Religionsfreiheit für Fraueneinsperrung

Posted on Oktober 2, 2013

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Die Freunde und die Feinde dere Frauenkäfighaltung?

Die mediale Kriecherfront der Kuschkultur der Schweiz rutscht vor dem Islam auf den Knien, sie macht den Kotau vor der Macht von morgen, weil der Untermenschenstatus der Frau in den patriarchalen Köpfen auch dort kein Ärgernis ist. Ob „Religionsfreiheit“ als Lizenz zur Frauen- Freiheitsberaubung, ob „Menschenrechte“, die man für die mobilen Stoffkäfige mobilisiert, die Islamlobby scheut keine Perversion der Rechtsbegriffe. Toleranz gegenüber dem Totalitarismus ist die Duftmarke der Duckmäuser vor dem Religionsterror. Darum greift auch das gutgemeinte Argument, wonach die Burka nichts mit Religion zu tun habe, zu kurz. Auch wenn sie nicht durch den Koran ausdrücklich vorgeschrieben ist und die Frauenverhüllung älter ist als der Islam, so werden die obskuren Verkleidungen doch nur in islamischen Kulturen konserviert und zwar unter Zwang. Die Burka isr ein Gefängnis, mit Gitter vor den Augen, das die Unterwerfung der Frau unter dem Islam verkörpert, und unter dem Islam. Es gibt kein anderes Rechtssystem als das der Gesetzesreligion Islam, das die Frauen derart degradiert und aus der Öffentlichkeit aussperrt, und das auch mitten in den Demokratien, die das dulden.

 Wenn Moslemmänner ihre leibeigenen Frauen mit einer Eisenkugel am Bein an der Leine führen würden wie arabische Machomonster Frauen im Arabischen „Frühling“ wie die Kamele angeleint rumführten, und wenn sie sie dazu mit der Peitsche antrieben, würde die Islamlobby auch dafür Toleranz für Multikulti u.drgl. verlangen. Es gibt keine Monstrosität und Menschenrechtswidrigkeit, die die Islamlobby nicht abwechselnd als „Religionsfreiheit“ oder „Menschenrecht“ verteidigt.

 Wenn in der Schweiz eine dezidierte Stimme gegen islamischen Religionsterror und Islamisierung zu hören ist, dann ist das in der Regel keine Schweizer Stimme, sondern eine fremde. So wie das Interview mit Lars Hedegaard in der BaZ (Ausnahmen sind auch einige Artikel in der Weltwoche). Und gestern erschien in der BaZ ein Interview mit einem arabischen Kritiker der Burka,.dem blogger Kacem El Ghazzali, der die Auslöschung der weibliche Individualität durch die Burka kritisiert, was allen Islamgegnern geläufig ist, aber in der laufenden Diskussion zum Burkaverbot in der Schweiz Selteneitswert zu haben scheint. Ghazzali beanstandet mit Recht die Unterwürfigkeit der Schweizer Medien und Politik gegenüber dem radikalen Islam, speziell den Konvertitenburschen vom IZRS, dessen dubioses ölfinanziertes Treiben in der Schweiz unbehelligt bleibt und der von den Medien noch hofiert wird. Aber es ist nicht nur der IZRS, der die Scharia einführen will und bei SF1 seine Werbeauftritte mit eingesackter Muslima vorführt, während die Importfrau aus dem Jemen zuhause bleiben muss, es sind auch die sog. moderaten Moslems wie Maizar, Präsident der grössten islamischen Organisation der Schweiz, die die Scharia im Programm haben. Nur ist für Maizar die Zeit noch nicht reif für das volle Programm, gell. Das Interview aus der BaZ spricht nur den IZRS an, nicht das ganze Djihadprogramm des neuen Totalitarismus..

 «Die Burka soll das Individuelle töten»

Von Pauline Pfirter und Mischa Hauswirth. 1.10.13

Für Kacem El Ghazzali (23) sind Frauen die ersten Opfer von islamischen Fundamentalisten. Er warnt vor einer gefährlichen Entwicklung, die die Freiheit der Schweiz bedroht.

http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Die-Burka-soll-das-Individuelle-toeten/story/19202159

Die Interviewer stellen herzlich naive Fragen, als hätten sie noch nie etwas von der Islamagenda und der totalen Frauenunterwerfung dieses Religionsregimes gehört Die intellektuelle Unschuld der Medien gegenüber dem Islam ist ungebrochen. Alles was allen Islamkritikern längst bekannt ist, wird von Pauline Pfirter treuherzig als Neuigkeit behandelt. Wenn El Ghazzali z.B., was eine Selbstverständlichkeit sein sollte, sagt:

  • Die Burka zu tolerieren unterläuft zudem allen Integrationsbestrebungen“

 dann heisst es bei der BaZ:

Das verstehen wir nicht ganz.

Stellen sie sich dumm oder verstehen sie wirklich nur Bahnhof, was ist daran so schwer zu verstehen, dass Frauen in Käfighaltung zwar fest in den Islam integriert, aber aus der demokratischen Gesellschaft ausgeschlossen sind?

Am besten bringt das ein Leser im Kommentarbereich zum Ausdruck, worum es sich handelt, wenn er daran erinnert, dass man in der Schweiz auch nicht in SS-Uniformen herumlaufen darf.

Das trifft den Kern der Dinge, den Kern des Islamofaschismus, den auch Ghazzali nicht so nennt.

El Ghazzali meint, gegen die Burka zu sein, bedeute nicht, gegen Moslems zu sein. Ja und nein. Nicht gegen alle, aber gegen alle, die das vertreten, was die Burka verkörpert, das Gesetz des Islam, das sie auch hier verbreiten wollen. Nicht alle Moslems tun das freiwillig, die Masse der Moslems in den islamischen Ländern sind Zwangsmoslems und haben keine Wahl, diese Religion lebend zu verlassen, die Frauen schon gar nicht. Sie sind von Kindheit an in den Käfig gesperrt, eine schwere Behinderung jeder Bewegungsfreiheit. Was ist daran nicht zu verstehen, wenn man nicht mit der Käfighaltung sympathisiert? .

Auch wenn nicht alle Moslems für die Burka sind, hat sie sehr wohl mit der Religion aller Moslems zu tun. So wie die SS-Uniform mit der NS-Ideologie, auch wenn nicht alle Nazi-Parteimitglieder die SS-Uniform trugen. Der Unterschied zum Islam ist allerdings die Freiwilligkeit – die Nazis traten freiwillig der Partei bei, während die Masse der Moslems unter dem Religionsregime der Frauen-Versklavung und Apostatenverfolgung geboren ist. Austritt ist nicht vorgesehen. Es gibt keinen „moderaten Islam“, wer ihn kritisiert, ist ein Apostat. Ghazzali ist Atheist, also lebensbedroht in arabischen Ländern und auch im Westen nicht ungefährdet. Er wirft der Schweiz vor, die Diskussion um die Scharia zu scheuen. Aber das wäre die Diskussion um den Islam, über den die Ex-Moslems immer noch die besten Auskünfte geben.

Die Interviewer haben davon scheint’s keine Ahnung. In allen Treuen zitieren sie kritiklos die Kampfvokabel der Isloamophilen, das kritikkriminalisierende Schlagwort „islamophob“ wie etwas, das man zu vermeiden habe:

Wer den Islam kritisiert, wird leicht als islamophob bezeichnet. Halten Sie die Reaktion auf die Burka für übertrieben?

Ghazzali kontert die geistige Einfalt mit der nötigen Aufklärung und orientiert die Interviewer über den Gebrauch des Verbalarsenals der Kritikabwehr, das sie eigentlich kennen sollten, aber selber verinnerlicht haben:

  • Auch mir wird Islamophobie vorgeworfen, wenn Sie das tröstet. Wir sollten uns aber vor Augen halten, dass nicht alle Muslime von einer Islamphobie sprechen, so wie nicht alle Frauen im Islam ein Kopftuch oder eine Burka tragen. Der Phobieausdruck wird geschickt von islamischen Extremisten ins Spiel gebracht, um Kritiker zu diskreditieren.

Nicht nur von „Extemisten“, auch von allen Islamapologeten und ihren islamophilen Verbündeten.Und den vielen allzuvielen Naiven, die noch meinen:

Der Islamische Zentralrat der Schweiz sieht das anders, er wirft der Schweiz ständig übertriebene Angst vor.

Man scheint den IZRS für eine zentrale Instanz zu halten, die hier mitzureden habe? Wieso werden keine Ex-Moslems zitiert? Nicht bekannt? Was sagt das Komitee gegen die Islamisierung? Ist das für die Medien weniger erwähnenswert als der dubiose Zentralrat?

  • Ghazzali:Das sind Extremisten. Immer, wenn es um Fragen des Islams geht, sehe ich die reden und vor der Kamera ihre Sicht darlegen. Aber haben Sie denen mal genau zugehört? Auch wenn sie nicht direkt zur Gewalt gegen Frauen oder gegen Nicht-Islamgläubige aufrufen, so fordern sie doch eine sehr strikte Interpretation der Koranverse und dass jeder Muslim nach diesen Versen leben muss. Wenn wir nun den Islam als Ganzes betrachten, ist genau eine solche Interpretation eine einzige Katastrophe.

Nun, wenn man denen genau zuhört, dann müsste man erkennen, dass diese grössenwahnsinnigen Burschen sich auf etwas berufen, worauf sich der „Islam als Ganzes“ beruft, nämlich auf Koran und den Propheten, oder hält Ghazzali den Islam als ganzes vielleicht für moderat? Gehört das Vorbild des „Profeten“ als Ganzes nicht zum Islam als Ganzes? Ist der Islam „als Ganzes“ nicht ein einziges Menschen verachtendes Frauen versklavendes Männergewaltrechtssystem? Die Burka ist nur eines der militante Wahrzeichen einer Unterwerfungsreligion, die mit ihren uniformierten eingesackten Frauen an der Front der Islamisierung allen Menschenrechten den Krieg erklärt hat. Und der IZRS gehört zu den salafistischen Wühlmäusen, die von den Duckmäusern der Medien hofiert werden, so wie die ölgeschmierten Schariaanwälte aus dem linksgrünen Denunziantenstadl. Der IZRS nimmt genau das ernst, was im Koran steht und mit der Scharia praktiziert wird. Und nicht nur er. Auch Maizar will die Scharia in der Schweiz, auch eine Professor von der katholischen Universität von Fribourg setzt sich dafür ein, und die Linken und Grünen Bonzen und Frauenbevormunder wie der Schariaanwalt Vischer, der das Kopftuch für minderjährige Mädchen und Schülerinnen verteidigt – als Vorbereitung auf Zwangsehe und mit Prügelrecht des Mannes, das nach Koran und Geller (BS) rechtens ist, haben nichts gegen die Frauenunterwerfung unter das islamische Religionsrecht in der Schweiz. Und wenn die BaZ-Menschen treuherzig fragen, ob man den IZRS, dem der Islamagent Schulze in Bern die Persilscheine ausstellt in der NZZ (!) , denn ernst nehmen soll, nachdem sie sie soeben wie eine zentrale Instanz zitierten, dann verraten sie, dass sie das politische Programm des Islam als Ganzes nicht kennen und nicht ernst nehmen. Ignoranz ist aber kein Mittel gegen die islamische Militanz und alle ihre Kollaborateure von der Schweizer Islamlobby.

Dass auch ein Islamkritiker der SVP, Ulrich Schlüer, gegen das Burkaverbot ist, zeigt wieder das altpatriarchale Gesicht der SVP. Die Frauenunterwerfung stört halt gewisse Kreise nicht. Wenn die linken Frauen nun auf den Zug der Burkaabstimmungen aufspringen, meinen sie nicht die Frauen, sondern die Konkurrenz der SVP, die sie mehr fürchten als den Islam. Soviel zu ihren „Ängsten“.

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