Rat der Religionen“ noch am Berner Institut für Islamwissenschaft erwünscht ist, wo Salafisten als unbedenklich gelten und nicht gefährlicher als die Evangelikalen, wie Prof. Schuze vom NZZ-Minrett verkündete. (Das geht gegen die Freikirchen, aus deren Kreisen aus die Initianten des Minarettverbots kamen und von denen die christlichen Landeskirchen, die mit dem Islam tanzen, sich fleissig distanzieren.)

In Bern, wo der „Rat der Religionen“ gegründet wurde (frei von den islamkritischen Freikirchen), eine Kooperative der Landeskirchen mit dem Islam in seiner finsteren undurchsichtigen Gestalt, angereichert um eine Muslima als Verstärkung des islamischen Männerrechts, und mit einem jüdischen Vertreter, der den islamischen Antijudaismus kaum zu stören droht, werden Doktoritel für Islamagenten vergeben, wie seinerzeit für den Rosstäuscher Ramadan, der das Moratorium für die Steinigung in der Schweiz empfahl und von Prof. Schulze aus Deutschland promviert wurde; oder der Ehrendoktor für die Islam-Agentin Lenzin, eine Takiya-Spezialistin, die den Kuffar erklärt, dass die Zwangsheiraten (nach islamischem Recht notabene) „nichts mit dem Islam zu tun haben“, und für die das Bieler Salafistennest eine empfehlenswerte Adresse ist.

Als die radikalen Schariastaatsburschen mit einem Stand in Basel auftraten und die Gewaltbotschaften des Koran anboten, kam eine Abgesandte von Mullah Morin und fragte die Dschihadkandidaten treuherzig, sie habe gehört, dass sie frauenfeindlich seien, ob das stimme. Suse liebe Suse was raschelt im Stroh.

Es war diesmal nicht die grosse Kapazität Lilo Roost Vischer, aber sie hätte es ebenso gut sein können, um sich von den Burschen mit den Frauen im Stoffkäfig belehren zu lassen, was Frauenrechte sind, und um die Erkenntnis bereichern zu lassen, dass die Islamisten-brut im Schweizer Nest mit den besten arabischen Verbindungen völlig ungefährlich sei, was ihnen auch schon ihr Mentor, der Meister aus Deutschland, Prof. Schulze in Bern, bescheinigt hat. Die NZZ hatte diesen Herrn als Begutachter der Burschen, die er ausbildet, bestellt! 

Wenigstens die BaZ schert aus diesem Kollaborations- und Volksverdummungskartell aus und stellt erholsam kritische Fragen, die die Schallmauer der Verblödung durchstossen, die sich über den dumpf dampfenden Sümpfen der linken Hirnerweichungzone verdichtet.

In diesem Erstickungsklima, diesem Dunstkreis der rotgrünen Morinade, in dem jede Religionskritik am neuen Totalitarismus steckenbleibt, wie im Morast versinkt, florieren sie, die Sumpfblüten der Kreispolitik. 

Kaum erscheint ein Lichtblick der Kritik am Horizont, folgt die Verunklärung durch den Kirchenmann auf dem Fusse, Lichtblicke sind ist in diesem Klima immer nur ein kurzer Flash, und die Mauer schliesst sich wieder. Der Dialog geht weiter.

Daniel Wahl bringt die Sache zwar auf den Punkt, aber der Kirchenmann weicht  aus:  

BaZ: Der Runde Tisch der Religionen, den Lilo Roost Vischer leitet, ist ein staatliches Instrument, um neu zugewanderte Religionen zu integrieren. Ist die reformierte Kirche selbst integrationsbedürftig, dass sie daran teilnimmt?

K: In keiner Weise! Darum waren wir lange nicht sicher, ob wir an diesem Tisch teilnehmen sollen. Wir sehen uns nicht als problematische Integrationsgrösse. Am Runden Tisch nehmen wir heute teil, weil wir anderen Religionsgemeinschaften als staatlich anerkannte Kirche Hand bieten und Anknüpfungspunkte geben wollen. Das sind Integrationshilfen. 

Da haben wir den Salat, den wir schon eingangs vermuteten. Auf die präzise Frage folgt die nur zu schwammige Antwort aus dem Dialogkarussell, das sich endlos weiter dreht. Die ev. Kirche bietet Hand. Zu ihrer eigenen Abschaffung. Denn was Islam heisst, dürfte auch ihr bekannt sein, oder?

Jetzt geht das Wischiwaschi der Appeaser wieder los. An was genau will die Kirche denn „anknüpfen“? An das Programm des unverfälschten Islam? An den Koran, an die Scharia? An das Vorbild des „Profeten“? An Prof. Schulze? An Daniel Vischer und seine Anknüpfungen an seine Freunde?  

BaZ: Dieses Handbieten wäre auch ohne staatliche Bemutterung möglich.

K.: Das ist richtig. Es gibt deswegen auch das Interreligiöse Forum, das von meinem Vorgänger, Georg Vischer, aufgebaut worden ist. Dort haben sich die Religionsgemeinschaften selbst organisiert. Ich gebe aber zu bedenken, dass der Staat an anderem Ort, bei den Christlich-Jüdischen Projekten, sich als einer der Stifter gleichberechtigt mit den Religionsgemeinschaften, die ebenfalls Stifterinnen sind, ins Verhältnis setzt. Dort wird Dialog auf Augenhöhe betrieben, was weltweit meines Wissens einmalig ist und Modellcharakter hat, weil hier nicht das Machtgefälle eine Rolle spielen kann. 

Noch ein Vischer, Georg, der Pfarrer, der wie der Grüne Bonze Vischer auch im Club der Islamophilen mitmischt! Der erklärte in einem Interview vor der Minarettabstimmung, er „kenne keine Muslime, die die Zwangsehe befürworten“.

Das ist auch ehrendoktorhutreif, wie der Scharia-schwindel mit den Zwangsehen, die „nichts mit dem Islam zu tun haben“. Der Pfarrer mimt hier eine Art  kindlicher Unschuld, mit der die Realität zahlloser Zwangsehen in der Schweiz bewusst und verlogen vertuscht wird. Ach wo gibt es das denn? 

Es gibt in allen Diktaturen zahlreiche Kreaturen, die niemanden kennen, der schon abtransportiert wurde. Die Gesetze der Scharia zur Zwangsverheiratung sind dem Pfarrer selbstverständlich nicht bekannt, so wie  dem früheren Präsidenten des Iran, Kathami, als er zu Besuch in der Schweiz war, im Interview mit dem islamfürchtigen de Weck auch nichts von Steinigungen im Iran bekannt war, die nur „in entlegenen Gegenden“ vorkämen, wenn überhaupt (Steinigungen, von denen der Gerichtshof in Teheran natürlich nichts weiss, er bewilligt sie zwar, bei der Hinrichtung muss er nicht zugegen sein). 

Importbräute kennt Pfarrer Vischer natürlich auch nicht. Er würde auch keinen Finger für sie rühren. Dazu müsste er ja das islamische Recht antasten, und das tut Pfarrer Vischer sicher nicht. Anwalt Vischer setzt sich schliesslich für seine Umsetzung in der Schweiz ein, und Lilo Vischer Roost sorgt dafür, dass die islamischen Sonderrechte auch gut mit dem geltenden Recht koordiniert werden und kein Kuffar  öffentlich dokumentiert, was ganz diskret behandelt gehört. Aber langsam stinkt die Morinade. 

http://www.kirchenbote-online.ch/dedi/projekt01/index.php?idcatside=38&nid=1056

Zur Ansprache von Georg Vischer, Dr. theol; Ko-Präsident des Interreligiösen Forums Basel:

Ansprache von Pfarrer Dr. Georg Vischerhttp://www.inforel.ch/index.php?id=1185&type=98

Vischer hielt eine flammende Rede, in der er «die Einschränkung der Religionsfreiheit und die Diskriminierung einer religiösen Minderheit» beklagte. Durch diese sei «unsere freiheitliche Schweizer Verfassung in gravierender Weise beschädigt worden». Er führte aus, dass weder über terroristische Netzwerke, noch über Genitalverstümmelung bei Mädchen, über das Kopftuchtragen oder die Gleichberechtigung von Mann und Frau abgestimmt worden ist, «…sondern darüber, dass die Gebetshäuser unserer muslimischen Mitbewohner nicht mit einem Turm versehen werden dürfen…».

Die bewegende Kundgebung schloss mit einem Gebet und der Rezitation der Fatiha, der ersten Sure des Korans.

Ganz besonders bewegend sind die Kundgebungen  der salafistischen Konvertiten, die mit dem Slogan „Religion geht vor Demokratie“ aufwarten. Dieser Ansicht scheint auch Kardinal Koch zu sein, der das Minarettverbot für einen grosssen Verlust für die christliche Religion zu halten scheint.

Zu den Kirchen-Reaktionen auf das Minarettverbot:

http://www.inforel.ch/i21e390.html#c1590

BaZ: Soll der Staat den Islam und das Christentum genau gleich behandeln?

K.: Es ist ein Erfolgsmodell, wie der Staat in seinen staatskirchenrechtlichen Verträgen das Verhältnis zu den Synagogen und den Christen regelt. Es obliegt dem Staat, mit den Muslimen auch staatskirchenrechtliche Verträge zu schliessen.

Nun ist die Katze auch aus diesem Käfig. Die Kirche als Steigbügbelhalterin zur Privilegierung des Islam nach Landeskirchenrecht? Entsprechende Initiativen, etwa in Zürich, wurden von der Kirche unterstützt, die es offenbar gar nicht abwarten kann, endlich mit dem Islam gleichberechtigt zu sein. Vom kleinen Unterschied der Landeskirche zur Verfassungs-widrigkeit eines totalitären Religionsregimes keine Rede.

BaZ: Welches Verhältnis haben Sie zu Lilo Roost Vischer?

K.: Persönlich verstehen wir uns sehr gut. Wir haben in der kirchlichen Migrationsarbeit zusammengearbeitet. Sie hat uns geholfen, diese Arbeit verstärkt auf die Arbeit mit zuwandernden Christen aus dem Weltsüden auszurichten. Ich erlebe sie auch als Fürsprecherin unserer Integrationsarbeit gegenüber dem Staat.

Na also, Friede Freude Eierkuchen, jetzt wird noch der Konsenspudding aufgetischt, man versteht sich sehr gut, das Wort „Christenverfolgung“ ist in diesem christlichen Klima tabu, dafür heisst es „Weltsüden“.

Eine weitere neue Sprachschöpfung aus dem kirchl.  Neusprech?  Was mag das sein. Nigeria? Wovor flüchten die Christen denn wohl? Vor dem Süden? Bekommt ihnen die Sonne nicht? Allahs Sonne über dem Süden oder wie? Aber das darf der Kirchenmann nicht sagen, denn sie strahlt zu stark über dem Abend-land und hat die frommen Linksfaschisten schon ganz gebräunt. 

BaZ: Denken Sie an einen Rückzug vom Runden Tisch der Religionen?

K.: Nein, wir haben kürzlich darüber entschieden, neu Kirchenrat Pfarrer Richard Atwood an den Tisch zu entsenden. Wir versuchen, die Migrationsreligionen zu unterstützen und zeigen zum Beispiel, wie man hier mit Medien umgeht – dass man hier im Abendland frei über Mohammed berichten darf – wie auch über Christus. (Basler Zeitung 23.10.2013)

Statt eine Antwort ist nun Pfarrer Atwood zur Hand. Ob die „Migrationsreligionen“ auch die christlichen Religionen unterstützen?

Dass man „hier im Abendland“ frei über Mohammed berichten darf, das bezweifeln wir denn doch. Wer es wagt, wie Michael Mannheimer oder Susanne Winter oder Hirsi Ali oder Robert Redeker, oder ein zum Christentum konvertierte ehemalige Lehrer der Al Azhar  wie Mark A. Gabriel, frei über Mohammed zu berichten, kann sich nicht mehr frei bewegen und wird mit Mord bedroht. Soviel zur Freiheit „hier im Abendland“.

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«Alexander del Valle 2001

Europas Zivilisation ist in Todesgefahr»

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2001-42/artikel-2001-42-europas-zivilisa.html

Theodore Dalrymple: The Barbarians at the Gates of Paris

http://www.city-journal.org/html/12_4_the_barbarians.html

Jean Raspail 2013: La Patrie trahie par la République.

http://jeanraspail.free.fr/divers.htm:

Toute l’Europe marche à la mort

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