Die Zwangsvorstellungen der rechten und linken Frauenbevormunder

Posted on August 8, 2013

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Genderwahn und Gewalt geschlechtsspezifisch

http://www.stern.de/panorama/gewalt-gegen-frauen-hat-epidemische-ausmasse-2027876.html

„Gewalt gegen Frauen ist ein globales Gesundheitsproblem von epidemischem Ausmaß“, erklärte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan zum Report in Genf. Weltweit erleiden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 35 Prozent aller Frauen – mehr als jede Dritte – Prügel, Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen oder andere Taten, wie aus der ersten systematische Datenerhebung zu diesem Problem hervorgeht.

Feministinnen haben immer wieder das Dokumentationsmaterial zur Gewalt gegen Frauen publik gemacht, insofern ist das Ergebnis dieser Studien nicht so ganz neu. Aber erst wenn die Folgekosten der Männergewalt sich aufgrund der Gesundheitsschäden der Frauen und Kinder derart ansteigen, dass die WHO sie zur Kenntnis nimmt, ist das ein Nachrichtenthema.

Antifeminismus ist zurzeit wieder en vogue. In konservativen blogs schnauben ressentimentgeladene Männer gegen „die Feministinnen“, wobei sie vordergründig die linke Genderideologie im Visier haben, die von der mütterfeindlichen Gleichheitsideologin Butler ad absurdum ausgebaut wurde und unter Linken als  feministischer Standard gilt. Untergründig geht es gegen die Frauenrechte, die schon vor der ultralinken Genderei postuliert wurden, vorab das Recht auf Abtreibung und Geburtenkontrolle in Frauenhand.

Der Eurabiapakt ist manmade, Frauen wurden nicht gefragt, was die konservative patriarchale Islamkritik (Fjordmann u. Fans) gezielt vergisst. Das Geschäft mit dem Ölgott ist wahrlich nicht von Frauen initiiert worden. So wie der Islam ein lupenreines Männerrechtssystem ist, was auch die Marxisten gern ignorieren zugunsten ihres klapprigen rostigen Klassengerüsts.

Es war eine Frau, die Historikerin und Erforscherin der Dhimmitude, die das Projekt der Islamisierung Europas umfassend aufgedeckt hat, von „The Euro-Arab Axis“ bis „Europa und das kommende Kalifat“, in dem das gegenwärtige Dhimmitum der europäischen Eliten dargestellt wird. Es gibt längst viele feministische Stimmen des Widerstands gegen die Islamisierung, vorab die der Dissidentinnen aus islamischen Ländern unter den Ex-Moslems und Exilantinnen, die Fjordmann ignoriert, wenn er „den Feminismus“ (gemeint ist die linke Kollaboration mit dem Islam) als den Ruin des Abendlandes ausmacht. Aber der Islam ist  manmade von Kopf bis Fuss, was Fjordman generös übersieht. Zudem: Egal wie viele linke weibliche Hilfskräfte der Migration sich in den Dienst der Migrantenbetreuung stellen, die demografische Zeitbombe dieses zugewanderten Herrenmenschenrechts, das als „Religion“ unter Naturschutz steht, können sie kaum beeinflussen, geschweige denn verhindern. Die primär männliche Kollaboration mit dem Islam führt Fjordmann auf die angebliche Schwächung des wackeren Mannestums aus Vorväterzeiten durch die Feministinnen zurück, die die heldenhaften Wikinger gezähmt haben, die heute keine trimphalen Raubzüge mehr an die Küsten Europas unternehmen und auch nicht mehr ausziehen zur Eroberung Roms (das die dummerweise mit der Stadt Luna verwechselten, das sie nach allen Regeln ihrer mannhaften Kunst brandschatzten, aus Wut, weil es nicht Rom war, ehe sie siegreich abzogen. Diese Mannen scheinen Fjordmann ja vorzuschweben, wenn er die Feministinnen für die pazifistische Heldenzähmung und den Untergang Europas verantwortlich macht, nicht aber die urpatriarchale Komplizenschaft unter den Antifeministen aller Länder, die sich vom Islam nicht bedroht fühlen.

Der Genderismus ist eine Abart des linken Gleichheitswahns, der bei allen, die keine Ahnung von der Geschichte des Feminismus und des linken Antifeminismus haben und eine islamservile Moslemmachoumbuhlerin wie Claudia Roth ausgerechnet für eine Feministin halten, das Feindbild Feminismus abgibt. Es sind die feministischen Kritikerinnen der islamischen Frauenentrechtung, wie Phylis Chesler, die das Going left (Womens movement going left) der ursprünglich von links bekämpften Frauenbewegung ins Visier genommen haben wie auch den Antiisraelismus der weiblichen Linken, deren übler Prototyp J. Butler in Deutschland einen Preis bekam. Simone de Beauvoir wusste immerhin noch, dass es da einen grossen Unterschied gibt zwischen „dem Geschlecht, das gebiert und dem Geschlecht, das tötet.“ Vergessen? Nie begriffen?

Es ist der Clou der Genderidiotie, die in einem frauen- und mütterfeindlichem Unfug kulminiert, dass in ihrem Namen die gewalttätige Männlichkeit mit allen weiblichen Gewaltopfern gleichgesetzt und damit pauschal entlastet wird, so als sei alle Gewalt  eine Folge der patriarchalen Kultur – statt deren Ursache. Dieser Schwachsinn hat Methode, eine linke Methode  der  Erklärung aller gesellschaftlichen Verhältnisse durch „die gesellschaftlichen Verhältnisse“, jenseits ihrer menschlichen Basis, die diese „Verhältnisse“ hervorbringt. (Auch nach dem Paläozoikum hat sich an dieser natürlichen Voraussetzung aller „Verhältnis“, insbesondere der Gewaltverhältnisse,  nichts geändert). Die Idiotie hat fatale Folgen, denn mit Berufung auf die angebliche anthropologische Unterschiedslosigkeit der Geschlechter wird nun Gleichheit aller mit allen als die menschliche Norm gesetzlich verordnet, wo keine Gleichheit ist noch je war. Danach sind Väter gleich wie Mütter, und jeder Mann soll das gleiche Sorgerecht nach der Trennung erhalten wie die Frau, ohne Ansehen individueller  und genereller Unterschiede zwischen Müttern und Vätern, vor welch letzteren Frauen mit ihren Kindern sich nur allzu oft in Sicherheit bringen müssen.

Rechtslastige Maskulisten können sich der linken Gleichheitsmärchen bedienen und leugnen Ausmass und Natur der maskulinen Gewalt, indem sie die Gleichheit der Gewalttätigkeit behaupten, die von Frauen ebenso ausgehe wie von Männern, wenn nicht noch schlimmer. Es war Heiner Geissler, der diesem Unfug als einziger Mann öffentlich entgegentrat  in einer TV-Runde, in der eine Gehilfin der Antifeministen-Banden  als Funktionsfrau des Patriarchats auftrat, der Geissler zu Recht vorhielt, sie falle den Frauen in den Rücken, die sich gegen die Männergewalt zur Wehr setzen.  Es ist das Macht- und Gewaltverhältnis der Geschlechter, dass die Unterwerfungsphänomene hervorbringt, wie die Anbiederung der Schwächeren an die Stärkeren.

Sexuelle Gewalt von Männern an Frauen und Kindern gehört zum ältesten Machtverhältnis der Welt, ein Erbe der Primatennatur (schon Schimpansenmännchen sind Killer, auch das Herumwirbeln von Jungsäugern und Schleudern des Kopfes gegen einen Baum ist von diesen Verwandten der Spezies Sapiens Sapiens so bekannt wie die gleichartige Gewohnheit von Soldaten aller Männerkriege, die die Babies von Besiegten auch gern mal gegen die Wand schlagen oder in die Luft werfen und erschiessen, ein Männervergnügen, wie noch etliche Frauen aus dem letzten Weltkrieg zu erzählen wissen. Alles vergessen? Oder soll diese Lust am Killen „anerzogen“ sein? Von wem? Von den Müttern? Stuss as Stuss can.

Gewalt gegen Frauen und Kindesschändung wird in vielen heiligen Schriften der patriarchalen Kulturen legitimiert und mit religiöser Begründung auch praktiziert, – so wie heute ungebrochen nur noch im Islam. Die Frauenprügelanleitungen kann man sich auf youtube zu Gemüte führen, wo sie von dumfbackigen öläugigen fetten Machovisagen erläutert werden. Ein Männergewaltvorrecht in Krieg und Frieden. Im NT wird die Gewalt gegen Kinder verurteilt („Wer einem von diesen Kleinen etwas zuleide tut, dem wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde“); auch Steinigung, die im Islam bis heute als Recht praktiziert wird, erfährt im NT eine demonstrative Absage vonseiten des  Religionsstifters, der sich im Gegensatz zum islamischen Mordauftraggeber ermorden liess. (Kleiner Unterschied, der Fusionisten nicht stört.)

Vergewaltigung aber war nie das Thema bei der Botschaft der „Gewaltlosigkeit“, obwohl sie das Leben unzähliger Frauen dominiert wenn nicht beendet, bis heute. Anderseits schreibt gerade das NT keine sexuellen Regeln vor, wie die perversen Verhütungs- und das barbarische totale  Abtreibungsverbot der röm. Kirchenmacht (der Fels der „Wahrheit“ hat sich in den Jahrhunderten mit der jeweiligen Festsetzung des Beginns der „Personstatus“ immer wieder etwas Neues einfallen lassen, auch in bezug auf die weiblichen und männlichen Föten. Der Fels hat da zunächst ziemlich herumgewackelt, bis er sein Dogma auf den Zeitpunkt der Befruchtung festlegte. Nun lautet die Begründung der Moraltheologie: „wissenschaftlich“). Der Club of Rome hat sich inzwischen auf die sexuelle Kontrolle der Frauen spezialisiert hat, die auch die Mullah umtreibt. Sie hat die klerikale patriarchale Männermoral für Frauen definiert und sich darin mit dem Islam schon weitgehend arrangiert. In Sachen Gebärzwang versteht man sich schon gut. Der Dialog findet auf Basis patriarchaler Übereinstimmungen in Sachen Abtreibungsgesetze, Eherecht etc. statt. Einspruch gegen das Eherecht der Scharia ist da kaum zu erwarten, allenfalls Protest gegen die Zwangskonversionen christlicher Mädchen, aber nicht die Scharia für den internen Gebrauch. (Erinnert ein wenig an die deutschen Bischöfe zur Zeit von Faulhaber.)

Die kath. Kirche bedroht in den Ländern ihrer Wirkungsmacht die Frauen, die sich gegen die Folgen sexueller Gewalt, auch in der Ehe, wo sie legal ist, zu schützen versuchen, mit dem Verbot von Verhütungsmitteln und der Totalkriminalisierung der Abtreibung, inklusive nach Vergewaltigung und bei Minderjährigen, die wie in der islamischen Kinderehe der Tortur grausamer Geburten ausgesetzt werden. Nach jeder Meldung solcher Barbareien heisst es in hiesigen Medien, die hin und wieder über Elfjährige berichten, die nach Vergewaltigung schwanger wurden: „Mutter und Kind sind wohlauf“  – die Medien-Standardformal der Barbaren au visage humain.

Über den massenhaften Gewalthintergrund solcher Meldungen aus Lateinamerika wird dabei nicht berichtet, so als handele es sich um seltene Ausnahmen, um sog. „Einzelfälle“. Die klerikale patriarchale Elite der frauenfreien frauenfeindlichen Männerorganisation mit ihren Schwulen&Pädophilen-Biotopen hat in den Ländern ihrer Herrschaft eine Strafgesetzgebung durchgesetzt, nach der schwangere und missbrauchte Mädchen der Gebärzwangsjustiz ausgesetzt sind, – eine von linken wie rechten Potentaten, von Stalins Reich bis zu den Militärdiktaturen Lateinamerikas staatlich legalisierte und kirchlich legitimierte Barbarei, die von der allumfassenden Vermehrungsreligion  überall dort, wo sie noch die  M a c h t  dazu hat, durchgesetzt wird. So wie sich auch die  Hexenprozesse vor weltlichen Gerichten auf die päpstliche Hexenbulle stützten, was die neuen Apologeten fleissig unterschlagen. (Da erscheinen neuerlich sog. Studien, die den leichtgläubigen Lesern weismachen sollen, dass die Hexenverfolgungen im Grunde von der Bevölkerung ausgingen, die bei Einzug der Inquisitionsteams aus Angst alle möglichen Frauen denunzierte, womit die Apologeten sie als die wahren Täter überführten…)

Die bis heute gegen Frauen in den katholischen Elendsgegenden der Welt äusserst wirksame politische Macht der Milliardenorganisation abzustreiten, gehört zu den Exquisitäten der Apologeten, die in „konservativen“ blogs wie die domini canes  reagieren, sobald kirchenkritische Stimmen laut werden, die sofort „theologisch“ widerlegt werden. Vgl.
https://widerworte.wordpress.com/2013/08/06/2486/

Dass diese Kirche sich traditionell sehr viel leichter mit Militärdiktaturen als mit Demokratien arrangiert, mit der sie sich nur vorübergehend abgefunden hat und deren Ende durch den Islam sie zuversichtlich entgegensieht, liegt auf der Hand.

In Demokratien gibt es nämlich keine weiblichen Mehrheiten für die inhumanen Kirchenmännergesetze gegen Frauen, weder in Polen noch in Irland, auch nicht in Spanien, – trotz massiver Aufgebote der Kirchenanhängerschaft, die in Bussen zu organisiertem Massenprotesten herangekarrt werden dank einem der mächtigsten Propagandaapparate der Welt, der angeblich „keine Macht mehr hat“. Gegen den Islam nicht, aber gegen Frauen durchaus, da wird mann sich auch bald einig.

In konservativen kirchlichen Kreisen sind Frauenrechte und ihre Verfechterinnen immer noch des Teufels. Die geballte Wut der Antifeministen (ob es die schwulen klerikalen Zirkel sind oder die mehr an militärischer Manneskraft rechts orientierten Männerbündler) richtet sich gegen die Freiheit der Frauen, gewalttätige Partner zu verlassen und die Zahl ihrer Kinder selber zu bestimmen. Eine relativ junge Freiheit, die in Demokratien von der Frauenrechtsbewegung errungen wurde und wieder auf dem Spiel steht. Der „Jungen (Männer)Freiheit“ ist diese jüngste Frauenfreiheit ein Dorn im Auge.

Das zunehmende laute Bocksgemecker gegen diese hart erkämpften und wieder gefährdeten Frauenfreiheiten zielt auf die Aufhebung dieser Rechte. Wenn Frauen z.B. für den Untergang Europas oder der ganzen Zivilisation verantwortlich sein sollen, weil sie nicht mehr so viele Kinder bekommen wollen, wie sie sollen nach dem Willen der patriarchalen Gebärzwangsherren. Sie lamentieren aus allen Röhren über den Rückgang der Geburten und überlegen bereits laut, wie sie Frauen dazu bringen können, das Gebärsoll zu erfüllen, das der patriarchale Hundertjahresplan vorsieht. Nach dem Willen dieser patriarchalen Herrenmenschen sollen die Frauen gegen die demografische Zeitbombe der Moslemmachokultur angebären, das heisst, Frauen sollen für die Folgen der massenhaften Zuwanderung und Islamisierung, die nicht sie initiiert und die die Männer alle miteinander nicht verhindert haben, mit dem Programm des Gebärwettstreits hinhalten und möglichst die Weltbevölkerung um die Wette mit den Moslemändern bereichern.

Statt die Voraussetzung des islamischen „Wachstums“, also die religiös verbrämte sexuelle Gewaltkultur der Frauenunterwerfung konsequent anzugehen und alle ihre Versuche, sie in Europa weiter auszubreiten, zu legalisieren und etablieren, mit allen Mitteln des hier noch geltenden Rechts zu  unterbinden und wo immer möglich zu korrigieren (etwa durch konsequente Ausweisung von kriminellen Elementen), will mann die einheimischen Frauen zum Wettgebären mit der Vermehrungskultur des Islam animieren – das ist nicht freiwillig zu haben. Man kann das liberalisierte Abtreibungsgesetz nicht von heute auf morgen rückgängig machen wie in Texas, man kurbelt zunächst die Verteuflungsmaschine an, die in PI auf Hochtouren läuft und demokratisch errungene Rechte wie Nazigesetze verketzert. Wohl wissend, dass es unter den Nazis eben jenes Abtreibungsverbot für Deutsche unter Todesstrafe gab, das die „freiheitlichen“ Islamkonkurrenzler zu gern wieder für deutsche Frauen verhängen würden. Sie können aber nicht allzu laut schreien, denn sie wissen, dass ein Totalverbot, das sie anstreben, auch für die Migrantenfrauen gelten würde…

Die Klagen über den Niedergang der Familie, sinkende Kinderzahl und hohe Scheidungsrate haben einen moralisch fixierten Adressaten bei den Neopatriachen: die Frauenemanzipation. Denn die Gebärfreude lässt nach, wenn die Frauen wie gesagt nur noch soviele Kinder bekommen, wie sie selber wollen.

Von freier Wahl, die Zahl ihrer Kinder nach eigenen Bedingungen zu bestimmen, kann auch keine Rede sein, wenn Frauen genötigt sind, sie entweder frühzeitig in die Krippe zu geben, wie die Linken im Schlepptau der Wirtschaft  vorschreiben, oder das Armutsrisiko einzugehen und die Abhängigkeit von einem Partner, der allzu oft  keiner ist. Diese Kehrseite der viel beschworenen Familie wird von Konservativen sorgfältig beschwiegen. Sie gehen vom Idealfall als Normalfall aus, Scheidung ist nicht vorgesehen. Scheidungsgründe unbekannt in der heilen idealen Familiewelt.

Rechtskonservative haben das Modell der altpatriarchalen Familie vor Augen, mit Scheidungsverbot, Vergewaltigungsrecht des Ehemannes und Gebärzwang, also den alten herrenrechtlichen Feudalstatus des Familienoberhaupts, der in gewissen kath. Kreisen wieder offen salonfähig wird. (Fragen Sie Herrn Liminski von Opus Dei).

Linke wiederum stellen die Frage der Freiwilligkeit der Abgabe der Kinder in die Krippen, d.h. die Frage nach den  Bedürfnissen von Müttern und Kindern, erst gar nicht und erklären die frühe Krippenbetreuung, die zwangsweise Ablieferung der Kleinkinder in Vater Staats Obhut als den Inbegriff des Fortschritts, zu dem man alle unwilligen Frauen auch gegen ihren Willen nötigen müsse.

Beide Lager, das links-totalitäre wie das klerikal-patriarchale, blenden die Gewalt gegen Frauen bewusst und systematisch aus – erstere mit dem schwachsinnigen Gleichheitsmärchen, in dessen Namen die Mütter-Kind-Bindung gebrochen wird und die Mütter den Vätern gleichzuschalten sind: Das „Neue Sorgerecht“ ist das alte Vaterrecht, in saudischer Version, das die Mütter entrechtet und die Väter zu deren Kontrolle ermächtigt über jede Trennung hinaus – d.h. die Frauen werden einen Mann, von dem sie sich mit Mühe und Not haben trennen können, gar nicht mehr los. Es handelt sich um ein altfeudales Aufsichtsrecht des Mannes, der mitzubestimmen hat über den Wohnort der Frau und Kinder nach Scheidung! Ein U-Gesetz, das mithilfe der linken weiblichen Vollverblödung durchgegangen ist und neue Vollmachten für jeden Kindesvater bringt, der sich nie um Frau und Kind gekümmert hat, Zeugung genügt, um in feudale Rechte eingesetzt zu werden, wie kriminelle Migranten in der EU, deren Ausweisung vom Europäischen Kriminellenrechtsgericht, genannt Menschenrechtsgerichtshof, verhindert wird, der Täter muss nur ein Kind zeugen.

Auch diese neue Rechtsprechung zugunsten von kriminellen Kindesvätern ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Erweiterung des Vaterrechts im Sine des Islam. Den Kindervätern werden dabei keinerlei Verpflichtungen auferlegt – auch wenn sie nichts zahlen, erhalten sie das volle „gemeinsame“ Sorgerecht. Wenn man zynisch gestimmt ist, könnte man sagen, selber schuld, wenn sie sich mit gewissen Typen einlassen, sollen sie es ausbaden. Aber das ist zu einfach, frau kann es nicht jedem Mann ansehen, wie er im Ernstfall reagiert, wenn es heisst, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen, oder der Mann sich die nächste Frau sucht u. drgl. Das neue „Recht“ ist die Verschärfung des Scheidungsrechts für die Frauen. Dem Ausbau der Männerrechte über die Scheidung hinaus entspricht auch das Bestreben der Linken zur Abschaffung der Elternehe, ein Frontalangriff auf die Mutter-Kind-Beziehung.

Die Gleichschaltung der Eltern mit kinderlosen Homopaaren und Einführung der Homo“ehe und ihrer Ausstattung mit Privilegien wie dem Ehegattensplitting, das für  kinderbetreuende Eltern sinnvoll ist (deren Ehe als „Hausfrauenehe“ degradiert wird, während die Homo“ehe“ propagiert wird) zielt auf die Entrechtung der Mütter bei der Frage des Sorgerechts. Sie sollen ihre Kinder nicht mehr selber betreuen dürfen, ohne als rückständig diskriminiert zu werden, die Familienarbeit der Frauen gilt als (unbezahlbare!). Nicht-Arbeit und die Kinderbetreuung wird nur anerkannt, wenn sie von wechselnden fremden  „Bezugspersonen“ geleistet wird; – eine linke Agenda, die auf die Ausschaltung und Abschaffung der Mütter zielt. Die Mutter, die noch nein zu sagen wagt zur Fremdbetreung des Kindes durch ein Homo-Paar, gilt dann als „homophob“, was bald mal strafbar sein werden könnte.

Bei der linksfortgeschrittenen Barbarei handelt es sich trotz der Verschleierung als (noch) Wahlfreiheit um ein linkstotalitäres kollektives Zwangsprogramm, das mit der definitiven Entrechtung der Mütter und Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung, der elementaren Basis menschlicher Bindungsfähigkeit überhaupt, auf dem Marsch in die Schöne Neue Welt des Neuen Menschen rasante Fortschritte gemacht hat.

Alternativen, die keine sind

Die konservativen Gebärzwangsherren

Statt Müttern die Betreuung ihrer Kinder – mit oder ohne Partner – zu garantieren durch eine Existenzsicherung ohne Krippenzwang und ohne Zwangsgemeinschaft mit einem Partner, der keiner ist, propagiert das konservative Vaterrechtslager im Namen der Stärkung der Familie das Pater-familias-Modell als neues Herrenrecht, wie die vielkindrigen Herren vom Opus Dei zusammen mit kinderlosen klerikalen Herren es ins Auge gefasst haben:

Da lesen wir in der „Jungen (Männer)Freiheit“, die keineswegs für Frauen gedacht ist, und die mit dem Islam tanzt (islamischer Terror heisst da „islamistisch“, genau wie bei den linken Islamophilen), ein Preislied auf  den Holocaust-Meisner  vom Gotteswerker Jürgen Liminski, der dem kardinalen Kinderfreunde nachsagt, er habe die Damen (die nicht wie Herr Liminski zehn Kinder bekommen wollen, welche Herr Liminski auch nicht selber bekommen wollte) nicht so beleidigt hätte wie sie ihn!

Ein Meisterwerk katholischer Herrenmoral für Frauen, wie Meister Meisner sie verkörpert: Die dreiste Denunzierung und Kriminalisierung der legalen Abtreibung als Holocaust aus dem Munde eines Mannes, der kindesschändende Kardinäle aus dem Opus-Dei-Dunstkreis beweihräuchert, ist keine Beleidigung der Frauen, wie?! Die Moral der Kirchenmänner, der Liminski &Mixa, steht hoch über dem Gefäss der Sünde. Das Mittelalter ist  nicht wieder da, es ist immer noch da. Zum Mythos von der weiblichen Urschuld siehe die Interpretation des biblischen Paradiesmythos bei Christa Mulack: „Und wieder fühle ich mich schuldig“.

Was die Abtreibungsverteufler Meisner &Co meinen, wenn sie Mutterschaft sagen, ist die Verherrlichung der Zwangsmutterschaft, wie unter dem Naziregime, dessen Abtreibungsgesetze (Verbot unter Todesstrafe  – Zwangsmutterschaft für deutsche und Zwangsabtreibung für jüdische Frauen) die zwei Seiten der patriarchalen  Verbrechermedaille sind, von der die teuflisch schlaue Kirche nur die letztere benutzt im Einsatz gegen die Frauenrechte in den Demokratien, so als sei die Legalisierung  ein Nazigesetz (!) mit Zwangscharakter. Das Naziverbot der Abtreibung war der catholica wahrlich kein Ärgernis, im Gegenteil. Keine Beleidigung der Frauen? Was soll dann eine sein, wenn nicht die teuflische Verteuflungsmethode der Frauenkriminalisierer?

Ein einsamer Gipfel der Herrenmenschenlogik ist erreicht, wenn die Herren  den Gebärzwang mit der „Liebe zum Kind“ begründen, wie ein Männerrechtler in  der die „Neuen Ordnung“ u.ä. patriarchale Orientierungshelfer. Sie warten mit den „Leid der Frauen“ auf, die ihre Abtreibung bereuen. Aber dazu hat sie niemand gezwungen! Das ist ihre eigene Verantwortung. Vielleicht möchte man auch gleich die Scheidung verbieten, weil immer einige Ex-Partner sie bereuen können und eine Scheidung auch nicht gerade ein Vergnügen ist, in aller Regel schmerzhaft.  Man kann übrigens bereits Plädoyers für Scheidungsverbote im Net lesen, und zwar von Männern, versteht sich. Denn die fühlen sich dadurch nicht unbedingt behelligt, wenn sie sich zusätzlich zur Ehefrau noch weitere Freundinnen halten können. Das lässt sich ja auch auf islamisch regeln. Polygamie gefällig?

Wenn das demokratische Recht die Kultur des Todes ist, muss der Islam ja ein wahrer Hort des Lebens sein. Der allzu fruchtbare Halbmond wird in der JF mit Samthandschuhen angefasst. D.h.. Islam wird geehrt in der JF, der Religionsterror als “Islamismus“ wegerklärt, Bat Ye’Or kommt nicht vor in der JF. Zu heiss für die Männerfreiheit?

Offenbar sind Frauen nicht beleidigungsfähig für dieses Herrenmenschengenre. Im Deutschlandfunk überlegte Liminski bereits zusammen mit Bischof Mixa, ob mann nicht über die Änderung des Abtreibungsgesetzes „nachdenken müsse“. Die Frauen geben den Kirchenmännern zu denken! Sie denken schon laut darüber nach, wie sie den Frauen das Gottesgeschenk von zehn und mehr Kindern als Regelfall machen können. Voraussetzung wäre ein Gottesgeschenk wie das Verhütungsverbot, wie im kommunistischen Rumänien. Gegen diese Greuel und ihre grauenhaften Folgen, die verelendeten Heimkinder, war kein Sterbenswort von der orientierten Gottesfirma zu vernehmen. Gewalt in der Ehe? Kein Thema  für die kirchlichen Herrenrechtler, besonders in Verbindung mit Verhütungsverbot. Ja wie wollen die Herren denn an die vielen Kinder kommen, die sie nicht freiwillig von den Frauen bekommen? Ein echtes Problem, solange man sich noch demokratisch geben muss und nicht mit der völkischen Bevölkerungspolitik oder mit der stalinistischen aufwarten kann. Oder wie in Nicaragua vorgehen. Der Islam ist die Lösung! Da gilt’s dann Masse gegen Masse, da müssen die alten Gebärzwangsgesetze der Nazizeit her, plus das totale Abtreibungsverbot der ecclesia militans, für das die klerikalen Kinderfreunde in Irland derzeit mobil machen.

Wir setzen die Rolle dieser im erbitterten Kampf gegen Frauenrechte routinierten Kirchenmänner und konservativen Bevölkerungs“experten“, die auch noch mit der „Liebe zum Kind“ als Grund für die Gebärzwangsgesetz  argumentieren (Liebe per Strafandrohung, eine Perversität, wie sie nur aus Männerhirnen entspringen kann, aus denen alle Abtreibungsverbote stammen, die keine weibliche Mehrheit finden können), als bekannt voraus und betrachten im Folgenden die Vorstellungen linker Heilslehren  zum Thema der sexuellen Gewalt von Männern gegen Frauen und Kinder, am Beispiel der Diskussion um Familie, Kindesschändung und Prostitution, wobei deutlich werden wird, dass der Islam mit seiner Legalisierung von Kinderehe und Zeitehe* dem linken Kriminellenschutzprogramm entgegenkommt.

* Zeitehe: Prostituierung  von Frauen und Kindern zwecks zeitlich begrenztem sexuellen Gebrauch durch ein Mannsexemplar, eine der  islamlegalen „Sitten&Bräuchen“ wie sie den Flüchtlinglagern wütet, wo moslemische Männer junge Frauen für „Ehen“ mit ihnen unbekannten Sexualmolchen aussuchen, unter dem Vorwand, ihren Familien zu „helfen“, um sie nach Gebrauch wieder wegzuwerfen. Auch im Iran verbreitet, sowie in Saudiarabien als Prinzenvergnügung grassierrnd.

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Allahs Alliierte im Massenvermehrungswettkampf

Männergewaltverbrechen gegen Frauen und Kinder, ob einzeln, „privat“, oder öffentlich organisiert, wurden von Feministinnen vielfach analysiert und sind bis heute nicht nur für rechtspatriarchal strukturierte Köpfe irrelevant; sie stehen auch quer zur linken Heilstheorie, die die Menschheit von ihren „Systemen“ zu erlösen verspricht und dabei unterschlägt, dass auch die Männermachtsysteme auf Männergewalt beruhen und nicht umgekehrt.

Die marxgläubige Linke stellt die Dinge auf den Kopf und erklärt den Kapitalismus zur Ursache aller Weltübel, wobei die Übeltäter ausgeblendet werden. Das links definierte „System“ kennt keine Täter, wenn es sich um die verbreitetste Gewalt der Welt handelt, die sich durch alle Systeme hindurch als die bisher haltbarste erwiesen  hat. Den grossen Propheten der linken Heilslehre interessiert sie nicht. Sie hat alle Revolutionen überstanden und scheint auch nicht aus den moderneren Paradiesen zu verschwinden…

Eine Abnahme zeichnet sich nicht ab. Wenn ein Optimist wie Steven Pinker eine Abnahme der Gewalt in die Männergeschichte hineinzudichten versucht, stellt sich die Frage: Wie kann man zur Zeit der westlichen Expansion des Islam, der sein archaisches Gewaltprogramm als „Religion“ über 1400 Jahre  konserviert hat ohne alle Anzeichen von Verringerung seines Gewaltpotentials, von Abnahme der Gewalt reden? Einer Gewalt, die vom Westen nicht missbilligt wird, wie die fast täglichen Huldigungen der islambesoffenen  Medien an die Muslimbrüder zeigen. Wo deutete da etwas auf Abwehr oder Abnahme der Gewaltfreudigkeit oder Gewalttoleranz hin, gar Abscheu? Je mehr Bestialitäten die täglichen Nachrichten bereichern, desto grösser der „Respekt“, der der Gewaltreligion von allen Seiten bezeugt wird. Das alles deutet nicht auf Abnahme der Gewalt, sondern auf deren Zunahme hin.

Die Dschihadisten wissen die Dummheit der Dhimmis zu schätzen und müssen sich keinen Zwang antun. Sie können ihr Gewaltprogramm offen propagieren, ohne die leiseste Störung seitens des demokratischen Rechts zu riskieren. Die Kultur der Gewalttoleranz erweitert ständig die Grenzen und geht mit Zensur-Gesetzen gegen jeden politischen Widerstand vor. Wer nicht pro Islam ist, ist „rechtsextem“. Wer die Barbarei Barbarei nennt, ist ein Menschenverächter.

Massenvermehrung mit Gewalt, von der die Linksfaschisten fasziniert sind, ist für sie kein  Anlass zur Beanstandung, sondern steht unter Naturschutz, auch genannt Religionsfreiheit. Wenn Linke „Religionsfreiheit“ sagen, meinen sie das sexuelle Gewaltvermehrungsprogramm des Islam, das eine Massensolidarisierung mit den Machos auslöst und reihenweise „Respektbezeugungen“ von linken Politikern und Pastoren, von der Prantlpresse bis zu den linken Schariaanwälten, die den Schariagegnern  zeigen, wo Gott hockt.

Das Programm der Integration Europas in den Islam würde seitens der eroberten Länder nicht so ölgeschmiert über die Bühne gehen, wenn die Sexualgewaltreligion auch in den Gebieten ihrer Expansion keinen fruchtbaren Boden für ihre Aufnahme vorfände, der die Religion der Gewalt mit der „Freiheit“ für die Religion der Gewalt und der Freiheitsberaubung beantwortet. Nicht nur die Dummheit der Dhimmis ist eine reichhaltige Nährlösung für den Islam, auch die Bewunderung der Sieger und die Verachtung der Opfer, dieses blame the victim, wie es sich in den Huldigungen der SZ für die Muslimbrüder zeigt, ist ein nahrhafter Boden für die Saat des Islam.

Im Zusammenstoss der Kulturen treffen eben nicht nur völlig fremdartige Elemente aufeinander, es muss  in der eroberten Kultur auch ein beachtliches Ausmass an Aufnahmebereitschaft, Gewalttoleranz und Unterwerfungswilligkeit geben, damit die Eroberung so problemlos für die Eroberer fortschreitet. Jüngstes Beispiel sind die frenetischen Empörungschöre über die Datenüberwachung – statt über die islamischen Terrornetzwerke und andere Formen des best organisierten Verbrechens. Die Sympathien sind auf Seiten der Verbrecher, nicht der Fahndung. Wenn es nach den Grünen Islamkomplizen ginge, würden sämtliche Ermittlungsdaten des BND an die Terrororganisationen geliefert, mit Trittin in geheimer Mission  zwecks  „demokratischer Transparenz“ für die Terrorbrüder, die nicht „diskriminiert“ werden dürfen.

Die religionslegitimierte Gewalt wird nicht in einem Ausmass, das ihre Ausbreitung ernstlich behindern und letztlich verhindern würde, geächtet, im Gegenteil, sie wird offiziell allseits geachtet. Nicht nur zwangsweise, nicht nur als Diktat der Eliten. Es liegt in der Natur des Rechts des Stärkeren, dass es auf mehr Zustimmung als auf Widerstand stösst. Letzterer hält sich immer in den Grenzen einer Minderheit.

Das gilt für das linke wie rechte Lager, in dem die Islamophilen den Ton angeben. Die Internationalsozialisten setzen offen auf den Islam, kriminalisieren die Kritik und denunzieren den Widerstand. Rechtselitäre wie die Herrschaften von der JF geben vom Hochsitz ihrer Geschichtsüberschau scheinbar gelassen zu verstehen, dass die Islamgegner sich den falschen Feind erwählt haben, es gehe nicht primär um den Islam, sondern um die Nation. Letzteres stimmt ja, aber ersteres ist Mumpitz, denn der Islam ist die derzeit grösste Bedrohung aller europäischen Nationen, nicht ganz zufällig hofiert ihn ja die (OIC)EU, die die nationale Souveränität systematisch aushebelt und den kommenden Herren Europas Tribut zahlt. Wie betreten schweigt diese EU zur Absetzung von Muslimbruder Mursi, als wär’s ihre Bundesgenosse gewesen.

Bei der JF, die bei den Salafisten sorgsam differenziert zwischen gewaltträchtigen und angeblich nicht gewaltträchtigen (?), herrscht eine unverhohlene Bewunderung für das islamische Herrenmenschenrecht, der die Verachtung für das Frauenrecht, das der Islam nicht kennt, entspricht. Die Herren hüten sich, den Islam Islam zu nennen, sie nennen ihn lieber korrekt und devot wie jeder Apologet „Islamismus.“

Der Islam scheint ihnen zu imponieren. Die Arabophilie liegt gewissen Deutschen scheint’s mehr im Blut als die Sympathie zu den USA. (Alte Liebe rostet nicht.)

Linke Rechtsvorstellungen – Das Kindergartenprogramm der Pädogogen

Auch bei Linken macht das islamische Recht, insbesondere das Eherecht mit der Freiheit zur Vielweiberei, sprich Fraueneinsperrung, keine sonderlichen Probleme,  im Gegenteil, für sie ist ja die „bürgerliche“ und die „christliche“ Monogamie ein viel grösseres Ärgernis als die Polygamie, die man locker legalisieren wird wie die Homo-Ehe. Schritt für Schritt auf dem Weg, der Scharia heisst –  nach der Polygamie kommt dann noch die Päderastie mit der Kinderehe. Im Islam schon legal, bei links ein Ideal, dessen Verwirklichung ein wenig gestört wurde durch die Pädophiliediskussion, aber das geht vorüber, der Islam wird den Grünen Traum erfüllen, der derweil im Dunkelraum der linken Kindergärten als „Sexualaufklärung“ vor sich hin gärt wie eine faule Frucht der 68er.

Auch die Kinder-Adopotion war angeblich nicht für die Homosexuellen geplant, als die Linken das Projekt zuerst präsentierten, aber das gesamte Programm war von Anfang an klar. Es ist nicht vergangen, es lebt weiter in den linkgrünen Kindergrten.Es ist das linke Programm der asozialen antihumanen Sexualentfesselung, die die Kinder nicht schützt, sondern für die Sozialeperimente und das Sexualgelüst der linken Ideologen und Pädogogen benützt.

Auch das Grüne Pädophilenprogramm wird mit dem Islam sein Revival erleben. Denn es hat nie aufgehört zu existieren und ist kein Irrtum der Grünen gewesen, es gehört zur Substanz des linken Sexualbefreiungsprogamms. Auch Bettina Röhl hat das erkannt. Sie sieht den Zusammenhang zwischen der Pädo-Vergangenheit der grünen und dem heutigen linksgrünen Kindergartenprogramm der „Sexaufklärung“ durch Pufferziehung nach dem alten grünen Pädophilengeschmack, wie wir es hier schon früher vielfach kommentiert haben.

(>Bettina Röhl zum „Philo-Pädophilismus der Grünen 2013“: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-philo-paedophilismus-der-gruenen-2013/8533746.html )

Mit dem Gewaltrecht des Islam befreunden sich auf der einen Seite die stockpatriarchalen Frauenbevormunder aus den Gotteswerkkreisen, die zu gern wieder Gebärgesetze wie in Lateinamerika einführen möchten, als auch die linken Sexualvandalen, denen die Monogamie ein Dorn im Auge ist und die den Neuen (Einheits)Menschen nur noch von der Mütter-Kind-Bindung befreien müssen, die der totalitär verordneten Gleichheit noch im Wege steht.

Der allseits verwendbare Einheitsmensch, der in linken Kindergärten für das Porno-Puff und Pädoprogramm herangezüchtet wird, setzt die Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung voraus, die Basis aller humanen Bindungen und der grösste Störfaktor totalitärer Systeme. Das linke Gleichheitsprogramm sieht die Gleichsetzung aller „Bedürfnisse“ vor, wobei die Bedürfnisse der Puffkunden generalisiert und von linken Sexualbefreiern mit den andauernden Attacken gegen die Monogamie aufgewertet wurden zum Massstab der Bedürfnisse „eines jeden“. Das Gleichheitsdiktat setzt voraus, dass Frauen die gleichen Bedürfnisse haben wie die Puffrudel M.a.W. Der neue Einheitsmensch erfüllt das Kollektivkonzept der Linken, in dem die  individuellen Bindungen suspekt sind und unter die Räder bzw. unter die Rudel geraten. So wird in der öffentlichen Debatte über die verordneten Krippenkollektive jedes Argument von Eltern, insbesondere von Müttern ohne den sog. „Partner“, die das Wohl des Kindes nicht in der ihnen aufgenötigten frühen Krippenentsorgung erblicken und die wissen, welche Zuwendung ein Kleinkind braucht, im Stil linken Meinungsterrors abgewürgt. Die linke Propagandawalze hat die Einwände längst überrollt mit routinierten medialen Rollkommandos.

Zum linken Credo und Gleichheitskommando gehört auch die Denkverordnung, dass Täter nicht nur gleich sind wie die Opfer, sondern die wahren Opfer. Wenn ein Viertel der Frauen unter Männergewalt leidet, heisst das – folgt man linken Denkvorschriften – dass diese Frauen genau so sind wie die Täter. Diese Idiotie hat die linke Ideologie bereits in die Tat umgesetzt  mit der Zwangsautomatik des gemeinsamen Sorgerechts nach Scheidung oder Trennung der „Partner“, das auch jenem Viertel gewalttätiger Männer die gleiche Fürsorglichkeit fürs Kind unterstellt wie sie den Mütter mit weit grösserem Recht zugeschrieben wird. Untermalt und untermauert wird dieses Denkkommando von  nicht abreissenden sülzigen Vaterschnulzen, die am Fliessband über die Glotze laufen. Wie viele Väter nach der Trennung ihre Kinder umbringen, bleibt dagegen sorgfältig im Dunkeln. Mit der neuen Regelung der Vatersorge hat sich das Vaterrecht ein für Frauen fatales Druckmittel und Kontrollinstrument geschaffen, dessen Folgen die Kinder ausbaden werden. Das böse Erwachen kommt später. Aber das links eingeseifte Hirn wird nicht mal erwachen, es hat den Geist längst aufgegeben.

Die Gleichheitswalze, die alles platt macht, überwalzt als erste die Schwächeren, deren Existenz sie leugnet und unter Powerfrauengedudel begräbt. Sie leugnet die Abhängigkeit der Kinder von der Mutter, – Kinder, deren Betreuung sich nicht so ohne weiteres wie das linke Denkkommando will und das Gleichheitsprogramm vorschreibt, mit einem Ganztagsjob vereinbaren lässt. Der natürlichen Elternfamilie, die noch Verantwortung für ihre Kinder übernimmt, gilt der geballte linke Meinungsterror, ein grosses Umerziehungprogramm für Eltern, denen das linke Lager keine familiären Erleichterungen gönnt. Kein Ehegattensplitting, das für die Homo-Ehen aber unbestritten ist. Die „Hausfrauenehe“ darf nicht „zementiert“ werden, tönt es aus den linken Kommandozentralen. Dieses pervers verlogene Argument würde, angewandt auf die Lieblingsgruppe der Linken, die Zuwanderer, heissen: also keine Sozialhilfe mehr, da sie deren Situation „zementiert.“  Aber diese Sorgen hat die Linke nicht, sie ist nur besorgt, dass noch Mütter bei ihren Kindern bleiben, statt sie in Vater Staats Krippen zu entsorgen, wo sie, dem individuellen elterlichen Einfluss entzogen, nach linken Kollektivprogramm erzogen werden.

Zum konservativen Fundi-Gegenprogramm gegen den links durchgezwängten Krippenzwang für Kleinkinder ist nebst anderen Kostbarkeiten auch  Scheidungsverbot wieder im Gespräch, als Reaktion auf die Häufigkeit der Ehescheidungen, die oft von Frauen eingereicht werden. Angeblich immer zu  Lasten der Kinder, wobei sorgsam unterschlagen wird, dass die Trennung von einem gewalttätigen „Elternteil“ auch eine Erlösung für die Kinder sein kann. Die Scheidungsraten mit Verboten senken zu wollen ist eine ähnliche Barbarei wie die „Liebe zum Kind“ mit Gebärzwangsgesetzen erzwingen zu wollen. Die Scheidungsmöglichkeit und  Verhütungsmittel sind konservativen Vaterrechtlern ein Dorn im Auge.

Auch das Verhütungsverbot, das die Gottesmänner den männerfrommen Frauen beschert haben, ist bei den „konservativen“ Herrenrechtlern und Bevölkerungs-politikern wieder in. Plädoyers für derartige Gottesgeschenke, für Frauen nur Schrecken und Gewalt, finden sich auch auf den primitiven Antifeministenblogs,  wo die Frauenbevormunder sich tummeln, die zusammen mit den linken „Sexualbefreiern“ die Wege des Islam bereiten.

Mütterentrechtung, Eheverachtung, Elternausschaltung und  Schwulenlult

Die linke Verachtung der Monogamie ist mit extremer Mütterverachtung gepaart. Was die Linken Puerilos von anno 68 in ihren Kommunen als sexuelle „Befreiung“ feierten, war die Auflösung jeder Elternverantwortung  für die Kinder im Namen der antibürgerlichen Sexualrevolte. Frauen blieben „barfuss und schwanger in den Kommunen zurück“, schrieb Pyllis Chesler, eine der frühen US-Feministinnen, die auch „womens movement going left“ und den linken „Antizionismus“ kritisierte. Die Destruktion der Ehe als „bürgerlich“ kam den puerilen Männern sehr entgegen, sie entbindet den Mann jeder Übernahme von Verantwortung für die Folgen der sexuellen Beziehung und macht die „Partnerschaft“ beliebig austauschbar. Wer die  Protokolle aus den damaligen Kinderläden gelesen hat, weiss, wie die Männer sich vor allem „theoretisch“ mit den Kindern befassten mit linkem Gelaber, während die Frauen oft mit den Kindern allein blieben. Eine zeitlang erschienen in Berliner Zeitungen Anzeigen wie: „Kinderladenkind sucht bürgerliche Familie“. Es waren Kinder, die unter dem „bleichen Mond der Revolution“ aufwuchsen, unter dem auch viele Frauenhirne Symptome von Geisteskrankheit zeigten.

Was für die Kirche das Scheidungsverbot, das sie zur Zeit nicht mehr durchsetzen kann, wäre für die linke Glaubensschule das Eheverbot, das diese, wenn sie könnte, für natürliche Eltern durchsetzen würde. Beides so frauenfeindlich wie inhuman. Die von links forcierte „Homoehe“ ist nur ein Schritt auf dem Weg zur gänzlichen Abschaffung der „Hausfrauenehe“, sprich zur Ausschaltung der Mütter, die sich noch zu Hause um die Kinder kümmern wollen. Statt diese enorm wichtige Arbeit gemäss ihrem sozialen Wert anzuerkennen und rentensichernd zu honorieren, soll sie abgeschafft werden, wie der linke Einheitsmenschenversuch es vorschreibt.

Die Absicht dieses Ansinnens wird zurzeit unverhohlen laut in der Debatte ums Ehegattensplittung. Was für die Hausfrauenehe pfui ist im linken Menschenpark mit auswechselbaren Elternersatzteilen, ist für die „Homoehe“ der Clou. Ist in.

Deutlicher lässt sich die linke Frauen- und Mütterverachtung nicht vorexerzieren. Mütter, die sich nach der Scheidung weigern, ihr Kind dem Vater in eine „Homo-Ehe“ abzugeben, werden schon heute als homophob gebrandmarkt. Ein Verbot der Weigerung wird folgen. Das neue Sorgerecht führt bereits in diese Richtung.

Wie lässt sich nun der anschwellende Bocksgesang des Schwulenkults mit dem drohenden Ruf der Bevölkerungsstrategen nach mehr Kindern kombinieren? Wie lässt sich das linke Gezwäng zur obligatorischen Ganztagsberufsarbeit der Mütter (möglichst ab Geburt) mit dem klerikalen Geläut für Kinderreichtum vereinbaren? Frauen scheinen nicht so „gebärfreudig“ zu sein, wenn sie ihre Kinder nur noch unter den Bedingungen der aufgenötigten Doppelbelastung aufziehen können oder unter dem staatstotalen Krippenzwang nach DDR-Vorbild, das der linken Denke so ungemein einleuchtet. Man wird zu diesem Zweck vermutlich den Gebärzwang à la Lateinamerika einführen, zusammen mit dem Staatskrippenzwang ab Geburt. Das würde die linken wie die rechten Gelüste zur Frauenbevormundung befriedigen. So etwas wie Verteilungsgerechtigkeit auf links und katholisch: Wenn Frauen dann wieder Kinder bekommen müssen nach den kardinalen Vorstellungswelten, könnte man die Schwulenlobby (bis hinauf in den gebärfreudigen Vatikan) sie dazu noch nötigen, einen Teil der ungewollten Kinder an „schwule Paare“ abzugeben, die an notorischem „Kindermangel“ leiden. Das nennt man dann gerechte Verteilung. So wie im kommunistischen Rumänien Verhütungsverbot plus der totale Gebärzwang plus ausserhäuslicher Ganztagsarbeit dazu führten, dass die völlig überforderten Frauen notgedrungen ihre Kinder in die Heime abgeben mussten. Als die Folgen, die katastrophalen Verhältnisse in den rumänischen Kinderheimen publik wurden nach dem Sturz des Schusters, ging eine Schockwelle durch die deutschen Medien, aber über den Hintergrund, Gebärzwangsgesetze und Verhütungsmittelverbot in dem kommunistischen Land, das allen katholischen Rechtsvorstellungen genügte, regte sich kaum jemand im Westen auf. Bilder der verelendeten Kinder in den Heimen bewegte viele deutsche Gemüter, das Mütterelend dahinter blieb ein gut gehütetes Geheimnis. (Ähnlich wie das im katholischen Irland.)

Es könnte sich auch in Deutschland eine Kombination aus Ganztagsberufszwang, Gebärzwang und Abgabezwang einspielen. Eine Mischung aus linkem und kath. Konzept, aus  Abtreibungsverbot plus Abgabezwang, nach dem Motto der frühen Abtreibungsdebatte:  „Abgeben ist besser als Abtreiben“, womit sowohl die linken Präferenzen der Homo-Adoption und die katholischen der Adoption statt Abortus erfüllt wären. Die Totalitarismen passen halt ganz gut  zusammen. Der Islam als Dritter im Bunde würde die volle Legalisierung der Polygamie hinzuliefern, als  Ergänzung zur Homo-Ehe, Polygamisten wollen schliesslich nicht „diskriminiert“ werden, auch die Päderasten wären noch auf der Liste. Die Grünen dürfen da mit den Verfechtern der islamischen Kinderehe rechnen. Hinzu käme der Ausbau der Prostitution zum gesetzlich geregelten  normalen „Arbeitsverhältnis“, inklusive   Vermittlung der Frauen durchs Arbeitsamt. Eine Art öffentliches Massenbordell, zum Sozialtarif, zu dem keine Frau mehr nein sagen darf, das wäre ja puffophob. (Der Kampfbegriff „homophob“ macht bereits die Runde unter Linken, analog „islamophob“.)

Ich sehe es kommen, dass jeder Einspruch einer Mutter gegen die Zwangs-Abgabe ihres Kindes an eine „schwule Partnerschaft“ als homophobe Menschenverachtung strafrechtlich verfolgt wird. Vorerst sind die „Eltern“ der neuen Einheitsmenschen noch auf Zweierbeziehungen beschränkt, bald könnten es auch mehrere „Eltern“ werden, da man ja keine Gruppe und keine sexuelle Neigung oder Familienform „diskriminieren“ darf,  sagen wir die Pädophilie oder die Polygamie. Das wäre die ultimative Attacke der links fortgeschrittenenen Primaten gegen die Mutter-Kind-Beziehung, die älteste menschliche Bindung und Basis der humanen Entwicklung und Kultur. Der Stosstrupp dieses Fortschritts zur totalen Mütterausschaltung aus der Kinderbetreuung sind im Westen die Antifeministenbanden, ihre Verstärkung aus dem Orient bekommt die frauenfeindlich dehumanisierende Kulturverwüstung vom Islam. Die makabre Pointe dieser Entwicklung: Dieser grösste Schlag gegen die Frauenrechte seit ihrer mühsamen Erkämpfung wird heute ausgerechnet im  Namen der Gleichberechtigung geführt, als Gleichschaltung der Mütter mit den Vätern, faktisch aber die Entrechtung der letzteren. Daher der Zuspruch aus allen Antifeministen-Brutstuben.

Dass die mütterfeindliche Linke die Homoehe propagiert, ist nur folgerichtig. Dabei ist sie weniger an den „Schwulen“ interessiert, als an der Abschaffung der normalen Elternehe, der Monogamie, primär an der Ausschaltung der Mütter. Sie sind es, die am meisten einzuwenden hätten gegen die Abgabe des Kindes nach Trennung von einem „schwulen“ Mann, der keinen solchen Verlust erleidet, wenn er sich die nächste „Partnerschaft“ sucht und mit dem Adoptionsrecht zum Homo-Wohl unangreifbar macht.

Die aggressive Homolobbby, die ihre sexuellen Präferenzen, die niemanden ausser ihnen selber zu interessieren brauchen (wer stellt sich denn wo als „hetero“ vor, so ein Quark) , demonstrativ zur Schau stellen, sind als Pressuregroup gegen  die natürliche Elternfamilie politisch penetrant. Niemand muss sich als „homo“ oder „hetero“ öffentlich vorstellen, nur die politische Lobbyarbeit ist relevant, die im Namen der eigenen sexuellen Präferenzen angekurbelt wird. „Schwul“ ist ein Kampfbegriff dieser Lobby.

Mütter dürfen keine Einwände mehr haben gegen das Sorgerecht eines „schwulen“ Kindesvaters mit häufig wechselnden Partnern, ohne von der Lobby der „Homophobie“ bezichtigt zu werden – bei links orthodoxen Wächtern politisch korrekter Sitten und Schwulenbräuche ist der von der Homolobby übernommene Ausdruck bereits im Gebrauch, der das Anathema gegen jeden Verstoss gegen die verordnete Homophilie enthält. Im Reich der linken Meinungsdiktatoren eine Methode mit Tradition.

Die links forcierte Homophilie ist für die mütterfeindliche Camerilla Mittel zum Zweck – der definitiven Eliminierung der Mütter aus der Kindererziehung. Der noch gesetzlich geschützte Rechtsraum der Ehe wird aufgebrochen zugunsten  austauschbarer Bezugspersonen in der Staatskrippe, die Eltern werden mit dem  künstlichen Konstrukt der Homo-„Eltern“angeblich „gleichgestellt“. Aber diese „Gleichstellung“ des Ungleichen bedeutet in diesem Fall die Eliminierung einer sozialen Norm, der natürlichen Elternehe, mit der der Mann die Verantwortung für die Folgen einer sexuellen Beziehung übernimmt. Solche Folgen gibt es bei den Homo-Paaren nicht, was keine Diskriminierung bedeutet, sondern eine natürliche Tatsache ist. Also etwas, was es im linken Hirn nicht gibt, das den neuen Einheitsmenschen nach seinem Idiotenbilde erschaffen hat.

Mit der Auflösung der Eheschutzgesetze für die natürlichen Eltern, besonders  die Frauen, entfallen deren Ansprüche auf Unterstützung durch den Ehemann nach einer Scheidung, was auch den islamischen Rechtsregeln entspricht, wonach die Frau nach Scheidung die Kinder alle Ansprüche an den Mann auf  Unterhalt verliert. Die Favorisierung der islamischen Polygamie passt vorzüglich zu den linken Rechtsvorstellungen. Womit die patriarchale Barbarei der Scharia, die die Behandlung von Frauen als austausbarem Besitz im Harem des Mannes regelt, der Kollektivmentalität der Linken sehr viel willkommener ist als jeder staatliche Schutz der Eltern-Einehe. Zumal die Trennung von einer Frau durch dreimaliges Talaq-Sagen nach islamischem Recht ähnlich problemlos ist für den Mann wie das  Partnerwechselprogramm in den linken Kommunen von anno 68, in denen  – à propos „Freiheit“ und „Befreiung“ – regelrechte Gruppentribunale über einzelne  Individuen abgehalten wurden, die sich dem Diktat des Befreiungsterrors (von „bürgerlichen Zwängen“…)  nicht unterwerfen wollten und lieber selber bestimmten, wie sie mit wem zurechtkommen wollten. Der rote Meinungsterror findet seine Fortsetzung im Gruppengezwänge einer Minderheit, die der Mehrheit ihre Vorstellungen als Norm aufzuzwingen versteht.

Es gibt in beiden Fällen, weder in der linken Trobrianderkommune noch in der Haremswirtschaft der Polygamie, keine „bürgerlichen Verpflichtungen“ für den Mann, wenn er die „Bezugspersonen“ wechseln will oder ganz abhaut. In Sachen väterliches Kontrollrecht nach der Scheidung hingegen hat sich der befreite linke Mensch inzwischen dem islamischen Recht soweit angeglichen, dass der saudische Standard der Frauenkontrolle durch jeden Kindesvater erreicht ist, der sich nie um Frau und Kind geschert hat. Der Mann behält in Saudi-Arabien auch nach einer  Scheidung das Recht, den Wohnsitz der Frau zu bestimmen und ihr die Ausreise zu verweigern, selbst wenn sie einen ausländischen Pass hat. Dieses Saudische Recht hat nun Einzug in die EU gehalten, die SAEU. Es ist der bisher grösste Anschlag auf die Frauenrechte seit Beginn der Frauenbewegung – und mit dem linken Segen. Was dieser bescheuerten moslemmachoservilen Weiber ihrem eigenen Geschlecht, das sich nicht von dem der Frauenkiller und Vergewaltiger unterscheiden soll, da eingebrockt haben, werden auch ihre Kinder auszubaden haben.

Mütter sind dem Linken Neuen Menschen hinderlich, wie auch die verantwortliche Elternfamilie dem linken Pädagogikprogramm im Wege steht, das seinen Probelauf schon in der Odenwaldschule absolvierte. In der links als „bürgerlich“ verteufelten Familie, die sich mehr für das Kind interessiert als ständig wechselnde staatliche „Bezugspersonen“, die jederzeit wieder gehen können (keine „Mutterrolle“, keine lebenslange Bindug zu den eigenen Kindern hindert sie daran) kann sich noch eine Individualität entfalten, die im linken Kindergartenkollektiv nicht gefragt ist, ja bekämpft wird, plattgewalzt trotz anderslautenden Phrasen. Jede Mutter, die ihr Kind nicht freiwillig, sondern der Not gehorchend in die Krippe abgibt, weiss das. Die linke Jugendbewegung war ja nicht gerade eine Müttervertretung, sondern ein Tummelfeld für den pubertären puerilen Grössenwahn kinderfreier ignoranter  „Menschheitsbefreier“, in deren Betonköpfen die Mütterfeindlichkeit progammiert und konserviert ist.

Dass viele Familien im Nachkriegsdeutschland zerstört waren, war für die linken Puerilos ein Anlass, den Rest auch noch kaputt zu machen, analog der Barbarei der  Kahlschlagsarchitektur der deutschen Nachkriegsjahre, in denen der Abrissfuror ausbrach, der alles beseitigen wollte, was den Bombenkrieg noch überdauert hatte. Die Neue Linke mit dem „richtigen Bewusstsein“ („sie hatten eine Terminologie, aber sie dachten nicht“, Jean Améry über die linke deutsche Jugend mit Marcuse –Jargon, die alles besser wusste als der KZ-Überlebende) hatte sich vorgenommen, was die Nazis und Stalin noch nicht ganz geschafft hatten; den neuen Menschen zu erschaffen. Den totalitären Köpfen ist dabei nichts so suspekt wie der private Ort, an dem  die Kinder noch nicht voll dem Kollektivprogramm der Partei, die immer recht hat, ausgesetzt sind. Sie möglichst früh in die Hände zu bekommen, ist das Anliegen aller Diktaturen, aller totalitären Regime. Es geht der totalitären Linken nicht nur um Gleichschaltung der Geschlechter, sondern auch um die kollektive Kontrolle über die Kindererziehung, die den Müttern aus der Hand zu nehmen ist.

Und was will der linke Kindergarten den Kinderchen beibringen? Die möglichst frühe Gewöhnung an das ganz normale Porno-, Puff- und Pädogrogramm. (Mit Pädo hat es im ersten Anlauf noch nicht geklappt, Geduld, dafür kommt jetzt erst mal schwul-is-beautiful an die Reihe,  und wehe, wer es dies nicht so beautiful findet, drum sollen die Kinder so möglichst früh  von den Müttern entfernt und für die ganz normale Homoehe vorbereitet werden. Wem das nicht gefällt, ist homophob.)  Die Keule liegt griffbereit in jeder linken Klamottenkiste.

Nach dem saudi-gemässen Sorgerecht und der multigamie konformen Homoehe  steht dem linken Hauptprogramm nichts mehr im Wege: der Normalisierung der Prostitution, genannt „Entkriminalisierung“. Sie schwebt den Sexualbefreiern als der ideale Regelfall vor, der die „sexuellen Beziehungen“ in Gleichschaltung der „Bedürfnisse“ normiert. Wehe der Frau, die noch sagt, sie gefallen ihr nicht, die Kundenbedürfnisse. Sexualphobie?

Mit der Prostitutionspropaganda auf den Bildschirmen in jedem Wohnzimmer soll der Unterschied zwischen der „bürgerliche Ehe“ und dem Frauenverkauf mit der Zeit ganz aufgehoben werden. Kein Kind im Kindergarten darf  etwas dagegen haben dürfen, sonst ist die Mutter prüde und „sexualfeindlich“. Aus Kommentarspalten der Tagespresse zum Thema lässt sich ablesen, wie weit die Normalisierung des Frauenverkaufs schon fortgeschritten ist. Wer sich noch ein wenig wehrt, wird als rückständig erklärt und belehrt, dass das Bordell nicht abgeschafft gehört. (Nur die Ehe ist abschaffenswert für die linke Brut, die das Puff legalisiert hat.)

Die Sexualvandalen in Nachfolge der Grünen Pädophilen sind schon lange dabei, die Prostitution als normale  „Arbeit“ zu etablieren, die sich dann nicht nur auf dem Arbeitsmarkt legal vermitteln, sondern auch ganz legal vorschreiben lässt, mit geregelter und verbindlicher „Arbeitszeit“. Die Gleichheitswalze, die alles platt macht, rollt rasant in diese Richtung. Auch hier trifft sich die linke Plattköpfigkeit der spätpubertierenden „Befreier“ mit der Verrohung einer Puffkundengesellschaft,  die sich den Nachschub an sexuell verfügbaren Frauen durch den internationalen Frauenhandel nicht nehmen lässt. „Liebe macht Spass“, sagt der Duchschnittspuff- Kunde im Land des boomenden Sextourismus, der im „Spiegel“ „Männer auf der Suche nach Liebe“ heisst. (Analog Papas „Liebe“ (!) tut ihr weh, wie der deutsche  Kinderschutzbund die  Missbrauchsverbrechen nannte. Die linke Variante wäre: „Sex-Arbeit macht frei“, was über jedem Bordell stehen könnte.)

Wie das islamische Recht das männliche Gewaltrecht zum religiös legalisierten Zwangseherecht festschreibt (die Frau ist ein Acker, den der Mann bestellen kann wie und wann er will), so macht die linke Ideologie aus dem Rudelgewaltrecht der Prostitution ein zu legalisierendes normales „Arbeitsverhältnis“, das die sexuelle Verfügung des Rudels (Kunden und Zuhälter) über die Frauen auch noch legal absichert, angeblich zum Schutz der Frauen. So wie die Zwangsehe auch angeblich die Frauen schützt oder die Dhimma die Nicht-Moslems „schützt“, damit sie nicht ermordet werden, wenn sie kein Schutzgeld zahlen. Auch der entkriminalisierte Frauenverkauf „schützt“ die Frauen, damit sie nicht so schnell umgebracht werden in gut geführten prominenten Bordellen, nicht wahr. Aber wer schützt die Frauen, die gar nicht ins Bordell rein wollen, in das sie verschleppt werden, was dank der Legalisierung noch ungehinderter funktioniert, sondern da raus wollen?! Dass das alles ganz normal ist, das wird den Mädchen im linken Kindergarten beigebracht. Dabei stören die Mütter noch. Aber nicht mehr lange. Der Weg zur schönen neuen Welt, wo frau die freie Wahl hat zwischen Harem und Hurenhaus (beides nicht zufällig linke Lieblingseinrichtungen und „Projekte“) ist nicht mehr weit.

Um den „System“zusammenhang zu beleuchten, betrachten wir als nächstes die links-orthodoxen  Argumentationsmuster  zum Thema Kindesmissbrauch und Frauenprostitution.

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