Rund ums Reptilienhirn

Posted on September 4, 2013

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Sumpfblütenlese aus dem Schmarotzer-Treibhaus der Schweizer Täterschutzjustiz

Basels Fasnachtscliquen haben ein Sujet aus Zürich frei Haus geliefert bekommen:

Hier ein Blick auf den Zürcher Reptilienzüchter:

http://www.blick.ch/news/schweiz/jugendanwalt-zahlte-einem-mutter-pruegler-samurai-kurse-id2423688.html

Wir sehen ihn vor uns: Die Zürcher Witzfigur Hansueli Gürber als Tambourmajor mit einer Trommlertruppe aus Schlägertypen in Boxhandschuhen und den Piccolo-Pfyffern als Sozialbetreuer für den Wonneproppen der linken Täterschutzjustiz.

Der Mann fiel uns schon auf, als er noch keinen Bart trug und in einer Club-Sendung des Schweizer Fernsehens als „Jugendstaatsanwalt“ neben einem echten Schlägertyp sass, der als gebessert vorgestellt und von Gürber mit wohlwollendem Bernhardiner-Blick umbuhlt wurde. Wir merkten uns den Vorzeigeanwalt schon mal vor und haben nun das Vergnügen, ihn in neuer Bartracht wiederauftauchen zu sehen, eine wahre Witzfigur aus dem rotgrünen Zoo bzw. Zirkus, umringelt von einem seiner Reptilien-raubtiere, die er sich im Keller hält. Mit der Schlange um den Hals posiert er infantil machomässig für die Camera. Der leicht verwahrlost wirkende Althippie im neuen Clochard-Look, dessen Bigamisten-Lifestyle die „Reporter“-Sendung huldigte (2 Frauen, 5 Goofen, was für ein Stress, gell, wofür der Puerilo auch noch seine Kindheit verantwortlich macht, no comment). So war’s wenigstens gedacht, der Typ wurde als Mustermann der linken Täterpflegebranche vorgestellt und merkte nicht mal, wie er wirkte, kam sich noch toll vor, so wie das Fett oben auf dem linken Mainstream schwimmend, vom rotgrünen Filz wie von Algengewächsen umgegeben.

Nein, dieser Hansueli ist kein Einzelfall, Gürber ist ein üppiges Filzgewächs aus der linken Täterschutzkloake, in der seit Jahrzehnten das Kriminellenwohl Trumpf ist und alle, die dessen Vorrang anzweifelten, von der Kriminellenschutzcamarilla denunziert und als „rechtspopulistisch“ und dergleichen diffamiert und dämonisiert wurden. Wer nicht nach der linken Meinungskommandopfeife tanzt, wird als „rechts“ stigmatisiert.

Nun ist sie aufgeplatzt, diese eine Eiterbeule aus dem linken Sumpf des Gewaltkults, aber die Seuche bleibt. Mit dem Geheimbeschluss der Zürcher linken Behörden, den messerstechenden Liebling des Kriminellenschützers vorübergehend in einem Knast zu platzieren (unter „optimalen“ (!) Bedingungen für jugendliche Täter, wie es heisst, im feudalsten Knast des Kantons Zürich nämlich), ist kein Ende der Verwöhnskur abzusehen, der linke Filz ist es ja selbst, der jetzt die Sache „untersuchen“ soll – mit den Böcken als Gärtner. Ein Witz? Linke Justiz as usual. Vielleicht führt der Gürber ja persönlich die Untersuchung in eigener Sache. Oder aber der Grüne Genosse Graf?

Nur dank dem Internet funktioniert die linke Zensur der Monopolpresse nicht mehr so recht, die Reaktionen auf den Auftritt des Schlägerpäpplers und Messerstecher-hätschlers liessen sich nicht mehr unter den Tisch fegen, der Blick veröffentlichte eine Vielzahl von sehr lesenswerten Leserkommentaren, bei denen die üblichen Stimmen der linken Täterschützer und Opferverhöhner hörbar verstummt blieben.

Eine Zeitlang abgetaucht? Aber sie werden wieder auftauchen, mit verbesserten Sozialkonzepten zum Schutz der Gewalttäter vor dem Unmut der Bevölkerung.

Schliesslich ist der exzessive Täterschutz und die zynische Opferbeschimpfung alt-linkes Programm, das in zahllosen „Einzelfällen“ seit Jahrzehnten durchexerziert wird. Mit dem Ergebnis skandalöser Wiederholungsdelikte von frei rumlaufenden Sexualverbrechern, Raubtätern, Messerstechern und Schlägertypen – mehrheitlich „Menschen mit Migrationshintergrund“, die unter linkem Naturschutz stehen. Dass die Täterrechte massiv auf Kosten der Opfer ausgebaut wurden durch die neue Strafrechtsreform 2011, bestätigte auch der Zürcher Strafrechtler Killias (SP)*, der auf einsamem Posten sich seit Jahren für den Rechtsschutz der Opfer einsetzt, Rechte, die mit der 2011 in Kraft getretenen neuen Strafprozessordnung zunichte gemacht wurden. Seither schiessen die Sumpfblüten der Täterschutzindustrie ins Kraut.

Wer gegen die Auswilderung untherapierbarer Gewaltmaschinen protestiert, wird von den Schlägerschützern und Schmarotzern der Schweizer Kriminellenindustrie sofort als „rechts“, „rassistisch“ oder rückständig diffamiert und denunziert. Alles, was dem linkstotalitären Umerziehungsprogramm widerspricht, ist zum Abschuss durch die Medien freigegeben. Aber diesmal hat das linke Fernsehen ein Eigentor geschossen. Niemals hätten sie den Fall Gürber gebracht, hätten sie die Reaktionen vorausgeahnt. So meint auch der Basler Jugendanwalt Burkhardt im Vollgefühl der ungebrochenen Täterschutzmentalität, die sich als Schutz der Gesellschaft vor den Verbrechern verbrämt, in schöner schamloser Offenheit:

Es ist sehr unglücklich, dass es diese Fernsehsendung über Carlos gab.“ (BZ 3.9.13). Die Kriminalitätsschmarotzer möchten doch zu gern ungestört bleiben.

Unverfrorener lässt sich die Täterschutz- und Opferverhöhnungsmentalität gar nicht ausdrücken. Diese Schweinerei darf nicht öffentlich werden! Ohne die Sendung wäre die Verbrecherpäppelung ja ganz ungestört fortgesetzt worden. Im Sinne des Jugend-anwalts. Sie schützen sich gegenseitig, die Herren von der Täterintensivpflege. Der Basler Burkhardt meint, dass man die „Kinder“ (!) nicht „einfach wegsperren“ könne.

Was sich da an eiskalter Ignoranz gegenüber den Opfern, an sülziger Sentimentalität gegenüber den Schlägerbürschchen offenbart, ist diese brechreizende Kumpelei mit den gewaltträchtigen Machotypen, mit Rohlingen und Widerlingen, die vor keiner Unmenschlichkeit, keiner Brutalität, keiner Bestialität zurückschrecken; die ihre Lust an der Gewalt an Wehrlosen austoben und denen noch keine rosarote Gutmenschen-Therapie ihre Lust an der Gewalt ausgetrieben hat, die Lust am Prügeln und Treten wehrloser Menschen, welche mit Schädelbrüchen zurückbleiben, während sich die Schmarotzer der Kriminellenfürsorge ums sakrosankte Täterwohl besorgt zeigen.

Jungmachos und gemeingefährliche Testosteronbomben, diese Schläger- und Killer-maschinen als „Kinder“ zu umschmeicheln und umspeicheln, ist schon ein Schlag ins Gesicht der Opfer, den der Basler Jugendanwalt mit selbstzufriedenem Gutmensch-Pfannkuchen-Lächeln hier austeilt zugunsten der Zürcher Täter-Kumpane. Da gibt’s keine Spur von Begreifen, da dämmert nichts; nur die Selbstgerechtigkeit einer fest verfilzten Meinungsmonopolgenossenschaft, das Markenzeichen vom rotgrünen Filz.

Wie weit die Macht des linken Meinungsmonopols noch immer reicht, demonstriert die neue BaZ, die mit dem Chefredaktor Somm zwar ein erfreulich liberales Gesicht bekam, aber um den Preis des Kotaus vor den Hofschranzen des altlinken politischen Establishments, das in immer neuen linken Kolumnen weiterhin die BaZ dominiert. Der Tribut des Liberalen an die alte feudale linke Meinungsmacht? Dabei dankt sie es ihm keineswegs, der Chefredaktor wird von der linken Camerilla, die er so tolerant „integriert“, weiterhin diffamiert, da die linke Meinungseinfalt nicht mehr garantiert ist. Totalitäre sind bekanntlich nicht in der Lage, eine liberale Haltung zu respektieren, das ist so, als erwarte man von den Muslimbrüdern die Respektierung der Toleranz. Vielleicht zieht Somm eines Tages die Konsequenz, wenn er merkt, dass mit den linken Mullahs und Muslimbrüdern keine „Meinungsfreiheit“ zu haben ist

Es ist diese „liberale“ BaZ, in der der Täterpfleger von Zürich, der derlei Subjekte mit feudalen Wohlfühlprogrammen umbuhlt und sich in der Gewaltkultwelt des Machos suhlt, voller Wohlwollen als wohlmeinender Helfer solcher „Jugendlichen“ porträtiert wird, der eine „Überzeugung“ verfolge, wie Benedikt Neff in der BaZ v. 31.8.13 schreibt, unter dem schmeichlerisch-liebedienenden Titel „Prinz Eisenherz der Jugendjustiz“, womit sich ein BaZ-Schmalzkopf der Zürcher Sülzenvisage anschmalzt auf Basis der gemeinsamen Machoschlagseite. Herr Neff unterstellt dem unappetitlichen Schratt von Zürich, der diesen Sozialschrott produziert, von vornherein nichts als die besten aller Absichten und kommt gar nicht auf die Idee, um welche Befriedigung obskurer Gelüste und Gewaltfaszination, kurz um welche Macho-Komplizenschaft es sich hier handeln könnte, wenn ein dubioser Bigamist, pardon „Parallelbeziehungs“spezialist aus den 68er-Sümpfen einem gewaltrünstigen Jungmacho gleich mehrere dienstbare Frauen zur Verfügung stellt, darunter Köchin, Putzfrau und willige Seelenmasseusen, grunz brunz. Vielleicht darf’s auch noch eine billige Hure zum Ausprobieren sein bei Bedarf? Laing und Cooper lassen grüssen. Wer sich das ganze Bild von dem Gewalt-Kult-Team machen will, kann hier sehen, wie der verständnisinnige Blick seiner Sozialpflegerin auf ihrem Schützling ruht, – dessen Gesicht und das Messer sieht man nicht. Täterschutz durch Anonymisierung. Gewalttäter gehören geschützt vor ihren Opfern! Vielleicht braucht das Früchtchen ja auch noch eine „Sexualtherapie“?

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Keiner-wusste-vom-kriminellen-Thaiboxer-Carlos/story/21998601

Ad BaZ: Mal abgesehen davon, dass der in der Zürcher Sozialgülle verfettete Gürber eher wie ein Waldschratt oder schmuddeliger Troll aus dem Clochard-Milieu aussieht als ein „Prinz Eisenherz“ (offenbar Geschmacksache, wenn man sich so die weibliche Entourage vorstellt… schau dir manche Männer an, ihren Frauen grauts vor nichts -mann braucht doch Geld für zwei Frauen, „Parallelbeziehungen“ sind „anstrengend“, wie Gürber meint, der sich schon als Opfer seiner Polygamie zu erleben scheint), – es muss eine Befriedigung ominöser Bedürfnisse für den dürftig verkleideten Machofan und Gewaltbold-Anwalt sein, solche Subjekte wie den Messerstecher und Schläger mithilfe williger Weiber zum ultimativen Herrenmenschentum heranzuzüchten. Diese Befriedigung der Gürberschen Bedürfnisse nach intensiver Brutalo- und Machopflege dürfte die tiefere Motivation für dieses Herrenmenschen-Ausbildungs-Projekt sein. Ein Projekt, dem die BaZ so etwas wie lautere Absichten unterstellt. Nur dass dieser Gürber des Guten zuviel (!) getan habe. Diese guten Absichten näher zu durchleuchten ist nicht die Absicht. Oder glaubt wer, dass sich der vielweibrige Täterschutz-Troll auch nur entfernt um eine vergleichbare Fürsorge für alleinerziehende Mütter und Opfer „häuslichen“ Gewalt interessieren würde? Da hat der Herr ganz andere Prioritäten mit seiner Harems-Wirtschaft. Wieviel Lohn bekommt eigentlich die Putzfrau des sauberen Früchtchens, dem der Gewaltunholdanwalt die Luxusartikel in den A. schiebt?

Zu alledem erklärt die BaZ diese Figur zu einem „intelligenten Typ“. Das heisst BaZ-Schmalz mit Zürcher Täterschutz-Sülze verrühren. Was auf die Intelligenz vom Neff schliessen lässt. Da wird mal wieder ein Möchtegernmacho und Machoverhätscheler beweihräuchert, wenn auch mit einer Prise Ironie, wie der Ziegler vom Somm. Neff: „Aus ihm einen naiven Kuscheljustiziar zu machen, wäre zu einfach.“

Die BaZ macht es sich allerdings einfach mit dieser Machoumkuschelei und den Schmeicheleinheiten für „Prinz Eisenherz“, der mir in seinem Schmuddellook mit treuem Hundeblick eher wie ein Rübezahl vorkommt oder wie ein verwahrloster Nikolaus, der Bürgerschreck zu spielen versucht, aber auch als Kinderschreck-Kunst im Schützenmattpark Basel stehen könnte, einer, der sich im filzigen lausigenUmkreis der Gewalttäterpflege so manches aufgelesen hat, wovor es Frauen, die nicht im Harem leben möchten, graust. Sülz und Schmalz und Schnulz und serviles Gewedel um das Machofanmilieu. Dass es sich um eine klassische Machozüchtung bei diesem Reptilienzüchter handelt, bemerkt mann nicht bei der BaZ. Wieviele Frauen das saubere Früchtchen in Reinach bedienten, das nicht mal sein WC putzen muss, fällt gar nicht auf. Die Komik ist durchaus unfreiwillig, wenn wir lesen:

Er verfolgt eine Überzeugung: Erziehung statt Strafe. Während 20 Jahren lebt er in zwei Beziehungen gleichzeitig, mit Ehefrau und Geliebter.“

Na ja, was so eine Multibeziehung ist, die setzt eine stramme linke Erziehung voraus, offenbar hat der Waldschratt mit dem Clochardlook seinen beiden Frauelis ganz gut erzogen, dass sie sich gemeinsam in der Bigamie suhlen und um seine Gunst buhlen wie er um die Gunst der Gewaltmachos. Softmacho buhlt um Hardmachos.

Der „intelligente Typ“ war allerdings nicht intelligent genug, auch nur zu ahnen, wie seine Luxusprojekte und Fördermassnahmen zum Schutz der Messerstecher u.dergl. Verbrecher auf die nicht kriminelle Bevölkerung wirken. Das hat auch sein Basler Kollege nicht begriffen. Dazu reicht’s nicht in diesem verrotteten rotgrünen Milieu, wo ein Sprecher der Zürcher Jugendstaatsanwaltschaft, der zufällig Killer heisst, auch noch mitteilt, die Boxerausbildung sei für den Messerstecher ähnlich „wie Arbeit“.

Tja, das Messerstechen ist für diese Art von Subjekt sicher ähnlich wie eine soziale Aktivität, schliesslich geht es dabei um mindestens zwei Personen, wovon die eine durch die andere um ein Messer im Rücken bereichert wird. Beziehungstraining?

Der Intelligenztyp von der BaZ hat noch mehr auf Lager:

Wenn wir nur bestrafen, haben wir zum Schluss einen Verbrecher“, sagt Gürber. Auch das stimmt. (Sagt Neff).

Als hätten sie den nicht schon! Erstens haben „wir“ nicht „zum Schluss einen Verbrecher“ – sondern von Tatbeginn an, und zwar einen, der nicht mal bestraft wird, weshalb er für Gürber&Konsorten auch kein Verbrecher ist, nur ein Fall für zehn, die den Herrenmenschen rund um die Uhr betütteln, bepäppeln und bedienen nach seiner Herren-Lust und Laune. Das ist ein fascho-machistisches Herrenmenschen-Züchtungsprogramm, was diese linken Gewaltspezialisten da bieten. Dann kommt die BaZ-Frage, die auch den Basler Jugendanwalt beschäftigt:

Was hat den medienerprobten Gürber bei diesem (TV-) Beitrag bloss geritten?“

Ja was wohl? Die Intelligenz kann’s nicht gewesen sein, die ihn geritten hat. Es muss eine andere Eigenart sein, dank derer er sich seit Jahren in der rotgrünen Kriminellen-schutz- und Schmutzkloake suhlt, wo diese Herrschaften sich stets im eigenen Milieu bewegen und sich nach Art linkstotalitärer Meinungsmonopolisten jeder Kritik gegenüber für überlegen halten. Wer sich zu lange in solchem Wahn bewegt, dem geht es eines Tage wie dem Frosch, der zu lange im Milchfass rumrudert. Plötzlich sitzt er fest und alle, die in denselben Butterfässern schwimmen, können ihn nicht herausholen. Je heftiger sie rudern, desto unbeweglicher werden sie. Die Linken sitzen nun verdächtig still im Kommentarbereich zum BaZ-Artikel. Abgetaucht? Wie mögen sie herauskommen?

Gürbers Intelligenz gibt Neff zu grübeln:

Es ist so, als hätte er vorsätzlich einen Skandal provoziert. Oder hat er das Enthüllungspotential des Falles „Carlos“ völlig unterschätzt? Seiner Arbeit ist das Mediengewitter jedenfalls nicht hilfreich.

Ob es sich hier um eine Sonderbegabung handelt? Wie sagte doch der Sprecher der Zürcher Jugendstawa, ein Herr Killer: das Kampftraining sei wie Arbeit! Nun, die Verbrecherförderung ist nicht wie die Verbrechensverhinderung. Und das Mediengewitter ist der Verwöhnung des Messerstechers in der Tat nicht hilfreich. Mit der Einschätzung seiner eigenen „Arbeit“ zeigt der Polygammler, wie weit der Verblödungspegel im linken Täterschutzgewerbe schon angestiegen ist.

Mehr Kommentare unten lesen, es lohnt sich diesmal, die Linken sind untergetaucht. Gürber, wie Neff noch treffend vermutet, hält sich vielleicht im Keller auf bei seinen Schlangen (da kann er die Reptilienhirne steicheln, wozu der intelligente Typ das Zeug zu haben scheint). Derzeit hat er, wie es heisst, öffentliches Redeverbot. auch das muss mit der Intelligenz dieses Typs zusammenhängen, der bisher immer hübsch auf dem linken mainstream schwamm, aber nun in einen Strudel geriet. Es wird ihm nichts passieren, er kann jederzeit ins nächste Ölfass umsteigen.

Dass der Messerstecher auch seine Mutter umbringen wollte, wird in den zahlreichen Kommentaren weniger erwähnt, aber ich bin sicher, dass ihm gerade das von seinen linken Fürsprechern insgeheim besonders hoch angerechnet wird und ein spezielles Verständnis einbringt. Denn es ist das offenste unaussprechlichste Geheimnis: hier zeigt das linke Kriminellenschutzkartell, volkstümlich als Kuscheljustiz bekannt, sein wahres Gesicht: die Identifikation mit der Machogewalt.

Es ist die patriarchale Gewaltfaszination, die einem Messerstecher, Brutalo und Gewaltunhold das volle Wohlwollen seines Anwalts sichert, der dem Bürschchen noch die weibliche Dienstbarkeit für seine Herrenmenschenallüren verschafft. So wie den Kriminellen auch alles Wohlwollen der linken Intellektuellen und Schreibtischtäter sicher ist, die sich an der Gewaltlust der sog. „Jugendlichen“, und zwar exklusiv der männlichen, delektieren, die sie vor ihren Opfern in Schutz nehmen. Es ist die Gewaltfaszination der linken Täterschützer, die so geschmiert mit dem Gewaltprogramm der linken Lieblingsreligion harmoniert, deren Machokult von Grünen Richtern honoriert wird, (wie es das Frauenprügelurteil vom Grünen Geller in Basel allenUngläubigen vor Augen führte). Nichts an diesem „Sonderfall“ ist besonders neu oder ungewöhnlich.

Der Typus Gürber ist nur eine besonders bizarre Inkarnation einer Machokultur, die mit der hier aufgebrochenen „einzelnen“ Eiterbeule nur den fortgeschrittenen Zustand der Pandemie anzeigt, sie sich seit Jahren aus den nahrhaften Sümpfen der Täterschutzideologie generiert.

Vorerst wurde das Früchtchen in eine Haftanstalt gebracht (bis die Volksempörung sich gelegt hat), und zwar „zu seinem Schutz“!, wie die Jugendanwaltschaft Zürich bekanntgab. Nicht etwa zum Schutz der Bevölkerung, nur zum Schutz des Täters, tönt es aus der linken Täterschutzkloake. Ist er vielleicht durch die Opfer gefährdet? Was will die Täterschutzkloake sagen? Ist die nichtkriminelle Bevölkerung die wahre Bedrohung für die Täter- und Täterschutzpopulation?

Wir werden sehen, wie diese Camorra, die mit ihrem Vertreter Martin Graf (Grüner) auf Druck der Bevölkerung einen „Bericht“ verlangt hat (ein weiterer Witz), diesen „Bericht“ zur Rechtfertigung ihrer trüben Machenschaften im Täterschutzmilieu ausarbeiten wird, so dass am Ende ein noch weiterer Ausbau der Täterbetreuung zuhanden aller Schmarotzer der Schweizer Täterschutzjustiz herausschauen wird. Nur unter leicht geändertem Namen, z.B. als Verschärfung der Massnahmen zur Intensivierung des bisherigen Sicherheitsprogramms, das die Täterbetreuung gegen inkompetente Kritik vonseiten rechtspopulistischer Kreise abschirmen soll und eine verbesserte Integration der Intensivtäter in die Gesellschaft fördert, mit vermehrten obligatorischen Kontakten zwischen Kriminellen und Nicht-Kriminellen, die den gewaltfreudigen „Jugendlichen“ als Übungs- und Abreaktions-objekte zur Verfügung zu stellen sind.

So wie es von links geförderte Sextherapeutinnen gibt, ist dann ein Programm zur Gewalteinübung an lebenden Objekten in Entwicklung vorauszusehen, das den natural born killers ermöglicht, Aggressionen an menschlichem Ausbildungsmaterial zu erproben, keine Sandsäcke mehr, sondern hautnaher Kontakt mit Gewalttrainern – die sich dann nicht als Opfer fühlen dürfen, sollten sie dem Gewaltkultprogramm mal zum Opfer fallen, sondern als Hilfskräfte der Evolution vom ungelernten zum qualifizierten und diplomierten Killeraffen.

Alle, die noch bezweifeln, dass alle Menschen von Natur aus gleich sind, werden dann verpflichtet werden, sich im Rahmen des linken Umerziehungs-Zwangsprogramms als Übungsobjekte zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise lassen sich allfällig noch abweichende Meinungen im Schweizer Konsenskarussell beseitigen. Das derzeitige Schweigen der Linken könnte bedeuten, dass dieses Programm sich in Ausarbeitung befindet.

Die nächste Nummer, die in diesem Justizzirkus über die Bühne geht, könnte voraussichtlich ein nachgebessertes Kritikverbot sein, sprich Verbot jeglicher Täterbeleidigung durch Äusserungen von Antipathie, Abscheu und Ekel – sagen wir eine Erweiterung des Rassismusartikels um den Zusatz: Schutz aller Krimineller vor „Diskriminierung“ sowie ein „Recht auf Krimiminalität“. Die Äusserungen des Jugendstaatsanwalts von Basel, der schon die TV-Sendung selbst als „unglücklich“ bezeichnete, also keine Öffentlichkeit zu den besagten Zuständen wünscht, und zu verstehen gibt, dass „wir“ die „Kinder“ nicht wegsperren dürfen, gibt einen Vorgeschmack der Dinge, die da noch kommen können. Was das im Kernbereich von Rotgerün so alles noch brodelt, ist noch nicht ausgestanden. Vielleicht haben „wir“ ja die „jugendlichen“ Schläger und Messerstecher wie unsere eigenen Kinder zu behandeln und zu päppeln, bis die Jungmonster völlig ausgewachsen sind. In Basel wurden auch bereits Plakate, die sich gegen einen gewissen Gewaltkult wenden, verboten.

Wir hätten allerdings nichts dagegen, dass die rotgrüne Brut die verheissungsvollen Bürschchen alle bei sich daheim aufnimmt und füttert, bis Urbaniok sie für strassentauglich erklärt. Was hat der Gürber wohl noch so alles im Keller seiner Reptilienzucht? 

http://www.blick.ch/news/schweiz/es-war-auch-schon-doppelt-so-viel-id2419938.html

http://www.blick.ch/widget/id487580?ctxArt=2420087&view=ajax&option=textPoll

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-Aufgaben-im-ThaiboxZentrum-sind-fuer-Carlos-wie-Arbeit/story/26716770

http://www.blick.ch/news/schweiz/es-war-auch-schon-doppelt-so-viel-id2419938.html

http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/3185/

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/22-000-Franken-im-Monat-fuer-Gewalttaeter–17–11053100#media=html&asId=000000015c86b212&ctx=http%3A%2F%2Fwww.20min.ch%2Fschweiz%2Fzuerich%2Fstory%2F22-000-Franken-im-Monat-fuer-Gewalttaeter–17–11053100&auw=468&auh=90&usi=13780267503901178770154&rnd=1744891415&prnd=xvowpthl21jpnb&tzo=-120&parentElementId=cxWidget_0.5449539654966381

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Killias ist der einzige linke Strafrechtler, der die Strafrechtsreform CH von 2011 als opferfeindlich bezeichnet. Siehe >Club SF1 v. 3.9.2013: „Kommen Opfer zu kurz?

http://www.srf.ch/sendungen/club/kommen-opfer-zu-kurz

Täglich werden Unschuldige schwer verletzt, verprügelt, getötet. Oft ist das Hauptinteresse beim Täter – die Opfer leiden häufig still, erhalten kaum Genugtuung und kämpfen lebenslang mit den Folgen der Tat. Im «Club» diskutieren vergessene Opfer und Gewaltexperten.

Nicht selten fühlen sich Opfer schwerer Gewalttaten alleingelassen – sei es im Kampf um eine Entschädigung oder in der Beschaffung von Informationen über den Täter. Das schwächste Glied einer Gewalttat kämpft oft gegen amtliche und gesellschaftliche Hürden, was die Verarbeitung des Grauens umso schwieriger macht.
20 Jahre nach Inkrafttreten des Opferhilfegesetztes existieren unzählige staatliche und private Anlaufstellen, wo Betroffene und Angehörige Beratung und finanzielle Unterstützung finden.
Trotz dieses Ausbaus des Opferschutzes ist das Netz nach wie vor lückenhaft und mancherorts immer noch unprofessionell. Welche Hilfe man erhält, hängt unter anderem vom Wohnort ab. Von den gerichtlich zugesprochenen Genugtuungszahlungen erhalten die Opfer oft nur einen Bruchteil, während in die Reintegration der Täter, wie aktuell beim Fall „Carlos“, grosszügig investiert wird. Zudem sind vielerorts die Informationsrechte für Opfer unzureichend und der Datenschutz verkomme zum Täterschutz, monieren Fachleute.
Dramatisches Beispiel hierfür ist der „Fall Bonstetten“, bei welchem Reto Gisler einen Mordversuch seines Vaters nur knapp und mit schwersten Behinderungen überlebte. Nach Aussagen von Reto Gisler schlugen die Behörden seine Warnungen in den Wind. Der vorbestrafte Vater brachte schliesslich den 4-jährigen Halbbruder um.
Höchst tragisch war auch das Martyrium von Nicole Dill, die 2007 von einem notorischen Gewalttäter beinahe ermordet wurde. Die Behörden hatten ihr jegliche Auskunft über das Vorleben des Täters verweigert. In beiden Fällen, so klagen die Opfer an, hätte vermutlich Schlimmeres verhindert werden können, hätten Behörden und Polizei Ängste und Warnungen der Betroffenen früher ernst genommen.

Was muss geschehen, dass Gewaltopfer jene Unterstützung und Solidarität erhalten, die sie verdienen?

Unter der Leitung von Karin Frei diskutieren u.a.:

Nicole Dill, 2007 von notorischem Gewalttäter beinahe ermordet
Reto Gisler, erstes Opfer des Täters Gustav G., Halbbruder des ermordeten Florian
Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie
Tanja Brigger, Beraterin Opferhilfe
Martin Killias, Professor für Strafrecht

Positionen der Gäste:

Nicole Dill: «Ein überlebendes Opfer bekommt lebenslänglich. Es muss jeden Tag aufstehen und von neuem kämpfen, unterstützt wird es dabei kaum. Ich wünschte mir nur einen einzigen Tag, an dem ich mit meinem Erlebten nicht konfrontiert wäre.»

Martin Killias: «Die neue Strafprozessordnung, welche seit 2011 in Kraft ist, hat Opfer von Verbrechen entrechtet. Der Opferschutz ist quasi abgeschafft. Eine Revision im Sinne der Opfer wäre dringend notwendig.»

Tanja Brigger: «Wir haben in der Schweiz ein sehr gutes Opferhilfegesetz, auch wenn es Punkte gibt, die verbessert werden können und verbessert werden müssen. Ich arbeite gerne als Beraterin bei der Opferhilfe, weil wir Menschen in schwierigen Situationen unterstützen und begleiten können, sowie schnell und unkompliziert weitere Hilfe vermitteln können.»

Reto Gisler: «Wir Opfer haben auch Rechte und möchten gehört und gesehen werden. Die Menschen können mit dem, was ich erlebt habe, nicht umgehen. Mein grösster Wunsch wäre es, man könnte mir unbefangen begegnen.»

Frank Urbaniok: «Ganz wichtig ist eine Sensibilisierung gegenüber Opfern. Sie sind nicht nur Beweismittel, sondern eine eigenständige, gleichberechtigte Grösse im Strafverfahren und müssen auch so behandelt werden. Hier gibt es in unserem Rechts­system, aber auch in der Gesellschaft Nachholbedarf.»

Killias ist auch sehr skeptisch gegenüber sogen. Studien, die die Therapierbarkeit von chronischen Gewaltverbrechern beweisen sollen, was Forensiker Urbaniok anführte als Begründung für die aufwendigen Therapien. Der in der Schweiz tätige deutsche Urbaniok hat vor einiger Zeit selber zugegeben, dass es nicht therapierbare Täter gibt. 

Es ist das grosse Scheuklappen-Tabu der linken Gleichheitsideologie, die die Gewalt-lust und totale Empathielosigkeit vieler allzu vieler Schlägertypen, Messerstecher und Sexualverbrecher nicht wahrhaben will und ihr einfältig infantiles Menschenbild zum Dogma macht, mit dem sie ihre Kuscheljustiz rechtfertigt – wider alle Erfahrung mit der nicht endenden Blutspur, die die weit fortgeschrittene Killeraffenspezies in ihrer Geschichte laufend hinterlässt. Dabei geht die linke Dogmatik, credo quia absurdum, nicht mal von der Gleichheit von Täter und Opfer aus, was schon pervers genug wäre – nein, sie bevorzugt den Täter eindeutig gegenüber dem Opfer, dem die zynische Nichtachtung der Linksfaschisten gilt. Denn die linken Menschheitsbeglücker sind ihrer Natur nach fasziniert von der männlichen Machogewalt, Verbrecher stehen bei ihren Freunden und Helfern a priori unter Unschuldsverdacht. Es ist nicht nur die lukrative Industrie der Verbrecherbetreuung, die die linken Kriminellenhüter Partei für Täter ergreifen lässt, nicht nur der Profit für die Schmarotzer der Kriminellen-schutzindustrie, nein, es ist auch pure Sympathie, der Täter ist sehr viel attraktiver für diese linken Ideologen als die Opfer. Das alles wird mit jeder linken Denunziation der Kritik an gewaltträchtigen und sexualfaschistischen Machokulturen demonstriert, um deren Exemplare die linken Denunziantentypen herumstreichen wie die Knellwölfe u.ä. um den Schläger „Ali im Knast“u drgl. Die Zusammmengeschlagenen und ihre Angehörigen sind den machoidentifizierten linken Subjekten allenfalls ein Anlass zu verbalen Tritten ins Gesicht der Opfer. Das linke Kriminalisierungsvokabular für die, die Partei der Opfer ergreifen, ist beachtlich. Das reicht von medialem Rufmord bis zu krimineller Denunziation. 

Um Opfer kümmern sich nur Menschen, die mitleidensfähig sind, Täter haben einen ganz anderen Appeal, der ihre linken Freunde zu ihrem Schutz mobilisiert. Es ist klar, wer alle Massnahmen zur effizienten Fahndung von Tätern – so wie die polizeiliche Fahndung nach Pädophilen im Internet – jeweils massiv behindert und „Datenschutz“ als Täterschutz ins Feld führt. Nicht nur die deutsche Schnarrenjustiz, es ist auch die Schweizer Täterschutzgarde, die die „Persönlichkeitsrechte“ der Täter gegen alle Opfer und ihre Vertreter aufbietet. Wie jene Richterin im Wallis, die einen Sexual-mörder, über dessen Gemeingefährlichkeit sie eindeutig informiert worden war, auf das nächte Opfer losliess. Ohne jede Folgen für die Freilasserin des Killers, die die Bestie wider besseres Wissen auf freiem fuss liess, nicht weil es lukrativ war für sie, sondern weil sie die Bewegungsfreihheit des Sexualmonsters der des Opfers vorzog.

Was sich hier als angebliches Bemühen um die Besserung der Täter zum Schutz der Bevölkerung ausgibt, ist bei näherem Hinsehen durchsichtig getarnte Identifikation der machistischen Täterhüter mit den Gewaltunholden, ihren Lieblingen. Am Fall des Messerstechers C. und seines Anwalts wird glasklar, worum es den Hütern ihrer Lieblingsbubis geht: die Versorgung des Verbrechers mit weiblicher Rundum-Pflege und Putzhilfe und sowie Unterstützung seiner Schlagkraft durch Kampfmaschinen-Ausbildung, diese patrairchale Päppelung eines gemeingefährlichen Männchen im Rohzustand durch eine Justizhorde von Komplizen züchtet den Grössenwahn eines puerilen Machos, dem niemand widersprechen darf, vor dem die Polizei Angst hat und der mit 22 dann auf die unbewaffnete Gesellschaft losgelassen wird statt so lange weggesperrt wie nötig. Opfgerschutz ist für die Täterhüter nicht nötig. Der perverse Clou an dieser aberwitzigen Groteske der Täterpamperung ist die Begündung der Verbrecherpäppler, die Päppelung des Messermachos diene dem Schutz der Bevölkerung. Aber mit der jüngsten Erklärng der Behörden, seine Einlieferunhg in den Knast sei zu „seinem Schutz“ erfolgt, hat sich die Spirale des Zynismus dann dioch noch überschlagen. Man fühlt sich so sicher im eigenen Schmutz& Filz, dass mann bereits zugibt, wem der Schutz zu gelten hat: erstens dem täter, zweitens dem Täter und drittens dem Täter. Alles klar.

An ihrer Duftmarke könnt ihr sie erkennen. Die Täterhüter schützen auch die Pädokriminellen, der Widerstand gegen effiziente Fahndungsmethoden kommt regelmässig aus der linken Kinderfreundeecke (die ihr perverses Programm der Sexualisierung ab Kindergarten ausgerechnet mit Schutz der Kinder vor Pädos begründet…). Auch die inzwischen akzeptierte Methode der DNA-Überprüfung zur Täterüberführung wurde anfangs aus dem linken Lager heftig angefochten. Man legte dort Wert auf uneingeschränkte täterfreiheit. Anzeigen sind „Repression“. Täterrecht hat bei links Vorrang. Opfervertreter werden verächtlich gemacht und als potentielle Lynchmörder denunziert und diffamiert. Vor allem sog. Intellektuelle verherrlichen das Kriminellenmilieu (das wusste schon Schalamow, der im Gulag Gelegenheit hatte, die Natur „des Menschen“ in vielen ungleichen Exemplaren zu erleben und studieren und feststellte, dass die gewöhnlichen, Kriminellen sogar noch sadistischer waren als das Lagerpersnal und dass gerade ihnen die vbesondere Vorliebe der Intellektuellen galt in der Literatur)

Vor noch nicht langer Zeit ergriff der Schweizer TV-Vorzeigeintellektuelle Adolf Muschg Partei für die Verbrecherbande der Odenwaldschule, deren schmuddelige skrupellose Ubergriffe auf wehrlose Schüler als „Feier des Eros“ umschleimt wurden. Verbrechensverherrlichung und Kriminellenbewunderung scheint eine Spezialität von linken Intellektuellen zu sein. Gewaltkult ist schick im Roten Salon, „jugendliche“ Schläger sind ja „unbürgerlich“, nicht „spiessig“ wie die Bürger, die sich an law and order halten, was sie bei Linken ganz besonders verdächtig und verächtlich macht. Da der linken Intellektuelle seine Gewaltgelüste nicht offen ausleben kann, delegiert er seine Vorlieben an die Strassenschläger, die seine ganzen Sympathien geniessen.

Bis heute haben die rotgrünen Pädokrimininellengreusel die Verbrechervergangenheit ihrer Bewegung nicht „aufgearbeitet“, geschweige die Kinder-Opfer von damals entschädigt.

In der oben erwähnten SF1-Club-Sendung mit Gewaltopfern und Vertretern von Opferhilfe, Strafrecht und Forensik war glücklicherweise diesmal kein Schläger eingeladen, dem der TV-Club auch noch ein Forum geboten hätte, wie damals, als dort ein einschlägig vorbestrafter verbesserter Schläger mit seinem Beschützer Gürber an der Seite auftrat und beflissen bewundert und hofiert wurde, weil er zur Zeit gerade nicht gewaltaktiv war; dieser Anblick von Gürber mit Vorzeigezögling blieb den Opfern für diesmal erspart. Die Intelligenz von Gürber scheint für den Umgang mit Reptilienhirnen allerdings wie geschaffen, aber er sollte sie im Keller lassen, sie eignet sich weniger für grössere öffentliche Auftritte. Die TV-Zirkus-nummer scheint doch etwas zu gross für den „intelligenten Typ“.

 

 

 

 

 

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