Die Offenherzigen Salafisten und die Schwerhörigen Medien

Posted on September 12, 2013

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 Junge orientierungslose Männer“ und der abgetrennte Bereich

Seit der Islam zu Deutschland gehört, tun die gleichgeschalteten islamophilen Medien immer mal wieder überrascht, wenn wieder ein Vertreter einer sog. „konservativen Auslegung des Islam“ Koranklartext redet. Da geben sich die Dummdhimmis wie die Unschuldslämmer, die noch nie gehört haben, was Islam heisst und wie Islam weltweit tickt und was Islam im Dar al Harb vorhat mit den Kuffar, den Affen und Schweinen.

Nun gehört Ex-Bundespräsident Wulff zwar nicht zu den „jungen orientierungslosen“ Männern, an die sich die Predigt beim Salafistentreff in Dortmund richtete, aber zu denen, die dergleichen Verblödung in Deutschland gefördert haben und fördern; im Westen nichts Neues. die Saat der verordneten Liebe zum Islam geht allerorten auf und zeigt ihr bekanntes Gesicht, vor dem die Medien so tun, als kennten sie es nicht..

 http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/salafist-ruft-in-dortmund-zu-kampf-gegen-christen-auf-id8399377.html

 Schon Sami Alrabaa (Verfasser von „Veiled Atrocities“) hat vor den Predigten in den Moscheen gewarnt, die er den deutschen Medien übersetzen konnte, aber die wollten davon nichts wissen wie die drei Affen, sie bejubelten lieber die Arabellion wie Wolfram Weimer, der sie im Focus in aller Einfalt als Ausbruch der Demokratie feierte. Was wirklich geschieht, erfuhr man eher von den Muslimbrüdern und den Salafisten, die aus ihrem Programm noch nie ein Geheimnis machten.

Salafist ruft in Dortmund zu Kampf gegen Christen auf
04.09.2013

In der Eventhalle „Altin Kösk“ am Fredenbaumpark fand am Sonntag die Salafisten-Veranstaltung statt. Hier rief einer der Prediger zum Kampf gegen Christen auf.

 Wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt jetzt die Polizei in Dortmund gegen Salafisten.  Bei einem Treffen ultrakonservativer Islamisten in Dortmund am Wochenende soll zum bewaffneten Kampf gegen Christen aufgerufen worden sein. Das berichten Augenzeugen.

 In der Salafisten-Veranstaltung am Sonntag am Fredenbaumpark wurde laut Augenzeugen offen dazu aufgerufen, in den bewaffneten Kampf nach Syrien und Ägypten zu ziehen. Muslime und Christen befänden sich seit 1400 Jahren im Kriegszustand, die Zeit des Endkampfes sei nahe. Die Polizei prüft nun die Aussagen.

Videos von dem Treffen untermauern diese Aussagen. In der Eventhalle „Altin Kösk“ hatte sich im Laufe des Sonntags die Speerspitze der deutschen Salafisten-Szene eingefunden. Sven Lau und Pierre Vogel waren gekommen, auch Abu Dujana und Abu Abdullah waren vor Ort. Sie alle propagieren den Salafismus, eine ultrakonservative Auslegung des Islam.

 Ist der Koran auch ultrakonservativ?

Überrascht über Offenheit

Vor rund 300 männlichen Zuhörern – und wahrscheinlich ebenso vielen Frauen und Kindern in einem abgetrennten Bereich –

 hallo, woher weiss der Mithörer, dass es ebensoviele Frauen waren, die er gar nicht sehen konnte? Will er vielleicht sagen, die Frauen sind ebenso gewaltfreudig wie die Testosteronbomben?

 … wurde die Demokratie als unislamisch kritisiert. Der dritte Prediger, Abu Abdullah, habe die jungen Männer dazu aufgerufen, Schule oder Studium abzubrechen, um in den Krieg zu ziehen. Das berichtet der Sozialwissenschaftler Dr. Thomas Tartsch, der Zuhörer der Veranstaltung war und sich seit rund zwölf Jahren mit dem Islamismus beschäftigt. Er sei „sehr überrascht“ über die Offenheit der Aussagen während der Veranstaltung gewesen, sagt Tartsch.
„Gefährlich und dumm“

Tartsch ist „überrascht“. Wir nicht.. Wir haben eine weniger illusionistische Vorstellung vom Islam und seinem Sympathisanten- und Kollaborantenumfeld in Deutschland, in dem die „Islamisten“ sich seit Jahren sicher fühlen können, und der Männerpopulation, die sich im Machomilieu wohl fühlt.

Während Deutschland den „Kampf gegen rechts“ ankurbelt, können die faschistischen Salafisten sich völlig legal versammeln und ihre nazimässigen Volksverhetzungsreden unter die Zielgruppe bringen – „junge orientierungslose Männer“, wie der Verfassungsschutz sie nennt.

„Diese „jungen orientierungslosen Männer“ sind die gewaltfreudigste Zielgruppe im Lande. Die Gewaltlust ist nicht nur mit der „Orientierungslosigkeit“ zu erklären, denn diese „jungen Männer“ sind von Natur aus gewaltorientiert, weshalb sie auch so problemlos  zu einem Religions- Programm konvertiert werden, das sich an den Gewaltbotschaften des Koran orientiert. Das wird sorgfältig vernebelt. Wie sieht denn die Orientierung der Frauen aus, haben die vielleicht mehr „Perspektiven“ als ihre männliche Hauspolizei? Aber es wird wieder um die Testosteronbomben herumgewedelt.

 Salafist polemisiert in Dortmund gegen die Demokratie

 Wer von den Dhimmimedien hat denn geglaubt, Islam sei für Demokratie?

(…) Kämpfer waren auch bei Treffen

Eine Gefahr, die auch der Verfassungsschutz sieht: Gerade junge, orientierungslose Männer seien die Zielgruppe, die man mit einfachsten Schwarz-Weiß-Bildern ansprechen könne. Die ZZahl der Salafisten sei in den vergangenen Jahren in Deutschland und NRW sprunghaft  angestiegen, heißt es vom Verfassungsschutz.

2012 seien mindestens 40 Salafisten aus NRW in den bewaffneten Kampf gezogen. Bis Juni 2013 zählte der Verfassungsschutz über 20, „die Zahl dürfte 2013 weiter steigen“, so eine Sprecherin. Die Rückkehrer hätten hier anschließend einen besonderen Stellenwert, sie würden als „heldenhafte Autoritäten“ gelten. Solche Rückkehrer aus Kriegsgebieten waren ebenfalls am Sonntag in Dortmund – bei der Veranstaltung, die offiziell dafür warb, Gelder für humanitäre Projekte in Afrika zu sammeln.

 Die Polizei in Deutschland prüft derweil die „Redebeiträge“

Sozialwissenschaftler Tartsch erwartet, dass die Zahl der Salafisten in den nächsten Jahren weiter steigt – Veranstaltungen wie die vom Sonntag trügen dazu bei, auch die Bereitstellung solcher Predigten im Internet.

Die Polizei Dortmund möchte nicht sagen, wie viele extreme Salafisten sie in der Stadt sieht. Man habe die Veranstaltung im Auge gehabt. Da sie sich in geschlossenen Räumen befunden habe, hätten die Veranstalter sie auch nicht offiziell anmelden müssen. Die Redebeiträge würden jetzt auf eine strafrechtliche Relevanz hin überprüft, so eine Sprecherin.
Von Tobias Großekemper

Salafist ruft in Dortmund zu Kampf gegen Christen auf 

WAZ.de:
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/salafist-ruft-in-dortmund-zu-kampf-gegen-christen-auf-id8399377.html#1030033123

Ein Vergleich mit England möge das Bild ergänzen. Paul Weston schreibt in dem Artikel

Why Is This Not Treason?“

 Consider some of the following statistics:

  • Only nineteen percent of Pakistanis have a negative view of Al Qaeda and by default the Taliban, whilst seventy-five percent wish to see Sharia law implemented. British-born Muslims make an estimated four hundred thousand trips a year to Pakistan, where as many as thirty threats against Britain are being monitored at any given time.
  • Thirty-three percent of Muslim students in Britain think killing in the name of Islam is permissible. Only thirty-seven percent oppose the introduction of Sharia law and only twenty-five percent oppose the creation of a worldwide Muslim caliphate.

MI5 believe there are up to four thousand potential terrorists and thirteen thousand Al Qaeda sympathisers living in Britain. The CIA devotes an astonishing forty percent of its anti-terrorist homeland security operations against suspects not in Afghanistan or Waziristan, but in Britain itself – a country described by one CIA operative as „a swamp of Jihadis“.

Angesichts dieser Zahlen und Zustände ist die Arbeit des britischen Geheimdienstes, über den sich die deutschen Dummdhimmis hoch erhaben fühlen, die mit moralisch geschwollener Brust ihre Freiheit der ungehinderten Kollaboration mit der Terror-religion verteidigen (besonders die Linke hat allen Grund, ihre guten Verbindungen zu schützen) ist der englische Geheimdienst gut beraten, seine Erkenntnisse geheim zu halten und nicht den deutschen Dhummis auszuliefern, die ihren Frieden mit dem Terror gemacht haben, sondern seine Daten gegen Frau Schnarrenberger zu schützen.

Mehr Why Is This Not Treason?

http://libertygb.org.uk/v1/index.php/news-libertygb/6024-why-is-this-not-treason

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