Schweizer Täterpflege

Posted on September 7, 2013

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Sein Kampf

Nachdem der Schweizer „Blick“ der Volksmeinung zum Fall „Carlos“ ein Forum geboten hat, das den Linken nicht geheuer ist, weil Volkes Stimme zu „populistisch“ ist und der Rote Salon eh das Stimmvolk als „Mob“ verachtet, wenn es nicht links abstimmt, meldeten sich auch andere Tageszeitungen mit Kommentaren zu diesem skandalösen Fall der Schweizer Täterschutzjustiz.

http://bazonline.ch/zuerich/stadt/Carlos–Kampf/story/19874091 Carlo’ Kampf , von Knellwolf.

Der linke Tagesanzeiger und die BaZ bringen einen Artikel dazu unter dem Titel: Carlos‘ Kampf. Ach wer wäre berufener zu einem Bericht über den Kampf des jungen Freiheitskämpfers als der

Knellwolf, der schon 2007 den Gewalttäter „Ali im Knast“ besuchte und sich über dessen Zukunftsperspektiven so seine Gedanken machte. Knellwolf hat ein Gespür für „jugendliche“ Gewalttäter, männliche versteht sich. Frauen, die etwas gegen Männergewalt haben und z.B. gegen die religiös legitimierte Gewalt von Frauenprüglern und Vergewaltigern protestieren, werden vom Knellwolf aufgespürt, weil sie sich an dem für Strehel und Konsorten sakrosankten sexualfaschistischen Religionsgewaltrecht vergriffen haben. Es war der Knellwolf, der in vorderster Kriecherfont der Kuschkultur gegen eine Kritikerin der berüchtigten Gewaltideologie ankläffte, als wäre s i e die Täterin der Untaten, die sie anklagte. Gewaltverbrechen gegen Frauen von Kindheit an, wie Zwangsverheiratung von Mädchen, interessieren die Typen aus der linken Machokloake nicht, aber die Machokulturservilen jaulen auf, wenn eine Frau sich gegen das Prügelrecht der Männerreligionsrudel zur Wehr setzt. Das vertägt ein Knellwolf nicht, der uns nun die rührende Täter-Geschichte des Messerstechets im Limmatknast als eine Opferstory auftischt.

Kurzum, dieser Knellwolf ist der goldrichtige Mann, um den gläubigen TA-Lesern den Knastbruder Carlos als Kämpfer im Knast vorzustellen. Denn wofür kämpft der Bursche dort?

Für seine Befreiung aus dem Knast. Einen Messerstecher, der zuschlägt, wenn er nicht bekommt, was er gerade will, im Knast zu wissen, ist für die Strehle-Genossenschaft schier unerträglich, da ist Befreiungskampf angesagt. Würde es sich um eine 17jährige früh Missbrauchte auf dem Drogenstrich handeln, fänden die Burschen, die um den Gewalttäer rumsülzen, nichts daran zu beanstanden. Die „Perspektiven“ der 17jährigen Mädchen, die allen Schweizer Kundenrudeln ausgesetzt sind, interessieren die sauberen Linksfaschisten nicht. Schliesslich sind es ihre Kreise, die die Prostitution zu einem „Beruf wie andere auch“ erklären.

Aber beim männlichen Gewalttäter geht es um seine „PERSPEKTIVE“! Das Recht des Stärkeren ist faszinierend für diese Burschen.

Mit dem jüngsten Täterporträt erwähnt Knellwolf zwar die diversen Verhaftungen des jungen Gewalttäters, vor der alle Betreuer, Institutionen wie Familien, kapitulierten, von der Psychiatrie bis zu Polizei und Knastpersonal, vermeidet aber zugleich sorgfältig jede nähere Schilderungen seiner Gewalttätigkeiten und stellt sie als eine Art Notwehr da, wenn er schreibt, dass es für die Behörden immer schwieriger geworden sei, einen Platz für ihn zu finden,.niemand wolle ihn mehr aufnehmen. (Das klingt rührend nach Bedauern für den Armen, nicht für die bedrohten Betreuer):

  • Wenn es doch klappt, wehrt sich Carlos, mit Gewalt. «Immer wieder» werde er «gegen Material und/oder Personen – teilweise in erheblichem Masse – tätlich, weshalb die Programme und Aufenthalte immer wieder abgebrochen werden mussten». So steht es in einem bislang nicht bekannten Urteil des Zürcher Obergerichts, das dem TA vorliegt.
  • …“Wenn er wütend wurde, dann knallte es“ (so einer der Sozialbetreuer)

Wogegen muss der Kampfboxer sich „wehren“? Wird es angegriffen von den Pflegefamilien? Handelt es in Notwehr?. Wenn sich hier jemand wehren musste, dann waren es die Betreuer und die Pflegefamilien, die in dieser verständnisinnigen Perspektive aus der Sicht des Schlägers völlig untergehen. Kaum denkbar, dass einer dieser Jungmachoversteher ähnlich versteherische Worte fände, wenn es sich um eine Täterin handelte, die wirklich in Notwehr gehandelt hätte… Davon gibt’s nicht so viele wie Täter aus Gewaltlust.. Die Sympathien der Möchtegern-Machos für die gewaltaktiven Machos, die von Frauen rund um die Uhr bedient werden, sind unverhohlen.

Mit Sorge um die sozialverträgliche Entwicklung der Jugendlichen, gar um die Sicherheit der Bevölkerung, hat dieser linke Machokult so wenig zu tun wie das neue Vatersorgerecht mit der Sorge ums Kindeswohl. Es handelt sich um Täteridentifikation, um die Faszination von der Gewalt der Testosteronbomben, deren Kehrseite die totale Ignoranz gegenüber den Opfern ist. Täter machen diese Sorte von Linken geil, Opfer interessieren sie nicht. Dieselbe Fürsorge wird ja den kriminellen Migranten aus dem Maghreb von der Täterschutzlobby entgegen gebracht, von denen selbst der Basler Jugendanwalt Burkhardt in der Tageswoche kürzlich zugab, dass dieses Mannsvolk, wenn es kriminell ist, gegen jede Behandlung immun bleibt und weiter delinquiert, die Machokultur ist therapieresistent. Gemeint waren in diesem Fall die illegalen Migranten aus dem Maghreb, die ohne Flüchtlingsstatus in die Schweiz kommen. Da ist Hopfen und Malz verloren. Die Machoallüren sitzen tief und sind nicht für die naiven Gutmenschen, die mit Gespräch u.drgl. dem machistischen sexualfaschistischen Rohlingsschädel nicht beikommen können, allenfalls ihn noch in seiner Roheit gegenüber Frauen bestärken, je mehr diese Typen sich erlauben dürfen. Es sind die Typen, die den linken Möchtegernmachos so gut gefallen.

Für den Basler Jugendanwalt Burkhardt sind die gewalttätigen männlichen Problemjugendlichen „Kinder“. Ojeh. Keinem 17jährigen Mädchen auf dem Kinderstrich würde auch nur eine entfernt vergleichbare Fürsorge zuteil wie den maskulinen Gewaltmaschinen, denen alle Sorgfalt der linken Gewaltkult-Kultur gilt. Mit 16 ist jedes Mädchen gesetzlich alt genug für den Strich. Da gibt’s keine aufwendigen Therapieprogramm, da gibt’s nur Legalisierung des Gewerbes für die Bedürfnisse der Herrenmenschen aller Klassen.

Die Mutter des Boxers soll Prostituierte gewesen sein, las man in der Tagespresse. Was mag der Vater wohl sein? Aber danach fragt ein Knellwolf nicht, Vater wird geschont. Tabu für das linke Täter&Väterschutzlager. Man könnte sonst unangenehme Fragen nach dem väterlichen Sorgerecht stellen, das grundsätzlich automatisch jeder kriminell veranlagte Vater bekommt, bevor er seine Neigungen in die Tat umgesetzt und bewiesen hat. Auch nachher noch, wie der Fall des kürzlich für den Mord an seinem fünfjährigen Sohn verurteilten Vater zeigt, der zuvor seinen ersten Sohn invalid geschlagen hatte, wonach er noch das Sorgerecht für den nächsten erhielt, den er dann umbrachte. Auch alle Väter, die nach der Scheidung immer mal wieder ihre Kinder umbringen, wie von Zeit zu Zeit zu lesen, haben in aller Regel das Sorgerecht. Man geht davon aus, dass man einem gewalttätigen oder pädosexuellen Vater, von dem die Mutter aus guten Gründen nichts mehr wissen will, nur ein Kind in die Pfoten geben muss, damit er zu seinem Recht kommt. Durchgeboxt wurde dieses neue Vaterrecht von frauenfeindlichen Männerrechtlern und linken Frauen, die in schöner Einfalt oder ideologischer Verbohrtheit davon ausgehen, dass Männer nicht gewalttätiger und krimineller sind als Frauen.

Interessant, dass die Gleichheitsgläubigen ihre Sorge um die „Resozialisation“ nicht so gleich verteilen, ihre brennendste Sorge gilt erstens den männlichen Jugendlichen, zweitens den männlichen Jugendlichen und drittens den männlichen Jugendlichen. Je gewalttätiger, desto sorgfältiger werden sie betreut. Das ist nicht die Sorge um die öffentliche Sicherheit, das ist pure Attraktion. Der Gewalttäter ist nicht nur attraktiv für das linke Sozialschmarotzertum, sondern auch für die linke Gewaltromantik. Wie hiess das doch noch? Macht kaputt was euch kaputt macht. Gewalt ist Opium für die Linke.

Wofür „kämpft“ dieser Carlos? Für die Befreiung aller Gewalttäter aus dem Knast? Das meint er sicher nicht, er meint mit Sicherheit nur sich. Aber seine linken Beschützer und Bewunderer meinen es, wenn sie dem Verlangen des Gewalttäters nach Straflosigkeit den Namen „Kampf“ verleihen. Ein Anklang an Befreiungskampf, gell.

Im Spiegel bezeichnete die Gerichtsberichterstatterin Friedrichsen in Nachfolge von dem unseligen schleimigen Mauz zwei 20jährige Verbrecher, die einen anderen Jugendlichen sadistisch zu Tode gequält hatten, liebevoll als „Kinder“. Solche Streicheleinheiten bekommen nur die männlichen Delinquenten, und zwar um so mehr, je brutaler sie sind. Die Reaktionen des Weibchens auf solche „Kinder“ sind immer mit einer Eiseskälte gegenüber den Leiden wirklicher Kinder gepaart. So nahm diese willige Patriarchatsgehilfin einen Rohling von Täter in Schutz, der ein kleines sprechbehindertes Kind zu Tode gequält hatte – sie fand den sorgfältigen Umgang mit dem Kind nicht zumutbar für den Mann. Das Weibchensyndrom der willigen Gehilfinnenschaft bei der Gewalttäterspflege gehört mit ins Bild. Dazu gehören auch die Weiber, die einen Vergewaltiger frisch ab Knast nach Haus übernehmen zwecks Heirat. Wenn die Nachbarschaft not amused ist und Kontakt mit der Vergewaltigerliebhaberin meidet, wird sie als rechts u.ä. diffamiert. Die Liebe zum Täter ist links.

Auch das linke Denunziantengesindel, das Kritikerinnen der Kinderehenbarbarei wie Kriminelle behandelt, kam noch nie auf die Idee, dass Mädchen, dass die Opfer von Zwangsverheiratungen aus dem Ehegefängnis zu befreien sind und mit aufwendigen Therapien zu behandeln wären. Denn die Perspektiven der in den kleinen Sex-KZs der Unterwerfungsreligion eingesperrten Frauen sind den Umbuhlern der Alis im Knast völlig wurscht. Aber wehe, wenn eine sich gegen diese Zustände wehrt, dann schnappen die Knellwölfe zu. Ich brauche den Knellwolf hier nicht als Einzelnamen, sondern als einen Sammelbegriff für den linken Schmalzkopf schlechthin, den die „Perspektiven“ der Alis im Knast umtreiben. Er könnte genausogut Gürber heissen. Man muss sich gründlich von der Vorstellung lösen, es ginge diesen linken Burschen, die so eiskalt über die Leichen der Opfer hinwegspazieren, um Humanität. Täteridentifikation ist etwas ganz anders als Menschlichkeit, auch wenn der ganze Zirkus um die Täter unter dem Label „Perspektiven für die Jugendlichen“ läuft. Und wenn Ali ein Leid geschieht, jaulen sie auf. Alis Opfer interessieren keine Sekunde. Das wird sehr deutlich an der Parteinahme der Linken für arabischen Terroristen, die israelischen Opfer sind den Linksfaschisten total egal. Der Bieler Lehrer Pichard hat diese linke täteridentifizierte menschenrechtsfremde Mentalität einmal sehr schön beschrieben in der BaZ, bezogen auf die Solidarisierung der Linken mit dem Terror gegen Israel („Ali sitzt am Strassenrand und weint“).

Keiner der linken Machogewaltumsülzer und Islam-Kriecher verschwendet ein Wort an die Verbrechen der islamlegalen Kinderehen, die bei gewissen Typen nichts als ein behagliches Grinsen und Grunzen auslösen, aber ein jeder Hund von Denunziant kann gegen die bedrohten Kritiker ankläffen, die diese Barbareien anklagen. Die Bepöbelung der Kritker einer patriarchalen Gewaltideologie und die Bepäppelung eines Jung-Machos gehen zusammmen. Der Kotau vor der Gewaltkultur ist das Markenzeichen der linken „Anti“faschisten. Das ist der Stoff, aus dem der machistische Schmalz in diesen Köpfen ist..

  • Vor 13 Monaten kommt Carlos in das Umfeld, das seit dem TV-Bericht über ihn viele empört: Im Baselbiet lebt er mit einer Betreuerin 24 Stunden in 4,5 Zimmern zusammen, er wird von zahlreichen Fachleuten betreut, Kostenpunkt pro Monat: 29 000 Franken. Den richterlichen Segen dafür gibt es. Das Zürcher Jugendgericht hat den Angriff mit dem Messer und andere Delikte beurteilt. Als Maximalstrafe möglich gewesen wäre ein Jahr, da Carlos zum Tatzeitpunkt noch 15 war. Ab dem 16. Geburtstag beträgt die Höchststrafe vier Jahre, auch für Mord. Bei Carlos ist eine «versuchte Tötung etc.» untersucht worden, die Verurteilung erfolgte aber «nur» wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung. Das Jugendgericht verzichtet auf eine maximale Bestrafung. Neun Monate unbedingte Haft sollen reichen.

Na, was denn sonst als das linke Kriminellenschutzprogramm mit Streicheleinheiten für den Messerstechernachwuchs, der die Schweiz seit Jahren bereichert. Einen mutmasslichen Mordversuch als blosse Körperverletzung zu honorieren, ist nur noch eine Zutat aus dem linken Filz zu diesem Schmalz, gewissermassen ein Stück Beuys-Kunst. (Dieser Künstler wurde jüngst als Scharlatan entlarvt, der nie mit einem Flugzeug abgestürzt ist, aber das geniert die Gemeinde so wenig wie die Hitler-Verehrung von Corbusier.) Auch die Therapie von „Carlos“ ist so ein Stück Beuys-Kunst, das als Expertenkompetenz herumgereicht wird. Wie hiess das noch: Sein Kampf?

Er kämpft nun juristisch

Herr Killer, der Sprecher von Gürber&Konsorten, würde sagen: Das ist wie Kampfsport, dieses „Kämpfen“ um Befreiung, denn „Thaiboxen ist wie Arbeit“ laut Herrn Killer, dann ist das auch wie Arbeit im Knast. Der Junge arbeitet schwer.

Es muss sich um eine Art Freiheitskämpfer handeln, der hart um seine Existenz kämpft. Dass ein Messerstecher eingesperrt werden könnte, beunruhigt die Linke zutiefst. Er muss befreit werden. Der Anwalt seht schon bereit. Wenn es in Lausanne nicht klappt, kann er dann zum EMGH gehen, nach Luxemburg, da wird er Recht bekommen und die Schweiz muss an die 100 000 Euro Entschädigung für die Unbill der Verhaftung zahlen.

  • Die zwei SVP-Jugendrichter und ihre SP-Kollegin setzen ihre Strafe zugunsten der Massnahme aus, die nun so umstritten ist. Damit ermöglichen sie laut der Jugendanwaltschaft eine Erfolgsgeschichte: Carlos sei nicht rückfällig geworden. Ihm werde «von allen Fachleuten eine erheblich positive, soziale und kognitive Entwicklung attestiert», schreibt sein Verteidiger.

Was für Fachleute? Der Schläger, der ihn zur Boxkampfmaschine ausbildet? So sieht das der wohl beste Experte für diesen Gewalttäter, nämlich sein Opfer. Aber die Meinung des Opfers der Messerattacke ist hier nicht gefragt. Positiv ist für seinen Anwalt, dass er nicht zuschlägt, wenn er sofort alles bekommt was er will. „Angeblich“, meint Knellwolf. Vielleicht ist das Opfer auch nur angeblich schwerverletzt?

  • Die Platzierung sei «sehr effektiv» gewesen – bis der Jugendanwalt mit dem Fernsehen vorbeikam. Medien stürzten sich auf den Fall.

Zum Beispiel der Tages-Anzeiger mit Knellwolf und die BaZ mit Knellwolf, gell.

  • Nun sitzt Carlos wieder im Limmattal hinter Gittern – zu seinem eigenen Schutz, wie die Justiz sagt. Dagegen wehrt er sich. Bislang, so weit bekannt, nur mit juristischen Mitteln.

Sollte er sich mit anderen Mitteln „wehren“, wäre das wohl auch nur Notwehr für seine Anwälte.Wer im Knast sitzt, muss sich doch wehren können, denn Knast ist unwürdig, nicht wahr.

Der Kampf geht weiter.

Vielleicht verfasst er noch im Knast seine Memoiren mit Knellwolf als Schreibhilfe: Z.B.:

Mein Kampf.

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Aus den Kommentaren:

http://bazonline.ch/zuerich/stadt/Carlos–Kampf/story/19874091?comments=1

Einer bringt es auf den Punkt

  • Ein System, in dem die physisch Stärkeren und/oder Bewaffneten Schwächere mit Gewalt übersäen, für ihre Taten vom System belohnt, von der Wiederholung der Taten nicht abgehalten werden, während die Opfer alleine gelassen und verhöhnt werden, kann als faschistoid bezeichnet werden. Das sollten jene fortschrittlich Denkenden durch ihren antifaschistischen Kopf gehen lassen, die das ganze fördern. gEORG. k. 

Der Tenor der Linken: Wer das Recht des Stärkeren nicht respektiert, ist der „Mob“. Das CH-Volk? Das linke Feindbild. Wenn Messerstecher bei der Mehrheit nicht so populär sind wie bei der linken Täterschutzgarde, wird wieder die morsche Keule des „Populismus“ aus der Mottenkiste geholt und gegen das Phantom mobilisiert. Wer die Sottisen aus dem roten Salon nicht goutiert, wird mit Rufmord-Parolen gemobbt und als potentieller Lynchmörder denunziert.

Aufschlussreich ist auch, wie die ach so humanen Helfer und angeblichen Versteher der Kindheit mit der Kindheit von Nicht-Kriminellen umgehen. Erste Reaktion aus dem Täterschutzlager: Bezweifeln, dass der Nichtkriminelle überhaupt eine schwere Kindheit hatte. Analog der Verdächtigung der Opfer, ihre Geschichte erfunden zu haben. Mitgefühl mit den Opfern ist aus dem linken Lager nicht zu erwarten, dort herrscht Täteridentifikation, die nichts mit Humanität zu tun hat, auch wenn sie sich so verständnisvoll für die Kindheit des Täters gibt. Die Kindheiten der Opfer interessieren nicht. Ich erinnere mich noch an die Geschichte einer CH-Schülerin, die vor Jahren „Beobachter“ stand: das Mädchen beklagte sich bei seiner Lehrerin über den sexistischen Terror albanischer Schüler, worauf die Lehrerin prompt die Schülerin als „rassistisch“ vor der Klasse an den Pranger stellte, – eine eiskalte linke Roboterin, die sich als Beschützerin der Jung-machos aufspielte und das Mädchen ignorierte. Nein, Mitgefühl ist aus diesem Lager kaum zu erwarten. Täteridentifitkation hat nichts mit Mitgefühl und Humanität zu tun. Sowenig wie die Verächtlichmachung der Nichtkriminellen als „Law and Order“. Der linke Dünkel und Kotau vor dem Recht des Stärkeren gehört gründlich vorgeführt. Einer der Kommentatoren eirnnert sich an einen linken Lehrer, der dem zu Hause geprügelten Knaben riet, sich mit seinem saufenden prüglenden Vatern „auseinanderzusetzen.“, eine klassische linke sicht der Machtverhältnisse und Zumutung an das Opfer, dass dem Täter ausgeliefert wird. Der Tätervater wird von dem linken Lehrer hofiErt, das kindliche Opfer wird ignoriert. 

Die Wut der viegeführten linken Sozialschmarotzer über den Abbruch des Herrenmenschenzüchtungsprogramms ist spürbar. Der Machokult als Vorbild entlarvt den Gewaltkotau der „Therapie“. Mit verantwortlicher Erziehung hat das nichts zu tun, mit Strafe erst recht nichts.   Aber viel mit Identifikation der linken Herrschaften mit dem Herrenmenschentum.  Klartext zur „erfolgreichen Resozialisation“:

  • Wie kann man nur von Resozialisierung reden, wenn sie nur dank Zahlung von Schutzgeld funktioniert ? – und nichts anderes sind die 29/m pro Monat Beno Meier

Schutzgelderpressung, that’s it! Das kapiert die Linke nicht bzw. respektiert es, denn sie ist aus dem selben Stoff, aus dem auch die Dhimmikriecher vor dem globalen Gewalterror sind.

Die erfolgreiche Ausbildung zum Schutzgelderpresser, der nur dann Ruhe gibt und nicht zuschlägt und tobt, wenn man ihm alle Wünsche erfüllt, ist die erfolgreiche Heranzüchtung eines kleinen Herrenmenschen mit Machoallüren, der sein weibliches Dienstpersonal kommandieren kann nach Lust und Laune. Wenn er schlechte Laune hat, knallts. In der  Tat erfolgreiches Macho-Programm. Der Bursche wird noch gut! 

Inzwischen laufen die Abwiegel-Aktivitäten in den Medien auf Hochtouren. Jetzt kommen die Weichspüler und Schadensbegrnzer und erklären, dass dieser „Sonderfall“ zwar „übertrieben sei“, aber das ganze Jugendstrafkonzept sei in Ordnung. Es gilt jetzt, den „Fall“ vom System, dem er entstammt und das er verkörpert, zu trennen, um das System des Sozialschmarotzertums zu retten. Da will doch niemand auf seinen Pfründenpool zu verzichten haben. Das Dossier wurde „Gürber entzogen“ zwecks Beschwichtigung der empörten Bevölkerung, aber sein Posten wird ihm nicht entzogen. Er habe „juristisch nichts falsch gemacht“. Wie schön, dann kann man ja juristisch so weitermachen, es ist nichts faul in dem System, man hat nur in einem Fall etwas zuviel des Guten getan. Gut soll es bleiben, was man da treibt. Das System bekam keinen Kratzer. Da fragt sich nur noch, wie lange das Gedächtnis der Wähler reicht. Das ist ein Fall für eine Volksinitiative zur verfassungsmässigen Kontrolle der Sozialausgaben ohne Datenschutz als Täterschutz…

Gestern würde der politisch zuständige grüne Zürcher Grüne Politiker Graf im Fernsehen interviewt und mit sanften Fragen „konfrontiert“, die ihm Gelegenheit gaben, ein fadenscheiniges laberiges Weisswasch-Salbader abzulassen, bei dem die Moderatorin ihn in keiner Weise in Verlegenheit brachte. Vielleicht waren die Fragen auch schon mit ihm abgesprochen? Und natürlich haben die Justizvertreter von Zürich volles „Verständnis“ für die „Volkswut“ (die sie damit schon degradiert haben zum Populismus).

Und natürlich hat der grüne Graf von seinem Gesinnungsgenossen Gürber nichts gewusst. Der Mob hat seine Schuldigkeit getan, der Mob wird ausgeschaltet. Der Mob – das sind die Blick-Leser in der linken Version der Täterschützer. Die fest verfilzte linke Mafia ist nicht mal angekratzt. Sie wird sich mit „verbesserten“ Konzepten zum weiteren Ausbau der Kriminellen-Pflege und Eindämmung der Kritik am linken Konzept wieder zurückmelden. Nach jedem kriminellen Exzess wird die Kriminellenpflege für ihre Schmarotzer in der Schweiz verbessert.

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