Herzbubenstück

Posted on September 10, 2013

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Wie die Täterschützer vernetzt sind, das illustrieren die Anwaltsverbindungen , die der „Blick“ in einem Brief vonH.M. Glogger an H.U. Gürber aufzählt, wenn er dort den „collaborative Lawyer“ des Gürberzöglings vorstellt:

  •  Hansueli Gürber glaubt an das Gute im Menschen
  • Lieber Hansueli Gürber
  • Der Fall von Messerstecher Carlos (18) legt Nerven bloss: So wird Carlos jetzt vom Polizei-bekannten Zürcher Anwalt Stephan Bernard vertreten. Höllisch, was der alles ist:  Lic.iur., LL.M., Rechtsanwalt, Mediator SAV/AFM, Collaborative Lawyer SVCL, Vereinspräsident mannebüro züri,

Die ganze Crew der Täterschützer rund um den Täterhüter und Reptilienzüchter von Zürich wirkt wie ein einziges Mannebüro auf mich, in dem ein exzessiver Machokult betrieben wird unter dem Vorwand der Resozialisierung und Sorge um die Jugendlichen – die männlichen notabene; inklusive allen willigen Hilfskräften, denen es vor gar nichts graust, und von denen die Mannen umwimmelt werden, auch privat wie man annehmen darf nach dieser selbstzufriedenen Selbstdarstellung bei TV-Reporter. Glogger im Blick schreibt zwar, es sei ihm schnurzegal, wieviele Kinder Gürber von wievielen Frauen hat. Was im Fall Carlos ja nun wirklich keine Rolle spielt.  Wirklich nicht?  Fürs Psychogramm schon.

http://www.blick.ch/blickamabend/glogger-mailt/carlos-jugendanwalt-id2430612.html

Da stellt sich doch die Frage:  Aus welchem Klima des Machomilieus, das der ach so gute Mensch kultiviert, kommt sie denn, diese allzeit verfügbare weibliche Dienstbarkeit, die immer zur Hand ist für den Herrenbedarf und derlei Mentalitäten nährt? Das scheint ja ein nahrhafter Humus zu sein für die multiple Burschenbetreuung, in der dieser ach wie vielseitige Machomanager sich tummelt.  So wie sein Zögling von willigen HelferInnen umringelt wird, die ihm als Köchin und Putzfrau (!) und Ersatzmama zu Diensten stehen und sich seinen Wünschen zu vorbildlich zu fügen haben, womit die Züchtung des Herrenmenschen als „erfolgreich“ gelten kann, so hat der Herr der Echsen auch privat seine willige Weiblichkeit in Reichweite, die das Klima der Multigamie salonfähiger macht. Im linken Salon geniesst der Haremsbetrieb ja grossen Respekt. Und den Gloggern und allen Gockeln, die drgl. goutieren, ist es schnurz, klar.

Aber wir machen uns doch lieber das ganze Bild von dieser Machowirtschaft. Also der arme Mann, der nicht nur zwei Sondersozialfälle zu verwalten hat, sondern auch zwei Frauen managen muss (Polygamie ist kein Sonderfall,  gell), hat nun auch noch Herzbeschwerden, wie wir aus der BaZ erfahren. Na so was! Ist das Leben mit den multiplen Kontakten zu anstrengend? Vielweiberei ist strapaziös für einen Mann mit Herz.

Sodann wartet die verständnisvolle Presse auch noch mit den weiteren Beschwerden des Herrn auf, der angeblich Morddrohungen ausgesetzt ist. Vielleicht sind das nur angebliche Drohungen? (Im Gegensatz zu der realen Mordattacke, der das Opfer seines Schützlings ausgesetzt war). Das Deo soll nur „angebnlich“ gewesen sein, sollen die „Drohungen“ real sein? Im TagesAnzeiger ist schon von „Lynchjustiz“ die Rede im Kommentarbereich:

http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?newsid=261695

Bin ganz gerührt. Nicht nur sein Herzbube im Knast macht ihm Sorgen, auch die Herzdamenpflege im geheimen gibt zu tun, wie der Mann mit Herz für Reptilienhirne schon Benedikt Neff für die BaZ verriet.   So viele Sonderaufgaben wollen bewältigt sein, die ganze Menagerie muss schliesslich versorgt werden,. auch zehn Sozialbetreuer sind nicht so einfach zu verwalten, der Mann hat’s nicht leicht.

Ich kenne übrigens Leute mit Herzbeschwerden, die von solchen Schlägerfachkräften, wie dieser Herr sie hätschelt, überfallen wurden, ins Gesicht geboxt, getreten, zusammengeschlagen wurden. Aber mit denen gibt es keine Interviews. Sie gehen auch nicht zur Polizei, weil sie wissen, dass eine Anzeige die Gewaltunholde, die gleich wieder auf freien Fuss gesetzt werden, nur reizen würde, und niemand schützt die Opfer vor den Wiederholungstätern.

Wen mag das Mannebüro als nächste Knallcharge der Linksmedien anheuern, um uns über die Beschwerden und die Diskriminierung der Schläger zu informieren? Vielleicht Walter Hollstein?

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In der Sonntags-Zeitung v. 1.9.13 findet sich ein Brief an den Zürcher Reptilienzüchter, den wir auch unterschreiben könnten: 

http://www.blick.ch/news/schweiz/stoppt-die-therapie-industrie-id2425712.html,

Lieber Hansueli Gürber

Ich weiss nicht, wer mich nachts mehr erschrecken würde, Ihr Schützling Carlos oder Sie selbst, der gute Zürcher Jugendanwalt. Man kann ja nie wissen, wenn einer wie ein Waldschrat daherkommt. Ich weiss, jemanden nach dem Äusseren zu beurteilen, ist nicht korrekt, aber Ihr Gesichtsdesign ist nicht Schicksal, sondern bewusst so gewählt. Wenn Giacobbo/Müller einen Jugendanwalt darstellen wollen, müssen sie Ihren Look übernehmen: besser als jede Karikatur. Aber Spass beiseite. Gut, dass die Sendung «Reporter» von SRF aufgedeckt hat, wie viel Sie für einen Messerstecher wie Carlos ausgeben (29 000 Fr./Monat). Und wofür: 4-Zr.-Wohnung mit Betreuerin, Privatlehrer und Thai-Box-Kurse bei einem vorbestraften Trainer, der gerne «Fressen poliert». Aber eben: Carlos möchte nicht arbeiten, sondern schnell berühmt werden. Wer versteht das nicht? Wenigstens hier ist die Therapie erfolgreich: Berühmt ist jetzt Carlos, zwar erst unter Pseudonym. Aber von vorne werden wir ihn frühestens dann sehen, wenn das Härteste an seiner Therapie, die gut trainierten Faustschläge, auf ein Opfer fallen, das leider zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war. Aber was solls? Ihre Methode passt zur allgemeinen Tendenz. In Genf ist die Berufslehre schon vom Aussterben bedroht, weil viele Jugendliche eine Lehre zu hart finden, sich lieber durchs Gymnasium schummeln und arbeitslos werden (oder Beamter). Ich bin ein bisschen böse heute, ja, aber in Australien setzt man Leute wie Carlos zur Überlebensübung in der Wüste aus. Ohne Nanny.

Mit freundlichen Grüssen, Peter Rothenbühler

http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/kolumne-peter-rothenbuehler/kolumne-peter-rothenbuehler-detailseite/?newsid=261028

Ob der Verfasser unseren Artikel über die Reptilienzucht vom Waldschrat vielleicht gelesen hat? Ein Waldschrat kommt ja nicht so oft vor in der Landschaft. Googlen unter >Waldschrat ider das >Original

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