„Konservative“ Alt- und Neuantifeministen

Posted on August 6, 2013

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Der Leib der Frauen – Die Wunderwaffe in Männerhand

Die Kolonisierung Europas durch den Islam schreitet rasant vorn, mit Wissen und Willen der EU-Eliten, vorab der Islamlobby der Linken, aber auch dank der aktiven „Toleranz“ der Liberalen und „christlichen“ Parteien. Die Gründe sind bekannt, nachzulesen bei Bat Ye’Or („Europa und das kommende Kalifat“), die das Programm der Islamisierung in allen seinen Phasen von 1973 an vorstellt. Die dt. Rechte, neo-antifeministische Ermannungsaufrüster wie altpatriarchale Kirchenmänner, erwidern das islamische Demografieprogramm mit dem Ruf nach Verschärfung der Gebärzwangsgesetze, um das Gewaltvermehrungsprogramm des Islam mit dem sog. „Wettkampf der Wiegen“ zu konkurrenzieren. (Siehe die „Werte“diktate der männerbündisch verfassten frauenfeindlichen jungen Freiheit gegen das Frauenrecht der Abtreibung, das von den patriarchalen Klerikalen und ihren Sprachrohren in „konservativen“ blogs wie ein Mordprogramm behandelt wird.)

In der Jungen Männerfreiheit, die sie meinen, spielt sich ein Herrenclub nationalkonservativer Frauenbevormunder – eine deutsche Spezialität im Westen, wo die Leserin sich gelegentlich wie zu Wilhelms Zeiten fühlt -, als Club von Moralwarten gegen demokratisch hart erkämpfte Frauenrechte auf, der die elementarste Errungenschaft der Emanzipation abschaffen möchte.

Entsprechend der Kotau der JMF vor dem Islam, dessen Gewaltprogramm nicht beim Namen genannt wird, sondern als “Islamismus“ zur islamuntypischen Nebenerscheinung erklärt wird.

Wir zeigen den Zusammenhang dieser Programme auf, in denen Demografie wie im Islam als Wunderwaffe fungiert, der Leib der Frauen – über den natürlich nur Männer in der Jungen Männerfreiheit zu bestimmen haben (Frauenrechte unerwünscht) – ist das umkämpfte Rechts-Territorium. Die Islamaffinität der JF ist nur folgerichtig, gemäss völkischer Vergangenheit.

So bringen Vertreter der Jungen Männerfreiheit und Frauenbevormundung wie Weissmann in der Diskussion mit dem Islamgegner Stürzenberger die ausgeleiertsten Apologetenargumente auf den Tisch – vom Islam, der keiner ist, sondern nur in vielen historischen Versionen u. drgl. existiert, – das bekannte, von keiner Islamkritik oder Kheisst: der Islam ist nicht das Problem, auch wenn er, zugegeben, problematisch sein sollteenntnis des Essentials des Koran und den Worten und Taten des Profeten oder den Regeln und der Praxis der Scharia berührte OIC-konforme wohlfeile Islamverständnis des deutschen Medienmainstreams, wo in Nachfolge früherer deutscher Kollaboration mit den Muslimbrüdern die heutigen Islamophilen segeln – eine systematische Ignoranz, wie sie auch die Linke nicht politisch korrekter formuliert. Der sattsam bekannt Tenor dieser intellektuellen Abklärer . Auch ein Herr Lichtsmesz macht da mit.

Die Herren von der JF verkennen den Charakter des Islam gründlich. Wer wie Weissmann meint, er sein kein Monolith, sondern habe ja so viele Facetten, kapiert nicht, von welchem gewaltträchtigen Expansionsphänomen, welcher Eroberungsreligion ab ovo das die „Facetten“ sein sollen. Weissmann nimmt damit die Position des berüchtigten Islamapologeten Esposito ein, dessen Rolle in der Islamlobby schon vor über zehn Jahren (Diskussionsforum von Ibn Warraq) aufgedeckt wurde, nachzulesen auch bei Bat Ye’Or, die für die JF nicht existiert. Denn ihr Islambild ist um eiiges fundierter als das der deutschen Appeaser. Vgl. Hans-Peter Raddatz: Islamische Jahreszeiten und demokratische Weltpolitik: http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO413-9.pdf :

 …Der Öffentlichkeit wurde die historische Heilskraft des Islam … als so diffuses wie suggestives Phänomen präsentiert, das „kein Monolith“ sei, sondern in „viele bunte Facetten“ zerfiele, die den Westen seit Jahrhunderten politcally, psychologically, reliogiously, economically, esoterically, ideologically, socially (John esposito, Who Speaks for Islam? – 2008) bereichreten, befruchteten und vor Irrtümern und Fehlschaltungen der jüdisch-christlich geprägten Altkultur befreiten.

 (…)Hier ist eine Kollaboration auf höchstem Niveau erreicht, die den Führungsapparat der EU zur Exekutive des islamischen Expansionsinteresses macht.

Kleine-Hartlage bläst ins selbe Horn, wobei er ausgerechnet dem islamkritschen blog PI eine liberale Linie nachsagt, der er seine vermeintlich andere, „kulturkonservative“ entgegensetzt.: sinngemäss: der Islam sei nicht das primäre Problem sei, sondern die Kultur des Westens, der mit seiner Geburtenrate der glaubensstarken ihrer (Vermehrungs)Werte bewussten Umma nichts entsprechendes entgegenzusetzen habe. Richtig, richtig. Es gibt keine Zwangsheiraten und keinen Gebärzwang im westlichen Recht wie in den fruchtbaren Höllenlöchern des Islam und kein solches Machogewaltregime plus katholische Gebärzwangsgesetze wie in den latein-amerikanische Entwicklungsländern mit Diktaturentradition rechts und links, wo die Frauen und Mädchen auch nach Vergewaltigungen, die dort an der Tagesordnung sind, nicht legal abtreiben können und kriminalisiert werden. Genau diese Kriminalisierung der Frauen nach katholischem Kirchenrecht, die Verteuflung der Abtreibung als Holocaust durch die klerikale Kinderfreundebande, die Vergewaltiger decken und Frauen dämonisieren, ist der Dauerrefrain im schwarzen Fundiblock bei PI, der sich nicht nur im Kommentarbereich mit Mordparolen gegen die „Liberalen“ austobt, sondern Kernstück der Redaktion ist, die immer mal wieder die Mordkeule gegen das Frauenrecht der legalisierten Abtreibung schwingt und ein Total-verbot wie in Irland oder auch Texas für Deutschland unverhohlen als vorbildlich anstrebt.

 Beim Frauenrecht hört die Meinungsfreiheit auf und wer es wagt, papstkritische Karikaturen zum Vermehrungsprogramm auszustellen, wird gemobbt und genötigt, sie zu entfernen von den Vertretern der päpstlichen Meinungsfreiheit. In nordischen Ländern, die unter Freiheit nicht die dumpfboldige deutsche Frauenbevormundung verstehen, findet sich bis jetzt kein Kirchenrecht als „Familienpolitik“ in den islamgegnerischen Freiheitsparteien. Ein Geert Wilders, der gemäss der Islamkritikreduktion auf bloss liberale Kritik des Religionsregimes, wie K.-H. meint, das Gesamtproblem nicht erfasst haben kann, kennt sowohl den totalitären Weltherrschaftsanspruch des Islam, der nicht geringfügiger ist als ein anderer, als auch das Problem der Masseneinwanderung. Aber er unterscheidet im Gegensatz zu K-H. sehr wohl zwischen moslemischer und nicht moslemischer Zuwanderung, welch letztere die Existenz Europas nicht in vergleichbarer Weise bedroht. bedroht. Auch der Vergleich mit den USA, die Probleme haben mit der illegalen Zuwanderung der Hispanics, aber die Anschläge von 9/11 wurden nicht von solchen Einwanderergruppen verübt, noch habe sie ein dem Islam auch nur vergleichbares Eroberungs- und Vernichtungsprogramm für ihre Expansionsgebiete

Kleine-Hartlage stellt die moslemische Massenzuwanderung mit allen anderen Migrationsbewegungen als Gefahr für die nationale Identität auf eine Stufe mit dem Islam und hat nicht begriffen, dass keine ethnische Minderheit im Westen eine auch nur vergleichbare Bedrohung darstellt wie der Islam mit seinem 1400 Jahre alten Eroberungsprogramm, das mit keiner Demokratie kompatibel ist und dessen Dschihad-Agenda der Herrschaft über die Dhimmis ungebrochen ist. Es gibt keine andere fremde Minderheit, die derart intergretionsresistent ist wie die islamische, eine die dem Westen den Krieg erklärt und mit Terror durchführt..

Auch der Vergleich mit den USA, die Probleme haben mit der illegalen Zuwanderung der Hispanics, aber die Anschläge von 9/11 wurden nicht von solchen Einwanderergruppen verübt, noch habe sie ein dem Islam auch nur vergleichbares Eroberungs- und Vernichtungsprogramm für ihre Expansionsgebiete.

  Die Terrorabwehr (über die die dt. Dhimmimedien sich in Entrüstungschören echauffieren, um den Amis zu zeigen, was Freiheit heisst, und der OIC ihre Untertänigkeit demonstrieren,) gilt einer ganz anderen Kultur. Es gibt keine mexikanische Ausrottungsagenda für die USA wie die der Hamas für die Israelis. Der kulturelle Graben zwischen dem prosperierenden amerikanischen Norden und dem Diktaturenerbe des lateinischen Südens ist zwar gross (Vgl. Harrison und Huntington: Der Kampf um Werte), aber es sind auch unter den Schwarzen in den USA vorwiegend Moslems, die nicht integrierbar sind in den melting pot, sie haben noch ein anderes bewährtes religionspolitisches Langzeitprogramm als die Hispanics, Farrakhan lässt grüssen.

Bleibt noch zu erinnern, dass die illegalen Zuwanderer aus den zurückgebliebenen katholisch korrupten lateinischen Staaten mit ihrer Altlast der Militärdiktaturen in den protestantisch Norden kulturell eher jene „konservativen“ Werte im Gepäck haben, die sich von denen der Evangelikalen in Sachen Vermehrungspolitik nicht so sehr unterscheiden, Herrenrechtswerte, die Kleine-Hartlage und die JF doch zu gern auch den deutschen Frauen verordnen möchten, Das alte Gottesrecht lässt grüssen. Der Liberale Geert Wilders ist kein Frauenbevormunder. Es handelt sich um eine deutsche Spezialität in der Tradition des preussischen Tabakkabinetts.

Im Userbereich von PI wird diese altpatriarchale Position, die Kleine-Hartlage dem Partei-programm der „Freiheit“ einzuschreiben versuchte, von den katholischen Hardlinern mit exquisiten Apologetenargumenten vertreten. Da werden die, die weniger Glauben haben und nicht unter katholischem Kirchenrecht leben möchten, vor allem Frauen, die sich nicht von klerikalen Kinderfreunden die Moral definieren lassen, von bekenntnisstarken Glaubenden in die Schranken gewiesen; mit öffentlichen Bet-Aufrufen, da waltet er noch ungebrochen, der Alleinseligkeitsanspruch, als angeblich einziger Alternative zum Islam – wer nicht mitglaubt, dem wird der Baukran in Aussicht gestellt, entweder man hört auf Papas Abtreibungsverbot oder man muss an den Ajatollah glauben, wo die Atheisten am Baukran enden. Mit der Papa-Autorität der allein wahren Lehre im Rücken wird den Ungläubigen als Nicht-Theologen (!) jede Kompetenz zum Mitreden über die Kirchengeschichte abgesprochen…. Eine mullah-mässige Methode von Meinungsmonopolisten, die im Ton exklusiv berufener Lehrmeister der vermeintlich Unwissenden auftreten und jede Kirchenkritik von oben herab abkanzeln, im Stil von „Lesen sie erst mal“ u drgl. Kommandotöne zur Geschichte der Ketzerverfolgung und Hexenjagden etwa, die nun katholisch bereinigt ist und von allen „Mythen“, die der Kirche darin eine massgebende Rolle zuschreiben, gesäubert ist. Hexenbulle unbekannt. Die neuen Apologeten sind natürlich „wissenschaftlich“ bewaffnet. Mit einer atemberaubenden Arroganz, die in ihrer zynischen Intelligenz an ihre eigene Borniertheit grenzt, wird da wie von oben herab alles abgekanzelt, was nicht dem bereinigten Standard dieses unantastbaren hochqualifizierten restaurierten Glaubenswissens genügt, wobei ein wahrer dominicanis, der bei jeder kirchenkritischen Stimme rasch zu interveniert en pflegt (Gottes wahre Wächter schlafen nicht) sich des Unterhaltungswerts seiner Dünkelhaftigkeit nicht bewusst ist, – es liegt in der Natur der ihm eigenen totalitären Mentalität, die eine päpstliche Autorität braucht, zu der er als Alternative nur die Anarchie kennt. Papa oder gar nichts. Kirchenmännermoral für Frauen oder gar keine! Die Komik liegt in der beim Apologetenclub verbreiteten Ansicht, die Moral des frauenlosen Klerikerclubs mit ihrem Papa habe auch für alle Nicht-Papisten zu gelten, die dem Papa Respekt schulden und Befolgung der theologischen Gebärzwangsmoral bis ins staatliche Strafrecht.– wie man es von anderen Mullahs kennt. Begründet wird diese eigenartige Vorstellung mit der Behauptung, es ginge dieser Organisation um nichts als die Wahrheit. (Na klar, wie schon bei Galilei oder Giordano Bruno, die Wahrheit die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, schliesslich hat man alte Tradition in Wahrheitsfindung.)

Auch das Alter der Organisation gilt hier als Wahrheitsbeweis, so wie die schiere Menge der Mitglieder, die auf kleine Humanistenzirkel vom hohen Ross ihrer Masse herabblicken – d..h Alter und Umgang der Umma als Wahrheitskriterium!, da diese Gottesfirma schon so viele Zeitgeisterscheinungen überdauert habe. Nun, das hat auch der Islam, und er wird auch noch viele überdauern. Dazu braucht man auch keine Demokratie. Weshalb der Dialog mit dieser auch sehr zeitgeistresistenten Religion so vielversprechend ist. Die Naiveren unter den papa-frommen Usern, die ausrasten, wenn eine Kanzlerin den Papa kritisiert (das verträgt die dt. Untertanenseele nicht, dass eine kultunfähige Frau es wagt, dem Herrn auf dem hl. Stuhl zu widersprechen! Meinungsfreiheit die sie meinen, gewusst wie!) , diese Gutgläubigen, die nicht wie die Militia Christi mit allen Wassern gewaschen sind, meinen, der neue Papa sei einfältig und wisse nicht, was er tue, wenn er die moslemischen Zuwanderer willkommen heisst und den Kriminellen als den „Ärmsten der Armen“. Die Füsse wäscht.

Zum Papsttheater in Lampedusa siehe BaZ 10.7.13: „Sakraler Populismus“ :

http://bazonline.ch/ausland/europa/sSkraler-Populismus/story720592376

Der Jesuitenpapst weiss genau, was da gespielt wird. Es war auch keine Unwissenheit, die Papst Wojtyla antrieb, den Koran zu küssen, die Götterfusion ist in vollem Wissen um ihre Bedeutung inszeniert, man wird sich nach Bereinigung von einigen Unebenheiten wie Religionsfreiheit dann in den eigentlichen Essentials der Vermehrungsreligionen bald einigen. Die Kirche gedenkt schliesslich mit dem Islam zu überleben, nicht mit der Demokratie, deren Unstabilität ais langer Erfahrung mit dem „Zeitgeist“ realistisch einschätzt und mit der sie nie viel am Hut hatte; sie ist auch nur eine vorübergehende zeitgeistliche Erscheinung, die man auf dem Fels Petri zu überdauern gedenkt, wie die Menschenrechte mit den Gottesrechten. Wie sagt doch der wahre Apologet: die Kirche hat schon so manchen Zeitgeist überlebt. (Genau wie der Islam, so was verbindet). Ach nein, an der Scharia soll es nicht scheitern.

Wie schon der Erzbischof von Canterbury sagte, die Anerkennung des islamische Eherechts ist kein Problem, auch nicht für die katholischen Eliten, die eher verheiratete exanglikanische Priester in ihren Schwulenclub aufnehmen als anglikanische Priesterinnen anzuerkennen…

Eins der reflexartigen Abwehrargumente gegen ungläubige kirchenkritische Stimmen, alle kirchenkritischen Gedanken von seiten der Nicht-Glaubenden seien von Linken und Grünen „übernommen“. Offenbar schliessen die Nachbeter ihrer theologischen Vordenker von sich auf andere, etwas anderes können sie sich nicht vorstellen. Es ist übrigens auch die beliebte Apologententour, Argumente, mit denen man sich nicht auseinandersetzen kann noch will, als „bekannt“ und längst erledigt abzutun. So die einwände gegen die kath. Hexenlehre. Das erübrigt jede weitere „Diskussion“. (Wie kann man mit so diskutieren, ohne den Verstand zu verlieren?) Nicht alle lassen sich auf diese Art von den theologischen Wahrheitsmonopolisten belehren, viele Liberale und freie Geister haben sich aus dem Fundi-Forum zurückgezogen.

Der beste Einfall dieser sacra rota ist aber die gern wiederholte Erklärung , die Kirche habe „keine politische Macht“. Na welcher Macht verdanken denn diese latein-amerikanischen Ex- und Neo-Demokraturen (auch linke wie Ortegas Nicaragua) ihre kirchenrechtslegitimierten totalen Abtreibungsverbote, die Tausende von Frauen, die nur illegal abtreiben können in einem gewaltträchtigen Machomilieu der grassierenden sexuellen Gewalt, von Argentinien bis Mexiko, in den Tod treibt? Selbst vor vergewaltigten Mädchen macht diese barbarische Männerkirchenrechtsmacht nicht halt, die auch mit linken Revolutionären zusammenspannt, wenn’s gegen die Frauenrechte geht – wie in Nicaragua, wo Ortega die Kirchenmacht für seine Wahl benutze und den Deal mit dem totalen Abtreibungsverbot besiegelte. Der Links-faschist versteht sich mit den Religionstotalitären so gut wie unsere Linke mit dem Islam.

Was die Apologeten schlau verschweigen oder wenn’s denn sein muss, als „vereinzelte Hartherzigkeit“ verharmlosen. Nie was von Kirchenpolitik gehört. Auch die Kirchenführung hat von allem nichts gewusst. Wie die Kirchenmacht politisch funktioniert, zeigt die Einfluss-nahme auf amerikanische Entwicklungshilfeprogramme unter bevölkerungspolitischen

Vorbehalten. (Keine Hilfe für Länder, die die Abtreibungsgesetze liberalisieren.)

In Sachen Frauenrechte herrscht Übereinstimmug in den patriarchalen Innereien von der Jungen Männerfreiheit bis PI, wo die Liberalen schon lange weggemobbt worden sind. Dort tobt sich der Antifeminismus im Ton der wutschnaubenden Maskulistenblogs aus. Die tote Frauenrechtsbewegung ist das rote Tuch, weit über die linke Gleichheitsdoktrin hinaus, die berechtigte politische Positionen absurdum führt, wenn eine Gleichheit verordnet wird, die es nicht gibt und die der links bekämpfte Differenzfeminismus nie behauptet hat -offenkundig im Gewaltpotential der sog. Menschheit, das nicht so gleich ist wie die Linksideologie will. Das kommt den Alt-Antifeministen zupass, die Frauen ohnehin für alle Männergewalt und –greuel verantwortlich machten, lange vor dem aufkommen der Genderideologie, die mit dem anthropologisch absurden Gleichheitsdogma die Munition für ihre Feinde liefert. Frauen, so schnaubt die gewaltträchtige Neo-Antifeministenbande, die auf Frauenhäuser losgeht, sind nicht nur gleich gewalttätig wie Männer, sondern noch schlimmer. Die Frauenfeindlichkeit kriecht aus allen Löchern in einer Zeit, in der die Bestialitäten einer weltweit operierenden Männerhordengewalt, ob religiös oder rein kriminell als organisiertes Verbrechen vernetzt, eine massenmörderische Gewaltszenerie mit ihren Todesschwadronen, Frauenhandels- und Drogenkartellen, Kindersoldatenrekrutierern, Kritkerverfolgern vor aller Augen sichtbar macht, die manmade ist. Unter Berufung auf das linke Gleichheitsdogma fordern die neuen Männerrechtler auch dort „gleiche Rechte“, wo es keine Gleichheit gibt: wie die Linke sind sie auf die Entrechtung der Mütter und Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung aus. Das linke Gleichheitsdogma wieder alle Vernunft liefert den rechten Antifeministen die Argumente,. (so wie die islamophile „Toleranz“doktrin dem Islamofaschismus die Tore öffnete), mit denen diese Sexualfaschsiten nur die Kontrolle über Mutter und Kind über die Trennung hinaus fordern. Die saudi-arabisch Variante der linken Gleichheitsideologie..Da werden noch einige der multikulti-getrimmten Frauen der Linken auf die Nase fallen, wenn sie sich von einem ihrer Lieblinge aus den zugewanderten Machokulturen trennen wollen und denn Gelegenheit bekommen,. die als Multikulti verkaufte Monokultur näher kennenzulernen. Wohl bekomm’s.

Zusammen mit den Moslemmachos beanspruchen die Neuen Vaterrechtsbanden in der EU und der Schweiz die Kontrolle über Frauen und Kinder über die Scheidung oder Trennung hinaus, eine schariakonforme gesetzliche Regelung, von links Islamophilen mitinszeniert., die die kommenden Schariarechtsregelungen im Eherecht in Europa vorwegnehmen. Unter Beihilfe der Linken, die Frauenrechte sagen wie die Linksfaschisten „Antifaschismus“ sagen wenn sie ihren faschistische gewaltträchtige antidemokratische Meinungszensur meinen.

Soviel zum nur scheinbar paradoxen Zusammenspiel rechter Frauenverächter und der linken angeblicher Frauenrechtsvertreterinnen. Der Antifeminismus hat wie die Islamophilie seine rechten wie linken Gewährsleute und überlebt viele „Systeme“.

In den PI Kommentarspalten wütet ein geradezu hysterischer Frauenhass, der nicht nur durch die neumodische Genderideologie belebt wird, sondern älteren Datums ist – er schlug schon den ersten Feministinnen, entgegen, die keine Genderdoktrin vertraten, sondern Bürgerrechte, Menschenrechte für Frauen und vor allem sexuelle Selbstbestimmung, – mit der gleichen Wut und in den gleichen Tönen wie heute angeblich nur den Grünen/Linken, die die Frauenrechte, die sie angeblich vertreten, ans islamische Herrenmenschenrecht verraten. Die patriarchalen Koalitionen kennen keine Grenzen, wie auch der internationale Frauenverkauf, gegen den weder das rechte noch das linken Lager (das ihn legalisiert hat) etwas einzuwenden hat.

Es schnaubt aus allen dumpfen deutschen alt-antifeministischen Löchern. Der so gewaltig drohend rumfuchtelnde Männermob, der da auf den primitiven Antifeministenblogs mobil macht und gegen die Frauenfluchthäuser antobt, kommt aus einem Boden, der fruchtbar noch ist und auch in den sog. konservativen Blogs ein Biotop gefunden hat – mit dem theologisch fundierten Gebärprogramm für Frauen, das schon dem Zeitgeist von 33 bis 45 entsprach…An diese Übereinstimmungen ollen sie nicht erinnert werden, aber die Mordparolen à la Meisner gegen das Frauenrecht der Abtreibung könnten vom Reichparteitag stammen. „Konservativ“ nennt sich ein blog, auf dem Frauen ungehindert für ein demokratisch erkämpftes Recht (das die Kirche nur noch in Diktaturen durchsetzen kann, nirgends gegen die Frauenmehrheit en), wie Naziverbrecher bezeichnet werden, der mit Freiheit für Frauen so viel zu tun hat wie die JF.

In seiner lupenreinen theologischen Variante erblickt dieses Lager der kirchenmännermoral- orientierten Papisten, wo kinderlose Frauen suspekt sind, in dem elementaren Frauenrecht der Geburtenkontrolle den Untergang des Abendlandes. Der Frauenrechtsbewegung wird die Krise Europas (!) zugeschrieben, sic. Verhütungsverbot gefällig? oder wie meinen die Herrn?

Kinderlose Frauen und solche, die nicht soviel gebären wollen wie sie nach den Vorstellungen der männlichen klerikalen Bevormunder sollen, sind ein besonders beliebtes Zielobjekt für die patriarchalen Bullenställe und ihre willigen Gehilfinnen. Das Etikett „Die Kinderlosen“ löst den Verachtungsreflex aus, während kinderlose Kleriker verehrungswürdige Figuren sind. (Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Ich habe nichts gegen den Zölibat, für den sich entscheiden kann wer will, ihn verbieten zu wollen, wäre ebenfalls Sexualterror, aber ich habe etwas dagegen, dass ein frauenlos lebender Männerclub mit hohem Schwulenanteil (der frauenfreie Klerus zieht diese Spezies halt an, wie auch die Pädophilen, sie häufen sich dort, wie ihre Hirten gelegentlich selber zugeben) sich als Sexualmoralinstanz für Frauen aufspielt. Ich begreife gut, dass diese Männerkultmänner unter sich bleiben wollen, aber das sollen sie bitte auch und sich aus den Angelegenheiten der Frauen heraushalten, d.h. ihre gesalbten Finger von Gesetzen für Frauen und Kinder lassen. Der klerikale Schwulenclub könnte sich offen als das erklären was er ist, wie wär’s mit Outing aller Schwulen unter den Klerikalen? Damit die Frauen wissen mit wem sie es zu tun haben, wenn sie mit den Sexualmoralgelüsten dieser Brüder konfrontiert sind.

Die Frauenverteufelung bei PI, wo der altkirchliche Antifeminismus ein Biotop gefunden hat, hat geradezu Hexenhammerdimensionen, wenn Frauen nicht nur wegen dem liberalisierten Abtreibungsrecht mit Massenmordpaolen verteufelt werden, – sie werden auch wie das Gefäss der Sünde für alle Männergreuel dieser Welt verantwortlich gemacht, mit PI-typischen Einfälle wie dem, ohne Frauen hätte es nicht nur den Kommunismus, sondern auch den Nationalsozialismus nicht gegeben. Das ist insofern richtig, als es ohne Frauen keine Männer mitsamt ihren Machtsystemen gäbe, die noch keine Frau verhindern konnte.

Bei PI kann man noch ungestraft den sexistischen Rüpel raushängen lassen, wohl mangels Möglichkeiten, über genügend willige Weiblichkeit zu verfügen, diese Zeiten sind jetzt um, – man schreit waidwund auf, wenn eine Moderatorin die Rüpeleien der antifeminstischen Rohlingsbanden stoppt. Dann heulte die ganze Meute: Meinungsfreiheit! Meinungsfreiheit für Papstkarikaturen der Gebärzwangsherren? Wie bitte?

Wehe eine Feministin oder ein Humanist wagt es, auf die sozialen Defizite der Männlichkeit hinzuweisen (von den nicht abreissenden Massenmorden, Gewaltorgien, Vergewaltigungs- und Folterbestialitäten, Menschenschindereien der Männergeschichte ganz zu schweigen), dann rasten wahre Demokraten aus und machen die Feministinnen für den Untergang Europas verantwortlich. Ein archaischer Reflex, der auf den Verlustfrust hindeutet, den der Mensch aus dem deutschen Patriarchatsreservoir der Herren- und Untermenschen durch die letzte Frauenbewegung erlitten haben muss, welche Frauen zum Ungehorsam gegenüber der Kirche animierte. Die Wut darüber, dass sich keine Frauenmehrheit mehr auftreiben lässt, die sich von den klerikalen Kinderfreunden noch die Moral machen lässt und dubiose Verhütungsverbote der Kirchenmänner befolgt, muss enorm sein. Sie äussert sich im gewaltig anschwellenden Belehrungston von oben herab, sobald jemand der dortigen Opus-Dei-Doktrin widerspricht.

Freiere Geister haben sich längst aus diesem Milieu zurückgezogen. Sie haben offensichtlich keine Lust mehr, sich von papahörigen Freizeit- Missionaren mit Hexenhammer-Mentalität und selbsterteiltem Sendungsauftrag in einem unsäglichen kath. Dünkel anpinkeln zu lassen, der dem der links islamophilen Meinungsaufseher und dem der Mullahs in nichts nachsteht. Es liegt ganz auf der Linie der dominicanesken Frauenverteuflung, wenn die „konservativen“ Mullahs nach wieviel Männerkriegen und –Genociden, nach der Zertrümmerung Europas und Millionen Toten des letzten grossen Männerkriegs ausgerechnet Feministinnen (bzw. was sie darunter verstehen) zur Zielscheibe ihres Frusts und ihrer Wut über die Männerdämmerung machen. Der Untergang ist in der Tat absehbar. Und der ist exklusiv manmade. Es ist der Clou dieser „konservativen“ Islamkritik, dass der Islam als pures Männerrecht tabu ist. Denn diese „Religion“, d.h. die Kriegsdoktrin einer Raubnomadenhorde aus der Wüste des siebten Jahrhunderts, die ihr Gewaltrecht, sprichMännerfaustrecht im Haus und auf der Strasse, ein Kriegerhorden- und Beutemacherrecht mit Frauen als Sexualsklavinnen, das Apostaten zum Abschuss freigibt, und ein System, das das Männergewaltrecht, rein manmade, vergöttlicht.

An der Unterwerfung des Westens unter dieses vergöttlichte Männergewaltrecht, das allein von Männermachtcliquen initiiert wurde (Bat Ye’Or beschreibt, wie und von wem, mit dem Ol-Deal für Eurabia von 1973), haben auch die Grünen Weiber, die sich den Moslemmachos anbiedern wie die dümmsten Kälber, keinen ursächlichen Anteil, egal wem und wie sie sich noch so servil unterwerfen. Der Islampakt ist ein reiner Männerdeal, so wie der Islam selbst eine Männererrungenschaft vom feinsten ist. Von dieser Faktenlage muss der patriarchale schwarzbraunrote block ablenken, gell, der die „Ursache“ der Krise Europas im Frauenrecht erblickt. Vielleicht haben die Frauen auch die Finanzkrise gemacht? Dass sie die Probleme, die die Männermacht auf Erden ihnen beschert, nicht lösen können, auch nicht durch fleissige Anbiederung in alle Richtungen, schreibt man ihnen noch als Verursachung zu. Na ja.

Diese ressentimentgeladenen Hornochsen können sich nicht genug tun, gegen weibliche Verblödungserscheinungen aufzutreten, nicht so sehr, weil es linkgrüne sind, sondern weil der Frauenanteil dort hoch ist. Auch die Wut, mit der man dort über die Sottisen der Kirchen-frau Kässmann herfiel (der Sache nach völlig berechtigt), hatte einen eindeutig sexistischen Touch, wie man ihn sich gegenüber einem islamophilen kath,. Klerikermännchen nicht so herausnimmt. Der Papst ist immer noch sakrosankt, und weiss angeblich nicht, was er tut…

Was die exklusiven Herrenrunden 1973ff an ohne alles Frauenzutun ausgehandelt haben mit dem Islamdeal (Öl für Islamisierung), diese Euro-Arab Axis (Bat Ye’Or) ist ein Männerwerk, eine mutterlose Männerhirngeburt. Wie der Islam eine solche ist. Was Herr Fjordmann, der ebenfalls auf der antifeministischen Welle im patriarchalen mainstream reitet, immer vergisst. (Nein, ich denk, er weiss es, und er weiss, wofür Mann die weiblichen Sündenböcke braucht.) Womit ich nicht die Unterwerfungswilligkeit der Kälber verteidige, die ihre Metzger selber wählen, aber auch sie haben die Metzger nicht gemacht, die sind von anderer Natur, keiner weiblichen. (Auch wenn sie das abstreiten in ihrer Gender-Vollverblödung. „Gender“ ist eine Augenbinde, die den dümmsten aller Frauen erlaubt, nicht wahrhaben zu müssen, in welcher Welt sie leben und mit wem und was sie leben müssen. Genderismus ist das geistrige Koma, in das Frauen verfallen, wenn die Männerwelt Amok läuft. Sie wollen es nicht wahrhaben und dichten sich die Natur des „Menschen“ nach ihrem Wunschbild zurecht. Gender ist wie Kindergarten für Erwachsene – mitten im Krieg.)

Es gibt diese schöne Kariakatur bei PI, auf der man ein Schulkind sieht, das aus der städtischen Schule kommt, rechts und links von allahu-akbar Rufern bedroht, Köpfe fallen, und um dem Kopf des Kindes eine Wolke, in der steht: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“.

Man kann es abwandeln und sich ein Schulmädchen vorstellen, das aus der linken Schule kommt, rechts und links wird es von Männern, „Jugendlichen“ bedroht, Vergewaltiger aller Länder, und in der Wolke um den Kopf steht: „Das ist nur die Gesellschaft. Das hat nichts mit Männern zu tun…“

Die Natur ist das grösste Tabu der Linken, aber das grösste Tabu der „Konservativen“ ist die männliche Präzivilisationsstufe, auf der ein grosser Teil der Primaten stehen geblieben ist. Sehr viel grösser als nur eine „winzige Minderheit“. Sie hat Massenhordendimensionen und ist noch durch kein System in Schach zu halten gewesen, die Demokratien sind nur vorübergehend. Es bricht immer wieder die wahre Natur „des Menschen“ durch. (Die einzige Firma, die das weiss, ist die katholische Kirche, während die Linke es nicht mal dunkel ahnt mit ihrem rosaroten Kitschmenschenbild für leicht Schwachsinnsgeschädigte.)

Ich fasse zusammen: Für die antifeministischen Männerrechtsaufrüster müssen es die Hexen gewesen sein; die haben auch den Islam erfunden und alle Weltkriege verschuldet. Es brodelt nur so in den deutschen Stumpflingsschädeln. Nur aus gewisser Distanz geniessbar, nicht in den Sumpfgebieten selbst, aus dem das quillt. Das Gebiet ist fruchtbar noch!

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Zu den linken Frauen fällt mir zur Zeit nichts mehr ein. Sie verraten die Frauenrechte, die sie einmal propagierten, Rechte, die nach anfänglicher Bekämpfung der Feministinnen aus dem Lager der antifeministischen K-Gruppen-Frauen unter den linken Diktaten zur totalitären Gleichheitsideologie degenerierten – heute als Genderismus bekannt und mit gutem Grund bekämpft. (Nicht zufällig wurde dieser ultralinke Auswuchs der Gleichheitsdoktrin von einer proislamischen antiisraelischen Verächterin der Weiblichkeit kreiert bzw. ausgebaut, einer willigen beflissenen Butlerin der Herrenkultur, deren Mütterverachtung heute als Ingegriff des „Feminismus“ gilt. Pervers. Als hätte es nie eine Differenztheorie* in der Geschichte der Frauenbewegung gegeben, die mit der linken Vereinnahmung –vgl. Gruhl und die Grünen –

im linken Fahrwasser unterging. (Was dabei herauskam, ist das unlösbare Dilemma der viel zu frühen Krippenkinderbetreuung nach linkem Programm, das Kindern und Müttern gleichermassen schadet. Aber das wird die linke Camorra erst in einige Jahrzehnten erfahren, wenn sie die Erfahrungsberichte der ehemaligen Krippenkinder lesen kann – so wie man heute die Berichte der Adoptionskinder, die gegen das unmenschliche Verbot der Kontakte zu ihren Müttern aufbegehren, nachlesen kann.)

*Unter Differenzfeminismus verstehe ich nicht wie etwa die Autorin von „Gleichheit und Differenz“ Spiritualität“ versus politische Frauenbewegung. Es geht nicht um „spirituell versus politische Recht“, sondern um die Dominanz der Gleichheitsdoktrin im einem politischen Lager, das die Mütterrechte, die politisch zu vertreten wären wie andere Frauenrechtspostulate, jahrelang als „Mutterideologie“ diffamiert hat. D.h. es geht um zwei politische Richtungen, von denen die eine die andere ausgeschaltet hat – die dominierende Linke, in der sich vorwiegend kinderlose Frauen als sprecherinnen der Frauenbewegung präsentierten, hat mit der „Differenz“ die feministische Dissidenz politisch ausgeschaltet, die u.a. Mütterrechte vertrat. Das Ergebnis ist die endgültige Mutterentrechtung durch das neue Vaterrecht, genannt „Sorgerecht“, sowie den totalen Krippenzwang für Kleinkinder, der auf die systematische Zerstörung der Mutter-Kind-Bindung hinausläuft, die der Progammierung des Neuen Menschen noch im Wege ist.

In der Butlerin hat sich der anfängliche linke Antifeminismus, der früh Front machte gegen die als „bürgerlich“ diffamierten Feministinnen, ehe die Linken die Frauenbewegung unter linker Definitionshoheit übernahmen, wieder regeneriert. Die Verleihung des Adorno-Preises an eine ultralinke islamservile israelfeindliche Gehilfin der Herrenkultur ist so pervers wie die Präsentation der Butlerin als „Feministin“. Sie ist eine Frauen-und Mütterverächterin, die keinen Unterschied mehr kennt zwischen dem „Geschlecht, das gebiert, und dem Geschlecht, das tötet“, wie Beauvoir es noch wusste. Die Butlerin weiss nicht, mit welcher Natur des Killer- und Vergewaltigerspezies Frauen weltweit zu tun haben. Oder weiss sie es doch und hat das intellektuelle Stockholm-Syndrom?.

Wenn eine Stadt wie etwa im dreissigjährigen Krieg von den bewaffneten Männerhorden (men in action – mit Pausen dazwischen, den sog. Friedenszeiten, in denen die Gewalt gegen Frauen aber nicht aufhörte; zum „Krieg gegen Frauen“ siehe Marilyn French und Hirsi Ali oder Susan Brownmiller:„Against our will“ 1975), belagert wurde, wussten die Frauen, was ihnen und ihren Kindern und Männern bevorstand an Menschengemetzel durch die wild gewordenen Menschenschlächterhorden, die das Menschenschlachten mit Lust betrieben.

Anm.: Mit der Sapiens-sapiens-Ausgabe der Killer-Spezies (die bei PI kürzlich angegebenen historisch bekannten „Mördereien“ sind mit Sicherheit zu niedrig geschätzt, denn man geht nur von bekannten Grossereignissen aus, nicht von den täglichen Morden, es gibt ja keine Kriminalitätsstatistik für die Vormoderne, nur aber eine heutige Schätzung von ca 14 Milliarden Ermordeten der eigenen Art seit Beginn der sogen..Menschheitsgeschichte; wobei die Kriegstoten überwiegen. Vermehrung mit Gewalt und Dezimierung mit Gewalt (ersteres wird gewöhnlich ausgeblendet), gehört zu den Spezialitäten unserer so hochentwickelten Spezies. Genocidforscher wie Heinsohn befassen sich zwar mit den Folgen der sexuellen Vermehrungsgewalt und deren Auswirkungen auf das Aggressionspotentials des youth bulges, aber weniger mit dessen Entstehung, der Situation der Frauen unter Männergewaltrecht, (Vergewaltigungsrecht plus Verhütungsverbot und drgl.).

Chronisten berichten, wie Frauen in den Männerkriegen auf die Mauern der belagerten Städte stiegen und ihre Brüste entblössten – eine Geste zur Beschwichtigung der Angreifer, eine Art archaischer Reflexreaktion in Todesangst um ihr Leben und das ihrer Kinder. In den nicht abreissenden Kriegen ist das Aufspiessen von Schwangeren und Säuglingen ein beliebte Aktivität. Die Blutbäder mussten nicht eigens angeordnet werden, sie waren ein Vergnügen für die Menschenschlächter, selbst wenn der militärische Anführer sie zu verhindern suchte, wie Tilly bei der Belagerung von Magdeburg. Schon die Aussicht auf das Gemetzel hat die Erobererneute animiert, die wie bei der Eroberung von Konstantinopel in Erwartung des nahen Sieges und blutigen Gemetzels in Frauengeheul ausbrach.

Der islamophile patriarchale sentimentale Terrorversteher Drewermann, der weiss, was Gott will und was nicht, nimmt solche Belagerungsberichte zum Anlass, die Frauen quasi der Kollaboration mit den Siegern, die sie beim Einzug angeblich nur begeistert begrüssten, zu bezichtigen und damit als Kriegskomplizinnen hinzustellen. Noch zu Beginn des letzten Irakkrieges erzählte eine stromlinienförmige Gehilfin der Herrenkultur in der linken BaZ, Frauen seien genau so „kriegslüstern“ wie Männer, was erstens Unsinn ist und zweitens auch nicht für alle Männer zutrifft, die nicht gefragt werden, ob sie in den Krieg ziehen wollen…. Begründung: eine Frau (eine!) habe ihr gesagt, sie wünsche, dass Hussein gestürzt werde. Nun, das haben auch viele Hussein-Opfer schon gewünscht. Ein Satz, der noch nichts mit angeblicher Kriegslüsternheit zu tun hat, die Frau gehört wohl kaum zu den zahlreichen Kriegstouristen, die sich wie die Hyänen als Zuschauer und begeisterte Mitmache im Balkankrieg nach Sarajewo begaben, oder zu den vielen Voyeuren, die sich an den Videos aus jugoslawischen Vergewaltigungslagern erlabten.

Aber die automatische Beschuldigung von Frauen für die massenhaften Männergreuel, bei denen sie allenfalls als Komplizinnen, nicht als Initiatorinnen fungieren, erfolgt immer noch reflexartig. Die Psychologie der Schuldverschiebung und Schuldzuweisung an Schwächere und deren Selbstbezichtigung ist vielfach analysiert worden; das blame the victim-Syndrom, aus der Individualpsychologie bekannt, gilt auch für kollektive Schuldverschiebungen, so in der Obsession der dt. Medien mit der „Kritik“ Israels als Sündenbock für alle Übel der Welt.

Drewermanns, der als Terrorversteher die Liga der Israelbasher bedient (die Opfer unter der israelischen Zivilbevölkerung scheren den deutschen Schmerzensmann nicht), agiert seine hochpatriarchale Identifikation mit den Gewalttätern in der Interpretation des Märchens „das Mädchen ohne Hände aus“* aus, wo er Partei für den Tätervater gegen das Mädchen ergreift. Es ist dieselbe patriarchale Gewaltverstehermentalität, die sich auch den Terroristen andient, wenn sie eine israelische Familie bestialisch abschlachten. Pogrom als Hilfeschrei der Täter, oder wie bitte? So wie man auch schon die Beduinenbestialitäten an den Flüchtlingen aus Eritrea im Nordsinai zu einer angeblichen Reaktion auf eine Notlage umfrisiert werden, man will die Menschenmetzger ja „verstehen.“

(*Vgl. die Drewermann-Analyse von Christa Mulack in „Und wieder fühle ich mich schuldig“, die eine immer noch aktuelle Interpretation des patriarchalen Paradismythos enthält.)

Der leidenselige Theologe, der 939 viele recht viele „hilfsbedürftige“ Täter hätte entdecken können, macht folgerichtig auch die Frauen in den Männerkriegen für die Kriege, die noch keien frau verhindern konnte, verantwortlich, u.z. für die der Angreifer, der Belagerer. Was geschieht, wenn die Sieger nicht begrüsst werden, schildert der Schmerzensmann lieber nicht.

Die patriarchalen Mentalitäten, unter wechselnden Patriarchaten, bleiben sich ziemlich gleich. Die Frau als die Wurzel des Bösen, die Ursache aller Männergreuel, das Gefäss der Sünde – das alte Muster lebt wieder auf mit dem neuen Antifeminismus, der im Islam seine angeahnte Verstärkung findet. Mit der Gleichheitsideologie wird das Schema der Schuldverschiebung neu aufgeladen. Für die linken Genderverblendeten sind Frauen anthropologisch gleich wie alle Menschenschlächter, deren Bluträusche und Vergewaltigungsorgien nicht abreissen, so alles in allem. Für die rechten Antifeministen sind sie freilich noch gleicher als die Männer, nämlich die eigentliche Ursache des europäischen Debakels, das wahre Weltübel, das an allen Verbrechen der Männerregime ursächlich schuld ist; so eine au PI verbreitete Herrenmeinung, wonach Frauen nicht nur den Kommunismus und den Nationalsozialismus verursacht haben, die es ohne Frauen nicht gegeben hätte (!), sondern heute einen weiteren Holocaust begehen. Meisner lässt grüssen. Das ist der Hexenhammer-Stoff, aus dem die „Wahrheit über die Frauen“ bei PI zusammengebraut ist. Wenn die ersten beiden Einfälle noch nicht Mehrheits-meinung sind, ist doch letztere die Linie der Redaktion, die immer mal wieder die Platte mit den Mordparolen zur Frauenverteuflung auflegt. Was dieses blog von aller liberalen und humanistischen Islamkritik unterscheidet.

So wie der linke CH-SRF-Programmdirektor Roger de Weck ohne jeden historischen Beleg die Hitlerwahl den Frauen anzulasten versuchte mit dem in linken Medien beliebten Klischee vom weiblichen Wochenschaugejubel, dem freilich keine Kriegsbegeisterung der Mehrheit entsprach (die Hitlerwahl war wie alle rechtsextremen Wahlen überwiegend eine Männer-wahl, dazu liegen etliche Studien vor wie die von Gabriele Bremme), so versuchte das anti-feministische Scharfmacherlager bei PI die Frauen sowohl für den lupenreinen  Männerbund- NS-Staat als auch für die frauenfreie Führungselite des Rote Reiches verantwortlich zu machen, als wäre die Komintern eine Frauenorganisation gewesen. Warum sozialistische Bewegungen immer die sozial schwächsten ansprechen, und die waren vielfach weiblich, darüber macht sich das Herrenhirn keine gedenken.

Die Geschichte der Frauen und Kinder in den Männerkriegen ist eine reine Horrorgeschichte. Der Islam als männliche Kriegsreligion ist nur eine Variante dieses Horrors, der die Gewalt gegen Frauen auch im Frieden zum Gesetz erklärt, im Unterschied zu andern Rechtssystemen. Europa reagiert wie die Belagerten – ein Teil verkriecht sich und weiss von nichts bzw. will nichts wissen, ein Teil biedert sich an und macht mit den Feinden frères cochons, während die Eliten die Übernahmeverhandlungen führen, deren Bedingungen sie sich von den Belagerern diktieren lassen, wie die EU von der PIC (siehe Konferenz von Mekka 2005, bei Bat Ye’Or nachzulesen, in: „Europa und das kommende Kalifat.“. auch zur Orientierung der JF, die das brandwichtige Buch der Erforscherin der Dhimmitude zum Kotau der EU vor dem Islam wohlweislich nicht zu kennen beliebt. Herr Weissmann hat von allem nichts gewusst.) .

Die Kollaboration mit den Muslimbrüdern wird fortgesetzt…Da unterscheidet sich die anti-isralische islamophile Süddeutsche nicht sonderlich von der Jungen Männerfreiheit. Auch die Bewunderung dieser Burschen für die klerikale kath. Hierarchie und ihre Gebärgesetze liegt ganz auf der Line des patriarchalen Einvernehmens.

Die Anbiederei von Frauen an die Moslemmachokultur nervt mich naturgemäss noch mehr als die Kumpelei der Männer mit islamischen Frauenbesitzern, bei denen sie ihre Interessen schliesslich besser aufgehoben wissen als bei den Frauen, die ihnen unter geltendem Recht noch weglaufen können, unter islamischem nicht mehr. Dann ist Schluss mit lustig. So what. Das scheint auch die weibliche Mehrheit nicht sonderlich zu interessieren. Regelmässig liest man in den besagten blogs, dass die Bevölkerung mehrheitlich „gegen den Islam“ sei. Nur ist sie offensichtlich nicht so sehr dagegen, dass sie einen islamgegnerische Partei auch wählen würde. Dazu ist auch die männliche die Bevölkerungsmehrheit nicht genug an der Freiheit interessiert, ehe ihr das Spassgeld ganz ausgegangen ist. Und auch dann geht es nicht um die Freiheit, sondern ums Fressen. Aber die Islamisierung war schon beschlossene Sache, ehe sich die dümmsten grünen Weiber dem isla in die arme werfen konnten, Frauen werden bei der Islamisierung nicht gefragt, sie kommt auch ohne sie aus. Mit und ohne Bejubelung.

Der Mehrheit ein primär humanistisches menschenrechtliches Interesse zu unterstellen, wäre einfältig. Würde es eine nennenswerte Mehrheit mehr interessieren, was mit der Freiheit in der an den Islam zum Schleuderpreis ausverkauften Demokratie geschieht, würde sich das in Wahlen von Parteien mit islamgegnerischem Programm niederschlagen. Aber eine Partei wie die von Wilders hat in Dtld. bis jetzt keine Chance, eher bekommen wir die Islampartei.

Was uns überschwemmt, schwemmt nicht nur den grössten Vorrat an Dummheit an Land, sondern auch die übelsten patriarchalen Mentalitäten, den ganzen Bodensatz nach oben. Die nimmer ruhenden Watchdogs Gottes wirken wie Inquisitoren, denen die Hexen ausgegangen sind und die frustriert ob soviel fehlendem Respekt vor dem Papa on Rom zu gern wieder auf altbewährte Gesetze zurückgreifen möchten. Nach dem Motto: die Kirche hat zu wenig Macht im Staat, sie sollte wieder in ihre alten Rechte eingesetzt werden. Nicht wahr, die Religion der Nächstenliebe braucht dringend Verstärkung durch Strafgesetze gegen Frauen, die die Gottes-männermoral nicht für göttlich halten. Papa in Rom macht’s vielleicht möglich in Form der Fusion des Kirchenrechts mit dem islamischen Eherecht. Er umarmt schon die Vergewaltiger, die seiner mächtigen Organisation als Vermehrungsspezialisten gegen den Willen der Frauen offenbar so viel willkommener sind als die gebärunwilligen Frauen, für die es auch nach einer Vergewaltigung kein Pardon gibt bei diesem Kinderfreundclub, dessen Agenten in Irland, wo sich kaum der Staub um den grössten Kindesschänderskandal gelegt hat , schon wieder gegen das nur minim liberalisierte Abtreibungsgesetz und für das alte Totalverbot mobil machen.

Hat nicht schon sein Vorvorgänger Wojtyla auf einer seiner Weltreisen demonstrativ einem Vergewaltiger öffentlich „verziehen“? Ist es nicht diese Gottesfirma, die in ihren südlichen Machtbereichen adrenalingeladene Fussball-Mannschaften zum Draufloszeugen von Kindern animiert, eine der kath. Methoden der Geburtenkontrolle als Gottesgeschenk für die Frauen.

Machtlos? Wer sind die Ärmsten der Armen, wenn das Gottesrecht mit Verhütungsverboten,. Vergebung für Vergewaltiger und Verfolgung der Abtreibung durch das Strafrecht zuschlägt?

Eher wird ein Vergewaltiger heiliggesprochen, als dass einer Vergewaltigten die Abtreibung „vergeben“ wird. Eher wird ein verheirateter Ex-Anglikanischer Priester in den Schoss der catholica aufgenommen, als dass der Schwulenclub von Rom eine kultunfähige Frau als Priesterin anerkennt. Eher küsst ein Papst den Koran als die Menschenrechtserklärung. Schon die Magna Charta hat der römischen Kirchenmacht nicht gepasst. Zuviel „Zeitgeist“. Dieser Club of Rome gedenkt jeden Zeitgeist, der vor dem Islam aufgegeben wird, mit dem „einen Gott“ zu überleben . Nicht aus Unwissenheit über dessen „Natur“. Im Gegenteil.