Billiges linkes Wortgeklingel

Posted on August 27, 2013

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Frau Stämpflis Stockholmsyndrom

 Sie schwimmt oben auf der Welle des linken Anti-Amerikanismus und biedert sich bei den OIC-hörigen Genosssn an, indem sie deren Feindbild USA und Freundbild „friedlicher toleranter Islam“ mit seinen Minarett-Lautsprechern bedient, wie die Konferenz von Mekka 2005 es vorsieht.

 Während die düstersten Visionen Orwells in Europa wahr werden, wo die OIC ihr Religionsregime, das jede Islamkritik verbietet, Schritt für Schritt via EU durchsetzt in Form von Blasphenmie-Gesetzen, was in der Schweiz bereits mit dem ARG verwirklicht ist und dem Denunziantentum aus der links-islamofaschistischen Ecke Tür und Tor öffnet (mit bisher hunderten von „Rassismus“-Anzeigen), umbuhlt Frau Regula Stämpfli in der BaZ islamservil und stromlinienförmig die Duckmäuserfront der linken Meinungsdiktatoren, wobei die peinlich narzisstische Herrin der Ringe sich in grotesker Selbsteinschätzung als Verteidigerin der Pressefreiheit vorkommt, die durch die USA bedroht sein soll… Als reiche die islamdevote Selbstzensur der CH-Presse nicht vollends aus.

Nicht die Aufklärer über die Machenschaften der OIC, die unter Polizeischutz leben müssen, sind in ihren Augen bedroht; schliesslich hat sie sie noch nie zu Gesicht bekommen, geschweige gelesen, sondern Frau Stämpfli sieht die islamfromme Presse in der Märtyrerrolle und bemängelt, dass die Mehrheit der Europäer ihre krokodilslederne Empörung über den Anti-Terrorkampf der westlichen Geheimdienste nicht teilt. Terror? Davon weiss Frau Stämpfli nichts, sie ist ihm noch nie begegnet. Denn sie muss ja nicht als Jüdin in Schweden leben bzw. das Land verlassen und vor dem islamischen Terror flüchten. Frau Stämpfli kann sich sicher fühlen mitten im linken mainstream, wo die ölgesättigten linken Scharia-Anwälte sich tummeln, mit dem Feindbild USA und Israel.

Oder ist das schon die Schockstarre vor dem kommenden Kalifat? Es sieht irgendwie nach dem Stockholmsyndrom aus, was diese linke Ringeltingeldame da an Unterwerfungssignalen an die Adresse der Islamlobby rauslässt. So en passant lässt sie durchblicken, dass sie weiss, was England der Magna Charta schuldet, wobei sie noch schnell an die Adresse der Ritschard-Fans zu verstehen gibt, dass sie als Schweizerin mit alten Bürgerrechten (seit wann denn?) hoch über der englischen Monarchie steht („Eine Frau hat ein Kind geboren, wow“, – womit sie ihre Verachtung für die Popularität der Royals-news bei der englischen Bevölkerung Ausdruck gibt – wie seinerzeit BR Ritschard seine Mannen gegen den Besuch der Queen sexistisch proletenhaft aufgeilte – billig billig, Frau Stämpfli). England liebt seine Königinnen, schrieb der mythenkundige Robert Ranke Graves, aber Frau Stämpfli kommt nicht aus einem Land, in dem ganze Zeitalter nach Regentinnen benannt werden. Eher noch nach Fussballern? Aber da würde Frau Stämpfli ja kaum schreiben: „Ein Mann hat einen Ball in ein Netz getreten, wow! Was für ein lächerlicher Kult!“.  Zugleich bedient sie damit auch die linke Mütterfeindlichkeit der „Sexualbefreier“ mit dem ach so mutigen „kritischen“ Kommentar. Wie wär’s mit: Ein Mann ist auf einen „Stuhl“ gesetzt worden, wow!

Ist das vielleicht Revanche für die Demütigung der Schweizer Gesandtschaft am Hof Ludwigs XIV? Aber da wäre sie noch gar nicht dabei gewesen… Ist es vielleicht Ressentiment, weil sie nicht zur Hochzeit eingeladen wurde? Wetten, dass sie nicht abgesagt hätte! Oder hätte die Herrin der Ringe dort als linke Tingeldame nicht die gewünschte Wirkung erzielt? Eine Frau hat einen Professorentitel, wow! Oder welche fortschrittliche Gesinnung will die Quotenqueen hier gegenüber den Engländern demonstrieren in Anbiederung an die Schweizer Mannen mit Speuz?

Die Befürworterin der Minarette mausert sich immer mehr zu Muezzina. Nein, sie ist nicht gegen Minarette, die dem Land zeigen, wo’s lang geht und den Kuffarn den wahren Weg weisen. Sie weiss nicht mal, was von dort herab verkündet wird, von den strategischen Vorposten im in Dar ul Harb. Für die Verfolgten der links umbuhlten Religion, für die Dissidenten und ihre Denunzianten hat sie nur ein Schulterzucken der Ignoranz übrig. Religionsterror und Verfolgung von Apostaten, die in der Schweiz nicht auftreten dürfen, wie Mark A. Gabriel? Kein Thema, – mehr als ein Geklimper mit den Ringen, an denen die Dhimmidamen sich an der Nase rumführen lässt, ist nicht drin. Was da für die Frauenrechte vorbereitet wird mit den Wahrzeichen der islamischen Eroberung Europas, das interessiert die ach so weit fortgeschrittene Professorin nicht mehr, wenn es nur darum geht, die Volksabstimmung zum Minarettverbot zu desavouieren, weil sie auch teils von der dämonisierten Schweizer Volkspartei und den Freikirchen unterstützt wurde. Ausser Phrasen nichts gewesen. Die Motive und Argumente säkularer und liberaler Humanisten und Aufklärer unter den Minarettverbot-Befürwortern interessieren die links gleichgeschaltete professorale Phraseuse ebenso wenig wie die islamische Christenverfolgung oder der islamische Antijudaismus, der so schön konform geht mit dem linken „Antizionismus“. Wie sagte doch Silone: „Der nächste Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Anti-Faschismus“.

Orwells Roman ist in der Tat grossartig. Seine Live-Umsetzung läuft gerade, mit der Einführung der islamischen Religionspolizei in Europa und ihrem riesigen linken Denunziantenreservoir und vielen willigen HelferInnen. Der Kampf gegen den islamischen Terror „empört“ die Islamlobby, aber der Terror stört sie nicht. Denn Frau Stämpfli kann auch weiter ungestört an die Dönerbude, während ein Lars Hedegaard oder eine Hirsi Ali das nicht kann. Von Geert Wilders zu schweigen. Aber was schert es die Herrin der Ringe, die mit dem ausgeleiertsten billigen linken Talmi-Geklimper durch die TV-Arenen tingelt, wenn die Redaktion einer dänischen Zeitung unter Morddrohungen steht, wenn ein Karikaturist mit der Axt überfallen wird oder ein Regisseur abgeschlachtet wird im Namen des Gottes der Minarette, gegen die die Dhimmidame im Zustand der Dschihaliya nichts hat. Das Denunziantentum blüht, und wie! Aber das tangiert die linke Tingeldame nicht.

Sie hält den Landesverräter Snowdon, der beim lupenreinen Putin Unterschlupf sucht, für einen Helden (!), und den Guardian, das berüchtigte Sprachrohr der englischen Islamlobby, für „liberal“. Wahrscheinlich halt sie auch den Islam für liberal und den Koran für links.

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